Der bewegte Mann
Der Bewegte Mann (1994), DE Laufzeit 93 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 06.10.1994
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24 Kommentare
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von Sönke Wortmann, mit Til Schweiger und Kai Wiesinger
Der Bewegte Mann ist Axel, ein überzeugter Hetero, der, nachdem seine Freundin Doro ihn beim Fremdgehen erwischt hat, notgedrungen bei einem flüchtigen Bekannten, der homosexuell ist, einzieht. Seine Freundin Doro merkt jedoch kurze Zeit später, daß sie ein Kind von Axel erwartet, und will ihn als Vater des Kindes zurück – und auch Axel liebt Doro eigentlich immer noch. Die Situation der Wohngemeinschaft mit einem Schwulen führt jedoch zu ungeahnten Verwicklungen und Missverständnissen, und es sieht nicht gut um eine Wiedervereinigung von Axel und Doro aus. Zu diesem Film ist ein US-Remake in Planung.
Die mehrfach ausgezeichnete Schwulen-Komödie wurde nicht nur für die beiden Hauptdarsteller Joachim Król und Til Schweiger zum Karrieresprungbrett, sondern war auch Auftakt für eine Reihe deutscher Beziehungskomödien im Kino der 1990er Jahre.
- DVD
- VoD
Cast & Crew
-
Sönke Wortmann
-
Til Schweiger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Axel Feldheim
-
Kai Wiesinger
-
Judith Reinartz
-
Martina Gedeck
-
Antonia Lang
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elke Schmitt
-
Armin Rohde
Regie
Schauspieler
-
Nico Knaap
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Fränzchen
-
Rufus Beck
-
Monty Arnold
-
Joachim Król
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Norbert Brommer
-
Katja Riemann
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Doro Feldheim
-
Heinrich Schafmeister
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Klaus Dieter
-
Christof Wackernagel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ruediger
-
Leonard Lansink
-
Martin Armknecht
-
Ralf König
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schwuchtel
-
Horst Scheel
-
Sönke Wortmann
- Genre
- Slapstickkomödie, Schwarze Komödie, Satire, Liebesfilm, Coming Out
- Zeit
- 1990er Jahre
- Ort
- Deutschland, Köln
- Handlung
- Badewanne, Bett, Blockbuster, Coming out, Diashow, Drag Queen, Eifersucht, Erektion, Fleischer, Freundschaft, Heterosexueller, Homosexueller, Kellner, Kellnerin, Mitbewohner, Nackter Mann, Party, Perücke, Poppers, Schrank, Schuh, Schwulenszene, Schwuler, Seitensprung, Selbsthilfegruppe, Sexuelle Identität, Transvestitismus, Unterdrückte Homosexualität, Verlieben, Versteck, Wohnung
- Stimmung
- Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Der bewegte Mann
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Kritiken (1) — Film: Der bewegte Mann
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschenMit rekordverdächtigen Besucherzahlen im Kinojahr 1994 kann Sönke Wortmanns „Der Bewegte Mann“ sich mit Recht als gelungene Komödie behaupten. Trotz des stellenweise recht klamaukig geratenen Drehbuchs bietet „Der bewegte Mann“ einige köstliche Dialoge und behandelt das Schwulen-Thema bei all der Komik und Überspitzung mit einem gesunden Respekt. Auch die Heten kriegen ihr Fett weg. Dabei macht die namhafte wie passende Besetzung der vielen schrägen Figuren einfach Spaß, und einige prägnante Szenen sorgen für herzhafte Lacher. Ein stilvoll-charmanter Soundtrack rundet die Komödie gut ab, hilft nur leider nicht über das etwas schwächelnde Ende hinweg.
Durch die Herkunft der Story, nämlich zwei Comicbände von Ralf König, verzeiht man dem Film die vielen Blödeleien gerne. Darüber hinaus bietet der Film schließlich auch einige witzig verpackte Wahrheiten über Männer und Frauen. Hier gilt: Einfach nur amüsieren!
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (23) — Film: Der bewegte Mann
Kommentar schreibenL-viz 2011/11/03 21:01:00
Kommentar löschenHumor basierend auf Hetero-Homo-Clash, dann noch aus der Feder des von mir nicht unbedingt geschätzten Ralf König. Wenigstens lernen wir hier, wie Würste hergestellt werden...
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MurderSquad 2011/09/12 13:23:51
Kommentar löschenWarum schau ICH mir sowas an?!! Das bedarf einer kurzen Einführung. Ich hab mir einen Laserdiscplayer mit n paar Filmen dazu gekauft. Nun hatte ich alle anderen schon gesehen und dieser hier war übrig. Langeweile und Zeit. Soviel dazu.
N paar Sachen waren schon witzig, ich mag aber weder Ralf König, noch seine Comics. Das ganze hier war sowas von ekelhaft klischeebesetzt. Wobei der König ja selbst schwul ist, sich somit doch wohl mit seines Gleichen auskennt.^^
Also sind das in diesem Film doch keine Klischees...? Naja, ich hoffe doch, denn Filme wie diese hier sorgen für eine ordentliche Portion Homophobie.
Bevor Gutmenschen Kommentare kommen, möchte ich noch anmerken, das es sich nur um MEINE Meinung handelt und der Film die angemerkte Homophobie nur bei MIR auslöst. Wer schwul ist solls bleiben, kein Thema, aber Heteros davon zu überzeugen versuchen, das Schwulsein etwas viel besseres ist und so weiter, nee Freunde, nicht mit mir. ^^
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Jim Panse 2010/12/18 22:11:02
Kommentar löschenArmin Rhode als heterosexuellster Homosexueller "Metzger" reißt den Film für mich hier eindeutig über den Durchschnitt. Die Rolle ist einfach zu witzig...
Der Rest vom Film ist ebenfalls mit netten Gags versehen und auch die Schauspieler überzeugen fast alle...
Für eine deutsche Komödie wirklich nicht schlecht. Habe früher schon über den Film lachen können und heute auch noch, dass soll schon was bedeuten.
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JackoXL 2010/11/03 17:32:13
Kommentar löschenTil Schweigers Durchbruch, allein dafür müsste ich ihn hassen. Schlecht ist der Film aber nicht, obwohl viel zu überbewertet. Es gibt ein paar nette Lacher und einige gute Nebendarsteller (Krol, Beck & Rohde). Insgesamt kann ich diese rekordverdächtige Zuschauerzahl aber nicht nachvollziehen. Kann eigentlich nur daran liegen, dass viele der spießigen, deutschen Gelegenheitskinogänger gedacht haben, schwul trifft hetero, nein wie frech und lustig (so Grundschullehrerin um die 50). Ein relativ ordentlicher Fernsehfilm mit Monsterimage.
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ChandlerC 2010/10/30 17:09:13
Kommentar löschenEin Film, der zwar nicht an die Comic-Vorlage ran kommt, dafür aber sich weit über die daran angelehnte TV-Serie erhebt. Die Geschichte und die Schauspieler sind durchaus solide, auch Schweiger spielt hier durchaus gut. Teilweise ist zwar alles etwas überzogen, doch beruht das auch auf dem Comic von König. Wenn auch im Film die ebenso überzeichnete Darstellung der Heteros fehlt, hier wird sich vor allem auf die Schwulen eingegangen.
Dennoch im großen und ganzen ist der Film überzeugend und zählt auch zu den besseren des deutschen Films, vor allem der deutschen Komödien.
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Kill_Diether 2010/02/28 20:01:44
Kommentar löschenDieser und Inglorious Bastards sind die einzigen
Streifen, wo mir Til Schweiger gefällt, bzw.
wo ich ihn nicht wie sonst, als grottenschlechten,
Wanna-Be-Charakter-Darsteller sehe.
Grauenhaft sein Barfuß, oder dieser Hasenknödel-Kram.
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jlorenz1 2009/11/15 17:58:41
Kommentar löschenGelungene 1:1 Umsetzung des kultigen Comics von Ralf König aus den achtzigern Jahren, der acht verschiedene Filmpreise gewann. Entstand Anfang der neunziger Jahre bei Abklingen der männlichen Identitäts- und gesellschaftlichen Rollensuche. Ein damaliger Kinokassenschlager, der aber unbedingt voraussetzt, dass man bereit ist in die Schwulenszene sich hineinzuversetzen. Wilde abwechslungsreiche Story mit überraschendem Verlauf. Die Brisanz der Filmbotschaft ist in der heutigen Zeit mittlerweile schon abgeklungen. Zudem finde ich das entsprechende Comic noch ein Spur besser - vielleicht weil es der Fantasie etwas mehr Freilauf gibt ...
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willy50 2009/10/31 08:33:23
Kommentar löschenDer beste Beweis dafür, das auch mal ein blindes langweiliges Huhn aus Marl einen Korn findet. Prost !
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sconbott 2009/07/29 03:48:47
Kommentar löschenNun ja ... irgendwie ein typisch deutsche Komödie aus den 90ern. Die (heutige) deutsche Film-Prominez wirkt aber eher unbeholfen in ihren Darstellungen und so kommt es, dass der Film viel zu überzeichnet und zu abgedroschen wirkt. Zumindest aber ein Erfolg für den deutschen Film gewesen. Ganz WICHTIG und bisher unerwähnt ist die Comic-Vorlage zu diesem Film: Ralf Königs Knollnasen-Klassiker macht viel viel mehr Spass als der Film. Vielleicht daher auch mein schlechter Eindruck vom Film. Abseits üblicher homophober Vorurteile schafft der Comic nämlich das was dem Film nicht so hervorragend gelingt: Für Heteros einen Einblick ins schwule Leben und für alle ein ein paar dicke Lacher. Also, mein Tipp, unbedingt mal vergleichen, auch weil der Film sehr nah am Comic ist. Vielleicht wäre ja ein Zeichentrick besser gewesen? ... Ach ja: Das war ja irgendwie auch typisch 90er und deutsches Kino (Werner und das kleine Arschloch).
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Ishetawia 2009/07/28 21:49:45
Kommentar löschenEigentlich gehören deutsche Produktionen nicht gerade zu meinen Lieblingen (weiss auch nicht recht warum), aber diesen finde ich echt super gemacht mit eine witzigen Story und guten Schauspielern. Schaut man immer wieder gerne :-)
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guggenheim 2009/05/06 14:46:26
Kommentar löschenMal ein guter deutscher Film, der mit einigen lustigen Szenen aufwartet.
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JimiHendrix 2009/02/05 18:51:05
Kommentar löschenDurchscnittliche Komödie mit einem blutjungen Til Schweiger.
Erst am Ende des Films steigt der Unterhaltungsfaktor an. Armin Rohde als schwuler Metzger ist allerdings der Hammer!
Max Rabe liefert einen altmodisch amüsanten Soundtrack.
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willy50 2009/11/28 17:37:04
Antwort löschen....kein Schwein ruft ihn an....
derblonde 2008/05/01 14:29:21
Kommentar löschenSchon ein Klassiker? Auf jeden Fall sehr lustig. Hier stimmt der Begriff Komödie.
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father911 2008/04/12 20:49:09
Kommentar löschenJoachim Krol rettet meiner Ansicht nach den Film in seiner Rolle als Fleischer-Liebhaber. Schweiger is so "naja", Frau Riemann spielt das, was sie am Besten kann: DIE ZICKE. Der Film is ja recht lustig - aber ohne Anspruch auf irgendwelchen Tiefgang.
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doctorgonzo 2008/02/06 16:02:23
Kommentar löschenBesser als ich dachte, aber nicht toll...Tolle Nebendarsteller (Rufus Beck, Armin Rohde) und stellenweise herrliche Dialoge retten hier viel.
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willy50 2011/02/18 11:46:17
Antwort löschenEin Hoch auf die Männergruppe !
Punk 2008/01/03 15:39:03
Kommentar löschenWalter, ha, sie ist verliebt. Sehr witzige Komödie mit einem Til Schweiger, der sich langsam aber stetig nach oben geschauspielert hat. Er gehört nicht umsonst zu den Besten aus Deutschland...
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AgentGuhl86 2007/12/28 03:06:37
Kommentar löschenDer Film der die großen deutschen Schauspieler berühmt machte....zu Recht!!
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Matty 2007/12/20 20:43:06
Kommentar löschenIst wohl DER deutsche Kassenschlager der 90er.Ist aber mittlerweile etwas verbraucht.Die Darsteller geben alle gute Leistungen ab.
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Ferdinand 2007/12/14 12:51:12
Kommentar löschenBanal und flach wurden hier die üblichen Klischees unserer homo-heterogenen Gesellschaft abgedreht.
Hier hatte mir eigentlich nur Armin Rohde als "Der Fleischer" gefallen.
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dAShEIKO 2007/12/10 01:04:50
Kommentar löschenEine DER deutschen Kommödien, die nicht versucht lustig zu sein - sondern es ist ;) Slapstick, platte Sprüche, Situationskomik, an die man sich erinnert. gerne!
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