Wintersonnenwende - Die Jagd nach den sechs Zeichen des Lichts
The Seeker: The Dark Is Rising (2007), US Laufzeit 99 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Drama, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 11.10.2007
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von David L. Cunningham, mit Alexander Ludwig und Christopher Eccleston
Wintersonnenwende – Die Jagd nach den sechs Zeichen des Lichts erzählt nach der preisgekrönten Buchserie von Susan Cooper die Geschichte von Will Stanton, einem jungen Mann, der erfährt, dass er der Letzte einer Gruppe von Kriegern ist, die ihr Leben dem Kampf gegen das Dunkle gewidmet haben. Auf einer Reise durch die Zeit entdeckt Will eine Reihe von Hinweisen, die ihn schließlich in eine apokalyptische Schlacht ungeahnten Ausmaßes führen. Während die Dunkelheit sich anschickt, die Erde zu erobern, liegt die Zukunft der Welt in Wills Händen.
Cast & Crew
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David L. Cunningham
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Alexander Ludwig
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Will Stanton
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Christopher Eccleston
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) The Rider
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Ian McShane
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Merriman Lyon
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Gregory Smith
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Jonathan Jackson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) The Walker
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Frances Conroy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Miss Greythorne
Regie
Schauspieler
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James Cosmo
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Jim Piddock
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Old George
-
Amelia Warner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Maggie Barnes
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John Benjamin Hickey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Stanton
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Wendy Crewson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mary Stanton
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Emma Lockhart
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gwen Stanton
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Drew Tyler Bell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) James Stanton
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Edmund Entin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Robin Stanton
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Gary Entin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paul Stanton
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Jordan J. Dale
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stephen Stanton
-
Gary J. Tunnicliffe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wachmann
-
John Hodge
- Genre
- Fantasyfilm, Drama, Actionfilm, Abenteuerfilm
- Zeit
- 2000er Jahre, Vergangenheit
- Ort
- Erde, Planet, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Böse Macht, Dunkelheit, Dynastie, Kampf, Krieger, Licht, Prophezeiung, Suche, Symbol, Unsterblichkeit
- Stimmung
- Aufregend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Wintersonnenwende - Die Jagd nach den sechs Zeichen des Lichts
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Trailer zum Film Wintersonnenwende - Die Jagd nach den sechs Zeichen des Lichts
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Kritiken (2) — Film: Wintersonnenwende - Die Jagd nach den sechs Zeichen des Lichts
Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Cunningham legt zudem einen Film vor, in dem die Darsteller so lustlos agieren, dass einem die Lust am Zuschauen schnell vergeht. Die völlig missratene Geschichte versprüht keinerlei Funken und entwickelt keinen Charme, irgendwo mitzureißen.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Wintersonnenwende" ist ein netter Film, der vor allem auf Familien abzielt, die Spaß an Fantasy haben. Der Film ist keiner der ganz große Genrevertreter, kann einen verregneten Sommerabend aber durchaus retten.
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Kommentare (10) — Film: Wintersonnenwende - Die Jagd nach den sechs Zeichen des Lichts
Kommentar schreibenmikkean 2011/01/10 00:24:32
Kommentar löschenBoah, eine schlimme Altjahres-Last diese "Wintersonnenwende." Abermals eine Fantasy-Bücher-Adaption, wiederum prangt der Name Walden Media über dem Ergebnis. Die Vorlage von Susan Cooper kenne ich persönlich noch nicht, will hier deshalb auch keine Bewertung ihres Stoffes abliefern. Beim Film selbst ist das einfacher: Er ist äußerst nervend. Drei Ansätze habe ich gebraucht und tatsächlich dem Streifen gegeben. An Weihnachten kam ja sonst nicht viel. Und immer noch kann ich nicht behaupten, das Konzept gerafft zu haben. Da haben wir wiedermal die helle und die dunkle Seite, einen schwarzen "Reiter", Hexen, Zeitreisen, Untergangs-Stimmung, vor Jahren weggeschnappte Geschwister und den Einen, den Sucher, siebter Sohn eines siebten Sohnes, der sechs Zeichen finden muss. Ich sage nur: "Über sieben Brücken muss du gehen, sieben dunkle Jahre überstehen." Walden Media hat sich hier wirklich ausgetobt. Da fliegen am Zuschauer die Figuren und deren Ausgestaltung, die Jahre und der Kampf Gut gegen Böse nur an uns vorbei. Das ganze ist ein wirklich zusammengeschmissenes Durcheinander, das kaum Platz für Verständnis und Sympathie birgt. Schon der "Held" (gefiel mir überhaupt nicht: Alexander Ludwig) ist ein knapp skizziertes Etwas mit groben Anmutungen von Problemchen und anderen Charakter-Zügen. Und schon hier zeigt sich das Wesen von "Wintersonnenwende": alles ist nur gerade so grob vorgestellt, dass man sagen könnte: "Wie Figuren? Haben wir doch kurz erklärt!" Kurz ist nur manchmal nicht gleich gut. Alles in diesem Film ist irgendwie alibi-mäßig auf ein "Anwesend!" getrimmt, ohne wirklich da oder von Bedeutung zu sein. So sind wir mal kurz bei inner-familiären Differenzen, Springen zu tobenden Wikingern und dann wieder ins dörfliche England. Die Tricks sind keineswegs spektakulär genug, um da was rauszureißen und auch gestandene Mimen wie der Bösewicht Christopher Eccleston haben kaum mitzureden. Mir scheint, der Film sei irgendwie nur für Kinder gemacht - schnell, sinnfrei interpretiert und arg sprunghaft. Die Kleinen merken sich Zusammenhänge ja auch nicht so, oder? Und die Erwachsenen sitzen daneben und sollen auch gar nichts kapieren. Da muss ich gestehen, hat Walden beim ersten "Narnia" wesentlich bessere Arbeit abgeliefert. "Wintersonnenwende" hingegen ist nur ein aufgeblasenes B-Fantasy-Movie-Spektakel für Kinder, das nächste Woche schon wieder verdrängt werden kann. Was leider den geschriebenen Vorlagen wirkliches Unrecht antuen kann. Denn in denen steckt wahrscheinlich wirkliche Hingabe und Fantasie. Eigentlich zum Haare ausraufen, wenn es nicht so schrecklich belanglos wäre.
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Hooded Justice 2010/12/26 16:45:15
Kommentar löschenEin weiterer Junge bemerkt, dass er doch kein nutzloser Außenseiter ist, sondern eine magische Bestimmung hat. WINTERSONNENWENDE hat mich wenig in seinen Bann gerissen, auch wenn er optisch relativ viel hermacht. Die Story ist lahm, unausgereift und so oder so viel zu 08/15-Fantasy.
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Chewbacca 2010/08/12 09:38:48
Kommentar löschenWill Stanton ist der 7te Sohn eines 7ten Sohnes und sucht die sechs Zeichen des Lichts um das Böse in Form eines mysteriösen Reiters zu bekämpfen. Was recht spannend klingt, erweist sich als müder, langweiliger Film, der sehr zusammenhangslos erzählt wird und nur mit dem alten Thema Licht gegen Dunkelheit spielt.
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jan christian 2010/05/13 23:47:46
Kommentar löschenDiese Geschichte ist alles andere als neu: Ein Junge, der bis dato ein ganz bescheidenen Teenager-Leben führte, erfährt eines Tages, dass er der „Auserwählte“ ist. Er verfügt über besondere Fähigkeiten, mit denen er den Kampf des Guten (des Lichtes) gegen das Böse (die Dunkelheit) für sich entscheiden soll. Dabei stellt sich natürlich die Frage: Warum braucht man neben der „Harry Potter“-Reihe noch einen Film wie „Wintersonnenwende“? Auch die recht konventionelle Story, die außerdem an „Eragon“, „Der goldene Kompass“ und in ihren abstrakten Momenten an „Lady In The Water“ erinnert, hebt sich nicht von bereits Gesehenem ab. Was diesen Film aber dann doch sehenswert macht, sind die aufwendigen Effekte, die wirklich erstklassig animiert sind und die Schwächen der Geschichte, die erst sehr spät Fahrt aufnimmt, zumindest etwas kompensieren können. Nicht zuletzt seit „2012“ oder „Avatar“ wird ja heiter diskutiert, inwiefern gute Effekte und eine triviale Story abzuwägen sind. Zu kritisieren ist, dass sich der Film für die Exposition sehr viel Zeit nimmt, während die Herausforderungen – eben das Finden der sechs magischen Zeichen – dann aber, nicht zuletzt wegen arg konstruierter Zufälle, recht schnell abgehandelt werden und auch beim finalen Aufeinandertreffen von Gut und Böse deutlich mehr drin gewesen wäre. Alles in allem ist „Wintersonnenwende“ daher ein optisch interessanter, aber inhaltlich anspruchsloser Fantasyfilm, der besonders für die jüngere Generation geeignet ist.
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Quenya 2010/03/23 20:24:31
Kommentar löschenVielleicht für Kinder ganz annehmbar...
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IMJaneEK 2010/01/18 19:32:40
Kommentar löschenalso des is doch immer das gleiche! Ich hab gedacht das wär ein horrorfilm deswegen habe ich es angeschaut -.-
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IMJaneEK 2010/01/18 19:33:36
Antwort löschenkein ADRYNALIN!!!!-.-
AgentGuhl86 2009/02/23 21:50:02
Kommentar löschenDas nenn ich doch mal gründlich in die Hose gegangen. Fantasyfilme unterscheiden meist klar zwischen gut und böse...das ist nichts neues. Selten kommt es allerdings vor, dass das Böse dem Guten aus mangelnder Erfahrung Tipps gibt, den Sieg zu erringen. Man fragt sich generell, was das alles soll. Wo ist die Story abgeblieben? Bis auf ein paar Zeitsprünge und dem Einsammeln mysteriöser Zeichen passiert hier nicht viel. Die Darsteller reihen sich in die bescheidene Geschichte mit fast noch bescheideneren darstellerischen Leistungen ein.
Das Fantasygenre findet leider nicht mehr allzu oft den Weg ins Kino. Stilblüten, wie "Der Herr der Ringe" sind da sehr selten und es ist immer wieder schade, dass (laut Kritik) gute Buchvorlagen stupide in den Sand gesetzt werden. "Der goldene Kompass" und "Die Chroniken von Narnia" sind im Gegensatz zu "Wintersonnenwende" noch echt gut gelungen.
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LMSMDK 2009/01/20 21:56:24
Kommentar löschenNichts besonders.
Story ist teils langweilig und zu langatmig.
Besonders das Ende ist zu kurz geraten.
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RaZer 2007/11/25 13:22:48
Kommentar löschenDer Trailer verspricht viel mehr, als der Film letztlich halten kann. Lieblose und gezwungene Umsetzung einer mittelmäßigen Story. Das Buch hab ich nie gelesen, dazu kann ich nicht viel sagen. Der Film jedenfalls ist enttäuschend. Zu düster für einen Kinderfilm, zu naiv und lächerlich für einen Erwachsenenfilm. Dazu ein Ende, das an Kitsch kaum zu übertreffen ist. Eher Schwach!
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denise 2007/10/13 09:22:46
Kommentar löschenAls Teenie hätte ich den Film sicherlich ebenso gemocht wie die Bücher. Aber jetzt, selbst wenn ich kein Fan der Jugendromanreihe wäre, ist mir die Story doch etwas zu holprig. Eine gute Fantasy-Story ist vor allem durch das mitreißende Konstrukt einer anderen, magischen Welt erfolgreich - was das Buch eindeutig erfüllt, der Film jedoch leider vermissen lässt. Was wohl vor allem daran liegt, dass das Drehbuch sich nur einiger Motive und Grundkonstruktionen der Romane bedient, aber sonst vielfach mit ungeschickten, manchmal sogar lieblos wirkenden Handlungssträngen daherkommt. Schade.
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