Der letzte Tempelritter

Season of the Witch (2011), US Laufzeit 95 Minuten, FSK 16, Abenteuerfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 24.03.2011

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4.4
Kritiker
26 Bewertungen
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5.3
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157 Kommentare
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von Dominic Sena, mit Nicolas Cage und Ron Perlman

Es gibt Klamotten für jede Jahreszeit. Allerdings gibt es eine Zeit, in der nur genug Weihwasser in den Händen fähiger Exorzisten hilft. Das ist die Season of the Witch (zu Deutsch: Jahreszeit der Hexe), so der Originaltitel von Der letzte Tempelritter. Unsere vertrauenwürdigen Austreiber des Teufels werden im diesem Film gespielt von Nicolas Cage und Ron Perlman. Diese verkörpern die Kreuzritter Behmen und Felson, die genug haben vom sinnlosen Dahinschlachten Unschuldiger. Die beiden Freunde beschließen zu desertieren und nach England in ihre Heimat zurückzukehren. Dort finden die beiden allerdings nicht den ersehnten Frieden. Das mittelalterliche Europa ist fest in den Fängen der Pest. Die Ursachen für die Plage werden von den abergläubischen Menschen der Hexerei zugeschrieben. So finden sich die beiden Deserteure bald mit einer besonders prekären Mission betraut: Sie sollen eine angebliche Hexe in ein fernes Kloster bringen, wo sich die einzig bekannte Beschwörungsformel befindet, mit der die Hexe vernichtet und das Land von der Pest befreit werden kann.

“Season of the Witch”, so heißt neben einem bekannten Lied des Folk-Troubadeurs Donovan auch der dritte Film von Horroraltmeister George A. Romero. Mit diesem hat Der letzte Tempelritter von Dominic Sena allerdings nichts zu tun. Vielmehr gab der Regisseur, der mit Nicolas Cage schon für Nur noch 60 Sekunden zusammenarbeitete, an, Der letzte Tempelritter als Hommage an Ingmar Bergmans Meisterwerk Das siebente Siegel konzipiert zu haben. Hauptdarsteller Cage hingegen sah im Drehbuch eher einen lupenreinen Horrorfilm à la Roger Corman. Wie dem auch sei, die US-Kritiker hielten dem Film keine der beiden Bestrebungen zugute: Der letzte Tempelritter hat mit einem “Rotten Tomatoes” – Rating von 5% einen der schlechtesten Kritikerspiegel seit bestehen der Website. Dabei hat Der letzte Tempelritter eine durchaus beeindruckende Besetzung: Neben Perlman und Cage geben sich Ulrich Thomsen und Genrelegende Christopher Lee die Ehre. Letzterer hat immerhin schon in so mancher Genreperle aus der legendären Hammer-Studios mitgememacht. Die fanden die Kritiker zuerst auch nicht sonderlich gut. (KJ)

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Cast & Crew


Kritiken (17) — Film: Der letzte Tempelritter

Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Haha! Wer hat denn dieser aus der Zeit gefallenen Fantasy-Sause grünes Licht gegeben?! Hat man erstmal die viehisch schlechten Green Screen-Effektsequenzen der ersten zehn Minuten heruntergewürgt und die Lachtränen über Cages Gottschalk-Frise getrocknet, kann sich der geneigte Filmfreund mit einem ernsthaft präsentierten Brachialtrash anfreunden; gar nicht mal unfreiwillig komisch, sondern so sympathisch um Seriösität bemüht wie die vergleichbaren Guilty Pleasures THE 13th WARRIOR und KRULL. Die Ambiguität der Ausgangssituation - Hexe oder nich - sorgt hin und wieder gar für wohliges Unbehagen. Cage hängt sich voll rein, so isser halt, und der zuverlässige Ron Perlman gibt den massigen Sidekick mit leichtem Augenzwinkern. Altmodische Gruselunterhaltung ist das für den inneren 12jährigen, der ja manchmal auch was zu Beissen haben will. Und ein Priester erhält seinen ganz persönlichen "We're gonna need a bigger boat"-Moment!

6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

FlintPaper

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"so schlecht daß er wieder gut ist" ist ja auch abgedroschen und Partyfilme sind ein Widerspruch in sich. Der einzige Unterschied wäre wohl, dass ich Season of the Witch sehr wohl "total" gurke finde. Aber das sind alles sehr komische, schwammige Begriffe. Fakt ist, ich fand ihn nicht lustig genug und leider auch nicht spannend genug.


lieber_tee

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Also ich fand die herum hopsenden Zombie-Mönche am Ende "wahre" Filmkunst. Schön das hier jemand dieses Werk entsprechend wertschätzt.


Sm0K1ngGnu

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3.0Schwach

Die Kritiken zu Der letzte Tempelritter sind größtenteils negativ und das leider zurecht. Der Film hat keine wirkliche Story, die Effekte sind auch nicht wirklich State-of-the-art und dem Film fehlt es generell an jeglichem Tiefgang, den man mit Kreuzrittern, die wegen der Schrecken der Kriege desertieren, Hexenverfolgung und Kirchenkritik leicht hätte schaffen können. Kritik an der Kirche und an den Kreuzzügen hätten stärker hervorgehoben werden müssen und die Horror-Elemente hätten gruseliger sein müssen, was bleibt ist ein typischer Fall von “nix Halbes und nix Ganzes”, den man sich mal im Fernsehen anschauen kann, wenn nichts anderes läuft.

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filmlemming: Deus X Cinema / filmlemming... filmlemming: Deus X Cinema / filmlemming...

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3.5Schwach

Erreicht der Film beinahe unterhaltsame B-Movie Qualitäten, bleibt er vollständig unter etwaigen Erwartungen zurück. Ein mageres Schauspiel, schlechtes Drehbuch und seltsame Special Effects lassen Nicolas Cage ein weiteres Mal in fahles Licht rücken. Dass er auch anders kann, zeigte er bei "Kick Ass". Es bleibt zu Hoffen, dass er mit "Ghost Rider 2" besser fährt, als er mit "De[m] letzte[n] Tempelritter" geritten ist.

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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3.0Schwach

[...] Dominic Sena lässt im Wiederschein der Fackeln die alten Verkrüppelungen eines Okkult-Thrillers wieder auferstehen. Dabei zeigt er sich in allen Bereichen unentschlossen; denn „Der letzte Tempelritter“ könnte auch als Historiendrama oder als Action-Film durchgehen.

Von jedem etwas, so soll es dann auch sein. Nach einem langen Gemetzel folgt ein straffer Mittelteil, der sich in einem bombastischen Showdown entlädt. [...]

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Filmering: Filmering.at

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4.0Uninteressant

Der letzte Tempelritter ist genau was man erwartet, wenn man heutzutage einen Film von Nicolas Cage sieht: Ein billiger Schnellschuss mit wenig Atmosphäre, aber hohem Trashanteil. Die Story ist wenig spannend und hölprig und die Inszenierung krampfig und unausgegoren. Lediglich die solide Buddy-Chemie zwischen Nicolas Cage und Ron Perlman rettet den Film in den akzeptablen Unterhaltungsbereich. Aber empfehlen kann man den halbgaren Genremix natürlich dennoch nicht.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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2.5Ärgerlich

[...] "Der letzte Tempelritter" ist nicht so schlecht, dass er Spaß machen könnte, er ist einfach nur ganz normal schlecht. Und damit ohne Belang selbst noch für Cage-Fans, die von ihrem Schulden abtragenden Lieblingsschauspieler mit großer Konsequenz zu Jüngern des Camps konditioniert werden. [...] Der Film bringt zweifelsfrei die eine oder andere amüsante Anlage mit sich, aber aus irgendeinem Grund möchte Regisseur Dominic Sena die hanebüchene Geschichte mit erzählerischem Ernst und weitgehend konventioneller Inszenierung aufziehen. Er mag seine heldenhaften Figuren nicht für Ulk ausgestellt wissen und scheint den ganzen drögen Fantasy-Mumpitz offenbar spannend zu finden. [...] Die wenigen Schlachtszenen werden allesamt für die Exposition zusammenmontiert, und als besonders unabenteuerlicher Höhepunkt des Films muss doch tatsächlich die unspektakuläre Überquerung einer Hängebrücke herhalten - eine Szene, die bemüht zum großen Spannungsmoment aufgeblasen noch nicht einmal für einen halbwegs anständigen Schauwert zu gebrauchen ist. [...] Das klobige Resultat von "Der letzte Tempelritter" erklärt sich letztlich wohl nur aus der katastrophalen Produktionsgeschichte.

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Mr Vincent Vega

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Geht mir nicht so. Gerade KICK ASS, aus dem die Bilder ja stammen, ist ein weiteres Beispiel aus jüngster Zeit, in dem Cage brilliert.


der cineast

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Schaut mein Foto an und ihr kennt meine Meinung zu ihm. Er ist mein Papa. :)


R. Loch: FilmSzene.de R. Loch: FilmSzene.de

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5.5Geht so

Mag man sich in der ersten Stunde noch ob der dümmlichen Dialoge, des schlechten Timings und des billigen Looks des gesamten Films gruseln, steht im zweiten Abschnitt handfeste Action im Vordergrund. Das alles ergibt in der Masse ein so amateur-stümperhaftes Bild, dass die alte Weisheit wieder greift: So schlecht, dass es fast schon wieder gut ist.

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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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5.0Geht so

Als merkwürdigen Genre-Hybrid hat der actionerfahrene Regisseur Dominic Sena Bragi F. Schuts Drehbucherstling Der letzte Tempelritter umgesetzt. Entsprechend orientierungslos ziehen die Helden übers Land. [...]
Kult? Nein! Camp? Schon eher. Fazit: Mediokre Mittelaltermär.

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Anna Rudschies: Outnow.ch Anna Rudschies: Outnow.ch

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7.0Sehenswert

Kritikerin Pauline Kael hat geschrieben: "Filme sind so selten grosse Kunst, dass, wenn wir grossartigen Trash nicht zu würdigen wüssten, es kaum einen Grund gäbe, überhaupt an Kino interessiert zu sein." In diesem Sinne ist Der letzte Tempelritter ein ausserordentlich interessanter Film. Nicolas Cage tritt hier wieder einmal so auf, als ob er die Worte "Understatement" und "subtil" noch nie im Leben gehört hätte. Doch gerade sein übertriebener Hundeblick und seine überschwängliche Entschlossenheit geben dem Film Witz, wenn auch eher unfreiwillig.

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alviesinger: bummelkino

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7.0Sehenswert

Das macht richtig Spaß: Nicolas Cage und Ron Perlman sind als Ex-Kreuzritter auf heiliger Mission. Es wird gemetzelt, gerätselt und etwas Buddy-Movie-Stimmung kommt auch noch auf. „Season of the Witch“ – der deutsche Titel „Der letzte Tempelritter“ dürfte kaum unpassender gewählt sein – ist eindeutig dem abgedrehten Fantasy-Bereich zuzuordnen und entfernt sich rasant vom anfänglichen Mittelalterepos. Dank der guten Schmalspurgeschichte, den charmanten Billigst-Effekten und einer exzellenten Atmosphäre bringt der Regisseur Dominic Sena hier das wonnige „Armee der Finsternis“-Gefühl zurück. „Season of the Witch“ ist bewusst unterhaltsamer Schrott mit dem neuen Trash-Patron Nicolas Cage. „We gonna need more holy water“! Genau.

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René Claßen: Filmdienst René Claßen: Filmdienst

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5.0Geht so

Regisseur Dominic Sena folgt in Der letzte Tempelritter stur den Vorgaben des aktuellen Blockbuster-Kinos und zwängt die gängigen Zutaten – ebenso farbenfrohe wie artifizielle Spezialeffekte, unübersichtliche Action-Sequenzen, sparsam dosierten Ekel-Horror – in den historischen Kontext. Er missbraucht die Ära der Kreuzzüge wie auch die Pest als Jahrmarkt-Kulisse für seine Spektakel, nicht als konkreten Ort der Handlung.

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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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6.0Ganz gut

Die erste Drehbuchfassung zu "Season of the Witch" enstand bereits 2000, drei Jahre später kümmerte sich Regisseur Dominic Sena um die Filmrechte, nach einigem Hin und Her wurde im Jahre 2008 dann auch in Nicolas Cage ein Hauptdarsteller gefunden. Im April 2009 wären die Arbeiten am Film eigentlich abgeschlossen gewesen, das Studio jedoch war mit dem Ergebnis nicht zufrieden und ließ unter der Regie eines Anderen zusätzliche Kampfszenen vor dem Greenscreen nachdrehen. Im Jänner 2011 kam nach dieser langen Zeit der Film endlich ins amerikanische Kino, doch solch lange Verzögerungen sind eigentlich immer ein schlechtes Zeichen, was die Qualität des Endproduktes betrifft.

Nun, obwohl Kritiker den Streifen hauptsächlich furchtbar fanden, spricht ein weltweites Einspielergebnis von bisher 71,6 Millionen bei Produktionskosten von 40 Millionen Dollar doch für einen gewissen massentauglichen Unterhaltungswert des Filmes. Und so ist es dann auch. Hier wird solide, atmosphärisch dichte Spannung geliefert, ohne neue Ideen aber dafür wird hier das Altbekannte ohne größere Schwächen und von einem sichtbar erfahrenen Regisseur präsentiert.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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4.0Uninteressant

Für „Season of the Witch" hat „Nur noch 60 Sekunden"-Regisseur Dominic Sena all die üblichen Mittelalter-Abziehbilder mit einem kräftigen Schuss Fantasy abgeschmeckt und zu einem insgesamt eher faden Abenteuergebräu vermischt, das auch Hauptdarsteller Nicolas Cage nicht mehr ins solide Genremittelfeld hinüberretten kann.

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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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4.0Uninteressant

Bis jetzt gab es ganze Genres von schlechten Nicolas Cage – Filmen – schlechte Actionstreifen, schlechte Apokalypsen-Thriller, schlechte Comic-Eskapaden – und nun scheint Season of the Witch ein neues Genre zu erfinden: schlechtes „mittelalterliches von Dämonen bessesenes – Abenteuer mit billigen Witzeleien“. Der Film hat Videospiel-Spezialeffekte aus der Hölle, plus Ritteraction, plus Cage mit einer langen Haarmähne, die er offenbar fälschlicherweise in die Waschmaschine gesteckt hat.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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3.0Schwach

Season of the Witch ist nahe dran zur Kategorie „so schlecht, dass es wieder gut ist“ zu gehören. Schlussendlich ist der Film jedoch einfach nur miserabel, und somit ein früher Kandidat für einen Platz in der Liste der zehn schlechtesten Filme des Jahres 2011.

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Kyle Smith: New York Post Kyle Smith: New York Post

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3.0Schwach

Season of the Witch sieht so aus, als hätte man ihn komplett auf dem verbliebenen Set von Die Ritter der Kokosnuss gedreht. […] Regisseur Dominic Sena spart sich den Großteil seines Effektbudgets für die finale Szene auf. Diese ist dann auch viel cooler als alles was wir in den ersten 80 Minuten zu sehen bekamen.

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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2.0Ärgerlich

Die echte Plage ist der Film selbst. Ein Sci-Fi Mischmasch aus mauer Geschichte und noch schlechteren Spezialeffekten. Regisseur Dominic Sena erlaubt seinen Schauspielern ihre Dialoge in unfassbaren Akzenten vorzutragen, die zwischen Fake-Britsch und erfundenem Jersey Shore schwanken. […] Anstatt einer Kritik verdient Season of the Witch einen Pflock ins Herz. Stirb, Monster, stirb.

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the assassin 666

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Sci-Fi,... ?



Kommentare (139) — Film: Der letzte Tempelritter


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Alienator

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Bewertung0.0Hassfilm

Ghostbusters im Mittelalter

BUH! Jetzt habt ihr euch schon mehr erschreckt als im gesamten Film.
Spannungslosigkeit, null Atmosphäre, billig produzierte CGI-Monster, pseudomystizistischer Mummpitz und schlechte Darsteller (selbst Perlman und Cage können da nicht helfen) verhunzen diese eh belanglose Hexengeschichte zu einem Abklatsch sämtlicher Mittelalterklischees und Hokus Pokus Firlefanz.
Möge dieser Streifen Zelluloid selbst verbrannt werden, Amen.

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TheAvenger68

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Das Monster sieht aus wie aus dem Eddie Murphy Film " Auf der Suche nach dem goldenen Kind " !
Auch von der Technik her nicht besser ( bei fast 20 Jahren Unterschied) !


borgdrone

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Bewertung1.0Ärgerlich

primitives Cage-Geschwurbel aus dem Hause Disney

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Velly

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Hab bisher keinen schlechteren Cage-Film gesehen. Ganz üble Nummer..... :-(


borgdrone

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ich hoffe auch dass das nicht zu unterbieten ist.....aber das Kino zeigt uns in den letzten Jahren, dass es doch zunehmend möglicher ist.


muresan

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich gebe diesem Film ne knappe 6 aus dem Grund, weil ich eine gewisse Sympathie zu Fantasy und Ritter habe. Aus diesem Film hätte man aber deutlich mehr machen können. Da Leute sagen, dass der Film mit Sean Bean in Black Death besser ist, muss ich den mal mir reinziehen.
Die Handlung und Story ist für sich schon eine gute Vorlage, nur hätte man unlogische und langatmige, überflüssige Szenen streichen können. Die beiden Tempelritter-Deserteuren wirken eher wie schlechte Charaktere, obwohl ich auch kein Freund der Kirche bin. Mir gefällt der Film nur deshalb etwas, weil ich ein Spiel namens "Knight of the Temple" besitze und man könnte fast meinen, sie hätten vieles davon in einen Film hineinkopiert.
Zu dieser Zeit wirft niemand einen halbgegessenen Apfel weg, Herr Tempelritter, schon gar nicht, wenn die Pest fleucht. Offenbar ist die Reise doch nicht so anstrengend, wenn man absieht vom Schluss.
Das gute an dem Film ist die Aufmachung der Drehorte und Kostüme, aber das ist ja heutzutage kein Problem mehr.

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lockodox

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Bewertung4.0Uninteressant

oh man - 4 punkte für die kostüme

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concienda

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Bewertung3.0Schwach

Kurzer Blick auf die rechte Seite:
Fans dieses Films gefiel auch:
Schwerter des Königs, Far Cry, Ghost Rider 2,Legion, Elektra, Conan 3D, Kampf der Titanen, Stealth Skyline, Dragonball Evolution, Knowing und Catwoman. Muss man dazu noch irgendwas sagen?
Dann doch lieber den klasse „Black Death“ mit Sean Bean. Ähnliche Thematik, wie das hier, nur dass der alles anders macht, nämlich richtig.

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uncut123

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Bewertung5.5Geht so

hatte die befürchtung das er schlechter ist aber hellboy und ghost rider seite an seite war doch ok...computertricks sind gelungen...am besten fand ich die wölfe

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CHF

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Bewertung2.0Ärgerlich

Tümpelritter...

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dumas

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Bewertung3.0Schwach

Nick Cage ist...

!DER LETZTE TEMPELRITTER!

Wobei man vielleicht erwähnen muss, dass der deutsche Titel etwas übers Ziel hinausschiesst. Cage ist keinesfalls der letzte Tempelritter, sondern einfach nur einer von vielen, der die Schnauze voll hat und deshalb lieber durchs finstere Mittelalter stampft, als vor dem Greenscreen im computergenerierten Sand irgendwelche „gottlose“ Armeen zu verkloppen. Dabei wird er von seinem Kumpel Ron Perlman begleitet, dem es glücklicherweise Jacke wie Strumpfhose ist, ob er die pösen Buben nun auswärtig oder im Heimspiel mit seinem Schwert bearbeitet. Doch in ihrer Heimatstad Mühlheim an der Ruhr (vielleicht auch wo anders, ist dem Autor aber schnuppe) ist dummerweise die Pest ausgebrochen – und Christopher Lee himself (hier haben die Make-Up-Artisten ganze Arbeit geleistet) bittet Cage nun darum, das dafür verantwortliche Hexenweib im Feuer des Schicksalsberges zu verbrennen… oder so ähnlich.
Cage will erst nicht. Dann aber doch. Lee kratzt ab und die anderen machen sich auf die Socken, weil die Hexe in ein abgelegenes Kloster transportiert werden muss, bevor da die Bibliothek schliesst. Unterwegs wird geritten, gefochten und gegrillt, doch als man schliesslich das Kloster erreicht, sind alle Mönche irgendwie tot. Oder auch nicht.
Das Ende der Kinofassung weicht in einer Hinsicht stark von dem ursprünglich geplanten Ende ab: Das Mädchen ist nicht nur von einem Dämon besessen, es verwandelt sich auch in einen. So zeigt die Kinofassung den ausführlichen Fight gegen ein grünes CGI-Ungetüm, während Nick Cage ursprünglich einfach nur gegen ein mies gelauntes Mädchen kämpfen sollte- zu besichtigen im Bonusmaterial der DVD. Vermutlich war durch radikale Sparmassnahmen bei allen anderen digitalen Effekten genug Geld zusammen gekommen, um sich diesen letzten Budenzauber noch zu gönnen. Schade, denn das Originalende hätte sich deutlich besser ins Gesamtbild eingefügt. Nicht, dass es bei diesem Film noch darauf angekommen wäre.

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Simon Moon

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Nicolas Cage lebt über seine Verhältnisse. Deshalb spielt der jede Gurke.


RoosterCogburn

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Bewertung1.0Ärgerlich

Der Film ist eine groteske und leider auch unwitzige Mischung aus Kreuzzug-Horror und Hexen-Trash. "Ich wollte eine Parodie sein, musste aber ernst bleiben" – wenn dieser Film sprechen könnte, das wären seine Worte. Leider macht der Film nicht einmal als B-Film Spaß, denn ich kann ihm überhaupt keinen Unterhaltungswert zu sprechen. Wenn Regisseur Sena aus dem Streifen wenigstens harmlosen Trash, ohne eine tiefere Bedeutung oder ähnlichem Ehrgeiz, inszeniert hätte. Dann hätte ich durchaus etwas darin sehen können. Aber so?

Der Fazit des Marshals: Der Film ist einfach scheiße. "Season of the Witch" ist der Aquaman unter den mystischen Abenteuerfilmen!

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DonChris

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Da hast du Recht, wer das schaut braucht sich auch nicht über Produktionen wie "Berlin Tag und Nacht" aufzuregen, hat für mich alles das selbe Qualitätssiegel. Und auch ich schaue mir ab und an mal einen Film an, der den ich dann als schwach bewerte, manchmal kommt es eben nicht so drauf an.


Velly

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Ich hatte auch nicht viel erwartet, als ich den Film angesehen habe, aber er war echt richtig mies. ^__^ Viel schlimmer, als gedacht.
Im Endeffekt weiß ich gar nicht, wieso ich den zuende geguckt habe. Wahrscheinlich wurde ich so gelangweilt, dass ich zu träge zum Wegschalten wurde ;-)


the assassin 666

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der letzte Tempelritter ist ein Mix aus Abenteuerfilm und Mystikhorror.
Die Story ist nicht originell, was aber nichts macht den der Unterhaltungsfaktor stimmt. Zum Teil wurde der Film in Österreich gedreht, und die Alpen und die düsteren Wälder machen den Film atmosphärisch sehr stimmig. Die Kämpfe und Effekte sind solide, ohne allerdings Bäume auszureißen.
Man sagt ja öfter Nic Cage hätte sein Talent verloren, finde ich nicht den in der Rolle des letzten Tempelritters, finde ich sein Spiel passabel, zumindest passt es zur Rolle, die restlichen Schauspieler fand ich auch o.k besonders die Gefangene wirkt zum Teil schon unheimlich. Ich fand den Film gut und wenn man schon über Cage lästern will, kann zumindest mit Ron Pearlman als Darsteller nicht viel schief gehen. :)

Alternativen:
Dark Relic
Camelot - Der Fluch des goldenen Schwertes

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urio

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Bewertung5.0Geht so

ich hatte keine ahnung, was auf mich zukam... titel: der letzte tempelritter... dieser mit nicolas cage?! genau!! hm... das filmplakat hab ich schon mal gesehen... tempelritter... da denke ich an epische schlachten... mittelalter... verwogene geheimnisse... aber was bekommt man!? einen film, der mit tempelrittern nur anfangs in 6-8 schlachten im schnelldurchlauf etwas zu tun hat. wobei es sich sogar um ZWEI tempelritter handelt. als der englische titel eingeblendet wurde, dachte ich sogar, ich hätte den falschen film bekommen, denn plötzlich war da ne "zombie-hexe"! wie wir ja nun wissen ein dämon... SEASON OF THE WITCH. dieser titel ist doch relativ treffend, oder nicht!?
die effekte... selbst vor 20 jahren gab es schon filme mit besseren! dazu viele fehler und viel quatsch! und der gesprochene "slang" war mir ab und an auch etwas unpassend.

für einmal gucken und unterhalten lassen reicht´s...

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fuerchtegott

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Bewertung6.0Ganz gut

Fand den Streifen gar nicht so übel. Aufmachung gelungen! Düstere Stimmung kommt gut rüber, etwas Action ist auch dabei und Perlman gibt sein Bestes. Einmal sehen ist dann aber auch schon das höchste der Gefühle.

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bast321

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Bewertung3.0Schwach

cage nervt einfach.

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Nasher

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Bewertung1.5Ärgerlich

Armbrustbolzen mit dem Schwert abwehren? Sind wir hier bei Starwars? Sry Aber der Film ist ein Flop.

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pischti

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War halt ne scheiss Armbrust :D


fuerchtegott

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Geile Armbrustantwort!


ShayaNova

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Bewertung6.5Ganz gut

den cage finden ja viele furchtbar, aber ich mag ihn, weil er so schön den irren spielen kann. hier spielt er einen tümpelritter und das thema christengedöhns mag ich eigentlich gar nicht. hier lass ich es ihm aber durchgehen, wenn auch die ganz dicke filmbrille ein muss ist. also kopf abschalten, chipstüte auf und einfach mal abschalten.

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SamRamJam

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Bewertung7.5Sehenswert

Sammys Goldbuddel

So, es reicht. Angeschwipst und froh gelaunt torkel ich vom Weihnachtsmarkt um auf meiner mir liebsten Filmseite ein bisschen über den Film zu lesen den ich gestern mal wieder gesehen habe und sehr mag. Es geht um den letzten Tempelritter. Und siehe da, so gut wie keiner mag ihn :( Darum gründe ich jetzt meine Goldbuddel in der ich in unregelmäßigen Abständen Filme würdige die es meiner Meinung nach überhaupt nicht verdient haben so niedergemacht zu werden. Auf eine Liste werde ich sie auch packen, zum nach lesen.
Ja, ich mag ihn. Ich mag dass es um Hexen geht, ich mag das vieles in Österreich gedreht wurde (hübsche Gegenden haben die da ja), ich mag dass es düster ist und dass die Geschichte um die Hexe nicht schnell durchschaubar ist. Ich mag die Szenen am Anfang mit den vielen Schlachten der Tempelritter. Nun gut, das Ende mag ich nicht so sehr. Es ist schon okay, aber doch etwas abgehoben nach dem doch eher ruhigeren Film.
Gut, gerade beim letzten Tempelritter (warum wurde er nicht in Season of the Witch belassen? Der letzte Tempelritter macht doch gar keinen Sinn?) kann ich schon irgendwo verstehen wenn man ihn nicht ganz so prall findet. Vieles ist zurecht kompremiert um schneller zur eigenen Geschichte zu kommen und bei dieser verweilen zu können. Aber muss man die Freundschaft zwischen Behman und Felson näher beleuchten? Mir reichte das Gesehene vollkommen als Ausgangsbasis. Man mag diesem nun die Holzhammermethode oder eindimensionale Figurenzeichnung vorwerfen, aber wenn man sich so wie ich gerne im Genre bewegt, dann kann man eigentlich auch ganz froh sein wenn hier nicht zum hundersten Mal gezeigt wird woher die Waffenbrüder kommen und wie sie denn nun letztenendes Freunde wurden. Aber jedem das seine.

Albern finde ich es wenn dem Film Anachronismen und Misogynie (aufgrund der Geschichte um die bösen Hexen) vorgeworfen wird. Es ist ein Fantasyfilm, jeder weiterführende Auseinandersetzung schmeichelt dem Film eher, da er sicherlich nie versucht über den eigenen Tellerrand der Unterhaltung zu gucken. Macht doch einfach nicht mehr daraus als es ist. Wenn ihn jemand nicht mag, okay. Aber dieses ständige Überinterpretieren kommt mir langsam vor als wenn welche nur mit Halbbildung bei historischen Ungenauigkeiten prallen wollen, bzw. sich sofort bei jeder Kleinigkeit auf den Schlips getreten fühlen.

Gut, das musste mal sein. Was sag ich selbst zu den Film? Hey, es gibt Hexen. Hexen sind sowieos meine Lieblingsform der unheimlichen Horror Wesen. Und es gibt Nic Cage und Ron Perlman. Zusammen kann man die sicher auch als Horror Wesen ansehen. Daher, ja, ansehen lohnt sich.

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FilmFuzzi

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Sehr gute Kritik. Ich Feier das so das er dir auch gefällt :D


SamRamJam

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^^ Danke


dynamictom2409

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Bewertung2.0Ärgerlich

Eine 2 ist noch nett.
Der Film ist gut gemacht, das muss man respektieren.
Mehr nicht.
Ganz schlimm finde ich die Darstellung der sog. "Hexen" in diesem Film.
Da kann man sich ja auch einen 20er Jahre Western anschauen...
Ganz böse verfemt. Hexen gibt es - bis heute ... und Indianer gibt es auch, und die sind ganz böse - so geht das.

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Bourbon

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Bewertung3.0Schwach

Düster. Actionlos. Düster. Kann wirklich so ein Film mit Nicholas Cage sein? Ja, leider! Der Anfang des Films hat, genauso wie der Beginn des Films „Solomon Kane“, sehr viel versprochen. Dementsprechend waren meine Erwartungen auch hoch, da ich auf viele Begegnungen mit Hexen, Dämonen oder ähnliches gehofft habe, aber ich wurde einfach nur enttäuscht. Der ganze Film handelt im Grund genommen von dem Weg zum Mönchs-Schloss, bei dem kaum Hintergrundinformationen, geschweige denn Informationen zur Hauptgeschichte geliefert wird. Schließlich versucht man in der sehr langen Actionpause die Spannung mit einem Kampf gegen Wölfen zu steigern. Und dann kam das Ende, der spannendste und Teil des ganzen Films. Ich habe mich gefragt, wieso der ganze Film nicht so gewesen war: Action, Spannung, Dämonen. So würde er wirklich einer der besten Filme sein, die sich rund um Hexen und Dämonen dreht.
Kleiner Hinweis: Achtet nicht auf die Stimme des Dämons am Schluss.

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Velly

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Bewertung2.5Ärgerlich

Meist wird die Erwartung, die ich an einen Film habe, in etwa erfüllt oder (deutlich) übertroffen. Ich weiß nicht, ob es an geschickter Film-Auswahl liegt, dem holden Glück, oder ob ich einfach jeden Mist gut finde ;-) Wer weiß....

An den werten Herrn Tempelritter hatte ich relativ niedrige Erwartungen und diese wurden auch noch unterboten. -.-'

Ich hab den Film zuende geguckt, in der Hoffnung, dass er nochmal die Kurve bekommt, aber nichts da. Er wurde sogar noch schlechter.
Ich fand ihn nicht gruselig, nicht originell, die Effekte sehen aus wie in 10 Jahre alten Computerspielen, er nimmt sich viel zu ernst und wenn er mal komisch ist.... dann unfreiwillig.
Das hat mir alles keinen Spaß gemacht...

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Baumkopf Holzfaust

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Abgesehen davon, dass nichts im Film irgendwas mit Tempelrittern zu tun hatte, war es ein feines Stück Fantasy-Mittelalter. Passt gut in ein Package mit "Solomon Kane", und das obwohl es ein Film mit Nicolas Cage ist, dessen Wahl eines Drehbuchs ja nicht immer etwas mit inhaltlicher Qualität zu tun hat.

Nein, ich war wirklich überrascht. Eine vollständige, runde Story mit einer sehenswerten Pointe am Schluss. Wirklich nettes Entertainment. Nicht mehr als das aber das reicht ja auch.

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gibtsnet

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Burg Kreuzenstein:

http://www.burgenkunde.at/niederoesterreich/kreuzenstein/kreuzenstein.htm

http://www.kreuzenstein.com/__index2.htm

siehe Wikipedia:
Auf Kreuzenstein wurden einige Filme produziert: 1956 drehte der österreichische Regisseur Willi Forst hier einige Szenen seines Heimatfilms Kaiserjäger sowie 1967 der Regisseur Adrian Hoven den Horrorfilm "Im Schloss der blutigen Begierde". In den 1970ern folgten weitere Horrorfilme (z. B. 1970 die deutsche Vampirkomödie Gebissen wird nur nachts von Freddie Francis und 1972 der italienische Horrorfilm Baron Blood von Mario Bava), sowie der Softpornostreifen "Die Stoßburg" von Franz Marischka. Des Weiteren wurden Teile des deutschen Films Die Einsteiger hier gedreht. Auch zwei Tom-Turbo-Folgen hatten die Burg als Schauplatz. 2004 wurde ein Teil des Films Henker hier gedreht und 2006 eine Musik-DVD der deutschen Gregorianik-Pop-Gruppe Gregorian aufgenommen. Auch der Disney-Film Die drei Musketiere wurde teilweise auf der Burg gedreht. Die Tatsache, dass Kreuzenstein eine sogenannte Schauburg ist, hat immer wieder Filmemacher auf dieses Kleinod aufmerksam gemacht. 2008 wurde die Burg Kreuzenstein erneut als Filmkulisse für die 2011 erschienene amerikanische Produktion Der letzte Tempelritter mit Nicholas Cage genutzt. In dem deutsch-kanadischen mehrteiligen Fernsehfilm Die Säulen der Erde diente Ken Folletts gleichnamiger Roman als Vorlage und die Burg als Kulisse. Mit Rufus Sewell, Matthew Macfadyen, Ian McShane in den Haupt- und Donald Sutherland in einer Nebenrolle begannen 2009 hier die Dreharbeiten.


dynamictom2409

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Hast wohl einen anderen Film geschaut als ich.
Ich fand den oberpeinhlich.
Als Katholik kann man den aber gut finden, ist so ein apologetisches Ding...



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