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Der letzte Tempelritter

Season of the Witch (2011), US Laufzeit 95 Minuten, FSK 16, Abenteuerfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 24.03.2011


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4.5
Kritiker
26 Bewertungen
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5.4
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4360 Bewertungen
161 Kommentare
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von Dominic Sena, mit Nicolas Cage und Ron Perlman

Befehlsverweigerer Nicolas Cage muss in dem Okkultthriller Der letzte Tempelritter gemeinsam mit Ron Perlman ein Bauernmädchen in eine abgelegene Abtei geleiten.

Handlung von Der letzte Tempelritter
Es gibt Klamotten für jede Jahreszeit. Allerdings gibt es eine Zeit, in der nur genug Weihwasser in den Händen fähiger Exorzisten hilft. Das ist die Season of the Witch, so der Originaltitel von Der letzte Tempelritter. Die vertrauenswürdigen Austreiber des Teufels werden hier von Nicolas Cage und Ron Perlman gespielt. Diese verkörpern die Kreuzritter Behmen und Felson, die genug haben vom sinnlosen Dahinschlachten Unschuldiger. Die beiden Freunde beschließen zu desertieren und nach England in ihre Heimat zurückzukehren. Dort finden sie allerdings nicht den ersehnten Frieden. Das mittelalterliche Europa ist fest in den Fängen der Pest. Die Ursachen für die Plage werden von den abergläubischen Menschen der Hexerei zugeschrieben. So finden sich die beiden Deserteure bald mit einer besonders prekären Mission betraut: Sie sollen eine angebliche Hexe in ein fernes Kloster bringen, wo sich die einzig bekannte Beschwörungsformel befindet, mit der die Hexe vernichtet und das Land von der Pest befreit werden kann.

Hintergrund & Infos zu Der letzte Tempelritter
Season of the Witch, so heißt neben einem bekannten Lied des Folk-Troubadeurs Donovan auch der dritte Film von Horror-Altmeister George A. Romero. Mit diesem hat Der letzte Tempelritter von Dominic Sena allerdings nichts zu tun. Vielmehr gab der Regisseur, der mit Nicolas Cage schon für Nur noch 60 Sekunden zusammenarbeitete, an, Der letzte Tempelritter als Hommage an Ingmar Bergmans Meisterwerk Das siebente Siegel konzipiert zu haben. Hauptdarsteller Cage hingegen sah im Drehbuch eher einen lupenreinen Horrorfilm à la Roger Corman. Wie dem auch sei, die US-Kritiker hielten dem Film keine der beiden Bestrebungen zugute: Der letzte Tempelritter hat mit einem “Rotten Tomatoes” – Rating von 5% einen der schlechtesten Kritikerspiegel seit Bestehen der Website. Dabei hat Der letzte Tempelritter eine durchaus beeindruckende Besetzung: Neben Perlman und Cage geben sich Ulrich Thomsen und Genrelegende Christopher Lee die Ehre. Letzterer hat immerhin schon in so mancher Genreperle aus den legendären Hammer-Studios mitgememacht. Diese fanden die Kritiker zunächst ja auch nicht sonderlich gut. (KJ)

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Mehr Bilder (19) und Videos (5) zu Der letzte Tempelritter


Cast & Crew


Kritiken (19) — Film: Der letzte Tempelritter

Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Haha! Wer hat denn dieser aus der Zeit gefallenen Fantasy-Sause grünes Licht gegeben?! Hat man erstmal die viehisch schlechten Green Screen-Effektsequenzen der ersten zehn Minuten heruntergewürgt und die Lachtränen über Cages Gottschalk-Frise getrocknet, kann sich der geneigte Filmfreund mit einem ernsthaft präsentierten Brachialtrash anfreunden; gar nicht mal unfreiwillig komisch, sondern so sympathisch um Seriösität bemüht wie die vergleichbaren Guilty Pleasures THE 13th WARRIOR und KRULL. Die Ambiguität der Ausgangssituation - Hexe oder nich - sorgt hin und wieder gar für wohliges Unbehagen. Cage hängt sich voll rein, so isser halt, und der zuverlässige Ron Perlman gibt den massigen Sidekick mit leichtem Augenzwinkern. Altmodische Gruselunterhaltung ist das für den inneren 12jährigen, der ja manchmal auch was zu Beissen haben will. Und ein Priester erhält seinen ganz persönlichen "We're gonna need a bigger boat"-Moment!

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FlintPaper

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"so schlecht daß er wieder gut ist" ist ja auch abgedroschen und Partyfilme sind ein Widerspruch in sich. Der einzige Unterschied wäre wohl, dass ich Season of the Witch sehr wohl "total" gurke finde. Aber das sind alles sehr komische, schwammige Begriffe. Fakt ist, ich fand ihn nicht lustig genug und leider auch nicht spannend genug.


lieber_tee

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Also ich fand die herum hopsenden Zombie-Mönche am Ende "wahre" Filmkunst. Schön das hier jemand dieses Werk entsprechend wertschätzt.


Sm0K1ngGnu

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3.0Schwach

Die Kritiken zu Der letzte Tempelritter sind größtenteils negativ und das leider zurecht. Der Film hat keine wirkliche Story, die Effekte sind auch nicht wirklich State-of-the-art und dem Film fehlt es generell an jeglichem Tiefgang, den man mit Kreuzrittern, die wegen der Schrecken der Kriege desertieren, Hexenverfolgung und Kirchenkritik leicht hätte schaffen können. Kritik an der Kirche und an den Kreuzzügen hätten stärker hervorgehoben werden müssen und die Horror-Elemente hätten gruseliger sein müssen, was bleibt ist ein typischer Fall von “nix Halbes und nix Ganzes”, den man sich mal im Fernsehen anschauen kann, wenn nichts anderes läuft.

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filmlemming: Deus X Cinema / filmlemming... filmlemming: Deus X Cinema / filmlemming...

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3.5Schwach

Erreicht der Film beinahe unterhaltsame B-Movie Qualitäten, bleibt er vollständig unter etwaigen Erwartungen zurück. Ein mageres Schauspiel, schlechtes Drehbuch und seltsame Special Effects lassen Nicolas Cage ein weiteres Mal in fahles Licht rücken. Dass er auch anders kann, zeigte er bei "Kick Ass". Es bleibt zu Hoffen, dass er mit "Ghost Rider 2" besser fährt, als er mit "De[m] letzte[n] Tempelritter" geritten ist.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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3.0Schwach

"Der letzte Tempelritter" ist einer von diesen aufgebauschten Filmen, die so tun als ob sie epochales bieten, doch hinter ihrem Mantel aus Schwerterklirren und toughen Sprüchen steckt im Grunde nicht mehr als ein leises Nichts in einer Ritterrüstung. Das Nicolas Cage sich für dieses weder unterhaltsame noch erinnerungswürdige B-Movie her gibt, verfestigt seinen Ruf, dass er wegen Finanzproblemen in allem mitspielt, was nicht schnell genug wegrennen kann. Obwohl "Der letzte Tempelritter" mit Ron Perlman, Stephen Graham und Christopher Lee zumindest besetzungstechnisch weit aus besser da steht als es für solch einen Film nötig wäre.

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stuforcedyou

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:D Ich glaub ja der gute Mr. Cage wählt seine Rolle nach der Perücke aus


mikkean

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"Hm, da könnte ich doch die selbe Mähne wie in "Drive Angry" tragen. Okay, ich mach den Film!" LOL


Dietmar Kesten: Filmmag.de

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3.0Schwach

[...] Dominic Sena lässt im Wiederschein der Fackeln die alten Verkrüppelungen eines Okkult-Thrillers wieder auferstehen. Dabei zeigt er sich in allen Bereichen unentschlossen; denn „Der letzte Tempelritter“ könnte auch als Historiendrama oder als Action-Film durchgehen.

Von jedem etwas, so soll es dann auch sein. Nach einem langen Gemetzel folgt ein straffer Mittelteil, der sich in einem bombastischen Showdown entlädt. [...]

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Mr.Film: City of Cinema

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5.0Geht so

Netter Actionfilm für zwischendurch. Wer ihn angucken will macht nichts falsch, wer ihn nicht anschaut aber auch nicht.
Film Klischee #54: Die Brücke stürzt erst zusammen wenn alle rübergelaufen sind.

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Filmering: Filmering.at

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4.0Uninteressant

Der letzte Tempelritter ist genau was man erwartet, wenn man heutzutage einen Film von Nicolas Cage sieht: Ein billiger Schnellschuss mit wenig Atmosphäre, aber hohem Trashanteil. Die Story ist wenig spannend und hölprig und die Inszenierung krampfig und unausgegoren. Lediglich die solide Buddy-Chemie zwischen Nicolas Cage und Ron Perlman rettet den Film in den akzeptablen Unterhaltungsbereich. Aber empfehlen kann man den halbgaren Genremix natürlich dennoch nicht.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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2.5Ärgerlich

[...] "Der letzte Tempelritter" ist nicht so schlecht, dass er Spaß machen könnte, er ist einfach nur ganz normal schlecht. Und damit ohne Belang selbst noch für Cage-Fans, die von ihrem Schulden abtragenden Lieblingsschauspieler mit großer Konsequenz zu Jüngern des Camps konditioniert werden. [...] Der Film bringt zweifelsfrei die eine oder andere amüsante Anlage mit sich, aber aus irgendeinem Grund möchte Regisseur Dominic Sena die hanebüchene Geschichte mit erzählerischem Ernst und weitgehend konventioneller Inszenierung aufziehen. Er mag seine heldenhaften Figuren nicht für Ulk ausgestellt wissen und scheint den ganzen drögen Fantasy-Mumpitz offenbar spannend zu finden. [...] Die wenigen Schlachtszenen werden allesamt für die Exposition zusammenmontiert, und als besonders unabenteuerlicher Höhepunkt des Films muss doch tatsächlich die unspektakuläre Überquerung einer Hängebrücke herhalten - eine Szene, die bemüht zum großen Spannungsmoment aufgeblasen noch nicht einmal für einen halbwegs anständigen Schauwert zu gebrauchen ist. [...] Das klobige Resultat von "Der letzte Tempelritter" erklärt sich letztlich wohl nur aus der katastrophalen Produktionsgeschichte.

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Mr Vincent Vega

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Geht mir nicht so. Gerade KICK ASS, aus dem die Bilder ja stammen, ist ein weiteres Beispiel aus jüngster Zeit, in dem Cage brilliert.


der cineast

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Schaut mein Foto an und ihr kennt meine Meinung zu ihm. Er ist mein Papa. :)


R. Loch: FilmSzene.de R. Loch: FilmSzene.de

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5.5Geht so

Mag man sich in der ersten Stunde noch ob der dümmlichen Dialoge, des schlechten Timings und des billigen Looks des gesamten Films gruseln, steht im zweiten Abschnitt handfeste Action im Vordergrund. Das alles ergibt in der Masse ein so amateur-stümperhaftes Bild, dass die alte Weisheit wieder greift: So schlecht, dass es fast schon wieder gut ist.

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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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5.0Geht so

Als merkwürdigen Genre-Hybrid hat der actionerfahrene Regisseur Dominic Sena Bragi F. Schuts Drehbucherstling Der letzte Tempelritter umgesetzt. Entsprechend orientierungslos ziehen die Helden übers Land. [...]
Kult? Nein! Camp? Schon eher. Fazit: Mediokre Mittelaltermär.

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Anna Rudschies: Outnow.ch Anna Rudschies: Outnow.ch

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7.0Sehenswert

Kritikerin Pauline Kael hat geschrieben: "Filme sind so selten grosse Kunst, dass, wenn wir grossartigen Trash nicht zu würdigen wüssten, es kaum einen Grund gäbe, überhaupt an Kino interessiert zu sein." In diesem Sinne ist Der letzte Tempelritter ein ausserordentlich interessanter Film. Nicolas Cage tritt hier wieder einmal so auf, als ob er die Worte "Understatement" und "subtil" noch nie im Leben gehört hätte. Doch gerade sein übertriebener Hundeblick und seine überschwängliche Entschlossenheit geben dem Film Witz, wenn auch eher unfreiwillig.

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alviesinger: bummelkino

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7.0Sehenswert

Das macht richtig Spaß: Nicolas Cage und Ron Perlman sind als Ex-Kreuzritter auf heiliger Mission. Es wird gemetzelt, gerätselt und etwas Buddy-Movie-Stimmung kommt auch noch auf. „Season of the Witch“ – der deutsche Titel „Der letzte Tempelritter“ dürfte kaum unpassender gewählt sein – ist eindeutig dem abgedrehten Fantasy-Bereich zuzuordnen und entfernt sich rasant vom anfänglichen Mittelalterepos. Dank der guten Schmalspurgeschichte, den charmanten Billigst-Effekten und einer exzellenten Atmosphäre bringt der Regisseur Dominic Sena hier das wonnige „Armee der Finsternis“-Gefühl zurück. „Season of the Witch“ ist bewusst unterhaltsamer Schrott mit dem neuen Trash-Patron Nicolas Cage. „We gonna need more holy water“! Genau.

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René Claßen: Filmdienst René Claßen: Filmdienst

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5.0Geht so

Regisseur Dominic Sena folgt in Der letzte Tempelritter stur den Vorgaben des aktuellen Blockbuster-Kinos und zwängt die gängigen Zutaten – ebenso farbenfrohe wie artifizielle Spezialeffekte, unübersichtliche Action-Sequenzen, sparsam dosierten Ekel-Horror – in den historischen Kontext. Er missbraucht die Ära der Kreuzzüge wie auch die Pest als Jahrmarkt-Kulisse für seine Spektakel, nicht als konkreten Ort der Handlung.

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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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6.0Ganz gut

Die erste Drehbuchfassung zu "Season of the Witch" enstand bereits 2000, drei Jahre später kümmerte sich Regisseur Dominic Sena um die Filmrechte, nach einigem Hin und Her wurde im Jahre 2008 dann auch in Nicolas Cage ein Hauptdarsteller gefunden. Im April 2009 wären die Arbeiten am Film eigentlich abgeschlossen gewesen, das Studio jedoch war mit dem Ergebnis nicht zufrieden und ließ unter der Regie eines Anderen zusätzliche Kampfszenen vor dem Greenscreen nachdrehen. Im Jänner 2011 kam nach dieser langen Zeit der Film endlich ins amerikanische Kino, doch solch lange Verzögerungen sind eigentlich immer ein schlechtes Zeichen, was die Qualität des Endproduktes betrifft.

Nun, obwohl Kritiker den Streifen hauptsächlich furchtbar fanden, spricht ein weltweites Einspielergebnis von bisher 71,6 Millionen bei Produktionskosten von 40 Millionen Dollar doch für einen gewissen massentauglichen Unterhaltungswert des Filmes. Und so ist es dann auch. Hier wird solide, atmosphärisch dichte Spannung geliefert, ohne neue Ideen aber dafür wird hier das Altbekannte ohne größere Schwächen und von einem sichtbar erfahrenen Regisseur präsentiert.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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4.0Uninteressant

Für „Season of the Witch" hat „Nur noch 60 Sekunden"-Regisseur Dominic Sena all die üblichen Mittelalter-Abziehbilder mit einem kräftigen Schuss Fantasy abgeschmeckt und zu einem insgesamt eher faden Abenteuergebräu vermischt, das auch Hauptdarsteller Nicolas Cage nicht mehr ins solide Genremittelfeld hinüberretten kann.

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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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4.0Uninteressant

Bis jetzt gab es ganze Genres von schlechten Nicolas Cage – Filmen – schlechte Actionstreifen, schlechte Apokalypsen-Thriller, schlechte Comic-Eskapaden – und nun scheint Season of the Witch ein neues Genre zu erfinden: schlechtes „mittelalterliches von Dämonen bessesenes – Abenteuer mit billigen Witzeleien“. Der Film hat Videospiel-Spezialeffekte aus der Hölle, plus Ritteraction, plus Cage mit einer langen Haarmähne, die er offenbar fälschlicherweise in die Waschmaschine gesteckt hat.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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3.0Schwach

Season of the Witch ist nahe dran zur Kategorie „so schlecht, dass es wieder gut ist“ zu gehören. Schlussendlich ist der Film jedoch einfach nur miserabel, und somit ein früher Kandidat für einen Platz in der Liste der zehn schlechtesten Filme des Jahres 2011.

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Kyle Smith: New York Post Kyle Smith: New York Post

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3.0Schwach

Season of the Witch sieht so aus, als hätte man ihn komplett auf dem verbliebenen Set von Die Ritter der Kokosnuss gedreht. […] Regisseur Dominic Sena spart sich den Großteil seines Effektbudgets für die finale Szene auf. Diese ist dann auch viel cooler als alles was wir in den ersten 80 Minuten zu sehen bekamen.

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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2.0Ärgerlich

Die echte Plage ist der Film selbst. Ein Sci-Fi Mischmasch aus mauer Geschichte und noch schlechteren Spezialeffekten. Regisseur Dominic Sena erlaubt seinen Schauspielern ihre Dialoge in unfassbaren Akzenten vorzutragen, die zwischen Fake-Britsch und erfundenem Jersey Shore schwanken. […] Anstatt einer Kritik verdient Season of the Witch einen Pflock ins Herz. Stirb, Monster, stirb.

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Lili 9ochefort

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Sci-Fi,... ?



Kommentare (141) — Film: Der letzte Tempelritter


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Moe Szyslak

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Bewertung7.0Sehenswert

Als Nic Cage zum ersten Mal in Ritterrüstung und wehendem Haar im Bild war musste ich laut lachen, das war einfach total zum Fremdschämen. Aber der Film hat mir dann doch ziemlich gut gefallen. Gute Sets, düstere Atmosphäre, dreckiger Look, nebelumwobene Wälder, einiges an Horror-Elemente und gute witzige Chemie zwischen Cage und Perlman. War in sich stimmig und machte den Film somit gut unterhaltsam und spannend anzuschauen. Am Ende driftet die ganze Sache dann zu arg ins Fantasy ab und zieht den Film dann doch etwas runter, aber im Großen und Ganzen hat es mir wie gesagt gut gefallen. Und Cage war halt wieder Cage :D

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natedb

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Bewertung2.0Ärgerlich

Billig abgefilmter Hokuspokus mit Spezialeffekten, die man dem gegenwärtigen Kinogänger nicht zumuten kann. Nicolas Cage, Schatten seiner selbst, prostituiert sich mal wieder für ein unterdurchschnittliches Drehbuch, welches jedoch den ein oder anderen interessanten Ansatz aufweist. Die guten Ideen werden natürlich keinerzeit vertieft oder ausgeweitet, stattdessen beschränkt man sich auf die hohlen, austauschbaren Charaktere, die peinliche Inszenierung und grotesk schlecht inszenierte Kämpfe. Schaurig! Und zwar nicht im guten Sinne.

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Velly

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Oh ja.... gaaaanz üble Nummer! So traurig, dass Cage fast nur noch in solchen Miststreifen zu sehen ist :-(((


natedb

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!


Ronin86

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Bewertung0.5Schmerzhaft

0,5 Punkte allein wegen Nicolas Cage, der wieder einmal sein schauspielerisches Talent zum besten gegeben hat!

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Brenda von Tarth

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Bewertung4.0Uninteressant

SCHAUDER, SCHAUDER!!!!! Dabei habe ich mich so auf einen feinen Filmabend mit Nicolas Cage und dem bei Misfits genial agierenden Mimen Robert Scheehan gefreut. Leider ist das Ganze ein ziemlicher Murks! Die Figuren überzeugen nicht, es ist alles sehr vorhersehbar und der Teufel am Schluss wie aus der Geisterbahn.
Die Punkte gibts nur, weil ich das Genre eigentlich sehr mag und mir auch die Optik ganz gut gefallen hat.
Beim nächsten Mal werde ich meine Erwartungen tiefer schrauben...

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craax

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Stimmt er ist in der glücklichen Lage aussuchen zu können...da sollte er ein wenig mehr Mühe an sich investieren, denn auch ein stattlicher Vorsprung l ä ß t sich kaputtverbummeln! durch Nicht-Weiterentwicklung, und Kind nicht nur zu kriegen, sondern zu bleiben! (ich denke da an diesen auch unsäglichen mopedkraxelnden Röst-Totenschädel - - schauderhaft - oder mehr lächerlich? -geht auf jeden Fall nicht, wenn man weiter najanicht ernstgenommen,- aber angeguckt werden will...)
- nichts gegen angemessene "Unterhaltung ! )

PS Family Man oder der Waffenhändler-Deal... das ist doch für NicCage-Verhältnisse schon eine reife Leistung - wenn man nicht Schatzsucher-Geocaching &historiomatisch grobkörnige TopTen-Rasterfahndung vorzieht. D A ginge noch was! DaumenDrück!


Brenda von Tarth

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Den Gostrider guckt man sich nicht wegen der "Röstkartoffel in Lederhosen" sondern wegen dem endcoolen alten Cowboy an!!! Den Cage kann man allerdings ganz gut genießen in "Leaving Las Vegas" und "Con Air". Feine Filmchen!


craax

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(Season of the Witch, verkauft sich aber nicht so gut wie eine TempelritterIII-Anmutung)

Nach Jahren des Gemetzels stellt Nic überrascht fest (und wir gestehen, sind es auch) dass er plötzlich ein guter Kerl ist. Sein alter Kumpel (nein, n i c h t #Ron Perlman dem Besten hier, mit dem er praktisch verheiratet jedenachts sein Sternenbett unter dem weitgereisten Himmelszelt wie auch die sterntalernde Genesung teilt-),- nein jener andere Kumpan-Chef so auch „die unselige Kirche“ beinnert oder beobert mag ihn nicht so einfach ziehen lassen („Wer könnte ihn schon aufhalten?") & begegnet ihm flugs ‘anderer Gestalt in Good Old Steiermark am Ozean, der malerisch der Pest unterliegt – nicht zufällig, wie es scheint, zur Freude jeden Maskenbildners („Wünsch Dir Was“/ wie man weiß, tun Regisseure nichts lieber als das,- nicht nur Zuschauern-, sondern auch derfalls den aller Maskenbildner-Silikoneure zu erfüllen /"„Ich WÜNSCH mir Christopher Lee her“ "gebongt" - dessen alte stetserkennbare Dracul-Augen selbst so verunstaltet noch mehr Dunkle Magie ausstrahlen als jede noch so blau unterlaufene Eiterbeule) ("...„.und jetzt ne marode Hütte“ ")...uff. To make a long story not longer as it is (yes it can‘t) //der alte Kumpel bei der Kirchen-Vorgesetzten-Übersprungshandlungs-rolle, der von seiner vorigen Neigung nicht lassen mag, schlüpft sogar wiederholt in diejenigen (Rollen) fescher un-Schulds-Mädels (und d a s ist /so sanktioniert wirklich übel),... um ihn Nic&Co doch noch an sich zu ziehen– und läßt sich sogar in die Welt der Bücher ein (denn um nichts anderes als d e rlei Bilndung ging es, von Anfang an /gehupft wie gesprungen). Wie jeder übrigens weiß, stehen in solch Skriptori'en (in Herrgotts Namen der Rose) allerhand ranküner Weise‘Dinge, die auf geheinnisvolle Schlinge Dämonen entfesseln zu binden zu bannen vermögen – und d i eser spezielle Satansbraten ist immer noch ungeheuer eiferrachsüchtig, selbst nadelspitz zugefeilter Gestalt (wo die des /begablich unterdimensionierten/ Mädchens auch nicht aufkann & aufkam gegen) -den Charme eines reizenden säbelhüftschwingenden kopfnüßigen Perlman. – Nützt nichts, der eifersüchtige Dämon 'brennt ihn vergeblich zu Schall und Rauch (w a s haben sie da bloß zu Füßen seines gekreuzigten (sic!) Klingen-Steins vergesteckt? Leeres Beinkleid oder gefülltes Portemonnaie? Dessen Schindluder-Mähre? die kann doch auch nichts dafür)! - nun aber war/ist noch schnell der Unselige mit Nic in der Welt der Bücher (und Maskenbildner, und Regisseure, und CGI‘ler) endlich meint er allein zuhaus. Ganz allein? – Nein. Ein kleiner Adept im ganzen pestgeschüttelt ausgestorbenen mißgestalten Welt-Monasterium leistet kopfriskerweise noch Widerstand - trotz gänzlicher Uneingeweihtheit, wenn man nicht alles selber machte, der letztendlichen Vereinnahmung. Drängt der sich also naseweis in die magische Weltformel der Bücher dazwischen, zwischen ihn und seiner ersehnten letztendlichen Verschmelzung zu Nic (steter Stachel),- aber nutzt nichts – das naturalistische zeitverschaffte Spruchkrächzen des jungen strahlend schmutzigen (schmutz-verstrahlten) Adepten ist stärker – der dumpfe Zauber verschmaucht, die rabenaas Wolkenschlotspirale verbufft potztausend himmelstinkend wie Corioliskräfte einer absaufenden Badewanne. Nic (& die Restwelt) (& die Asche des jungen Mädels) sind frei säuberlich, gelöst auch ihre Zunge /„Anna" wozu (tust du, als wärst du jemand?) -der verdanken wir die Schauermär, die sie uns anheim verspricht, während sie in den sanft befriedigten Sonnenuntergang ihrer Unjugend (mit zukünftig dem ebenso rittermilchrosigen Adepten) davon trottet. Die werden sicher gemeinsam noch viele weitere Nebenwirkung produzieren, schätzungsweise Tempelritter #4,#5,#666, zur Freude der spätestens nach §2 Stammkundschaft. Doch wo soll das gehen, wie Nic jetzt perdue ist? –kein Problem! Ich hätte da schon so eine Idee. Wir nehmen einfach- ... ok, ich geb’s zu, ist nicht von mir, hab beim Regisseur gelauscht ( ‘kam da der enttäuschte Maskenbildner, der nicht glaubte, das es vorbei sein sollte), -ist echt ein harter gewiefter mit allen Wassern gewitzter Profi-Hund (der Regisseur, echtes Hollywood-Schrott-&Kimmekorn)- ...lassen auch Sie sich überraschen, wieder einmal demnächst Nic. Biff. Baff.

PS Boxoffice doppelt. Der Apparat feixt also sich nur eins dazu auf das Gejohle und die Folgen stehen fest somit eh. Der Regisseur ist ein Pfundskerl und versteht sein Metier. Engagiert. Nichts wird uns vor weiter tätigbaren Ausdünstungen seines Brötchentriebes (wennauch in der speziellen Abart eines sonnenbrillenlackierten Sportwagencoupes) zeitlich bewahren. Das könn(t)en nur Flops; da allerdings gnadenlos auch vor Besserem (siehe etwa ein dagegen Goldener Kompass).

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Filmkenner77

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Bewertung5.0Geht so

"Der letzte Tempelritter" ist besser als sein Ruf, was aus dem Mittelalter-Fantasy-Mystery-Mix aber noch lange keinen guten Film macht.
Historisch genau ist das Werk von Regisseur Dominic Sena, der bislang auf eine solide Vita ohne große Höhepunkte schauen kann, natürlich nicht. Die Steiermark aber ans Meer zu verlegen, mögen die Amerikaner dem Regisseur vielleicht abnehmen, aber alle anderen dürften die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Abgesehen von diesen Aussetzern ist der knapp 90minütige Streifen aber recht straff inszeniert und hat kaum Längen. Die Fahrt im Käfigwagen über eine morsche Brücke scheint sogar eine Reminiszenz an "Atemlos vor Angst" zu sein. Atmosphärisch kann der Film überzeugen, die Charaktere rund um Nicholas Cage bleiben aber weitestgehend blass. Besonders bedauernswert ist es, dass man einen Christopher Lee verpflichtet und diesem dann geschätzt zwei Minuten Screentime einräumt. Ron Perlman ist ideal besetzt, kann aber auch nicht gegen seinen flach gezeichneten Charakter anspielen. Die Grundidee des Films ist interessant, aber letztlich schöpft "Der letzte Tempelritter" nicht alle Möglichkeiten aus und verliert sich am Ende in einem unnötig effekthascherischen CGI-Finale.
40 Millionen Dollar steckte man in den Film, der weltweit etwas mehr als das Doppelte seiner Produktionskosten einspielte. Scheinbar reichte auch dieses Geld nicht, um die bescheidenen Tricksereien besser aussehen zu lassen. Man hätte so vieles aus dem Stoff machen können: Ein historisches Drama über die Hexenverfolung im Mittelalter, einen Horrorfilm, der den Zuschauer bis zum Ende darüber im Unklaren lässt, ob es sich bei der Frau tatsächlich um eine Hexe handelt, ein reines Fantasymärchen oder einfach ein epochales, düsteres Mittelalter-Abenteuer. Doch der Film kann sich nie entscheiden, in welche Richtung es gehen soll und daher wirkt er ein wenig unausgegoren. Zudem ist der deutsche Titel "Der letzte Tempelritter" wieder mal ein Witz. Scheinbar wollte der deutsche Verleiher auf der Welle der beiden "Tempelritter"-Filme mit Nicholas Cage reiten, was dem Film aber an der Kinokasse vermutlich keinen Zuschauer mehr einbrachte. "Season of the Witch", so der Originaltitel passt da schon erheblich besser.
"Der letzte Tempelritter" ist einer jener Filme, bei denen man nichts falsch macht, wenn man mit geringen Erwartungen an diesen herangeht. Vielleicht wird man dann sogar, wie ich, ein wenig überrascht sein, dass der Film beileibe nicht so schlecht ist, wie er teilweise gemacht wurde. Insgesamt ein akzeptabler Streifen ohne jeden Anspruch mit ansprechender Optik, den man nicht gesehen haben muss, der aber auch alles andere als ein Totalausfall ist.

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craax

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:)... >Abgesehen von diesen Aussetzern< nein die sind symptomatisch


JuLe.Oida

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Dieser Film hat vielleicht nicht die beste Story, ist aber gut umgesetzt!
Animationen und Actionszenen sitzen und Schauspieler passen auch!
Sehr sehenswert

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Velly

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"Auf der Suche nach dem goldenen Kind" habe ich gerade nich mehr so auf dem Schirm, aber es ist ohne Zweifel, dass die Animationen im Tempelritter für die Zeit VERDAMMT schlecht sind. Da gibt es auch nichts dran zu rütteln ^^
Die sehen aus, wie in einem 10 Jahre alten, SCHLECHTEN Videospiel.


TheAvenger68

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@JuLe.Oida : Der Eddie Murphy Film ist von 1986 !!!


Brainybab

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sicherlich nicht der beste Film auf dieser Welt und auch nicht ganz das, was man erwarten würde anhand des Titels, aber ganz gute Unterhaltung.
Über das Ende kann man streiten, ebenso wie über die Logik der Story, aber Nicolas Cage kommt gut rüber und das gibt dann einen Extra-Fan-Punkt.

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Lili 9ochefort

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Bewertung7.0Sehenswert

Der letzte Tempelritter ist ein Abenteuerfilm im finsteren Mittelalter mit Okkult Horroreinschlag. Der Film ist eher fürs TV gemacht, die Geschichte ist nicht originell oder außergewöhnlich gut, aber der Film ist unterhaltsam, stellenweise sehr düster und einige male auch gruselig. Und wo bekommt man sonst schon Ron "Hellboy" Pearlman und Nicholas "Ghostrider" Cage in einem Film zu sehen. :)

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fuerchtegott

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Ich fand den auch nicht so schlecht. Kann mich deinem Kommi anschliessen.


zmpfl

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Bekloppt, aber nette Athmo und schön auf HD anzusehen. Das evildeadige Ende setzt der Sache dann noch die Krone auf... XD.


Alienator

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Bewertung0.0Hassfilm

Ghostbusters im Mittelalter

BUH! Jetzt habt ihr euch schon mehr erschreckt als im gesamten Film.
Spannungslosigkeit, null Atmosphäre, billig produzierte CGI-Monster, pseudomystizistischer Mummpitz und schlechte Darsteller (selbst Perlman und Cage können da nicht helfen) verhunzen diese eh belanglose Hexengeschichte zu einem Abklatsch sämtlicher Mittelalterklischees und Hokus Pokus Firlefanz.
Möge dieser Streifen Zelluloid selbst verbrannt werden, Amen.

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TheAvenger68

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Das Monster sieht aus wie aus dem Eddie Murphy Film " Auf der Suche nach dem goldenen Kind " !
Auch von der Technik her nicht besser ( bei fast 20 Jahren Unterschied) !


borgdrone

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Bewertung1.0Ärgerlich

primitives Cage-Geschwurbel aus dem Hause Disney

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Velly

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Hab bisher keinen schlechteren Cage-Film gesehen. Ganz üble Nummer..... :-(


borgdrone

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ich hoffe auch dass das nicht zu unterbieten ist.....aber das Kino zeigt uns in den letzten Jahren, dass es doch zunehmend möglicher ist.


muresan

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich gebe diesem Film ne knappe 6 aus dem Grund, weil ich eine gewisse Sympathie zu Fantasy und Ritter habe. Aus diesem Film hätte man aber deutlich mehr machen können. Da Leute sagen, dass der Film mit Sean Bean in Black Death besser ist, muss ich den mal mir reinziehen.
Die Handlung und Story ist für sich schon eine gute Vorlage, nur hätte man unlogische und langatmige, überflüssige Szenen streichen können. Die beiden Tempelritter-Deserteuren wirken eher wie schlechte Charaktere, obwohl ich auch kein Freund der Kirche bin. Mir gefällt der Film nur deshalb etwas, weil ich ein Spiel namens "Knight of the Temple" besitze und man könnte fast meinen, sie hätten vieles davon in einen Film hineinkopiert.
Zu dieser Zeit wirft niemand einen halbgegessenen Apfel weg, Herr Tempelritter, schon gar nicht, wenn die Pest fleucht. Offenbar ist die Reise doch nicht so anstrengend, wenn man absieht vom Schluss.
Das gute an dem Film ist die Aufmachung der Drehorte und Kostüme, aber das ist ja heutzutage kein Problem mehr.

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lockodox

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Bewertung4.0Uninteressant

oh man - 4 punkte für die kostüme

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concienda

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Bewertung3.0Schwach

Kurzer Blick auf die rechte Seite:
Fans dieses Films gefiel auch:
Schwerter des Königs, Far Cry, Ghost Rider 2,Legion, Elektra, Conan 3D, Kampf der Titanen, Stealth Skyline, Dragonball Evolution, Knowing und Catwoman. Muss man dazu noch irgendwas sagen?
Dann doch lieber den klasse „Black Death“ mit Sean Bean. Ähnliche Thematik, wie das hier, nur dass der alles anders macht, nämlich richtig.

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uncut123

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Bewertung5.5Geht so

hatte die befürchtung das er schlechter ist aber hellboy und ghost rider seite an seite war doch ok...computertricks sind gelungen...am besten fand ich die wölfe

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CHF

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Bewertung2.0Ärgerlich

Tümpelritter...

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dumas

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Bewertung3.0Schwach

Nick Cage ist...

!DER LETZTE TEMPELRITTER!

Wobei man vielleicht erwähnen muss, dass der deutsche Titel etwas übers Ziel hinausschiesst. Cage ist keinesfalls der letzte Tempelritter, sondern einfach nur einer von vielen, der die Schnauze voll hat und deshalb lieber durchs finstere Mittelalter stampft, als vor dem Greenscreen im computergenerierten Sand irgendwelche „gottlose“ Armeen zu verkloppen. Dabei wird er von seinem Kumpel Ron Perlman begleitet, dem es glücklicherweise Jacke wie Strumpfhose ist, ob er die pösen Buben nun auswärtig oder im Heimspiel mit seinem Schwert bearbeitet. Doch in ihrer Heimatstad Mühlheim an der Ruhr (vielleicht auch wo anders, ist dem Autor aber schnuppe) ist dummerweise die Pest ausgebrochen – und Christopher Lee himself (hier haben die Make-Up-Artisten ganze Arbeit geleistet) bittet Cage nun darum, das dafür verantwortliche Hexenweib im Feuer des Schicksalsberges zu verbrennen… oder so ähnlich.
Cage will erst nicht. Dann aber doch. Lee kratzt ab und die anderen machen sich auf die Socken, weil die Hexe in ein abgelegenes Kloster transportiert werden muss, bevor da die Bibliothek schliesst. Unterwegs wird geritten, gefochten und gegrillt, doch als man schliesslich das Kloster erreicht, sind alle Mönche irgendwie tot. Oder auch nicht.
Das Ende der Kinofassung weicht in einer Hinsicht stark von dem ursprünglich geplanten Ende ab: Das Mädchen ist nicht nur von einem Dämon besessen, es verwandelt sich auch in einen. So zeigt die Kinofassung den ausführlichen Fight gegen ein grünes CGI-Ungetüm, während Nick Cage ursprünglich einfach nur gegen ein mies gelauntes Mädchen kämpfen sollte- zu besichtigen im Bonusmaterial der DVD. Vermutlich war durch radikale Sparmassnahmen bei allen anderen digitalen Effekten genug Geld zusammen gekommen, um sich diesen letzten Budenzauber noch zu gönnen. Schade, denn das Originalende hätte sich deutlich besser ins Gesamtbild eingefügt. Nicht, dass es bei diesem Film noch darauf angekommen wäre.

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Simon Moon

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Nicolas Cage lebt über seine Verhältnisse. Deshalb spielt der jede Gurke.


RoosterCogburn

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Bewertung1.0Ärgerlich

Der Film ist eine groteske und leider auch unwitzige Mischung aus Kreuzzug-Horror und Hexen-Trash. "Ich wollte eine Parodie sein, musste aber ernst bleiben" – wenn dieser Film sprechen könnte, das wären seine Worte. Leider macht der Film nicht einmal als B-Film Spaß, denn ich kann ihm überhaupt keinen Unterhaltungswert zu sprechen. Wenn Regisseur Sena aus dem Streifen wenigstens harmlosen Trash, ohne eine tiefere Bedeutung oder ähnlichem Ehrgeiz, inszeniert hätte. Dann hätte ich durchaus etwas darin sehen können. Aber so?

Der Fazit des Marshals: Der Film ist einfach scheiße. "Season of the Witch" ist der Aquaman unter den mystischen Abenteuerfilmen!

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DonChris

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Da hast du Recht, wer das schaut braucht sich auch nicht über Produktionen wie "Berlin Tag und Nacht" aufzuregen, hat für mich alles das selbe Qualitätssiegel. Und auch ich schaue mir ab und an mal einen Film an, der den ich dann als schwach bewerte, manchmal kommt es eben nicht so drauf an.


Velly

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Ich hatte auch nicht viel erwartet, als ich den Film angesehen habe, aber er war echt richtig mies. ^__^ Viel schlimmer, als gedacht.
Im Endeffekt weiß ich gar nicht, wieso ich den zuende geguckt habe. Wahrscheinlich wurde ich so gelangweilt, dass ich zu träge zum Wegschalten wurde ;-)


urio

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Bewertung5.0Geht so

ich hatte keine ahnung, was auf mich zukam... titel: der letzte tempelritter... dieser mit nicolas cage?! genau!! hm... das filmplakat hab ich schon mal gesehen... tempelritter... da denke ich an epische schlachten... mittelalter... verwogene geheimnisse... aber was bekommt man!? einen film, der mit tempelrittern nur anfangs in 6-8 schlachten im schnelldurchlauf etwas zu tun hat. wobei es sich sogar um ZWEI tempelritter handelt. als der englische titel eingeblendet wurde, dachte ich sogar, ich hätte den falschen film bekommen, denn plötzlich war da ne "zombie-hexe"! wie wir ja nun wissen ein dämon... SEASON OF THE WITCH. dieser titel ist doch relativ treffend, oder nicht!?
die effekte... selbst vor 20 jahren gab es schon filme mit besseren! dazu viele fehler und viel quatsch! und der gesprochene "slang" war mir ab und an auch etwas unpassend.

für einmal gucken und unterhalten lassen reicht´s...

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fuerchtegott

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Bewertung6.0Ganz gut

Fand den Streifen gar nicht so übel. Aufmachung gelungen! Düstere Stimmung kommt gut rüber, etwas Action ist auch dabei und Perlman gibt sein Bestes. Einmal sehen ist dann aber auch schon das höchste der Gefühle.

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