Wiegenlied für eine Leiche
Hush... Hush, Sweet Charlotte (1964), US Laufzeit 133 Minuten, FSK 18, Thriller, Kriminalfilm, Kinostart 30.04.1965
7 Bewertungen
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95 Bewertungen
11 Kommentare
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von Robert Aldrich, mit Bette Davis und Olivia de Havilland
1962 drehte Robert Aldrich den Psychothriller “Was geschah wirklich mit Baby Jane?”. In den Hauptrollen brillierten die beiden Hollywood-Legenden Bette Davis und Joan Crawford. Zwei Jahre später ließ er mit “Wiegenlied für eine Leiche” erneut einen Grusel-Thriller folgen, der wieder auf einem Roman von Autor Henry Farrell basierte. Auch diesen Film besetzte er wieder mit den beiden Schauspielerinnen, doch Crawford erkrankte während der Dreharbeiten an einer Lungenentzündung und musste ersetzt werden. Bette Davis schlug für den wichtigen Gegenpart ihre alte Freundin Olivia De Havilland vor und Aldrich willigte ein. Später sagte er, dass die Neubesetzung dem Film zu noch mehr Glaubwürdigkeit verholfen habe.
Cast & Crew
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Robert Aldrich
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Bette Davis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Charlotte Hollis
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Olivia de Havilland
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Miriam Deering
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Joseph Cotten
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Drew Bayliss
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Agnes Moorehead
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Velma Cruther
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Cecil Kellaway
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Harry Willis
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Victor Buono
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Big Sam Hollis
Regie
Schauspieler
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Mary Astor
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Mayhew
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Wesley Addy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sheriff Standish
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George Kennedy
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William Campbell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paul Marchand
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Bruce Dern
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Mayhew
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Kelly Flynn
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Ellen Corby
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Town Gossip
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Henry Farrell
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Lukas Heller
- Genre
- Psychothriller, Kriminalfilm
- Ort
- Südstaaten
- Handlung
- Autobahn, Geistige Krankheit, Klavier, Roman
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Wiegenlied für eine Leiche
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Kritiken (1) — Film: Wiegenlied für eine Leiche
Ulrich Behrens
Kommentar löschenTatsächlich ist „Wiegenlied für eine Leiche” eine der besten psychologischen Thriller und Horrorfilme seiner Zeit. Und selbst vielen heutigen vergleichbaren Produktionen des Genres ist der Film haushoch überlegen. Aldrich verstand es, eine psychologisch nachvollziehbare Geschichte und ausgefeilte Charaktere in den Vordergrund zu stellen und die Horroreffekte gezielt und sparsam dieser Geschichte unterzuordnen – auch heute also noch ein sehenswerter und spannender Film.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (10) — Film: Wiegenlied für eine Leiche
Kommentar schreibenLe Samourai 2011/11/06 13:47:33
Kommentar löschenGroßartig erzähltes und gespieltes Psycho-Grusel-Drama, angesiedelt im reichen Südstaatenmilieu der Sechziger. Robert Aldrichs Inszenierung ist absolut meisterhaft, auch dank hervorragender Kamera- und Lichtarbeit. Der für seine Zeit mit ziemlich krassen Schock- und sogar Splattereinlagen ausgestattete Thriller kommt in prächtigstem, hammerhart kontrastreichem und teilweise sogar expressionistisch anmutendem Schwarzweiß daher und ist nach wie vor eine cineastische Augenweide. Bette Davis als alternde, manisch-depressive Jungfer ist ein weiteres Mal großartig, ihr Zusammenspiel mit der nicht minder genialen Olivia de Havilland und dem charismatisch-zwielichtigen Joseph Cotten ein absoluter Hochgenuss.
20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Anoirja 2011/11/06 14:45:56
Antwort löschen"Hush, hush, sweet Charlotte
Charlotte, don't you cry
Hush, hush, sweet Charlotte
I'll love you till I die"
Erwähnenswert ist auch das Lied, das mir wie der Film seit Kindheitstagen laaange im Kopf rumgespukt ist. Vor einigen Jahren natürlich längst mal wieder gesehen.
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Le Samourai 2011/11/06 14:48:13
Antwort löschenAuf jeden Fall! Seeehr creepy...
Ich kam gerade erst in den Genuss des Filmes, mir blieb das Kindheitstrauma also erspart :)
Anoirja 2011/11/06 15:04:54
Antwort löschenKindheitstrauma ist vielleicht das falsche Wort - ich habe so etwas schon immer positiv gewertet. ;)
teusus 2011/09/16 20:21:41
Kommentar löschen“..hush, hush, sweet Charlotte…“ Der Song erzeugt noch heute Gänsehaut bei mir.
Bette Davis wird allein schon wegen dieses Filmes ewig in Erinnerung bleiben .. und sicherlich nicht nur mir!
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sikkmeidack 2011/07/18 23:18:08
Kommentar löschenWie sagt man heute so knüppel-dämlich zu jeder unpassenden Trivialität: „Ganz großes Kino“.
Nun in diesem Fall stimmt es aber ursprünglich. Als Kind hab ich mich fast eingekackerlt und auch heutzutage ist er aufgrund seines gesamten Arrangements und der hervorragenden schauspielerischen Leistungen ein Meilenstein, der Generationen im suspensen Film Noire oder Horror von Filmemachern bewusst oder subconsious beeinflusst. Gespenstisch, wahnsinnig, nachhaltig ´sing ´“hush, hush, sweet Charlotte…“
Sicherlich hält er dieser Tage für manche nicht den kontemporären Standard, aber damals war er state of the art.
`Er war sehr gut und von Bestand, kaum einer weiß, warum, weshalb er dann verschwand.`
9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
jollyroger 2011/07/19 14:23:56
Antwort löschenDanke, vorgemerkt.
Framesurfer 2011/12/11 23:22:37
Antwort löschenAn die Gänsehaut als ich den als Kind gesehen habe, erinnere ich mich noch heute.
paulus4 2011/02/23 12:59:37
Kommentar löscheneiner der besten Filme die ich gesehen habe - Bette Davis ist spitze und die brutalen Szenen sind unvergesslich - dann noch eine Musik die man nicht mehr vergisst - suuuuuper
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Filmkenner77 2010/10/01 11:42:43
Kommentar löschenRecht gelungener Klassiker mit guten Schauspielleistungen.
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pauser 2010/09/14 16:02:57
Kommentar löschenEiner der besten Filme mit Bette Davis. Sehr spannend, sehr stimmig.
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Pando 2009/07/14 23:43:10
Kommentar löschenGenialer Psychohorror: Bette Davis ist De Havilland und Cotten ausgeliefert. ABer da war doch noch der Blumenkübel. "Hush, hush, sweet Charlotte, I love you till I die"
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Framboise 2008/12/13 12:33:21
Kommentar löschenAchtung! Hier kommt ein Blumenkübel! Ooops, zu spät. Nostalgischer Horror, irre spannend und traumhaft besetzt.
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Zuri 2008/03/19 20:29:44
Kommentar löschenBette Davis in Hochform. Man sollte nicht glauben, dass dieser Film nicht von Alfred Hitchcock ist!
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Himbeerlola 2007/12/09 04:18:14
Kommentar löschenGeniales Vermächtnis einer alternden Hollywood-Diva und der Beweis, dass man mit dem richtigen Einsatz von Licht und Schatten mehr Atmo und Gänsehaut erzeugen kann, als heutzutage mit jedem hippen Blutbad. Bette Davis, Olivia de Havilland und Agnes Moorehead gaben unter Aldrichs Führung eine beeindruckende Lehrstunde über wahre Schauspielkunst. Grosse Frauen, grosses Kino.
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