Der Tag, an dem die Erde stillstand
The Day the Earth Stood Still (2008), US Laufzeit 103 Minuten, FSK 12, Thriller, Science Fiction-Film, Kinostart 11.12.2008
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181 Kommentare
Keine
von Scott Derrickson, mit Keanu Reeves und Jennifer Connelly
Remake des Science-Fiction-Klassikers “Der Tag, an dem die Erde stillstand” aus dem Jahr 1951: Er ist gekommen – der Tag, an dem die Erde stillstand. Auf der ganzen Welt tauchen fremdartige Sphären auf, die global für Unruhen und Panik sorgen. Mit ihnen erscheint Klaatu, Repräsentant einer mächtigen Allianz von fremden Planeten, die die Erde und die Menschheit schon seit geraumer Zeit beobachten. Eilig stellt die US-Regierung ein Team von Wissenschaftlern zusammen, um das Rätsel der Erscheinungen aufklären und sich einer möglichen Bedrohung stellen zu können. Unter ihnen ist auch die Biologin Helen, die nach und nach das gesamte Ausmaß von Klaatus Auftrag als “Freund der Erde” begreift.
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Cast & Crew
-
Scott Derrickson
-
Keanu Reeves
-
Jennifer Connelly
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Helen Benson
-
Jaden Smith
-
Jon Hamm
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Michael Granier
-
Kyle Chandler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Driscoll
-
Kathy Bates
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Regina Jackson
Regie
Schauspieler
-
Robert Knepper
-
John Cleese
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prof. Barnhardt
-
John Rothman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Myron
-
Sunita Prasad
-
Shaine Jones
-
Sam Gilroy
-
Tanya Champoux
-
Rukiya Bernard
-
Alisen Down
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frau mit Laptop
-
David Lewis
-
Lloyd Adams
-
Mousa Kraish
-
J.C. MacKenzie
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Grossman
-
Kurt Max Runte
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Techniker
-
Daniel Bacon
-
David Scarpa
- Genre
- Thriller, Science Fiction-Film
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Manhattan
- Handlung
- Alien, Außerirdische Technologie, Außerirdischer, Bedrohung, Frieden, Invasion aus dem All, Roboter, Warnung, Wissenschaftler
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Der Tag, an dem die Erde stillstand
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Kritiken (25) — Film: Der Tag, an dem die Erde stillstand
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenEs ist wirklich zum Schmunzeln, wenn man liest, dass Keanu Reeves für Regisseur Scott Derrickson die einzige Wahl für die Besetzung des außerirdischen Botschafters in „Der Tag, an dem die Erste still stand“ gewesen ist. Warum das so ist, erschließt sich, wenn man sich ins Gedächtnis ruft, dass One Face Reeves immer dann gut ist, wenn er mit seinem einzigen stoischen Gesichtsausdruck durch den Film stiefeln darf. Leichtes Spiel für Reeves also. Aber auch ansonsten erweist sich das Remake des gleichnamigen Vorgängers aus den Fünfziger Jahren, hier nun natürlich von der Metaphorik des Kalten Krieges befreit, als solide Science-Fiction Unterhaltung. Insbesondere der flotte Beginn, der die Erdenbürger mit einem urplötzlichen, alles zerstörenden Einschlag eines unbekannten Objekts konfrontiert, erweist sich als überaus gelungen. Der weitere Verlauf kann allerdings nicht halten, was der erfrischende Auftakt verspricht. Die dem Film zu Grunde liegende Botschaft des Films – Trottel Mensch zerstört die Erde – wird dem Publikum in der Folge mit dem Holzhammer eingetrichtert. Übertroffen wird dies nur noch von der stereotypen Darstellung der amerikanischen Regierung, die in ihrem militärischen Aktionismus natürlich alles falsch macht, was es falsch zu machen gibt. Zu Gefallen wissen in diesem Film hingegen die Darsteller. Jaden Smith, einer der Sprösslinge von Will Smith, präsentiert sich auch ohne seinen Vater als überzeugender Jungdarsteller, während der kleine Auftritt von John Cleese sicherlich zu den gelungensten Momenten des Films gehört. Jennifer Connelly schließlich müht sich redlich ihrer recht eindimensionalen Rolle ein wenig Profil zu verleihen, was ihr glücklicherweise auch gelingt.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenEffektvolles Remake, das die Messiasallegorie aus Robert Wises Klassiker gegen die Schauwerte eines Blockbusters eintauscht. Unterhält aufgrund seiner temporeichen Stringenz und der Limitierung der Story aufs absolut Wesentliche mehr als ordentlich, leidet aber unter dem ständigen Verrat der eigenen Parameter und unter Will Smiths unerträglicher Brut. Während in Nebenrollen Kathy Bates und John Cleese glänzen, hat Keanu Reeves - Hollywoods bestes Steingesicht seit Buster Keaton - wohl endlich seine Idealrolle gefunden. Jennifer Connelly ist ungewohnt entspannt und zeigt in ihrer schicken Lederjacke die understated sexiness, die man in den öden Bikiniparaden Hollywoods derzeit so vermißt.
Angesichts der strunzdummen Konkurrenz schon fast zu empfehlen, nicht zuletzt dank des lärmigen Scores von Schrottkomponist Tyler Bates aber zu unsubtil und, unterm Strich, eben auch komplett überflüssig; vor allem, weil er seine Message nicht durchzieht.
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missplaced 2011/02/13 23:42:00
Antwort löschenKeanu Reeves - bestes Steingesicht ^^ geil
Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998
Kommentar löschenLöcher in der Dramaturgie sind manchmal interessant, weil das Denken des Zuschauers sie füllen kann. Hier gibt es aber derart viele und große, so dass die gesamte Geschichte in einem einzigen schwarzen Loch verschwinden. Es bleibt völlig unklar, warum die Menschen hier noch eine Chance erhalten, das Filmteam sollte keine zweite bekommen.
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spacyfreak 2009/11/21 21:00:33
Antwort löschenYo das war wohl ein engagierter Griff ins Klo des SciFi Genres. Keanu Reeves ist eh einer der am überschätztesten Mimen Hollywoods uns wird meiner Meinung nach eigentlich nur vom farblosen Christian Bale untertroffen. Matrix - ja, dat war wohl die Rolle seines Lebens, wobei den Neo auch ein gutes Dutzend anderer Mimen nicht schlechter (eher besser?) gespielt hätten, aber war ganz ok da die STORY neu war und gut umgesetzt (mal von Morpheus Geschwafel und den Lackleder-Sunglas-Cool-Scheiss mal abgesehen).
Über "Der Tag an dem ich im Kino einschlief" kann man wenig sagen, ausser dass er der müde Abklatsch eines müden Originals ist. Da fand ich Tom Krutzifix in "Krieg der Welten" deutlich besser, diese Dreibeiner sind schon fiese Schweine, keine Frage!
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«The Day the Earth Stood Still» ist ein zunächst mitreissender Science-Fiction-Film mit ausreichend Ironie, der aber zuletzt an fehlender Kohärenz und seiner eigenen Botschaft erstickt.
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Chris Tookey: Daily Mail Chris Tookey: Daily Mail
Kommentar löschenDer Weihnachtsputer ist gelandet, in Form von 20th Century Fox' miesestem Blockbuster überhaupt!
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David Edwards: Daily Mirror David Edwards: Daily Mirror
Kommentar löschenEin paar unbeeindruckende CGI-Effekte und ein bizarr-abruptes Ende und Sie haben den Tag, an dem Ihr Hintern eingeschlafen, Ihr Hirn geschmolzen und Ihr Wille verdampft ist.
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] Größter Fehler der Neuverfilmung ist aber, dass sie alle Chancen auf einen passenden Einbezug von aktuellen Themen, wie z.B. der globalen Erwärmung, verschenkt. Schließlich bleibt nichts als eine verallgemeinerte, unausgegorene Pseudo-Moral, die dem Film als Remake keine Daseinsberechtigung mehr lässt. Die Darsteller können dabei nichts retten. Keanu Reeves ist völlig hölzern, was immerhin zu seiner Rolle als Alien passt, John Cleese wirkt in seinem Kurzauftritt unterfordert, Jennifer Connelly spielt durchschnittlich und der Will-Smith-Sprössling Jaden Smith ist hier nur nervig, im Vergleich mit dem wohlerzogenen Bengel aus der 1951er Version. Dann lieber das auf das Wesentliche reduzierte aber weniger flache Original mit dem amüsanten Trash-Faktor. [...]
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenOhne uns jemals wirklich zu fesseln, hat Der Tag, an dem die Erde stillstand mehr Handlungslöcher als ein Stück Schweizer Käse. Und die Geschichte ist etwa so erfrischend wie ein schaler Keks.
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenNoch einmal kommt der außerirdische Messias Klaatu in dem Remake des SF-Klassikers auf die Erde um uns zu warnen. Wenn wir nicht aufhören dem Planeten Erde zu schaden, droht er die Apokalypse einzuleiten. Mit der Botschaft, wir Menschen würden unserem Planeten gar nicht gut tun rennt Regisseur Scott Derricksen längst offene Türen ein. Was in den Fünfzigern sicher Zeitkritisch und visionär war, wirkt heute banal und überholt. Der Film ist mit Keanu Reeves als Alien, Jennifer Connelly und John Cleese als weitsichtige Wissenschaftler hervorragend besetzt. Doch ihre Figuren bleiben eindimensional und verlieren sich in den eindrucksvollen Zerstörungsbildern des Finales.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenWenn man schon einen Alt-Filmstoff aufgreift und neu verfilmt, dann bitte in einer Form die sehenswert ist. Ausser einigen guten Specialeffekten ist die Neuverfilmung leider nicht wirklich sehenswert.
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenDas Remake ähnelt nun auch einer TV-Serie wie "Auf der Flucht", weil der Außerirdische kaum je zur Ruhe kommt. Aber auch hier funktioniert der Alien als Lupe, die die Sensibilitäten und Borniertheiten der Menschen deutlicher zum Vorschein bringt, zeigt, dass das Gegenwartsamerika in darwinistischem Denken und Militarismus gefangen ist.
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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschen[Zum x-ten Mal wird] alles in Stellung gebracht, um eine Kleinfamilie zu retten: jenen Keim der Gesellschaft, der auch Klaatus kühles Herz zum Erweichen bringt - und computergenerierte, biblisch anmutende Heuschrecken zum Erlahmen. Der Mensch entwickle sich erst angesichts des eigenen Untergangs weiter, lautet dieses Mal die optimistische Devise. Da war Robert Wise 1951 schon skeptischer: Er ließ Roboter wie Gort als intergalaktische Polizeimacht dafür sorgen, dass niemand mit Atomwaffen spielt. Aber das ist eine andere Geschichte.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenDas dieser Film offensichtlich völlig in die Hose gegangen ist, merkt man schon daran, dass die meisten Szenen, die im Trailer des Films groß herausgestellt werden, im Film herausgeschnitten sind! Abgesehen von...
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Letztlich bleibt der Film belanglos, die Botschaft „Sei gut zu deiner Umwelt“ will sich durch diesen Film auch nicht verfestigen. Immerhin die erste halbe Stunde hat mich gut unterhalten und teilweise sogar richtig gepackt. Doch danach kam das lange Gähnen: weder Effekte, noch gute Dialoge, sondern teilweise richtige Längen, die dem Film dann schnell die Spannung raubten.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenWar das Remake naiv? Zumindest war es nicht niveaulos. Immerhin kommt Kenau Reeves mit einem von seinen drei Gesichtsausdrücken aus und ein Monthy Python tritt als intellektuelle Speerspitze der Menschheit auf - wenn das mal nichts ist. Emotional und intellektuell passiert mit dem Zuschauer nichts. Wen das nicht stört, hat einen schönen Kinoabend. Die anderen nicht. (Mehr im Podcast)
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenDie Aliens sind fortschrittlich genug durchs Weltall zu sausen, haben aber von Evolution wohl noch nie was gehört. Die hätte ihnen nämlich klar gemacht, dass die Erde sehr wohl den Tod der Menschheit überleben würde. Ihre Energiespähren sind überall auf der Welt gelandet und ganze Arten haben sich willig in sie hineingestürzt. Ein Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums sagt: "Es sind Archen! Was kommt als nächstes?" - Verteidigungsministerin Kathy Bates antwortet: "Die Flut" Damit ist das wohl der erste SciFi-Film der auf der Theorie des Intelligent Design basiert, nur das die Aliens alle Lebensformen retten, außer den intelligenten.
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenScott Derrickson hat es geschafft ein Hollywood-Remake zu drehen, dass sein Original überflügelt, indem es die Schwachpunkte der Vorlage ausmerzt und zugleich die Handlungsebene einer vergangenen Epoche in die Gegenwart zu versetzen vermag. Man mag sich über die eine oder andere Szene des Remakes streiten, die durch ihre Belanglosigkeit auffallen, aber abgesehen von einem etwas fragwürdigen Weg, den bereits das Original einschlug, macht Derrickson in seinem zweiten Kinofilm alles richtig, was er richtig machen kann.
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenDie hauseigenen Remakes bei der Fox gehen mit "The Day the Earth Stood Still" in die nächste Runde. Qualitativ bleibt es weiterhin ganz gruselig. Aus der pazifistischen Meditation über den Kalten Krieg im Original von Robert Wise entwickelt Scott Derrickson nun eine theologisch angehauchte Öko-Parabel, in der Keanu Reeves als Alien-Gentlemen auf der Erde landet, um Jennifer Connelly und ihrem Filmsohn – der in Wirklichkeit zum verzogenen Nachwuchs von Will Smith gehört – die Botschaft zu verkünden, dass die Menschen die Erde zerstören. Connellys "We can change"-Plattitüden haben allerdings Erfolg und geben Reeves mal wieder die Gelegenheit, den noblen Messias zu geben. Der Film ist dümmlich, von der ersten bis zur letzten Minuten uninteressant und in seiner akribischen Nachstellung des bahnbrechenden Originals peinlich unbeholfen. Der vermeintliche Respekt, den das Remake dem Original mit seinem gesetzten Erzähltempo offenbar entgegenzubringen sucht, generiert dabei nur Langeweile. Richtig ärgerlich ist insbesondere die Musik von Tyler Bates, der hier das Erbe von Bernard Herrmann antritt: Dessen Score zum 1951er-Original ist natürlich unerreichbar, aber Bates’ primitives Hans Zimmel-Gedudel kann nur noch als Respektlosigkeit vor der Filmgeschichte verstanden werden.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenDer Tag an dem die Erde stillstand fühlt sich als rührendes Zukunftsmärchen sehr gegenwärtig an! Noch mehr als die Umweltverschmutzung und der Raubbau werden in der us-zentristischen Perspektive die beschränkten Politiker und Militärs vorgeführt. Sie verhalten sich genauso kindisch wie das trotzige Kind Jacob, das auch erst mal den Fremden erschießen will. Helen Benson hingegen lebt bis in die nicht gezeigte Biografie hinein, Vertrauen, Offenheit und ein sehr großes Herz vor. Connelly hält mit dieser Figur sogar neben Keanu Reeves, der minimalistischen Matrix für große Bedeutungen, stand. Dass der im Computer designte Gigant Gort und all die gewaltigen Effekten des teuren Films mit den kleinsten menschlichen Regungen harmonieren, macht den Film gelungen. Und lässt zumindest für den Fortbestand guter Blockbuster hoffen. Das mit der echten Erde ist leider keine einfache Hollywood-Geschichte mit eingebautem Happy End.
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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenHollywood wäre nicht Hollywood, würde es die Forderung nach dem Verzicht auf Gewalt nicht damit illustrieren, wie attraktiv Zerstörung wirken kann. Keanu Reeves lässt seine Version der biblischen Heuschreckenplage (oder von Hurrikan Katrina) los, einen riesigen Schwarm schwarzer Käfer, die sich am liebsten auf metallene Gegenstände stürzen und sie piranamäßig verzehren; es sieht schon schick aus, wenn so ein riesiger, fahrender Truck in Sekundenschnelle von der Bildfläche verschwindet.
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Kommentare (156) — Film: Der Tag, an dem die Erde stillstand
Kommentar schreibentaumeltierchen 2012/03/21 17:00:05
Kommentar löschenDer eine Punkt ist für die Idee dahinter, die hier aber nicht genutzt wird sondern nur in Langeweile ertränkt...
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nevbelethien 2012/03/15 16:28:03
Kommentar löschenMeh.
Kitschig, langgezogen und vorhersehbar. Logik muss nicht immer sein, wäre aber manchmal nett...
Nicht schlecht gespielt, aber auch keine überragenden Leistungen. Hat mich unterhalten, aber nicht besonders gut. Gesehen, abgehakt, fertig. Den guck ich mir aber sicher nicht nochmal an...
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kawummbaby 2012/01/30 12:56:25
Kommentar löschenDer Tag an dem mein Hirn stillstand, vor lauter Langeweile.
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C_C 2012/01/30 16:42:41
Antwort löschendas muß vorher schon stillgestanden haben, sonst hättest du ja was kapiert.
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kawummbaby 2012/01/30 17:22:14
Antwort löschenWas gabs denn zu kapieren?
C_C 2012/01/30 17:50:50
Antwort löschenHa! Was weiß ich? Irgendwas? Interpretier halt!
König Leonidas 2012/01/23 14:41:38
Kommentar löschenEin ziemlich laues Lüftchen.
Als wären mäßige Effekte und ein total gelangweilter Keanu Reeves nicht genug, setzt der sowas von nervige Jaden Smith dem ganzen die Krone auf...
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kinogaengerin 2012/01/23 09:34:24
Kommentar löschenScheinbar hat mich der Film damals im Kino um einiges mehr beeindruckt, denn wie sonst kommt eine so hohe Wertung für eine derart verwässerte Geschichte zustande? Dabei sind nicht einmal die Darsteller das Problem, denn Jennifer Connelly und auch Keanu Reeves spielen solide. Natürlich wird von ihnen auch nicht sonderlich viel abverlangt. Jaden Smith als Sohn nervt dagegen permanent. Auch die Effekte stellen kein Problem dar, denn optisch überzeugt 'Der Tag, an dem die Erde stillstand' beinahe auf ganzer Linie. Das wirklich gravierende Problem ist die oberflächliche Story, die nur minimal an der tatsächlich existierenden Klimathematik kratzt. Die Handlungen von Klaatu werden von einer einzigen Frau und ihrem unreifen Kind beeinflusst? Der pure Wahnsinn... Um die Menschheit für dieses Thema zu sensibilisieren, braucht es dann doch bittesehr etwas mehr Sein als Schein: "Wenn die Erde stirbt, sterben sie. Wenn die Menschen sterben, wird die Erde überleben."
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moviee 2012/01/22 22:58:16
Kommentar löschenWas will mir dieser Film hier sagen? Auch bei der zweiten Sichtung bin ich nicht hinter die komplex verschlüsselte Botschaft gekommen, aber ehrlich gesagt ist es mir auch egal. Das missglückte Remake des 1951er Werkes mit selbigen Titel bekleckert sich nicht wirklich mit Ruhm, was hier an der unausgereiften Geschichte liegt, die es noch nicht einmal versucht wird erzählt zu werden. Während es 1951 so etwas wie einen Aufruf für die Menschen gab in Frieden zu leben, wird der eigentlich entscheidende Teil hier einfach weggelassen. 2008 streift der Bestimmer über das Leben der Menschen, Klaatu, mit einer Frau und einem Kind durch die Landschaft und möchte so eine andere Seite des Menschen kennen lernen. Zwei Personen stehen also für die gesamte Menschheit. Aha. Der Film macht wohl alles falsch, was er nur falsch machen kann. Ein "Freund der Erde" (Keanu Reeves) der über alles Leben entscheidet wirkt irgendwie unmotiviert und bringt das was er wirklich will nur selten zum Ausdruck, redet also lieber permanent um den heißen Brei herum. Die Spezialeffekte bewegen sich im Bereich zwischen 'sehr dürftig' und 'gelungen', wobei zweites auch nur zum Schluss hin die Ausnahme wird. Des Weiteren beinhaltet die Geschichte, die eigentlich keine ist wahnsinnig viele Logiklöcher, bestes Beispiel: [Spoilerwarnung] Die ganze Erde wird zerstört nur eine einzige kleine Brücke bleibt von der ganzen Zerstörung ungescholten, unter der dann zu allem Überfluss dann wenn überhaupt nur ein laues Lüftchen wütet, die auf dem Boden liegenden Blätter aber unberührt bleiben [Ende]. Ich halte mich dann doch lieber an das Original und warne alle potentiellen DVD- Käufer vor diesem möchte gern SciFi-Epos.
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le-zero 2012/01/22 22:16:54
Kommentar löschenAlso ohne Jennifer Connelly hätte es gar keinen Punkt gegeben.
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onyxxx11 2012/01/22 22:13:00
Kommentar löschenImmer wenn dieser Film läuft , erinnere ich mich mit Schaudern im Nacken daran zurück,
als mir im KinoFoyer die Handtasche geklaut wurden. An diesem beschissenen Tag hatte ich alle meine Weihnachtsersparnisse, neue DigiCam und neues Handy dabei. Warum auch immer. Dem Dieb wünsche ich übrigens bis heute noch die Krätze an den Hals.
Na gut, dafür kann der Film nichts. Ist aber trotzdem der absolute Dreck.
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onyxxx11 2012/01/22 22:28:20
Antwort löschenIch war mit knutschen abgelenkt. Ansonsten hätte ich ihm wahrscheinlich das Genick gebrochen : )
Höllebs543 2012/01/22 22:29:28
Antwort löschenUnd dann musstest du dir auch noch den Film antun :o muss ja ein scheiss tag gewesen sein. Mein Beileid. Jetzt weiss ich nur nicht was schlimmer ist: Tasche weg oder Film...
onyxxx11 2012/01/22 22:32:12
Antwort löschenNee den Film haben wir an dem Abend nicht mehr gesehen.
War wohl ein Zeichen von oben ; )
CarrionFairy 2012/01/31 00:57:52
Antwort löschenhm, ich kann nicht mithalten... habe meine handtasche gegenüber arabischen jugendlichen in paris verteidigen können - meine gedanken sind bei dir und deiner familie.
wie war das knutschen?
onyxxx11 2012/01/31 10:41:30
Antwort löschennaja ist ja schon 4Jahre her. Der Schmerz sitzt aber immernoch tief. Das teuerste an dem Tag war aber das Abschleppen meines Autos aus der Tiefgarage. Beim Kurzschließen ist dann auch noch das Autoradio kaputt gegangen. Als ich dann nach den Weihnachtsferien wieder zu Hause bei meiner Wohnung angekommen war, haben mir ein paar andere Drecksschweine, meine an die Eingangstür gelehnten Einkaufsbeutel geklaut... wenn ich einen Lauf habe, dann aber sooo richtig ;)
Jetzt strecke ich jeden, der sich mir auf einem Meter nähert, mit einem gezielten Karatekick nieder. Aber ich bin nicht paranoid oder so..
Knutschen war übrigens suuuper!
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CarrionFairy 2012/01/31 11:05:22
Antwort löschenalter schwede, das klingt wirklich, wirklich übel. ich bin nicht sicher, ob ein bißchen knutschen das wieder hinbekommen kann...
onyxxx11 2012/01/31 17:41:02
Antwort löschenMit mir kann man immer was erleben! Und nach nem gewissen zeitlichen Abstand kann ich mich darüber köstlich amüsieren.
Nito 2011/11/22 20:39:44
Kommentar löschenAlso da war ja der Trailer spannender als der Film!
Ich hab den Film übrigens nicht zuende geschaut da es so schlecht wurde.
Also die Story ist echt naja...
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VisitorQ 2011/11/21 16:20:35
Kommentar löschenDie Idee diesen Film neu zu verfilmen fand ich ja nicht schlecht. Besser als sich mal wieder eine zwei Jahre alte koreanische Produktion zu schnappen und diese neu zu drehen. Aber das Ergebnis ist so was von banane. Unglaublich wie wenig Liebe in diese Produktion gelegt wurde. Daran konnten auch Neo und die bezaubernde Jennifer Connelly nicht ändern.
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Streugut91 2011/11/20 20:22:43
Kommentar löschenEin Cocktail aus schwacher Story und schwacher Schauspielern, dazu ein Schuss fehlender Logik und 08/15-Aliens-haben-auch-ein-Herz-Ende.
Es bleibt ein bitterer Nachgeschmack, da man seine Zeit besser verwenden hätte können.
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gamerN7 2011/11/05 11:01:48
Kommentar löschenAm Anfacg, SUPER SPANNEND,
aber dann wenn die kugel landet, und
dieser langweilige roboter aussteigt, gehts nurnoch berg ab :((
Vergeudete Zeit !!
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FilmFuzzi 2012/01/22 23:32:37
Antwort löschenGutes Kommentar meine Freunt Ali Baba :)
FilmFuzzi 2012/01/22 23:32:43
Antwort löschenGutes Kommentar meine Freunt Ali Baba :)
FilmVlin 2011/09/24 12:07:45
Kommentar löschenEine schöne Message, die typischerweise wieder von Amis kommen muss. War ja klar! Film kann einfach nicht mitreissen.. Durchschnittsbrei und völlig verdient von der Community schlecht bewertet.
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mbirth 2012/01/22 20:41:11
Antwort löschenWelche Message? "Erst schießen und dann fragen?" DAS ist wirklich typisch Hollywood…
Thraciel 2012/01/22 22:31:12
Antwort löschenEin Hoch auf niveauvolle Klischees und Vorurteile auf Moviepilot...immer wieder amüsant...
Tachitalili 2011/09/10 11:12:33
Kommentar löschen**Vorsicht, Spoiler**
Ein Endzeitfilm von einem Außerirdischen, der die Menschheit zerstören will, weil der Mensch die Erde zerstört.
Positives:
- schöne Bilder
- interessante und phantasievolle Gestaltung
- dramatisch
Negatives:
- mal wieder Beauty in der Hauptrolle- nee...
- Wenn ich einen Außerirdischen mehrmals frage "Wollt Ihr uns töten?" und er (mehrmals!) mit "Ich will die Erde retten" antwortet, sollte man den Braten riechen.
- Die Frau lässt das Kind vor dem Außerirdischen (immer wieder!) sagen, dass es Außerirdische getötet hätte (um sicher zu gehen) und stört sich nicht dran!???!!
- Hab ich das nur missverstanden oder ist neuerdings "Secretary" die Vertretung des Präsidenten?
- Das ständige Gebettel "Wir werden uns ändern" mit einem Hundeblick- oh Mann...
Fazit: Daraus hätte man Einiges machen können...
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RX1 2011/08/31 00:14:23
Kommentar löschenKein Film kann wirklich völlig ohne jede Spur von Humor auskommen. Es gibt nicht einen Moment in dem der Film wirklich Gefühle entfacht. Er ist zu kalt inszeniert. Keine Action, keine Spannung, gerade mal eine Halbwegs gute story. Das ist nichts geworden
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Cletus 2011/08/01 19:04:20
Kommentar löschenWas im Trailer noch spannend und packend aussieht entpuppt sich im Kino recht schnell als plattes effekthaschendes und lieblos inszeniertes Sci-Fi-Remake. Die Story fesselt nicht, die Darsteller können nicht beeindrucken und die gewünschten Indifikationspole darstellen und bleiben in ihren Charakteren flach und emotionslos. Die Story ist so vorhersehbar wie die 100. Wiederholung von "Dinner for one" und vermag es nicht Spannung aufkommen zu lassen. Hinzu kommen dramatische Logikfehler, vor allem gegen Ende des Films und vereinzelt peinlich alte Effekte. Doch genau das ist unverständlich, da der Großteil des Films was zumindest die Effekte angeht, doch deutlich positiv hervorsticht. Dies verhindert in der Bewertung des Films einen Totalabsturz. Ein Film nur für sehr eingefleischte Sci-Fi-Fans oder Effektliebhaber. Wer wert auf Story und Spannung legt sollte um diesen Film einen großen Bogen machen.
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Nairolfo 2011/07/19 22:33:06
Kommentar löschenDer Film behandelt ein recht populäres Thema: Der Mensch geht mit dem Planeten, der ihm anvertraut wurde eher schlecht als recht um. Allerdings stellt der Film das recht einfallslos und mit sehr wenig Spannung dar. Es fehlen wirklich spannende Elemente in dem Weltherrschaftsergreifungsszenario durch Aliens. Das einzige, was ein wenig Spannung aufbaut, ist die anfängliche Ungewissheit und mysteriöse Atmosphäre, die den außerirdischen Protagonisten begleitet. Doch recht schnell ist der überaus simple Plot durchschaut und die Actionszenen sorgen für kurze Interessemomente oder Lacher. Die Wendung die gen Ende statt findet, ist schon Minuten vorher zu erahnen. Hätte ich mir diesen Film im Kino angesehen, hätte ich mich vermutliche über alle Maßen geärgert. Schade, dass die Neuverfilmung des Klassikers so daneben ging!
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mellisee 2011/07/01 09:47:13
Kommentar löschenSchade, der Film hat sich leider viel zu viele Chancen verspielt, eine interessante Story aus Anfang der 1950er Jahre in die Jetzt-Zeit zu verlegen.
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marcowski 2011/06/29 00:36:29
Kommentar löschenIntelligente Story - leider nur semi-intelligent umgesetzt und alles andere als überzeugend. Kurzfassung: Ein höher entwickeltes Alien reißt Lichtjahre durchs All um in einem "Gespräch" mit der US-Außenministerin festzustellen, dass es die Menschen nicht verdienen, die Erde zu bewohnen (und zu zerstören) ... so wird also die Vernichtung der Menschheit begonnen, um durch ein einziges philosophisches Gespräch mit John Cleese und einer herzergreifenden Trauerszene unverrichteter Dinge zu bleiben.
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Bengard 2011/06/28 22:16:07
Kommentar löschenAls ich den Film im Kino gesehen hab, hab ich mir den Fuß gebrochen weil da eine Stufe nicht beleuchtet war! allein deswegen mag ich den Film nicht!( vielleicht stand ja die erde still und ich bin dann dadurch gestolpert)
Nun zum Film: die Effekte waren ganz gut aber der gesamt eindruck des Films sind naja gibt bessere Filme:)
Ps: Hab als Entschädigung 2 Kino karten bekommen!
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guggenheim 2011/06/28 22:56:24
Antwort löschenIn den USA hättest du sie auf Millionen, hach, sogar Milliarden verklagen können! Das Unglück ist dir im falschen Land passiert... ;)
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onyxxx11 2011/06/28 23:54:58
Antwort löschenich mage den Film auch nicht...mir ist im Kino bei dem Film die Handtasche geklaut wurden
-> als Entschädigung habe ich ebenfalls 2Freikarten bekommen
Bengard 2011/07/04 00:47:09
Antwort löschendas ist 100% eine Verschwörung gegen die Kinobesucher! :D