Voll Frontal
Full Frontal (2002), US Laufzeit 101 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Kinostart 03.07.2003
0 Bewertungen
Skala 0 bis 10
52 Bewertungen
2 Kommentare
Keine
von Steven Soderbergh, mit David Fincher und Blair Underwood
Superstar Francesca spielt mit einem Jungstar in ihrem neuen Film, in dem sich alles nur ums Thema Film dreht. Filmjournalist Carl wird aus seinem Job gefeuert und muß die bittere Pille schlucken, daß seine Frau, eine Hollywood-Managerin, sich von ihm trennen will. Ihre Schwester, die Masseuse Linda, sucht derweil nach dem richtigen Mann fürs Leben. Und schließlich ist da noch der Produzent Gus, der auf ausgefallenen Sex steht. In einem regelrechten Fegefeuer der Eitelkeiten treffen all diese Figuren bei einer Geburtstagsparty aufeinander. Und dann geht’s drunter und drüber.
Mehr Bilder (7) und Videos (0) zu Voll Frontal
Cast & Crew
-
Steven Soderbergh
-
Blair Underwood
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nicholas/Calvin
-
Rainn Wilson
-
Erika Alexander
-
Mary McCormack
-
Julia Roberts
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Catherine/Francesca
-
David Fincher
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Regisseur
Regie
Schauspieler
-
Nicky Katt
-
Harvey Weinstein
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Harvey Weinstein
-
Enrico Colantoni
-
David Hyde Pierce
-
Brad Pitt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Brad Pitt
-
Catherine Keener
-
Terence Stamp
-
David Duchovny
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bill/Gus
-
David Alan Basche
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nicholas' Agent
-
Dina Spybey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Angestellte
-
January Jones
-
Jerry Weintraub
-
Rashida Jones
-
Coleman Hough
Drehbuch
Filmdetails Voll Frontal
Fans dieses Films mögen auch
Trailer zum Film Voll Frontal
Leider haben wir noch keinen Trailer.

Erkan & Stefan - Der Tod kommt krass!
Exorzist: Der Anfang
Piratensender Powerplay
Greenberg
Streetfighter - Die entscheidende Schlacht












Kommentare (2) — Film: Voll Frontal
Kommentar schreibenmikkean 2010/06/24 08:48:47
Kommentar löschenWie einsam sich mehr oder minder erfolgreiche Menschen doch fühlen können... Das wäre zumindest für mich die größte Lehre aus diesem Episodenfilm, den Herr Soderbergh mit viel Starauflauf inszeniert hat. "Voll Frontal" trägt seinen komisch klingenden Titel nicht zu unrecht, wiedermal dirigiert Soderbergh den Stoff mit seiner Vorliebe für grobkörnige Bilder, die so auch von Hobbyfilmern eingefangen sein könnten. Das ist natürlich angesichts der Perfektions-Standards des heutigen Hollywoods sehr löblich, nur den Film rettet es nicht. Leider ist der Blick hinter die menschlichen Fassade sehr zäh und unmotiviert. Trotz seiner Nahe-dran-Machart bleiben die Figuren hinter einer Schranke, die der Zuschauer nicht überschreiten kann oder will. Zu trivial sind die Problemen der Akteure auf der einen Seite, zu altbacken auf der anderen. Selbst wenn man sich dazu überwindet, die grundlegende Unzufriedenheit der Figuren mit der eigenen Gefühlslage gleichzusetzen, erschließt sich nicht wirklich etwas neues oder gar befriedigendes aus dem Film. Zufallsbekanntschaften, die Wertschätzung des schon gefundenen Glücks oder Wiedersehen nach langer Zeit, Soderbergh borgt sich hier Versatzstücke aus Romantic Comedys oder anderen großen Episodenstreifen. Darüber hat er aber vergessen, seinem Film ein eigenes Quentchen Appeal zu verleihen, um den Zuschauer wirklich für diesen zu interessieren. Da können auch die Gags mit der Verschachtelung des Films im Film oder das skurrile Hitler-Bühnenstück nicht wirklich etwas ändern. Deshalb ist "Voll Frontal" ein interessantes Drama-Experiment, das keine großen stilisierten Bilder auffahren will, aber deswegen noch lange nicht wirklich interessant geworden ist.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Chris12zero 2010/06/28 07:33:49
Antwort löschenGroßartig geschrieben !! Du bringst es auf den Punkt !! ;)
stuforcedyou 2010/06/29 15:38:22
Antwort löschenToller Kommentar.
Chris12zero 2009/09/28 00:21:11
Kommentar löschenVoll langweilig trifft's wohl eher !!
Soderbergh's Episodendrama/satire ist zwar mit etlichen Hollywood-Stars gespickt, aber völlig unausgegoren in der Zusammensetzung !!
Von daher ist der Film echt nur durchschnittlich und ziemlich langweilig !!
... Aber David Duchovny ist echt klasse !!
.. für mich so ziemlich der einzige Lichtblick in diesem Film !!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten