All the Boys Love Mandy Lane

All the Boys Love Mandy Lane (2006), US
Laufzeit 91 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Kinostart 26.06.2008

5.5 Kritiker
25 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.1 Community
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92 Kommentare
All the Boys Love Mandy Lane - Bild 25652
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von Jonathan Levine, mit Amber Heard und Anson Mount

Jonathan Levine ist nicht nur ein knochentrockener, effektiver und spannender Schocker gelungen. Sein Film ist obendrein auch noch ein unbedingt überzeugender, sehr moderner und erstklassig inszenierter Teenagerfilm, mit Figuren so witzig und frech, wie es Jugendliche nun einmal sind. Und mittendrin Mandy Lane: so süß, so attraktiv, so herzensgut und sympathisch – nicht eine Sekunde kommt Zweifel auf, dass irgendein Junge nicht immer schon von ihr geträumt haben könnte. Amber Heard spielt dieses perfekte Geschöpf – völlig klar, dass alle verrückt spielen, wenn sie auftaucht. Als sich das It-Girl zu einem Ausflug aufs Land überreden lässt, glauben Red und seine Kumpels, den Jackpot geknackt zu haben. Nur leider gibt es da auch einen Psychokiller, der nicht bereit ist, Mandy zu teilen.

HandlungFemme fataleMandy Lane (Amber Heard) ist nicht nur das hübscheste Mädchen an der High Scholl in Texas, sie ist auch äußerst intelligent und absolut unnahbar. Sie hat keinen Freund und läßt selbst die attraktivsten Jungs der Schule abblitzen. Nur ihr schüchterner Kumpel Emmet (Michael Welch) kommt ihr nahe, der allerdings seine wahren Gefühle vor ihr verbirgt. Nur dem sportlichen Dylan (Adam Powell) gelingt es eines Tages, Mandy auf seine Poolparty einzuladen. Dort passiert allerdings ein Unglück. Dylan will, angestachelt von Emmet, Mandy seinen Mut beweisen und springt vom Dach des Hauses in den Pool. Mit fatalen Folgen, denn bei der Landung im Wasser schlägt er mit dem Kopf gegen die Poolkante und verletzt sich dabei tödlich.

Ausflug aufs LandDylans Tod ist relativ schnell vergessen und Mandy läßt sich von ein paar pubertierenden Jungs zu einem Wochenendausflug einladen. Mandy sagt zu und die drei Kumpels Red (Aaron Himelstein), Bird (Edwin Hodge) und Jake (Luke Grimes) können ihr Glück kaum fassen. Zusammen mit zwei weiteren Mädchen fahren sie kurz darauf zu besagten Ranch und freuen sich auf ein heisses Wochenende. Doch kaum angekommen, tretten die erste Streiterein auf. Jeder der Jungs buhlt um Mandys Aufmerksamkeit, die anderen Mädchen scheinen dagegen nur hübsches Beiwerk zu sein.

Blutige StundenKaum sind die ersten Flaschen Alkohol getrunken und die Stimmung ein wenig gelockert, hat Mandy das Gefühl, dass sie beobachtet werden. Doch sie verdrängt diesen Gedanken schnell – bis Marlin (Melissa Price) das erste Opfer des Killers wird. Brutal wird sie von ihm in der Scheune hingerichtet. Dem ersten Mord folgen nach und nach weitere, bis schließlich nur noch Mandy und der wortkarge Ranch-Angestellte Garth (Anson Mount) am Leben sind. Doch während beide vor dem Serienkiller flüchten, zeigt sich, dass auch die scheinbar liebliche Mandy kein Kind von Traurigkeit ist.

Wissenswertes
Ursprünglich sollte der Film schon 2007 von The Weinstein Company veröffentlich werden, wurde aber wegen Flops wie Tarantinos Grindhouse und anderen Horrorfilmen an Senator Entertainment US verkauft.
Die beiden Produzenten Chad Feehan und Brian Udovich spielen im Film zwei Football-Trainer, Autor Jacob Forman und Produktionsdesigner Thomas Hammock spielen die Verkäufer des Feuerwerks.
Die im Film gezeigte Ranch gehört der Familie von Hilary Duff.

Weiterführende InformationenWeitere Informationen im Internet
Filmkritik auf KultHit.de
weitere Rezensionen auf rottentomatoes.com (engl.)
Pressekritiken auf film-zeit.de (deut.)

Quellen

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Cast & Crew


Kritiken (14) — Film: All the Boys Love Mandy Lane

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.0Ausgezeichnet

Trotz gemächlicher Entwicklung ist «All the Boys Love Mandy Lane» keinesfalls ein zahmer Teeniefilm. Die Mordszenen sind durchaus erschreckend brutal. Der Film ist aber eben auch eine zynische Sozialstudie der auf Äusserlichkeiten bedachten, sexsüchtigen Schuljugend. Wer ist zu fett? Wer ist hübscher? Wer hat den Längsten? Im munteren Ensemble sticht Amber Heard hervor, die wie eine jüngere Schwester von Scarlett Johansson aussieht. Aber auch die übrigen Darsteller füllen ihre Rollen sehr authentisch aus.

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Xander8112: at the movies

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7.0Sehenswert

Mit “Scream” wurde der Slasher bzw. Teenie-Horror wiedergeboren. Während viele Nachahmer im ersten Ansatz eigentlich gut waren (”Ich weiß was du letzten Sommer getan hast”, “Faculty”, vielleicht auch noch “Düstere Legenden”), wurde die Kuh bis aufs letzte gemolken, bis die Qualität vollends den Bach runterging, letztes Beispiel: “Ich werde immer wissen was du letzten Sommer getan hast”. Dann war im Grunde lange Zeit Ruhe. Hier und da mal ein Teen-Horrorfilmchen, mal ganz gut (”Jeepers Creepers”), dann mal schlecht (äh… “Jeepers Creepers 2″?). Und plötzlich lieben alle Mandy Lane. Mein erster Gedanke: Danke für den nicht eingedeutschten Titel!

“Mandy Lane” ist im Grunde schwer einzuordnen. Stylish, modern kommt er daher, ganz im Stil von “Michael Bays Texas Chainsaw Massacre” oder “The Hills Have Eyes”. Cool siehts schon aus. Richtig cool. Der Soundtrack hingegen ist nicht nur cool, sondern meiner Meinung nach - zumindest die Songs…

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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6.0Ganz gut

Mandy Lane. Mandy Lane (Amber Heard) ist ein Mädchen wie gemalt. Sie ist blond, heiß, intelligent - aber keine dieser Highschool-Schlampen. Vielmehr ist Mandy Lane von der schüchternen Sorte und trotz der Appetenz ihrer männlichen Mitschüler bekennende Jungfrau. Genau das macht sie zum Wunsch-Objekt aller Jungs. Mandy Lane zieht mit ihrer unverschämten Schönheit alle in ihren Bann. Auch Dylan (Adam Powell) ist ganz hin und weg und will ihr Herz auf einer Pool-Party auf besondere Weise erobern: mit einem Sprung ins kühle Nass vom Dach. Leider missglückt der Sprung und Dylan stirbt an Ort und Stelle an seinen Verletzungen. 9 Monate später begleitet Mandy eine Clique bei einem Wochenendausflug auf eine Ranch in die Provinz. Die koksenden und kiffenden Teens ahnen dabei noch nicht, dass ein Killer dort sein Unwesen treibt…

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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3.5Schwach

Wenn das Autobahn-Label des Senator Filmverleihs mit unkonventioneller Ware à la „Hard Candy“ an den Start geht, darf man hellhörig werden. Hinschauen muss bei Mandy Lane (Amber Heard) sowieso jeder.

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TheCorey: MovieMaze

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4.5Uninteressant

Die Schulzeit ist eine harte Zeit, vor allem in den USA. Cliquenwirtschaft existiert während der Pubertät, man versucht sich selbst zu finden und versammelt sich mit Leuten, die gleich oder ähnlich denken wie man selbst. Wer seit vierzig Jahren Kinofilme kennt, der weiß, dass dies in den amerikanischen High Schools noch etwas versierter ist, als hier in Deutschland. Dort hat es die Football-Spieler, die quasi die Könige der Schule sind und ihre Königinnen bestehen aus den Cheerleaderinnen. Prestige ist alles, Aufmerksamkeit auch und diese holt man sich wenn nötig auch auf die rabiate Weise. Und wenn es Könige gibt, existieren auch Narren, die Nerds, Freaks, Streber der Schule. Die Dicken, die Bebrillten, die Schmächtigen, sie werden von den Sportlern und Attraktiven als „Tunten“, „Schwuchteln“ und „Loser“ bezeichnet. Dieses Klischee einer High School lebt in den meisten Teenager-Filmen fort und wurde auch durch TV-Serien wie The O.C. bestärkt und getragen.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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8.5Ausgezeichnet

Ein Teenager-Drama. Ein Hauch von "Lolita", "Donnie Darko" und "The Virgin Suicides" zieht sich durch diesen Film, verträumte Bilder, träumende Gefühle, Hoffnung und Lebensfreude, bittersüß gewürzt durch die Ahnung eines kommenden Dramas und in Szene gesetzt im pastellfarbenen, flanierenden Stil eines Gus Van Sant. [...] Ein böser Film, eine fesselnde Geschichte. Es geht um Obsession, um die Qualen der Jugend und um die schwarze Seite der Unschuld. Denn nicht Sex und Lust werden hier bestraft, wie das gewöhnlich im puritanischen Hollywood der Fall ist. Sondern im Gegenteil ist es die Unschuld.

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Evie: www.inderzange.de

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3.0Schwach

Also ein einzige was an dem Film gut war, war die Optik. Sowohl an der Hauptdarstellerin als auch am Film ansich. Aber der Rest war sowas von dumm... Man wartet die ganze Zeit das etwas passiert und wird dann mit einer kurzer Metzelei abgespeist. Von Slasher bis zum Horrorfilm war hier nichts zu erkennen, das einzige war Langeweile.
Und auch der ach so gute "Schlusstwist" war wirklich unter aller Sau, wenn man bedenkt das es sowas schon zu Zeiten von Scream gab.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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7.0Sehenswert

[...] "All the Boys Love Mandy Lane" ist somit in gewisser Hinsicht der Versuch, den Teen-Slasher seiner Oberflächlichkeit zu berauben. Die Jugendlichen bei Levine entsprechen nicht den gängigen Klischeeprofilen. Eingeführt als promiskes Saufgelage, deren ausgiebiges Sündigen schon deshalb mit dem Tod bestraft gehört, damit die Leinwand von diesen holzschnittartigen Arschlochfiguren endlich befreit wird, bürstet Levine die Opfer in spe schließlich allesamt gegen den Strich. [...] Indem er die genreimmanenten Abfolgen auf den Kopf stellt, durchschüttelt und letztlich doch sich selbst überlässt, ist er ein mustergültiges Beispiel für den postmodernen Umgang mit dem Teenfilm und ein weitgehend ironiefreies Äquivalent zu "Scream".

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

der cineast

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Mal wieder auf dem Punkt!


Mr Vincent Vega

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Danke! (erst jetzt gesehen)


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.0Uninteressant

Jonathan Levine liefert hier ein kleines Kuriosum ab: Ein Teenieslasher, der kein Teenieslasher sein möchte. Sondern mehr. Überraschender, tiefer. Anders.

Leider ist er voll allem eines: Ziemlich spannungsfrei. Denn auch wenn anderes suggeriert wird, die Protagonisten des Films bleiben extrem blass, oberflächlich und vor allem unsympathisch.

Es bleibt Langeweile und der Verdacht, dass der Plan der Weinsteins den Streifen als Direct-to-Video-Premiere zu vermarkten, doch kein so schlechter gewesen ist, denn im Kino hat diese eher fade und unausgegorene Story eigentlich nichts verloren.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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6.5Ganz gut

Dreckiger, kleiner Highschool-Thriller mit Slasher-Elementen, der - kurz bevor er in die Belanglosigkeit abzudriften droht - noch eine überraschende Wendung erfährt. Jonathan Levine ist der Name, den es sich zu merken gilt. Denn er liefert hier ein eindrucksvolles und sonnendurchflutetes Regiedebüt ab, dank dem Mandy Lane unter den (zumeist wohl männlichen) Kinobesuchern ihre Fangemeinde noch vergrößern wird.

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Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,... Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,...

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2.0Ärgerlich

Vor ein paar Jahrhunderten wurde den Menschen öffentlich, und zur Freude vieler, lebendig die Haut vom Leib abgezogen – heute werden diese Gelüste filmisch bedient. "Mandy Lane" fährt bis zur leidlich überraschenden Wendung am Schluss konsequent gewalttätig fort. Mehr muss über die zweite Hälfte des Films nicht gesagt werden. Er bedient schlicht und einfach eine Genre-Klientel, die sich die Frage gefallen lassen muss, warum es den Drang verspürt, solche Filme zu goutieren.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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4.0Uninteressant

Sie waren jung, sie waren frei. Sie liebten und begehrten sich und dachten heute noch nicht an das Morgen. Sie tranken, sie feierten und lebten ihre Begierde offen aus. Jeder mit jedem. Und allesamt waren sie die typischen Opferlämmer aus dem Besetzungs-Baukasten, wie es schon Generationen von Teenagern in anderen Thriller-Streifen wie etwa der „Scream“- oder „Final Destination“-Reihe waren. Dumm wie ein Meter Feldweg und zudem nicht fähig, den Hosenstall für fünf Minuten geschlossen zu halten. Und selbst das einzige Mädchen, das durch fehlende Verhaltensstörungen eher positiv auffällt, ist alles andere als normal…

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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8.0Ausgezeichnet

Postmodern, stylish und doch wahnsinnig Retro. MANDY LANE gibt nicht nur vor einer zu sein - Er ist ein 70s Slasher. Gleichzeitig verarbeitet er aber auch die Post-Columbine Gedanken einer jungen Gesellschaft und spinnt sich eine kleine aber feine Coming-Off-Age Geschichte zusammen, wehrend er dennoch soviel Eleganz besitzt, stichhaltige Gesellschaftskritik unterzubringen. So viel Ideenreichtum muss belohnt werden! Soundtrack und Amber Heard sind eine Offenbarung! Da verzeiht man ein paar kleine Ausrutscher ins "Style over Substance"-Gefilde gerne.

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alviesinger: bummelkino

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2.0Ärgerlich

Teenie-Fleischbeschau, die sich in einen Slasher-Mantel hüllt. Ansonsten wird mit viel Überblendungen und Filtern gearbeitet - verpasst dem herzensblutarmen Streifen noch mehr Kälte. Wieso die talentfreie Amber Heard - never heard of her before - die Hauptrolle bekam, ist mir und den wenigen Zuschauern, die sich nicht an den lüsternen Kamerafahrten aufgeilen wollten, ein Rätsel. Der Twist kommt überraschend, wirkt aber in seiner Inkonsequenz deplatziert. Videotheken-Ausschuss.

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Kommentare (78) — Film: All the Boys Love Mandy Lane

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Moe

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Bewertung6.0Ganz gut

Auf der Verpackung der Hülle steht sowas wie 'es wird mit gängigen Klischees gespielt'.
Also wer sowas heutzutage noch glaubt, wird doch in 99 von 100 Fällen enttäuscht.

Teenie-Clique - Check.
Heiße Braut, auf die alle scharf sind - Check.
Sex (auch als Gesprächsthema) - Check.
Verdammt abgelegener Ort - Check.
Lichtausfall - Check.
Alkohol und Drogen - Check.
Eifersucht - Check.

Hey, das könnte ich bestimmt noch eine Stunde so weitermachen.
Klischees müssen ja von Grund auf nichts Negatives sein, aber man sollte nicht damit werben und den potenziellen Filmbetrachter anschmieren.

Aber endlich war es mal lustig gemacht, dass jeder auf Mandy Lane steht. Und es wurde tatsächlich mit einigen Klischees gespielt. Statt Ereignis A trat B ein. Oder so ähnlich. Ist aber auch nicht sonderlich schwer bei 50:50-Optionen.
Aber wie das Ende vom Film zustande gekommen ist, bleibt mir ein Rätsel. Sollte das Gesellschaftskritik sein und Mandy Lane hatte kein Bock auf die oberflächlichen Bekanntschaften?
Aber Amber Heard ist in dem Film schon sehr ansehnlich, kommt aber nicht an ihr Erscheinungsbild aus Drive Angry ran.

Ein Film, den man sehen kann, aber auch nicht unbedingt muss.

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Katdamon4

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Bewertung7.0Sehenswert

Die gute Bewertung kommt am meisten durch das Ende das ich wirklich gut fand, es hat mich sehr überrascht und sowas liebe ich in Filmen, schade fande ich das nicht verraten würde warum sie sich umbringen wollten und warum sie das getan hat.
Die Momente wo die Teenies umgebracht wurden, waren teilweise sehr ecklig und gut.
Im allgemeinen war der Film ganz unterhaltsam nur hätte man wirklich mehr Aufklärung gebraucht.

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Puebleau

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich habe mir dieses Wochenende das Abschlusskonzert von "Sex Gepard" angeschaut ,eine Band, die textlich wie musikalisch unter der Gürtellinie wabbert und dennoch einen riesen Erfolg verbuchen konnte, da spartanisch gekleidete Mädels (ich tippe auf die Cousinen) dazu lächelnd die Hüften geschwungen haben. Dass man mit Erotik von der Erkenntnis abgelenkt werden kann, dass man momentan im besten Falle seine Zeit vergeudet, ist wohl eines der offensten Geheimnisse überhaupt. Ob dieses Prinzip bei "All the boys love Mandy Lane" auch zutrifft ist für mich das Evaluationskriterium für diesen handwerklich gelungenen Slasher. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass, obwohl der Film in erster Linie ein astreines Stalkervideo über eine größtenteils apathische Amber Heard ist, er nicht in die Exploitation-Schiene einzuordnen ist. Durch die eklatante Diskrepanz in der Qualität, die zwischen dem Erzählen und dem Erzählten herrscht, sollte sehr schnell deutlich werden, wie ironisch die Charakterzeichnung ist. Die Erkenntnis, dass der Zweck des Slashers nicht eine straighte Abhandlung des Plots, sondern eher ein geschicktes und entlarvendes Hantieren mit (auf den ersten Blick so erscheinenden) Stereotypen ist, machen "All the boys love Mandy Lane" zu einer Besonderheit im Horrormetier.

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Puebleau

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Dankeschön!


SiameseAlex

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jetzt wird er auch endlich bald mal geguckt, danke für den anstoß!


ash-williams

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Bewertung4.0Uninteressant

Müsste man den Film in einem Satz beschreiben würde man es wohl wie folgt machen: Eine Stunde Ringelpietz mit Anfassen mündet in halbstündige einfallslose Abschlachterei. Der Film ist einfach eine lauwarme Mischung aus den üblichen Teenie-Filmen, ob Horror oder Komödie, und einem auf vermeintliche Verwirrung angelegten -Oh je wer ist der Killer, ist es einer von uns-Filmchen. Das mag für einige funktionieren, bei einigen jedoch eher nicht. Trotz der kurzen Spielzeit kann der Film den Zuschauer nicht so recht bei der Stange halten und so ist man in der ersten Hälfte vom lahmen Teeniegewäsch mit immer den gleichen obszönen Sprüchen und in der zweiten Hälfte von den mittelprächtigen und einfallslosen Effekten gelangweilt. Der Film hat neben einem schönen Mädchen und einer oder zwei guten Gore-Szenen wenig zu bieten. Enttäuschend...

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ash-williams

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Ja, ich hatte auch mehr erwarrtet, sowohl im Ringelpietz-Sektor als auch beim Abschlachten...:(


Miami Twice

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Bewertung5.0Geht so

Die ersten 30 Minuten kann man sich schenken, die sind so langweilig. Leider kommt der FIlm selbst wenn es blutig wird nicht in fahrt. 1x gucken reicht - aus der Filmidee hätte man mehr machen können.

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Viper_Knight

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Bewertung4.5Uninteressant

Mandy Lane so schön wie tödlich...völlig kranker Teeny Film

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La Bardot

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Bewertung2.5Ärgerlich

Meine Freundin und ich kramten eines langweiligen abends in der DVD-Kiste und fanden die mit diesem Titel beschriftete Disc ohne jegliche Hülle oder Inhaltsbeschreibung. Wir erwarteten eher eine seichte Feel-Good-Romanze. Als das erste Blut floss, waren wir dementsprechend schockiert, aber das lag nicht am Film selbst. Ein uninteressanter Teenie-Schocker!

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Fernschreiber

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Bewertung6.5Ganz gut

„All the Boys Love Mandy Lane” – Me too.
Beim Stöbern nach interessanten Horrorfilmen stieß ich durch Zufall auf diesen hier. Ohne wirklich zu wissen, worum es geht, griff ich zu – das Cover sieht ja auch ganz vielversprechend aus. Und nicht nur das Cover war sehenswert, sondern auch der Inhalt der DVD ist wirklich ganz ordentlich. Ein schöner kleiner Horror/Thriller/Teeniefilm, der zwar nicht irgendwie besonders ist oder Innovationspreise gewinnt, dafür aber 90 Minuten gute Unterhaltung bietet.
Im Mittelpunkt des Geschehens steht das namensgebende Mädchen Mandy Lane. Aus irgendeinem Grund will jeder aus ihrer Klasse mit ihr schlafen. Okay, sie ist verdammt heiß und wirkt geheimnisvoll, aber so viel hübscher als die anderen Mädchen ist sie nun auch nicht. Aber so verkauft es uns der Film nun mal. Jedenfalls wird sie eingeladen, mit ein paar Menschen aus ihrer Klasse ein Wochenende auf einer Ranch zu verbringen – das erste und nicht das letzte Horrorfilmklischee, was erfüllt wird. Der Film lässt sich viel Zeit, bis wirklich was splatteriges passiert und zeigt auch nicht mehr als unbedingt nötig ist. Mehr im Mittelpunkt stehen die Personen, die zwar auch recht zweidimensionale Teenies sind, aber irgendwie doch ganz ansprechend sind – vor allem die Mädchen, was der Film auch recht ausufernd in Szene setzt.
Irgendwann wird dann einer nach dem anderen abgemurkst und am Ende entfaltet sich ein total überraschender Twist *Ironie aus*. Die aufgesetzte Auflösung passt leider so überhaupt nicht in den Film und hätte es auch nicht gebraucht. Ich bin zwar eigentlich Fan davon, wenn Enden wirklich abschließen, aber hier hätte etwas mehr Offenheit ganz gut getan.
Insgesamt versprüht der Film aber sehr viel Charme. Es ist nicht zu hektisch, die Dialoge nicht zu flach, es wird nicht versucht irgendwie total witzig zu sein und auch die zurückhaltende Darstellung von Gewalt ist wirklich angenehm. Abgerundet wird das positive Gesamtbild von einem tollen Soundtrack.
Natürlich macht der Streifen nicht alles richtig. Es ist alles sehr klischeehaft und oft denkt man: „Och komm, das muss doch jetzt, das kann doch nicht“ und es passiert dann doch. Dazu sind die Figur im Großen und Ganzen eben doch nur die klassischen Teenager, die Bock auf Sex und Drogen haben. Das ist ja okay, hat man aber irgendwie schon oft gesehen.
„All the Boys Love Mandy Lane“ ist also ein kleiner, feiner Geheimtipp. Wem eine stimmige Atmosphäre und eine spannende Stimmung mehr bedeuten, als eine tief greifende Geschichte und viele Schockmomente, der wird hier auf seine Kosten kommen. Alle anderen können sich immer noch von der äußerst hübschen Amber Heard ablenken lassen.

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serienfan

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Bewertung3.0Schwach

Amber Heard = geiles Miststück
Film = hässlicher Schrott

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Sheeeeep

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Titel "Mandy Lane love all the boys (especially Sheeeeep)" wär mir ja persönlich lieber aber man kann ja nicht alles haben.
Film eher meh. Aber Amber Heard!

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Slevin Kalebra

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Nur weil ich ihr abgeschworen habe, überlasse ich sie dir nicht einfach! Der letzte Satz ist ab sofort für dich tabu, Lammkotlett!


Chris12zero

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Bewertung5.5Geht so

"All the Boys Love Mandy Lane" ... und bei dem Anblick, in Form von Amber (schüttel dein Haar für mich) Heard, ist das auch kein Wunder, des da jeder mal ran will um bissel zu knabbern und zu naschen !! Und Amber Heard is nun mal in fast jeder Kameraeinstellung, die es gibt von nah bis fern präsent und ein Augenschmaus !! ;)
Doch reicht pures Augenfutter für Naschkatzen leider nicht aus, um einen guten Film zu gestalten !! ;)
Denn "Mandy Lane" will einfach ewig nicht aus der Hüfte kommen und glänzt mit Spannung auf Sparflamme !!
Null Innovation und das typische Teen-Kiffer-Ficken-Besäufnis-Klischee nimmt hier seinen Lauf ... bis dann doch mal endlich was passiert und bissel Blutspritzer und Teen-Geschlachte das letzte Drittel bestimmen !!
Jedoch geschieht das auch wieder nur auf Sparflamme und nimmt sich selbst den Drive, indem man den Killer schon sehr früh erahnen kann ...
Und da ist sie wieder, die gute alte Vorhersehbarkeit ... bis es dann doch zu aller Surprise noch twistig wird, was allerdings dann wieder zu gewollt und aufgesetzt daher kommt um wirklich zu überraschen ...
... aber Amber Heard hat´s trotzdem drauf !! *sabber ^^

Fazit: Purer Durchschnitts-"Slasher" mit enormen *Amber-Augenfutter* !!

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Benner

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Ich konnte mich überhaupt nicht entscheiden, ob ich den gut oder schlecht finden soll. Bis zum Ende hin geht der wirklich jedem Genreklischee nach, so wie du auch gesagt hast ("Teen-Kiffer-Ficken-Besäufnis-Klischee") aber das Ende fand ich dann umso überraschender und auch ziemlich gut :P


Chris12zero

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Ja Gottseidank wird er ja auch zum Ende hin immer besser, aber der ewig lahmige Anfang ... ;)


wtfname

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Bewertung2.5Ärgerlich

So ein Schwachsinn...

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Lann Kazaar

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Bewertung7.0Sehenswert

Zwar recht langsam und stellenweise vorhersehbar (damit meine ich nicht das Ende) aber irgendwie hatte er dann im Großen und Ganzen doch was - Kameraführung, Schnitte, Farben, Soundtrack und nicht zuletzt Amber Heard hinterließen Eindruck auf mich und machen den Film durchaus sehenswert, weil er sich dadurch von den heute üblichen Slashern, die immer mehr zeigen müssen, abhebt!

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Kreator

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Bewertung5.0Geht so

Sehr klischeehaft und ziemlich langatmig zu Beginn. Doch der Schluss kommt überraschend und irgendwie auch ein bisschen ironisch. Auch die Kritik an der modernen Jugend wirkt gelungen. Doch bleibt letztendlich nur eine oberflächlicher Splatterfilm, in dem Amber Heard jedoch positiv heraussticht.

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Hooded Justice

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Bewertung3.0Schwach

... MANDY LANE ist gewohnter Teenie-Horrorspaß mit einem Möchtegern-überraschenden Twist, der vielleicht nicht allzu vorhersehbar war, aber auch nicht sonderlich einfallsreich ist. Vielmehr scheint man hier allerdings auf das Aussehen der Protagonistin aufmerksam machen zu wollen, als ob man den Zuschauer mit der "so süßen" Mandy Lane zwangsvermittln möchte, wodurch der Twist zum Ende hin doch viel überraschender wirken soll, denn (Achtung Spoiler) wer hätte erwartet, dass auch eine so hübsche junge Frau eine Mörderin wäre? Blöd. Funktioniert nicht. Storytechnisch lahm, trocken, energielos. Schauspieltechnisch schwach, Amber Heard finde ich furchtbar.

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Mr. Pink

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Bewertung6.0Ganz gut

"All the Boys love Mandy Lane" ist ein größtenteils nur sehr durchschnittlicher, für meine Begriffe recht langweiliger Teenieslasher mit Thrillerelementen, der nur zum, zugegebenermaßen sehr überraschenden und unerwarteten, Ende hin ein wenig Spannung aufbauen kann. Der tolle Soundtrack, die gelungene Optik, sowie Hauptdarstellerin Amber Heard können zwar überzeugen, schaffen es aber leider auch nicht, den Film zu mehr zu machen, als er ist.

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C4Rn1f3x

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Bewertung5.5Geht so

Langweiliger Film mit extrem an den Haaren herbeigezogener Story.
Auch kein High School Horror, wie man es erwartet.
Das beste am Film ist Amber.

Jennifer's Body ist auf jeden Fall besser, wenn man die beiden Filme vergleichen kann.

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fkfilmkritik

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Bewertung5.0Geht so

Ein 08/15 Teenie/Slasher mit dem typischen Motiv. Aber unterhalten tut er ein bisschen. Mit ein paar attraktiven Darstellerinnen. Außerdem stimmt der Trash/Faktor und ein paar absurde Witze gibt es auch. Spannend, verstörend oder sonst was ist er aber nicht.
So was scheint in Moderner Zeit eine Seltenheit bei Horrorfilmen zu sein, aber dieser hier ist wenigstens nicht langweilig. Das gibt es auch oft genug. Immerhin war die Optik echt schmuck und für so einen Horrorfilm genau richtig, wenn der Rest auch noch spannend wäre...

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fkfilmkritik

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Haschbeutel: Ach so viel mehr Punkte hast du ihm ja gar nicht gegeben. Ich fand ihn lediglich unterhaltsam. Aber nicht ernstzunehmend. Teilweise sogar trashig, der tat gut, aber er unbeabsichtigt muss man dazusagen ;).


Eve's Dark Blue

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Traaaaaaaaaaaaaaash!


hallidalli

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

puhhh, schon länger her der Film. Konnte mich aufjedenfall nicht beklagen. Der Zwischenteil war zwar mal so teenie-horror aber dafür was das Ende überraschend gut. Besonders viel Handlung erwarte ich mir bei solchen Filmen eh nicht.
Ausserdem ist Amber Heard ein Augenschmaus.

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thmchnswr

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Bewertung7.5Sehenswert

film ist richtig gut .. hatte hierzu schonmal was schlechteres geschrieben aber nach nochmaligen schauen .. wirklich gut .... hatte den irgendwie völlig falsch in errinerung :)
passiert :)

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thmchnswr

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xD hmmm zu standard iwie :D


thmchnswr

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muss mich korrigieren :D guter film hatte den glaube auch irgendwie in falscher errinerung :)


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