Das Gelbe Segel
The Yellow Handkerchief (2008), US Laufzeit 96 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Road Movie, Kinostart 19.11.2009
6 Bewertungen
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477 Bewertungen
27 Kommentare
Keine
von Udayan Prasad, mit William Hurt und Maria Bello
Nach sechs Jahren Gefängnis wird Brett Hanson in die Freiheit entlassen. Unschlüssig, ob es für ihn noch ein altes Leben gibt, in das es sich lohnt zurückzukehren, strandet er in einer kleinen Stadt in Louisiana. Vor allem die Erinnerung an seine große Liebe May lässt ihn nicht los. Er schreibt ihr eine Postkarte, mit der er ihrer Liebe eine letzte Chance gibt: Wenn sie ihn wiedersehen möchte, solle sie als Zeichen das gelbe Segel ihres Bootes hissen. An einer abgelegenen Fährstation trifft Brett auf die junge Martine und ihren bizarren Begleiter Gordy. Gemeinsam setzen die drei einsamen Fremden ihren Weg fort. Zwischen Sümpfen, reifen Kornfeldern und endlosen Highways erkennen sie, dass sie mehr gemeinsam haben, als sie zunächst glauben. Brett beginnt sich zu öffnen und vertraut seinen jungen Begleitern die Geheimnisse seiner Vergangenheit an. Als er der Wahrheit schließlich ins Auge sehen muss, hat er nicht nur einen Weg zurück ins Leben, sondern auch zwei Freunde gewonnen. Us-Remake des gleichnamigen, japanischen Films aus dem Jahr 1977.
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Cast & Crew
- Genre
- Drama, Komödie, Road Movie, Romanze
- Zeit
- 2000er Jahre, Gegenwart
- Ort
- Louisiana
- Handlung
- Art House-Film, Entlassung aus dem Gefängnis, Erste Liebe, Freiheit, Freiheitsentzug, Freiheitsstrafe, Freund, Freundin, Gefangener, Gefangenschaft, Große Liebe, Jugendliebe, Liebe, Liebesbeweis, Liebespaar, Unerwiderte Liebe
- Stimmung
- Ernst, Romantisch
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- Das Gelbe Segel: critic.de















Kritiken (1) — Film: Das Gelbe Segel
R. Zimmermann: critic.de
Kommentar löschenDas gelbe Segel ist ein durchweg konventioneller Film, dessen Linearität geradezu altmodisch anmutet. Jedoch gewinnt der Film seine Stärke aus den präzisen Beobachtungen des minimalistischen Wechselspiels seiner Protagonisten, die er zu einem wirkungsvollen Stimmungsbild verdichtet. [...] Dieses Stimmungsbild versetzt den Zuschauer in einen emotionalen Schwebezustand und entfaltet einen Reiz, dem man sich nicht zu entziehen vermag.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (26) — Film: Das Gelbe Segel
Michael23015 Thu, 16 May 2013 17:37:21 -0000
Kommentar löschenVorhersage laut Moviepilot 9.5 .... häää wieso sollte ich diesen Müll gut finden? Jedesmal das selbe hier
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AddictedToIan Sun, 17 Feb 2013 00:03:58 -0000
Kommentar löschenWoah, ne.
Da wollte ich mir mal endlich eine aussagekräftige Meinung über Miss Stewart bilden, indem ich mir mal andere Werke in denen sie mitwirkt ansehe - ... aber das da ist unerträglich. Bin kein Fan von melancholischen, heulschluchz-das-Leben-ist-so-schwierig Dramen ohne Handlung. Und dieser Gordy nervt kolossal.
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Elyra Sat, 22 Dec 2012 16:57:01 -0000
Kommentar löschenSorry, auch wenn ich sehr viel von Eddie Redmayne halte, fand ich den Film nicht gerade hammermäßig. Ich kann nichtmal sagen warum. Ich fand ihn einfach ... lahm und ziellos.
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Canis Majoris Mon, 30 Jul 2012 01:17:35 -0000
Kommentar löschenZu gut für 'ne totale filmische Pestbeule, aber doch wiederum viel zu schlecht, um in irgend einer Weise (positiv) in Erinnerung zu bleiben.
Die Hackfresse von dem Weib ist einmal mehr so unerträglich, wie gleichsam nichtssagend.
William Hurt ist zu bedauern, aber letztlich ist er mit hoher Wahrscheinlichkeit alt, sowie reif/reich genug und hätte die Rolle ja nicht annehmen brauchen.
Wohl nur das plötzliche Auftauchen von Anton Yelchin hätte den Film noch mehr zerstört.
Schade, man hätte sicher viel mehr aus und mit dem Film machen können.
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russell Sun, 17 Jun 2012 00:49:26 -0000
Kommentar löschenein wunderbar atmosphärisches, ruhiges roadmovie um liebe und vertrauen; mit vier herausragenden hauptdarstellern (fünf, wenn man die durch "katrina" überflutete gegend um new orleans hinzu zählt) und gelungener musikalischer untermalung.
ich weiß nicht, wie oft ich den film jetzt gesehen habe, und er wird mit jedem mal NOCH schöner.
irgendwo habe ich übrigens (glaubhaft, weil mit quellenangabe) gelesen, daß eddie redmayne die mappe, die seine filmfigur "gordie" im film bei sich hat und mal zeigt, selbst ge"bastelt" hat.
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baser Tue, 25 Oct 2011 15:42:36 -0000
Kommentar löschenAnfangs noch offen und angenehm beiläufig erzählt wird die Geschichte in Richtung Schluss immer vorsehbarer und endet in einem konstruierten Happy End. Schade, denn die Kamera fängt die Fahrt durch Louisiana sehr atmosphärisch ein und wirkt nie aufdringlich. Durch den kitschigen Schluss verschenkt die Geschichte viel Potential.
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angelmoonsoul Thu, 18 Aug 2011 16:20:39 -0000
Kommentar löschenSehr schöner Film, mit 4 tollen Schauspielern.
William Hurt, Maria Bello,Kristen Stewart und Eddie Redmayne liefern alle eine tolle schauspielerische Leistung ab!
Nebenbei bekommt man auch noch eine sehr schöne Landschaft von Louisiana zu sehen!
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Yvonne_Kol Mon, 04 Jul 2011 23:02:51 -0000
Kommentar löschenAlso der Film ist nur mittelmäßig, das Ende vorhersehbar, aber die schöne Kulisse und der liebenswert schräge Gordy (Eddie Redmayne in einer seiner besten Rolle) reißen das Ruder nochmal rum. An einen entspannten Sommerabend ist dieses Indie-Roadmovie durchaus akzeptabel, eine tiefere Botschaft hat es aber nicht.
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8martin Mon, 04 Jul 2011 17:04:11 -0000
Kommentar löschenOberflächlich betrachtet ist es ein Roadmovie. Es geht nur seltsamerweise vorwärts in die Vergangenheit und zwar in die von Brett (William Hurt) dem alten Ex-Knacki. Mit ihm fahren zwei Youngsters Gordon und Martine. Alle drei suchen sich selbst im Spiegel der anderen. Erst hilft Brett den Jugendlichen aus der Patsche, dann sagen die ihm, wo’s für ihn in seinem Leben wirklich langgeht. Hauptsächlich lauschen die Kids der Lebensbeichte von Brett und ziehen im Gegensatz zu ihm die richtigen Schlussfolgerungen. Alle drei sind kantige, unfertige Typen, unabhängig vom Alter. Es fällt dem Zuschauer schwer, sich mit einem von ihnen zu identifizieren. Sie schlagen stets die ausgestreckte Hand aus, die sich ihnen entgegenstreckt. Sie verletzen die, die sie lieben. Brett vor Jahren, die Kids tun es jetzt. Umso überraschender ist es, wenn am Ende der Titel (egal ob mit Segel oder Taschentuch) zum Tragen kommt und sich mit einem versöhnlichen Ende verabschiedet. Haben etwa alle drei doch diese Harmonie gesucht, ohne sich im Klaren darüber zu sein? Obwohl sie auf der Flucht waren, ging es doch immer nur in Richtung Heimathafen? Mit diesen Spekulationen bleiben wir allein zurück.
Dieser leise, ruhige, kleine Film psychologisiert in der Kommunikation, analysiert dabei das Verhalten der drei beteiligten Personen und gibt weiten Spielraum für Diskussionen.
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annaberlin Mon, 04 Jul 2011 14:27:26 -0000
Kommentar löschen"Ich weine immer, ich weine oft. Ich zähle schon gar nicht mehr, wie oft ich weine. Weinst du oft?" Diese und ähnlich ätzende Dialoge werden uns in Das gelbe Segel minütlich ins Gesicht geschleudert. Ab dem Moment, wo ich dann nur noch ein behämmertes, ausgedrucktes Schmalz-Skript vor mir sehe, kann ich einen Film ohnehin nicht mehr ernstnehmen. Das Manko ist in jedem Fall dem schwachen Drehbuch zu schulden, die Darsteller spielen durchweg gut und die Kamera gerät vielleicht ab und an zu experimentell, ist aber im Großen und Ganzen sehr stimmungsvoll. Das Gelbe Segel vermittelt eher Stimmungen, als dass es eine Story erzählt. Mehr als 6 Punkte und ein "gerade noch sehenswert" hat der Film damit nicht verdient.
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sweetForgiveness Mon, 04 Jul 2011 12:07:11 -0000
Kommentar löschenEigentlich wollt ich den Film ja gar nicht sehen. Eigentlich wollt ich nur mal kurz reinschauen. Eigentlich wollte jemand ganz anderes diesen Film sehen, der dann letzt endlich nur mitbekommen hat das ein Pferd über die Straße läuft (ja ich guck dich gerade vorwurfsvoll an), aber der Film schafft eine besondere Art von cineastischer Atmosphäre, der man sich nur schwer enziehen kann, es sei denn man passt nicht auf.
Gleich zu Anfang sollte gesagt sein, dass der Film wahrscheinlich noch viel mehr Punkte verdient hätte, da er wirklich eine besondere Stimmung vermittelte, doch ich kann ihm nicht mehr Punkte geben versteh aber alle die es getan haben vollkommen.
"Das Gelbe Segel" ist ein Road-Trip. Ein Road-Trip mit viel Drama und einer komischen Figurenkonstellation. Ein Ex-Sträfling, der nun zu seiner Frau zurück will, ein Junge, der nicht ganz so leicht zu durchschauen ist und unheimlich und unschuldig zugleich wirkt und einem Mädchen, das ganz allein auf dieser Welt zu sein scheint und dem ganzen nur noch entkommen will. Diese dreier-Kombo macht sich nun auf den Weg die Frau des Ex-Sträflings, Brett, zufinden um die beiden wieder miteinander zu vereinen. Warum Brett im Gefängnis saß wird erst nach und nach enthüllt...
William Hurt ist grandios in seiner Rolle, in der er eine Art Vaterfigur des ganzen Filmes verkörpert, sowie den "Bösewicht" des ganzen Geschehens. Eddie Redmayne's Charme konnte ich mich auch in diesem Film nicht entziehen, wobei er an der ein oder anderen stelle doch etwas unheimlich war aber das zeigt nur sein schauspielerisches Talent. Mir hat er aufjedenfall bewiesen, das er nicht nur charmante unschuldige Jungen spielen kann und mich damit eines besseren belehrt. Und wo wir gerade da bei sind. Ist das wirklich die Kristen Stewart, aus den "Twilight"-Filmen, sicher das die nicht noch eine Zwillingsschwester oder so hat? Wow, Mädchen, warum lässt du dein Schauspieltalent nicht mal in all deinen Filmen so raus, wie in diesem. Du hast mich mit diesem Film komplett von dir überzeugt. Eine großartige schauspielerische Leistung von Ms. Stewart, die ich ihr so nie zugetraut hätte, vorallem nicht nach dieser "Vampir"-Reihe. Der Wechsel der deutschen Synchronstimme hilft hier allerdings auch sehr weiter. Weniger nervend! Weniger piepsig! Einfach passender.
Insgesammt muss man sagen, "Das Gelbe Segel" ist ein Road-Movie mit einer grandiosen Stimmung, wirkt doch manchmal etwas langatmig und teilnahmslos obwohl alle Schauspieler ihre Sache mehr als gut machen. Vielleicht hab ich persönlich auch nur dieses Gefühl..
Lass das Gelbe Segel wehen, denn ich vermiss dich!
"Du hast mich dazu gebracht dich zu lieben. Ist dir das überhaupt bewusst?"
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wailer-greg Sat, 02 Apr 2011 12:57:24 -0000
Kommentar löschenGratulation an Kristen Stewart - hier bekam sie wieder mal eine Rolle, die wie auf sie zugeschnitten ist: eine naive, sentimentale und irgendwie aber doch attraktive Nerv-Göre.. Aber ohne ihren Leichtsinn, sich einem schrägen Außenseiter und einem Mann im mittleren Alter (beides Fremde) für einen Roadtrip anzuschließen, würde der Streifen schließlich nicht in Fahrt kommen - und das tut er. Ein sehr amerikanischer Appell für die unaufhörliche Suche nach dem Guten im Menschen, dafür bin ich trotz allem Realismus immer wieder gerne offen.
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Claudia :) Fri, 24 Sep 2010 11:54:42 -0000
Kommentar löschenAus William Hurts Charakter hätte auch ein viel schlechterer Film entstehen können, sein ganzes verkorkstes Leben, seine verlorene Liebe... alles was zu einem unnötigen Liebesfilm dazu gehört, wäre vorhanden gewesen...
Zum Glück aber konnte mich "Das gelbe Segel" durch 3 wunderbare Figuren , die unterschiedlicher nicht hätten sein könnten, völlig überzeugen. William Hurt allen voran zeigt eine wirklich sehr gute Leistung, auch Kristen Stewart zeigt, dass mehr als nur ein Haufen Twilight in ihr steckt und Eddie Redmayne kann auch in seiner Rolle glänzen. Wirklich schöner Film.
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Silv1 Fri, 27 Aug 2010 16:30:56 -0000
Kommentar löschenBerührendes Roadmovie über 3 Aussenseiter die zueinander finden. Eine wahre Wohltat inmitten von belanglosen Hollywood Bombast Filmen.
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JoeKramer Tue, 24 Aug 2010 20:33:47 -0000
Kommentar löschenDie Story, der Film bekommen von mir 7.5 Punkt. William Hurt sorgt durch sein grandioses Spiel, dass daraus 10 Punkte werden. Absolut sehenswert.
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Pardus Sun, 08 Aug 2010 20:44:31 -0000
Kommentar löschentolle darstellung eines charakters mit vergangenheit... glaube, das es dem film nicht schlecht getan hätte, die geschichten und hintergründe der beiden anderen personen mehr zu beleuchten (wird ansatzweise getan, aber dies leicht auszubauen wäre meines erachtens ein gewinn gewesen) ansonsten ist persönlichkeitsstudie des "ex-knackis" mit emotionalem tiefgang, der göre mit aufkeimenden nuancen des heranwachsens und des unreifen außenseiters sehr gelungen !
..und wie immer muß ein kommentar zur anbetungswürdigen kristen stewart mit den großen schneidezähnen sein: love her !!!
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SteveZissou Sun, 08 Aug 2010 20:27:18 -0000
Kommentar löschenEin sehr ruhiger und sensibler Film, der trotz einiger Längen irgendwie doch ans Herz wächst und mich mitgerissen hat. Was nun so besonders war kann ich im Nahhinein gar nicht sagen, vielleicht gar nichts....aber genau das wäre nun das Besondere daran. Irgendwie merkwürdig, ich weiß.
Ach, noch was: Die Kristen Stewart kann ja mal gar nichts. In Twilight, Adventureland und jetzt hier in das gelbe Segel immer der gleiche Gesichtsausdruck. Das kann kein Zufall sein. Ich habe es an anderer Stelle schon mal gesagt, aber Steven Seagal bekommt ernsthafte Konkurrenz. Warm einpacken mein Lieber, 'nen Pferdeschwanz kann die sich nämlich auch machen!
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Der Franzose Tue, 03 Aug 2010 22:54:54 -0000
Kommentar löschenEin schönes Roadmovie das mich so sehr in den Film vertieft hat, dass ich den Abspann gerne weiter hinausgezogen hätte.
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Heater Sat, 31 Jul 2010 15:26:06 -0000
Kommentar löschenDurchaus sehenswert wenn jedoch die Handlung mehr tiefe hätte vertragen können.
Die Hauptdarsteller werden nur bruchstückhaft Teil der Geschichte ohne das man wirklich ihren Hintergrund versteht.
Im Großen und Ganzem ein zusammenspiel aus unwirlichen Zufällen die es zulassen das man doch etwas tiefgang in der Story findet die meines Erachtens unvollständig und mit großer Detailarmut versehen wurde.
An den Schauspielerischen leistungen gibt es nichts auszusetzen auch wenn der ganze Film etwas unwirklich scheint.
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Benni-THE-KING Mon, 19 Jul 2010 19:05:01 -0000
Kommentar löschenDer langsamste Film aller Zeiten!!!
Aber schon ein schöner Film muss man sagen
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