Windtalkers
Windtalkers (2002), US Laufzeit 135 Minuten, FSK 18, Historienfilm, Kinostart 01.08.2002
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von John Woo, mit Nicolas Cage und Peter Stormare
Sergeant Joe Enders wird mit dem Schutz des jungen Navajo-Indianers Ben Yahzee beauftragt, der den einzigen Code beherrscht, den der Feind bisher nicht brechen konnte: den Navajo-Code. Zwischen den beiden entsteht eine Freundschaft, doch wie weit wird Enders gehen, um das wichtigste militärische Geheimnis zu retten?
HandlungDer amerikanische Nachrichtendienst entwickelte im Zweiten Weltkrieg einen Geheimcode, der auf der Sprache der Navajo-Indianer basierte und praktisch nicht zu knacken war – vorausgesetzt, keiner der sogenannten Code-Sprecher fiel dem Feind in die Hände. Code-Sprecher – das waren die Navajos selbst, die im Pazifikkrieg als Militärfunker in der vordersten Linie standen und für ein Land kämpften, das sie bis dahin nur unterdrückt und ausgebeutet hatte. Hinter diesen Navajos, so erzählt es John Woos Film, standen weiße Aufpasser – die den Code-Sprecher, im Zweifelsfall aber den Code selbst zu schützen hatten, von dem das Leben Tausender US-Soldaten abhing. Einer dieser Leibwächter ist im Film Marine-Sergeant Joe Enders (Nicolas Cage), der trotz einer schweren Verwundung unbedingt wieder in den Krieg ziehen will. So stößt Enders im Juni 1944 zu einer Abteilung, die auf der japanischen Insel Saipan die amerikanische Offensive anführt. Er soll dabei den indianischen Funker Ben Yahzee (Adam Beach) im Auge behalten. Trotz verlustreicher Gefechte verläuft die Operation zunächst erfolgreich: Die verschlüsselten Funksprüche Yahzees lenken das Feuer der US-Kriegsschiffe auf die japanischen Stellungen.
Während der erbitterten Kämpfe muss Enders dem Navajo das Leben retten, worauf sich in ihm erstmals persönliches Interesse an dem Mann regt, den er im Ernstfall töten muss. Als der Konvoi aus Versehen von den eigenen Leuten bombardiert wird und dabei zugleich in einen japanischen Hinterhalt gerät, scheint die Lage aussichtslos, zumal auch das Funkgerät zerstört ist. Enders erinnert sich an seinen Spezialauftrag – einen Befehl, der den ausgebrannten Hardliner inmitten des militärischen Infernos an einen moralischen Abgrund führt.
Weiterführende InformationenWeitere Informationen im Internet
Wikipedia Artikel über den Film
Quellen
Cast & Crew
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John Woo
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Nicolas Cage
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant Joe Enders
-
Peter Stormare
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant Eric Hjelmstad
-
Jason Isaacs
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Major Mellitz
-
Christian Slater
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant Peter Henderson
-
Frances O'Connor
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schwester Rita Swelton
-
Adam Beach
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Private Ben Yahzee
Regie
Schauspieler
-
Mark Ruffalo
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Brian Van Holt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Harrigan
-
Cameron Thor
-
Martin Henderson
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Roger Willie
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Private Charles Whitehorse
-
Billy Morts
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant Fortino
-
John Rice
-
Joe Batteer
- Genre
- Kriegsfilm
- Ort
- Japan, Pazifik
- Handlung
- Funken, Pazifik, Pazifikkrieg, US-Armee
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Windtalkers
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Kritiken (1) — Film: Windtalkers
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenGroße Schauspieler, gute Story gute Action, gute Special- Effects, ein guter Film!
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Kommentare (28) — Film: Windtalkers
Kommentar schreibenspanky 2011/12/01 10:36:15
Kommentar löschenEine feine Story, die mehr hergegeben hätte, ein glänzender Cast, der zu mehr fähig gewesen wäre und durchschnittliche Actionszenen, die mehr Choreographie gebraucht hätten. Ein Film, der sein Potenzial auf ganzer Linie verschenkt, und das über mehr als zwei Stunden hinweg. Die Tauben vermisst da keiner...
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diceman 2011/11/02 13:33:54
Kommentar löschenViel Getöse, ohne Tauben
Politik gibt's anderswo
Charaktere zum dran glauben
suche man bei Johnnie To.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Hisayasu S 2011/11/02 17:40:38
Antwort löschen7,5?????
Och bidddddööööööööööööööö, okay, die Action knallt, aber zwischendrin ist doch alles zum wegschnarchen...
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diceman 2011/11/02 19:16:40
Antwort löschenGuilty Pleasure. Kann's dir nicht erklären, warum ich den mag (aber auch nur im wüwüwüwü-Headshot-Deluxe-Director's Cut, selbstverständlich). Wahrscheinlich aus dem gleichen Grund, aus dem ich mir BATTLE ROYALE 2 schön geguckt habe. :-D
Hisayasu S 2011/11/02 19:29:09
Antwort löschenBR2 fand ich damals zumindest in der ersten Hälfte ganz knorke, leider gerät der Film danach ausser Rand und Band.
Sigg 2011/06/04 12:15:02
Kommentar löschenHey, Leute!
Ich habe eine Thompson mit ungefähr 100 Schuss! Damit schieß ich alle über den Haufen und muss niiiiiiie, nie, nie nachladen. Ich brauch auch Kimme & Korn nicht, weil ich grundsätzlich nur unglaublich treffsicher aus der Hüfte schieße! Davon abgesehen explodieren um mich herum auch grundsätzlich alle Dinge - und das ohne jeden ersichtlichen Grund! Ich verstecke mich auch stets hinter irgendwelchen Sachen, durch die man normalerweise einfach durchschießen kann. Ich hab nämlich mein ultimatives Schutzschild aktiviert, das alle bösen Kugeln und Granaten von mir abwehrt! Verletzung können mir übrigens auch praktisch nichts anhaben, da ich gefühlte 1000 Hautschichten und ungefähr 3 Tonnen Fleisch an und in meinem Körper habe, worin alle Kugeln einfach hängen bleiben. Aber das ist nich alles! Ich erlebe auch ganz viele möchtegern-tiefrgündige Ereignisse, ja ja ja. Zudem treffe ich ganz viele ultra-tiefgründige Kameradencharaktere. Wie zum Beispiel diesen Indianer, der sich plötzlich zu einem Monster-Soldaten entwickelt - eben wegen solch eines unfassbar tiefgründigen und einschneidenden Ereignisses. Von Kämpfen allgemein habe ich ganz viel Ahnung! Ich und meine Freunde kümmern uns nämlich am besten mindestens zu dritt um einen verletzten Kameraden, während ca. 55 Feinde auf uns schießen. Und das, obwohl wir nur eine handvoll Männer sind. Taktisch haben wir's nämlich auch alle voll drauf, weil's keine bei uns gibt! Warum auch? Schließlich können wir mindestens 5 Feinde mit maximal 2 Schüssen ausschalten. Ja ja. Ich bin der totale Ultra-Soldat! Ich bin ein Soldat in Windtalkers...!
Nu ja. Über den viele Schwachsinn könnte man ja theoretisch drüber hinwegsehen. Leider scheint sich der Film aber überaus ernst zu nehmen, was die Bilderfolge zu einem lächerlichen und absurden Schauspiel werden lässt. Irgendwie schade drum.
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RalfAlfa 2011/10/22 21:14:43
Antwort löschenDas trifft die Sache ganz gut! Schön geschrieben! Eben läuft dieser ultimative Mist im TV, und ich musste jetzt doch noch mal nachgucken, ob's mir alleine so geht beim schau'n. Selten so unrealistische Kämpfe gesehen, vor allem beschämend, weil man ja allein vom Sujet her schon einen gewissen historischen Anspruch an sich selbst stellt. Es gibt sicherlich viele 'Kriegsfilme' (bei uns sagt man ja Anti-Kriegsfilm, wegen der historischen Verantwortung und der PC und so!) die man als historisch Interessierter abgrundtief verdammt -, dieser gehört bei mir dazu! Ärgerlich!
8martin 2011/05/30 10:17:35
Kommentar löschenDas eigentliche Ziel, den Navajoindianern und ihrem kriegsentscheidenden Dialekt ein Denkmal zu setzen verfehlt der Film total, weil diese Tatsache so verklausuliert daherkommt, dass man sie fast nicht bemerkt. Ebenso wie der Geheimauftrag des Helden Joe (Nicolas Cage). Auch der wird nur in kurzen Andeutungen erwähnt. Dafür stehen Mut und ungebremster Kampfeswille im Vordergrund. Weit mehr als die Hälfte des Films sind pyrotechnisch aufgemotzte Kampfszenen, die manchmal sogar Feuerwerkscharakter haben. Neben einer Fülle von äußerst blutigen Mann-Gegen-Mann Kämpfen, in denen meist das Bajonett zum Einsatz kommt, treten persönliche Aspekte in den Hintergrund. Lediglich der traumatisierte Held Joe wird bis zu seinem Tod ausgiebig in Szene gesetzt. Was bleibt ist ein heftiger, herber Kriegsfilm, der der amerikanischen Armee seine Aufwartung macht.
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Mr. Goodkat 2011/05/29 19:55:01
Kommentar löschenJohn Woo´s Windtalkers ist, wie der Titel schon antizipiert, nicht mehr als heiße Luft oder auch Kalte, je nach dem, in welcher klimatischen Zone man sich gerade befindet. Als authentischer Kriegsfilm funktioniert Windtalkers meiner Meinung nach absolut nicht, dazu wird hier zu sehr auf die Effekte wie u.a. die Explosionen gesetzt. Gut aussehen tut das allemal, dafür kommt alles andere allerdings zu kurz. Die Story um den bemitleidenswerten Soldaten Joe Enders, der im 2. Weltkrieg einen indianischen Codesprecher beschützen muss, ist weder originell, noch spannend oder reich an Abwechslung. Immer wieder kann man vorhersehen, was als nächstes passiert; sei es der Indianer, der mit gezücktem Messer auf die eigenen Soldaten zu läuft, nur um das Messer dann ach so überraschend am eigenen Mann vorbei in den Gegner zu werfen oder die ziemlich genaue Abschätzung, wer wohl als nächstes dran glauben darf. Außerdem waren die Dialoge so gefühlsbelastet und klischeehaft, dass sich mir die Nackenhaare aufgestellt haben und ich mich fragen musste ob die Macher das wirklich Ernst meinen. Auch Themen wie die Unterdrückung ethnischer Minderheiten werden hier nur peripher behandelt, obwohl da sicherlich mehr Potenzial vorhanden gewesen wäre. Originell waren lediglich einige recht ungewöhnliche Kamerafahrten, die im ganzen Action-Wirr-Warr aber untergehen. Ich wusste im Übrigen nicht, dass die japanischen Soldaten damals im Krieg offenbar keine Ahnung hatten, was sie mit ihren Gewehren anstellen sollten, denn selbst als Rambo Nicolas Cage verletzt am Boden lag, war es für ihn nicht annähernd problematisch, die heranstürmenden Japaner über den Haufen zu schießen. Man merkt es mir vielleicht nicht an, aber ich konnte mit Windtalkers nicht besonders viel anfangen. Da habe ich von John Woo schon deutlich besseres sehen dürfen.
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shadowhunting 2011/05/29 12:28:03
Kommentar löschenDie wahren Motive des Krieges sickern in ''Windtalkers'' nicht wirklich durch, zumal er zeitlich sich am meisten mit Kriegsszenen beschäftigt, die einen mitreißen, aber von den gewollten Tiefen in den Dialogen abends beim Feuer oder zwischen den Gräbern der Gefallenen bleibt nur ein fader Nachgeschmack hängen, was solche Szenen eigentlich genau aussagen sollen über die eigentliche Handlung. Alles wird versucht irgendwie zu mixe, wobei wirklich kritisch oder lobenswert kein Thema richtig rausgeputzt wird. Scheinheilige Kirchenkritik, ein wager Versuch den Rassismus in der amerikanischen Armee zu erklären und ein Versuch die strikte Befehlsgewalt zu kritisieren bzw. gerecht behandeln zu wollen... All diese Versuche wirken nicht solide genug um einen wirklich ernsthaft zum Nachdenken zu stimmen, bei ''Windtalkers'' freut man sich lieber wenn die banalen Dialoge vorbei sind und die nächsten Kriegsszenen beginnen, die wirklich den Film interessant machen, wobei der amerikanische Heldenmut mal wieder zu stark raus kristallisiert wird und dabei das eigentliche Leid des 2. Weltkriegs nur auf kameradschaftlicher Ebene gnadenlos gezeigt wird, in zwischenmenschlichen Beziehungen steht es leider im Hintergrund und somit ist eher mal wieder ein amerikanischer Heldenepos enstanden als eine sinnvolle Kriegskritik. Mögen sie doch wacker kämpfen, am Ende sind sie gestorben um einen einfachen Hügel einzunehmen mitten in der Pampa von Saipan. Der Charakter des Krieges tritt nur mit dem Tod ein, der immer wieder dramatisch und heldenhaft dargestellt wird, die restlichen hässlichen Gesichter des Krieges sind nicht zu spüren und auch die Nachwirkungen eines harten Gefechtes kann man nicht nachvollziehen, weil die Charakter alle wie tapfere, wagemutige und kühne Soldaten dargestellt werden, aber ihre eigentliche Aufgabe als Mensch wird dem Zuschauer nicht klar gemacht. Krieg ist faszinierend und schockierend zugleich und darauf legt ''Windtalkers'' wert. Die gesellschaftlichen Fragen werden nur zaghaft geklärt, die Charaktere unzureichend nahe gebracht, dennoch kann man viele Teile des Films nachvollziehen... Realistische Kriegsdarstellung sollte aber nicht nur technisch dargestellt werden, sondern auch schauspielerisch und die Wirkung die ''Windtalkers'' am Ende hinterlässt ist ein friedlicher Umgang von US-Soldaten mit Zivilpersonen, dafür ein gnadenloser Umgang mit japanischen Soldaten, wobei jeder Marine im Vergleich zum japanischen Soldat in Sachen Überzeugung, Mut und Durchschlagskraft 10mal so stark wirkt, was ein verzerrtes Bild der Realität des Krieges darstellt.
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doctorgonzo 2011/05/26 11:29:22
Kommentar löschenPathos, so zäh, klebrig und demotivierend wie der vom Pizzamarathon zwei Tage zuvor auf dem Teller verbliebene Käse.
Und ebenso anstregend wie das Reinigen des in besagter Form verschmutzten Geschirrs ist mitunter auch das Ansehen dieses Films. Der Cast an sich ist garnicht mal so schlecht, abgesehen von Cage, dessen qualitativer Verfall hier schon recht deutlich zutage tritt.
Die Action ist auch erträglich, die Gefechte wirken durchaus eindrucksvoll und reißen stellenweise wirklich mit.
Leider nur kommt zu keinem Moment richtig Atmosphäre auf. Die mögliche Dynamik eines Duos wider Willen wird komplett verschenkt und die Rollenzeichungen sind ebenso platt wie die Dialoge. Lediglich das Thema des latenten Rassismus wird teilweise ordentlich angegangen.
Wenn aber ein Film dieses Genres das Ansehen beinahe durchgängig als Arbeit erscheinen läßt, läuft irgendwas falsch!
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USA_Christoph 2011/05/12 10:22:41
Kommentar löschenEin hervorragender Kriegsfilm, der zwar sehr actionlastig ist, aber trotzdem hin und wieder sehr viel Herz beweist und zeigt, wie grausam der Krieg ist. Nicolas Cage spielt ausgezeichnet und auch die Story ist perfekt, so innovativ war bisher noch kein Kriegsfilm.
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Leveinard 2011/04/30 17:46:28
Kommentar löschenist jetzt nicht DER kriegsfilm für mich, aber es geht. nicolas cage wie üblich der tragische held. ich glaube, dramatisch sterben kann der am besten. x)
ich habe im directors cut nichts gesehen, was FSK 18 rechtfertigt. da hätte ich höchstens 16 gegeben.
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Filmkenner77 2010/08/23 17:26:31
Kommentar löschenDie Story ist okay, aber der Film war trotzdem nicht über die ganze Zeit hinweg packend.
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cpt. chaos 2010/08/04 03:06:27
Kommentar löschenPathetisches Schlachtengemetzel, bei dem alles mögliche choreographisch ausgefeilt durch die Luft fliegt - vorzugsweise jede Menge Körper: in Zeitlupe, aus sämtlichen Perspektiven und notfalls mit abschließender dreifacher Pirouette.
Eben ein John Woo-Film, in dem Nicolas Cage wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis stellt, dass es spätestenes zu diesem Zeitpunkt, mit seinen einst schauspielerisch vorhandenen Qualitäten steil bergab ging.
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Matty 2010/02/18 18:20:35
Kommentar löschenNicht der große Kracher, aber insgesamt wird man ganz gut unterhalten.
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RaZer 2010/02/14 19:54:37
Kommentar löschenEin Kriegsfilm unter der Regie von John Woo klingt erstmal ziemlich interessant, leider bleibt der Film hinter seinen Möglichkeiten. Besonders inhaltlich hat sich Woo viel zu sehr dem amerikanischen Mainstream angepasst. Dieses heroische Gehabe und die übertriebene Theatralik versauen fasst jeden Kriegsfilm. Japaner können unkommentiert massenhaft abgeschossen werden, aber wehe es stirbt mal einer der Marines. Diese Einseitigkeit hätte ich einem Ami-Regisseur zugetraut. Auch sonst hat die Story zu viele Klischees verbaut. Aber es gibt auch Positives zu vermelden. Ausstattung und Action sind auf allerhöchstem Niveau und die Gefechte muten meist realistisch an. Dahingehend hat Woo nichts verlernt. Übertriebene Härte kann ich dem Film nicht vorwerfen, Krieg ist nunmal kalt und grausam, da gibt es nichts zu beschönigen oder zu verharmlosen. Nicolas Cage scheint sich in seiner Rolle jedoch nicht wirklich wohl zu fühlen. Den harten Hund kann man ihm irgendwie nicht abnehmen.
Insgesamt zwar handwerklich einwandfrei, aber mit großen Schwächen beim Inhalt. Sehenswert ist er für mich trotzdem.
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_SUPERNATURAL_ 2010/01/20 22:54:14
Kommentar löschenDieser Kriegsfilm hätte ein tick besser sein können !
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MoviePunk 2009/11/29 19:29:36
Kommentar löschenBesserer Ballerfilm als Kriegsfilm. Action ist Top.
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Trash-Gordon 2009/09/09 01:31:15
Kommentar löschenDie für Woo Filme typische elegante Ästhetik der Gewalt passt in keiner Weise zu der harten Realität des 2 Weltkriegs.
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Fenrir646 2009/07/19 00:25:06
Kommentar löschenEcht guter Film mit perfekter Schauspielerischer Leistung von nicolas Cage! Ein etwas brutaler Film, aber der 2. Weltkrieg war ja auch nit unbrutal! Wenn man einen ernsten 2-Weltkrieg-Film sehen will ist dieser Film nicht unbedingt zu empfehlen, da würde ich eher etwas wie Schindlersliste oder ähnlich ansehen. Dieser Film zeigt eher die brutlität eines Krieges, aber geht eigentlich nicht näher auf den 2.WK ein. Aber ein meiner Meinung nach wirklich empfehlenswerter Film
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guggenheim 2009/04/27 20:02:08
Kommentar löschenLahmer Film und Cages Mimik wird auch nicht mehr besser. Seine schauspielerischen Leistungen sind insgesamt eher dürftig.
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derblonde 2008/04/06 17:26:50
Kommentar löschenDann lieber Bullet in the Head!
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JimiHendrix 2008/03/27 23:40:13
Kommentar löschenSehr inovativer Antikriegsfilm, mit einem super Duo: Nicolas Cage/Adam Beach
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