Das Geheimnis des Grabmals am Nil
The Tomb (1986), Laufzeit 84 Minuten, Horrorfilm
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von Fred Olen Ray, mit Richard Hench und Cameron Mitchell
Die Mumie eines ägyptischen Pharaos wird von Grabräubern zum Leben erweckt. Mordend will diese alte Schätze zurückerobern.
Cast & Crew
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Fred Olen Ray
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Richard Hench
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) David Manners
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Cameron Mitchell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Howard Phillips
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John Carradine
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Sybil Danning
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Michelle Bauer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nefratis
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David O'Hara
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Banning
Regie
Schauspieler
- Genre
- Horrorfilm
- Handlung
- Mumie, Schatzsuche
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Filmdetails Das Geheimnis des Grabmals am Nil
Trailer zum Film Das Geheimnis des Grabmals am Nil
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Kommentare
Kommentar schreibencrab1973 2012/02/20 22:48:53
Kommentar löschenFred Olen Ray die Dritte und heute befasse ich mich mal mit mit seinem 1986er Indiana Jones Verschnitt, für den ich doch glatte drei Durchläufe brauchte um ihn wach zu überstehen.
Wobei Indiana Jones Verschnitt schon viel zu hoch gegriffen ist. Erwartet man doch exotische Schauplätze und Action in liebevoll gestalteten Sets. Auch das Cover suggeriert einen, dass so etwas kommt und verarscht den Abenteuer Fan dann so richtig. Aber ich greife mal wieder zu weit vor. Handlung gibt es ja schließlich auch.
Ein Abenteurer Typ, der gewisse Ähnlichkeiten mit einem anderen Abenteurer Typen hat (Es scheint im Grabräuber Business einen Dress Code zu geben), fährt mit einem Jeep durch das immer gleiche Stück kalifornischer Wüste, welches schon aus diversen anderen F.O.R. Filmen bekannt ist. Mal soll es ein anderer Planet sein, mal der prähistorische Ur-Kontinent. Dieses Mal fungiert es als Ägypten. Na ja, was soll´s. Hauptsache Sand, Sonne, Rumtata.
Besagter Typ wird von einem (ganz, ganz kleinen) Flugzeug verfolgt und eingeholt, selbiges landet und heraus steigt eine Frau, die sich auch gleich in geschäftliche Verhandlungen mit unserem Typen stürzt, um ein gestohlenes Artefakt käuflich zu erwerben.
Aber die Frau will unseren Helden linken und aus ihrem (ganz, ganz kleinen) Flugzeug steigen ungefähr 15 schwer bewaffnete Männer und wollen Geld und Artefakt. David, unser Held hat mit so etwas aber bereits gerechnet und sein, irgendwo versteckter Partner (Name vergessen) ballert und bombt ihn aus der Situation heraus und die beiden verkrümeln sich mit den Moneten und dem alten Tand. Die Bösen gucken blöd und haben anscheinend völlig vergessen, dass sie ja ein Flugzeug haben. Auch egal. Schließlich hat der Anfang nix mit der Handlung zu tun und soll wohl eher so eine Art James Bond mäßiger Teaser sein.
Einen unerklärlichen Szenenwechsel später befinden wir uns im Inneren einer Pyramide, Höhle, Tempel, Was auch immer und schauen unseren Tomb Raidern beim Tomb raidern zu. Dort finden sie, neben einem alten Amulett, einen ebenso alten Knacker. Selbiger spricht ein paar indifferente Warnungen aus und verabschiedet sich, via Tod, auch gleich aus dem Film.
Oh Graus, oh Graus! Das Amulett gehört nämlich einer alten Mumie, die auch gleich lebendig wird und Davids Partner das Blut oder die Lebensenergie aussaugt. Nehme ich jedenfalls an. Passiert nämlich alles Off Screen und ich bin froh, dass ich mir den Namen einer solch unwichtigen Person nicht bemerkt habe.
Die Pyramide, Höhle, Tempel scheint das alles aber irgendwie mitgenommen haben, den sie stürzt umgehend ein und unser Held kann nur knapp den fallenden Styropor Quadern entkommen. Natürlich hat er das Amulett dabei und einen weiteren unerklärlichen Szenenwechsel später befinden wir uns in L.A.
David vertickt das Amulett, wird aber von der Mumie, die jetzt wie Michelle Bauer (in durchsichtigen weißen Fummel) aussieht, gefunden. Nefratis (die Mumie) will unbedingt ihre Kette samt Amulett wieder und hat anscheinend vergessen, dass es solche Ketten ja zu Tausenden in jedem x-beliebigen Touri Shop in ihrem Heimatland gibt.
Wie dem auch sei. Nefratis pflanzt David einen Skarabäus ein und fortan muss David all ihren Befehlen gehorchen und helfen den Modeschmuck wieder zu besorgen. Da reicht kein Besuch bei Bijou Brigitte, da muss jeder Nacht Club in L.A. umgekrempelt werden. Warum Nachtclubs?
Tja, äh... so langsam kommen wir in die Gefilde des Films, bei denen ich immer wieder eingeschlafen bin. Denn ab jetzt lässt die hübsch debile Abenteuer Geschichte extrem nach und wir bekommen eine öde Vampir in L.A. Story serviert, die aber auch keinen hinter dem Sofa hervorlockt. So interessiert man sich auch nicht weiter für das wo, wann und vor allen dingen warum.
Schade eigentlich. Der Anfang ist echt amüsant und lässt auf mehr hoffen. Das Finale ist dann auch sehr schwach und ist ebenso schnell vergessen wie der Rest vom Film.
Anzumerken ist vielleicht noch, dass unser Held der Geschichte immer eine Dose Bier parat hat und ich vermag nicht zu sagen, ob das ein Running Gag sein soll oder Cameron Mitchell einfach nur gut vorbereitet zu seinem Dreh erschienen ist.
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