Wer Gewalt sät

Straw Dogs (1971), GB/US
Laufzeit 118 Minuten, FSK 18, Thriller, Drama, Kinostart 30.03.1972

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7.9 Kritiker
14 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.6 Community
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von Sam Peckinpah, mit Dustin Hoffman und Susan George

David ist Mathematiker. Ein kühler Kopf. Und mit einem hat er ganz und gar nicht gerechnet: In dem idyllischen Dorf, in dem er und seine Frau Ruhe und Frieden suchen, werden sie zum Opfer von Terror, Hass und Gewalt. David wird von den Dorfbewohnern gedemütigt. Susan wird vergewaltigt. Und dann fährt er auch noch einen Mann an, der kurz zuvor ein Mädchen getötet hat – aber davon hat David keine Ahnung. Er nimmt den Mann mit zu sich nach Hause um ihn zu versorgen. Doch da kommt der aufgebrachte und blutgierige Mob und belagert sein Haus. Nach und nach versuchen die Dorfbewohner in sein Haus einzudringen. Zuerst mit Worten, dann mit Taten will David die Angreifer zurückzudrängen. Wut und Verzweiflung treiben den ansonsten rationalen Menschen in einen Blutrausch barbarischer Gewalt.

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Kritiken (2) — Film: Wer Gewalt sät

Oceanic6: CinemaForever

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8.0Ausgezeichnet

David (Dustin Hoffman) ist Mathematiker. Ein kühler Kopf. Und mit einem hat er ganz und gar nicht gerechnet: In dem idyllischen Dorf, in dem er und seine Frau Ruhe und Frieden suchen, wird seine Familie zum Opfer von Terror und Hass. Eine Gang stadtbekannter Schläger und Säufer demütigt ihn Tag für Tag. Die Ausschreitungen gipfeln in der Vergewaltigung seiner Frau. Als David seine Passivität endgültig aufgibt und einen geisteskranken Mörder vor der Lynchjustiz retten will, rottet sich der blutgierige Mob vor seinem Haus zusammen.
Das Blatt wendet sich und Wut und Verzweiflung treiben den nüchternen Rechner in einen Blutrausch barbarischer Gewalt

Soviel zum Inhalt, ansonsten oh mein Gott! Was soll ich nur schreiben? Ich bin hin- und hergerissen. "Wer Gewalt sät" ist unbeschreiblich, aber auch ein Meisterwerk? Man ist ja von Peckinpah einiges gewohnt, aber dieses Werk ist brutal, angsteinflößend, absolut krank, und sowas wurde schon im Jahre 1971 gezeigt…


12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Le Samourai

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Schau ihn dir noch ein paarmal an, dann wird er zum Meisterwerk! :)
Aber kann deine etwas verstörenden, zwiespältigen Eindrücke verstehen. Sicherlich kein einfacher Film, aber für mich ein ganz ganz großartiger!


Weltensegler

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Danke für den Tipp, schon alleine der Inhalt klingt ja schrecklich...hoffnungslos. ;)


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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8.0Ausgezeichnet

Noch über 30 Jahren noch genauso verstörend und erschreckend wie Anfang der 70er. Hoffman spielt einen unsympathischen Helden in einer Welt unsympathischer Figuren in der die latente Gewalt in jeder sekunde greifbar ist. Großartig besetzt und inszeniert macht es der Film dem Zuschauer nie einfach Partei zu ergreifen. Am Ende ist Davids Gegenwehr nicht katharsisch sondern genauso erschreckend wie die seiner Gegner. Absolut sehenswert und dankenswerterweise in einer angemessenen DVD-Edition erschienen.

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Kommentare (17) — Film: Wer Gewalt sät

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Andre Jonas

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Für seine Zeit war »Straw Dogs« sicherlich kompromisslos und ich finde, dass er von dieser Kompromisslosigkeit an Nichts eingebüßt hat, denn diese entsteht nicht (wie heute ja so oft), aus eine besondere Brutalität ausstrahlenden Effekten, aus schnellen Schnitten oder masochistischen Darstellungen von Gewalt – viel mehr macht »Straw Dogs« von Anfang an eine Schmutzigkeit aus, die sich nicht nur optisch sondern gewissermaßen in den Charakteren, ihren Dialogen und Handlungen niederschlägt.

Der Film stochert dabei in einer schmerzhaften Frage herum: Wie »zivilisiert« sind wir letztendlich? Wieviel von unser Gesellschaftlichkeit ist nur eine Maske, die, sobald heruntergerissen, unsere animalischen Ursprünge offenbart: Sind wir nichts weiter als Tiere, die herumstreunen, um sich unentwegt zu paaren und, sobald uns jemand davon abhalten will, die Zähne fletschen?

Es wirkt, als wäre die eingeschobene Ebene des Themas »Selbstjustiz« nur ein zynisches Alibi und der Film schwingt sich an keiner Stelle ernsthaft zu wie auch immer gearteten höheren Werten auf. Was bleibt ist rohe Gewalt und die Gewissheit, der eigenen Natur letztendlich nicht aus dem Weg gehen zu können.

Und vielleicht ist, wenn man dem Film folgt, jede Form von höherer geistiger Tätigkeit (im Film prototypisch durch den Mathematiker David dargestellt, gespielt von einem großartigen Dustin Hoffman) nur ein loser, gesellschaftlicher Vorhang, hinter dem unbeirrt unsere niederen Triebe walten und sich ein Ventil suchen, sobald die persönlichen Hemmschwellen ersteinmal eingerissen sind, sobald wir von der Paarung abgehalten werden weil, in gesellschaftlicher Abstraktion gesprochen, das »Weibchen« uns für einen Feigling hält und möglicherweise lieber mit dem rauen Burschen, der sich nimmt, was er will, Nachkommen zeugt. »Straw Dogs« lässt den Zuschauer mit keinem besonders positiven Gefühl, vielleicht sogar mit dem Bild eines boshaft und kalt gähnenden Abgrundes, der sich unter jedem unserer Worte und Taten erstreckt, zurück...

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Markbln

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Harter Tobak noch heute. Ein Film über die Spirale der Gewalt. Mit einem weniger starken Künstler als Dustin Hoffman hätte das in die Hose gehen können. Seiner Kunst ist es aber verdanken, dass dieses Drama bis heute nichts von seiner Wucht verloren hat. Dass Sam Peckinpah damals Gewaltverherrlichung vorgeworfen wurde, ist für mich unverständlich und wohl eher ein Zeichen der Zeit gewesen. Da gibt es heute ganz andere Machwerke.

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ash-williams

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Mit Straw Dogs ist Peckinpah ein verstörender und gnadenloser Film gelungen. Der Film behandelt die animalischen Instinkte, die laut Peckinpah die Menschen immer wieder in die Gewalt treiben. Die Filme des Peckinpah waren stets leicht autobiografisch, aber Straw Dogs geht einen Schritt weiter und lässt sich, wenn man etwas über die Biografie des Regisseurs weiß, fast schon als exhibitionistischen Seelenstriptease bezeichnen, da die Ähnlichkeiten zwischen dem Protagonisten und dem Regisseur fast offensichtlich sind. So ist David Sumner wie Peckinpah selbst ein kleiner ruhiger Mann in dem die Gewalt schlummert und ausbrechen möchte. Zur Selbstverteidigung getrieben verteidigt Sumner sein Haus aus dem einfachsten Grund und gibt nicht auf. Es ist keine außergewöhnliche Geschichte; eigentlich ist es eine Geschichte die man schon dutzende Male gesehen hat, aber Peckinpah macht aus dieser 08/15 Story ein tief psychologisches Werk, was damals für großes Aufsehen sorgte. Die Darstellung der Vergewaltigung und damit einhergehend die Darstellung der weiblichen Protagonistin brachte Feministinnen weltweit zur Weißglut und verschaffte Peckinpah den Status als der Misogynie fröhnender Chauvinist ein. Fakt ist, dass die Szene einen emotional auf eine Achterbahnfahrt schickt, wesentlich mehr als die meisten Vergewaltigungsszenen, die oft aus Gründen der Exploitation genutzt werden. Die Szene entwickelt eine eigene Dynamik und man ist hin und hergerissen zwischen Faszination, ja sogar angewiderter Erregung, was an der besonderen Entwicklung der Szene liegt. Durch diese Darstellung entlarvt Peckinpah die Lust an Gewalt, die Faszination die diese in sich trägt, wie er es schon in früheren Filmen mit seiner Gewaltdarstellung tat. Schlussendlich ist Straw Dogs ein düsteres und psychologisch anspruchsvolles Werk, dass durch die tolle Darstellerleistung und Peckinpahs Art der Inszenierung lange im Gedächtnis bleibt.

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JackoXL

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

So schockierend wie vor 40 Jahren ist er natürlich schon lange nicht mehr. Vielleicht aber auch gar nicht so schlecht für ihn. So kann er dieses Skandalfilmettiket endlich ablegen und als das gesehen werden, was er wirklich ist: Eine beeindruckende Studie über den Konflikt sozialer und kultureller Unterschiede, Neid, Vorurteile und, natürlich trotzdem noch, Gewalt. Dustin Hoffman brilliert in der Rolle eines amerikanischen Mathematikers, der mit seiner jungen Frau in deren britischen Heimatort zieht. Dort stößt er auf die Abneigung der Dorfbevölkerung. Ihnen erscheint der kleingewachsene, gebildete und kultivierte Amerikaner wie eine eingebildeter Nerd, der auch noch die Dreistigkeit besitzt, ihnen die Dorfschönheit weggenommen zu haben. Was sich zunächst nur in leichten Provokationen und Abneigung ausdrückt, steigert sich immer weiter, bis es endgültig eskaliert und in einer Gewaltspirale gipfelt, an deren Ende ein ziemlich heftiges Finale steht. Anfangs nur bedrohlich, gegen Ende exessiv, von Peckinpah meisterlich in Szene gesetzt und top gespielt. Ein Klassiker, immer noch hart, aber eben nicht mehr skandalös.

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GanonG

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr guter Psychothriller in dem sich ein Mann gegen Volkshetze und Selbstjustiz mit allen Mitteln entgegenstellt. Dustin Hoffman spielt eine glänzende Rolle und verteidigt sich mit Gewalt gegen Gewalt, was natürlich schon damals Frakwürdig war. Was man ganz schön im Film erkennen kann ist, dass sich die "Situation" immer weiter Zuspitzt und im Finale im Haus so vor Spannung protzt. Ich persönlich finde es gut, dass sich die Gewalt erst langsam aufbaut und man erst in das Dorf, schon fast als Mitbewohner eingeführt wird. Somit wirkt alles nochmal beängstigender und verstörender. Klasse Film den Mann gesehen haben sollte und dass nicht nur als Dustin Hofmann Fan.

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Windom Earle

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Bewertung7.5Sehenswert

Großartiger Film für die Zeit, keine Frage. Grandiose Montage!!! Wenn ich mir überlege, dass der Film am Steenbeck geschnitten wurde und mir dann die Galgen mit den verschiedenen Einstellungen vorstelle, dann Hut ab vor der Leistung des Cutters!
Aber Dustins Alte ist sowas von fehlbesetzt und geht mir bei der finalen Belagerung des Hauses so aufn Sack, dass ich mir nicht nur ein mal gewünscht habe, er hätte ihr gleich auch noch die Bärenfalle aufn Kopf gesetzt oder ihr den Topf mit kochendem Whiskey übergezogen. Für meinen Geschmack viiiiel zu langes Geplärre und Geschreie und Gewinsel, dass die wirklich großartigen Bilder vorher vergessen werden.

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barney stinson

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sehr treffender kommentar, wenn auch mit sehr groben worten :D


Tyler.Fincher

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Nach "Getaway" erst mein 2. Peckinpah. Hat mir aber gut gefallen. Der Film fängt langsam und harmlos an bis sich die Situation zwischen David und den Dorfbewohnern mehr und mehr zuspitzt. Peckinpah hat hier eine tollen Film über die Entstehung von Gewalt gedreht der mit einem hervorragenden Dustin Hoffman punkten kann. Immer wieder versucht er Gewalt und Konfrontation zu vermeiden bis es zu spät ist und nicht mehr anders geht. Im letzten Akt, der recht langezogen wird (im positiven Sinne), entladen sich dann alle Spannungen; bei David und auch beim Publikum.

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Filmkenner77

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Bewertung7.0Sehenswert

Knallharter Thriller von Peckinpah mit Dustin Hoffmann in einer eher ungewohnten Rolle.

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guggenheim

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Bewertung7.5Sehenswert

Man sieht dem Film sein Alter an. Und der recht lang geratene Vorlauf bis zum eigentlichen Thema langweilt leider schon etwas. Aber wenn Peckinpah endlich mal auf den Punkt gekommen ist, ist die Atmosphäre doch recht beklemmend.

Fazit: Auch wenn es sich hier um ein etwas angegrautes Machwerk handelt, ist es eines, das interpretationsreich und intelligent ist.

PS: Meine Wertung läge eigentlich ziemlich genau bei 7.25 - wegen Hoffmans hervorragendem Spiel erhöhe ich aber gerne auf 7.5

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spanky

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Peckinpah macht es wirklich spannend. Hier ist dauernd was im Busch und die Antipathie die sich der Hoffman'schen Hauptfigur gegenüber stetig aufbaut, ist beklemmend spürbar. Aber Peckinpah kommt einfach nicht zur Sache und bringt es zum Climax. Letzterer fällt dann für meine Begriffe etwas zu unbeholfen und uninspiriert aus. Das geht eindrucksvoller...

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sikkmeidack

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine der Urstätten des Terrorfilms. Funktioniert aufgrund vieler holpriger Details heute nicht mehr ganz so intensiv wie damals als ich 12 war und hat dennoch über Dekaden Vorlagen geschaffen, die auch noch in die Neuzeit fleißigst kolportiert werden.
Anfänglich mag man an einen klassischen rape´n revenge "backwood" glauben, aber letztlich geht es hauptsächlich um die Veranschaulichung der bereits im Titel genannten Intention. Ein glänzender, junger Hoffman und eine Staffage an ambitionierten Laiendarstellern mit schlechter Synchro (Hoffman wurde von M.M.Westernhagen gesprochen). Aber will hier keinen Verriss beschreiben, denn wie gesagt wurde unter anderem hier ein dicker Meilenstein geplankt, den man einfach gesehen haben muss

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Heiderditte

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Bewertung9.5Herausragend

Ein Film den man nicht so schnell vergisst mit Dustin Hoffman in einer seiner besten Rollen und eine der ersten Inspirationsquellen für Tarantinos Debutfilm "Reservoir Dogs."
Diesen Film muss man gesehen haben.

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König Leonidas

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sam Peckinpah schuf mit "Wer Gewalt sät" einen dichten vor Atmosphäre strotzenden Thriller,dessen Geschichte man so schnell nicht wieder vergessen wird...

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derblonde

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein beunruhigender Film über die Entstehung und Eskalation von Gewalt. Hier wäre allerdings mehr din gewesen, durch den recht zähen Beginn langweilt man sich einige Zeit.

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TomTom

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Bewertung9.0Herausragend

Unglaublich intensiver Film über die Mechanismen der Gewalt. Peckinpah manipuliert die Zuschauer, die Vergewaltigungsszene vergißt man nicht so schnell. Schockierender als viele Horrorfilme, weil dieser Film ein Szenario entwirft, in das jeder von uns geraten könnte und gerade deshalb fast schon zwingend zur Identifikation einlädt. Oder ist es etwa wahrscheinlicher, von einem maskierten Serienkiller gehetzt zu werden??

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keepon

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wie reagiert man selbst, wenn das eigene Leben von anderen bedroht wird?

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dAShEIKO

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Titel ist Programm und Dustin Hoffman hat man selten in einer solch ernsten Rolle gesehen.
Auch (oder gerade) heute noch dikussionswürdiger Film über Gewalt.

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