You Don't Know Jack
You Don't Know Jack (2010), US Laufzeit 134 Minuten, Drama
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7 Kommentare
Keine
von Barry Levinson, mit Al Pacino und Susan Sarandon
Das Biopic You Don’t Know Jack handelt von dem kontroversen Phatologen Jack Kevorkian, in den USA auch bekannt als “Dr. Death. Der Befürworter von ärztlich unterstütztem Selbstmord war von 1999 bis 2007 wegen Totschlags im Gefängnis, bis er wegen einer unheilbaren Krankheit vorzeitig entlassen wurde.
You Don’t Know Jack beginnt, als der 61-jährige und ehemalige Pathologe Dr. Jack Kevorkian) seinen Kreuzzug der Sterbehilfe für todkranke Menschen startet. Er sieht seine Lösung als humane und ehrwürdige Hilfe für die Menschen an. Mit der Hilfe seines loyalen Freundes Neal Nicol (John Goodman) und seiner älteren Schwester Margo Janus (Brenda Vaccaro) beginnt Kevorkian den Service als “Todesberater seinen dankbaren Klienten anzubieten.
Er verdient sich die Unterstützung der Hemliock Society-Aktivistin Janet Good) und gleichzeit den Zorn des Büros des Staatsanwaltes.
Der talentierte Verteidiger Geoffry Fieger (Danny Huston) erklärt sich bereit, den Fall von Kevorkian vor Gericht zu vertreten und keine Provision dafür zu bekommen. Jack wird wiederholt von der Schuld entlastet. Mit dem wachsenden Interesse der Medien setzt der als Dr. Death bekannt gewordene Arzt seinen Dienst fort und leistet bei über 130 Menschen Sterbehilfe. Jack setzt alles aufs Spiel, um das bestehende Gesetz zur Sterbehilfe außer Kraft zu setzen. 1999 wird er wegen Totschlags zu 25 Jahren Haft verurteilt. Bereits 2007 wird er entlassen, weil er wegen seiner Hepatitis C-Erkrankung nur noch eine sehr geringe Lebenserwartung hat.
Cast & Crew
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Barry Levinson
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Al Pacino
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jack Kevorkian
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Susan Sarandon
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John Goodman
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Deirdre O'Connell
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Brenda Vaccaro
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Todd Susman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stan Levy
Regie
Schauspieler
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Adam Lubarsky
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Jennifer Mudge
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Jeremy Bobb
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Rutanya Alda
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James Urbaniak
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Henny Russell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Oakhill Sprecherin
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Henry Strozier
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Oakhill Doctor
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Sandra Seacat
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Neil Brooks Cunningham
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David Wilson Barnes
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Cotter Smith
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Danny Huston
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Geoffery Fieger
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Logan Crawford
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John Rue
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Allen Lewis Rickman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Dragovic
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Kris Eivers
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Thomas Piper
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nachrichtensprecher
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Donna Basilio
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sekretärin
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Richard Council
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Delaney Williams
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Jason Babinsky
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Teresa Yenque
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Jaime Tirelli
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John Henry Cox
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Adam Driver
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Annie Murray
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Ana Reeder
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Angela Pierce
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Adam Mazer
- Genre
- Biopic
- Handlung
- Arzt, Pathologe, Recht und Ethik, Sterbehilfe
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails You Don't Know Jack
Trailer zum Film You Don't Know Jack
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Kommentare (6) — Film: You Don't Know Jack
Kommentar schreibendbeutner 2011/10/11 16:15:48
Kommentar löschenAl Pacino in Hochform, und das reicht bei mir dann meistens auch schon für 8 Punkte. Man kann dem Film bzw. Al Pacino sicherlich anlasten, sehr sich selbst zu spielen -- Mimik und Gestik sind offensichtlich nicht spezifisch (vom dargestellten Kevorkian) erlernt, sondern aus der Al-Pacino-Standardkiste. Aber die haut mich immer wieder etwas um, insofern ist das /für mich/ kein kritischer Punkt.
Inhaltlich muss ich "J!GS4W" etwas widersprechen: Der Film ist alles, nur nicht objektiv. Allerdings finde ich das nicht tragisch, da ich zumindest die Kernposition des Films teile. Aber die eher politisch-ethische Diskussion um die Frage etwa, welche gesellschaftlichen Auswirkungen ggf. institutionalisierte Sterbehilfe haben /kann/ (Reduzierung der Mittel fürs (Über)leben, wenn man /das/ will), die meidet der Film weitgehend, diese Frage wird eigentlich nur vom als verbohrt dargestellten Staatsanwalt in ein zwei Sätzen angerissen. Objektiv ist das nicht, und eigentlich finde ich das doch sogar etwas schade, weil darauf verzichtet wird, mögliche Dilemmata ernsthaft zu thematisieren. Auch die Frage, wer Sterbehilfe bekommt (klassisch: nur Todgeweihte, denen es auch nach der Wahrnehmung des Arztes "schlecht genug" geht), wird hier nicht im Ansatz philosophisch hinterfragt.
Egal. Am Ende geht es um das Leben dieses Arztes und seinen Standpunkt, daher kann ich mit der leicht oberflächlichen Darstellung des Stoffes absolut leben. Wäre es eine Doku zum Thema Sterbehilfe, sähe das anders aus, ist es aber nun einmal nicht.
Al Pacino trägt diesen Film auf seine Art. Susan Sarandon und John Goodman (gerade letzterer) sind eher populäres Beiwerk, machen ihre Sache natürlich souverän gut, stehen aber alles andere als im Mittelpunkt.
Da ich erst vor kurzem die prominent besetzte (aber mE eher peinliche) HBO-Fernsehproduktion "The Sunset Limited" gesehen habe, muss ich auch das Erwähnen: Der Film wirkt alles andere als mit schmalem Geld produziert, er nimmt sich schon wichtig, nimmt sich Zeit. Einmal mehr, dass HBO hier für Qualität steht, das ist schon ein Phänomen, das man aus Deutschland nur bestaunen kann (na gut, Arte ist immerhin ein Sender, dem auch bewusst ist, welches Produkt er macht).
Für Pacino-Fans eh ein Muss.
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Joeyjoejoe17 2011/10/07 12:17:39
Kommentar löschenUnglaublich intensiv, unglaublich packend, bodenständig, authentisch. Bei diesem Film stimmt einfach alles.
Hervorragende Musik, die berührt. Großartige Kameraaufnahmen, die bewegen. Und dazu eine grandiose Darstellerriege, allen voran Al Pacino mit einer Performance, die ich zu seinen besten zähle. Echt Wahnsinn, wie gekonnt er diesen Charakter verkörpert hat. Vom Dialekt über Mimik bis hin zu Gestik und Körpersprache passt hier alles perfekt und fügt sich zu einer Figur zusammen, die den Film alleine tragen könnte.
Aber das ist bei dem sensationellen Skript, der super Inszenierung und dem restlichen Cast überhaupt nicht nötig. Hier fügt sich alles zu einem unglaublich stimmigen, bewegenden, spannenden und mitreißenden Gesamtkunstwerk zusammen, welches ich kaum erwarten auch mal in der Synchronisation zu sehen. Aber ich bezweifle, dass die deutsche Fassung derart großartig werden könnte, da die ganzen individuellen Dialekte aller Charaktere, die ihnen eine enorme Glaubwürdigkeit verleihen, verloren gingen. Deshalb meine Empfehlung und mein Rat, hier getrost zur Import-DVD zu greifen :>
Neben Pacino beeindruckt John Goodman mit einer großartigen Darbietung, dasselbe gilt für Susan Sarandon und Danny Huston. Einfach faszinierend und fesselnd, diesen Leuten zuzusehen und die spannende Geschichte zu verfolgen.
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J!GS4W 2011/09/18 10:56:29
Kommentar löschenHBO films presents "You Don't Know Jack" with Al Pacino, John Goodman & Susan Sarandon.
Klingt ja schon mal gut, nicht war? Und ja, das ist es auch.
Es handelt sich hierbei natürlich um ein sehr heikles Biopic des 2011 verstorbenen Dr. Jack Kevorkians, der etwa 130 Menschen Sterbehilfe leistete und dafür 8 einhalb Jahre im Gefängnis saß.
Finde ich, dass Jack Kevorkian seiner Zeit voraus war und für das Richtige gekämpft hat? Ja, doch das tut hier erst einmal nichts zur Sache, schließlich soll ich ja den Film und nicht den Menschen bzw. das Thema bewerten.
Der Film ist toll inszeniert, absolut naturgetreu und stets objektiv, sodass der Zuschauer sich sein eigenes Bild machen darf, manipuliert wird hier nicht. Hinzu kommt Al Pacinos fantastische Performance als "Dr. Death", mit der er zeigt, dass er ein sehr vielseitiges Repertoir besitzt. Leute wie Goodman und Sarandon werten das Ganze natürlich vom Niveau her noch weiter auf, sodass hier ein perfekt gespieltes Biopic entstanden ist, dass sich wirklich um seine Figuren und sein Thema kümmert.
Die Mischung aus Gerichtsstreitigkeiten, persönlichen Problemen und den Patientenszenen ist in ihrer Struktur kaum besser aufzubauen und der Film ist ein deutliches Beispiel für eine gelungene Darstellung tatsächlicher Ereignisse.
"Because It's my name. Because I can not have another in my life. Because I'm not worth the dust on the feet of them that hang. How may I live without my name? I've given you my soul. Leave me my name."
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Joeyjoejoe17 2011/10/07 12:19:33
Antwort löschenDein Zitat am Ende, das während des Abendessens von Jack rezitiert wird, ist aus dem Bühnenstück "Hexenjagd" von Arthur Miller. War ganz erstaunt, dieses erkannt zu haben und es fügt sich einfach richtig gut in das Charakterbild von Pacinos Figur ein :>
facepalm 2010/10/01 23:48:20
Kommentar löschenIst vorgemerkt. Hoffentlich ist diese hier eine Rolle, die Al Pacino auch gerecht wird. Bin gespannt. Kommt der Streifen auch in die Kinos?
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facepalm 2010/10/02 14:29:44
Antwort löschenDann eben so ;)
film_fan 2010/11/20 13:00:21
Antwort löschenAllein Pacino garantiert, dass man beim Ansehen keine Zeit 'verschwendet'.
*frenzy_punk<3 2010/09/29 20:27:26
Kommentar löschenich dachte erst es handele sich hier um das spiel :D
aber die story klingt interessant!
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Marie Krolock 2010/09/30 23:32:55
Antwort löschenDachte ich auch - habe ich vor Jahren mal gespielt! :)
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*frenzy_punk<3 2010/09/30 23:33:48
Antwort löschendas spiel is der hammer .. aber ich habe es selber gar nicht :(
die kommentare sind da immer so genial^^
Marie Krolock 2010/09/30 23:36:20
Antwort löschenich habe das noch rumliegen, die Kommentare waren echt der Knaller! :D
SgoTscH 2010/09/14 22:41:42
Kommentar löschenDas Ganze steht Al Pacino wirklich gut, diese störrische, fokussierte und unumstößliche Art im ehrwürdigem Alter.
Der restliche Film besteht aus geballter Rhetorik und zehrenden Bildern zu dem nach wie vor hochaktuellem Thema Sterbehilfe, kritisch auch als Euthanasie benannt.
Als Plattform dazu dient die reelle Persönlichkeit Dr. Jack Kevorkian. Ein Biopic also? Prinzipiell ja, doch versucht der Film von vornherein sich tiefgründig unserem "Dr. Death" zu widmen um seine Intentionen und Beweggründe zu erklären, nein die Hintergründe zur Person werden zwar oft angedeutet und blitzen ab und zu durch, das meiste bleibt jedoch versiegelt hinter dem so erfahren wirkendem Gesichts Pacinos.
Das ist auch gut so! Um Kevorkian zu ergründen wäre wohl mehr als nur ein Film nötig, vorm Hintergrund des gewaltigem Themas Sterbehilfe. So bleibt er leicht mysteriös und für den Zuschauer unantastbar, was das Interesse auf das Thema nur potenziert.
Anbei glänzt auch John Goodman in seiner großartigem Rolle als Neal Nicol. Auch ihm steht das ernste Gesicht vorzüglich, ich denk aber nicht dran Lebowski hier zu erwähnen. :x
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