Der letzte Tempelritter

Season of the Witch (2011), US
Laufzeit 95 Minuten, FSK 16, Fantasyfilm, Abenteuerfilm, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 24.03.2011

4.4 Kritiker
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5.3 Community
2435 Bewertungen
124 Kommentare
Der letzte Tempelritter - Bild 5044651
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von Dominic Sena, mit Nicolas Cage und Ron Perlman

Es gibt Klamotten für jede Jahreszeit. Allerdings gibt es eine Zeit, in der nur genug Weihwasser in den Händen fähiger Exorzisten hilft. Das ist die Season of the Witch (zu Deutsch: Jahreszeit der Hexe), so der Originaltitel von Der letzte Tempelritter. Unsere vertrauenwürdigen Austreiber des Teufels werden im diesem Film gespielt von Nicolas Cage und Ron Perlman. Diese verkörpern die Kreuzritter Behmen und Felson, die genug haben vom sinnlosen Dahinschlachten Unschuldiger. Die beiden Freunde beschließen zu desertieren und nach England in ihre Heimat zurückzukehren. Dort finden die beiden allerdings nicht den ersehnten Frieden. Das mittelalterliche Europa ist fest in den Fängen der Pest. Die Ursachen für die Plage werden von den abergläubischen Menschen der Hexerei zugeschrieben. So finden sich die beiden Deserteure bald mit einer besonders prekären Mission betraut: Sie sollen eine angebliche Hexe in ein fernes Kloster bringen, wo sich die einzig bekannte Beschwörungsformel befindet, mit der die Hexe vernichtet und das Land von der Pest befreit werden kann.

“Season of the Witch”, so heißt neben einem bekannten Lied des Folk-Troubadeurs Donovan auch der dritte Film von Horroraltmeister George A. Romero. Mit diesem hat Der letzte Tempelritter von Dominic Sena allerdings nichts zu tun. Vielmehr gab der Regisseur, der mit Nicolas Cage schon für Nur noch 60 Sekunden zusammenarbeitete, an, Der letzte Tempelritter als Hommage an Ingmar Bergmans Meisterwerk Das siebente Siegel konzipiert zu haben. Hauptdarsteller Cage hingegen sah im Drehbuch eher einen lupenreinen Horrorfilm à la Roger Corman. Wie dem auch sei, die US-Kritiker hielten dem Film keine der beiden Bestrebungen zugute: Der letzte Tempelritter hat mit einem “Rotten Tomatoes” – Rating von 5% einen der schlechtesten Kritikerspiegel seit bestehen der Website. Dabei hat Der letzte Tempelritter eine durchaus beeindruckende Besetzung: Neben Perlman und Cage geben sich Ulrich Thomsen und Genrelegende Christopher Lee die Ehre. Letzterer hat immerhin schon in so mancher Genreperle aus der legendären Hammer-Studios mitgememacht. Die fanden die Kritiker zuerst auch nicht sonderlich gut. (KJ)

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Kritiken (16) — Film: Der letzte Tempelritter

Sm0K1ngGnu

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3.0Schwach

Die Kritiken zu Der letzte Tempelritter sind größtenteils negativ und das leider zurecht. Der Film hat keine wirkliche Story, die Effekte sind auch nicht wirklich State-of-the-art und dem Film fehlt es generell an jeglichem Tiefgang, den man mit Kreuzrittern, die wegen der Schrecken der Kriege desertieren, Hexenverfolgung und Kirchenkritik leicht hätte schaffen können. Kritik an der Kirche und an den Kreuzzügen hätten stärker hervorgehoben werden müssen und die Horror-Elemente hätten gruseliger sein müssen, was bleibt ist ein typischer Fall von “nix Halbes und nix Ganzes”, den man sich mal im Fernsehen anschauen kann, wenn nichts anderes läuft.

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filmlemming: Deus X Cinema / filmlemming... filmlemming: Deus X Cinema / filmlemming...

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3.5Schwach

Erreicht der Film beinahe unterhaltsame B-Movie Qualitäten, bleibt er vollständig unter etwaigen Erwartungen zurück. Ein mageres Schauspiel, schlechtes Drehbuch und seltsame Special Effects lassen Nicolas Cage ein weiteres Mal in fahles Licht rücken. Dass er auch anders kann, zeigte er bei "Kick Ass". Es bleibt zu Hoffen, dass er mit "Ghost Rider 2" besser fährt, als er mit "De[m] letzte[n] Tempelritter" geritten ist.

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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3.0Schwach

[...] Dominic Sena lässt im Wiederschein der Fackeln die alten Verkrüppelungen eines Okkult-Thrillers wieder auferstehen. Dabei zeigt er sich in allen Bereichen unentschlossen; denn „Der letzte Tempelritter“ könnte auch als Historiendrama oder als Action-Film durchgehen.

Von jedem etwas, so soll es dann auch sein. Nach einem langen Gemetzel folgt ein straffer Mittelteil, der sich in einem bombastischen Showdown entlädt. [...]

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Filmering: Filmering.at

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4.0Uninteressant

Der letzte Tempelritter ist genau was man erwartet, wenn man heutzutage einen Film von Nicolas Cage sieht: Ein billiger Schnellschuss mit wenig Atmosphäre, aber hohem Trashanteil. Die Story ist wenig spannend und hölprig und die Inszenierung krampfig und unausgegoren. Lediglich die solide Buddy-Chemie zwischen Nicolas Cage und Ron Perlman rettet den Film in den akzeptablen Unterhaltungsbereich. Aber empfehlen kann man den halbgaren Genremix natürlich dennoch nicht.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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2.5Ärgerlich

[...] "Der letzte Tempelritter" ist nicht so schlecht, dass er Spaß machen könnte, er ist einfach nur ganz normal schlecht. Und damit ohne Belang selbst noch für Cage-Fans, die von ihrem Schulden abtragenden Lieblingsschauspieler mit großer Konsequenz zu Jüngern des Camps konditioniert werden. [...] Der Film bringt zweifelsfrei die eine oder andere amüsante Anlage mit sich, aber aus irgendeinem Grund möchte Regisseur Dominic Sena die hanebüchene Geschichte mit erzählerischem Ernst und weitgehend konventioneller Inszenierung aufziehen. Er mag seine heldenhaften Figuren nicht für Ulk ausgestellt wissen und scheint den ganzen drögen Fantasy-Mumpitz offenbar spannend zu finden. [...] Die wenigen Schlachtszenen werden allesamt für die Exposition zusammenmontiert, und als besonders unabenteuerlicher Höhepunkt des Films muss doch tatsächlich die unspektakuläre Überquerung einer Hängebrücke herhalten - eine Szene, die bemüht zum großen Spannungsmoment aufgeblasen noch nicht einmal für einen halbwegs anständigen Schauwert zu gebrauchen ist. [...] Das klobige Resultat von "Der letzte Tempelritter" erklärt sich letztlich wohl nur aus der katastrophalen Produktionsgeschichte.

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Mr Vincent Vega

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Geht mir nicht so. Gerade KICK ASS, aus dem die Bilder ja stammen, ist ein weiteres Beispiel aus jüngster Zeit, in dem Cage brilliert.


der cineast

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Schaut mein Foto an und ihr kennt meine Meinung zu ihm. Er ist mein Papa. :)


R. Loch: FilmSzene.de R. Loch: FilmSzene.de

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5.5Geht so

Mag man sich in der ersten Stunde noch ob der dümmlichen Dialoge, des schlechten Timings und des billigen Looks des gesamten Films gruseln, steht im zweiten Abschnitt handfeste Action im Vordergrund. Das alles ergibt in der Masse ein so amateur-stümperhaftes Bild, dass die alte Weisheit wieder greift: So schlecht, dass es fast schon wieder gut ist.

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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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5.0Geht so

Als merkwürdigen Genre-Hybrid hat der actionerfahrene Regisseur Dominic Sena Bragi F. Schuts Drehbucherstling Der letzte Tempelritter umgesetzt. Entsprechend orientierungslos ziehen die Helden übers Land. [...]
Kult? Nein! Camp? Schon eher. Fazit: Mediokre Mittelaltermär.

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Anna Rudschies: Outnow.ch Anna Rudschies: Outnow.ch

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7.0Sehenswert

Kritikerin Pauline Kael hat geschrieben: "Filme sind so selten grosse Kunst, dass, wenn wir grossartigen Trash nicht zu würdigen wüssten, es kaum einen Grund gäbe, überhaupt an Kino interessiert zu sein." In diesem Sinne ist Der letzte Tempelritter ein ausserordentlich interessanter Film. Nicolas Cage tritt hier wieder einmal so auf, als ob er die Worte "Understatement" und "subtil" noch nie im Leben gehört hätte. Doch gerade sein übertriebener Hundeblick und seine überschwängliche Entschlossenheit geben dem Film Witz, wenn auch eher unfreiwillig.

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alviesinger: bummelkino

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7.0Sehenswert

Das macht richtig Spaß: Nicolas Cage und Ron Perlman sind als Ex-Kreuzritter auf heiliger Mission. Es wird gemetzelt, gerätselt und etwas Buddy-Movie-Stimmung kommt auch noch auf. „Season of the Witch“ – der deutsche Titel „Der letzte Tempelritter“ dürfte kaum unpassender gewählt sein – ist eindeutig dem abgedrehten Fantasy-Bereich zuzuordnen und entfernt sich rasant vom anfänglichen Mittelalterepos. Dank der guten Schmalspurgeschichte, den charmanten Billigst-Effekten und einer exzellenten Atmosphäre bringt der Regisseur Dominic Sena hier das wonnige „Armee der Finsternis“-Gefühl zurück. „Season of the Witch“ ist bewusst unterhaltsamer Schrott mit dem neuen Trash-Patron Nicolas Cage. „We gonna need more holy water“! Genau.

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René Claßen: Filmdienst René Claßen: Filmdienst

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5.0Geht so

Regisseur Dominic Sena folgt in Der letzte Tempelritter stur den Vorgaben des aktuellen Blockbuster-Kinos und zwängt die gängigen Zutaten – ebenso farbenfrohe wie artifizielle Spezialeffekte, unübersichtliche Action-Sequenzen, sparsam dosierten Ekel-Horror – in den historischen Kontext. Er missbraucht die Ära der Kreuzzüge wie auch die Pest als Jahrmarkt-Kulisse für seine Spektakel, nicht als konkreten Ort der Handlung.

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Spideragent: http://darkagent.blog.de/

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6.0Ganz gut

Die erste Drehbuchfassung zu "Season of the Witch" enstand bereits 2000, drei Jahre später kümmerte sich Regisseur Dominic Sena um die Filmrechte, nach einigem Hin und Her wurde im Jahre 2008 dann auch in Nicolas Cage ein Hauptdarsteller gefunden. Im April 2009 wären die Arbeiten am Film eigentlich abgeschlossen gewesen, das Studio jedoch war mit dem Ergebnis nicht zufrieden und ließ unter der Regie eines Anderen zusätzliche Kampfszenen vor dem Greenscreen nachdrehen. Im Jänner 2011 kam nach dieser langen Zeit der Film endlich ins amerikanische Kino, doch solch lange Verzögerungen sind eigentlich immer ein schlechtes Zeichen, was die Qualität des Endproduktes betrifft.

Nun, obwohl Kritiker den Streifen hauptsächlich furchtbar fanden, spricht ein weltweites Einspielergebnis von bisher 71,6 Millionen bei Produktionskosten von 40 Millionen Dollar doch für einen gewissen massentauglichen Unterhaltungswert des Filmes. Und so ist es dann auch. Hier wird solide, atmosphärisch dichte Spannung geliefert, ohne neue Ideen aber dafür wird hier das Altbekannte ohne größere Schwächen und von einem sichtbar erfahrenen Regisseur präsentiert.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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4.0Uninteressant

Für „Season of the Witch" hat „Nur noch 60 Sekunden"-Regisseur Dominic Sena all die üblichen Mittelalter-Abziehbilder mit einem kräftigen Schuss Fantasy abgeschmeckt und zu einem insgesamt eher faden Abenteuergebräu vermischt, das auch Hauptdarsteller Nicolas Cage nicht mehr ins solide Genremittelfeld hinüberretten kann.

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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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4.0Uninteressant

Bis jetzt gab es ganze Genres von schlechten Nicolas Cage – Filmen – schlechte Actionstreifen, schlechte Apokalypsen-Thriller, schlechte Comic-Eskapaden – und nun scheint Season of the Witch ein neues Genre zu erfinden: schlechtes „mittelalterliches von Dämonen bessesenes – Abenteuer mit billigen Witzeleien“. Der Film hat Videospiel-Spezialeffekte aus der Hölle, plus Ritteraction, plus Cage mit einer langen Haarmähne, die er offenbar fälschlicherweise in die Waschmaschine gesteckt hat.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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3.0Schwach

Season of the Witch ist nahe dran zur Kategorie „so schlecht, dass es wieder gut ist“ zu gehören. Schlussendlich ist der Film jedoch einfach nur miserabel, und somit ein früher Kandidat für einen Platz in der Liste der zehn schlechtesten Filme des Jahres 2011.

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Kyle Smith: New York Post Kyle Smith: New York Post

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3.0Schwach

Season of the Witch sieht so aus, als hätte man ihn komplett auf dem verbliebenen Set von Die Ritter der Kokosnuss gedreht. […] Regisseur Dominic Sena spart sich den Großteil seines Effektbudgets für die finale Szene auf. Diese ist dann auch viel cooler als alles was wir in den ersten 80 Minuten zu sehen bekamen.

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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2.0Ärgerlich

Die echte Plage ist der Film selbst. Ein Sci-Fi Mischmasch aus mauer Geschichte und noch schlechteren Spezialeffekten. Regisseur Dominic Sena erlaubt seinen Schauspielern ihre Dialoge in unfassbaren Akzenten vorzutragen, die zwischen Fake-Britsch und erfundenem Jersey Shore schwanken. […] Anstatt einer Kritik verdient Season of the Witch einen Pflock ins Herz. Stirb, Monster, stirb.

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Kommentare (108) — Film: Der letzte Tempelritter

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unknown identity

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Bewertung9.0Herausragend

Geil . Extrem spannend , cool getrickst , derber Humor , ne Prise Trash und fertig ist das
MittelalterHexenDämonenSüppchen fertig . Ich kann die vielen negativen Kritiken absolut
nich nachvollziehen .

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xtheunknown

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Bewertung4.0Uninteressant

da kopiert einer uwe boll. erinnert mich alles an bloodrayne und dungeon siege.
als rollenspiel geschichte mit bildern die dem fantasy fan gefallen dürften kann man sich den mal anschauen.

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francisdk

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Bewertung3.5Schwach

Ich habe mich sehr über den vielversprechenden Start des Filmes gefreut. Die ersten 20 Minuten sehen aus wie eine Neuverfilmung von "Königreich der Himmel" aus der Perspektive eines einzelnen Elite Soldaten. Die Story wird dann leider total absurd. Schlechte Fantasy die durch noch schlechtere Effekte dargestellt wird.
Schade, ich hätte es Nicolas Cage gegönnt mal wieder einen guten Film zu drehen, nachdem sein letzter bereits ein gefühltes Jahrzehnt zurück liegt.

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Umbringer

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Bewertung4.0Uninteressant

Positiv:
- Schauplätze, Atmosphäre
- Die Messer und Harken schwingenden Mönchzombies =D echter Kracher, sehe ich zum ersten mal.
- Der Film zieht sich nicht sonderlich in die Länge

Negativ:
- Lahme, ätzende Sprüche und Dialoge.
- Unsympathische Hauptfigur (selbst wenn es nicht Nicolas Cage gewesen wäre!!!)
- Viele bevorstehende Ereignisse sind so extrem klar angedeutet das ein Großteil der Handlung vorhersehbar wird. Es ist immer schlecht wenn man schon vorher weiß was passieren wird was bei "der letzte Tempelritter" erbärmlich oft vorkommt.

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AsiaFreak

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Bewertung5.0Geht so

Eine gute Atmosphäre, annehmbare Effekte, solide Action und tolle Kulissen machen noch lange keinen guten Film, wenn das Drumherum nicht stimmt. Nicolas Cage und Ron Perlman agieren sichtlich gelangweilt, die Story des Films ist unausgegoren und löchrig wie ein Schweizer Käse, zudem wird man den Eindruck nicht los, als hätte man ohne Sinn und Verstand drauflos gedreht und im Nachhinein das Ganze puzzlemäßig zusammengesetzt. Einen gewissen Unterhaltungswert kann man dem Film dennoch nicht absprechen. Einmal anschauen reicht vollkommen!

PS: Weder der englische noch der deutsche Titel passt!

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jasmin2113

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Bewertung4.0Uninteressant

Ja, was ist es denn nun? Ein Horrorfilm? Ein Fantasyfilm? Ein Historienfilm? Man weiß es nicht genau.
Ron Perlamn & Nicholas Cage- normalerweise nichts gegen einzuwenden. Aber die Geschichte ist halt so uninspiriert. Man hat das Gefühl, alles schon mal besser gesehen zu haben, in anderen Filmen ausgelutscht und jetzt hier wieder reingepackt. Die Special Effects sind ermüdend schlecht, der (Achtung Spoiler!)
Dämon am Ende erinnert ein bisschen an das Getier, was sonst bei den Gebrüdern Grimm rumläuft und auch die Schlachten sind arg fad geraten (besonders der von Perlman gegen den Jungen). Es ist nicht alles schlecht, aber leider ist auch nichts gut genug, um eine bessere Note zu geben.

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Murphante

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Bewertung4.0Uninteressant

Diesmal stimmt die Vorhersage und nehm ich dankend an...

Die Pest war wie ein Fluch über diesen Film ... oder noch besser wer hat solch eine Seuche hier erfunden ... man man ...
so hatte ich doch schon beim Trailer den Gedanken gehabt ... der Film kann doch einfach nix werden ... doch lachte mich die Stahlbox in der Videothek an und lud mich zum reinluschern ein ... nur brannte die Neugier in meinem Hirn weil man den guten Cage ja eigentlich nur aus Actionfilmen oder Ganoven - Filmen kennt ...

Ich sag nur "Bad Lieutenant" ... der Film war sooo geilooo :D

Naja war leider ein Fehlgriff gewesen und wird weiter gegeben ^^

Nette Effekte waren ja dabei und einzelne Szenen waren ja recht nett ... aber irgendwie waren manche Kameraaufnahmen so billig manchmal rübergekommen ... hmmm
da hat man schon besseres Feuer gesehen und härtere Schlachten ...
war ja mal ganz nett zu erfahren was es so für Kämpfe damals gab und das mit der Pest war ja damals nicht ohne ... aber so schleichte sich nicht nur die Pest umher sondern auch die Langeweile ... aber eisern und hart wie das Stahl der Klinge hab ich den Film bis zum Schluss durchgehalten und kann nur sagen ...

... das war ein echt mieser Film ... Nicolas Cage ...

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Pressley

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Bewertung3.0Schwach

Hier konnte man sich wohl nicht entscheiden ob Horror oder Historie.Und dann noch Cage mit Gesichtsfasching deluxe.Nichts für mich.

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diceman

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Bewertung6.0Ganz gut

- "We need more Holy Water!"

Sympathischer Hochglanz-Fantasy-Schnokus nahe am Trash. Das knallige Opening ist zwar nicht besonders klug, nimmt es doch sämtliche, ohnhin nur marginal vorhandene Ambivalenz aus dem Hexen vs. Kirchenrebell-Diskurs, macht aber immerhin von der ersten Minute an klar worum es hier geht: nicht um dröge Authentizität und biederes Historien-Gewichse, sondern einzig allein um The Awesome Hair of Nic Cage vs. Bad Bitches From Hell, und zieht das so konsequent und stilsicher durch wie in der nicht vorhandenen Comic-Vorlage. Wenn dann noch im letzten Drittel alle SFX-Klischees aus der Exorzismus-Kiste gepackt werden, darf gerne ein zweites Bier aufgemacht werden; dann aber bitte schnell trinken, ist nämlich auch leider recht flott vorbei, und nicht halb so grantig wie es angeteasert wurde, was im Übrigen auch der einzige negative Punkt ist: Kameraführung und Schnitt triefen nur so vor PG-13-Opportunismus, andererseits guckt hier Nicolas Cage so herrlich verzweifelt aus der Wäsche, da kann man schonmal ein mitleidiges Auge zudrücken.

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Digit

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Bewertung4.0Uninteressant

Nicolas Cage ist sich definitiv für nichts zu schade, echt beeindruckend.

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John Newman

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Bewertung5.0Geht so

Ein etwas merkwürdig anmutender Streifen. Ron Perlman und Nicolas Cage überzeugen auf voller Linie genauso, wie britischer Nachwuchsstar und aus dem Sci-Fi Hit "Misfits" bekannt gewordenen Robert Sheehan. Die Story des Spektakels ist aber ziemlich dünn und kann nicht wirklich überzeugen.

Der Anfang ist hier noch das Beste. Die düstere Stimmung der Zeit der Kreuzzüge, Hexenverbrennung und der Pest, wird gut eingefangen. Ein bisschen Fantasy mit in den Film zu bringen, schadet zunächst auch nicht, wird mir dann aber in der Konsistenz des zusehenden zu übertrieben. Zunächst kann der Film sicherlich ein bisschen Zeitgeist einfangen, gepaart mit Kritik gegenüber einigen Entscheidungsträgern und der damals verbundenen Dogmatik inklusive der Konsequenzen des Entgegensetzen dieser. Dann geht der Film in eine etwas übertriebene und unrealistische Fantasy Story über, die mich am Ende nicht mehr überzeugen konnte.

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brigerbaerger

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Bewertung7.0Sehenswert

Wieder mal ein History-Movie - vom Ambiente her, bitte richtig verstehen - ein Geschichts-Film ist das auf keinen Fall, sondern klar ein Fantasy-Dämon-Film oder irgendie so... Ganz gut fand ich Ron Perlman, der mit seiner coolen Art und den noch cooleren Sprüchen einiges zur 7 meiner Bewertung beigetragen hat. Zusammen mit Cage sind die beiden kein schlechtes Team. Schöne, traurige, herbstliche Bilder (genau das Richtige für jetzt) um 1800-irgendwas angesiedelt, ein paar CGI-Schlachten, die eher billig wirken und Schwertkämpfe, mittelmässiges Make-up (Pestopfer) und eine Story ohne jeden intellektuellen Anspruch. Am Ende des Film hab ich gedacht: Warum schau ich mir jetzt Eddie Murphy in "Auf der Suche nach dem goldenen Kind" an? Für mich eine frappante Änlichkeit des Dämons. Ich hab den Film zusammen mit einem Glas Portwein getrunken und mich dabei wirklich gut unterhalten. Was will ich mehr...oh noch ein Glas Portwein natürlich!

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J0J0

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Wohl eher 1300-irgendwas. ;-)


brigerbaerger

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Oh ja Mittelalter! Danke, war wohl wegen dem jung aussehende Nic Cage...;o)


FrankB2B

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Bewertung4.0Uninteressant

Es gibt eher selten einmal einen Film von dem ich sagen kann das dieser mich regelrecht gelangweilt hat.....das hier ist so ein Film.
Abgesehen von den Darstellern bietet "Der letzte Tempelritter" so rein gar nichts was bei meiner Person auch nur Ansatzweise einen Funken von Interesse hätte wecken können.
Ein Film der verschenkten Möglichkeiten dessen Story schon das Potenzial gehabt hätte um letztlich etwas recht spannendes zu werden.

Ich hoffe sehr "Nicolas Cage & Ron Perlman" nicht wieder in solch Filmen sehen zu müssen da mir beide eigentlich durch ihre Filme meist positiv in Erinnerung geblieben sind.

"Der letzte Tempelritter" ist einfach nur ein unglaublich belangloser Film und in seiner Gesamtheit komplett Unnütz & Überflüssig !

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Tachitalili

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Bewertung0.0Hassfilm

***Spoiler enthalten***
Ähmm.. Also, der tapfere und edle Tempelritter-Held im Mittelalter, der zuerst in Namen der Gerechtigkeit und entgegen der Inquisition für eine als "Hexe" beschuldigte Frau ein Gerichtsverfahren verlangt, dann feststellt, dass er im Unrecht ist, weil sie tatsächlich eine böse Hexe mit magischen Fähigkeiten ist, der er dann "das Böse" austreibt.
???!!!
WAS GENAU für einen Gedanken will dieses Drecksfilmchen mir da rüberbringen, angesichts der Schätzungen der Opfer von Hexenverbrennungen zwischen 40.000 und 100.000?
Hass hoch 2.

Und auch noch mies gemacht.

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Tachitalili

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onyxxx11: Adresse ist schon mal eine gute Idee. Aber was mache ich mit der Leiche? X-D


doctorgonzo

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Aber Du findest doch reale Gewalt so böse... Hätte jemand in Deine Richtung solche Mordsspäße gerissen, wärest Du jetzt wieder das arme Mobbingopfer. Oder willst Du mir vielleicht soviele unsinnige Kommentare in den Briefkasten stopfen, bis ich mich totlache?


mazinger

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Bewertung5.5Geht so

Zum Glück habe ich mich nicht von den hier teils vernichtenden Kritiken abschrecken lassen. Der Film hat mich gut unterhalten, hatte einige echte
Schockmomente drin, war teils schön eklig und manchmal sogar ein bisschen lustig. Zudem hat mich die Story hin und wieder tatsächlich überascht. Wer nichts gegen Fantasy gespickt mit ein bisschen Grusel, Dämonen und Action im Mittelalter hat der sollte ruhig mal einen Blick wagen! Wem die ersten 5 Minuten jedoch bereits nicht gefallen der braucht auch den Rest nicht zu kucken...
Wer glaubt hier intelektuelles oder gar Tiefgang etc. erwarten zu können, der ist selbst Schuld! Wer sich aber drauf einlassen kann der wird seinen Spass haben.

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Mr. Pink

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Bewertung2.5Ärgerlich

Der deutsche Titel ist sooo doof und der Film ist sooo langweilig....

Die gute Besetzung des Streifens täuscht nämlich leider nicht darüber hinweg, dass der Film absoluter Schrott ist. Die Story ist vollkommen bescheuert und langweilig, die Dialoge sind nervig und passen teilweise überhaupt nicht in die Zeit, in der der Film angesiedelt ist, die Inszenierung wirkt uninspiriert und lustlos und die Effekte sind auf schlechtem B-Movie-Niveau. Neee, also beim besten Willen, das war nix!

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JohnWayne44

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Bewertung4.0Uninteressant

Die Animationen erinnern mich an den Film "from dusk till dawn" von 1996
Auch die Story und die Kämpfe sind schwach.

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dario-fuchs

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Bewertung4.0Uninteressant

erstens ist der film nicht wirklich gut, wie leider so oft in letzter zeit bei nicolas cage, aber am meisten nervt mich mal wieder die deutsche übersetzung.
erstens: season of the witch und der letzte tempelritter, also bitte....
zweitens: er ist kreuzritter und nicht tempelritter (tempelritter kann er von mir aus in den anderen filmen sein... ;) )
und drittens: er ist ja nicht mal der letzte und wenn, dann ganz am ende des films....

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Spielberg_Fan

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Bewertung4.0Uninteressant

Der arme Nicolas Cage muss momentan echt jedes Filmangebot annehmen, um seine Schulden zu tilgen. So kam er auch nicht um den B-Movie Streifen „Season of the Witch“ herum. Theoretisch hätte man aus der Story einen doch recht spannenden, soliden Mittelalter-Grusler machen können. Doch leider kam es anders. Ziemlich unspannend und mit billiger Optik kommt der Film daher. Die Effekte machen den Eindruck, als wären sie einem N 64 Game entsprungen und originelle Einfälle im Drehbuch sucht man vergebens. Cages schauspielerische Leistung lässt auch etwas zu wünschen übrig, was allerdings auch daran liegen mag, dass seine Rolle nicht mehr hergibt. Ron Perlman im Gegenzug schafft es erfreulicher Weise mit seiner Präsenz für minimalen Spaß zu sorgen. Grusel und Atmosphäre kommt selten auf, was aber auch der sehr holprigen Inszenierung zu zuschreiben ist. „Season of the Witch“ hatte es von Anfang an nicht leicht und litt praktisch unter dem Fluch der nicht vorangehend wollenen Produktion.

So bleibt der Film nichts als ein laues Lüftchen in der weiten Kinolandschaft und Nicolas Cage muss aufpassen, dass er nicht noch tiefer fällt.

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Peter der Große

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Bewertung3.0Schwach

Langweilig über weite Strecken... Passiert nicht viel!

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