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Astaron - Brut des Schreckens
Contamination (1980), DE/IT Laufzeit 95 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 05.09.1980
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Moviemaster:Movie
von Luigi Cozzi, mit Ian McCulloch und Louise Marleau
Im Hafen von New York treibt ein führerloses Schiff. Seine Fracht besteht aus einer Ladung mysteriöser, übergroßer Eier. Als ein Forscherteam die unheimliche Fracht untersuchen will, werden sie angegriffen und auf grausame Weise getötet. Die Ladung birgt ein tödliches Geheimnis, eine außerirdische Macht versucht die Menschheit zu vernichten.
Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Astaron - Brut des Schreckens
- Genre
- Horrorfilm, Science Fiction-Film, Splatterfilm / Gorefilm, Weltraummonster-Film
- Ort
- Kolumbien
- Handlung
- Agent, Astronaut, Bedrohung, Ei, Explosion, Fremde Lebensform, Kaffeeplantage, Klon, Kultfilm, Marsmission, Pflanzenspore, Polizei, Schleim, Splatter, Säure, Zyklop
- Stimmung
- Gruselig, Spannend
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Kommentare (6) — Film: Astaron - Brut des Schreckens
VisitorQ Sat, 20 Apr 2013 00:48:45 -0000
Kommentar löschenOh Shit. Der Film war so viel besser als ich ihn in Erinnerung hatte. Ohne Augenzwinkern erzählt Astaron - Brut des Schreckens seine lächerlich schlechte Geschichte. Und die Geschichte ist so minimal, dass man sie locker in 40 Minuten hätte erzählen können. Doch der Film zieht jede Szene künstlich in die Länge und ich weiß nicht genau warum aber bei dem Film passt das einfach und wirkt sehr sympathisch. Ich habe auf jeden Fall tränen gelacht. Bonuspunkte gibt es für das fantastische Spiel der Darsteller und den Goblin Soundtrack, den ich diese Nacht noch bis zum Erbrechen hören werde. Schön.
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gajer1978 Fri, 04 Jan 2013 20:30:50 -0000
Kommentar löschenMan nehme ein herrenloses Schiff...man nehme Alien-Eier und etwas Gore...und trotzdem reichts nicht für nen guten SciFi oder Horrormovie.
Wer den Eiern zu Nahe kommt, bekommt eine Säure ab, welche einem die Eingeweide aus dem Körper sprengt...tolle Idee (ironisch gemeint).
Alles in allem ein B-Movie, den man nicht gesehen haben muss...einzig der Soundtrack von Goblin lohnt sich!!!
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Homunculus Sun, 23 Dec 2012 10:46:57 -0000
Kommentar löschenMal abgesehen von diesem kommentierungsunwürdigen B trash Fiasko, muss ich weiterhin die Reputation von Goblin in Frage stellen, die hier mit grausig banalen
Synthiegeblubber königlich dazu beitragen, dass der Streifen in`s Unbeschreibliche verschlechtert wird
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mailyn.pelagiokerzenmacher Thu, 04 Oct 2012 22:09:02 -0000
Kommentar löschenEinzig der Top-Soundtrack von Goblin zwingt einem den Film zu Ende zu schauen. Die Lieder Connexion und Withy von Goblin entschädigen die in den Film investierte Zeit zweifellos.
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Homunculus Sun, 23 Dec 2012 10:58:34 -0000
Antwort löschenTop Soundtrack? Das ist doch wohl ein Witz..
Teezy123 Thu, 10 May 2012 13:44:28 -0000
Kommentar löschenOch, ich fand den nicht sooooo schlecht... liegt aber auch daran, dass ich den damals gesehen hab, wo ich noch eher klein war, also klein im Sinne von jung sein... also eben nostalgische Gründe.
Klar isses Trash und am Besten erwartet man nix :-).
Aber seine unfreiwillige Komik kann dem Film sicher niemand absprechen.
Fazit: Nur für hartgesottene Trashfans... ich mag ihn... irgendwie ... :-)
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crab1973 Tue, 04 Oct 2011 11:26:33 -0000
Kommentar löschenLuigi Cozzi hat mit "Astaron" eines der ersten und miesesten "Alien" Rip Offs auf die Filmgeschichte losgelassen.
Hier stimmt wirklich fast gar nichts. In einer Handlung, die ihresgleichen sucht wird verzweifelt versucht sämtliche "Alien" Gimmicks (Eier, Bauchaufplatzen, Schleim) einzubauen ohne auch nur im mindesten zu versuchen irgendeine Form von vernünftiger Handlung zu etablieren.
Ein besonderes Kleinod stellen die Dialoge dar, in denen einfach munter drauflosgeplappert wird ohne irgendeinen Bezug zu den gezeigten Bildern.
Das ist Italotrash allererster Kajüte und wirklich nur dem vorbereiteten Zuschauer ans Herz zu legen.
Der Gorefaktor ist relativ hoch, weil der Film aber keine Spannung aufbaut und das alles sehr stümperhaft inszeniert ist, verpuffen diese Effekte wirkungslos.
Das Finale haut dann dem Fass den Boden aus und man ist fast geneigt Cozzis "Star Crash" dagegen als Meisterwerk zu bezeichnen. Da gab es dann noch mehr zu lachen.
Hammerhart der Streifen. Aber bestimmt nicht so, wie von den Filmemachern gedacht.
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