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Das ist das Ende

This is the End (2013), US Laufzeit 107 Minuten, FSK 16, Komödie, Actionfilm, Science Fiction-Film, Drama, Kinostart 08.08.2013


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6.6
Kritiker
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6.7
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4741 Bewertungen
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von Seth Rogen und Evan Goldberg, mit Jonah Hill und James Franco

In Das ist das Ende müssen dutzende Hollywood-Stars auf einer Promi-Party unter der Regie von Seth Rogen und Evan Goldberg den Weltuntergang überleben.

Seth Rogen und Jay Baruchel hängen in Das ist das Ende mit einer Horde Promis auf einer Party von James Franco ab, als draußen die Apokalypse vom Zaun bricht. Während sich manche Gäste bei den ersten Anzeichen des Weltuntergangs vom Acker machen, bleibt die Gruppe um Seth Rogen in James Francos Haus zurück und verbarrikadiert sich in den Tiefen der Promi-Villa. Dort müssen sie mit Dehydrierung, Hunger, Dreck, Dämonenheimsuchungen, Mutationen und Kannibalismus fertig werden. Gemeinsam mit jeder Menge Hollywood-Stars in diversen Gastauftritten versuchen sie, den Weltuntergang trotz all dieser Heimsuchungen heil zu überstehen, aber nicht alle Gast-Stars werden überleben. Der arme James Franco, so viel sei verraten, wird zumindest eine Pobacke an Danny McBride verlieren.

Hintergrund & Infos zu Das ist das Ende
Für Das ist das Ende (OT: The End of the World) haben Jay Baruchel und Seth Rogen bereits den Kurzfilm Jay and ‘Seth vs. The Apocalypse’ erstellt, auf dessen Grundlage der Spielfilm entstand. Drehbuch, Produktion und Regie übernimmt Seth Rogen gemeinsam mit seinem Kumpel Evan Goldberg.

Wie man bei Seth Rogen und Jay Baruchel erwarten durfte, wird in Das ist das Ende ein Großteil der Judd Apatow Film-Familie in Gastrollen zu sehen sein. Neben James Franco werden auch Jason Segel, Jonah Hill, Danny McBride und Aziz Ansari im Film mitspielen, auch wenn Judd Apatow selbst nicht an Das ist das Ende beteiligt ist. Darüber hinaus werden auch Harry-Potter-Star Emma Watson und Musikerin Rihanna der Apokalypse in die Augen sehen. Als ob dies nicht schon reichen würde, dürfen wir und auch auf Gastauftritte von diversen A-, B- und C-Promis freuen. (ST)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Das ist das Ende
Genre
Komödie, Schwarze Komödie, Actionfilm, Endzeitfilm, Buddy-Film
Zeit
Gegenwart, Nahe Zukunft, Sommer
Ort
Beverly Hills, Hollywood
Handlung
Alkohol, Alkoholisches Getränk, Apokalypse, Aufopferung, Beichte, Besessenheit, Beste Freunde, Bibel, Dreck, Drogen, Drogentrip, Durst, Dämon, Dämonen, Endzeit, Entfremdung, Erscheinung, Essen und Trinken, Exorzismus, Extremsituation, Fegefeuer, Fernsehstar, Feuer, Feuerzeug, Film im Film, Filmstar, Flucht, Freunde, Frustration, Himmel, Himmelspforte, Hunger, Hungersnot, Hölle, Isolation, Joint, Kamera, Kannibale, Kannibalismus, Kiffen, Kultfilm, Kunst, Kunstwerk, Loser, Moderne Kunst, Mutation, Männerfreundschaft, Party, Penis, Pistole, Plünderung, Post-Apokalypse, Ruinierte Party, Schutz, Selbstaufopferung, Spaß, Star, Streit, Teufel, Ungewissheit, Unterkunft, Vergebung, Vergewaltigung, Vergewaltigung eines Mannes, Verlierertyp, Veränderung, Videokamera, Villa, Witz, Überleben, Überlebender, Überlebenskampf
Stimmung
Aufregend, Gruselig, Gutgelaunt, Spannend, Witzig
Zielgruppe
Familienfilm, Teenie-Film
Tag
Kultfilm
Verleiher
Sony Pictures Releasing GmbH
Produktionsfirma
Mandate Pictures, Point Grey Pictures, Sony Pictures Entertainment

Kritiken (25) — Film: Das ist das Ende

ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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7.5Sehenswert

[...]Hollywood-Gangland: Adam Sandler und Dennis Dugan wählen den nächsten Luxus-Drehort ihrer welt- und problemfernen upper class-Komödien aus und George Clooney, Brad Pitt und Matt Damon stimmen am Comer See den Schnitt ihrer Abendgarderobe für’s nächste Galadiner zur Rettung panpazifischer Algenarten ab – währenddessen hocken Seth Rogen, James Franco, Jay Baruchel, Danny McBride und Evan Goldberg irgendwo in einer Bude nahe der Hollywood Hills rum und pappen sich das Gebälk mit Pot und Koks zu. Und bei wem springt da wohl was Nützliches heraus? Natürlich bei den letztgenannten, den Stonern und Slackern unter den Hollywood-Gangs.[...]Rogen, Franco und co. haben Bock auf ihr Joint Venture, Bock auf eine vom puren Nonsens nie komplett verdrängte Story und echte Dynamik zwischen den fiktionalisierten Selbstbildnissen. Bock auf Aberwitzigkeiten und Ideen, wie den geswedeten Dreh eines Trailers zu „Pineapple Express 2“. Zwischen all diesen riesigen Dämonenschwengeln, Pimmelskulpturen und vollgespermten Pornoheftseiten steckt ganz viel von diesem abgesdroschenen Begriff der Liebe zum Detail und ein kumpeliger, kalkülloser »von uns für euch, um gemeinsam Party drauf zu machen«-Gedanke von einem Film. Noch dazu schafft es „This Is the End“ mit simplen Mitteln wie geschickter Beleuchtung und blutsudelnden Einlagen das tatsächlich spürbare Gefühl für die Apokalypse zu schaffen und spielt mit Szenario-Stereotypien wie dem „black guys die first“-Klischee. Party on, weedheads![...]

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ChristiansFoyer

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Everyboooooody, yeaaaahh!


Bandrix

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Oh mein Gott. Mit so etwas rechnet doch niemand!
Super Partyfilm, vor allem auf einer 90er Jahre Themen-Party. ;)


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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5.0Geht so

Das Hollywood-Panini-Sammleralbum wird aufgeschlagen und dann mit pseudo-anarchistischem Witz abgekokelt. Anfangs spaßig aber letztlich dann doch zu redundant und ermüdend, in seinem immer währenden Versuch das Chaos noch chaotischer und den Wahnsinn noch wahnsinniger zu gestalten. Aber es ist schön zu wissen, dass Goldberg, Rogen, Baruchel, Franco und wie sie alle heißen eine gute Zeit vor und hinter der Kamera hatten.

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JackoXL: Die Drei Muscheln

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6.0Ganz gut

Stell dir vor, draußen geht die Welt unter und drinnen gibt es nur noch ein Milky Way...

Seth Rogen trommelt seine Hollywood-Buddys zusammen, sie feiern eine Party (im Film wie wohl am Set) und was dann dabei rauskommt, ist "Das ist das Ende." So kommt die ganze Nummer zumindest rüber. Die Truppe hatte mit Sicherheit einen riesigen Spaß und für den Film es ein Glücksfall, dass es für den Zuschauer spürbar ist. Die gute Laune überträgt sich in jeder Szene, ohne das sie dadurch zwangsläufig alle lustig sein müssen. Ein Skript war bestimmt nur mehr oder weniger vorhanden, wohl eher das grob notierte Resultat eines heiteren Brainstorming unter Freunden. Das hat zeitweise mächtig Charme und ist manchmal schlicht affig.

Was sich der Truppe zuschreiben lässt, ist eine im selbstverliebten Hollywood seltene und deshalb erfreuliche Selbstironie. Die eigenen Images werden aufs Korn genommen, überspitzt und mit sichtlicher Freude abgefeiert. James Franco ist der dauergrinsende Partylöwe, Jonah Hill der sensible Allesversteher, Danny McBride das nervige Arschloch, Seth Rogen der bekiffte Schluffi...und Michael Cera der zugekokste Aufreißer. So oder so ähnlich. Dazwischen gibt es die Apokalypse, ein Home-Made-Sequel von "Ananas Express", den Exorzismus des Jonah Hill, Hermine die die Axt schwingt und ein erstaunlich punktgenaues Einsetzten bekannter Pop-Songs, die wohl für die besten Momente sorgen. Zumindest soll mal jemand vormachen, an welcher Stelle "I Will Always Love You" von Whitney Houston besser platziert war (und jetzt nicht mit "Bodyguard" kommen).

Da ist nun wirklich nicht alles Gold, vieles sogar höchstens Blech, trotzdem lässt sich "Das ist das Ende" diese Grundsympathie nicht absprechen. Für einen flockigen Abend mit guten Freunden (also in etwa so wie beim Dreh) nicht die schlechteste Wahl. Backstreets back, allright.

29 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten

MaxN91

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Ich fand den richtig symphatisch, wenn auch ab und an zu trashig. Hatte ne gute Zeit mit dem Film :)


JackoXL

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Für den Feierabend war der durchaus in Ordnung.


Der Witte: CEREALITY, Die Drei Muschel...

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6.0Ganz gut

Ich weiß, es klingt recht vermessen, aber ich fühl mich echt alt an, wenn ich den hier versammelten Cast sehe. Leider bin ich ihrem bewährten Humor schon zu sehr entwachsen, um in nostalgische Hysterie auszubrechen, aber unterhaltsam ist dieses 'ENDE' ja schon gelungen, sowieso wie sich hier jeder 'selbst' spielt - zugekokster Michael Cera ist da auf jeden Fall ein frühes Highlight. Aber...In the end, it doesn't really matter... - hab ich mit dem Satz gerade Erinnerungen bei euch hervorgerufen? Habt ihr dabei gelacht? Dann ist dieser Film garantiert für euch - viel Spaß.

6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

Der Witte

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Ich will ja nicht sagen, dass die vorherigen Werke nicht ohne ihren Anteil an Meta-Nostalgie-Humor und Impro-Pot-&-Dick-Gags auskamen, aber da haben einen Handlung und die Charaktere weit mehr interessiert und den Spaß entschieden vorangetrieben. Auch dank Regisseuren, die weit geschickter in der Pointierung bewandert waren.


dareiDi

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Da stimme ich dir voll und ganz zu! Es war jedenfalls zu viel in diesem Film und nur wenige Gags sind zu mir durchgedrungen. Echt schade. :/


Flibbo: Wie ist der Film?

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5.0Geht so

[...] Als ironischer Gegenentwurf zum Blockbuster-Katastrophenfilm lässt sich „Das ist das Ende“ schönreden; die Wahrheit ist aber, dass Rogen, Goldberg und deren Clique einfach mal eine große Gaudi wollten und dank all der Prominenz das Glück haben, das Ergebnis international auf der großen Leinwand präsentieren zu dürfen. Die Besetzung ist in guter Form und hat sichtlich Spaß an den offenbar zum Teil improvisierten Diskussionsrunden. Doch wie den von den Filmcharakteren aus Langeweile gedrehten Videos fehlt auch dem Film „Das ist das Ende“ noch gewisser Feinschliff, um bei einem Komödienpublikum mit gewissen Erwartungen bestehen zu können. [...]

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P. Bühler: Berliner Zeitung, fluter P. Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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6.5Ganz gut

Nie war die Apokalypse so lustig. Selten waren so attraktive Schauspieler unter den Opfern. Das ist das Ende von Seth Rogen ist nichts weniger als die Sixtinische Kapelle des Kumpelfilms.

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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6.0Ganz gut

Das ist das Ende ist ein herrlich panisches Survival auf engstem Raum, splatterfreudig konsequentes Endzeitkino und zugleich dessen Parodie, Hollywoodsatire und derb pubertäre Buddy-Komödie in einem.

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Lars Tuncay: Filmtabs, Intro Lars Tuncay: Filmtabs, Intro

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8.0Ausgezeichnet

Laut Rogen ist in Das ist das Ende etwa die Hälfte aller Szenen improvisiert und es macht höllisch Spaß, den Komikern beim ideenreichen Amoklauf zuzuschauen.

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Daniel Sander: Spiegel Online Daniel Sander: Spiegel Online

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7.5Sehenswert

Das ist das Ende ist weniger eine Horrorkomödie als eine klassische Buddy-Komödie im Apatow-Stil. [...] Sehr lustig, wenn so viele Stars so engagiert dabei sind, sich selbst ein bisschen zu demütigen.

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SoulReaver: CinemaForever, D3M

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5.0Geht so

[...] Selbstreferenziell wird das eigene Image persifliert und in der typischen Manier eines Seth Rogen durch den obszönen Kakao gezogen, doch wer hier wirklich ein anarchisches Vergnügen erwartet, in dem die innovativen Gags dominieren, der wird gnadenlos enttäuscht und mit hängenden Schultern niedergeschlagenen den Kinosaal verlassen. Soviel offensichtliche Freude das Team auch an den Dreharbeiten gehabt hat, „Das ist das Ende“ ist viel zu handzahm geworden und suhlt sich letztlich ohne jeden Esprit in abgestandenen Sperma- und Penisplattitüden. Was aber nicht heißen soll, dass „Das ist das Ende“ gar keine Treffer ins Humorzentrum seines Publikums landen würde, nur sind es nie die großen, aufgeblähten Knaller, sondern die Nebensächlichkeiten, die wirklich spontan und ungeniert erheitern können. Aber auch die Schauspieler unterliegen letzten Endes ihrer Selbstgefälligkeit, denn wo zum Glück die (vulgäre) Selbstironie in Ehren gehalten wird, ist „Das ist das Ende“ dann eben doch nur ordinäres Schaulaufen durch die alteingesessenen Konventionen. [...]

Kritik im Original 21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 15 Antworten

Kubrick_obscura

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Doch, aber filmisch gab es das noch nicht. :)


NightmareForum

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Ja war ziemlich Durchwachsen, am ende noch am Besten.


Jörg Gerle: Filmdienst Jörg Gerle: Filmdienst

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5.5Geht so

Da der allen Beteiligten auf der Leinwand frei angebotene Joint nicht auch im Preis des Kinotickets von Das ist das Ende mit inbegriffen ist, ist dieses Weltende für alle, die nicht passionierte Fans von Rogen und Konsorten sind, eher höllisch erschöpfend als himmlisch schräg.

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Stefan Weber: Radio Köln Stefan Weber: Radio Köln

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8.0Ausgezeichnet

Geradezu lustvoll sezieren die beiden Filmemacher dabei weit verbreitete Vorurteile gegenüber Hollywood und seinen Stars, ohne aber ihre Figuren hemmungslos zu überzeichnen.

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PeterOsteried: Gamona.de PeterOsteried: Gamona.de

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8.0Ausgezeichnet

Feiern, als gäb’s kein Morgen, was es tatsächlich nicht gibt. Stars spielen sich selbst – ein ganz großer Spaß fürs Publikum.

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Bettina Friemel: Movie Maze Bettina Friemel: Movie Maze

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8.0Ausgezeichnet

Insgesamt ist es äußerst amüsant, den Schauspielern in Das ist das Ende dabei zuzusehen, wie sie sich demontieren und für wirklich nichts zu schade sind. Das Ende kann kommen.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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8.0Ausgezeichnet

Es ist Jahre her, dass ich einen Film gesehen habe bei dem ich nicht nach dem ersten Viertel wusste was ungefähr passieren wird. Und es ist Ewigkeiten her, dass ich tatsächlich eine lustige Komödie im Kino gesehen haben. Eigentlich hatte ich dieses Jahr nur zwei Hoffnungen auf einen witzigen Film. Edgar Wrights "The Worlds End" und eben Seth Rogens "This is the end".

Wer hätte gedacht, dass es ausgerechnet Rogens Film sein würde, der die Erwartungen weit übertrifft? Das ist der Film, der Tenacious D. "Pick of Destiny" hätte sein sollen. Abgedreht, unberechenbar, extrem brutal, überraschend, ordinär, bösartig und dabei voller großartiger Einzelmomente. Die komplette Besetzung genießt es sich selbst als ihr schlimmstes Klischee zu spielen und seziert genüßlich das Bild, dass die Öffentlichkeit von ihnen hat. James Franco ist der halbschwule Dauerkiffer mit dem Kunstfimmel. Seth Rogen der leicht naive Kiffer, Michael Cera ein unerträgliches Arschloch und Danny McBride ist die Hölle auf Rädern. Und Jonah Hill ist so unerträglich nett, dass irgendwas nicht mit ihm stimmen kann. Jay Baruchel spielt sich dabei noch als ehstes als Identifikationsfigur für den Zuschauer, denn auch er betrachtet diese Ansammlung von Egomanen mit Mißtrauen, Abscheu und dem linkischen Gefühl nicht dazu zu gehören.
Das er selbst auch nicht ohne ist, versteht sich dabei von selbst.

Man merkt allen Beteiligten an, wieviel Spaß sie hatten sich selbst und ihr Image auf den Kopf zu stellen - doch es bleibt nicht bei dieser Selbstbespiegelung, denn immerhin steht die handfeste Apokalypse ins Haus - und das bedeutet Mord, Totschlag und eine Breitseite gegen alle grimmigen, humorfreien und sich selbst zu wichtig nehmenden Weltuntergangsfilme der letzten Jahre.

Was hier für gerade mal 36 Millionen Dollar aufgefahren wird dürfte der schlagende Beweis sein, dass Komödien und Effekte sich nicht ausschließen und das Chaos und Chuzpe in den richtigen Händen zu enorm unterhaltsamen Resultaten führen können. Eine strenge Dramaturgie im klassischen Sinne, darf nicht erwartet werden - auch wenn es Anklänge an typische Last Stand-Situationen wie in The Mist gibt - hier geht es ebenso um die Dynamik der verzogenen Schauspiel-Diven untereinander, wie um das Jüngste Gericht vor der Haustür.

Was der Film nicht bietet ist Eindeutigkeit und das brave Kaprizieren auf ein Genre und daher besteht die Gefahr, dass er in die selbe Zuschauerfalle tappt wie der ähnlich spaßige "John dies at the end". Auch wenn die großen Namen ihm hoffentlich am Ende doch mehr Zuschauer bescheren werden, wird er wohl kaum die Massen begeistern, die die üblichen R-Rated mit Schenkelklatschern goutieren und sich über "Kindsköpfe" vor Vergnügen bepieseln.

Ja auch "This is the end" kann vulgär und derb sein, doch der Kontext in dem diese Auseinandersetzung mit den Gags und den Figuren stattfindet kann unterschiedlicher kaum sein. Das macht ihn letztlich zu einem unmöglichen Film, den im Grunde kein Studioboss der auf seine Marketinghorden hört hätte greenlighten dürfen.

Das er es dennoch wurde ist heutzutage ein kleines Wunder, dass die kleine Hoffnungsflamme glimmen lässt das Kino sei doch noch nicht völlg auf den Hund gekommen.

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JesseCataldo: Slant Magazine JesseCataldo: Slant Magazine

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5.0Geht so

Die Witze fühlen sich wiedergekäut an und der Film verliert an Tempo, wo er eigentlich welches aufnehmen sollte.

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OdieHenderson: rogerebert.com OdieHenderson: rogerebert.com

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9.0Herausragend

Das ist das Ende findet genau die Art von Balance, die den meisten Horrorkomödien nicht gelingt. [...] Ich war angenehm überrascht von diesem witzigen und spannenden Film.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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7.5Sehenswert

Wenn ihr diesen Sommer nur einen Endzeitfilm gucken wollte, dann solltet ihr euch für das Pot Pack und Das ist das Ende entscheiden. Es gibt auch eine überraschend herzige Message zum Thema Erlösung.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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7.5Sehenswert

Das ist das Ende ist unausgeglichen und ca. 15 Minuten zu lang. Aber wenn es witzig wird, dann ist es zum Totlachen. Es macht einfach Spaß, diesen Schauspielern zuzuschauen.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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7.5Sehenswert

Das ist das Ende ist um einiges witziger als so mancher Konkurrenz-Film in diesem Sommer. [...] Ein unorthodoxer Film, der hält, was er in den Trailern verspricht.

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Alle Kritiken (25)


Kommentare (265) — Film: Das ist das Ende


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Rukus

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Bewertung6.5Ganz gut

Tonnenweise Selbstironie, insbesondere des Maincasts, und dazu noch ein Haufen bildlicher Zitate betreffs Hollywood und seines Auswurfs, äh Outputs. Kann man schonmal verwechseln. Sehr lebhaft wird hier die selbsternannte Traumfabrik zur apokalytischen Alptraumfabrik mit einigen sehr schönen onscreen Toden, und dem größten jemals in einem Film gezeigten Penis. Halleluja!

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Pinky86

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Bewertung5.0Geht so

Das Ende ist das Beste von diesem Film sonst ist es etwas schwach er fängt ganz witzig an und lässt dann aber stark nach....

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Troublemaker69

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Bewertung6.5Ganz gut

Eine ansehnliche Komödie, die anders daherkommt und mit vielen Hommagen eine eigentlich perfekte Komödie darstellt, doch leider ist der Film mit ca. zwei Stunden ein wenig zu lang geraten, wäre der Film gute zwanzig Minuten kürzer, wäre er perfekt, doch leider versucht der Film nicht nur lustig zu sein, sondern auch noch eine gute Handlung aufzubauen und damit übernimmt sich der Film.
Trotzdem auf jeden Fall eine sehenswerte Komödie mit Lachfaktor, die trotzdem hinter ihrem Potential bleibt.

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jacker

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die irre Bande um Seth Rogen, Jonah Hill und James Franco hat schon lange (und wahrscheinlich für immer) einen festen Platz in meinem Humor-Herzen. Ihr kindischer, dauerpraller Kifferhumor trifft - trotz nicht zu leugnender Plumpheit - voll ins Schwarze und lässt mich unglaublich über Dinge lachen, die ich sonst (also bei anderen Schauspielern und Comedians) nur mit einem müden Augenrollen abtun würde. Bei PINEAPPLE EXPRESS bin ich fast erstickt, bei SUPERBAD lag ich am Boden, THE ROAST OF JAMES FRANCO war eins der persönlichen Comedy Highlights der letzten Jahre - die Liste ist lang, die meisten der Jungs muss ich nur sehen und ich freue mich bereits. Am wichtigsten ist dabei wohl das merkliche Gefühl, dass keiner von ihnen sich oder seine Kumpels auch nur irgendwann mal wirklich ernst nimmt. Selbstironie wird genauso gros geschrieben, wie das gegenseitige in die Pfanne hauen.

Die Grundvoraussetzungen für THIS IS THE END waren also perfekt. Und was soll ich sagen: Der Film ist exakt das geworden was ich vermutet und gehofft habe. Rogen, Franco, Hill, McBride und so ziemlich jeder, den man sonst noch zum entfernten Umfeld der Jungs zählen kann, spielen sich selbst auf einer Party in James Francos Haus, triezen sich mit Anspielungen auf frühere Filme und karikieren dabei schön augenzwinkernd das eigene öffentliche Image - Franco der artsy-fartsy Nerd im selbst designten Schloss, Michael Cera als arrogantes mega-Arschloch, Rogen der unterirdische Schauspieler, McBride sowieso jenseits von Gut und Böse!

Das macht, sofern man dem Humor der Bande aufgeschlossen ist, schon mal riesigen Spaß! Es gibt, bis auf die leichten Probleme aufgrund der Entfremdung zwischen Seth und seinem Kumpel Jay, quasi keine Handlung und keinen Sinn - man schaut einfach erstmal eine halbe Stunde beim feiern und Bullshit-Quatschen zu. Da kokst sich Cera bis zur Hutkante zu, Hill gibt den blinde Hunde adoptierenden Weltverbesserer, Rihanna singt "Take yo Panties off" und Franco huggt alles und jeden bis weit über den unangenehmen Punkt hinaus. Gute Party, guter trash-Talk, gute Gags. Läuft. Doch als dann beim Kippen holen plötzlich die biblische Apokalypse ausbricht, läuft es nicht mehr so ganz rund.

Dieser herrlich beknackte Twist sagt eigentlich schon alles: Einfach mal diesen ganzen Big-Budget Blockbuster-Wahnsinn völlig auf die Schippe nehmen, auf alle filmischen Konventionen scheißen und genau das machen, worauf alle Beteiligten tierisch Lust haben - einen völlig schrägen Film. Weltuntergang mal ganz anders.

Das tolle an THIS IS THE END ist das Gefühl was er vermittelt. Erstens kommt keine Sekunde lang auch nur der entfernteste Zweifel auf: hier handelt es sich eindeutig um ein absolutes Project-of-love aller Verantwortlichen. Hier passiert in jeder Szene das was Seth Rogen und Evan Goldberg sich in ihren wirren Köpfen zusammen gesponnen haben - natürlich inklusive Riesenpenisen, ganz viel Albernheit, PINEAPPLE EXPRESS Sequels und durchgeknallten Anspielungen an die verschiedensten Filmklassiker. Zweitens (und das ist irgendwie sogar noch wichtiger) merkt man, dass hier Freunde vor der Kamera stehen. Die Chemie der Jungs ist unglaublich, das ironische miteinander macht unheimlich Spaß und vom Weltuntergang mal abgesehen, könnte der Film tatsächlich auf einer x-beliebigen Abhäng-Session entstanden sein. Durch die offensichtliche private Nähe des Casts, wirkt THIS IS THE END bei aller Beklopptheit angenehm natürlich und unbeschwert.

Gegen Ende, nachdem die ein oder andere waghalsige survival-Aktion hinter unseren chaotischen Protagonisten liegt und auch mal reichlich makaber herumgesplattert wurde, bekommt das ganze sogar noch ein wenig Aussage spendiert. Hätte man lassen können, stört aber nicht und ist rückwirkend nicht wegzudenken, denn nur so konnte THIS IS THE END tatsächlich das Ende der Menschheit mit dem Ende der Enden versehen. Party für immer - Backstreet's back, alright!

[http://weltamdraht.blogsport.de/2014/04/10/das-ist-das-ende-this-is-the-end-2013]

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Friedsas

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Ah der Film war richtig geil :D Und die Roasts liebe ich sowieso alle ;) Wie auf seine Oscarverleihung drauf rumgehackt wurde - einfach genial :D


jacker

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FRoasts waren voll an mir vorbei gelaufen. Das war der erste den ich gesehen habe, aber dann gleich ind er Besetzung :)


MaceWindu1998

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich versteh nicht, wie man darüber lachen kann.
Ist genau der selbe Schrott wie Zombieland!
Nur das hier die Schauspieler sich selbst spielen, das ist echt klasse!
Aber ich finde es absolut unlustig, wenn man in einer Komödie Blut mitreinbringt.
Hatte mir viel mehr erhofft.

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Superbraun

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Bewertung7.0Sehenswert

Backstreet's back - alright :D

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based_god

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Bewertung6.0Ganz gut

In "This Is The End" nimmt sich Hollywood ein Stück weit selbst auf die Schippe (indem die Schauspieler sich selbst spielen), spielt mit Doomsday-Klischees und verliert sich in der zweiten Hälfte leider ein bisschen zu sehr im Action- bzw. Moral-Brei.

Eigentlich beginnt alles sehr geil. Seth Rogen erhält Besuch von Jay Baruchel. Obwohl letzterer keine Lust hat, wird er auf eine Promi-Party mitgeschleppt. Dort warten Cameos von Rihanna, Jason Segel und sehr witzig: Michael Cera. Doch die Party erfährt ein abruptes Ende, als plötzlich extraterrestrische Kräfte angreifen. Was danach kommt ist ein Abwechseln aus selbstironischen Witzen und pubertärem Scheiss...

Gut möglich, dass dieser Film einige länger an der Stange halten kann als mich. Die letzten 30 Minuten haben mich aber leider gar nicht mehr unterhalten. Trotzdem weniger schlimm als manche ähnliche Hollywood-Komödie...

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skinnerbox

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich hab mich so oft erschrocken und es gab so viele O.M.G. Momente, dass ich einfach nur gebannt und absolut ungläubig auf den Bildschirm gestarrt habe. Ich bin ja so froh, dass ich meine Mutter damals nicht dazu überredet habe, mit mir in den Film zu gehen!
Ich weiß auch nicht, aber der Film war einfach der WAHNSINN!! Total abgedreht und lustig! Ich komm nicht drauf klar!

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m0nsta

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

HAHA! Was war DAS denn? Völlig abgedrehte (Kiffer)Kömodie mit super aufgelegtem Cast. Seth Rogan und Konsorten (u.a. Axtschwingerin Emma Watson) feiern bis (sprichwörtlich) die Welt untergeht, danach geht es um nackte Überleben.

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Otis_the_Dude

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Bewertung4.5Uninteressant

Ganz netter Film, über den ich leider herzlich wenig lachen konnte.

Aber zur einmaligen Sichtung ganz gut geeignet

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longus69

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Bewertung7.0Sehenswert

Für Movies wie diesen wurde wohl der Begriff "selbstreferentiell" erfunden... Man kann es überheblich und unverschämt finden, wenn Schauspieler sich vermeintlich selbst spielen, viel Spass haben (was man dem Film auch ansieht) und dafür auch noch Eintrittsgeld verlangen... Man kann es aber auch sehr unterhaltsam finden wenn diesselben sich herrlich vermeintlich durch den Kakao ziehen und viel Spass machen, randvoll gestopft mit Insidern und Verweisen... Ganz sicher kein großer filmischer Wurf, aber eine gute SpassPartyFilmGranate...

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Grambambuli

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Bewertung5.0Geht so

Ich hatte mir echt was erhofft, doch leider kommt der Film über Verklemmtenwitze und Fäkalhumor nicht raus. Das Beste sieht man in den O-Ton-Trailern, und der Film bleibt so stark hinter seinen Möglichkeiten zurück, dass es weh tut.

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Benni-THE-KING

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Bewertung7.0Sehenswert

sehr viele sehr gute Ideen, funktioniert als Komödie leider nicht so gut wie man es sich wünschen würde. Spaß macht das ganze aber schon:)

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Soulja

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Bewertung5.5Geht so

"Das ist das Ende" ist kein Film, der mich zum Schreiben von mehr als 2-3 Zeilen ermutigt und das beschreibt ihn auch ganz gut. Interessante Idee und viele gute Ansätze, aber wenig Lacher und zum Teil zäher Inhalt. Ich war mäßig unterhalten.

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Bubo

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Bewertung4.5Uninteressant

Ein bisschen erwachsene Selbstironie plus viel pubertierender Humor ergeben zusammen mit lebhafter Phantasie ein ziemlich bekifft aufgemachtes Weltuntergansszenario. Irgendwie lustig, irgendwie ermüdend...und irgendwie direkt wieder vergessen.

SPOILER:
"Don't give the Milky Way away!" Der Schokoriegel sollte sein eigenes Sequel kriegen.

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lilablau

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Bewertung6.5Ganz gut

bevor man sich den Film anschaut sollte man sich eigentlich im klaren sein das dieser "Endzeit" Film nicht wie die anderen ist. Was man sich aber auch schon bei der Darstellerbesetzung denken kann. Wer jetzt kein besonderst großer Fan von Seth Rogen Filmen ist oder hier hohes Niveau erwartet sollte lieber die Finger von diesem Film lassen!
Was mir der Film gezeigt hat ist eigentlich das ich für Seth Rogen Filme nicht geboren wurden bin. Es ist einfach nicht mein Geschmack von Humor. Ich habe nur an einer stelle
richtig gelacht und das war als James Franco in den Himmel aufgenommen wurden sollte und es mit seiner Art tüchtig vermasselt hat. Ansonsten hoffe ich doch nicht das Jonah Hill so ist wie er sich in dem Film gibt...ich fand ihn nämlich richtig unsymphatisch (besser gesagt schei...e).
zum schluss sage ich noch eins: BACKSTREET'S BACK, ALRIGHT!

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Thatsnotthenameiwant

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Handlung ist zwar total abgedreht und auch die Witze sind meist eher Schlecht, aber ich hatte jetzt auch keine hohen Erwartungen an diesen Film. Alles was ich wollte war einen Film, bei dem ich nicht aufmerksam der Handlung folgen muss, der einfach so vor sich hin plätschert. Und genau das habe ich auch bekommen.
Klar keine meisterleistung aber dennoch unterhaltsam.

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ColdStormy

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich kann verstehen, dass einige diesen Film nicht als nennenswert nennen, aber ich denke schon beim Trailer und der Casting Zusammensetzung sollte einem klar werden, dass dieser Film die Birne nicht groß anstrengen wird.
Ich - für meinen Teil - fand den Film wirklich lustig, vor allem weil ich dieses mal Lust hatte , mich mit Müll zu beklatschen. Außerdem glaube ich, dass der Film nur aus Spaß gedreht wurde und nicht, wie bei manch anderen Filmen, nur der Profit zählt.

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cariballdi

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Bewertung7.0Sehenswert

Bin ich der einzige hier der findet das Seth Rogen echt ein schlechter Schauspieler ist?

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Eiri

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Bewertung3.0Schwach

Wäre der Film nur auf die letzten 2 Minuten reduziert gewesen hätte ich ihm ne 10 gegeben... Ich streiche es einfach aus meinem Gedächtnis Emma Watson jemals in einem Film gesehen zu haben, dessen Dialoge in jedem 2. Wort aus "wichsen" "ficken" und "scheißen" bestehen.

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