Young@heart
Young at Heart (2007), GB Laufzeit 107 Minuten, FSK 6, Musikfilm, Dokumentarfilm, Kinostart 02.10.2008
8.5
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von Stephen Walker, mit Steve Martin
“Young@Heart” ist ein einzigartiger und ungewöhnlicher Chor von 75-92-jährigen: Einige der Chorsänger haben beide Weltkriege erlebt und nun bringen sie mit modernen Punk-, Soul- und Rocksongs von The Clash über James Brown bis Nirvana weltweit die Säle zum Kochen und die Herzen zum Schmelzen. Regisseur Stephen Walker zeichnet ein hinreißendes Porträt der weißhaarigen Damen und Herren aus Massachusetts. Er begleitet sie während der Proben für ihr neues Programm, bei ihrem bewegenden Auftritt in einem Männergefängnis unmittelbar nach dem Tod zweier Chormitglieder und schließlich beim großen mitreißenden Auftritt vor Tausenden von Zuschauern.
Cast & Crew
-
Stephen Walker
-
Steve Martin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Himself (Chorus Member)
Regie
Schauspieler
- Genre
- Musikfilm, Inszenierter Dokumentarfilm, Dokumentarfilm
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Gefängnis, Massachusetts
- Handlung
- Auftritt, Busfahrt, Chor, Chorleiter, Comeback, Duett, Freiheitsentzug, Gefängnis, Gesang, Hohes Alter, Leukämie, Probe, Rockmusik, Sauerstoffgenerator, Schlager, Sterben und Tod, Sterblichkeit, Tod eines Freundes, Verlust einer geliebten Person
- Stimmung
- Berührend, Gutgelaunt, Traurig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Filmdetails Young@heart
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- Young@heart: critic.de









Kritiken (8) — Film: Young@heart
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen“Young@Heart” ist nicht mehr und nicht weniger als ein dokumentarisches Meisterwerk. Diesen Film über die ungewöhnlichen Senioren und ihre musikalischen Höchstleistungen muss man einfach gesehen haben und idealer Weise in seine DVD-Sammlung stellen.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenEin breites Grinsen stand mir fast während der ganzen 107 Minuten im Gesicht. Aber auch ein paar Tränen musste ich verdrücken über dieses wunderbar-liebevolle Porträt des 70-plus-Chores “Young @ Heart” aus Massachusetts. Die Dokumentation von Stephen Walker begleitet die Chorproben und zwei Auftritte. Dazwischen gibt es Interviews, über die ich manchmal lauthals lachen musste, so viel Humor und Esprit kommt da von der 93-jährigen Eileen und ihren Freunden die Leinwand herunter. Dieser Film ist das beste Anti-Aging-Produkt, das ich mir vorstellen kann. (Prof. Pu für SchönerDenken)
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschen1982 entstand aus einer wöchentlichen Gesangsgruppe des “Walter Salvo”-Altenheims in Northampton, Massachusetts unter Leitung von Bob Cilman der Rentner-Chor Young@Heart. Hier ging es nicht um perfekte Töne und Choreografien, sondern um Spaß und Freude an der Musik, mit der die über 70-Jährigen ihren Lebensabend versüßten. Gestartet mit einem Repertoire an Swing-/ und Jazzsongs, erweiterte sich das musikalische Spektrum der Gruppe im Verlaufe der Jahre mit Liedern von David Bowie, OutKast, Limp Bizkit oder James Brown. Das Konzept ging auf, die erfrischenden Neuinterpretationen bekannter Songs begeisterten das Publikum und zogen einen ernormen Medienrummel nach sich. 25 Jahre später, mit neuer Besetzung natürlich, begleitete der britische Filmemacher Stephen Walker Young@Heart für die gleichnamige Dokumentation bei den Proben zu ihrem neuen Programm “Alive And Well”. Herausgekommen ist ein feinfühliges, dichtes und durch den typischen britischen Humor aufgelockertes Porträt der Gruppe, das nicht nur auf allerhöchsten Niveau unterhält, sondern unserer dem Jugendwahn verfallenen Gesellschaft auch noch zeigt, dass man mit über 70 mehr kann als Bingo spielen und Rollator schieben.
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The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s... The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s...
Kommentar löschen„Young @ Heart“ ist ein wahres Kleinod. Eine Mischung aus Dokumentation, Musikclips und mitreißenden Bühnenauftritten, der auf vielerlei Filmfestspielen zu Recht Lob und Anerkennung widerfuhr und nicht nur Freunden von „Buena Vista Social Club“ sicherlich einiges an Vergnügen bereiten wird.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenSehr schön leuchtet die Doku immer wieder einzelne faszinierende Charaktere heraus. Da singt ein Radsportler und Multiplayer gleich in drei Chören. Auch wenn er dabei den Text von Jimi Hendrix’ „Purple Haze“ vergisst, man liebt ihn trotzdem. Doch im Verlauf des Films ändert sich die Stimmung: Das Team drehte Gespräche über den Tod, die nicht im Film auftauchen, denn irgendwann übernahmen Leben und Tod die Regie und sorgen für sehr Momente, die niemanden unerschüttert lassen.
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenRegisseur Stephen Walker unternimmt erkennbar alles, damit der Funke garantiert auf den Zuschauer überspringt. Hierzu erweist sich im Allgemeinen eine Personalisierung und Emotionalisierung des Themas als dienlich. In diesem Fall begleitete Walker acht Chor-Mitglieder auch abseits der gemeinsamen Proben und Auftritte. Dabei ergaben sich immer wieder erfrischende Momente voller Ironie und Intimität.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenMit fesselnder Leidenschaft, hinreißendem Humor und überschäumender Lebenslust zeigen uns die singenden Senioren, dass Musik die Herzen jung hält - verrückt, wunderbar, begeisternd. Ein umwerfender Dokumentarfilm, der Mut macht. Durch persönliche Gespräche werden dem Zuschauer einzelne Chormitglieder näher vorgestellt und ihr Lebensumfeld beleuchtet. Zusätzlich zu diesen...
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenVon der Machart her ist «Young@Heart» vollkommen durchschnittlich. Die Bestimmung als Fernsehproduktion ist dem Dokumentarfilm anzusehen. Regisseur Walker bringt sich zudem immer wieder zu stark in die Handlung ein und strapaziert zwischendurch auch die Geduld. Dafür verfügt der charmante Film über eine unvergleichlich erfrischende Besetzung.
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Kommentare (14) — Film: Young@heart
Kommentar schreiben*frenzy_punk<3 2011/08/28 01:05:19
Kommentar löschen„Young@Heart“, fetzige Beats, klasse Musik und doch nicht sehr mitreißend.
Stephen Walker suchte den englischen Chor „Young@Heart“ auf und drehte eine nette Dokumentation darüber.
Er stellt uns die munteren und geselligen Mitglieder vor und offenbart uns ein paar Einblicke in die Arbeiten und Proben, bis hin zum großen Auftritt.
Dies schleppt sich leider etwas dahin, reißt nicht so mit, wie man erhoffte. Die Songs sind gut gesungen und die Herren und Damen sehr liebenswert.
Traurige Momente lassen ein paar Tränen fließen und mitfühlen.
„Young@Heart“ ein netter Dokumentarfilm für Liebhaber aber nicht für alle.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
Tjeorrmy 2011/08/28 01:16:44
Antwort löschenDerbe Enttäuschung. Mist, mist, mist. :/
*frenzy_punk<3 2011/08/28 01:20:23
Antwort löschenIch wusste du wärst enttäuscht :(
Das Problem war aber allgemein, dass Dokumentationen nicht so mein Ding sind. Wusste nicht, dass es eine Doku ist :(
Tjeorrmy 2011/08/28 01:26:55
Antwort löschenWir haben einen 'extrem' unterschiedlichen Filmgeschmack.
*frenzy_punk<3 2011/08/28 01:29:29
Antwort löschenYeap =/
Aber wir mögen uns doch trotzdem! Oder nicht? :(
Alle 6 Antworten zeigen
Tjeorrmy 2011/08/28 01:34:07
Antwort löschenRichtig. Das eine hat, hier, nichts mit dem anderen zu tun. Hoffentlich, sieht's so nicht mit den anderen Filmen aus.
*frenzy_punk<3 2011/08/28 01:48:18
Antwort löschenPuh, da kann ich nachts ruhig schlafen!!
Wir werden sehen! Ich bin auf jeden Fall optimistisch. Vor allem was "Der Maschinist" angeht.
Tjeorrmy 2011/06/30 19:55:28
Kommentar löschen„Denke nur an die Musik und vergiss alles andere.“
Herz sowie Musik in einer optimalen und Brandneuen Dimension. Triumphale „Hüftschwünge“, rührend und zerbrechlich. Herzblut, Gänsehaut und Tränen en masse. Mehr wie nur ein Film. Sechstausendeinhundertachtzig feinfühlende Sekunden. Hundertunddrei ergreifende Minuten. Ein unvergesslicher Moment. Anschauen. Bitte.
18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Hooded Justice 2011/07/01 13:33:28
Antwort löschenVorgemerkt. Genau wie 10 weitere Freunde aus meiner Liste :D
filmschauer 2011/02/21 19:19:42
Kommentar löschenAuch wenn man schon einige Banddokumentationen gesehen hat, so sticht "Young@Heart" doch ziemlich heraus. Das gleichnamige Ensemble besteht nicht etwa aus professionellen Musikkünstlern, sondern einzig aus Senioren, angefangen von Mitte 70 bis Anfang 90. Da passt der Titel absolut: Jung bleiben durch die Musik trotz aller physischen Einschränkungen. Hier kann man beobachten, was Einsatz, Hingabe, Konsequenz und Leidenschaft ausmachen kann. Nicht für Geld wird in die Mikros geschrien, sondern aus voller Liebe der Musik wegen. Der Film zeigt chronologisch die wochenlange Vorbereitung auf einen Gig, unterbrochen durch so manchen Schicksalsschlag oder Abschweifer in ein Gefängnis. Man will nicht glauben, dass die Senioren die ambitionierten Liedtexte inklusive passenden Rythmen so schnell beherrschen würden. Doch spätestens während der ergreifenden Performance beim Coldplay-Song "Fix you" wird wohl jeder die eine oder andere Träne verdrücken. Ehrlich, respektvoll und empfehlenswert!
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KiLLa 2010/11/06 16:25:10
Kommentar löschenEin Film der einer Reportage sehr nahe kommt, nur mit einer geballten Menge an Emotionen.
Viele schöne Momente, viele Szenen zum schmunzeln und lachen, jedoch auch sehr viele momente in denen man sehr leicht die ein oder andere Tränd von der Wange wischen muss!
Musik kennt keine Grenzen und Altersgrenzen schon dreimal nicht!
Tolles Projekt + toller Film = absolut sehenswert!!!
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dbeutner 2010/02/28 14:29:35
Kommentar löschenToller Film mit einer grandiosen Stimmung. Es gibt ein paar Szenen, die sehr herausstechen, das Knast-Konzert gehört auf jeden Fall dazu. Lebenslust, sehr sehr humorige alte Menschen, und mitunter richtig großartiger Gesang - und da, wo's hapert, gleichen die Menschen die fehlende Perfektion aus. Lachen und Weinen liegen dicht beeinander. Toll.
Und damit nicht vergessen wird, dass das nicht nur ein Film ist: http://www.youngatheartchorus.com
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Hennes Bender 2009/12/19 00:46:13
Kommentar löschenWunderbar. Jetzt habe ich keine Angst mehr davor alt zu werden. Wer bei der Szene im Gefängnisinnenhof (Forever Young) nicht weinen muss, sollte mal dringend zum Arzt gehen!
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guggenheim 2009/10/09 00:19:09
Kommentar löschenOhne sich über alte Menschen lustig zu machen oder sie gar ins Lächerliche zu ziehen, zeigt dieser Film auf unterhaltsame und anrührende Weise, dass Senioren kein Abfallprodukt der modernen Gesellschaft darstellen, sondern großen Wert besitzen, den sie durch Lebensfreude transportieren.
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pixtur 2009/07/07 11:52:29
Kommentar löschenAuch wenn mir die Charactere des Films ans Herz gewachsen sind, fand ich die technische Umsetztung zweitweise störend: Sicherlich werden viele tolle Dokumentationen erst durch billige Digitaltechnik ermöglicht, aber die fleckige Haut alter Menschen, auch noch farblich verfälsch im Close-Up zu sehen ist bestimmt nicht jedermanns Geschmack. Davon abgesehen uneingeschränkt zu empfehlender Kinospaß.
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Jaspermusik 2009/06/03 01:57:27
Kommentar löschenSchöner Film über einen Senioren-Chor auf Tour, der zeigt wieviel Kraft und Lebensfreude die Mitglieder durch das Singen moderner Songs gewinnen.
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Chaosmacherin 2010/08/28 02:53:24
Antwort löschenDurch dich bin ich auf den Film gestoßen :D Hab gestern deine tut durch die Videothek mit Moviepilot gesehen. Werde ich mir auf jedenfall kaufen :)
Chivalric 2009/03/20 11:59:49
Kommentar löschenEin netter, teilweise sehr berührender Film. Aber die an sich sehr amüsante Tatsache, dass Senioren Rocksongs singen, kann eben nicht den ganzen Film tragen.
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alter.native 2009/01/17 13:31:28
Kommentar löschenWas hält uns am Leben? In erster Linie die Liebe, in diesem Film die zur Musik, zum Selbermachen von Musik, auch im hohen Alter. Dieser Film ist in seiner dokumentarischen Art so stark, dass er die glattgebügelten Videoclips als Einschiebsel überhaupt nicht gebraucht hätte. Sie wirken auf mich wie Fremdkörper in einem Film in dem es nicht um Perfektion sondern um Seele geht. Zum Heulen schön: "Forever young" gesungen von einem im Durchschnitt 80-jährigen Chor vor lauter "schweren" Jungs im Gefängnishof.
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jadzia 2008/10/27 16:33:26
Kommentar löschendiesen film muss man sehen!!! dieser film ist einfach schön, einfach lustig, einfach traurig, einfach herzzerreissend. und um das herz geht es in dem film unter anderem auch. denn fred z.b. ist herzkrank und hat ein sauerstoffgerät. und er hat eine phänomenale stimme. ben cartwright wäre vor neid erblasst. und wenn diese stimme ganz zart "fix you" von coldplay singt, bleibt einfach kein auge trocken. und das bleibt es auch nicht, wenn dieser aussergewöhnlichste aller chöre "forever young" anstimmt. bei fred, eileen, lenny und ihren mitsängern bekommen textzeilen wie "should i stay or should i go", "every breath you take" oder "stayin' alive" einfach eine ganz neue dimension. denn die mitglieder des chors young@heart sind zwischen 75 und 93 jahre jung. sie stehen eben mit sauerstoffgerät und krücke auf der bühne. sie vergessen auch schon mal einen zweizeiler, manchmal bricht die stimme oder ein ton verunglückt. aber sie haben eines: spaß am singen und spaß am leben. und das vermittelt der film "young@heart" auf rührende und witzige weise.
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denise 2008/10/21 06:44:07
Kommentar löschenGroßartig! Was anfangs aufgrund der merkwürdigen Mischung von Senioren und Rockmusik amüsiert, endet als unheimlich lebensbejahender Film über das Älterwerden, Freundschaft und die gemeinsame Liebe zur Musik.
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iloveelijahwood 2008/10/01 18:05:05
Kommentar löschenEin Publikumsjuwel. Für einen schönen Kinobesuch absolut zu empfehlen!!!
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