Es war einmal in Amerika

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Once Upon a Time in America, US, IT 1984

Es war einmal in Amerika - Poster
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Kritiker: 8.4 Community: 8.1 3614 Bewertungen
Kinostart: 12.10.1984, Laufzeit 139 Minuten.

Sergio Leone erzählt die Lebensgeschichte der beiden befreundeten Gangster David Aaronson (Robert De Niro) und Maximillian Bercouicz (James Woods). In der Zeit der Prohibition begann ihre zweifelhafte Karriere, die in den 60er Jahren ihren Höhepunkt hatte.

HandlungDer Film beginnt im Jahre 1968 in New York: David ‘Noodles’ Aaronson (Robert De Niro) liegt in einem chinesischen Opiu… Mehr

Cast
Robert De Niro, James Woods, Elizabeth McGovern, Treat Williams, Tuesday Weld, Burt Young Mehr
Regisseur
Sergio Leone
Autoren
Leonardo Benvenuti, Piero De Bernardi, Enrico Medioli, Franco Arcalli, Franco Ferrini, Sergio Leone
Genre
Politdrama, Mafiafilm

Kritiker — Film: Es war einmal in Amerika

Flibbo: wieistderfilm.de

8.0Ausgezeichnet

Es bedarf einer gewissen Eingewöhnungszeit bei diesem Epos von Sergio Leone. Und auch danach hat man es mit einer recht ungewöhnlichen und eigenwilligen, aber beeindruckenden Inszenierung zu tun. Die Alterung der Charaktere wirkt besonders authentisch. Ein besonderes Lob geht an Makeup, Darstellerauswahl und Art Direction. Die Geschichte ist schwere und schwermütige Kost, beschreibt in gleich drei Handlungsebenen eine Gewaltoper um eine vielschichtige, kriminelle Männerfreundschaft. Die stets wiederkehrenden musikalischen Themen von Ennio Morricone verleihen dem Ganzen nochmal eine ganz eigene Note. Wer alle bedeutenden Mafiafilme gesehen haben will, kommt an diesem Werk nicht vorbei. Doch "Es war einmal in Amerika" hebt sich stilistisch deutlich von der Pate-Reihe und Martin Scorseses Gangster-Thrillern ab, obwohl auch dort Robert De Niro mit seiner ungeheuren Präsenz die Leinwand füllt.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde / gamona /...

4.0Uninteressant

Sergio Leones Mammutprojekt ergötzt sich an seiner epischen Dimension. Mit begnadeter Raffinesse bei Schnitt und Musik ein formal außergewöhnlicher Film, dessen extreme Frauenfeindlichkeit jeden Zugang zur Geschichte verhindert. Eine gänzlich überschätzte, chauvinistische Altherrenversion des "Paten".

5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

Razfaras

Closed !


wackelkandidat

ich suche und suche... aber ich kann in diesem Film keine Frauenfeindlichkeit erkennen.



Kommentare (49) — Film: Es war einmal in Amerika

Emmaspinne

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Bewertung9.5Herausragend

Leone macht einfach großartige Filme. Er zeigt großartige Bilder, die Zusammenarbeit mit Morricone als Komponist für die Filmmusik ist auch einfach nur passsend und perfekt. Ich kann gar nicht mehr schreiben, den Film muss man einfach gesehen haben!

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mikkean

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Bewertung10.0Herausragend

Sergio Leone sprengt nicht nur die Grenze der normalen Laufzeit, er wächst in allen filmischen Belangen über sich selbst hinaus. Ein Mammut-Werk, das damals schändlicherweise von den Oscars missachtet wurde. Hier wird der Begriff "Epos" vollkommen neu definiert, bitte nicht mehr nur im Nacht-Programm verstecken.

8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

stuforcedyou

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Ja, ja die Besten sterben jung oder werden nach 00:00, mitten in der Woche ausgestrahlt.


mikkean

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Eine echte Schande, wie die Austrahlung gegen 3:30 Uhr!!!


wackelkandidat

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Es war einmal in Amerika ist einer der schönsten und poetischsten Filme, die ich kenne.
Ich lese immer wieder das Wort "Frauenfeindlichkeit" in Zusammenhang mit diesem Film.
Auch nach oftmaligem Ansehen, erschliesst sich mir keine Frauenfeindlichkeit. Ich weiß überhaupt nicht, was damit gemeint sein soll?

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