Wimbledon - Spiel, Satz und... Liebe
Wimbledon (2004), FR/GB/US Laufzeit 98 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 24.03.2005
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von Richard Loncraine, mit Kirsten Dunst und Paul Bettany
Peter Colt, der vom ehemals 11. Platz der Tennisweltrangliste auf den 119. Platz gefallen ist, hat keine Motivation mehr, sich für diesen Sport zu opfern. Das ständige Verlieren gegen immer jüngere Kontrahenten frustriert ihn. Colt trifft die Entscheidung, seine Karriere auf dem heiligen Rasen von Wimbledon zu beenden. Dort trifft er auf das junge, amerikanische Tennis-Ass Lizzy Bradbury, das seine (Tennis-)Welt auf den Kopf stellt und ihm neue Kräfte verleiht.
Cast & Crew
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Richard Loncraine
-
Kirsten Dunst
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lizzie Bradbury
-
Paul Bettany
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Peter Colt
-
Sam Neill
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dennis Bradbury
-
Bernard Hill
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Edward Colt
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Jon Favreau
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ron Roth
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James McAvoy
Regie
Schauspieler
-
Eleanor Bron
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Augusta Colt
-
Nikolaj Coster-Waldau
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dieter Proll
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Austin Nichols
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jake Hammond
-
Robert Lindsay
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ian Frazier
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Andrew Davies
-
Jennifer Flackett
-
Mark Levin
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Adam Brooks
- Genre
- Romantische Komödie
- Ort
- Australien
- Handlung
- Liebe, Match, Tennis, Tennisspieler
- Stimmung
- Berührend, Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Wimbledon - Spiel, Satz und... Liebe
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Kritiken (2) — Film: Wimbledon - Spiel, Satz und... Liebe
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenGut gemachte, temporeiche romantische Komödie rund ums Tennis - also etwa 15 Jahre zu spät gedreht. Paul Bettany zeigt sich von seiner besten Seite, und Kirsten Dunst wirkt nicht ganz so bekifft wie als Mary Jane Watson. Spannende Sportszenen, halbwegs glaubhafte Romanze. In dem Rahmen Daumen rauf.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenMit "Wimbledon" liefert Richard Loncraine eine einfach gestrickte romantische Komödie ab, die in der sensiblen Welt der Frauen sicherlich Ihre Anhänger finden wird, aber nie Klasse von Genrevertretern wie "Notting Hill" oder "About a boy" erreicht. Für einen netten DVD-Abend ist dieser Film sicherlich zu empfehlen, das Geld für den Kinobesuch würde ich mir aber sparen und lieber in einen etwas storyintensiveren Film investieren.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (17) — Film: Wimbledon - Spiel, Satz und... Liebe
Kommentar schreibenhannahsophie 2011/11/05 00:02:16
Kommentar löschenNetter Film ohne unerwartete Wendungen. Einfache Liebesschnulze, mehr aber auch nicht.
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kronenhummer 2011/10/02 13:11:17
Kommentar löschenÜberraschend ist „Wimbledon“ wirklich nicht, dafür sind die üblichen Elemente einer romantischen Komödie einfach zu klassisch eingebunden. Aber dafür ist eine RomCom eben eine RomCom – und genau das macht „Wimbledon“ wirklich gut. Eine sympathische Inszenierung rund um das Auf und Ab einer Liebesgeschichte, weitestgehend getragen durch das hervorragende Zusammenspiel und die stimmige Chemie von der mal wieder bezaubernden Kirsten Dunst und Paul Bettany.
Genauso klassisch wie die Liebesgeschichte ist auch das zweite Element der Story inszeniert: der sportliche Underdog, der versucht das Unmögliche möglich zu machen. Paul Bettany als Peter Cole, alternder Tennisstar, der im letzten Turnier seiner Karriere einen würdigen Abschied erreichen möchte, aber eigentlich selbst nichts mehr erwartet, aber natürlich letztendlich durch die Kraft der Liebe selbst neue Kraft schöpft. Ihm entgegen steht dabei die neue Generation, junge ehrgeizige Tennisspieler, harte Medienvertreter und Fans, die schon längst andere Idole haben. All dieses ist nichts besonderes, jedoch mit einem überzeugenden Realismus inszeniert und mit netten kleinen Randgeschichten gespickt. Dass ausgerechnet John McEnroe als Kommentator über ausschweifende Spielerreaktionen bei Fehlentscheidungen reden darf, ist ein Beispiel für die gefühlvolle Inszenierung und hat wirklich Charme.
Auch wenn die Briten sich im wahren Sport noch immer auf ihrer ewigen Suche nach einem Wimbledon-Sieger befinden, so wird genau diese Thematik hier geschickt aufgearbeitet und bietet so eine sympathische Darstellung klassischer Themen.
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LMSMDK 2011/10/02 12:55:37
Kommentar löschenMeiner Vorhersage von 5,0 kann ich nicht entsprechen, es wird jedoch auch nicht schlechter, sondern nur besser.
Die Liebe als Kraft, so kann es passieren und hier sieht man es. Glück in der Liebe und Glück im Spiel, kann es noch etwas schöneres geben?
Harmonisch sind Dunst und Bettany, in dieser einfach sportlichen Komödie. Tennis, ein doch irgendwie so simples Spiel, von einer Seite des Netzes auf eine andere, ist ein spannungsgeladenes Abenteuer in die Welt von Wimbledon und so heißt es am Ende wirklich Spiel, Satz und... Liebe. Wer hätte das gedacht bei dem Titel.
Ich habe mich den Film über nicht gelangweilt, war etwas amüsiert und gespannt, aber doch nicht so begeistert, dass ich diese kurzweilige Story noch einmal sehen müsste. Deshalb folgendes Ergebnis:
5 zu 4, 2 zu 3 und Matchball 6,5.
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angelmoonsoul 2011/08/15 15:07:06
Kommentar löschenTotal süßer Film!
Paul Bettany und Kirsten Dunst haben eine tolle Chemie. Beide spielen auch noch sehr gut!!
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Sagitta 2010/11/13 15:08:37
Kommentar löschenIn der Voreinschätzung 5.1? Ja vielleicht, wenn ich ihn auf Deutsch gesehen hätte. Auf Englisch ist er schon allein der trockenen Voiceovers von Peter Colt (Paul Bettany) deutlich amüsanter --Bettany könnte aus dem Telefonbuch vorlesen und ich tät zuhören ;-).
Die Story ist klassische Rom-Com mit wenig Überraschungen, aber was den Film für mich trotzdem (wieder-)sehenswert macht, sind die vielen kleinen Nebengeschichten aus dem Sportzirkus.
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Kris 2010/11/07 21:11:27
Kommentar löschenEine der süßesten, romantischsten und wunderbarsten RomComs ever.
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Mr. Pink 2010/10/09 18:28:33
Kommentar löschenIch hätte niemals gedacht, dass es einen Film gibt, der vom Tennis spielen handelt und der mich dann trotzdem absolut überzeugen kann. Denn mal ganz ehrlich, Tennis ist nicht wirklich spannend. Hin und her. Meines Erachtens nicht wirklich zum Zuschauen geeignet. Aber doch, hier funktioniert alles ganz wunderbar, was vor allem der sympathischen Darstellerriege und der lockeren Inszenierung zu verdanken ist. Der Film ist witzig, charmant und spannend. Die Story hingegen ist bisweilen, wie ich zugeben muss, etwas vorhersehbar. Dies ändert aber nichts daran, dass der Film eine Menge Spaß macht und auch, wenn er im Grunde nichts besonderes ist, äußert liebenswert und sehr sehenswert ist. Klasse!
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SamRamJam 2010/07/13 13:22:11
Kommentar löschenSportfilme laufen ja meistens unter dem selben Muster: 1. Ein Team, oder wie hier ein einzelner Sportler, bekommt die Chance auf ein Spiel oder ein Turnier, das er normalerweise nicht bekommen hätte. 2. Irgendetwas geschieht dass die Aussicht auf einen Erfolg schmälert. 3. Im Endspiel (oder kurz davor) bekommt der Protagonist doch noch genug Motivation um das Spiel kurz vor Ende zu seinen Gunsten umzureißen.
Liebesfilme und Komödien verlaufen meistens nach dem selben Muster. An sich ist es ja auch nicht unbedingt schlecht, allerdings fehlt es hier dann doch an der nötigen Würze um dieses Muster aufzubrechen. Schade eigentlich, denn neben den beiden Hauptdarstellern ist der Film noch mit Sam Neill und Jon Favrou gut besetzt.
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Lester Burnham 2010/05/13 21:25:26
Kommentar löschen„We all start off in life with a dream, don't we?“
Dass dieser „dream“ mit Sport zusammenhängt, dürfte wohl nichts Neues sein. Dass sich eine Liebesgeschichte zwischen dem Träumenden und einer anderen Träumenden entwickelt, ist ebenso nicht wirklich innovativ. Dass „Wimbledon“ aber trotzdem Spaß machen kann, ist der Tatsache zu verdanken, dass der Sport Tennis (in Filmen ja eigentlich nie wirklich im Mittelpunkt) nicht bloß Hintergrundgeschichte bleibt, sondern einen großen Teil des Filmes einnimmt. Trotzdem darf man keine Highlight-Spiele wie zwischen den Weltranglistenbesten im Profitennis erwarten. Dazu sind die Hollywoodstars à la Paul Bettany und Kirsten Dunst nicht in der Lage. Sie machen aber trotzdem eine gute Figur, denn Bettany gibt den alternden Sportler herrlich selbstironisch und verleitet den Zuschauer gerade durch das dezent, aber passend eingesetzte Off das ein oder andere Mal zu einem leichten Schmunzler. Kirsten Dunst ist der Charmebolzen des Films und verleiht ihm die nötige Frische für eine lockere Liebeskomödie. Nichtsdestotrotz ist die Handlung zu vorhersehbar, um letzten Endes vollkommen überzeugen zu können. Wie alles ausgeht, ist dem Zuschauer von vornherein klar und dürfte auch kein allzu großes Geheimnis sein. Und dennoch: Wer Spaß am Tennis-Sport hat, wird an dieser aufheiternden Komödie seine Freude haben.
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xiudt 2009/07/24 09:04:30
Kommentar löschenNette Romantik-Komödie im Tennis-Millieu, die mit Wimbledon-Flair punkten kann, aber in der Story doch arg verliert - vor allem, wenn man bedenkt, dass der Film von den "Notting Hill"-Machern stammt. Zu deutlich sind dann auch die Anleihen und der Ideenklau aus dem Erfolgsfilm von 1999. Trotzdem nett und kurzweilig anzusehen.
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mcköstje 2009/04/26 21:27:41
Kommentar löschenZiemlich "einfacher" Liebesfilm mit keiner einfallsreichen Story.
Die starke Besetzung machen den Film letztlich zu einem Film,den man sich ansehen kann wobei er sicher nichts besonderes ist.
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Xpander 2008/09/08 01:30:33
Kommentar löschenEinfache schöne RomantikKomödie. Sympathische Darsteller und vor allen Kirsten Dunst, machen diesen FIlm an einen SonntagAbend sehr sehenswert!
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MartinAusBerlin 2008/08/25 11:24:25
Kommentar löschenEin Annehmbarer Film mit guten Hauptdarstellern, aber insgesamt nichts Besonderes.
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RaZer 2008/08/24 20:08:46
Kommentar löschenWirklich nur gesehen, weil gerade nichts besseres lief und die Besetzung ganz ansprechend klang. Dunst und Bettany machen ihren Job auch gut, sind aber angesichts des flachen Drehbuches weitestgehend unterfordert. Leider ist Tennis auch so eine uninteressante und langweilige Sportart. Allerdings gibts auch einige gelungene Momente und immerhin habe ich während des Films auch nicht umgeschalten, was ich dann doch irgendwie als Erfolg werten kann. So für Zwischendurch!
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Chrisetoph 2008/05/24 20:22:10
Kommentar löschenSympathische Schauspierln und eine Handvoll Situationskomik machen diesen Film zu einem hervorragenden Werk zum Schmunzeln. Nicht mehr und nicht weniger.
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minifuzzi 2008/02/14 22:03:03
Kommentar löschenLiebe und Spiel.........eine Zauberformel!
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R.A.Madison 2007/11/30 23:28:33
Kommentar löschenIst mal wieder ein Film zum schmunzeln und zum ablenken. Nichts schlichtes, nichts großartiges.
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