Was bleibt

Was bleibt

DE · 2012 · Laufzeit 88 Minuten · FSK 12 · Drama · Kinostart

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von Hans-Christian Schmid, mit Lars Eidinger und Corinna Harfouch

Was bleibt ist ein subtiles Drama über eine Familie, deren Mitglieder wieder neu zueinander finden müssen.

Handlung von Was bleibt
Marko (Lars Eidinger) ist Anfang 30, Vater und lebt seit Jahren in Berlin. Auf Wunsch seiner psychisch labilen Mutter Gitte (Corinna Harfouch) fährt er aufs Land, um seinen Eltern in Siegburg mal wieder einen Besuch abzustatten. Doch das Wochenende im Kreise der Familie soll alles andere als ruhig verlaufen. Gitte verkündet, dass es ihr nach langer psychischer Krankheit wieder besser geht. Nur Marko kommt ihrem Wunsch nach und behandelt sie nun wieder wie ein vollwertiges Mitglied der Familie. Doch dadurch gerät im Familiengefüge so einiges durcheinander – nicht nur die vermeintlich gut eingespielte Beziehung zwischen seiner Mutter und seinem Vater Günter (Ernst Stötzner). Auch Jakob (Sebastian Zimmler), Markos Bruder, ist schockiert, dass seine Mutter ihre Behandlung abbricht. Plötzlich müssen sich alle Beteiligten mit Konflikten beschäftigen, die jahrelang unausgesprochen blieben.

Hintergrund & Infos zu Was bleibt
Das Drama Was bleibt feierte seine Weltpremiere im Rahmen der Berlinale 2012. Dort lief das von Hans-Christian Schmid inszenierte Familiendrama im Wettbewerbsprogramm.

Der Regisseur Hans-Christian Schmid und der Drehbuchautor Bernd Lange arbeiteten bereits zum dritten Mal gemeinsam an einem Filmprojekt. Zuvor verfilmten sie bereits die preisgekrönten Filme Requiem und Sturm. (AH)

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