Astaron - Brut des Schreckens
Contamination (1980), Laufzeit 95 Minuten, Horrorfilm, Science Fiction-Film
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mit Ian McCulloch und Marino Masé
Ein Schiffswrack treibt vor New York. Außer einer toten Besatzung hat es eine unheimliche Fracht geladen – eine Bio-Materie, die nicht von dieser Welt ist.
Ein Rettungskommando der Regierung betritt ahnungslos das Deck, ohne zu wissen, welche Katastrophe damit ausgelöst wird.
Cast & Crew
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Ian McCulloch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Commander Ian Hubbard
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Marino Masé
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lieutenant Tony Aris, NYPD
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Siegfried Rauch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hamilton
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Gisela Hahn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Perla de la Cruz
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Carlo De Mejo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agent Young
Schauspieler
- Genre
- Weltraummonster-Film, Splatterfilm / Gorefilm, Science Fiction-Film, Horrorfilm
- Ort
- Kolumbien
- Handlung
- Agent, Astronaut, Bedrohung, Ei, Explosion, Fremde Lebensform, Kaffeeplantage, Klon, Kultfilm, Marsmission, Pflanzenspore, Polizei, Schleim, Splatter, Säure, Zyklop
- Stimmung
- Gruselig, Spannend
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Filmdetails Astaron - Brut des Schreckens
Trailer zum Film Astaron - Brut des Schreckens
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Kommentare (2) — Film: Astaron - Brut des Schreckens
Kommentar schreibenTeezy123 2012/05/10 15:44:28
Kommentar löschenOch, ich fand den nicht sooooo schlecht... liegt aber auch daran, dass ich den damals gesehen hab, wo ich noch eher klein war, also klein im Sinne von jung sein... also eben nostalgische Gründe.
Klar isses Trash und am Besten erwartet man nix :-).
Aber seine unfreiwillige Komik kann dem Film sicher niemand absprechen.
Fazit: Nur für hartgesottene Trashfans... ich mag ihn... irgendwie ... :-)
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crab1973 2011/10/04 13:26:33
Kommentar löschenLuigi Cozzi hat mit "Astaron" eines der ersten und miesesten "Alien" Rip Offs auf die Filmgeschichte losgelassen.
Hier stimmt wirklich fast gar nichts. In einer Handlung, die ihresgleichen sucht wird verzweifelt versucht sämtliche "Alien" Gimmicks (Eier, Bauchaufplatzen, Schleim) einzubauen ohne auch nur im mindesten zu versuchen irgendeine Form von vernünftiger Handlung zu etablieren.
Ein besonderes Kleinod stellen die Dialoge dar, in denen einfach munter drauflosgeplappert wird ohne irgendeinen Bezug zu den gezeigten Bildern.
Das ist Italotrash allererster Kajüte und wirklich nur dem vorbereiteten Zuschauer ans Herz zu legen.
Der Gorefaktor ist relativ hoch, weil der Film aber keine Spannung aufbaut und das alles sehr stümperhaft inszeniert ist, verpuffen diese Effekte wirkungslos.
Das Finale haut dann dem Fass den Boden aus und man ist fast geneigt Cozzis "Star Crash" dagegen als Meisterwerk zu bezeichnen. Da gab es dann noch mehr zu lachen.
Hammerhart der Streifen. Aber bestimmt nicht so, wie von den Filmemachern gedacht.
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