Vampire's Kiss

Vampire's Kiss (1989), US
Laufzeit 96 Minuten, FSK 16, Komödie, Fantasyfilm, Kinostart 24.08.1989

- Kritiker
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Vampire's Kiss - Bild 10247
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von Robert Bierman, mit Nicolas Cage und Maria Conchita Alonso

Peter Loew ist ein junger, erfolgreicher Literaturagent in Manhattan. Er genießt in vollen Zügen sein Leben, gewisse Ereignisse in jüngster Zeit haben ihn jedoch seelisch angeschlagen. Das sind die mysteriösen, wiederkehrenden Besuche jener Fledermaus in Peters Appartment, die ihn so sehr erregen. Die gleiche, kaum erklärbare erotische Faszination geht auch von Rachel aus, der Peter kurz darauf begegnet und verfällt. Als er nach hemmungslos durchliebter Nacht erwacht, entdeckt er den Abdruch ihrer Zähne – an seinem Hals. Rachel muß ein Vampir sein, und er ist ihr Opfer geworden! Peter erkennt die Zeichen und beginnt, in die Fußstapfen des großen Graf Dracula zu steigen.


Cast & Crew


Kommentare (3) — Film: Vampire's Kiss

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Mr. Pink

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Bewertung7.5Sehenswert

"Vampire's Kiss" ist ein gelungener Psycho-Horror-Film mit tiefschwarzem Humor, ein abgefahrener Vampir-Albtraum mit kafkaesken Zügen. Die Performance von Nicolas Cage mag auf den ersten Blick etwas übertrieben wirken, ist meines Erachtens jedoch sehr beeindruckend und gelungen. Er schafft es, seinen Charakter sehr gut rüberzubringen.

Der Film ist witzig, irgendwie verstörend und trotz, vielleicht sogar eher wegen seiner abstrusen Story überaus sehenswert, vielschichtig und interessant.

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Fernschreiber

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ich bin ein großer Fan des "Nic Cage losing his Shit" Videos. Mindestens ein Viertel der Ausschnitte, die dort gezeigt werden, kommen aus Vampire´s Kiss. Moderne Klassiker wie: "BUHU" oder "I AM A VAMPIRE!" wurden hier geboren. Ich erhoffte mir also ein riesiges Trashfestival und wurde mal wieder ziemlich enttäuscht.
Dieser Film ist unglaublich schlecht. Ich versuche mal kurz die Story zusammenzufassen: Unser Held Peter Loew ist grad mit einer Frau zu Gange, als eine furchtbar hässliche Plastikfledermaus ins Zimmer fliegt. Es scheint als beiße sie ihn. Der Protagonist erzählt seiner Therapeutin (es wird natürlich nicht gesagt, warum er eine braucht), dass ihn das ganze sexuell erregt hat. Immer wieder sieht er daraufhin eine Vampirfrau die ihn in, wahrscheinlich in seiner Phantasie, ausnutzt und aussaugt. Er kauft sich daraufhin Plastikzähne, trägt eine Sonnenbrille und schläft unter der Couch, weil er denkt, er wird auch zum Vampir. Parallel tyrannisiert er ohne Zusammenhang seine Sekretärin mit der Suche nach einem Vertrag. Warum er als Boss so ein Arschloch ist, was es mit diesem Vertrag auf sich hat und vor allem was das mit dem Vampirwerden gemein hat - alles Fragen die der Film für nicht wichtig genug zum beantworten hält.
Eigentlich könnte ich hier schon aufhören, denn die blutleere Story und die Ausschnitte aus dem oben genannten Video sprechen für sich, aber das ganze ist so schlecht, dass es nicht mal als Trash durchgeht. Er ist nicht lustig! An keiner Stelle! Nicht mal annähernd! Ziemlich arm für eine Komödie. Nic Cage übertreibt es noch viel mehr als sonst. Ich mag sonst auch das übertriebene Spiel, aber das hier geht gar nicht. Er wirkt wie ein behinderter, betrunkener Erstklässer, der das erste Mal auf der Bühne steht. Man hat auch nicht das Gefühl, dass er sich selbst nicht ernst nimmt - alles wirkt bierernst. Unterstützt wird das auch noch mal von der unterirdischen deutschen Synchronisation.
Die Machart ist auch billig, komische Schnitte und Kameraeinstellungen treffen auf sinnlose Szene treffen auf unglaubwürdige Nebendarsteller treffen auf schwache Effekte treffen auf furchtbar kitschiges Gedudel/Geschrammel, was aber total bedeutungsschwer klingen soll. Die Handlung dient einzig und allein dazu, dass sich Nic Cage mal komplett ausleben darf. Und auch wenn das viel zu übertrieben ist, ist es doch das Einzige, was Vampires Kiss vor dem Hassfilm rettet. Ansonsten aber ganz furchtbar. Da würde ich lieber die Twilightreihe komplett schauen, als noch mal diesen absolut sinnfreien, langweiligen und grottenschlechten Film.

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wiedererkennbar

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Hab' den Film auch wegen "Nicolas Cage losing his shit" ausgeliehen und kann nun hinterher sagen, dass die Szenen, die dort verbraten werden, auch tatsächlich die (unfreiwillig?) komischsten im Film sind. Ansonsten schwebten bei mir eher Fragezeichen durch den Raum - ist das nun ernst gemeint oder lustig?


Jason Bourne

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Bewertung2.0Ärgerlich

Krankes Drehbuch,schlecht Gedreht und schlechte Schauspieler.
Einzig Nicolas Cage Macht den Film erträglich auch wenn die Rolle die er Spielt zu Kotzen ist.Fazit:Ein Film den man schnell vergessen sollte.

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