Das gelbe Segel
The Yellow Handkerchief (2008), US Laufzeit 96 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 19.11.2009
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von Udayan Prasad, mit Maria Bello und William Hurt
Nach sechs Jahren Gefängnis wird Brett Hanson in die Freiheit entlassen. Unschlüssig, ob es für ihn noch ein altes Leben gibt, in das es sich lohnt zurückzukehren, strandet er in einer kleinen Stadt in Louisiana. Vor allem die Erinnerung an seine große Liebe May lässt ihn nicht los. Er schreibt ihr eine Postkarte, mit der er ihrer Liebe eine letzte Chance gibt: Wenn sie ihn wiedersehen möchte, solle sie als Zeichen das gelbe Segel ihres Bootes hissen. An einer abgelegenen Fährstation trifft Brett auf die junge Martine und ihren bizarren Begleiter Gordy. Gemeinsam setzen die drei einsamen Fremden ihren Weg fort. Zwischen Sümpfen, reifen Kornfeldern und endlosen Highways erkennen sie, dass sie mehr gemeinsam haben, als sie zunächst glauben. Brett beginnt sich zu öffnen und vertraut seinen jungen Begleitern die Geheimnisse seiner Vergangenheit an. Als er der Wahrheit schließlich ins Auge sehen muss, hat er nicht nur einen Weg zurück ins Leben, sondern auch zwei Freunde gewonnen. Us-Remake des gleichnamigen, japanischen Films aus dem Jahr 1977.
- DVD
Cast & Crew
-
Udayan Prasad
-
Maria Bello
-
William Hurt
-
Kristen Stewart
-
Eddie Redmayne
-
Emmanuel Cohn
-
Nurith Cohn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schwester
Regie
Schauspieler
-
Veronica Russell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wärterin Genaro
- Genre
- Drama
- Zeit
- 2000er Jahre, Gegenwart
- Ort
- Louisiana
- Handlung
- Art House-Film, Entlassung aus dem Gefängnis, Erste Liebe, Freiheit, Freiheitsentzug, Freiheitsstrafe, Freund, Freundin, Gefangener, Gefangenschaft, Große Liebe, Jugendliebe, Liebe, Liebesbeweis, Liebespaar, Unerwiderte Liebe
- Stimmung
- Ernst, Romantisch
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- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Filmdetails Das gelbe Segel
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- Das Gelbe Segel: critic.de













Kritiken (1) — Film: Das gelbe Segel
R. Zimmermann: critic.de
Kommentar löschenDas gelbe Segel ist ein durchweg konventioneller Film, dessen Linearität geradezu altmodisch anmutet. Jedoch gewinnt der Film seine Stärke aus den präzisen Beobachtungen des minimalistischen Wechselspiels seiner Protagonisten, die er zu einem wirkungsvollen Stimmungsbild verdichtet. [...] Dieses Stimmungsbild versetzt den Zuschauer in einen emotionalen Schwebezustand und entfaltet einen Reiz, dem man sich nicht zu entziehen vermag.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (24) — Film: Das gelbe Segel
Kommentar schreibenbaser 2011/10/25 17:42:36
Kommentar löschenAnfangs noch offen und angenehm beiläufig erzählt wird die Geschichte in Richtung Schluss immer vorsehbarer und endet in einem konstruierten Happy End. Schade, denn die Kamera fängt die Fahrt durch Louisiana sehr atmosphärisch ein und wirkt nie aufdringlich. Durch den kitschigen Schluss verschenkt die Geschichte viel Potential.
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angelmoonsoul 2011/08/18 18:20:39
Kommentar löschenSehr schöner Film, mit 4 tollen Schauspielern.
William Hurt, Maria Bello,Kristen Stewart und Eddie Redmayne liefern alle eine tolle schauspielerische Leistung ab!
Nebenbei bekommt man auch noch eine sehr schöne Landschaft von Louisiana zu sehen!
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Yvonne_Kol 2011/07/05 01:02:51
Kommentar löschenAlso der Film ist nur mittelmäßig, das Ende vorhersehbar, aber die schöne Kulisse und der liebenswert schräge Gordy (Eddie Redmayne in einer seiner besten Rolle) reißen das Ruder nochmal rum. An einen entspannten Sommerabend ist dieses Indie-Roadmovie durchaus akzeptabel, eine tiefere Botschaft hat es aber nicht.
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8martin 2011/07/04 19:04:11
Kommentar löschenOberflächlich betrachtet ist es ein Roadmovie. Es geht nur seltsamerweise vorwärts in die Vergangenheit und zwar in die von Brett (William Hurt) dem alten Ex-Knacki. Mit ihm fahren zwei Youngsters Gordon und Martine. Alle drei suchen sich selbst im Spiegel der anderen. Erst hilft Brett den Jugendlichen aus der Patsche, dann sagen die ihm, wo’s für ihn in seinem Leben wirklich langgeht. Hauptsächlich lauschen die Kids der Lebensbeichte von Brett und ziehen im Gegensatz zu ihm die richtigen Schlussfolgerungen. Alle drei sind kantige, unfertige Typen, unabhängig vom Alter. Es fällt dem Zuschauer schwer, sich mit einem von ihnen zu identifizieren. Sie schlagen stets die ausgestreckte Hand aus, die sich ihnen entgegenstreckt. Sie verletzen die, die sie lieben. Brett vor Jahren, die Kids tun es jetzt. Umso überraschender ist es, wenn am Ende der Titel (egal ob mit Segel oder Taschentuch) zum Tragen kommt und sich mit einem versöhnlichen Ende verabschiedet. Haben etwa alle drei doch diese Harmonie gesucht, ohne sich im Klaren darüber zu sein? Obwohl sie auf der Flucht waren, ging es doch immer nur in Richtung Heimathafen? Mit diesen Spekulationen bleiben wir allein zurück.
Dieser leise, ruhige, kleine Film psychologisiert in der Kommunikation, analysiert dabei das Verhalten der drei beteiligten Personen und gibt weiten Spielraum für Diskussionen.
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annaberlin 2011/07/04 16:27:26
Kommentar löschen"Ich weine immer, ich weine oft. Ich zähle schon gar nicht mehr, wie oft ich weine. Weinst du oft?" Diese und ähnlich ätzende Dialoge werden uns in Das gelbe Segel minütlich ins Gesicht geschleudert. Ab dem Moment, wo ich dann nur noch ein behämmertes, ausgedrucktes Schmalz-Skript vor mir sehe, kann ich einen Film ohnehin nicht mehr ernstnehmen. Das Manko ist in jedem Fall dem schwachen Drehbuch zu schulden, die Darsteller spielen durchweg gut und die Kamera gerät vielleicht ab und an zu experimentell, ist aber im Großen und Ganzen sehr stimmungsvoll. Das Gelbe Segel vermittelt eher Stimmungen, als dass es eine Story erzählt. Mehr als 6 Punkte und ein "gerade noch sehenswert" hat der Film damit nicht verdient.
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sweetForgiveness 2011/07/04 14:07:11
Kommentar löschenEigentlich wollt ich den Film ja gar nicht sehen. Eigentlich wollt ich nur mal kurz reinschauen. Eigentlich wollte jemand ganz anderes diesen Film sehen, der dann letzt endlich nur mitbekommen hat das ein Pferd über die Straße läuft (ja ich guck dich gerade vorwurfsvoll an), aber der Film schafft eine besondere Art von cineastischer Atmosphäre, der man sich nur schwer enziehen kann, es sei denn man passt nicht auf.
Gleich zu Anfang sollte gesagt sein, dass der Film wahrscheinlich noch viel mehr Punkte verdient hätte, da er wirklich eine besondere Stimmung vermittelte, doch ich kann ihm nicht mehr Punkte geben versteh aber alle die es getan haben vollkommen.
"Das Gelbe Segel" ist ein Road-Trip. Ein Road-Trip mit viel Drama und einer komischen Figurenkonstellation. Ein Ex-Sträfling, der nun zu seiner Frau zurück will, ein Junge, der nicht ganz so leicht zu durchschauen ist und unheimlich und unschuldig zugleich wirkt und einem Mädchen, das ganz allein auf dieser Welt zu sein scheint und dem ganzen nur noch entkommen will. Diese dreier-Kombo macht sich nun auf den Weg die Frau des Ex-Sträflings, Brett, zufinden um die beiden wieder miteinander zu vereinen. Warum Brett im Gefängnis saß wird erst nach und nach enthüllt...
William Hurt ist grandios in seiner Rolle, in der er eine Art Vaterfigur des ganzen Filmes verkörpert, sowie den "Bösewicht" des ganzen Geschehens. Eddie Redmayne's Charme konnte ich mich auch in diesem Film nicht entziehen, wobei er an der ein oder anderen stelle doch etwas unheimlich war aber das zeigt nur sein schauspielerisches Talent. Mir hat er aufjedenfall bewiesen, das er nicht nur charmante unschuldige Jungen spielen kann und mich damit eines besseren belehrt. Und wo wir gerade da bei sind. Ist das wirklich die Kristen Stewart, aus den "Twilight"-Filmen, sicher das die nicht noch eine Zwillingsschwester oder so hat? Wow, Mädchen, warum lässt du dein Schauspieltalent nicht mal in all deinen Filmen so raus, wie in diesem. Du hast mich mit diesem Film komplett von dir überzeugt. Eine großartige schauspielerische Leistung von Ms. Stewart, die ich ihr so nie zugetraut hätte, vorallem nicht nach dieser "Vampir"-Reihe. Der Wechsel der deutschen Synchronstimme hilft hier allerdings auch sehr weiter. Weniger nervend! Weniger piepsig! Einfach passender.
Insgesammt muss man sagen, "Das Gelbe Segel" ist ein Road-Movie mit einer grandiosen Stimmung, wirkt doch manchmal etwas langatmig und teilnahmslos obwohl alle Schauspieler ihre Sache mehr als gut machen. Vielleicht hab ich persönlich auch nur dieses Gefühl..
Lass das Gelbe Segel wehen, denn ich vermiss dich!
"Du hast mich dazu gebracht dich zu lieben. Ist dir das überhaupt bewusst?"
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sleepy_dinosaur 2011/07/04 01:14:32
Kommentar löschenWieder einmal beweist William Hurt welch unglaubliches Talent er besitzt. Wieder einmal spielt er einen gebrochenen Charakter perfekt. Kristen Stewart und Eddie Redmayne sind allerdings kaum weniger überzeugend. Und so entsteht durch die Sympathie, die zu dem Protagonisten entsteht und der Vermischung atemberaubender Leinwandbilder ein einzigartiger Road-Movie. Kleiner Kritikpunkt: Die Flashbacks des Protagonisten sind anfangs etwas billig inszeniert.
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J!GS4W 2011/06/10 18:50:17
Kommentar löschenAnständiges Roadmovie mit 3 Figuren, die so ihre Komplexe haben. Da haben wir William Hurt, Ex-Knasti seines Zeichens, der bisher alles verkackt hat, aber seine große Liebe hofft wiederzugewinnen und ab und zu mal was Philosophisches raushaut, wenn er denn nicht gerade schweigt. Er ist auch derjenige, von dessen Erinnerungen wir den ganzen Film über begleitet werden. Dann wäre da noch Eddy Redmayne, der etwas zurückgeblieben wirkt, im Grunde aber ein netter Junge ist, der nach Aufmerksamkeit sucht und ganz geschickt mit Werkzeug und dem Fotoapparat zu sein scheint und zum Schluss natürlich noch Kristen Stewart, die einfach einen Vater-Komplex zu haben scheint und in William Hurt eine Art Ersatzvater sucht bzw. findet. Das ganze ist ruhig erzählt, mit zurückhaltender Musik aber einer ordentlichen Intention und einem fabelhaftem Farbbild. Der Clue, der sich daraus ergibt ist wohl nichts Untypisches oder Neues: In einem Menschen versteckt sich mehr, als man vielleicht zu Beginn vermuten mag und selbst unsere schlimmen Ereignisse und Erinnerungen sollten uns nicht davon abbringen nach unserem eigenen Happy End zu suchen. Hachja, vielleicht etwas schnulzig, aber da der Film nicht wirklich ein Feel-Good-Movie ist, wird das toleriert, auch wenn man daraus vielleicht etwas noch Tiefsinnigeres hätte machen können.
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wailer-greg 2011/04/02 14:57:24
Kommentar löschenGratulation an Kristen Stewart - hier bekam sie wieder mal eine Rolle, die wie auf sie zugeschnitten ist: eine naive, sentimentale und irgendwie aber doch attraktive Nerv-Göre.. Aber ohne ihren Leichtsinn, sich einem schrägen Außenseiter und einem Mann im mittleren Alter (beides Fremde) für einen Roadtrip anzuschließen, würde der Streifen schließlich nicht in Fahrt kommen - und das tut er. Ein sehr amerikanischer Appell für die unaufhörliche Suche nach dem Guten im Menschen, dafür bin ich trotz allem Realismus immer wieder gerne offen.
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lens flare 2010/10/17 10:36:08
Kommentar löschenleise story mit lieblingsfilmpotential, das leider verschütt geht. der plot mit den beiden kids, deren figurenzeichnung hart am fiasko entlangschrammt, ist so ungeschickt gebaut, dass william hurt einem beinahe leid tut. dass die vorgeschichte mit maria bello, in der die eigentliche musik spielt, zum reinen backflash und spannungselement degradiert wird, ist schade. re-remake!
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Schlegel 2010/10/17 23:26:53
Antwort löschenIch glaub, das ist schon ein Remake.
lens flare 2010/10/18 08:44:31
Antwort löschenIch weiss schon. nochmal halt.
Claudia :) 2010/09/24 13:54:42
Kommentar löschenAus William Hurts Charakter hätte auch ein viel schlechterer Film entstehen können, sein ganzes verkorkstes Leben, seine verlorene Liebe... alles was zu einem unnötigen Liebesfilm dazu gehört, wäre vorhanden gewesen...
Zum Glück aber konnte mich "Das gelbe Segel" durch 3 wunderbare Figuren , die unterschiedlicher nicht hätten sein könnten, völlig überzeugen. William Hurt allen voran zeigt eine wirklich sehr gute Leistung, auch Kristen Stewart zeigt, dass mehr als nur ein Haufen Twilight in ihr steckt und Eddie Redmayne kann auch in seiner Rolle glänzen. Wirklich schöner Film.
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Silv1 2010/08/27 18:30:56
Kommentar löschenBerührendes Roadmovie über 3 Aussenseiter die zueinander finden. Eine wahre Wohltat inmitten von belanglosen Hollywood Bombast Filmen.
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JoeKramer 2010/08/24 22:33:47
Kommentar löschenDie Story, der Film bekommen von mir 7.5 Punkt. William Hurt sorgt durch sein grandioses Spiel, dass daraus 10 Punkte werden. Absolut sehenswert.
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Pardus 2010/08/08 22:44:31
Kommentar löschentolle darstellung eines charakters mit vergangenheit... glaube, das es dem film nicht schlecht getan hätte, die geschichten und hintergründe der beiden anderen personen mehr zu beleuchten (wird ansatzweise getan, aber dies leicht auszubauen wäre meines erachtens ein gewinn gewesen) ansonsten ist persönlichkeitsstudie des "ex-knackis" mit emotionalem tiefgang, der göre mit aufkeimenden nuancen des heranwachsens und des unreifen außenseiters sehr gelungen !
..und wie immer muß ein kommentar zur anbetungswürdigen kristen stewart mit den großen schneidezähnen sein: love her !!!
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SteveZissou 2010/08/08 22:27:18
Kommentar löschenEin sehr ruhiger und sensibler Film, der trotz einiger Längen irgendwie doch ans Herz wächst und mich mitgerissen hat. Was nun so besonders war kann ich im Nahhinein gar nicht sagen, vielleicht gar nichts....aber genau das wäre nun das Besondere daran. Irgendwie merkwürdig, ich weiß.
Ach, noch was: Die Kristen Stewart kann ja mal gar nichts. In Twilight, Adventureland und jetzt hier in das gelbe Segel immer der gleiche Gesichtsausdruck. Das kann kein Zufall sein. Ich habe es an anderer Stelle schon mal gesagt, aber Steven Seagal bekommt ernsthafte Konkurrenz. Warm einpacken mein Lieber, 'nen Pferdeschwanz kann die sich nämlich auch machen!
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Der Franzose 2010/08/04 00:54:54
Kommentar löschenEin schönes Roadmovie das mich so sehr in den Film vertieft hat, dass ich den Abspann gerne weiter hinausgezogen hätte.
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Heater 2010/07/31 17:26:06
Kommentar löschenDurchaus sehenswert wenn jedoch die Handlung mehr tiefe hätte vertragen können.
Die Hauptdarsteller werden nur bruchstückhaft Teil der Geschichte ohne das man wirklich ihren Hintergrund versteht.
Im Großen und Ganzem ein zusammenspiel aus unwirlichen Zufällen die es zulassen das man doch etwas tiefgang in der Story findet die meines Erachtens unvollständig und mit großer Detailarmut versehen wurde.
An den Schauspielerischen leistungen gibt es nichts auszusetzen auch wenn der ganze Film etwas unwirklich scheint.
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Benni-THE-KING 2010/07/19 21:05:01
Kommentar löschenDer langsamste Film aller Zeiten!!!
Aber schon ein schöner Film muss man sagen
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ecodex 2010/04/11 00:34:27
Kommentar löschenkann man den irgentwo zu kaufen bitte um hilfe:)
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EllHomer 2010/06/14 23:09:10
Antwort löschenDer Film erschein erst am 30. Juli dieses Jahr bei uns ;)
Laut Amazon.
horro 2010/02/21 20:38:54
Kommentar löschenGut gemacht, mit anspruchsvollen, tiefen Dialogen. Alle Darsteller überzeugen. Die Story ist teilweise etwas ziellos und man fragt sich, um was es jetzt eigentlich genau geht. Alles in Allem aber sehr gelungen und anspruchsvoll.
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