Das fünfte Element
The Fifth Element (1997), US/FR Laufzeit 127 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Kinostart 28.08.1997
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von Luc Besson, mit Bruce Willis und Milla Jovovich
Im Jahr 2257 bewegt sich ein planetengrosses und absolut böses Weltraumschiff mit ungeheurem Tempo auf die Erde zu und droht, dort jeden lebenden Oganismus zu zerstören. Es gibt nur ein einziges Mittel, dieses Unheil aufzuhalten: An einem geheimen Ort müssen die vier Steine, die für die vier Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer stehen, um Das Fünfte Element herum aufgestellt werden.
Es liegt an dem Ex-Marine und Taxifahrer Korben Dallas (Bruce Willis), die vier Steine und das mysteriöse fünfte Element wohlbehalten zu diesem Ort zu bringen, um damit die Erde vor der drohenden Zerstörung zu bewahren. Er wird auf seiner heldenhaften Mission von der bezaubernden Leeloo (Milla Jovovich) und dem Priester Vito Cornelius (Ian Holm) begleitet. Ein spannender Wettlauf beginnt, denn nicht nur Korben und seine Freunde wollen die Steine in ihren Besitz bringen. Das Böse hat seine Handlanger geschickt, um die Rettung der Erde zu verhindern.
- DVD
- TV
Cast & Crew
-
Luc Besson
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Bruce Willis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Major Korben Dallas
-
Milla Jovovich
-
Chris Tucker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ruby Rhod
-
Gary Oldman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jean-Baptiste Emmanuel Zorg
-
Ian Holm
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Priester Cornelius
-
John Neville
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) General Staedert
Regie
Schauspieler
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Tricky
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Right Arm
-
Maïwenn Le Besco
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Diva Plavalaguna
-
Lee Evans
-
Brion James
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) General Munro
-
Luke Perry
-
Al Matthews
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) General Tudor
-
Charlie Creed-Miles
-
Tommy Lister
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Präsident
-
Kim Chan
-
John Bluthal
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Professor Pacoli
-
Mathieu Kassovitz
-
Christopher Fairbank
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prof. Mactilburgh
-
Richard Leaf
-
Julie T. Wallace
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Major Iceborg
-
Sam Douglas
-
John Bennett
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Priester
-
Robert Mark Kamen
-
Luc Besson
- Genre
- Space Opera, Science Fiction-Film
- Zeit
- 1914, Zukunft
- Ort
- Erde, Megastadt, Metropole, New York City, Raumschiff, Schiff, Universum, Wüste, Ägypten
- Handlung
- Archäologe, Außerirdischer, Blockbuster, Böse Macht, Fast Food Restaurant, Feuer, Flammenwerfer, Fliegendes Auto, Flugbegleiter, Geheime Mission, Gut und Böse, Hamburger, Katze, Kuss, Messias, Militär, Moderator, Mord, Nackte Frau, Opernsänger, Plan, Polizei, Priester, Reise, Rettung der Welt, Schießerei, Schlacht, Schlüssel, Streichholz, Talkshow, Taxi, Taxifahrer, Tempel, Transformation, U.S. Präsident, Verfolgungsjagd, Verlieben, Waffe, Wasser, Wettlauf gegen die Zeit, Wind, Wohnung, Zeitbombe
- Stimmung
- Eigenwillig, Gutgelaunt, Spannend, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Das fünfte Element
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Kritiken (5) — Film: Das fünfte Element
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenEinzigartigkeit. Schubladendenken. „DAS FÜNFTE ELEMENT“ scheint wie geschaffen für eine Abhandlung über diese Stichworte, liest sich doch die Inhaltsangabe schon wie eine originelle, gänzlich andere Filmidee. Der altbekannte Kampf Gut gegen Böse wird hier neu verpackt als poppig-bunte, extravagant-schräge Science-Fiction-Mär, die sich gewissermaßen als farbenfrohes Pendant zu Ridley Scotts düsterem Meisterwerk „Blade Runner“ [1982] aufspielt. Regierten im Los Angeles von Scotts Vision Dunkelheit, Regen und Schatten den daraus resultierenden tristen, depressiven Alltag der Menschen, zelebriert Luc Bessons Abenteuer mit seinen schrillen Gestalten und noch schrilleren Outfits aus der schillernden Fantasie des Jean-Paul Gaultier ein glamouröses Fest des besonderen Geschmacks. Ob dieser gut oder eher schlecht ausfällt, bleibt jedem selbst überlassen. Wichtig ist zuvörderst, dass das Werk als Ganzes rund erscheint. Und hier muss man Besson einfach zugute halten, dass er den bewusst überspielten und überspitzten Stil von Anfang bis Ende ohne Rücksicht auf Verluste durchzieht.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenKEINER rettet die Welt so gut wie Bruce Willis! Basierend auf dieser Grundregel ist es kristallgrün, dass Das Fünfte Element rockt!. Tolle Sets, Kostüme von Gautier, begeisterte Schauspieler, ein klasse Soundtrack, eine stimmige Story mit einer guten Portion Humor und Action - fertig ist ein gelungener bunter, überdrehter SciFi-Spaß.
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Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K...
Kommentar löschenWeil "Das fünfte Element" kein echtes Geheimnis birgt, empfindet man die zahlreichen Zitate nicht unbedingt als störend. Weder werden echte Identifikationsfiguren entworfen, noch prägt sich ein besonderer Wendepunkt des Films ein. Es ist nach den Gesetzen eines Pop-Songs komponiert: Das Sample ersetzt die lineare Handlung. Die Werte sind diejenigen gängiger Filmwelten, erkennbar an den großen V-Wörtern Victory, Verwegenheit und Verfremdung. Oder auch Vollkommenheit, die Leeloo von den anderen unterscheidet, wie Cornelius sagt. Im Ergebnis also das Love-Parade-Wahlprogramm: Vriede, Vreude, Veierabend.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschen[...] Mit "Das fünfte Element" hat sich Frankreichs Erfolgsregisseur Luc Besson ("Subway"; "Nikita") einen lang gehegten Jugendtraum erfüllt, wollte er doch die Science-Fiction-Geschichte schon immer auf Zelluloid realisieren, die aufgrund immenser Produktionskosten jedoch auf Eis gelegt wurde. Vorerst. Denn nach seinen kommerziell äußerst erfolgreichen Kassenschlagern wie "Im Rausch der Tiefe" oder vor allem dem grandiosen "Léon – Der Profi", war der Weg von nun an frei für den Franzosen und seinem "Das fünfte Element". Herausgekommen ist reinstes Popcorn-Entertainment, ein wilder Blockbuster mit Kultpotenzial, irgendwo anzusiedeln zwischen spaßiger Komödie im Sci-Fi-Look und explosiver Actionklamotte. [...]
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenBonbon-Sci-Fi, das mäßig unterhält. Luc Besson kann's eigentlich besser.
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Kommentare (123) — Film: Das fünfte Element
Kommentar schreibenCanis Majoris 2011/12/18 02:35:47
Kommentar löschenIch liebe diesen Film, was aber eine absolut persönlich Sache ist, denn mir ist bewusst, dass weder Darsteller noch Story, noch Effekte oder sonst etwas hier etwas wirklich Besonderes sind.
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thomas-eisi 2011/12/08 05:51:02
Kommentar löschenSeiner Zeit weit voraus. Unglaublich was 1997 schon alles an Effekten möglich war. Einer meiner Lieblingsfilme in meiner Kindheit und auch heute noch.
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BibbelDiBubb 2011/11/29 14:56:03
Kommentar löschenWARUM in aller Welt hört man in diesem Film Reifenquietschen, wenn fliegende Autos in der Luft bremsen?!
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*frenzy_punk<3 2011/11/29 18:25:26
Antwort löschenxD
Canis Majoris 2011/12/19 16:16:30
Antwort löschenGegenfrage:
WARUM hört man in fast alles SciFi-Filmen Raumschiffe im Weltall fliegen?
ThomasWzS 2011/10/20 20:37:18
Kommentar löschenEiner der Filme, die ich mir anders gewünscht hätte.
Eigentlich hätte der Film alles:
tolle Schauspieler, eine Geschichte aus der man etwas machen könnte, action, Charaktere, bildgewaltiges Spectakel ... und doch kann ich den Film und die Protagonisten zu keinem Zeitpunkt ernst nehmen,
auch zum Ablachen reichts nicht ... da konnte sich wohl einer nicht entscheiden, schade mit dem Hirn auschalten funktioniert's ja manchmal, aber wenn kein Gefühl aufkommt, bleibt nur Leere.
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DasM42 2011/10/15 13:32:40
Kommentar löschenSchräger Film, gute Darsteller, Viele gute Ideen und Effekte dazu sogar noch etwas Komik.
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moviee 2011/10/15 03:35:52
Kommentar löschenHandlung? Logik? Intelligenz? Pure Nebensache. "Das fünfte Element "ist ein Effektfeuerwerk, von dem man nicht viel Inhalt erwarten kann. Die Action und die kunterbunten Spezialeffekte stehen hier klar im Vordergrund; an Handlung gibt es hier noch weniger als in "Independence Day". Bruce Willis, Milla Jovovich, Gary Oldman, Ian Holm, das fünfte Element ist vollgepackt mit Stars, ohne die der Film nicht das wäre was er ist. Augen auf, Hirn aus und zwei Stunden dieses Science Fiction Spektakel genießen!
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morlock 2011/10/12 18:01:31
Kommentar löschenJa, der Film ist schon sehr...speziell.
Ich verstehe nicht, warum den viele so toll finden.
Ich finde den ziemlich misslungen, schwachsinnig und höchstens unfreiwillig komisch.
Die Masken z.B. wirken total unecht.
Die Handlung ist absoluter Schwachsinn.
Als hätte ein 4-Jähriger das Drehbuch geschrieben.
Der Film ist auf die Dauer auf eine nervige Art total albern und ein perfektes Beispiel für einen Film, der einfach nicht richtig funktionieren will.
Einen gewissen Unterhaltungswert will ich dem Film gar nicht absprechen.
Aber er steht in der Tradition der klassischen No-Brainer.
Sobald man nur ein kleines bisschen über das Geschehen auf der Leinwand nachdenkt, fragt man sich, was das kindische Kasperletheater soll.
Große Emotionen sind da Fehlanzeige.
Der Film ist ein bisschen zu albern und dümmlich um als gelungenes und gutes Popcornkino durchzugehen.
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Filmsuechtiger 2011/10/12 18:08:58
Antwort löschenSo ein Verriss und dann noch eine überdurchschnittliche Punktzahl? Verstehe ich nicht. Übrigens: Besson hatte die Ideen zum Film bereits als 16-jähriger.
morlock 2011/10/12 19:00:08
Antwort löschenDas würde natürlich auch erklären, warum der Film dermaßen naiv wirkt.
Der Film ist im Endeffekt zu harmlos um ihn zu hassen.
Außerdem finde ich den Versuch, einen außergewöhnlichen und originellen SciFi-Film zu machen, löblich und mutig.
Leider ist das Endergebnis nicht so ganz überzeugend.
Vielleicht habe ich mich auch ein bisschen von den ganzen teilweise extrem positiven Bewertungen beeinflussen lassen.
Und dann gibt es ja auch wirklich weitaus Schlimmeres als diesen Film.
Filmsuechtiger 2011/10/12 20:30:03
Antwort löschenÜberhaupt nicht.
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String 2011/10/14 19:32:36
Antwort löschenIch konnte dem Film auch noch nie was abgewinnen.
Danisachan 2011/10/17 09:26:51
Antwort löschenStimm dir zu. Hab ihn am Wochenende das erst Mal gesehen und kann ehrlich nicht verstehen, warum den viele so toll finden. Die platte Handlung und die mir ein bisschen zu abgedrehten Charaktere haben es mir ein wenig schwer gemacht, die letzte Dramatik im Film ernst zu nehmen.
smartyx 2011/10/11 22:51:25
Kommentar löschenUm die Bewertung zu rechtfertigen reichen zwei Worte: Luc Besson.
Mehr kann ich dazu nicht sagen. Das muss auch reichen. Die mir zustimmen, wissen was ich meine.
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doctorgonzo 2011/10/11 14:30:02
Kommentar löschen`What's the matter with the crowd I'm seeing?
Don't you know that they're out of touch?
Should I try to be a straight 'A' student?
If you are then you think too much.
Don't you know about the new fashion honey?
All you need are looks and a whole lotta money.
It's the next phase, new wave, dance craze, anyways
It's still rock & roll to me.
Everybody's talkin' 'bout the new sound
Funny, but it's still rock and roll to me´
Billy Joel
Alles ist dazu verdammt, sich zu wiederholen. Die Mode kommt wieder, jeder Jahrgang muss im Deutschunterricht irgendwann "Faust" behandeln, immer wieder aufs Neue findet ein Mann namens Bohlen neue Einzeller, die ihn beeindrucken wollen und solche, die sich eben das ansehen wollen.
Jeden Sommer startet eine neue Bundesligasaison. Jedes Kinojahr kommt mindestens ein Blockbuster raus, durch dessen Existenz das Publikum mit Attributen wie legendär, innovativ, revolutionär, gerne auch GRÖFAZ (größter Feldherr, äh Film, aller Zeiten) bombardiert wird.
Und so wiederholt sich auch bei "Das Fünfte Element" massig Krempel....Drohende Zerstörung der Erde, abgebrannter beinahe Antiheld, auf scharf getrimmte Trulla, krass-böse Aliens, ein bissl Genremischung aus Action und SciFi, auch ein Schuß Romantik geht bei sowas ja angeblich immer.
Nun bin ich nun gerade nicht der Meinung, dass man möglichst viele Genreanleihen in einen Film klatschen muss, nicht nur weil viele Zuschauer schon mit dem Wort Genre überfordert sein mögen, sondern hauptsächlich, weil sich der Großteil der Filme schon schwertut, überhaupt einem Genre gerecht zu werden.
Bessons vorliegender Blockbuster könnte ein Lieblingsfilm sein, er könnte genausogut gähnender Durchschnitt sein.
Zum Durchschnitt berechtigt ihn die Tatsache, dass er das hat, was alle haben: bombige Optik, eine mäßige Story, Logikhüpfer und viel Buntes. Und natürlich was wunderbar Romantisches.
Andererseits hat Besson etwas, das sich nur noch wenige Blockbuster leisten: Typen und Humor.
Aber es reicht ja nicht, nur Typen auf die Leinwand zu lassen, man muss sie auch in Szene setzen, sonst wird aus einem Langweiler eben ein gut besetzter Langweiler (klingeln Dir die Ohren, "Armageddon"?).
Und das funktioniert hier. Nicht nur, dass Willis mal wieder der herrliche Held wider Willen sein darf, nein, er darf auch noch Aliens aus der Hose schießen. Nehmt Euch in acht, E.T., Alien, Predator, ALF und Stephenie Meyer.
Wenn er da wieder rumhängt, in fetzigen Fetzen, entworfen von der Modemischung aus Albert Speer und Salvador Dali, Monsieur Gaultier, dann macht das Spaß. Seine Sprüche, die toughe Aura. Willis eben so, wie er sein sollte. Denn Willis ist eben Willis und nicht LeBøf, Walker, Worthington oder Diesel. Eigentlich eine einfache Gleichung, sollte man meinen...
Jovovich springt und kämpft und darf das von ihr und Besson erdachte Kauderwelsch zum Besten geben. Ideal, so kann sie keinerlei Schaden anrichten.
Um diese beiden herum positioniert der "Taxi" Schöpfer auch einige weitere Hochkaräter. Der wunderbare Ian Holm bekommt ebenso Screentime wie der unvergessene Brion James und als Bösewicht darf sich Gary Oldman mit aller Klasse austoben. Eine cartoonhafte Überzeichnung seiner Wesenszüge aus "Leon - Der Profi".
Dazu ist Chris Tucker tatsächlich einmal nicht nervig, sondern eine Quasselstrippe in bester 80er Jahre-Eddie Murphy Manier, dazu noch in einem herrlich-doofen Outfit.
Außerdem darf die Urmutter aller Bewohner des Planeten Pandora hier eine Opernarie loslassen, die sich gewaschen hat.
Dazu kommen viele kleine Gags und Gemeinheiten: die Mutter des Protagonisten, der Chinaimbiss, wenn fluffige Viecher mit Hitze aus dem Raumschiff vertrieben werden, die Flughafenkontrollen, den Job von Willis und so weiter.
Eigentlich gar nicht soo toll, aber immer wieder das totale Erlebnis...
"You see, Father, by creating a little destruction, I'm actually encouraging life. In reality, you and I are in the same business. Cheers."
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chs88 2011/10/11 14:42:01
Antwort löschenganz toll
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AltH85 2011/10/11 14:49:50
Antwort löschenbis auf den Vergleich mit Armageddon ;)
doctorgonzo 2011/10/11 14:51:37
Antwort löschenStimmt, "Armageddon" wird allein durch die Erwähnung schon über Gebühr aufgewertet.
pex 2011/09/25 16:33:05
Kommentar löschenlustig | futuristisch | interessant | selten spannend
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kahaujiko 2011/08/31 15:56:06
Kommentar löschenwieder so ein film, den ich einfach liebe und der-mag er noch so klischeehaft sein an manchen stellen- zu den cineastischen höhepunkten meines lebens gehört. ist ja alles subjektiv und oft kann man auch gar nicht erklären, warum man jetzt gerade einen bestimmten film so geil findet^^
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Glücksritter 2011/08/11 21:44:18
Kommentar löschenBa-Da-Boooom! Mächtiger Ba-Da-Boooom! :)
'Das fünfte Element' ist eine phänomenale Sci-Fi Komodie, der es wirklich an nichts fehlt: Lässige Sprüche, satte Action, irre Bösewichte und eine wunderbar abgedrehte Romanze. Der Film wächst einem richtig ans Herz, hab ihn schon unendlich oft gesehen. Falls ihn jemand noch nicht gesehen hat, unbedingt anschauen, der Streifen ist Kult!
"Ich, Korben Dallas, du? ... Leeloo Minai Lekarariba-Laminai-Tchai Ekbat De Sebat! ...verstehe. Gibts da auch ne Kurzform?"
herrlich!
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Cookiemind 2011/08/08 17:56:25
Kommentar löschenEin guter futuristischer Film aber mit einem ziemlichen Klishee-Ende.
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agynessa 2011/07/13 17:20:48
Kommentar löschenBruce Willis ist ein echt dufter Schauspieler und Milla ist umwerfend. Dazu muß ich jetzt nochmal was loswerden, habe mir den Film jetzt nach ein paar gefühlten Jahrzehnten nochmals angesehen- ohne Euphorie und betrachte die Sache doch etwas nüchterner. Ich bin immer noch der Meinung das dies ein großartiger Film ist, wenn man die Gesamtgeschichte betrachtet, doch nach den Jahren kommen einem die Figuren doch etwas kitschig vor und Milla in Zeiten der Schönheits- OP´s auch nicht mehr so attraktiv vor wie man es empfunden hatte seiner Zeit.Ich möchte in keinster Weise ihre schauspielerischen Qualitäten in Frage stellen, aber ich glaube wenn man für den Film eine 9.0 abgibt und sich Jugendliche diesen zum ersten Mal anschauen, sie in den Jahren doch ein anderes Schönheitsideal entwickelt haben, als ich es zu meiner Zeit hatte und Milla diesem nicht mehr gerecht wird. Milla ist in schauspielerischer Weise immer noch nach wie zuvor umwerfend, aber wenn es nach dem Schönheitsideal der heutigen Zeit geht, eben nicht mehr. Deshalb möchte ich meine nine point zero Bewertung für die jüngeren Zuschauer unter euch damit erklären, daß der Film zu meiner Zeit technisch gesehen herausragend war, aber heutzutage wahrscheinlich nicht mehr an "neuen Zeiten" anknüpfen kann.
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convera 2011/07/08 19:28:37
Kommentar löschenMan merkt an jeder Ecke die Liebe zum Detail. Besonders Gaultier hat umwerfende Kostüme geschaffen... Die Stewardessen waren für mich als weibliches Geschöpf sogar heiß :O!
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manitu17 2011/07/08 19:42:08
Antwort löschenhehe.. maln film den Du besser fandest als ich :D
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SoulReaver 2011/07/08 22:01:43
Antwort löscheneinfach ein guter film ;)
manitu17 2011/07/08 23:05:31
Antwort löschenhab nix anderes behauptet;)
Tjeorrmy 2011/06/30 00:45:59
Kommentar löschenDufte, Kunterbunt Und Farbenfroh. Amüsant, Kreativ Und Spritzig Ebenso. Fabelhaft Bekloppt Und Unverschämt Fein. Liebe Muss Phantastisch Sein. Fünffaches, Großes Kino. Yes.
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horro 2011/06/30 08:30:56
Antwort löschengreeeen!
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JohnnyKee 2011/06/30 13:08:24
Antwort löschenFreu, freu! :)
Wumz 2011/06/30 17:06:58
Antwort löschenDie Liebe =)
dustyOn3 2011/06/26 03:22:16
Kommentar löschenBruce Willis in seinem Element: Mit Sprüchen um sich werfen und dabei die Welt retten.
Und das gelingt ihm natürlich wie keinem anderen. "Das fünfte Element" ist ein absolut kultiger Sci-Fi-Film mit satter Action und viel Humor. Von der ersten bis zur letzten Minute besticht Korben Dallas durch seine endlose Lässigkeit und wirkt dabei natürlich immer knallhart.
Milla Jovovich als Leeloo Minai Lekatariba-Lamina-Tchai Ekbat De Sebat spielt ebenfalls eine grandiose Rolle. Sexy, geheimnisvoll und mit einem spaßigen Touch.
Der Film wurde auf eine gut verdaubare Story ausgelegt, ohne dabei die Atmosphäre zu zerstören. Die Umsetzung ist verdammt gut gelungen.
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cj durden 2011/06/12 22:48:53
Kommentar löschenoh mann der is bis jetzt mein lieblings science fiction film.
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WaaayneTrain 2011/05/25 09:24:48
Kommentar löschenHier haben wir ein weiteres Meisterwerk von Luc Besson - und dies ohne seinen Liebling Reno. Gary Oldman jedoch wiedermal spitzenklasse! Zum schlapplachen als er die neuen Waffen vorgeführt hat.
Normalerweise bin ich kein grosser Fan von Sci-Fi doch dieser Streifen unterhaltet mit genialen, ausgeflippten Charakteren, mit lustigen Dialogen, mit einer genialen Atmosphäre und einer echt heissen Nebendarstellerin. Besson gelingt es, das ausserirdische Mädchen, das zu Bruce geflüchtet ist, im Lauf des Filmes immer sympatischer wirken zu lassen. Bruce Willis übrigens auch wiedermal klasse!
Meiner Ansicht nach ist das Werk Besson jedoch manchmal zu sehr in den Klamauk verfallen, so wirkt er im grossen und ganzen nicht sehr glaubwürdig. Auch die Story lässt irgendwie zu wünschen übrig, es wirkt zu wenig tiefgründig und zu wenig ernst.
Dies kann man aber auch gar nicht als Nachteil ansehen, wenn man einfach den Humor geniesst und es als Komödie ansieht, ein Klasse Film mit hervorragenden Schauspielern, trifft allerdings meinen Geschmack nicht 100%
8.0
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Patrick Fiergolla 2011/05/15 02:33:31
Kommentar löschenToller Film. Da weiss man noch wofür Luc Besson so einen großen Namen hat.
Anstatt einfach alle Sci-Fi Klischees zu bedienen erschaffen die Macher von ,,Fifth Element" einen eigenen kleinen Zukunftsmikrokosmos mit Modetrends, populären Idolen und schon lange vor Obama einem schwarzen US-Präsidenten.
Kein Schauspieler wächst hier groß über sich hinaus (obwohl Gary Oldman wieder Klasse ist), aber das ist auch gar nicht nötig. Das Gesamtpaket versprüht einfach so viel Charme, dass man sich bei diesem Film gut unterhalten und einfach wohl fühlt. Diverse Sounds, die z.B. immer zur Untermalung auftauchen wenn ein neues Element rund um den Mythos des fünften Elementes auf den Plan tritt, verstärken diesen bizarren Wunderwelt-Effekt und sorgen für eine grandiose Atmosphäre.
Auch die Action kommt nicht zu kurz und so werden in alt bewährter Willis-Manier Alienhintern versohlt, dass es eine Freude ist.
Klasse und sogar schon Klassiker!
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