moviereporter
moviereporter ist 23 Jahre alt. Er hat sich Sun, 27 Jun 2010 13:54:17 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 605 Filme bewertet und legendäre 166 Kommentare geschrieben. Mehr
| Alter | 23 |
|---|---|
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsschauspieler: | Ewan McGregor, Scarlett Johansson, Jean Reno, Natalie Portman, Drew Barrymore, Nicole Kidman, Harrison Ford, Anthony Hopkins, Edward Norton, Anthony Hopkins, Helen Mirren, Romy Schneider, Collin Firth, James McAvoy, Nora Tschirner, Claire Danes, Meryl Streep, Reese Witherspoon, Evelyn Hamann, Clive Owen, Hugh Jackman |
| Meine Lieblingsregisseure: | Joe Wright, Baz Luhrmann, Christopher Nolan, David Lean, Victor Fleming, Stephen Daldry, Mike Newell |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | "Sag dem Barkeeper dass du ein Bulle bist, dann kriegste 'n Apfelsaft um sonst!" :-) 'Neues vom Wixxer' |
Den 'Hobbit' musste ich mir in zwei Etappen ansehen. Die erste Hälfte war dermaßen langatmig, dass ich fast eingeschlafen bin. Und dabei ist der Film mit seinen 2,5 Stunden nicht mal so übermäßig lang und ich habe ordentliches Sitzfleisch...
Man merkt aber von Anfang an, dass der Film storytechnisch nicht die epischen Ausmaße eines 'Herrn der Ringe' hat und künstlich in…
Den 'Hobbit' musste ich mir in zwei Etappen ansehen. Die erste Hälfte war dermaßen langatmig, dass ich fast eingeschlafen bin. Und dabei ist der Film mit seinen 2,5 Stunden nicht mal so übermäßig lang und ich habe ordentliches Sitzfleisch...
Man merkt aber von Anfang an, dass der Film storytechnisch nicht die epischen Ausmaße eines 'Herrn der Ringe' hat und künstlich in die länge gezogen wurde. Wenns nach mir geht kann ein Film eigentlich gar nicht lange genug sein und ich schreibe das nicht oft aber: eine halbe Stunde weniger hätten hier Wunder getan. Die letzten 20 Minuten kam dann aber doch noch so etwas wie 'HdR-Feeling' auf und das Ende macht sogar lust auf mehr.
Zudem sind die Bilder (vor allem in/um Bruchtal) wirklich wunderschön anzusehen auch wenn sie teilweise ein wenig ins Kitschige abgleiten und im Gegensatz zu 'Der Herr der Ringe' sehr synthetisch wirken.
Fazit: Nachdem man die erste quälende Stunde hinter sich gebracht hat, ein ordentliches Fantasy-Abenteuer, dass dennoch ein wenig länger geht als nötig...
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guter sound, sympathische schauspieler und einige lacher - die story ist dann aber doch sehr an der schmerzgrenze zur vorhersehbarkeit angesiedelt...
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Die Grundidee ist meiner Meinung nach genial, die Geschichten alle mitreißend und Schauspieler und Optik hervorragend. Leider wirkt der Film insgesamt (trotz knapp 3 Stunden Laufzeit) sehr gehetzt und teilweise überstürzt geschnitten. Eine halbe Stunde mehr hätten einiges rausgerissen, und fehlen zum großen Meisterwerk.
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The Virgin Suicides - Verlorene Jugend
moviereporter 4.0 "Uninteressant" Sat, 13 Apr 2013 20:13:30 -0000
Was habe ich mich auf diesen Film gefreut. Doch was wurde ich herbe enttäuscht. Der Ansatz im Theater, die Kulissen, die Schauspieler - alles hätte Potenzial für ein Meisterwerk gehabt.
Leider übertreibt es Joe Wright (besonders am Anfang) mit seiner Überspitzung des Schauspiels der Akteure. Dieses herumgetänzel wirkt unfreiwillig komisch und findet seinen lächerlichen Höhepunkt in der wirklich…
Was habe ich mich auf diesen Film gefreut. Doch was wurde ich herbe enttäuscht. Der Ansatz im Theater, die Kulissen, die Schauspieler - alles hätte Potenzial für ein Meisterwerk gehabt.
Leider übertreibt es Joe Wright (besonders am Anfang) mit seiner Überspitzung des Schauspiels der Akteure. Dieses herumgetänzel wirkt unfreiwillig komisch und findet seinen lächerlichen Höhepunkt in der wirklich albern gemachten Ballszene - wer auch immer sich diesen grotesken Tanz ausgedacht hat gehört erdolcht!
Zudem ist das Drehbuch bzw. dessen Umsetzung gegenüber dem Roman eine einzige Katastrophe. Am Anfang von völlig wirrer Erzählstruktur, mit fortlaufender Spielzeit werden dann stakatohaft die wichtigsten Passagen des Buches abgespult, ein wenig Ruhe oder Stimmung stellt sich nur selten ein (und wenn nur in der Geschichte um Lewin). Gleichzeitig schafft es Herr Wright nicht einen ordentlichen Spannungsbogen zu erzeugen. Er hält sich teilweise zu sehr an unwesentlichem auf (den subpolt um Nikolai Lewin hätte man getrost streichen können, da er nicht richtig erläutert wird, somit im unklaren verebbt und damit nur aufhält). Gegen Ende hin wird Annas ‚Wahnsinn’ regelrecht runtergerasselt und es bleibt für den Zuschauer unklar, warum sie sich nun aufs Gleis wirft.
Der Stimmungskiller schlechthin ist aber die (oscarnominierte!) Musik Marianellis. Sein ‚humtata’ Walzer kommt in jeder denkbaren und undenkbaren Situation zum Einsatz. Dazu gesellt sich ein hoffnungslos langweiliges und unmelodisches Hauptthema. Sehr schade.
Die Optik ist zweifelsohne überwältigend und die Schauspieler (insbesondere Keira Knightly - aber auch Aaron Johnson ) machen Ihre Sache wirklich sehr gut. Der Rest des Films hat mir ganz und gar nicht gefallen.
Fazit: Ein Satz mit X..... Einer der enttäuschendsten Filme der letzten Zeit, welcher doch eigentlich soviel Potential gehabt hätte. Mit ein wenig ausgeglichener Regie, einem übersichtlicherem Drehbuch und schönem Soundtrack wäre ‚Anna Karenina’ durchaus was geworden.....
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*frenzy_punk<3 Thu, 11 Apr 2013 22:35:26 -0000
Antwort löschenGenau so ging es mir auch. Wobei mich der Anfang ziemlich genervt hat. Fand die Idee mit der Bühne auch erst sehr originell, aber das hektische Getue dazu strapazierte meine Nerven. Schade, denn auch ich hatte mich sehr über diesen Film gefreut und dann wurde ich mit so etwas plattem und Höhepunktlosen gestraft :(
moviereporter Fri, 12 Apr 2013 14:55:06 -0000
Antwort löschenBin ich froh das ich da nicht der einzige bin.... ich dachte schon ich leide an Geschmacksverwirrung, bei solch einem hochgelobten Film ;)
*frenzy_punk<3 Sat, 11 May 2013 22:05:14 -0000
Antwort löschenNein. Und weist du was das Beste daran ist?
Wir beide haben uns wie blöd auf diesen Film gefreut -.-
http://media.animexx.onlinewelten.com/himitsu/mitglieder/bilder/3/0/7179903.jpg?st=dp09w6DXL_NKlJ36qann8w&e=1368313200
Das ist doch nicht fair :P
der film hat mir eigentlich ganz gut gefallen - vor allem der soundtrack war super. historisch gesehen ist 'Inglourious Bastards' natürlich nicht ernst zunehmen, das wusste ich schon vorher. jedoch fand ich das ende ausgesprochen dämlich, überzogen und absolut unglaubwürdig. ging gar nicht....
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Gästebuch
Zourelia Mon, 15 Aug 2011 15:48:50 -0000
Jaa das kann man wohl sagen, schon ziemlich ähnlich:)
Die Freundschaftsanfrage nehme ich gerne an:D
LG
JohnnyKee Sat, 11 Jun 2011 12:57:02 -0000
Da wundert's mich eigentlich das wir nur so wenig Prozente haben.
Aber danke für die Annahme :D
Auf ein gutes Verständnis. :)
JohnnyKee Thu, 09 Jun 2011 21:23:02 -0000
Wer solch geniale Lieblingsfilme hat und vor allem ABBITTE da kann ich meine Anfrage nicht länger rauszögern :)
Das ich das noch erleben darf ^^
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Ich muss ehrlich sagen, obwohl ich Leonardo DiCaprio eigentlich nicht mag, dass er mir als Gatsby recht gut gefallen hat. Er gewinnt seiner Figur recht viele Facetten ab, und setzt nicht nur sein typisches 'Wer hat hier gefurzt-Gesicht' auf. Carey Mulligan spielt sehr herzerwärmend - und ist vlt. nicht gerade die perfekte Besetzung, denn sie kann sagen oder tun was sie will, wirklich böse…