Das fünfte Element

The Fifth Element (1997), FR/US Laufzeit 127 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Actionfilm, Fantasyfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 28.08.1997


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178 Kommentare
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von Luc Besson, mit Bruce Willis und Milla Jovovich

In dem Science-Fiction-Film Das fünfte Element muss Bruce Willis mit Hilfe von Milla Jovovich die Welt vor der Apokalypse retten.

Alle 5000 Jahre wird die Welt von etwas unfassbar Bösem heimgesucht. Eine fremde Zivilisation, die sogenannten Mondoshawan, sind die einzigen, die die Waffe gegen das Böse besitzen. Dazu ist ein Ritual nötig, in dem vier Steine, die die vier Elemente symbolisieren, um ein fünftes Element angeordnet werden. Als es im 23. Jahrhundert wieder zu der Apokalypse kommen soll, werden die Mondoshawan von Jean-Baptiste Emanuel Zorg (Gary Oldman) und seinen Söldnern, den Mangalores, abgeschossen. Dem Militär gelingt es gerade so, das fünfte Element zu retten und mit Hilfe einiger Zellen in ihre menschliche Gestalt zu verwandeln: in Leeloo (Milla Jovovich). Durch einen unglücklichen Zufall landet Leeloo in dem Taxi des ehemaligen Offizier Korben Dallas (Bruce Willis), der sie zu Priester Cornelius (Ian Holm) bringt. Gemeinsam liegt es nun an ihnen, die Steine zu finden und die Waffe zu aktivieren und somit die Zukunft der Menschheit zu retten.

Hintergrund & Infos zu Das fünfte Element
Nach seinem Erfolg mit Léon – Der Profi nahm Luc Besson 1996 die Arbeit an dem Science-Fiction-Abenteuer Das fünfte Element (OT: The Fifth Element) auf. Mit Einspielergebnissen von insgesamt 260 Millionen Dollar gilt er bis heute noch als einer der erfolgreichsten europäischen Filme aller Zeiten. Neben einer Nominierung für den Oscar in der Kategorie Bester Tonschnitt und einen BAFTA-Award, wurden Milla Jovovich und Chris Tucker für ihre Darstellung für die Goldene Himbeere nominiert.
Alle Kostüme und Accessoires im Film wurden von dem berühmten französischen Modeschöpfer Jean-Paul Gaultier entworfen. Bei der Premiere von Das fünfte Element wurden die Polizisten ebenfalls in die futuristischen Kostüme des Films gesteckt. Um den gesamten Look des Films zu kreieren, holte sich Luc Besson außerdem die bedeutenden französische Zeichner Jean “Moebius” Giraud und Jean-Claude Mézières ins Boot.
Leeloos vollständiger Name ist übrigens Leeloominaï Lekatariba Lamina-Tchaï Ekbat De Sebat. (LM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Das fünfte Element
Genre
Science Fiction-Film, Space Opera, Actionfilm, Fantasyfilm, Abenteuerfilm, Utopie & Dystopie
Zeit
1914, Zukunft
Ort
Erde, Megastadt, Metropole, New York City, Raumschiff, Schiff, Universum, Wüste, Ägypten
Handlung
Archäologe, Außerirdischer, Blockbuster, Böse Macht, Dystopie, Fast Food Restaurant, Feuer, Flammenwerfer, Fliegendes Auto, Flugbegleiter, Geheime Mission, Gut und Böse, Hamburger, Katze, Kuss, Messias, Militär, Moderator, Mord, Nackte Frau, Opernsänger, Plan, Polizei, Priester, Reise, Rettung der Welt, Schießerei, Schlacht, Schlüssel, Streichholz, Talkshow, Taxi, Taxifahrer, Tempel, Transformation, U.S. Präsident, Verfolgungsjagd, Verlieben, Waffe, Wasser, Wettlauf gegen die Zeit, Wind, Wohnung, Zeitbombe
Stimmung
Eigenwillig, Gutgelaunt, Spannend, Witzig
Tag
Blockbuster
Verleiher
Tobis StudioCanal GmbH & Co. KG
Produktionsfirma
Columbia Pictures, Gaumont

Kommentare (170) — Film: Das fünfte Element


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Berlin42

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich hab mir schon lange vorgenommen, "Das Fünfte Element" mal ganz in Ruhe, in voller Länge zu sehen. Zum einen, weil ich ihn eh nochmal objektiv bewerten musste, zum anderen, weil ich ziemlich großes Potenzial in dem Streifen vermutete. Ich glaube sogar, den Anfang und damit die Hintergrundinfos zur ziemlich skurrilen, aber komplexen Story, habe ich bislang nie gesehen. Wobei die Geschichte eigentlich auch eher nebensächlich ist, der Film lebt einfach von seinem Witz und den spannenden Charakteren. Ernsthafte Science Fiction ist ja nicht gerade meine große Leidenschaft, Satire á la "Traumschiff Surprise" ebenso wenig. Aber Luc Besson hat mit den Streifen einen guten Mittelweg gefunden, der mir sehr gut in den Kragen passt. Bis zum Ende haben mich die Bilder seiner Zukunftswelt fasziniert, das Verkehrschaos, die Wohnungen, der Flughafen, alles war echt witzig und detailliert gestaltet, auf so etwas stehe ich. Dank dieser Szenen konnte ich auch über die leicht irrsinnige Schlusssequenz auf dem Weltraum-Kreuzfahrtschiff hinwegschauen. Aber auch dieses passte irgendwie zum Gesamtkunstwerk. Fazit: Starker Film, auch 17 Jahre nach seiner Kinopremiere noch absolut sehenswert!

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odie.holzmann

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Bewertung7.5Sehenswert

Das fünfte Element kommt als quietschbunte SiFi-Komödie daher, die sich zum Glück nicht zu ernst nimmt.
Der Umfang der Geschichte bleibt zwar mehr als überschaubar, dafür geben die verschiedenen Charaktere (so überzeichnet sie auch sein mögen) einiges zu entdecken. Die Optik des Films weiß zu gefallen und die Special effects sind in Ordnung. Natürlich darf das Zuckerchen Jovovich nicht unerwähnt bleiben genauso wie der grandiose Auftritt der Diva.
Fazit: Mächtiger Badaboum! Kurzweilige Unterhaltung, die iwie immer geht.

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Mr.Magoo

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Bewertung6.0Ganz gut

Willis mag ja noch gehen, obwohl ich mir hier jemand anderen in der Rolle des abgewrackten Taxifahrers und Weltretters gewünscht hätte, aber Jovovich als bulemisches Wasauchimmeralien, zieht den Film fast in den Abgrund. Da hätte ich mir so eine Brille gewünscht, die die sobald sie auftaucht ausblendet oder meinetwegen das Gesicht meiner Nachbarin drüberprojeziert. Zum Glück hat sich Besson aber auch noch für Oldman und Tucker entschieden, die dieser Scifi-Gurke genügend Drive für 6 Punkte geben.

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Dr.Hasenbein

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Bewertung7.0Sehenswert

Luc Bessons Das fünfte Element ist ein doch ziemlich trashiger Science Fiction Spaß der dank freakiger Figuren und Monster, alberner und bunter Kostüme und schräger Ideen nicht selten an ein gut gemachtes B- Movie erinnert.
Gott sei dank nimmt sich der Film nie richtig ernst und umgeht damit der Gefahr unfreiwillig albern zu sein und ist lieber ganz bewußt trashig und komisch,
und ist geradezu vollgestopft mit skurrilen und kuriosen Details und Einfällen.
Manchmal wandert das ganze auf dem schmalen Pfad ins lächerliche abzurutschen,
kaschiert das dann aber mit so viel Selbstironie dass man dem Film dafür nicht wirklich böse sein kann.
Es geht hier einfach nur darum an dem ganzen Blödsinn so viel Spaß wie möglich zu haben. Und das klappt eigendlich ganz gut.
Bruce Willis ist in seiner Paraderolle die Welt zu retten (diesmal eben in der Zukunft) sehr gut aufgehoben und spielt den coolen Helden natürlich im Schlaf,
und auch Gary Oldman mimt ebenfalls mal wieder den Paradebösewicht, hier natürlich passender Weise komplett durchgeknallt.
Chris Tucker aber ist eine Mischung aus "ein bisschen komisch" und "ziemlich nervig" und hätte nicht unbedingt sein müssen.
Als höheres Wesen gibt es dann noch eine ganz sexy anzusehende Milla jovovich.
Das fünfte Element wird zwar nie zu meinen Lieblingsfilmen gehören,
meinen Spaß hatte ich hier aber trotzdem mal wieder!

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RockandRoll

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Glücklicher Bruce Willis.

Da plumpst im das fünfte Element in Form der süßen Milla Jovovich ins Taxi und gemeinsam retten sie die Welt vor finsteren Aliens.

Ein schräger und knallbunter Sci Fi Spaß aus der Schmiede des französischen Erfolgsproduzenten Luc Besson.

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emmanuelle.rastoldo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein super Film von Luc Bessons Wunderkiste. Einfach nur originell und endlich mal ein Amifilm ohne Klischees. Der Film ist hochspannende Science-Fiction gepaart mit urkomischen Humor. Ich sag nur: Ruby Rhode ;D! Es ist oft seriös, hat aber ein paar nervige Szenen. Auch wenn es fast eine Stunde dauert, bis die Mission losgeht, wird einem überhaupt nicht langweilig. Der Film hat so viel: Action,Science-Fiction,Liebe,Comedy,Drama und auch Katastrophenfilm. Die Franzosen haben es drauf mit der Filmemacherei, auf jeden Fall hat es Besson.
,,HURRA!" ,,Aaaaaah! Musst du so schreien? Wir hätten in jeder Sekunde sterben können durch eine Explosion oder irgendwas. Zzzzt!"

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corinna.freiburg

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Bewertung9.0Herausragend

Ich stelle mir jetzt seit mehreren Tagen immer wieder die gleiche Frage:
WTF?!
Was hab ich da eigentlich gesehen? SF? Action? Adventure? Romanze? Irgendwie alles zugleich, glaub ich. Denkt man zu Beginn noch, daß wir in eine Geschichte wie bei Stargate stolpern werden, so werden wir doch recht bald vom kompletten Gegenteil überzeugt. Und Hut ab an die Leute, die sich um die Besetzung gekümmert haben, denn schon damals hielt man einen farbigen Präsidenten für möglich ;)
Wenn mir etwas auf jeden Fall nachhaltig in Erinnerung geblieben ist, dann der total überdrehte und wuselige Ian Holm als Priester. Er ist doch einfach gar zu putzig...
Was ich nicht verstehe sind die Stimmen, die so böse Worte über den Film finden. Immerhin tut dieser Film eigentlich nicht viel anderes als etwa besagter Stargate... oder auch Independence Day... viel Action, Geschrei, Bumm Bumm Bumm und Geschieße, aber wenig vernünftige Handlung dabei... und zu den Roland Emmerich-Fans mache ich mir jetzt auch noch die Michael Bay-Fans zu Feinden, denn der kann das mit seinen Transformers noch besser als Besson hier mit dem Fünften Element... mit einem kleinen Unterschied allerdings:
Alle besagten Filme, also Transformers, Stargate und ID4 wollen ernst genommen werden, Das fünfte Element eben nicht. Der soll wirklich einfach Spaß machen. Warum sonst haben zwei berühmte französische Comiczeichner das Setting und die Figuren entworfen? Kann zwar mit Léon-Der Profi nicht mithalten, aber bekommt definitiv einen Punkte-Bonus für den am unmöglichsten auszusprechenden Namen, den sich jemals jemand hat einfallen lassen:

Leeloo Minai Lekatariba-Lamina-Tchai Ekbat De Sebat

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corinna.freiburg

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Léon ist auch für mich ungeschlagen... Nikita müsste ich mir auch mal ansehen, da kenn ich nur das Remake mit Bridget Fonda und Gabriel Byrne... wieder einmal Danke für einen Vorschlag :)


RoosterCogburn

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Ein weiterer Vorschlag. Wenn für dich schon die Besson Produktion "Taxi" interessant ist, dann schlage ich dir "Banlieue 13 – Anschlag auf Paris" vor, den er ebenfalls produziert hat. Das war Pierre Morel's erste Regiearbeit für Luc Besson.
-
Zur Info: Morel war bei anderen Besson Produktionen vorher bereits für die Kamera verantwortlich ("Taxi 2" und "The Transporter"). Anschliessend kamen noch weitere Zusammenarbeiten, wie die bereits genannten "96 Hours" und "From Paris with Love" bei denen Morel erneut die Regie übernahm.


DocArroway

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Bewertung4.5Uninteressant

Was für ein grausam schlechter Film! Ich hatte beim betrachten die ganze Zeit das Gefühl, dass die Macher sich nicht entscheiden konnte was sie eigentlich wollten: Einen ernsthaften Science-Fiction Film oder eine Komödie. Für einen ernsthaften Film ist "Das fünfte Element" zu schräg, für eine Komödie ist er jedoch nicht schräg genug.
Die Leistungen der Schauspieler sind unterdurchschnittlich. Vor allem Gary Oldman und Chris Tucker nerven, indem sie es mit dem Overacting massiv übertreiben. Oldmans Charakter wirkt wie eine Figur aus einem Kinderfilm und erschien nie so bedrohlich wie es sich für einen Bösewicht in einem Film dieses Kalibers gehört. Und Tuckers überdrehte Figur wirkte so deplaziert wie Jar Jar Binks in Episode 1 und war mindestens genauso nervig.
Alptraumhaft ist der Soundtrack, der komplett aus seelenloser elektronischer Musik besteht, welche die sterile Atmosphäre des Films noch verstärkt.
Einzig die Spezial-Effekte wissen zu überzeugen. Das New York der Zukunft sieht atemberaubend aus.
Es ist eine Schande, dass es Luc Besson nicht gelungen ist das dramatische Potential des Plots voll auszureizen. Es hätte ein unvergesslicher SF-Kracher mit einer Prise Philosophie und einer humanistischen Botschaft werden können. So wurde "Das fünfte Element" nur ein fürchterlich alberner, spannungsloser und einfach nur blöder Streifen ohne Sinn und Verstand.

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lok

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Bin riesiger Bruce Willis fan. nach Stirb langsam 1, 2 und 3 sein bester Film!

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TechnoMic

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Bin auch ein totaler Bruce Willis Fan. Schauspielerisch war sicher 12 Monkeys eines seiner besten Filme. Daneben finde ich aber auch Stirb Langsam 1-3 und Das fünfte Element hervorragend.


leon_67

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Als "Fan" würde ich mich nicht bezeichnen, seit "12 Monkeys" genießt er nur viel mehr Respekt bei mir.


Clamio

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Bewertung6.5Ganz gut

Schöner Film, damals immer gerne geguckt.

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Alienator

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Europäische SF auf höchstem Niveau

Jean-Paul Gaulthier sagte über den Film: „Es ist einfach ein schöner Film.“ In der Tat das ist er. Luc Besson hatte hier seine beste Zeit mit. Ein europäischer SF-Film auf Weltniveau wurde schon davor häufig versucht. Einige gelangen („Metropolis“) einige waren Versuche dem amerikanischen etwas entgegenzusetzen („Moon 44“). Dieser hier schafft es aber die gesamte Popkultur der 90er Jahre in einen großen Film zu vereinigen. Das beginnt mit der Music von Eris Serra (die allerdings teilweise etwas nervig wirkt) bis hin zu den Kostümen von Gaulthier. Genau die sind es die im grunde des gesamten Filmkontext wiederspiegeln: bunt, schrill, oberflächlich und sehr schön anzusehen. Das Konzept durchzieht den ganzen Film. Er ist in seiner gesamten Szenerie einfach schön. Die Bauten, die Kostüme, die Darsteller, die bis in die kleinste Rolle gut besetzt ist und mit einigen namhaften Größen auffährt. Die Gestaltung des Films ist kunterbunt wie in einen Comic. Die Farbgebung untermauert das Ganze. Skurille Einfälle die bis ins kleinste Detail wohl durchdacht zu sein scheinen, zeigt eine Welt, die so schrill ist, das ihr jede Ernsthaftigkeit abhanden kommt. Aber genau das ist ja das Ziel. Nichts ist hier wirklich ernst gemeint. Der Film soll Spaß machen und unterhalten und genau das tut er. Mitte der 90er kamen SF-Filme ins Kino, die nur darauf ausgelegt waren zu unterhalten. Gut, das sollte jeder gute Film. Aber der hier ist von A-Z genau so konzipiert. Und das geht auf. Lediglich das Drehbuch ist oberflächlich geblieben. Die Geschichte lässt sich kurz zusammenfassen. Gut gegen Böse und Bruce Willis rettet die Welt. Nebenbei verliebt er sich in eine bezaubernde Milla Jovovich. Die Message ist so simpel wie doch stimmig: Die Menschheit, und sei sie auch noch so schlecht, muss gerettet werden. Denn es gibt genug Elemente auf dieser Welt für die es sich zu leben lohnt. Und diese Message verpackt Besson in ein actionhaltiges SF-Feuerwerk der Popkultur. Ein wunderbarer Zeitvertreib der trotz inhaltlicher Mängel passend ist. Wohltuend hier ist auch, dass die SFX eine gute Sammlung ist von posierlichen Computereffekten, Miniaturarbeiten und animatronischer Effekte. So wie es sich für einen „old School“-SF-Film im neuen Gewand gehört.

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Alienator

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Ein wunderbarer stimmiger Vergleich. Ist mir so noch nie aufgefallen. Aber hast Recht Alex.
@alle anderen: Danke


Lydia Huxley

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Der Film ist handwerklich einfach grandios gemacht: die Kostüme, die Masken und Effekte. Ich liebe den Film <3 Die Mischung aus Action, Sci-Fi und Komödie bietet ja auch 'ne Menge Potential zur Unterhaltung :)


adis.es.3

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Bewertung4.0Uninteressant

Habe mir heute das erste mal den Film angeschaut, und kann der Hype darum nicht wirklich verstehen. Die Geschichte ist in meinen Augen müll, aber visuell ist er gut für einen Film von 1997.

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Taxxido Mask

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Bewertung7.5Sehenswert

Der beste Beweis das Stil , ästhetik und look des Films einen Film eine gewisse Originalität und Klasse geben obwohl der äussere Plot plump und 0815 ist !

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uncut123

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

http://www.youtube.com/watch?v=RIsvMaHa0cU#t=53

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Martin Oberndorf

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

http://www.youtube.com/watch?v=oONPXPAQUHg

Heute geht es um einen Film, den ich schon länger nicht gesehen habe, aber von dem ich genau wusste, dass ich ihn auch heute noch lieben werde.
Ich spreche von "Das fünfte Element".
...
Ach, was war denn das Feines?
Eine futuristische Stadt mit fliegenden Autos? Ein komplett durchgeknallter und überdrehter Fernsehmoderator? Frisuren und Kostüme wie aus einem Musikvideo von Hit'N'Hide? Und das Ganze unheimlich flott und catchy inszeniert? Jetzt gibt es 3 Möglichkeiten:
1. Ein altes Videospiel aus den 1990ern
2. Ein Musikvideo aus den 1990ern.
3. Ich bin im Himmel
Hmmmm... oder ist es etwa möglich, dass es noch eine vierte Möglichkeit gibt?
Hmmmm...
4. Ich habe "Das fünfte Element" geguckt.

Ich LIEBE alles an dem Film!
Sein vollkommen abgedrehtes Charakterdesign, seine abenteuerliche Geschichte, jeden Auftritt von Chris Tucker, die Martial Arts-Kampfszene zum Diva Dance, der abgespacete Humor, die kindlich-euphorische wie veraltete Vorstellung von Science Fiction, die W-Szene (Gänsehaut!), der völlig überdrehte Bösewicht (wie erstaunt ich damals war, dass das Sirius Black war... von Gary Oldman hatte ich bis dato ja noch nichts gehört), einfach ALLES!

GENAUSO stelle ich mir einen Science Fiction-Film vor.
Davon habe ich als Kind immer geträumt, und mit 10 oder 11 habe ich ihn damals auch bekommen.
Und auch heute krieg ich dabei leuchtende Augen.
Zu sagen, der Film hätte einen Nostalgiebonus wäre glaub ich zu viel, ich teile das so ein: 0-9 Kindheit, 10-13 Tween, 14-frühes 15. Lebensjahr Teenageralter, späteres 15-heute Filmphase.
Das ist jetzt nur anhand meines Filmgeschmacks bzw. -interesse gemessen, oder auch meinem Nostalgieempfinden diesem gegenüber.

Jedenfalls habe ich auch heute bzw. gestern "Das fünfte Element" als genau so genial wahrgenommen wie damals, vielleicht noch einen Tick genialer.
Der Film ist sowas von verspielt, abenteuerlustig und doch perfekt inszeniert, da sitzt man schonmal ganz gebannt vor dem Fernseher, wenn man auf solche Filme steht.

Für Mila Jovovichs Frisur, die auch als die einer Sängerin einer Bubblegum Dance-Gruppe aus den 1990ern durchgehen könnte, gibt's schon mal 10 Punkte.
Für Mr. Jar Jar Pinky Pie Esel Chris Tucker, verschmolzen aus allen überdrehten Figuren des Film- und Fernsehuniversums und zu deren Anführer auserkoren, auch nochmal 10 Punkte.
Das Setting, einem PC-Spiel in der Blüte derer Jahre gleich, als Konsolen noch nicht die alleinige Herrschaft erlangt hatte, wird natürlich auch nochmal was draufgelegt.
Die abenteuerliche, kindliche Geschichte, bei der ich mich teilweise WIRKLICH danach sehne, mal ein Science Fiction-Fantasy-Abenteuer zu überleben, bei dem es um das Schicksal der Welt geht, bringt dann natürlich noch mehr.

Fazit:
Mann, ist der Streifen GRÜN!
Apfelgrün, neongrün - was auch immer!
In welcher Position soll ich es mie vor dem Fernseher gemütlich machen? Ich will nicht eine Position, ich will ALLE Positionen!
Um auch ja jeden Winkel des Films erleben zu können.
Naja, man merkt schon. Ich finde ihn genial. Stellt sich nur die Frage: wann soll ich ihn wieder gucken?

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Martin1988

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hiermit möchte ich einen Denkanstoß geben. Bruce Willis als gescheiterter, unbeherrschter, geschiedener Held auf einem Himmelfahrtskommando. Beinahe auf sich allein gestellt, lediglich unterstütz von einem nervigem Sidekick, auf einer Mission die man ihm aufgedrängt hat, rettet er unzählige Leben obwohl das Einzige was er wirklich will die Liebe einer Frau ist. Am Ende hat er das Böse besiegt und alle sind glücklich.... Na? Na? Na? Kommt das einem nicht sehr bekannt vor? Richtig, "Sirb Langsam"! Was fällt mir da spontan noch so ein mit Bruce Willis in der Hauptrolle und einer Fünf im Titel? Genau, "Stirb Langsam 5" und was passiert in dem Film? Keine Ahnung, ich habe ihn verdrängt! Ist zum Glück auch völlig unwichtig, für mich nimmt "Das fünfte Element" ab sofort den Platz des fünften Teils der "Die Hard" -Reihe ein. Was wäre auch logischer in der McClaneschen Zerstörungskette als Gebäude-Flughafen-Stadt-Land-PLANET? Wem das nicht reicht, sollte sich nochmals den Titel des Films durchlesen "Das FÜNFTE Element"~zwinker~. Luc Besson du alter Fuchs!

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MartinAusBerlin

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Bewertung7.0Sehenswert

Auch nach 17 Jahren noch gut. Allerdings sieht einiges doch nach den 1090er Jahren aus. Für das 23. Jahrhunder hätte sich die Scenen-Designer schon noch ein futuristischeres Set ausdenken können.

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hoerli79

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Bewertung7.0Sehenswert

nicht schlecht aber ein bisschen zu lustig, was mir als 18 jähriger gefallen hat, ist jetzt doch ein wenig anders, aber alles in allem ganz nett.

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d3af

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Hab den Film heute auch nochmal im TV gesehen und musste ihn erstmal etwas runterstufen.
Teilweise echt arg behindert :D

Chris Tucker ey... für diese nervtötende Rolle die er da spielt sollte er eigentlich auf Lebzeit Schauspielverbot bekommen.


Lili 9ochefort

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Bewertung9.0Herausragend

boblo wacka, wacka,.... Leeloo. :)

Das fünfte Element von Luc Besson ist ein ausgeflipptes, herzliches, lustiges, actiongeladenes und unterhaltsames Space Opera Meisterwerk das noch nichts von seinem Charme und Guckwert verloren hat. :D
Das fünfte Element braucht sich hinter großen Hollywoodproduktionen nicht verstecken, und dem Set & Artdesinger gebührt ein Extralob,...

(kurz nachgedacht),... ob man den buchen kann, ich hätte da nämlich noch ein Zimmer das ich ein wenig dekorieren möchte. :D :D :D (Gedankengang aus;) )

PS: Milla Jovovich ist einfach goldig in der Rolle der Leeloo ♥

Fazit:
guko, da,da :D

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Lili 9ochefort

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finde den kann man auch zu den zeitlosen Klassikern stellen. Denn der funktioniert auch immer, :)


vega_vincent

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Yep!


Charly3Nils

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dieser Film ist für mich ein Klassiker. Den muß man gesehen haben.

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gebsch

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dem kann ich mich nur anschliessen



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