Die Bucht
The Cove (2009), US Laufzeit 92 Minuten, FSK 6, Dokumentarfilm, Kinostart 22.10.2009
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von Louie Psihoyos, mit Isabel Lucas und Hayden Panettiere
Niemand kennt Delfine so gut wie Ric O’Barry. In den 60er Jahren war er der Trainer von ‘Flipper’. Jenem Delfin, der Generationen von Fernsehzuschauern begeisterte und die eleganten Schwimmer mit dem vermeintlich immer – währenden Lächeln zu einem der meistgeliebten Tiere machte. Eine Liebe, die dem Delfin zum Verhängnis wurde. Denn mit Delfinarien, Delfin-Shows, Delfintauchgängen und -therapien entstand ein global florierendes Multimilliardengeschäft – eine Industrie, für deren Existenz sich Ric O’Barry mit verantwortlich fühlt. Und gegen die er, nach einem tragischen Vorfall, seit mehr als 38 Jahren mit ganzer Leidenschaft ankämpft. Weltweit engagiert er sich gegen den Fang von Delfinen und macht wirtschaftliche und politische Interessen öffentlich, die hinter dem Geschäft mit den Meeressäugern stehen. Was Ric O’Barry jedoch im japanischen Küstenort Taiji entdeckt, ist unvorstellbar. In einer abgelegenen Bucht, die von der Außenwelt durch Stacheldraht und Sicherheitspersonal abgeschottet wird, liegt ein dunkles und tödliches Geheimnis.
HandlungNiemand kennt Delfine so gut wie Ric O’Barry. In den 1960er Jahren war er der Trainer von “Flipper”. Jenem Delfin, der Generationen von Fernsehzuschauern begeisterte und die eleganten Schwimmer mit dem vermeintlich immer – währenden Lächeln zu einem der meistgeliebten Tiere machte. Eine Liebe, die dem Delfin zum Verhängnis wurde. Denn mit Delfinarien, Delfin-Shows, Delfintauchgängen und -therapien entstand ein global florierendes Multimilliardengeschäft – eine Industrie, für deren Existenz sich Ric O’Barry mit verantwortlich fühlt.
Und gegen die er, nach einem tragischen Vorfall, seit mehr als 38 Jahren mit ganzer Leidenschaft ankämpft. Weltweit engagiert er sich gegen den Fang von Delfinen und macht wirtschaftliche und politische Interessen öffentlich, die hinter dem Geschäft mit den Meeressäugern stehen. Was Ric O’Barry jedoch im japanischen Küstenort Taiji entdeckt, ist unvorstellbar. In einer abgelegenen Bucht, die von der Außenwelt durch Stacheldraht und Sicherheitspersonal abgeschottet wird, liegt ein dunkles und tödliches Geheimnis.
Die Bucht zeigt, wie sich Ric O’Barry gemeinsam mit Regisseur Louie Psihoyos auf eine Undercover-Mission begibt, um dieses Geheimnis ans Licht zu bringen. Im Stil von Ocean’s Eleven rekrutieren die beiden ein Team von Spezialisten bestehend aus Tauchern, Surfern, Unterwasserfilmern und Special Effects-Künstlern. Ihr Ziel: die Vorgänge in der Bucht zu filmen und damit aufzudecken, was der Öffentlichkeit bisher verschwiegen wurde. Die Polizei, lokale Behörden und die Fischer von Taiji sind ihnen immer auf den Fersen, doch mit Nachtsichtgeräten, Wärmekameras und weiterer High-Tech-Ausrüstung sind O’Barry, Psihoyos und ihr Team ihren Widersachern immer einen Schritt voraus. Sie kommen dem Geheimnis immer näher. Dem Geheimnis, das nur die Spitze des Eisbergs ist…
Quelle:
Informationen durch den Filmverleiher
Pressespiegel – DIE BUCHT auf film-zeit.de
Trailer – DIE BUCHT auf film-zeit.de
- DVD
Cast & Crew
-
Louie Psihoyos
-
Isabel Lucas
-
Hayden Panettiere
Regie
Schauspieler
-
Mark Monroe
- Genre
- Dokumentarfilm
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Japan, Ozean
- Handlung
- Delfin, Fisch, Fischer, Fischfabrik, Gemetzel, Gewässer, Massaker, Meer, Mord, Oscargewinner, Ozean, Tauchen, Trainer, Umweltschützer, Wasser
- Stimmung
- Berührend, Ernst
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Die Bucht
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Trailer zum Film Die Bucht












Kritiken (7) — Film: Die Bucht
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschenDieser sorgfältig gemachte „Schau nicht weg!“-Film macht ein Thema, das in Zeiten der Wirtschaftskrise und globalen Erwärmung schon gar nicht mehr im Trend war, wieder salonfähig. Viele unbequeme Wahrheiten werden aufgedeckt und Emotionen werden beim Zuschauer hervorgerufen, ohne allzu dick aufzutragen. Zugestehen muss man, dass der Film mitunter auch durch einen gewissen Hype angekurbelt wird, zumal die letztlich gezeigten Bilder nicht so grausam sind, wie vielerorts behauptet und der Zuschauer ja auch gründlich darauf vorbereitet wird. In Dokumentationen wurde dem Publikum schon weitaus Heftigeres zugemutet. Viele Bilder sind mehr vielsagende Symbole, z.B. das völlig rot gefärbte Meerwasser. [...]
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«The Cove» ist ein eindringlicher und bewegender Dokumentarfilm über den grausamen Umgang von Menschen mit der Natur.
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenÜberall Blut. Eine Lache mit meterweitem Radius. Mitten drin liegen zahlreiche leblose Körper. Einige leben noch, bäumen sich auf. Ehe der kalte Hass der Männer auch ihnen den Tod bringt. Die Leichname schmeißt man auf einen Haufen. Für heute ist man fertig. Morgen geht es weiter. Was wie ein Szenario aus dem Holocaust anmutet, ist brandaktuell. Und Geschichte. Wahrscheinlich auch Zukunft. Leider.
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Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...
Kommentar löschenSein Film „Die Bucht“ ist O’Barrys ehrgeizigstes Projekt und einer der wichtigsten Dokumentationen des Jahres, weil er endlich die Wahrheit ans Licht bringt und die Verantwortlichen von Taiji, die auf der internationalen Walfang Kommission stets das Blaue vom Himmel erzählen, als Heuchler entlarvt.
Einige Sequenzen von Killern, die ihre Opfer brutal mit Harpunen zu Tode martern, sind kaum auszuhalten. Aber dass O’Barry es gemeinsam mit Regisseur Louie Psihoyos überhaupt gelungen ist, diese Bilder einzufangen, die nun die Chance bieten, eine größere Öffentlichkeit zu mobilisieren, ist eine Sensation. Denn unter großen, unabsehbaren Gefahren, im Visier von Spionen und Polizisten, installiert ein Spezialistenteam von Tauchern und Unterwasserfilmern raffiniert getarnte Nachtsichtgeräte und Wärmekameras rund um das Blutbad. Was dann im Laufe weiterer Recherchen ans Licht kommt, möchte man kaum glauben: Angesichts der industriellen Verschmutzung der Ozeane sind Delfine eigentlich Gift. Ihr Fleisch kommt unter falschem Etikett auf den Markt, weil sie die meisten Japaner gar nicht essen wollen. Es kam bereits zu dramatischen Folgen, ohne dass die Bevölkerung jemals aufgeklärt worden wäre: In Minamata erkrankten Menschen schwer und gebaren behinderte Kinder. In Taiji wurde gar das quecksilberverseuchte Delfinfleisch als Schulspeisung verordnet!
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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer
Kommentar löschenWas das Team um Psihoyo entdeckt, soll hier nicht verraten werden. Aber es wird einen Aufschrei hervorrufen, Aktivismus anstacheln und vielleicht sogar die internationale Fischerei-Politik ändern. Beinahe mit Sicherheit wird der Film auch eine Oscar-Nominierung einfahren als bester Dokumentarfilm. Die empfindlichen (und unter 14-jährigen) sollten den Film besser nicht sehen. Alle anderen schon, denn dies ist einer der besten Thriller des Jahres.
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D. Edelstein: USA Today D. Edelstein: USA Today
Kommentar löschenDas Ende des Films ist aufregend wie selten etwas aus Hollywood. Manipulativ? Natürlich – aber ist das nicht ohnehin passend? Der Kaptialismus hat ein ganzes Dorf dazu gebracht, Delphine zu massakrieren und diese Arbeit geheimzuhalten. Jetzt kommt eine interessante Dokumentation um die Mutter aller Empörungen auszulösen. Man kommt nicht davon, wenn man Flipper umbringt: es sind die Bösen, die tot im Wasser landen.
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Björn Lahrmann: Das Manifest
Kommentar löschenDas fatale Problem von DIE BUCHT ist eines der Zuversicht in die eigene Überzeugungskraft, die er offenbar nicht hat. So schlägt, was durch selbstgenügsame Leidenschaft hätte mitreißen können, um in einen verkniffen apodiktischen Lehrfilm, der seine Evidenzen nicht für sich sprechen lässt, sondern selbige durch manipulative Fürsprache konstant entwertet. Die unlauteren Mittel, die dabei zum Einsatz kommen, sind so antiquiert wie peinlich offensichtlich: Grässliche Emotionsleitmusik der Marke Flötengeschleim und Militärtrommelei; tränenreiche Augenzeugenberichte; penetrante Heiligsprechung der Delfine bei gleichzeitiger Generalverschweinung der Japaner, die entweder alle mit der Yakuza im Bunde stehen oder doofe, unmündige Hascherl sind, die von ihrer sinistren Regierung klein gehalten werden.
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Kommentare (36) — Film: Die Bucht
Kommentar schreibenDhoom 2011/11/20 18:03:48
Kommentar löschenDer Film zeigt einem, zu wasfür abscheuligkeiten die Menschheit in der Lage ist.
Es ist wirklich bewundernswert wie Leute aus überzeugung ihr Leben aufs Spiel setzen um soetwas aufzudecken. In dem Japanischem Fischereiministerium geht ziemlich viel schief, da es auch jezt wo die Welt erfuhr, was dort aus spaß am töten geschied, nichts unternimmt um dies zu stoppen.
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fienum 2011/07/23 15:01:02
Kommentar löschenSchick synchronisierter Lehrfilm. Teilweise hart an der Grenze zum Michael Moore-Populismus. Dennoch - trotz des inzwischen allseits bekannten Themas - nicht uninteressant und teilweise sogar recht spannend ....für eine Doku
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agynessa 2011/07/20 21:17:45
Kommentar löschenDer Film ist unglaublich berührend.
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Isolation 2011/07/08 18:39:55
Kommentar löschenVon „Lieblingsfilm“ kann man hier nur schwer sprechen, aber diese reale Alptraum ist furchtbar und gehört als Pflichtprogramm in Schulen und auch ins Filmregal.
Zwar kannte ich die Fälle an dieser besagten japanischen Bucht schon länger, doch derartige Bilder habe ich zuvor nicht gesehen. „Die Bucht“ ist schonungslos in seiner Art und Präsentation. Hier wird die Kamera nicht weggedreht, wenn ein Delfin mit seiner letzten Kraft - blutend und hoffnungslos - versucht aus dieser Bucht zu fliehen, dem Abschlachten zu entkommen. Der Film verdeutlicht, dass die Menschheit die größte Gefahr für den Planeten ist – ohne uns wäre die Erde besser dran.
Mein Dank gilt Richard O'Barry und seinem Team, die den entsprechenden Mut haben und diese Zustände nicht hinnehmen, während wir gemütlich auf der Couch sitzen. Für mich sind diese Personen wahre Helden.
Leider hat der Film nicht die Aufmerksamkeit bekommen, die er sich eigentlich verdient hätte. Sicher, er hat einen Oscar gewonnen, aber ich bin auch nur zufällig auf diese Dokumentation gestoßen.
„Die Bucht“ ist – wie bereits angesprochen – kein Film über das schöne Leben eines Delfins. Der Streifen ist hart, brutal, gnadenlos und unmenschlich, aber so ist es richtig, diese Bilder müssen an die Öffentlichkeit. Kein Lebewesen hat es verdient so behandelt zu werden, kein Delfin und auch kein anderes Tier darf grundlos und ohne jeden Sinn derart abgeschlachtet werden.
Vielleicht sollte der Mensch selbst diesen Schmerz erfahren, erst dann würden wohl viele Leute die Augen öffnen und schließlich würde sie verstehen, was in dieser Welt abgeht und wie alles funktioniert.
„Es geht nicht darum, ob sie denken oder sprechen können. Es geht einzig und allein darum, ob sie leiden können.“ (Jeremy Bentham)
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hoffman587 2011/07/08 18:41:52
Antwort löschenToll geschrieben, den hab ich mir sofort vorgemerkt.
Isolation 2011/07/08 18:46:00
Antwort löschen@hoffman: Dank Dir. Und freue mich, dass Du Dir den Film vorgemerkt hast. Unbedingt anschauen!
hoffman587 2011/07/08 18:48:32
Antwort löschenScheint ja so wie ich bereits bemerkt habe ein sehr wichtiger Film zu sein. Da kann ich wohl nicht anders.
duffy 2011/07/08 19:02:21
Antwort löschenEs ist besonders cool, wie die Jungs das Ganze aufgezogen haben. Das ist wirklich filmreif.
Mr.Film 2011/07/08 19:28:31
Antwort löschenSchön. Und das Zitat zum Schluss..wow.
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Isolation 2011/07/08 19:41:44
Antwort löschen@duffy: Jep, haben wirklich eine klasse Nummer abgeliefert. Hast dem Film ja auch 'ne hohe Bewertung verpasst. Gleich mal durch Deine Kritik geschnüffelt. :)
@Mr. Film: Das Zitat ist mir nach dem Film gleich durch den Kopf geschossen, dachte binde es hier mal mit ein. :)
moiCheCker 2011/07/08 21:24:01
Antwort löschenHab den Film noch nicht gesehen. Stimme dem Kommentar zu, leider geht der Button nicht ;)
quellecair 2011/05/19 18:33:33
Kommentar löschenWer kennt sie nicht, die grossen und lächelnden Säuger? Delfine üben seit eh und je eine schon fast intime Faszination auf die Menschen aus. Was in der TV Serie „Flipper“ für Richard O’Barry als Delfintrainer begann, entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einer erschreckenden Erfahrung. Als nämlich eines Tages einer seiner Schützlinge in seinen Armen stirbt, während dieser sich weigert weiter zu atmen (ein Selbstmord sozusagen), wird ihm klar, dass das „Lächeln“ der Delfine sehr trügerisch sein kann. Er beschliesst, die ganze kommerzielle Delfinnummer aufzugeben und muss sich einer weiteren, weitaus tragischeren Realität bewusst werden: einer mittlerweile florierenden Delfinindustrie und einem dazugehörigen kommerziellen Produktenhandel.
Nun mag man sich fragen, was an einer Kommerzialisierung eines Tieres schlimm sein kann. Grundsätzlich würde nichts dagegen sprechen, solange das Tier selbst nicht Schaden davon trägt. Beim Delfin ist dies in mancherlei Hinsicht leider überhaupt nicht der Fall. Delfine in Freizeitparks z.B. sind nur die Spitze des Eisbergs, wenn man sich bewusst wird, unter welchen Umstanden die Tiere aussortiert werden und was sich sonst noch nebenbei abspielt. Richard O’Barry geht der Sache auf den Grund. Seine Recherchen führen ihn nach Japan an eine Bucht, wo der Zutritt für Unbefugte strengstens untersagt ist. Warum? Weil in dieser Bucht sich Dinge abspielen, die man eigentlich gar nicht wissen dürfte und Tierschutzorganisationen in Rage bringen würde. Doch Richard ist fest entschlossen, das Geheimnis der Bucht für die Welt zu lüften – egal welchen Preis er dafür zahlen wird. Und so sucht und stellt er ein Team zusammen, mit dem er sich in Ocean’s Eleven Manier, manchmal legal und manchmal weniger, an den Brennpunkt des Geschehens vorarbeitet. Was er dort schliesslich entdeckt, ist, trotz einer gewissen Vorahnung, purer Schock!
„The Cove“ ist der Oscargewinner 2010 unter den Dokumetarfilmen und dies vollkommen zu Recht! Aber eigentlich geht es gar nicht mal um den Oscar, vielmehr darum, was der Film enthüllt und wie er auf den Zuschauer wirkt. Da werden Fakten aufgetischt, die lassen einem mit offenem Mund zurück und es gibt Szenen, die treiben einem schlichtweg die Tränen in die Augen.
Wohlverstanden, O’Barry geht es überhaupt nicht darum, Japan als Land zu verurteilen! Seine Recherchen sollen einfach aufzeigen, dass der Delfin kein Spielzeug ist und dass hinter der ganzen Vermarktungsfassade eine erschütternde Realität steckt. Es soll aber auch die Augen öffnen und aktiv machen! So stellt sich z.B. die Frage, ob man überhaupt noch einen Freizeitpark mit Delfinen besuchen wird oder ob man lieber darauf wartet, ein Exemplar in der Freiheit zu entdecken…
Fazit: „The Cove“ ist nicht einfach ein weiterer, erschütternder Dokumentarfilm. „The Cove“ gehört schlichtweg zur Allgemeinbildung wie es u.a. „Schindlers Liste“ auch tut.
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MillionDollarBaby89 2011/04/19 18:52:29
Kommentar löschenDer Film ist schon lange vorgemerkt, aber ich kann mich nicht dazu durchringen ihn endlich mal zu sehen ... Schon bei dem Gedanken an das Abschlachten von Delphinen kommen mir die Tränen. Ne ne ne ... Die Welt ist zu grausam.
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pramudiya 2011/07/09 23:38:21
Antwort löschenschau nicht weg
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String 2011/10/15 17:39:43
Antwort löschenTja das ist das Problem unserer Gesellschaft: Die Leute gucken weg, generell - überall - in sämtlichen Bereichen (mich oft eingeschlossen)..
muje2525 2011/11/06 20:37:38
Antwort löschenwas hat denn das nicht sehen-wollen oder nicht sehen-können bitte mit wegschauen zu tun? das muesste man mir erklären...
Hellbilly 2011/04/19 17:37:57
Kommentar löschenDer Mensch - die Krone der Schöpfung...
Wohl eher nicht!
Oder ist das perverse Abschlachten wehrloser Tiere wirklich der krönende Abschluss der Evolution?
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annaberlin 2011/04/15 11:50:59
Kommentar löschenErschütternder, heftiger Dokumentarfilm, der teilweise allzu krass an die Menschlichkeit in uns appeliert. Beziehungsweise Unmenschlichkeit, sind die Menschen in dieser Doku doch grausam, ignorant und egoistisch. Nach der Bucht hat man sicherlich keine Lust mehr, Meerestiere zu verspeisen.
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madmax1500 2010/12/24 09:41:03
Kommentar löschenSollte sich jeder mal Anschauen.Auch wenn es manchmal schwer Fällt hinzusehen.So sieht halt die Realität aus.Und direkt im anschluss Sharkwater damit man mal bescheid weiss wie abartig und pervers der Mensch mit Tieren umgeht
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Padder 2010/12/07 16:39:18
Kommentar löschenSo brutal und grausam, dass ich nicht weiß ob ich Hass oder Trauer empfinden soll... Im Großen und Ganzen zeigt The Cove aber nichts, was wir nicht schon von den Walfangnationen wussten! Trotzdem sehr wichtiger Film, unbedingt angucken!
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Swisstilo 2010/09/29 21:11:48
Kommentar löschenJeder sollte sich diesen Film mal angeschaut haben!
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daca 2010/09/16 21:58:03
Kommentar löschenich hoffe das dieser film allen die augen öffnet.
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AylaView 2010/09/12 08:54:36
Kommentar löschenWenn das Gezeigte nicht alles wahr wäre, würde DIE BUCHT als ungemein spannender und schockierender Thriller funktionieren. Mit der Gewissheit jedoch, dass in der Bucht Taijis tatsächlich Delfine massengeschlachtet werden, bleibt der Film zwar schockierend, macht aber zugleich wütend und traurig. Unfassbar, wie die Verantwortlichen in Lügen und Bosheiten versinken, nur um dieser angeblichen Tradition nachzukommen. Ein Armutszeugnis für die Menschen.
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Mr. Pink 2010/09/11 22:21:59
Kommentar löschen"The Cove" hat mich wirklich traurig gemacht. Ich kann es kaum fassen, mit welcher Selbstverständlichkeit und auf welch brutale Art und Weise die Delfine hingerichtet werden.
Die Dokumentation ist zwar teilweise etwas überzogen, aber auf jeden Fall sehr sehenswert. Und die Leute, die dieses Projekt realisiert haben verdienen meinen vollen Respekt!
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Chewbacca 2010/09/11 22:00:28
Kommentar löschenPackend, grausam und schonungslos.
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his_poisongirl 2010/09/11 19:38:45
Kommentar löschenDa fehlen selbst mir die Worte :'(
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paeko 2010/08/26 12:23:15
Kommentar löschenich bin schon von grund auf jemand, der sich mit jedem anlegt der zu hart an der leine seines hundes zieht. Doch wenn ich sowas sehe wird mein hass auf den menschen nur noch größer und ich denke dass solche leute nur den tod verdient hätten. Diesen Film sollten sich alle ansehen damit sie mal wissen was überhaupt los ist auf unserer erde.
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alanger 2010/08/26 12:28:56
Antwort löschenes gibt ne menge leute die behandeln ihre kinder deutlich schlechter als ihre haustiere. und "tod verdient " ...naja?
paeko 2010/08/26 14:26:08
Antwort löschenes war auf die leute in dem film bezogen. Vielleicht ist meine Ansicht sehr krass aber bei den Taten dieser Menschen nicht übertrieben. Ich weiß nicht ob du denn Film gesehen hast aber wenn du zum thema eine andere Meinung hast respektiere ich sie natürlich und würde mich freuen wenn du meine ebenso respektierst.
paeko 2010/08/26 14:27:26
Antwort löschenVielleicht habe ich mich etwas ungeschickt ausgedrückt in meinem beitrag :) ich merke es beim zweiten lesen auch gerade das es etwas doppeldeutig ist. Stimme dir zu wenn dein Kommentar darauf bezogen war.
alanger 2010/08/26 14:48:19
Antwort löschenich hab den film nicht gesehen und wollte das auch nicht. das sinnlose abschlachten von tieren ist auch nicht meins. aber den tod verdient, fand ich dennoch etwas harsch. also, nicht sauer sein mein bester :)
Haze 2010/08/26 16:43:57
Antwort löschenErsetz das "tod verdient" doch einfach durch "kräftig die Fresse polieren!" :)
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alanger 2010/08/26 21:06:53
Antwort löschengenau :)
paeko 2010/08/26 22:09:06
Antwort löschendamit kann ich mich auch anfreunden ;)
stuforcedyou 2010/06/14 13:50:41
Kommentar löschenRic O'Barry, einst Tiertrainer bei der legendären Serie "Flipper", hat sich die Rettung von gefangnen Delfinen zum Lebensinhalt gemacht. Mit klaren Fakten und einer gehörigen Portion Mut und Wut im Bauch geht er seinen Weg und macht sich damit durchaus große Feinde.
"Die Bucht" begleitet O'Barry und sein mehrköpfiges Team bei dem Versuch das Massaker in der so genannten Todesbucht zu filmen, dabei kommt teils Ausrüstung zum Einsatz, das große Filmstudios oder das Militär einsetzen. In ihrer Zusammensetzung und in der sauberen wie perfekt durchgeplanten Durchführung erinnert der Einsatz der Delfinfreunde durchaus an "Ocean’s' Eleven", wenn sich in der Dokumentation die Überzeichnung freilich auf ein gesundes, realistisches Minimum begrenzen.
"Die Bucht" ist ein engagierter Film, der noch engagierte Leute zeigt, die für etwas Gutes und gegen ein großes Unrecht kämpfen, an der Speerspitze Ric O'Barry. Dass ist eben dieser O'Barry ist, der früher Delfine zu Flipper gemacht hat, der nun in teils riskantern Guerilla-Aktionen gefangen Delfine befreit, ist einer schöner Beweis dafür, dass Menschen sich ändern können.
Die preisgekrönte Doku, die u.a. dieses Jahr einen Oscar bekam, ist ein spannender wie interessanter Film, der mit harten Fakten, sachlichen Erklärungen aber auch persönlichen Statements deutlich macht dass Ric O'Barry und sein Team keine einfache Aufgabe zu bewältigen haben, aber dass sie das richtige tun.
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Kinderkeese 2010/05/15 21:45:39
Kommentar löschenSollte jeder gesehen haben, damit jeder weiß was da passiert!
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okami6 2010/03/22 13:38:16
Kommentar löschenAls Japan-Interessierten sind mir die Bilder und Greultaten von den Wal-Abschlachtungen schon seit Jahren bekannt, und trotzdem ist diese Dokumentation ein Schlag ins Gesicht. Besonders wenn man sieht, wie die Walfangkommission ergebnislos rumdebattiert, stellt man sich doch unweigerlich die Frage, wofür die überhaupt bezahlt werden. Doch echte Veränderungen entstehen durch die Taten einzelner und nicht durch Gremien, wie hier voller Einsicht zitiert wird.
Ohne die anderen Preis-Kanditaten zu kennen, möchte ich sagen, daß "The Cove" in jedem Fall eine oscarwürdige Dokumentation ist, die hohen Mut erfordert und an Spannung viele Thriller im Regen stehen lässt. Empfehlenswert!
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