Der eisige Tod

Wind Chill (2007), US Laufzeit 91 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 18.10.2007

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5.3
Kritiker
4 Bewertungen
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5.5
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263 Bewertungen
25 Kommentare
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von Gregory Jacobs, mit Emily Blunt und Ashton Holmes

Eine Collegestudentin (Emily Blunt) will die Weihnachtsfeiertage zu Hause verbringen und meldet sich auf eine Mitfahrgelegenheit vom Schwarzen Brett der Uni. Ihr Mitstudent und Fahrer (Ashton Holmes) ist ihr zunächst nicht ganz geheuer – er scheint mehr über sie zu wissen, als ihr lieb ist. Um dem aufkommenden Schneesturm auszuweichen, nehmen sie eine vermeintliche Abkürzung über einsame Landstrassen. Plötzlich schießt im Dunkeln ein Fahrzeug von der Gegenfahrbahn auf sie zu. Sie weichen in letzter Sekunde aus, und das Auto bleibt in einer Schneewehe stecken. Kein Mensch weit und breit, kein Radio – oder Handyempfang. Sie scheinen komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Als die beiden versuchen, die eisige Nacht bis zum Morgengrauen im Auto zu überleben, kommen sie sich langsam näher. Doch nicht nur die Kälte macht ihnen zu schaffen. Unheimliche Gestalten tauchen aus dem Nichts auf. Ihre verzweifelten Versuche, aus der Schneehölle zu fliehen, bleiben jedoch erfolglos… es führt kein Weg hinaus. Stattdessen werden die beiden Studenten unfreiwillig mit den schrecklichen Ereignissen konfrontiert, die sich in den 50er Jahren in dem Tal abgespielt haben …

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (3) — Film: Der eisige Tod

Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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7.5Sehenswert

Und selbst wenn die eigentliche Geschichte bei näherer Betrachtung ein wenig Stirnrunzeln verursacht und man sich gegen Ende ein bisschen an TWILIGHT ZONE und ähnliches erinnert fühlt: Man verzeiht Jacobs' Film so manches, denn WIND CHILL hat unterm Strich die Nase meilenweit vorn.

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CineKie: CineKie.de

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5.0Geht so

[...] „Wind Chill“, so der Originaltitel, ist ein raffiniertes kleines Filmchen, das geschickt mit den Ängsten des Publikums spielt. Wem wäre nicht mulmig zumute, würde er mit einem Fremden, der offensichtlich etwas zu verbergen hat, auf einer einsamen, verschneiten Straße festsitzen? Geht das erste Drittel noch als Thriller durch, bei dem man sich als Zuschauer fragt, was der Student seiner Mitfahrerin verheimlicht, bekommt der Film mit dem Eintreffen der Fremden eine neue Richtung und entwickelt sich zu einem reinrassigen Gruselfilm. [...]

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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5.0Geht so

Besser als gedacht, schlechter als möglich. Fängt wirklich vielversprechend an, hält sich mit Mühe und Not, rutscht dann gegen Ende aber katastrophal ab. Schnee-Roadmovie mit erstaunlicher Liebesgeschichte und feiner Charakterentwicklung. Als der Horror dann die Überhand gewinnt, ist es aus. Klischees und Einfallslosigkeit machen dem Graus ein Ende.

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Kommentare (22) — Film: Der eisige Tod


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Erlkoenig

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Bewertung4.5Uninteressant

Nuja, was soll ich sagen? Der Film hatte definitiv gute Momente - andere wiederum wirkten eingestreut ohne Sinn und Verstand. Kann mir beispielsweise jemand die Bedeutung der Toilettenszene im Diner für den Rest des Films verraten? Warum war die Tür verschlossen?
Wie auch immer: Schockmomente oder wirklich gruselige Szenen habe ich persönlich nicht finden können. Diese sind für mich jedoch in einem Horrorfilm essentiell. Daher gibt es für gute Unterhaltung aber fehlenden Grusel lediglich eine Drei nach Schulnotensystem.
Kann man sich ohne Reue ansehen aber es gibt weitaus bessere Vertreter des Genres.

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Oliver0403

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Bewertung6.5Ganz gut

Zwei einsame Studenten von denen der Eine sich verfährt, dazu die eiskalte Nacht in einem verschneiten Tal und eine unheimliche Geschichte aus den 50ern. An sich nicht schlecht, aber irgendwie fand ich Emily Blunt in "The Devil wears Prada" etwas besser. Dennoch gute Unterhaltung und an manchen Stellen auch recht gruselig.

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JanSH

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Bewertung7.0Sehenswert

Spannende Geschichte, klasse Akteure, Super Atmpsphare

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J0J0

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Bewertung5.0Geht so

Nicht gut und in jeder Hinsicht inkonsistent. Hier stimmt leider fast gar nichts außer Emily Blunt. Sie und die zweieinhalb gruseligen Momente im ersten Drittel bewahren "Wind Chill" davor, wirklich schlecht zu sein. Der Rest ist dafür derartig unstimmtig, dass es zu mehr nicht reicht. Schade.

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J0J0

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Haha, deine Vormerkungen! Welcome to the club! ;-)


Mimuschka

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ich muss zugeben, ich hab so ne art stimmen-fetisch. schaue manche filme nur um gewisse schauspieler zu HÖREN. aber gut dass ich nun noch ein neues "opfer" gefunden habe...


Sufu

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Bewertung4.0Uninteressant

Überzeugt als Kurzgeschichte, also in Worten, wahrscheinlich mehr.

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agynessa

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Bewertung7.0Sehenswert

Waren einige ganz schön gruselige Szenen mit dabei.

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peterpit

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Bewertung6.5Ganz gut

Sehr stark angefangen. Zum fürchten ist diese Stimmung in der eisigen Kälte ***SPOILER*** wenn dann auch noch ein Mann vorbei humpelt und man nicht weiß warum dieser nicht reagiert... Fand ich wirklich sehr interessant. Dann kam jedoch der Knackpunkt in welchem meine Begeisterung tief nach unten fiel... Zeitsprünge, das immerwieder erscheinende Lied (aller Jeepers Greepers) usw. War am Ende nur noch kitschig.

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horro

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Bewertung5.5Geht so

Eigentlich ganz schön fieser, kleiner Grusel-Thriller, mit einer hervorragenden Emily Blunt. Leider dreht sich die Story oft im Kreis; kein Kammerspiel aber auch kein packender Horrorfilm. So richtig das Blut in den Adern gefriert einem dabei nicht - vieles bleibt im Dunkeln - optisch wie auch von der Inszenierung her.

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Frollein B

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Wahrhaftig! Wird in der Schweiz nicht soviel synchronisiert?


horro

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Im Kino läuft immer noch alles OmU ... Tendenz abnehmend ... das Schweizer Fernsehen, so trist das Programm auch ist, setzt voll auf Dual-Ton, man kann sich also jeden Film mit Originalton anschauen und sogar die Untertitel über Teletext funktionieren, falls man die mal braucht. Liegt wohl an unseren vier Landessprachen.


RaZer

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Bewertung4.5Uninteressant

Mit der Brechstange auf mysteriös und gruselig getrimmt, ohne sich groß Gedanken über Story und Sinn zu machen. Mit einer fast dreisten Selbstverständlichkeit werden einem hier irgendwelche merkwürdigen Verwicklungen und Szenen um die Ohren gehauen, ohne dass eine zufriedenstellende Erklärung geliefert wird. Es gibt Filme, da funktioniert das, doch hier nicht. Man hat sich einfach keine Mühe gegeben den dünnen Plot zu präsentieren. Lediglich die kalte Atmosphäre und die gute Optik reißen hier noch etwas raus. Emily Blunt und Ashton Holmes nerven einfach nur die ganze Zeit, was das Mitfiebern ebenfalls schwierig gestaltet.
Hätte nett werden können, aber die Story ist nicht durchdacht und scheint nur auf einer fixen Idee zu beruhen.

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kawummbaby

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich hatte gerade Kopfschmerzen, Schüttelfrost und konnte nicht schlafen. Was lag da näher, als sich auf einen Film namens "Der eisige Tod" einzulassen? Der Film nahm mich schnell gefangen und kühlte mich noch weiter ab. Die zwei in ihrem Auto mitten auf dem verschneiten Bergweg, gefangen durch Kälte und ohne Hilfe: da steigt die Beklemmung in einem, egal wie sehr man sich freihustet.

Mitten im Film erblickte ich mich dann selbst, blaugefroren mit steifen Händen und einer übel belegten Zunge. Als sie dem Wesen dann allerdings rausfiel und rumzischte, erkannte ich, dass es doch jemand anders war, vielleicht meine Schwiegermutter?

Gegen Ende wurde der Film immer spannender, leider auch unlogischer und mystischer. Als die nette Dame dann zum zweiten Mal ihren hübschen Kopf anschlug, fühlte ich mich ihr mit meinen Kopfschmerzen sehr verbunden. Ich nahm eine Flasche WickMedinait und sah, wie auch der Bildschirm plötzlich warm und feurig wurde. Kurze Zeit später war der Film vorbei und mir fröstelte wieder. Nachdem ich mich warmgefönt hatte, konnte ich endlich gut schlafen.

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mr_noname

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wenn ich mir einen Film anschaue und auch ein paar Tage später ab und an daran denke, dann ist das für mich ein guter Film.
So war es hier.
Ich kann nicht wirklich sagen, was mir genau an diesem Film gefallen hat, denn von der Handlung weicht er eher nicht von anderen Horrorfilmen ab.
Was mich aber fasziniert hat waren die beiden Hauptprotagonisten. Von vielen hier und wo anders werden sie als simpel und schlecht dargestellt.
Ich allerdings fand die beiden wirklich gut, verwunderlich, da ich keinen von ihnen bisher in einem anderen Film gesehen habe. Aber irgendwie stimmt die Chemie zwischen den beiden und genau das gefällt mir, obwohl ich mir sicher bin, dass einige hier das ganz anders sehen werden.
Außerdem ist die Titelmusik sehr gut.

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Kreator

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Bewertung0.0Hassfilm

Inkohärenter, belangloser und todlangweiliger "Horrorfilm" der dem gängigen Schema keineswegs weicht und nicht einen Hauch Eigenständigkeit mit sich bringt. Die diversen Szenen werden total leblos aneinandergereiht und Langeweile bzw. Desinteresse dominieren den Zuschauer zu jeder Minute. Die Charaktere bilden den absoluten Tiefpunkt dieses Streifens. Irrational sticheln sich beide saudumm an, dann arbeiten sie wieder zusammen, dann wieder Streitereien en Masse. Meiner Meinung sind das nur armselige Versuche, um das schlechte Drehbuch zu übergehen oder eine Laufzeit von 90 Minuten zu erreichen.

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sebastian-boldt

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Bewertung7.0Sehenswert

Tolle Atmosphäre.
Gute Schauspieler.
Guter Film.

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Rob Zombie

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Schönes kleines Kammerspiel, das eine sehr gute Spannung aufbaut. Wunderbar auch die Entwicklung der namenlosen Studenten in der ganzen Story. Ich sag mal fängt unsympathisch an, steigert sich aber immer mehr und mehr. Alles in allem also ein chilliger (Weihnachts)-Horrorflick.

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Diggsagg

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Bewertung1.0Ärgerlich

Der Streifen fängt mit Thriller-Elementen an, schwenkt aber ab einem gewissen Zeitpunkt zum Gruselfilm um - und spätestens ab da offenbart der Film ausgesprochene Schwächen, die sich in Form von unlogischen Charakterentwicklungen, einer hanebüchenen Story und überhaupt einer schlechten Umsetzung bemerkbar machen.

Den Schauspielern kann man da nicht unbedingt etwas vorwerfen, denn die machen ihre Arbeit ganz ordentlich, sondern vielmehr dem Drehbuch, das mit eben diesen Schwächen nicht allzu spärlich umgeht. Die "Love-Story" und überhaupt das Verhältnis der beiden ist dann doch ziemlich unrealistisch dargestellt, ebenso das Verhalten der Charaktere, als die ersten Horror-Szenen den Film in diese Richtung lenken.

Das Schlimmste allerdings ist, dass die eigentliche Story bzw. der "Clou" des Plots dermaßen unambitioniert und beiläufig erzählt wird. Gekrönt wird das Ganze dann schließlich mit einem öden Finale, sodass man sich als Zuschauer am Ende fragt, wo denn nun der klassische Spannungsbogen geblieben ist.

Der Film fängt definitv stark an, vor allem, am Anfang, als man noch meinen könnte, es mit einem Thriller zu tun zu haben, der die Spannung langsam aufbaut, um dann irgendwann kompromisslos "zuzuschlagen". Leider bleibt letzteres aus, und der Streifen baut genau dann ab, wenn er seine Thriller-Elemente ablegt und ins Horror/Grusel-Genre abdriftet. Sicherlich hätte man einiges mehr aus dem Film rausholen können, zumal die guten Ansätze vorhanden sind, und die Schauspieler augenscheinlich gerne mehr aus ihren Rollen gemacht hätten. Auch die anfängliche Atmosphäre gibt sich vielversprechend, doch das schwache Drehbuch macht dem Ganzen dann schließlich einen Strich durch die Rechnung.

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Sanylein

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Bewertung3.0Schwach

Fäng ganz interessant an, wird aber immer langweiliger. Das einzige positive an diesem Film ist Emily Blunt.

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thomy133

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Bewertung0.0Hassfilm

Habe mich sowas von gelangweilt und die letzten 10-15 Minuten gar nicht mehr gesehen. Hätte mehr erwartet. Stellenweise sehr seltsam.

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Kevin2803

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Bewertung2.5Ärgerlich

Einer der schlechtesten Horrorfilme, die ich in letzter Zeit gesehen habe. Die Story ist verwirrend, die Charaktere sind unsympathisch und auch sonst ist der Film nicht sonderlich spannend.

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MarkusVoll

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spannendes Horrorkammerspiel um ein junges Mädchen, welches zu Weihnachten zu Ihrem Vater möchte. Eine Mitfahrgelegenheit ist schnell gefunden, doch der Typ ist mehr als seltsam. Nach einer Panne im Schnee, passieren dann wirklich merkwürdige Dinge. Für Horrorfans sicher interessant.

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Flick

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Bewertung5.0Geht so

Erstens, der Hauptdarsteller sieht aus wie Oliver Pocher! ;-)
Was die Atmosphäre von "Blair Witch" vermitteln soll,vermittelt hier nur eine eisige Aura von Langeweile, kurzweillige Schreckmomente und stiftet Verwirrung mit dem Zusammenhang der Story!
Und was mich auch immer wieder stört, das man es nicht schafft in den 1/2 Stunden Nähe und Mitleid zu den Protagonisten aufzubauen...
Dazu bleibt der Film, die Schauspieler und die unabwendbare kleine Lovestory (mit Titanic Touch) zu oberflächlich...
Leider kann ich nur sagen, denn man hätte hier noch einiges rausholen können.
Wer sich also gruseln will, der bediene sich mit alten Klassikern!

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