All the Boys Love Mandy Lane

All the Boys Love Mandy Lane (2006), US Laufzeit 91 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Kinostart 26.06.2008

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5.6
Kritiker
31 Bewertungen
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6.0
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2131 Bewertungen
121 Kommentare
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von Jonathan Levine, mit Amber Heard und Anson Mount

Jonathan Levine ist nicht nur ein knochentrockener, effektiver und spannender Schocker gelungen. Sein Film ist obendrein auch noch ein unbedingt überzeugender, sehr moderner und erstklassig inszenierter Teenagerfilm, mit Figuren so witzig und frech, wie es Jugendliche nun einmal sind. Und mittendrin Mandy Lane: so süß, so attraktiv, so herzensgut und sympathisch – nicht eine Sekunde kommt Zweifel auf, dass irgendein Junge nicht immer schon von ihr geträumt haben könnte. Amber Heard spielt dieses perfekte Geschöpf – völlig klar, dass alle verrückt spielen, wenn sie auftaucht. Als sich das It-Girl zu einem Ausflug aufs Land überreden lässt, glauben Red und seine Kumpels, den Jackpot geknackt zu haben. Nur leider gibt es da auch einen Psychokiller, der nicht bereit ist, Mandy zu teilen.

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Cast & Crew


Kritiken (18) — Film: All the Boys Love Mandy Lane

sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de

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4.0Uninteressant

[...]
Das Brimborium, mit dem Mandy Lane beworben wurde steht im krassen Gegensatz zu dem, was der Streifen wirklich bietet. Freunde des Horror-Genres im Allgemeinen werden enttäuscht sein, da dieser Titel wirklich gar nichts neues bietet und selbst altbekanntes nur mangelhaft wiedergibt. Es gibt (auch bei den Teenie-Slashern im speziellen) jede Menge Filme, denen ich jederzeit den Vorzug vor All The Boys… geben würde.

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SoulReaver: CinemaForever

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7.0Sehenswert

[...] Das makellose Objekt der Begierde, der epochale Jahrhundertfick, die jungfräuliche Unantastbarkeit: Mandy Lane. Sie ist der Dreh- und Angelpunkt, der Fokus aller Dingen, jeder ihrer Mitschüler träumt von einer gemeinsamen Nacht mir ihr, jeder möchte sie erobern, doch Mandy Lane ist unerreichbar. Genau das ist die Grundlage von „All the Boys Love Mandy Lane“ und die Eröffnung zeigt uns, wie weit einer dieser Jugendlichen (unverhofft) gehen würde, um sie für sich zu gewinnen. Liest man sich die Handlung des Films weiter durch, dürfte man einen herkömmlichen Teenie-Slasher erwarten, bei dem die partywütige und sexgeile Truppe auf dem Land Stück für Stück von einem psychopathischen Killer dezimiert wird. Das stimmt auch auf den ersten Blick und das konventionelle Baugerüst des Genre-Standards wird genüsslich auf die Beine gestellt, um dann nach und nach in seine Einzelteile gelegt zu werden. Die Charaktere bewegen sich immer näher an der altbekannten Grenze der Klischees, nur um diese dann mit einem zynischen Haken zu umschiffen und immer wieder die eigentliche Richtung zu wechseln. In „All the Boys Love Mandy Lane“ werden wir zu Marionetten in einem abgekarteten Spiel: Es geht vor und zurück, hoch und runter, hin und her, bis der Punkt erreicht ist, an dem Levine sein aufgebautes Kartenhaus brachial zerstört und einen vollkommen neuen Ton anschlägt. Das hätte furchtbar in die Hose gehen können, passt aber durchweg genial ins Konzept und der Schlag in Richtung genretypischer Muster kennt in seiner rotzigen Geschwindigkeit keinen Halt. [...]

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SoulReaver

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Ich mag den Film und ich mag keinen Rosenkohl: Mythos zerstört.


freakualizer

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Danke! Muss unbedingt nach IKEA Teelichter kaufen, wird wieder so früh dunkel...


Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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5.5Geht so

[...] Die Meinungen sind durchaus gespalten, was All the Boys love Mandy Lane betrifft und neben viel Kritik fanden sich auch einige lobende Worte für das sorgsam inszenierte Spektakel, was mich auf einen recht brauchbaren und intelligenten Teenie-Slasher hoffen ließ. Zudem wird der Film von Autobahn vertrieben, dem Indie-Label des Senator-Filmverleihs und beispielsweise Brick aus demselben Hause wusste mich durchaus zu überzeugen. Leider finden sich hier aber nur wenige Stärken, die den Film aus der breiten Masse herausheben und da helfen ihm leider auch die referenzielle Machart und der Retro-Touch nicht über die erzählerische Oberflächlichkeit hinweg. [...]

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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7.5Sehenswert

Auch wenn das Setting bis hin zur Tagline auf den ersten Blick nicht viel mehr als eine weitere FRIDAY-Retro durch die HAUTE-TENSION-Brille verspricht, erweist sich das internationale Debüt von Jonathan Levine doch als ebenso verspieltes, wie auch tolles Experiment: Der Mittelfinger in Richtung bewährter Drei-Akt-Teilung unterläuft nicht nur die Erwartungshaltungen des genreaffinen Publikums, sondern beschert dem Film dank ausufernder Exposition auch seit langer Zeit wieder einmal echte Charakterköpfe, die nicht nur Symbole der amerikanischen Teen-Kultur und des Horrorkinos verkörpern, sondern hinter diesen Fassaden auch zerbrechliche Jugendliche.
Kleinere dramaturgische Durchhänger, das gelegentliche Stolpern auf dem schmalen Grat zwischen dem Bedienen von Klischees und dem ironischen Lächeln über eben diese - alles vergeben: Wenn sich der finale Twist als gewitzte 180-Grad-Drehung des bis dahin eher beiläufig-routiniert behandelten Slasher-Plots erweist, wird überdeutlich: Der Titel sollte recht behalten - ALL THE BOYS LOVE MANDY LANE. Und garantiert nicht nur die.

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lieber_tee

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Ja!


FlintPaper

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Fand den nicht ganz so gut, aber super geschrieben :D.


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.0Ausgezeichnet

Trotz gemächlicher Entwicklung ist «All the Boys Love Mandy Lane» keinesfalls ein zahmer Teeniefilm. Die Mordszenen sind durchaus erschreckend brutal. Der Film ist aber eben auch eine zynische Sozialstudie der auf Äusserlichkeiten bedachten, sexsüchtigen Schuljugend. Wer ist zu fett? Wer ist hübscher? Wer hat den Längsten? Im munteren Ensemble sticht Amber Heard hervor, die wie eine jüngere Schwester von Scarlett Johansson aussieht. Aber auch die übrigen Darsteller füllen ihre Rollen sehr authentisch aus.

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Xander8112: Xanders Blog

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7.0Sehenswert

Mit “Scream” wurde der Slasher bzw. Teenie-Horror wiedergeboren. Während viele Nachahmer im ersten Ansatz eigentlich gut waren (”Ich weiß was du letzten Sommer getan hast”, “Faculty”, vielleicht auch noch “Düstere Legenden”), wurde die Kuh bis aufs letzte gemolken, bis die Qualität vollends den Bach runterging, letztes Beispiel: “Ich werde immer wissen was du letzten Sommer getan hast”. Dann war im Grunde lange Zeit Ruhe. Hier und da mal ein Teen-Horrorfilmchen, mal ganz gut (”Jeepers Creepers”), dann mal schlecht (äh… “Jeepers Creepers 2″?). Und plötzlich lieben alle Mandy Lane. Mein erster Gedanke: Danke für den nicht eingedeutschten Titel!

“Mandy Lane” ist im Grunde schwer einzuordnen. Stylish, modern kommt er daher, ganz im Stil von “Michael Bays Texas Chainsaw Massacre” oder “The Hills Have Eyes”. Cool siehts schon aus. Richtig cool. Der Soundtrack hingegen ist nicht nur cool, sondern meiner Meinung nach - zumindest die Songs - überragend und gut platziert. Wie ich ja hier…

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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6.0Ganz gut

Mandy Lane. Mandy Lane (Amber Heard) ist ein Mädchen wie gemalt. Sie ist blond, heiß, intelligent - aber keine dieser Highschool-Schlampen. Vielmehr ist Mandy Lane von der schüchternen Sorte und trotz der Appetenz ihrer männlichen Mitschüler bekennende Jungfrau. Genau das macht sie zum Wunsch-Objekt aller Jungs. Mandy Lane zieht mit ihrer unverschämten Schönheit alle in ihren Bann. Auch Dylan (Adam Powell) ist ganz hin und weg und will ihr Herz auf einer Pool-Party auf besondere Weise erobern: mit einem Sprung ins kühle Nass vom Dach. Leider missglückt der Sprung und Dylan stirbt an Ort und Stelle an seinen Verletzungen. 9 Monate später begleitet Mandy eine Clique bei einem Wochenendausflug auf eine Ranch in die Provinz. Die koksenden und kiffenden Teens ahnen dabei noch nicht, dass ein Killer dort sein Unwesen treibt…

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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3.5Schwach

Wenn das Autobahn-Label des Senator Filmverleihs mit unkonventioneller Ware à la „Hard Candy“ an den Start geht, darf man hellhörig werden. Hinschauen muss bei Mandy Lane (Amber Heard) sowieso jeder.

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TheCorey: MovieMaze

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4.5Uninteressant

Die Schulzeit ist eine harte Zeit, vor allem in den USA. Cliquenwirtschaft existiert während der Pubertät, man versucht sich selbst zu finden und versammelt sich mit Leuten, die gleich oder ähnlich denken wie man selbst. Wer seit vierzig Jahren Kinofilme kennt, der weiß, dass dies in den amerikanischen High Schools noch etwas versierter ist, als hier in Deutschland. Dort hat es die Football-Spieler, die quasi die Könige der Schule sind und ihre Königinnen bestehen aus den Cheerleaderinnen. Prestige ist alles, Aufmerksamkeit auch und diese holt man sich wenn nötig auch auf die rabiate Weise. Und wenn es Könige gibt, existieren auch Narren, die Nerds, Freaks, Streber der Schule. Die Dicken, die Bebrillten, die Schmächtigen, sie werden von den Sportlern und Attraktiven als „Tunten“, „Schwuchteln“ und „Loser“ bezeichnet. Dieses Klischee einer High School lebt in den meisten Teenager-Filmen fort und wurde auch durch TV-Serien wie The O.C. bestärkt und getragen.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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8.5Ausgezeichnet

Ein Teenager-Drama. Ein Hauch von "Lolita", "Donnie Darko" und "The Virgin Suicides" zieht sich durch diesen Film, verträumte Bilder, träumende Gefühle, Hoffnung und Lebensfreude, bittersüß gewürzt durch die Ahnung eines kommenden Dramas und in Szene gesetzt im pastellfarbenen, flanierenden Stil eines Gus Van Sant. [...] Ein böser Film, eine fesselnde Geschichte. Es geht um Obsession, um die Qualen der Jugend und um die schwarze Seite der Unschuld. Denn nicht Sex und Lust werden hier bestraft, wie das gewöhnlich im puritanischen Hollywood der Fall ist. Sondern im Gegenteil ist es die Unschuld.

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Evie: www.inderzange.de

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3.0Schwach

Also ein einzige was an dem Film gut war, war die Optik. Sowohl an der Hauptdarstellerin als auch am Film ansich. Aber der Rest war sowas von dumm... Man wartet die ganze Zeit das etwas passiert und wird dann mit einer kurzer Metzelei abgespeist. Von Slasher bis zum Horrorfilm war hier nichts zu erkennen, das einzige war Langeweile.
Und auch der ach so gute "Schlusstwist" war wirklich unter aller Sau, wenn man bedenkt das es sowas schon zu Zeiten von Scream gab.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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7.0Sehenswert

[...] "All the Boys Love Mandy Lane" ist somit in gewisser Hinsicht der Versuch, den Teen-Slasher seiner Oberflächlichkeit zu berauben. Die Jugendlichen bei Levine entsprechen nicht den gängigen Klischeeprofilen. Eingeführt als promiskes Saufgelage, deren ausgiebiges Sündigen schon deshalb mit dem Tod bestraft gehört, damit die Leinwand von diesen holzschnittartigen Arschlochfiguren endlich befreit wird, bürstet Levine die Opfer in spe schließlich allesamt gegen den Strich. [...] Indem er die genreimmanenten Abfolgen auf den Kopf stellt, durchschüttelt und letztlich doch sich selbst überlässt, ist er ein mustergültiges Beispiel für den postmodernen Umgang mit dem Teenfilm und ein weitgehend ironiefreies Äquivalent zu "Scream".

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

der cineast

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Mal wieder auf dem Punkt!


Mr Vincent Vega

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Danke! (erst jetzt gesehen)


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.0Uninteressant

Jonathan Levine liefert hier ein kleines Kuriosum ab: Ein Teenieslasher, der kein Teenieslasher sein möchte. Sondern mehr. Überraschender, tiefer. Anders.

Leider ist er voll allem eines: Ziemlich spannungsfrei. Denn auch wenn anderes suggeriert wird, die Protagonisten des Films bleiben extrem blass, oberflächlich und vor allem unsympathisch.

Es bleibt Langeweile und der Verdacht, dass der Plan der Weinsteins den Streifen als Direct-to-Video-Premiere zu vermarkten, doch kein so schlechter gewesen ist, denn im Kino hat diese eher fade und unausgegorene Story eigentlich nichts verloren.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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6.5Ganz gut

Dreckiger, kleiner Highschool-Thriller mit Slasher-Elementen, der - kurz bevor er in die Belanglosigkeit abzudriften droht - noch eine überraschende Wendung erfährt. Jonathan Levine ist der Name, den es sich zu merken gilt. Denn er liefert hier ein eindrucksvolles und sonnendurchflutetes Regiedebüt ab, dank dem Mandy Lane unter den (zumeist wohl männlichen) Kinobesuchern ihre Fangemeinde noch vergrößern wird.

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Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,... Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,...

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2.0Ärgerlich

Vor ein paar Jahrhunderten wurde den Menschen öffentlich, und zur Freude vieler, lebendig die Haut vom Leib abgezogen – heute werden diese Gelüste filmisch bedient. "Mandy Lane" fährt bis zur leidlich überraschenden Wendung am Schluss konsequent gewalttätig fort. Mehr muss über die zweite Hälfte des Films nicht gesagt werden. Er bedient schlicht und einfach eine Genre-Klientel, die sich die Frage gefallen lassen muss, warum es den Drang verspürt, solche Filme zu goutieren.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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4.0Uninteressant

Sie waren jung, sie waren frei. Sie liebten und begehrten sich und dachten heute noch nicht an das Morgen. Sie tranken, sie feierten und lebten ihre Begierde offen aus. Jeder mit jedem. Und allesamt waren sie die typischen Opferlämmer aus dem Besetzungs-Baukasten, wie es schon Generationen von Teenagern in anderen Thriller-Streifen wie etwa der „Scream“- oder „Final Destination“-Reihe waren. Dumm wie ein Meter Feldweg und zudem nicht fähig, den Hosenstall für fünf Minuten geschlossen zu halten. Und selbst das einzige Mädchen, das durch fehlende Verhaltensstörungen eher positiv auffällt, ist alles andere als normal…

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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8.0Ausgezeichnet

Postmodern, stylish und doch wahnsinnig Retro. MANDY LANE gibt nicht nur vor einer zu sein - Er ist ein 70s Slasher. Gleichzeitig verarbeitet er aber auch die Post-Columbine Gedanken einer jungen Gesellschaft und spinnt sich eine kleine aber feine Coming-Off-Age Geschichte zusammen, wehrend er dennoch soviel Eleganz besitzt, stichhaltige Gesellschaftskritik unterzubringen. So viel Ideenreichtum muss belohnt werden! Soundtrack und Amber Heard sind eine Offenbarung! Da verzeiht man ein paar kleine Ausrutscher ins "Style over Substance"-Gefilde gerne.

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alviesinger: bummelkino

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2.0Ärgerlich

Teenie-Fleischbeschau, die sich in einen Slasher-Mantel hüllt. Ansonsten wird mit viel Überblendungen und Filtern gearbeitet - verpasst dem herzensblutarmen Streifen noch mehr Kälte. Wieso die talentfreie Amber Heard - never heard of her before - die Hauptrolle bekam, ist mir und den wenigen Zuschauern, die sich nicht an den lüsternen Kamerafahrten aufgeilen wollten, ein Rätsel. Der Twist kommt überraschend, wirkt aber in seiner Inkonsequenz deplatziert. Videotheken-Ausschuss.

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der cineast

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Weißt du was ein Final Girl ist? : )



Kommentare (103) — Film: All the Boys Love Mandy Lane


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bizzlleicht

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Bewertung5.0Geht so

Langweiliger Slasher-Klamauk, der allein durch die sehr Attraktive Hauptdarstellerin erträglich ist.

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Tj.

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Bewertung7.0Sehenswert

Mandy Lane, wunderschön, unbefleckt und unscheinbar. Gemeinsam mit der High School Clique, bestehend aus den unreifen Jungs Red, Bird und Jake sowie den Sex – und Drogen Besessenen Mädchen Chloe und Marlin, begibt sich die scheinbar ängstliche Mandy Lane auf eine von Natur umgebene Farm, die sich im Besitz von Reds Eltern befindet. Jede Menge Alkohol, Baden am nahe liegenden See und außergewöhnlich viel Spaß. Vieles deutet auf einige ereignisreiche und wiederholungsbedürftige Tage hin. Doch bereits in der ersten Nacht geraten die Freunde aneinander und nur kurz darauf scheinen einige der Jungs und Mädchen gezielt zu verschwinden. Während Jake versucht von Mandy Lane Besitz zu ergreifen, wird diese den Gedanken nicht los, das ein kaltblütiger Mörder um das Landhaus irrt. Und schon bald müssen auch die Mitgereisten erkennen, dass wirklich nur einer für Mandy Lane sterben würde.

Regisseure Levine lässt seinen grausigen Fantasien erstmals freien Lauf und fächert ungeahnten frischen Wind in ein bis dato ausgestorbenes und altbackenes Horrorgenre. Großartig, das er hierfür das Genre nicht neu erfinden muss. „All the Boys Love Mandy Lane“ quetscht sich in all die kleinen, leeren Horror Spalten die bisher noch niemand gesehen oder auch nur ansatzweise genutzt hat. Und Jonathan Levine macht dies überraschend gut. Erwartungen werden übertroffen, Klischees werden meist weiträumig um kurvt und Charaktere werden bereits von vorn herein komplett anders eingekleidet. So bleiben Mandy Lane und Gefolge zwar anderen Genrevertretern nicht unbedingt ungleich, verkörpern ihre Charaktere allerdings deutlich intensiver und glaubwürdiger. Details sind durchdacht, in jedem Dialog steckt ein Quäntchen bedeutender Wahrheit und jede Aufnahme birgt das unwohle Gefühl, das es noch deutlich schlimmer kommen wird. Selbst mit feinfühligen Aufnahmen gelingt es „All the Boys Love Mandy Lane“ den Betrachter zu schockieren. Kameramann Darren Genet filmt so optimal, das man als Außenstehender, bei vielen Szenen der Ansicht ist, man selbst würde sich vor Ort befinden. Farbenfrohe und düstere Bilder unterstreichen glanzvolle Unterhaltungen, Verfolgungsjagden und Liebesspiele.

Jonathan Levine verpasst einem zum Schluss einen beeindruckenden Schlag in die Magengrube. Er erzählt in „All the Boys Love Mandy Lane“ eine Geschichte, deren Ende alles zuvor Gesehene ändern möchte. Urplötzlich ist man sich darüber im Klaren, das Levine einen nicht an der Nase herum geführt, sondern den Zuschauer durch erzählerisches und darstellerisches Potenzial um den Finger gewickelt, hat. Am Schluss lässt er einen zwar anstandslos fallen, aber das ist Teil seines blutigen Planes. Und dieser geht nicht nur vollends auf, sondern lässt das Publikum endlich das Talent des Regisseurs erkennen. Bei einem letzten Blick auf die verlassene und düstere, aber von Sonnenstrahlen erhellte Natur, erhascht man bei genauem hinhören ein dramatisches und bestialisches Geräusch. Fast so als würden Jonathan Levine und Amber Heard teuflisch Lachen, während sie sich gegenseitig die Pulsadern aufschlitzen.

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Haschbeutel

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Ein weiterer Fan. Ein dickes Likes. :)


mikkean

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Bewertung6.5Ganz gut

Mandy Lane, das heißeste Törtchen unter der Sonne. Alle Jungen an der High School lechzen nach ihr und kommen der schönen Blondine doch nicht nahe genug. Wer sie zum Besuch seiner Party oder noch besser, einem Wochenendausflug überreden kann, macht sich schon vor Freude die Hose nass. Aber Achtung, Grund zur Freude gibt Mandy's Okay noch lange nicht. Was die Clique in diesem Film auf die äußerst harte Tour lernen muss. Denn auf der abseits gelegenen Ranch, wo der Trip mit Trophäe Mandy hingeht, schleicht schon bald jemand herum, der seine holde Maid nicht mit hormongesteuerten Losern teilen will.
Wow, ich habe "All The Boys Love Mandy Lane" schon ziemlich lange auf dem Radar. Und dennoch blieb das Ansehen bisher versagt. Nun war es doch schließlich soweit, Amber Heard setzte ihre ganze Strahlenkraft ein und erhellte das Zimmer. Klingt mächtig blöde, ich weiß. Tatsächlich ist es aber doch Miss Heard, die mit ihrer Präsenz den ganzen Film trägt. Der ist nämlich größtenteils der zu erwartende Teenie-Slasher, ein Horrorfilm mit geradezu klassischem Setup und Ausführung. Was nicht heißt, dass er grenzstupide ausfällt oder gar unterirdisch sei. Ganz im Gegenteil, "All The Boys Love Mandy Lane" bezieht seinen ganz eigenen Reiz aus der Tatsache, dass er eben so viel gewohntes offeriert. So packt er uns Zuschauer nämlich am Ende erst richtig am Kragen. Wenn sich die hübsche Mandy schließlich als größere Gefahr als der lauernde Killer präsentiert. Und auf erfrischende Art und Weise das Rollen-Verständnis der weiblichen Hauptfigur im Genre ziemlich verschiebt. Bis dahin drückt der Film die üblichen Knöpfe. Es geht darum, wie diese Teenies es tun wollen. Wie die Jungs die keusche Mandy rumkriegen möchten und sich doch die Zähne ausbeißen. Sogar aus der Identität des Killers wird kein großer Hehl gemacht. Klingt jetzt überraschungsarm, und doch, wird "All The Boys Love Mandy Lane" dann vollends stark, wenn die titelgebende Schönheit dem Klischee der Scream Queen das Messer in die Brust rammt und das ganze Ding rockt. Ja, leider spoilere ich schon wieder viel zu viel. Aber irgendwie ist das im vermeintlichen Slasher-Genre anders ja kaum möglich. Das stellt auch den größten Kritikpunkt am Film dar. Seine große Überraschung lässt sich unbefleckten Zuschauern nicht umschreiben, pantomimisch darstellen ... Jeder muss es selber sehen. Und dann kann er oder sie entscheiden, ob die Vorgehensweise des Films nun abgestanden oder doch nur trügerisch mit vertrautem Terrain spielt, weil so das Finale noch besser kommt. Jedenfalls sehe ich in "All The Boys Love Mandy Lane" einen ganz klugen Thriller, dessen Pointe oder die Entlarvung am Ende bisheriges schön auf den Kopf stellt und einen ungewohnten weiblichen Typus etabliert. Davor ist nicht alles so innovativ, aber keineswegs dumm und langweilig. Wer jetzt noch eine Einladung braucht, soll sich einfach ein Bild von Amber Heard ansehen. Aber bloß nicht die Finger an ihr verbrennen!

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matthias.mannig

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Für mich einer der Schwachsinnsfilme schlecht hin. Der Film beginnt schon mit schwachsinn und das Ende ist der größte schmarrn den ich seit langem gesehen habe. 0,5 pts für den Cowboy der die Schlange im Fluss erwischt hat ohne einen der Jugendlichen mit zu erwischen...... einfach nur blödsinn der Film

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AmabaX

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Bewertung7.5Sehenswert

Bevor ich den Film sah, hörte ich oft das er eine Revolution im Slasher-Genre sei. Direkt vorneweg, das ist er nicht. Aber dennoch ist All the boys... unterhaltsam und routiniert. Amber Heard ist natürlich eine Augenweide und auch die Optik ist gelungen. Allerdings fand ich das Ende einfach zu vorhersehbar.

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TygaRack

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ziemlich verwirrend aber spannend. Am Ende vom Film musste ich erstmal überlegen was jetzt eigentlich alles passiert ist haha aber der Film ist echt weiter zu empfehlen. Amber Heard ist wirklich sehr hübsch. Wer Tennie- Horror Filme mag sollte sich den unbedingt angucken :)

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deevaudee

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Bewertung5.5Geht so

Tja, Amber Heard ist schon wirklich ein Schnuckelchen. Doch stille Wasser sind tief und dreckig?! Oder wie heisst es so schön? Naja, das alle Jungs ein Mädchen wollen ist im Frühpubertärem Stadium ja nix besonderes, aber wer sich Mandy Lane nähern möchte, muss schon anders und besonders sein. Und so gibt es den ersten Jungen den es erwischt, und Bekanntschaft mit diesem schwierigen Unterfangen macht, Mandy Lane zu beeindrucken. Zumindest, und das muss man der Erzählweise zu gute halten, ist der Storyablauf zwar irgendwie typisch, aber die Bildtemperatur ist bedacht schattig gehalten, und auch der Erzählmodus ist nicht ganz so typisch wie sonst in Teenie-Slasher. Denn im Fortlauf der Geschichte, wird kein grosser Hehl um den Killer und auch um das drumherum gemacht. Das mag den Überraschungsmoment etwas dimmen, aber manchmal ist mit offenen Karten spielen auch vertretbar. Dadurch wird der Film zwar nicht besonders, aber man könnte auch sagen, wäre der Film im Found Footage Stil, gäbe es Story technisch kaum nen Unterschied. Glücklicherweise ist der Drehstil nicht dabei. Das Finale bleibt ebenso wenig spektakulär, wie der bisherige Filmverlauf. Doch nicht negativ auszulegen, sondern positiv, dass der Film nicht überirdische Wege geht sondern sehr geerdet bleibt. Heisst, es bleibt recht nüchtern, aber durchaus sehenswert. Somit kommt immerhin ein guter Durschnittsfilm bei raus, den man ruhig einen Blick gewähren dürfte.

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Haschbeutel

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Bewertung7.0Sehenswert

"There she is boys, Mandy Lane. Untouched, pure."

Anfangs sehr konventionell wirkend, bietet der Film eine starke Eigendynamik und einen für Genre-Verhältnisse wirklich unkonventionellen Handlungsstrang. Dass der Film nicht gerade der Schocker ist, empfinde ich als nicht sonderlich schlimm, da die Charaktere überaus gut charakterisiert sind - was nicht darüber hinwegtäuscht, dass es alles Stereotypen sind. Die Charakterisierungen und die Tiefe reichen nicht an z.B. THE HILLS HAVE EYES heran, schaffen es aber, den Film auf ein überdurchschnittliches Niveau zu heben. Der Soundtrack ist für Genreverhältnisse sehr gut und wohl dosiert eingesetzt, sodass mich schon die erste Kamerafahrt sehr beeindruckt hat. Generell ist der Film hervorragend inszeniert und bietet einige wunderschöne Bilder und Effekt-Spielereien, ohne es dabei zu übertreiben. Auch gibt's einige fiese Kill-Shots, wenngleich hier nur in geringem Maße auf Ekel und Blutorgien gelegt wird.

Die Figur der Mandy Lane erschien mir bis kurz vor Schluss als eine der interessantesten Charaktere der Horrorgeschichte. Es wird diesmal kein Mysterium um den Killer gemacht, sondern eines um die Hauptperson. Und wer nicht unbedingt sein Hirn auf 120% laufen lässt, dürfte auch das Ende positiv in Erinnerung behalten, auch wenn es sicher die Gemüter spalten dürfte, wie man hier an den Kritiken auch sieht. Ich fand' den auf jeden Fall sehr "sehenswert" und ihn als willkommene Abwechslung im dümmlichen Hollywood-Slasher-Fließband-Allerlei.

"Thank God for little brothers with ADD."

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Holger91180

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Bewertung3.5Schwach

Ein Haufen pubertierender Jugendlicher und ne Blondine, die die Highschool beenden möchte ergeben… leider einen Film.

Viel Text mussten die Schauspieler zumindest nicht lernen, wenn jedes zweite Wort "Mandy Lane" ist... im gesamten Film wird besagte Mandy Lane (Amber Heard) so gehypt, dass Sie einem als Zuschauer bereits ab der Hälfte dezent auf die Nerven geht.

Der Film bietet darüber hinaus keinerlei Spannung, nicht mal einen einzigen Schockmoment und man wird mit einem derart dummen Ende konfrontiert, dass man das leichte Verlangen verspürt, Mandy Lane mal gepflegt ne Backpfeife zu verpassen… und wenn man schon ein mal dabei ist, allen anderen pubertierenden Jugendlichen in diesem Film auch, für ihr dummes Verhalten... und dann Mandy Lane noch mal für ihren Namen.

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TinaCocaine

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Bewertung3.0Schwach

Unrealistischer Quatsch, gespickt mit miesen Darstellern und einer Tüte voll: "Gleich-raste-ich-aus-so-bescheurt-ist-das-Feenstaub". Die Story könnte auch mein 3-Jähriger Cousin entwickelt haben!

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uncut123

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Bewertung4.0Uninteressant

einfach ne schlechte vorstellung...mehr sag ich nicht!

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uncut123

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ne ehrlich mit 12 jahren wär ich abgegangen


pischti

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absolut! :D


Markbln

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Bewertung3.0Schwach

Hier gibt es nicht nur Leute, die sich gar nicht erst fragen, wo ihre vermissten Freunde sind, sondern die wahrscheinlich einzigen amerikanischen Teenager ohne Handys.
Der Film zerstört leider seine wunderbare Atmosphäre, die er in der ersten Hälfte um die betörende Mandy Lane behutsamn und stilvoll aufbaut in der zweiten Hälfte komplett, wenn er mit dem üblichen 10-Kleine-Negerlein-Prinzip und einem überraschungsfreien Twist den Zuschauer langweilt. Nichts, was es nicht schon Dutzend mal gegeben hätte. Und zwar spannender.

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Markbln

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was ist'n an dieser null-aussage "hihi".


einSchluss

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"der cineast" ist eine linke Wehe - der reflektiert gar nicht was für´n Arsch-Arsch er damit ist. Es sind Typen wie er die hier immer wieder für schlechten Betrieb sorgen... vermutlich bekommt er mit dieser Charakterprägung bald eine nichtssagende Nullnummerecke und schwadroniert selbstverliebt über das Diktat der emotionalen Armut, hihi : )


freakualizer

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Bewertung3.0Schwach

Quark mit Soße!
Ich liebe die einseitig spielende Darstellerin in der titelgebenden Rolle genauso wenig wie die immer wieder gleich lächelnde Heidi Dumm. Äh, keine Ahnung, wie ich jetzt auf die komme- zurück zum Film:
Den lieb ich nämlich so ganz und gar nicht!
Hier wurde lieblos so ziemlich alles vergeigt, was man vergeigen kann.
Die Nachtszenen sind wieder viel zu dunkel und natürlich muss sich das Meiste nachts abspielen. Dann hat der Kameramann am Tage ein besonderes Geschick seine Einstellungen gegen die Sonne zu wählen, so dass die ein oder andere Szene komplett verblendet ist. (Vielleicht wurde deswegen meistens nachts gedreht und der Kameramann merkt ja nicht, dass es zu dunkel ist, weil er vom ganzen in-die-Sonne gucken bei den Tagesszenen erbliundet ist. Man weiss es nicht...)
Eine Geschichte habe ich nicht gefunden. Also den Sinn der Handlung, die wohl sowas wie eine Geschichte sein soll.
Darsteller schwach, Drehbuch schwächer. Und irgendwie wirken alle Drogen bei den Protagonisten gleich. Wenn man schon Substanzen in seine Geschichte einbaut, dann doch bitte solche, von denen man Ahnung hat. Sonst wird´s so ungaubwürdig dämlich wie dieser Film oder die Darstellerin der blonden Pillen-Abhängigen.
Die Krönung kam für mich zum Schluss, sowohl die Positive als auch die Negative.
Negativ: Nachdem das mit offenen Wunden übersäte Mädel in die Verwesungsgrube voller Schweinekot und –kadaver fiel und sich so richtig eingesaut hat, ist sie natürlich völlig fit. Sicher. Ab in den Urlaub! Derartige Infektionen überlebt man keinen Tag.
Positiv: Schlusssong und Film war halt vorbei.

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der cineast

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Verspielter Retrostil. Verdrehung und Umkehrung des Genres. Vernichtung der Klischees. Nutzung von Westernmotiven. Befreit von ironischer Brechung. Selten wurde ein Final Girl so gut und präzise geschrieben und inszeniert wie hier. Immer noch der wichtigste Slasher seit SCREAM.

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der cineast

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Watch it !


X464XM

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ach du findest doch nur des mädel geil :D


BattlemasterIZ

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Bewertung6.0Ganz gut

Guter Teenie-Horror - der klassischen Sorte, weniger Blutig und Brutal, dafür aber atmosphärisch sehr gut..
Die Hauptfigur Mandy Lane ist wirklich eine Augenweide, kein wunder das Jeder versucht, ihr Herz zu erobern..

Ich hab nun den Film von dir gesehen
Mandy Lane
Du hast Rote Lippen und die Haare blond
wirklich Sexy wie Misses Bond
du bist sogar wirklich cool
besonders da am Swimmingpool.

Ich hab jede, jede Szene von dir gesehen
Mandy Lane
Ich konnte dich immer so gut sehen
Mandy Lane
Doch musste das sein, diese Knutschereien
Mit 'nem Star oder mit 'nem Statist,
hättst Du doch besser, ohhh
hättst Du doch mich geküsssst!
Mandy Lane

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lieber_tee

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schwärmen darf er trotzdem noch. guter film übrigens.


J-Ross

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Ich schwärme ja auch gerne:D


Carnifex

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Bewertung5.0Geht so

Für Amber Heard gäb's 'ne 10.0, so reicht's aber leider nur für 'ne 5.0, da die Story nichts Neues bietet und kaum Horror- oder Gore-Momente besitzt. Besonders dann nicht, wenn man die Cut-Version aus der TV Movie erwischt hat... :(

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Alexandra Aje

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Genau meine Meinung! Amber Heard ( Mandy Lane ) 10.0
Film/Story -5.0


Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

"All the Boys Love Mandy Lane" ist ein solider, in der Tradition bekannter Vorbilder verhafteter Slasher, der dem Zuschauer zwar keine Innovationen bietet, aber handwerklich zu den gelungeneren Vertretern des Genre zu zählen ist. Dass Jonathan Levine als Regisseur durchaus etwas taugt, hat er jüngst in der Tragikomödie 50/50 unter Beweis gestellt und auch hier sieht man, dass der Regisseur aus dem mäßigen Drehbuch noch das Beste herausgeholt hat. Amber Heard verkörpert Mandy Lane als ambivalenten Charakter. Einerseits eine schüchterne Einzelgängerin, andererseits eine junge Frau, die sich sehr wohl ihrer Wirkung auf Männer bewusst ist und ihre körperlichen Reize einzusetzen vermag, um das männliche und weibliche (!) Geschlecht reihenweise um den Finger zu wickeln. Unter der schönen Oberfläche verbirgt sich jedoch etwas, was zunächst rätselhaft und undurchdringlich erscheint. Amber Heard ist aber in der Tat der einzige Charakter im Film, der etwas tiefgründiger angelegt wurde. Alle anderen Personen sind die oftmals in solchen Filmen zu findenden austauschbaren und klischeebeladenen Stereotypen.
Der Film nimmt sich ungewöhnlich lange Zeit, um eine im Grunde banale Geschichte in Slasherbahnen zu lenken, bietet dann aber in einigen durchaus blutigen Szenen das, was der geneigte Fan solcher Filme zu sehen wünscht. Das Ende setzt auf den Überraschungseffekt, lässt sich aber aus der Handlung nicht wirklich glaubhaft erklären und wirkt daher ein wenig aufgesetzt.
"All the Boys Love Mandy Lane" ist eine recht unterhaltsame, aber letztlich durchschnittliche Reminiszenz an das Genre des Slasherfilms, gewinnt aber den Vergleich zum thematisch ähnlich gelagerten Megan Fox-Vehikel "Jennifers Body" locker. Hervorzuheben bleibt, wie auch schon von anderen Usern erwähnt, die wirklich großartige Musikuntermalung und die gelungene Bildsprache.

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Filmkenner77

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Etwa Jamie Lee Curtis in Night Train oder Halloween oder Prom Night? Oder aber die zahllosen nichtssagenden Charaktere wie Adrienne King in Freitag der 13., die Betsy Palmer zur Strecke bringt. Ehrlich gesagt verstehe ich nicht ganz, worauf du hinaus möchtest. Früher nannte man dies übrigens weniger neumodisch "Scream Queen". Aber all dies hat mit meiner Rezension rein gar nichts tun. Okay, ich könnte jetzt eine Diskussion über die Funktion der Figuren im Kontext der Geschichte beginnen, aber ehrlich gesagt halte ich eine tiefergehende Diskussion inklusive Feminismusdebatte und gesellschaftlicher Moralvorstellungen über einen solch belanglosen Film für überflüssig. Bei Meisterwerken der Filmgeschichte gerne.
PS. Wenn du dich einmal tiefer mit dem allgemeinen Thema Horror beschäftigen möchtest, dann kann ich dir empfehlen, dich mit den Wurzeln zu beschäftigen und diese findest du etwa bei Poe oder E.T.A. Hoffmann.


der cineast

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Da ich den Film nicht für Leute zerstören möchte, die ihn noch nicht kennen, fahre ich per PN fort.


AntonChigurh

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Bewertung3.5Schwach

Unspannend, ungruslig, unoriginell. Inwiefern bringt dieses Machwerk "frischen Wind ins Genre"? Was ist an diesem Film intelligent? Wo war den bitte der angeblich atemberaubende Twist? Wer auch nur den Hauch einer Ahnung von der stereotypen Teenie-Horrorfilm-Dramaturgie hat, musste das doch voraussehen, überraschend war da gar nix. Ansonsten eine fast schon beleidigende Anhäufung von Klischees über unsere oberflächliche und sexbesessene und auf Statussymbole fixierte Jugend (SPOILER: Natürlich ist der zurückgewiesene Außenseiter der geisteskranke Killer, wie solls den anders sein), eine lahme, abgedroschene Storyführung und natürlich die obligatorischen pubertären Sex-Witzchen. Selten nen langweiligeren, konventionelleren, dümmeren Teeniehorrorfilm gesehen, dagegen ist "Scream" ein Jahrhundertwerk.
Einziger Bonus: Der Soundtrack und die ästhetische Inszenierung. Was an der Amber so toll sein soll außer Brüste und Kurven, hab ich ned so ganz kapiert.
Natürlich kann man den Film auch sozialkritisch deuten, doch meiner Ansicht nach ist er dafür einfach zu platt: Er hinterfrägt die Klischees nicht, er bedient sie.

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X464XM

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Bewertung6.5Ganz gut

2 Dinge die den Film ausmachen: Amber Heard, Soundtrack

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Uwe B.B.B.

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Beginnt als geistloser Teenyfilm und endet als hirnloser Splatterfilm. Tarantinofans werden es mögen.

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Fu-Jay

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Dann hab ich Tarantinos Filme wohl falsch verstanden. Mir war nicht bewusst, dass er Gewalt einsätzt um eben Gewalt darstellen zu können. Sowas.


Uwe B.B.B.

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Das nennt man "Exploitation". Was anderes macht Tarantino nicht.



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