Bekenntnisse eines Öko-Terroristen
Confessions of an Eco-Terrorist (2010), Laufzeit 92 Minuten, FSK 12, Dokumentarfilm, Kinostart 10.11.2011
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3 Kommentare
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von Peter Brown,
Der Film zeigt den Kampf der radikalen Gruppe “Sea Shepherd Conservation Society” gegen die brutale und oft illegale Abschlachtung von Tieren in und um die Weltmeere unter der Führung des bekannten Aktivisten Paul Watson. Die Crew-Mitglieder befahren unter ihrer Version der Totenkopffahne die Weltmeere und kämpfen oftmals auf sehr unorthodoxe Art und Weise gegen die Tierfänger. Vom Abspielen von Wahlgesängen bis hin zu direktem Rammen mit dem Schiff scheuen die Aktivisten vor nichts zurück. Mit zuweil viel Humor zeigt Brown den Alltag und die Schwierigkeiten, mit denen die Tierschützer dabei zu kämpfen haben.
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Cast & Crew
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Peter Brown
Regie
Schauspieler
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Tim Huntley
- Genre
- Dokumentarfilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Schiff
- Handlung
- Fisch, Natur und Umwelt, Seehund, Tierrecht, Verhaftung, Wal, Walfänger
- Stimmung
- Spannend
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Bekenntnisse eines Öko-Terroristen
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Kritiken (2) — Film: Bekenntnisse eines Öko-Terroristen
Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschen„Bekenntnisse eines Öko-Terroristen“ ist so bemerkenswert, weil er nicht nur auf der Betroffenheitsschiene fährt, sondern ganz klar die Mechanismen offen legt, mit denen die so genannten Guten den so genannten Bösen begegnen können – nämlich mit der Macht der Medien. Paul Watson wusste ganz genau, wie man sich die Medien für eine bestimmte Sache zu Nutze macht. Wobei es durchaus sympathisch ist nachzuvollziehen, wie wenig Watson ein Geheimnis daraus macht, dass er die berichterstattende Presse „benutzt“. [...] Es gibt sie also noch, die „Robin Hoods“, doch sind sie in der Wirklichkeit nicht so rein und makellos, wie man sie sich im Kino immer wieder wünscht und vorstellt. Peter Brown zeigt dafür, wie wichtig es ist, dass es auch Menschen gibt, die die Drecksarbeit für eine gute Sache machen.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenDie Umweltaktivisten unter Führung des Greenpeace-Mitbegründers Paul Watson retten Haie, Wale, Robben, Fische im Atlantik, Pazifik, legen sich mit dem Militär an, rammen Walfänger und nutzen die Macht der Medien für sich. Mitaktivist Peter Brown lässt nun Kinobesucher an den mutigen Aktionen der selbst ernannten „Öko-Terroristen“ teilhaben. Das filmische Ergebnis ist schrecklich aufgeblasen. Dagegen wirken selbst die überdrehten und sich nicht immer ganz der Wahrheit verschriebenen Michael Moore-Dokumentationen so glaubhaft wie ein Brockhaus-Kompendium. Filmemacher Peter Brown ist ein unsympathischer Selbstdarsteller. Ständig dreht sich sein Film im Kreis. Frei nach dem Motto: Hui, was sind wir für ein geiler Haufen, was sind die anderen bescheuert und wie geil, dass wir wissen wie man die doofen Medien für sich instrumentalisiert. Und das zeigen wir euch jetzt in dieser episodenhaften Doku, verzichten dabei auf eine sinnvolle Struktur, ziehen das unerträglich reißerisch auf, verfälschen dabei die teils sehr harten Aufnahmen mit „lustigen“ Sound-Effekten und versemmeln das Ding endgültig mit einem amateurhaften Schnitt. Irgendwann sind dann auch die 90 Minuten mit Archivmaterial gefüllt und Peter Browns Werk endet abrupt. Unstrittig ist, dass die Arbeit und die Mühen der Sea Sheperd Conservative Society lobenswert sind, Vorbildcharakter haben. Trotzdem ist „Bekenntnisse eines Öko-Terroristen“ eine wenig unterhaltsame Selbstbeweihräucherung im indiskutablen Docutainment-Stil, die bisweilen auf Kosten der Glaubwürdigkeit geht. Ziel verfehlt.
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Kommentar — Film: Bekenntnisse eines Öko-Terroristen
Kommentar schreibenNichts 2011/11/03 20:34:40
Kommentar löschenAllein schon wegen dem Namen gemerkt :-D
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