Das Süße Jenseits
The Sweet Hereafter, CA 1997
- Genre
- Schicksalsdrama, Familiendrama
- Inhalt
"Das süße Jenseits" erzählt die Geschichte eines tragischen Busunfalls, bei dem 14 Kinder ums Leben kommen. Die daraus entstehenden Folgen verändern das Leben einer Kleinstadt. Der Rechtsanwalt Mitchell Stephens (Ian Holm) trifft in Sam Dent ein und spricht von Schadensersatzklagen und Schuldzuweisungen.
- Cast
- Ian Holm, Sarah Polley, Bruce Greenwood, Alberta Watson, Maury Chaykin, Caerthan Banks, Tom McCamus — Mehr
- Regisseure
- Atom Egoyan
- Autor
- Atom Egoyan
- Laufzeit
- 110 Minuten
- Zeit
- Winter
- Ort
- Dorf, Kanada, Kleinstadt
- Handlung
- Autounfall, Beziehung, Bus, Busfahrt, Ehebruch, Eis, Familie, Kind und Jugendlicher, Kinder, Leiden, Lähmung, Menschliches Zusammenleben, Mutter-Tochter-Beziehung, Rechtsanwalt, Scheidung, Schnee, Schulbus, Sterben und Tod, Tod eines Kindes, Trauer, Unfall, Unglück, Untreue, Vater-Sohn-Beziehung, Vergebung
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Kommentare — Sehenswert 7.3
Der Film Das Süße Jenseits wurde von 134 Mitgliedern bewertet.
eradix 2009/08/10 16:32:10
Muffin Man 2009/07/06 15:32:23
Ein grossartiger, gefühlvoller, leiser Film mit herausragender musikalischer Untermalung; ein Film voll Traurigkeit, aber auch Schönheit, der einem noch lange zu denken gibt.
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Kubrick_obscura 2008/06/04 19:04:25
Ian Holm ist wunderbar. Atom Egoyan ist ein tief berührender Film gelungen, der gleichzeitig vor Würde strahlt.
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Mit "The Sweet Hereafter" ist Atom Egoyan ein sehr berührender Film gelungen, der nie sentimental oder abgehoben wirkt. Es ist ein Film nicht über den Tod, sondern über den Verlust von Menschen. Einerseits sind da Eltern, die Erlösung aus ihrem Leid durch eine Klage suchen, um durch Schuldzuweisungen Kompensation erfahren zu können. Andererseits gibt es den Anwalt, der seinen eigenen Verlust zu überwinden versucht und den Eltern Hoffnung geben will. Doch alle müssen erkennen, dass kein einfacher Ausweg existiert und die Trauer ihren Tribut fordert... schließlich auch den Zuschauer, denn so konsterniert die Charaktere wirken, ist man am Ende auch als Beobachter paralysiert und ratlos.
Neben den wunderbaren Schauspielern ist dies gerade das Meisterliche an Egoyans Werk: er verklärt das Unfassbare nicht und macht es doch fühlbar.
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