Zu Listen hinzufügen

Das Vermächtnis der Tempelritter

National Treasure (2004), US Laufzeit 124 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Kinostart 25.11.2004


Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
5.5
Kritiker
57 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.5
Community
17575 Bewertungen
108 Kommentare
admin image admin trailer admin edit edit group memberships sweep cache Moviemaster:Movie

von Jon Turteltaub, mit Nicolas Cage und Diane Kruger

In Das Vermächtnis der Tempelritter, dem ersten Teil des National-Treasure-Franchises, sucht Nicolas Cage nach dem geheimnisvollen Schatz der Tempelritter.

Benjamin Franklin Gates (Nicolas Cage) ist der jüngste Nachkomme einer Familie stolzer Schatzjäger, die sich seit acht Generationen einer einzigen Aufgabe verschrieben haben: Sie suchen überall in den Vereinigten Staaten nach einer Schatztruhe mit der Kriegskasse, die die amerikanischen Gründerväter nach dem Revolutionskrieg vergraben haben. Aber Benjamin ist nicht allein: Weitere Schatzsucher haben die Fährte längst aufgenommen. Um das Chaos perfekt zu machen, schaltet sich auch noch das FBI ein. Jetzt muss Benjamin schnell handeln, wenn sein Lebenstraum in Erfüllung gehen soll. Gemeinsam mit der Kuratorin Dr. Abigail Chase (Diane Kruger) muss Gates nun vor der Polizei und dem FBI fliehen und außerdem seinen entschlossenen Konkurrenten Ian Howe (Sean Bean) ausstechen.

  • 37795279001_1859529324001_th-506165acc7e7b0e4872972d8-1592194012001
  • Das Vermächtnis der Tempelritter - Bild 6443011
  • Das Vermächtnis der Tempelritter - Bild 21776
  • Das Vermächtnis der Tempelritter
  • Das Vermächtnis der Tempelritter

Mehr Bilder (15) und Videos (2) zu Das Vermächtnis der Tempelritter


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (11) — Film: Das Vermächtnis der Tempelritter

kobbi88: Die Drei Muscheln

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Dan Brown trifft auf Indiana Jones. Wir begleiten Ben Gates (Nic Cage), den Sprössling einer wahren Schatzsucher- und Rätselentschlüsslerfamilie, auf einer historischen Schnitzeljagd nach einem mysteriösen Schatz, dessen Plan auf der Unabhängigkeitserklärung stehen muss. Aber Ben ist nicht der einzige, der diesen Schatz finden will – auch der Gangster Ian Howe (Sean Bean) macht Jagd auf den Plan – und damit auf Ben und seine Begleiter Riley Poole (Justin Bartha) und Abigail Chase (Diane Krüger).

Die Schauspieler spielen gut, Nic Cage ist ohnehin über alle Zweifel erhaben. Ganz toller Schauspieler, was er hier mit seinem ausdrucksstarken Spiel mal wieder unterstreicht. Sean Bean als Gegenspieler ist routiniert, Diane Krüger überraschend passend besetzt und Justin Bartha ein sehr witziger Sidekick von Cage. Schön auch, dass man Jon Voight, Christopher Plummer und Harvey Keitel in sehr kleinen Nebenrollen zu Gesicht bekommt.

Auch wenn die Geschichte natürlich sowas von gar nicht sinnvoll ist – stört doch niemanden. Bei ähnlich gelagerten Abenteuer-Filmen ist es doch ähnlich. Die historischen Tatsachen und Mythen werden geschickt zu einem neuen, kreativen Konstrukt zusammengebastelt. Die Action ist nicht in zu hohem Maße ein- und sehr schön in Szene gesetzt. Die Kulissen machen was her und außerdem kann er durch ordentliche Spannung und den ein oder anderen witzigen Spruch punkten.

Sicherlich kein Meisterwerk, klar geht alles zu glatt, aber ein sehenswerter und unterhaltsamer Film ist der moderne Indiana Jones allemal.

25 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

pischti

Antwort löschen

Ein wirklich guter Film im fast schon ausgestorbenen Genre. Allerdings hasse ich die Krueger wie die Pest, vor allem dann, wenn sie sich selbst synchronisieren muss, furchtbar!


kobbi88

Antwort löschen

Hm, die Krüger hat ordentlich gespielt. Nicht schlecht, nicht gut. Und im direkten Vergleich (Teil 1 und 2) fand ich ihre eigene Synchro in Teil 1 besser als die in 2 (da wars jemand anderes).

Aber ja, der ist unterhaltsam, der Film. Macht Spaß :)


Stefan_R.: Mann beisst Film

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Sicherlich ist auch dieser Film kein Quell an originellen Einfällen oder gar eine Weiterentwicklung des Actionkinos, denn vieles, wenn nicht gar alles, hat man so oder ähnlich schon in anderen Produktionen gesehen. Trotzdem darf man dieses Werk ruhigen Gewissens als „solide“ Unterhaltung bezeichnen, das ehrlicherweise gar keinen Hehl daraus macht, hier und da einige Anleihen von berühmten Vorbildern übernommen zu haben. Es ist – wie so häufig – eine Frage des Präsentierens.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

sushi25: movie-fan.de

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Ein Film für erwachsen gewordene Goonies-Fans.

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Julio Sacchi: Das Manifest

Kommentar löschen
3.0Schwach

Unterdurchschnittliche Ware: Keine Schauwerte, gelangweilte Stars (ohnehin eine ziemlich gruselige Besetzung für diese Art von Film) und familientaugliche Handlung aus Kinderhand.

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

"Das Vermächtnis der Tempelritter" ist die perfekte Abendunterhaltung. Mit sympathischen, wenn auch etwas blassen Charakteren, haben Regisseur Jon Turteltaub und Produzent Jerry Bruckheimer Abenteuerkino erschaffen, dass auf Fragmenten der amerikanischen Geschichte basierend eine tolle Alternative zu den Abenteuern von Indiana Jones darstellt.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

Kommentar löschen
3.5Schwach

Alles wie gehabt an der Bruckheimer-Front: Unterhaltsam ist er ja, aber kaum zu Ende halt auch schon wieder aus dem Hirn. Und, nervös macht sie mittlerweile irgendwie auch, die Bruckheimer-Mischung, liegt aber wahrscheinlich daran, dass ich schon seit ein paar Jahren nicht mehr zur angepeilten Zielgruppe gehöre.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Trotz dieser eher lockeren Struktur zerfällt diese filmische Schnitzeljagd - anders als etwa der völlig uneinheitliche Piratenfilm "Der Fluch der Karibik" - nie in ihre Einzelteile. Jon Turteltaub fügt die einzelnen Set-Pieces perfekt zusammen und gibt so seinen Figuren den Raum, den sie brauchen, um sich Schritt für Schritt zu entwickeln.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kaltduscher: MoviezKult.de

Kommentar löschen
8.5Ausgezeichnet

Ein Abenteuer-Film in bewährter Indiana Jones-Manier mit Nicolas Cage in der Hauptrolle, Jerry Bruckheimer als Produzent und Jon Turteltaub als Regisseur - konnte da überhaupt etwas schief gehen? Nein, denn der 2004 erschienende Blockbuster Das Vermächtnis Der Tempelritter wurde ein immenser Erfolg an den Kino-Kassen und spielte bei einem Budget von 100 Millionen Dollar mehr als das dreifache ein. Kein Wunder, dass der Film mit Das Vermächtnis Des Geheimen Buches in diesem Jahr eine Fortsetzung erhielt…

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

RR. Hamacher: Westfälische Rundschau, Köl... RR. Hamacher: Westfälische Rundschau, Köl...

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

Spätestens in den Pappkulissen dieser Schatzhöhle entlarvt sich das "Vermächtnis des geheimen Buches" als Indiana-Jones-Abklatsch, dem allerdings die Ironie des Vorbildes völlig abgeht. Der lustlose Nicolas Cage kann mit dem Charisma eines Harrison Ford einfach nicht mithalten, während sich Diane Kruger immer noch auf der Suche nach ihrem Schauspieltalent befindet. So machen eigentlich nur Jon Voight und Helen Mirren mit ihren amüsanten "Wie-ein-altes-Ehepaar-Geplänkeln" ihrer Zunft alle Ehre.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Rochus Wolff: freier Journalist

Kommentar löschen
5.5Geht so

Ich stehe ja, wider besseres Wissen, auf solche Indiana-Jones-Verschnitte, und aus irgendwelchen Gründen auch auf Nicolas Cages Visage, obwohl es nicht schadet, zum Ausruhen auch mal Diane Kruger ansehen zu können. Der Film ist also so flott wie der Plot abstrus - das kann man sich gut ansehen, wenn man kein Kopf-, sondern allenfalls Augenfutter erwartet.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

Kommentar löschen
4.5Uninteressant

Das Finale ist so überladen mit Spinnweben, altem Gemäuer und orchestralem Schmus, dass jede menschliche Regung im Bombast erstickt oder zum reinen Pathos gerinnt. Da wirkt selbst Helden-Routinier Cage ratlos.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (96) — Film: Das Vermächtnis der Tempelritter


Sortierung

hno-16

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Vielleicht sind es die vielen Hinweise auf den Schatz, die den Film nicht zu meinen Lieblingsfilm machen. Realistisch zwar nicht aber witzig, geheimnissvoll und spanend.
Der Abend auf Pro7 hat sich ganz klar gelohnt. Ein im wahrtsen Sinne des Wortes, ein
Hingucker!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

puppetmasterSD

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Manchmal muss man einem Film einfach eine 10 geben wenn man ihn total genial findet auch wenn er kein Feuerwerk an Effekten, Tiefgründigkeit oder neuen Storyelementen bietet.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

T00BI

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Benjamin Franklin Gates (Nicolas Cage) entstammt aus einer Familie von Schatzjägern. Seit Generationen versuchen sie den Schatz zu finden, den die Gründerväter nach dem Revolutionskrieg versteckt haben. Beim einzigen Hinweis den sie haben, "Charlotte kennt das Geheimnis", beißen sie schon lange auf Granit. Nun hat Benjamin allerdings eine Fährte aufgespürt, durch die er das Versteck endlich finden will.

"Das Vermächtnis der Tempelritter" lässt sich wohl am besten als "Indiana Jones" der heutigen Zeit beschreiben. Statt Peitschen gibts hier Pistolen, statt einem Tagebuch voller Notizen gibts hier das Internet und statt irgendwelchen Eingeborenenstämmen die einen an den Kragen wollen gibts hier das FBI. Einen genialen Soundtrack hat man hier zwar nicht ... und auch keinen Harrison Ford, trotz alle dem weiß der Film zu gefallen. Beim Cast, unter anderem auch Diane Kruger, Harvey Keitel und Jon Voight, konnte man doch ein paar tolle Gesichter mit an Bord ziehen die den Film auf jeden Fall auffrischen. Der Hauptgrund warum der Film aber nie langweilig wird ist allerdings die Schnitzeljagd an sich. Hier hat man ein paar schöne Ideen und nette Tricks eingebaut, die stark miteinander verknüpft wurden und so richtig Spaß machen. Frei von irgendwelchen Schwächen ist der Film zwar nicht, so wird Cage beispielsweise immer wieder aus allen verschiedenen Winkeln und Entfernungen versucht zu erschießen, egal ob der Schütze 30 oder 5 Meter von ihm entfernt ist, er wird NIE getroffen, als ob er eine Art unsichtbares Schutzschild um sich hat. Solche Kleinigkeiten können hin und wieder mal etwas nerven, unterm Strich hat mir der Film aber trotzdem gut gefallen.

FAZIT: "Das Vermächtnis der Tempelritter" kann zwar nicht die klasse seiner Vorbilder erreichen, was auch nicht zu erwarten war, dennoch macht der Film durch eine starke Schnitzeljagd und einem ganz guten Cast durchgehend Spaß. Ein paar Ungereimtheiten gibt es zwar, diese sind aber nicht allzu schlimm. Wer solche Schatzsucherfilme mag, kann hier nicht viel falsch machen.

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

EvertonHirsch

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

So etwas wie Indiana Jones in der heutigen Zeit und mir gefällts. Die Schnitzeljagd ist sehr interessant und spannend inszeniert und auch Cage spielt richtig gut. Und obwohl die Figur von Justin Bartha immer an der Grenze zum Lächerlichen spielt, fällt sie nie eben da hinein, sondern bietet durchweg die humoristische Notwendigkeit bei einer solchen Abenteuergeschichte.

Darüber hinaus hat Trevor Rabin einen sehr guten Job gemacht, denn die Musik ist wirklich gelungen past perfekt.

bedenklich? 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

nilswachter

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Eine ganz üble Mischung aus Spannungskino, Beziehungskiste, pseudo geschichtlichem Schwadronieren und amerikanischem Patriotismus. Mittendrin der unglaublich miese Nicolas Cage, dem, kaum sieht oder berührt er irgend ein bedeutsames Dokument amerikanischer Historie, einer abgeht und die in diesem Film noch mit erheblichen sprachlichen und mimischen Defiziten kämpfende Diane Kruger. Die Geschichte ist so lächerlich, dass Dan Browns mit Fakten begleiteten fiktionalen Geschichtsrevisionismen beinahe real erscheinen.

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

Ben Kenobi

Antwort löschen

So sieht's aus!


Alienator

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Indiana Jones low

Naja, er ist nicht schlecht und hat auch wunderbare Versatzstücke des klassischen Abenteuerfilms. Aber man bekommt das Gefühl nicht los, dass man alles was in diesem Film gezeigt wurde schonmal gesehen hat.
Ein Deja-Vu-Film auf A-Niveau.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

StevenG

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

also ich war 13 als ich mir den Film zum ersten mal angesehen habe, damas hat er mir sehr gut gefallen. Wenn ich mir den Film heute ansehe, ist es wie eine reise in die Vergangenheit weswegen ich ihm so eine gute Bewertung gebe.
Wird mal wieder Zeit ihn anzusehen

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

el_presidente87

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Die Idee ist zumindest ganz nett und bietet wirklich spannende, action-geladene, kurzweilige und auch gute Unterhaltung. Die Besetzung kann sich sehen lassen und spielt angesichts der seichten Story auch ganz nett auf. Ich hatte für einen Abend im Kino wirklich mein Vergnügen. Historische Präzision, Tiefgang oder unvorhersehbare Wendungen dürfen in diesem Film natürlich nicht erwartet werden, aber das dürfte beim klassischen amerikanischen Blockbusterkino niemanden überraschen.
Der zweite Teil ist dann allerdings wirklich unnötig und ausgelutscht, aber Geld lies sich wahrscheinlich trotzdem damit verdienen. Was keine Begründung dafür ist, dass sich offensichtlich keine Mühe mehr gegeben wird.
Wie gesagt eine seichte, kurzweilige und nette Abendunterhaltung, nicht mehr und nicht weniger.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

deinvaddah

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

Gäääähn... . Was ist das? Soll das irgendwie unterhaltsam sein oder was? Selten wurde mir eine Story eindrucksloser vermittelt als hier. Soooo ... oooooo ... ooh Langweilig, das könnte glatt weh tun, wenn man nicht stätig damit beschäftigt wäre nicht ein zu schlafen.
Alles in allem ein .... ZZZzzz...

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

bastian.during

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Man merkt, dass es mit Nicolas Cage langsam abwärts geht, seine folgenden Rollen scheinen das zu bestätigen. Trotzdem bietet der Film immer noch solide Unterhaltung. Man kann ihn ansehen, ohne danach einen Krankenhausaufenthalt einplanen zu müssen.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

Brentano

Antwort löschen

in der Psychatrie?


bastian.during

Antwort löschen

Ja klar in der Klapse.


bast321

Kommentar löschen
Bewertung0.5Schmerzhaft

die beiden wahrscheinlich schlechtesten Schauspieler die es gibt wollen Indiana Jones spielen...

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

deevaudee

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich hab mal eine Zeit lang mit Bekannten bei dem Geo Caching mitgemacht. Da wo Fremde unter einem Synonym kleine Sachen in Behälter tun, und die quer in der Landschaft verstreuen. Und man dadurch, anhand von Hinweisen oder Rätseln, den Schatz finden muss. Natürlich war die Suche etwas moderner, da ja ein GPS fähiges Handy vorrausgesetzt wurde. Allerdings hat es mir nie recht gefallen wollen, Nachts durch Wälder, oder verregneten Wiesen oder irgendwelchen Grotten nach Klimbim zu fahnden. Doch wenn man eine Überleitung schlagen möchte zu diesen Film, ist man in etwa der selben Thematik viel viel näher dran.

Nur wurden hier "echte" Schätze versteckt, und die Hinweise haben auch aus historischen Gesichtspunkten etwas mehr Gewicht, als irgendwelchen schrulligen Koordinaten zu folgen die dich zu einer alten Backsteinruine führen.

Der von John Turteltaub inszenierte Neumoderne Schatzjäger Film, hat dank Bruckheimer, echt ein Klasse Format. Beinhaltet doch so ziemlich alles, was man für so einen Film brauch. Den Gegenspieler, markige Kommentare, witzige Momente, Spannung, Rätselgier, Neugier, versteckte Orte, kleine aha-Effekte, eine durchaus von vorn bis hinten ausgeklügelte Geschichte, starke Begleitmusik von Trevor Rabin (selbstverständlich steht auch ein gutes Orchester dahinter), die holde Maid (Diane Kruger, hmm, ein Traum), und und und. Ehrlich, diese Abenteuerreise ist ganz famoses hohes Niveau. Natürlich mag vieles nicht Fehlerfrei sein, aber was solls, es ist Film. Und der macht so ziemlich das meiste Richtig, was nur richtig zu machen geht.

Und da denk ich nun, hätte ich diese geistigen Fähigkeiten, den Ben Gates im Film zugesprochen werden, auch bei den Geo Caching Ausflügen gehabt, dann wäre ich fündiger gewesen. Nur hab ich nie eins der Dinger gefunden, sondern nur in Gemeinschaft erfolg gehabt. Aber ich hätte stolz auf mich sein können. Nur so, hatte ich es satt, in irgendwelche Büsche oder Sträucher zu krabbeln, um irgendwelche Hinweise auf irgendwas zu finden, was ich eh nicht hätte haben wollen. Ja da hätte ich einen Riley gut gebrauchen können.
Nett an 'Das Vermächtnis der Tempelritter' ist auch der recht gute und ansehnliche Cast. Leider hat der Nachfolger es doch mit Effekthascherei übertrieben, so dass nur der Film hier ein besonderes Prädikat von mir erhält, und das ist der Lieblingsfilm Status. =)

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

JackoXL

Antwort löschen

Ich habe auf einem Betriebsausflug auch schon Geocaching betrieben, und das war sehr viel geiler als dieses Ding (selbst bei strömenden Regen wäre es geiler gewesen!), aber schön, dass du deinen Spaß hattest. ;)???


deinvaddah

Antwort löschen

Geo Caching hin oder her, der Film war voll LAME!


A.V.

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Einer der guten mit Cage. Toller, lockerer Abenteuerfilm. War im Kino nicht enttäuscht.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

uncut123

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

also mit einem dritten teil hätte ich kein problem.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

BattlemasterIZ

Antwort löschen

Ich auch nicht, solide Unterhaltung


uncut123

Antwort löschen

ist wohl alles wieder eine geldfrage..also einspielergebniss


Agent Smith93

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Indiana Jones wird langsam alt, da braucht man wohl langsam einen Nachfolger. Wie wäre es mit Benjamin Gates gespielt von Nicolas Cage? Ich sage: Ja! Natürlich ist dieser Film stellenweise eine Kopie von Indiana Jones, was aber nicht weiter schlimm ist, denn er schafft es auch selber Akzente zu setzen und macht stellenweise viel Spaß. Die meisten Darsteller sind sympatisch und scheinen Freude an ihren Rollen zu haben. Natürlich fehlt Benjamin Gates etwas markantes, wie es bei Indiana Jones mit seinem coolen Hut und seiner Peitsche der Fall war. Aber eine langweilige Figur ist er deswegen noch lange nicht. Die Handlung ist zwar nicht sonderlich innovativ, schafft es aber trotzdem Langeweile stets zu verhindern. Sean Bean gibt wie so oft erneut den Bösewicht ab, und das relativ gut. Diana Kruger als Abigail Chase ist symphatisch und passt im Film gut zu Benjamin Gates. Auch Justin Bartha als Riley Poole ist gut besetzt. Die Effekte gefallen mir gut und sind nie irgendwie übertrieben aufdringlich. Wie es leider immer öfter in Filmen der Fall ist. Insgesamt wird dieser Film sicherlich nie den Legendenstatus eines Indiana Jones erreichen, aber in Vergessenheit wird auch nicht geraten. Ich bin froh das ich durch einen Filmtrailer auf diesen Streifen gekommen bin, und ihn meine Sammlung zugefügt habe. Wer also spannende Abenteuer und riskante Schatzsuchereien liebt, wird hier definitiv seine Freude haben.

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

smartyx

Antwort löschen

Indiana Jones wird niemals alt oder sterben ^^ Er wird immer weiter leben und da wird auch ein Benjamin Gates ihn nicht vom Thron stoßen können


Agent Smith93

Antwort löschen

Ja in seinen Filmen bleibt Indy unsterblich. Benjamin Gates fehlt das coole und markante eines Jones.


Drumhead92

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Für mich, einer von Nicolas Cage's letzten guten Filmen. Aber dafür ein tolles Abenteuer mit Witz und Charme.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

FordFairlane

Kommentar löschen
Bewertung3.5Schwach

In meinen Augen haben wir hier nur solide Durchschnittskost zusehen im Abenteuerbereich, welche eindeutig von Cage vor dem absaufen gerettet wird. Die Geschite ist maßig spannend und auch Sean Bean hat man schon besser gesehen. Die kleinen Witze zwischen durch wirken eher peinlich statt lustig und gehen oft in die Hose. Was mich besonders gestört hat war Diane Krüger, die hat mit ihren schlechten Schauspielkünsten fast den ganzen Film versaut. Für mich hat diese Frau eindeutig ihren Beruf verfehlt und sollte sich schnell nach einen anderen Beruf umschauen. Den Erfolg des Filmes kann ich mir nur dadurch erklaeren das der Film von Disney ist und die meisten denken Disney steht fuer qualitaet, doch das ist hier leider definitiv nicht der Fall!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

8martin

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

Als Abenteuerspaß angekündigt, erfüllt es dies nur zum Teil. Bestimmt ist es kein Spaß zum Wegschmeißen (im Sinne von ha, ha!), vielleicht ist der Film aber auch nicht ernst gemeint. Ein Abenteuer gibt es schon bei dieser Schnitzeljagd. Wenn man sich auf den amerikanischen Historismus einlässt, dann sieht man die Umstände, unter denen die Unabhängigkeitserklärung geklaut werden soll, nicht so eng. Man akzeptiert einschlägige Namen und Begriffe. Es gibt einen Code, und man kann sich daran erfreuen, wenn die Welt in zwei Gruppen eingeteilt wird: ein paar ganz Ausgeschlafene und die Übrigen, die alle etwas minderbemittelt sind, zur größeren Ehre der Helden, hier Nicolas Cage und Diane Kruger. Deren aufgesetzte Liebesgeschichte passt ins Bild wie Regen in die Tonne. Der mit ihnen konkurrierende Bösewicht (Sean Bean) ist auch nicht wirklich furchteinflößend. Und dann läuft alles glatt wie Glatze bis hin zur ‘ Wand Straße‘!
Es begann einfach eindimensional und wird ständig schwächer. Bis auf die pyrotechnische Krawallnummer gegen Ende. Hier treffen sich in einem baufälligen Turm die ‘Einstürzenden Altbauten‘ mit Indiana Jones zum feurigen Rendezvous. Ein Strohfeuerwerk! Und als das abgebrannt ist, kommt nur ein äußerst dämliches, überflüssiges Ende mit dem üblichen Hollywood-Schmus. K.V.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

benutzerbenutzer

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Nicholas Cage will die Unabhängigkeitserklärung stehlen, um zu verhindern, dass Sean Bean die Unabhängikkeitserklärung stiehlt. Klingt bescheuert? Ist es auch, aber genau das macht "Das Vermächtnis der Tempelritter" zu einem guten Film. Denn so merkmürdig der Plot klingt, so gut passt er zu diesem Film, in dem die Schauspieler mit Lust bei der Sache sind und - und das ist hier der entscheidende Faktor - sich die Story nie zu ernst nimmt, aber trotzdem stets interessant bleibt. (Spoiler) Vor allem Justin Bartha als Sidekick von Cage sorgt für etliche Lacher, und Sean Bean darf endlich mal überleben, auch wenn er dafür verhaftet wird.

Diane Kruger's Synchronstimme nervt allerdings ziemlich, erinnert mich in ihrer hölzernen Art immer wieder an die Unbeholfenheit, mit der in der Schule Romane in Rollen verteilt gelesen werden.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

puppetmasterSD

Antwort löschen

..du weist aber schon das Diane Krugers Synchronstimme.....
,Diane Kruger selbst spricht! ;)


gracious.

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Den Film fand ich ganz okay, die Schauspieler haben ganz gut gedreht, die Kulissen haben mir zeitweise den Atem geraubt. Ein ganz empfehlenswerter Film.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten


Fans dieses Films mögen auch