Bang Rajan - Blood Fight
Bang Rajan 2 (2010), TH Laufzeit 123 Minuten, FSK 0, Actionfilm
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von Tanit Jitnukul, mit Paradorn Srichaphan und Chatchai Plengpanich
Siam, Mitte des 18. Jahrhunderts: Burmesische Truppen überfallen das Land mit unvorstellbarer Brutalität: Paläste und Klöster werden geplündert, die Einwohner in die Sklaverei verschleppt. Niemand stellt sich dem Terror des Invasoren, entgegen – bis der Mönch Thammachot eine Gruppe unerschrockener Krieger sammelt und in ein blutigen Guerilla-Krieg gegen den scheinbar übermächtigen Gegner führt…
Mehr Bilder (5) und Videos (1) zu Bang Rajan - Blood Fight
Cast & Crew
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Tanit Jitnukul
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Paradorn Srichaphan
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Chatchai Plengpanich
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Jirakit Suwannapap
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Puri Hiranyapluek
Regie
Schauspieler
- Genre
- Actionfilm
- Zeit
- 18. Jahrhundert
- Ort
- Thailand
- Handlung
- Besatzungsmacht, Buddhistischer Mönch, Freiheitskämpfer, Gewalt, Invasion, Kloster, Plünderung, Rebell, Rebellion, Sklaverei, Widerstandskämpfer
- Stimmung
- Aufregend, Hart
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Filmdetails Bang Rajan - Blood Fight
Trailer zum Film Bang Rajan - Blood Fight
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Kritiken (1) — Film: Bang Rajan - Blood Fight
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschen„Bang Rajan 2- Blood Fight“ ist solides Historienkino à la „Braveheart“, mit dem bereits der erste Teil verglichen wurde. Gemessen an den für westliche Verhältnisse bescheidenen Produktionskosten sieht der Film an den meisten Stellen wirklich sehr solide gemacht aus, große Stärke sind die sehr blutigen Actionszenen (inkl. Stunts und jeder Menge Zeitlupeneffekte), die zunächst die erste halbe Stunde des Films ausmachen und dann gegen Ende nochmals 20 Minuten im Höhepunkt gipfeln. Dazwischen fokussiert die Geschichte auf dramatische Aspekte des Kriegs, Trennung von der Familie, Hunger, Zwietracht und schlägt damit unerwartete Töne an. Dennoch kann der Film nicht darüber hinwegtäuschen, dass er sich selbst in erster Linie als Action-Spektakel versteht, dem in den letzten Jahren erfolgreichsten Exportartikel des Asiatischen Kinos. Der historisch inspirierte Krieg gegen die Nachbarn aus Burma wird äußerst schwarz-weiß gezeichnet und zeugt, auch wenn vergleichbare Filme aus anderen Ländern ebenfalls „sehr einfach“ auf Stereotypen getrimmt sind nicht gerade von einem selbstkritischen Geschichtsverständnis. Schwachpunkte sind außerdem die wenigen CGI-Effekte (im Gegensatz zu den klassischen „Handgemachten“ visuellen Effekten, die absolut überzeugen) und der Fakt, dass sich der dramatische Mittelteil zu lange und wenig stringent hinzieht. Alles in allem ein noch leicht überdurchschnittlicher Historien-Action-Film aus Thailand, der sich nicht vor vergleichbaren Filmen aus Korea („Divine Weapon“, „Musa“) zu verstecken braucht. China und Japan haben ein noch etwas besseres Niveau im Genre, dafür hat Thailand wie schon „King Naresuan“ seinen eigenen Charme und den Außenseiterbonbus. Daran gemessen ist „Bang Rajan 2“ eine runde und solide Sache ohne eigentliche Höhepunkte.
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Kommentare
Kommentar schreibenFramesurfer 2011/12/10 00:51:23
Kommentar löschenIm Gegenteil zum Ersten kein Meisterwerk. Dem Film merkt man an, das er nicht das Budget des ersten Films hatte. Schwacher Nachfolger, muß man nicht gesehen haben.
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Daniel Bierbaumer 2011/07/27 18:01:30
Kommentar löschenDas es sich eigentlich um denn zweiten Teil handelt also um Bang Rajan 2 ist denn meisten beim Kauf wahrscheinlich unklar. Am Anfang des Films ist man erstmals geschockt und denkt sich wer da gefilmt hat ( teilweise verwackelt , zu schnelle "zoom's") und dann spritzt auch noch Blut auf die Kamera bei der ersten Kampfszene. Nach anfänglichen Schwierigkeiten wird der Film aber besser. Die gute Story und schöne Kampfszenen sorgen dafür das einem nicht langweilig wird. Die Hauptcharaktere wirken auch sympathisch und man hofft auch das sie überleben. Das Ende ist auch ein wenig ärgerlich aber es lässt Platz für einen dritten Teil von Bang Rajan.
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