Der Tag, an dem die Erde stillstand
The Day the Earth Stood Still (2008), US Laufzeit 103 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Thriller, Drama, Kinostart 11.12.2008
48 Bewertungen
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8210 Bewertungen
195 Kommentare
Keine
von Scott Derrickson, mit Keanu Reeves und Jennifer Connelly
Keanu Reeves spielt in Der Tag, an dem die Erde stillstand einen Repräsentanten eines fremden Planeten.
Er ist gekommen – der Tag, an dem die Erde stillstand. Auf der ganzen Welt tauchen fremdartige Sphären auf, die global für Unruhen und Panik sorgen. Mit ihnen erscheint Klaatu (Keanu Reeves), Repräsentant einer mächtigen Allianz von fremden Planeten, die die Erde und die Menschheit schon seit geraumer Zeit beobachten. Eilig stellt die US-Regierung ein Team von Wissenschaftlern zusammen, um das Rätsel der Erscheinungen aufklären und sich einer möglichen Bedrohung stellen zu können. Unter ihnen ist auch die Biologin Helen (Jennifer Connelly), die nach und nach das gesamte Ausmaß von Klaatus Auftrag als ‘Freund der Erde’ begreift.
Hintergrund & Infos zu Der Tag, an dem die Erde stillstand
Die Neuverfilmung von Scott Derrickson und mit Jennifer Connelly und Keanu Reeves in den Hauptrollen ist ein Remake des gleichnamigen Science-Fiction-Klassikers Der Tag, an dem die Erde stillstand aus dem Jahr 1951.
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Cast & Crew
- Genre
- Science Fiction-Film, Thriller, Drama
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Manhattan
- Handlung
- Alien, Außerirdische Technologie, Außerirdischer, Bedrohung, Frieden, Invasion aus dem All, Roboter, Warnung, Wissenschaftler
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Kritiken (25) — Film: Der Tag, an dem die Erde stillstand
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenEs ist wirklich zum Schmunzeln, wenn man liest, dass Keanu Reeves für Regisseur Scott Derrickson die einzige Wahl für die Besetzung des außerirdischen Botschafters in „Der Tag, an dem die Erste still stand“ gewesen ist. Warum das so ist, erschließt sich, wenn man sich ins Gedächtnis ruft, dass One Face Reeves immer dann gut ist, wenn er mit seinem einzigen stoischen Gesichtsausdruck durch den Film stiefeln darf. Leichtes Spiel für Reeves also. Aber auch ansonsten erweist sich das Remake des gleichnamigen Vorgängers aus den Fünfziger Jahren, hier nun natürlich von der Metaphorik des Kalten Krieges befreit, als solide Science-Fiction Unterhaltung. Insbesondere der flotte Beginn, der die Erdenbürger mit einem urplötzlichen, alles zerstörenden Einschlag eines unbekannten Objekts konfrontiert, erweist sich als überaus gelungen. Der weitere Verlauf kann allerdings nicht halten, was der erfrischende Auftakt verspricht. Die dem Film zu Grunde liegende Botschaft des Films – Trottel Mensch zerstört die Erde – wird dem Publikum in der Folge mit dem Holzhammer eingetrichtert. Übertroffen wird dies nur noch von der stereotypen Darstellung der amerikanischen Regierung, die in ihrem militärischen Aktionismus natürlich alles falsch macht, was es falsch zu machen gibt. Zu Gefallen wissen in diesem Film hingegen die Darsteller. Jaden Smith, einer der Sprösslinge von Will Smith, präsentiert sich auch ohne seinen Vater als überzeugender Jungdarsteller, während der kleine Auftritt von John Cleese sicherlich zu den gelungensten Momenten des Films gehört. Jennifer Connelly schließlich müht sich redlich ihrer recht eindimensionalen Rolle ein wenig Profil zu verleihen, was ihr glücklicherweise auch gelingt.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Brentano Wed, 06 Jun 2012 14:08:18 -0000
Antwort löschenEtwas anders als einen liebevoll verpackte rHozhammer ist bei vielen, weiter unbewusst "hirntot" agierenden flächigen Repräsentanten der Species Mensch oder deren zu Schau getragen Hüllen aber auch ernsthaft notwendig! Sich darüber zu beklagen schon verstörend utopische, affirmnative Ironie?
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenEffektvolles Remake, das die Messiasallegorie aus Robert Wises Klassiker gegen die Schauwerte eines Blockbusters eintauscht. Unterhält aufgrund seiner temporeichen Stringenz und der Limitierung der Story aufs absolut Wesentliche mehr als ordentlich, leidet aber unter dem ständigen Verrat der eigenen Parameter und unter Will Smiths unerträglicher Brut. Während in Nebenrollen Kathy Bates und John Cleese glänzen, hat Keanu Reeves - Hollywoods bestes Steingesicht seit Buster Keaton - wohl endlich seine Idealrolle gefunden. Jennifer Connelly ist ungewohnt entspannt und zeigt in ihrer schicken Lederjacke die understated sexiness, die man in den öden Bikiniparaden Hollywoods derzeit so vermißt.
Angesichts der strunzdummen Konkurrenz schon fast zu empfehlen, nicht zuletzt dank des lärmigen Scores von Schrottkomponist Tyler Bates aber zu unsubtil und, unterm Strich, eben auch komplett überflüssig; vor allem, weil er seine Message nicht durchzieht.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
missplaced Sun, 13 Feb 2011 22:42:00 -0000
Antwort löschenKeanu Reeves - bestes Steingesicht ^^ geil
Brentano Wed, 06 Jun 2012 14:13:47 -0000
Antwort löschenNicht jeder vermag sein Gesicht zsozu verzerren wie etwa Jim Carrey, der öfter damit kaum gar nichts mehr ausdrückt, als nur ein gekonntes, beiläufiges Gesichtsmuskelspiel, ?
Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998
Kommentar löschenLöcher in der Dramaturgie sind manchmal interessant, weil das Denken des Zuschauers sie füllen kann. Hier gibt es aber derart viele und große, so dass die gesamte Geschichte in einem einzigen schwarzen Loch verschwinden. Es bleibt völlig unklar, warum die Menschen hier noch eine Chance erhalten, das Filmteam sollte keine zweite bekommen.
Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
spacyfreak Sat, 21 Nov 2009 20:00:33 -0000
Antwort löschenYo das war wohl ein engagierter Griff ins Klo des SciFi Genres. Keanu Reeves ist eh einer der am überschätztesten Mimen Hollywoods uns wird meiner Meinung nach eigentlich nur vom farblosen Christian Bale untertroffen. Matrix - ja, dat war wohl die Rolle seines Lebens, wobei den Neo auch ein gutes Dutzend anderer Mimen nicht schlechter (eher besser?) gespielt hätten, aber war ganz ok da die STORY neu war und gut umgesetzt (mal von Morpheus Geschwafel und den Lackleder-Sunglas-Cool-Scheiss mal abgesehen).
Über "Der Tag an dem ich im Kino einschlief" kann man wenig sagen, ausser dass er der müde Abklatsch eines müden Originals ist. Da fand ich Tom Krutzifix in "Krieg der Welten" deutlich besser, diese Dreibeiner sind schon fiese Schweine, keine Frage!
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«The Day the Earth Stood Still» ist ein zunächst mitreissender Science-Fiction-Film mit ausreichend Ironie, der aber zuletzt an fehlender Kohärenz und seiner eigenen Botschaft erstickt.
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Chris Tookey: Daily Mail Chris Tookey: Daily Mail
Kommentar löschenDer Weihnachtsputer ist gelandet, in Form von 20th Century Fox' miesestem Blockbuster überhaupt!
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David Edwards: Daily Mirror David Edwards: Daily Mirror
Kommentar löschenEin paar unbeeindruckende CGI-Effekte und ein bizarr-abruptes Ende und Sie haben den Tag, an dem Ihr Hintern eingeschlafen, Ihr Hirn geschmolzen und Ihr Wille verdampft ist.
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Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Größter Fehler der Neuverfilmung ist aber, dass sie alle Chancen auf einen passenden Einbezug von aktuellen Themen, wie z.B. der globalen Erwärmung, verschenkt. Schließlich bleibt nichts als eine verallgemeinerte, unausgegorene Pseudo-Moral, die dem Film als Remake keine Daseinsberechtigung mehr lässt. Die Darsteller können dabei nichts retten. Keanu Reeves ist völlig hölzern, was immerhin zu seiner Rolle als Alien passt, John Cleese wirkt in seinem Kurzauftritt unterfordert, Jennifer Connelly spielt durchschnittlich und der Will-Smith-Sprössling Jaden Smith ist hier nur nervig, im Vergleich mit dem wohlerzogenen Bengel aus der 1951er Version. Dann lieber das auf das Wesentliche reduzierte aber weniger flache Original mit dem amüsanten Trash-Faktor. [...]
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenOhne uns jemals wirklich zu fesseln, hat Der Tag, an dem die Erde stillstand mehr Handlungslöcher als ein Stück Schweizer Käse. Und die Geschichte ist etwa so erfrischend wie ein schaler Keks.
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenNoch einmal kommt der außerirdische Messias Klaatu in dem Remake des SF-Klassikers auf die Erde um uns zu warnen. Wenn wir nicht aufhören dem Planeten Erde zu schaden, droht er die Apokalypse einzuleiten. Mit der Botschaft, wir Menschen würden unserem Planeten gar nicht gut tun rennt Regisseur Scott Derricksen längst offene Türen ein. Was in den Fünfzigern sicher Zeitkritisch und visionär war, wirkt heute banal und überholt. Der Film ist mit Keanu Reeves als Alien, Jennifer Connelly und John Cleese als weitsichtige Wissenschaftler hervorragend besetzt. Doch ihre Figuren bleiben eindimensional und verlieren sich in den eindrucksvollen Zerstörungsbildern des Finales.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenWenn man schon einen Alt-Filmstoff aufgreift und neu verfilmt, dann bitte in einer Form die sehenswert ist. Ausser einigen guten Specialeffekten ist die Neuverfilmung leider nicht wirklich sehenswert.
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenDas Remake ähnelt nun auch einer TV-Serie wie "Auf der Flucht", weil der Außerirdische kaum je zur Ruhe kommt. Aber auch hier funktioniert der Alien als Lupe, die die Sensibilitäten und Borniertheiten der Menschen deutlicher zum Vorschein bringt, zeigt, dass das Gegenwartsamerika in darwinistischem Denken und Militarismus gefangen ist.
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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschen[Zum x-ten Mal wird] alles in Stellung gebracht, um eine Kleinfamilie zu retten: jenen Keim der Gesellschaft, der auch Klaatus kühles Herz zum Erweichen bringt - und computergenerierte, biblisch anmutende Heuschrecken zum Erlahmen. Der Mensch entwickle sich erst angesichts des eigenen Untergangs weiter, lautet dieses Mal die optimistische Devise. Da war Robert Wise 1951 schon skeptischer: Er ließ Roboter wie Gort als intergalaktische Polizeimacht dafür sorgen, dass niemand mit Atomwaffen spielt. Aber das ist eine andere Geschichte.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenDas dieser Film offensichtlich völlig in die Hose gegangen ist, merkt man schon daran, dass die meisten Szenen, die im Trailer des Films groß herausgestellt werden, im Film herausgeschnitten sind! Abgesehen von...
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Letztlich bleibt der Film belanglos, die Botschaft „Sei gut zu deiner Umwelt“ will sich durch diesen Film auch nicht verfestigen. Immerhin die erste halbe Stunde hat mich gut unterhalten und teilweise sogar richtig gepackt. Doch danach kam das lange Gähnen: weder Effekte, noch gute Dialoge, sondern teilweise richtige Längen, die dem Film dann schnell die Spannung raubten.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenWar das Remake naiv? Zumindest war es nicht niveaulos. Immerhin kommt Kenau Reeves mit einem von seinen drei Gesichtsausdrücken aus und ein Monthy Python tritt als intellektuelle Speerspitze der Menschheit auf - wenn das mal nichts ist. Emotional und intellektuell passiert mit dem Zuschauer nichts. Wen das nicht stört, hat einen schönen Kinoabend. Die anderen nicht. (Mehr im Podcast)
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenDie Aliens sind fortschrittlich genug durchs Weltall zu sausen, haben aber von Evolution wohl noch nie was gehört. Die hätte ihnen nämlich klar gemacht, dass die Erde sehr wohl den Tod der Menschheit überleben würde. Ihre Energiespähren sind überall auf der Welt gelandet und ganze Arten haben sich willig in sie hineingestürzt. Ein Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums sagt: "Es sind Archen! Was kommt als nächstes?" - Verteidigungsministerin Kathy Bates antwortet: "Die Flut" Damit ist das wohl der erste SciFi-Film der auf der Theorie des Intelligent Design basiert, nur das die Aliens alle Lebensformen retten, außer den intelligenten.
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenScott Derrickson hat es geschafft ein Hollywood-Remake zu drehen, dass sein Original überflügelt, indem es die Schwachpunkte der Vorlage ausmerzt und zugleich die Handlungsebene einer vergangenen Epoche in die Gegenwart zu versetzen vermag. Man mag sich über die eine oder andere Szene des Remakes streiten, die durch ihre Belanglosigkeit auffallen, aber abgesehen von einem etwas fragwürdigen Weg, den bereits das Original einschlug, macht Derrickson in seinem zweiten Kinofilm alles richtig, was er richtig machen kann.
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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschenDie hauseigenen Remakes bei der Fox gehen mit "The Day the Earth Stood Still" in die nächste Runde. Qualitativ bleibt es weiterhin ganz gruselig. Aus der pazifistischen Meditation über den Kalten Krieg im Original von Robert Wise entwickelt Scott Derrickson nun eine theologisch angehauchte Öko-Parabel, in der Keanu Reeves als Alien-Gentlemen auf der Erde landet, um Jennifer Connelly und ihrem Filmsohn – der in Wirklichkeit zum verzogenen Nachwuchs von Will Smith gehört – die Botschaft zu verkünden, dass die Menschen die Erde zerstören. Connellys "We can change"-Plattitüden haben allerdings Erfolg und geben Reeves mal wieder die Gelegenheit, den noblen Messias zu geben. Der Film ist dümmlich, von der ersten bis zur letzten Minuten uninteressant und in seiner akribischen Nachstellung des bahnbrechenden Originals peinlich unbeholfen. Der vermeintliche Respekt, den das Remake dem Original mit seinem gesetzten Erzähltempo offenbar entgegenzubringen sucht, generiert dabei nur Langeweile. Richtig ärgerlich ist insbesondere die Musik von Tyler Bates, der hier das Erbe von Bernard Herrmann antritt: Dessen Score zum 1951er-Original ist natürlich unerreichbar, aber Bates’ primitives Hans Zimmel-Gedudel kann nur noch als Respektlosigkeit vor der Filmgeschichte verstanden werden.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenDer Tag an dem die Erde stillstand fühlt sich als rührendes Zukunftsmärchen sehr gegenwärtig an! Noch mehr als die Umweltverschmutzung und der Raubbau werden in der us-zentristischen Perspektive die beschränkten Politiker und Militärs vorgeführt. Sie verhalten sich genauso kindisch wie das trotzige Kind Jacob, das auch erst mal den Fremden erschießen will. Helen Benson hingegen lebt bis in die nicht gezeigte Biografie hinein, Vertrauen, Offenheit und ein sehr großes Herz vor. Connelly hält mit dieser Figur sogar neben Keanu Reeves, der minimalistischen Matrix für große Bedeutungen, stand. Dass der im Computer designte Gigant Gort und all die gewaltigen Effekten des teuren Films mit den kleinsten menschlichen Regungen harmonieren, macht den Film gelungen. Und lässt zumindest für den Fortbestand guter Blockbuster hoffen. Das mit der echten Erde ist leider keine einfache Hollywood-Geschichte mit eingebautem Happy End.
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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenHollywood wäre nicht Hollywood, würde es die Forderung nach dem Verzicht auf Gewalt nicht damit illustrieren, wie attraktiv Zerstörung wirken kann. Keanu Reeves lässt seine Version der biblischen Heuschreckenplage (oder von Hurrikan Katrina) los, einen riesigen Schwarm schwarzer Käfer, die sich am liebsten auf metallene Gegenstände stürzen und sie piranamäßig verzehren; es sieht schon schick aus, wenn so ein riesiger, fahrender Truck in Sekundenschnelle von der Bildfläche verschwindet.
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Alle Kritiken (25)
Kommentare (170) — Film: Der Tag, an dem die Erde stillstand
Masseltoff Sat, 11 May 2013 22:57:26 -0000
Kommentar löschenHab für den Film 5 Euro bezahlt und hätte jetzt gern 4,80 zurück !
Langweilig !
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JonnyvsSherlock Fri, 22 Mar 2013 19:48:51 -0000
Kommentar löschenSelten so einen belanglosen und langweiligen Mist gesehen. Die 4 Punkte sind hauptsächlich für die teil sehr guten Effekte.
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thomas.posch.79 Sat, 26 Jan 2013 20:19:38 -0000
Kommentar löschenDer Film ist so bescheuert das es fast wehtut. Ich habe ihn mir nur gekauft da gerade in einem Geschäft die Aktion kaufe 4 zahle 3 lief. Es war der einzige Film der einen interresanten Cover hatte. Tja, da hätte ich besser zu StarWar- The Clone Wars gegriffen. Zurück zum Film: eine dämliche Story, unglaubwürdige Schauspieler und vieles mehr machen den Film zu einen Griff ins Klo.
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cyranorick Fri, 25 Jan 2013 00:57:33 -0000
Kommentar löschenFilm-Roulette, Tag 3
Trotz Kitsch und Keanu nicht ganz so schlimm, wie befürchtet. Und hat sein Gutes: Ich habe wieder richtig Lust bekommen, mir das Original noch mal anzusehen.
Gnädige 6.5 gibt´s in erster Linie für die Message...
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seregthaur Sat, 01 Dec 2012 17:23:57 -0000
Kommentar löschenSpoiler inbegriffen!
Als ob das Drehbuch von meiner 12-jährigen Schwester geschrieben wäre - so kommt es mir vor. Irgendwelche außerirdischen Spezies/Zivilisationen entscheiden, die ach so böse menschliche Spezies zu vernichten, weil die Menschheit angeblich das Leben auf der Erde gefährdet.
Keanu Reeves ist zwar als Vertreter der Außerirdischen mMn wie geschaffen und ich schätze ihn als Schauspieler, aber auch er kann diesen eindimensionalen Film nicht mehr retten.
Diese Außerirdischen wissen nämlich alles über die menschliche Spezies, haben abgewägt und sich eben etsprechend entschieden. Dass sich der Vertreter noch einmal umentscheidet, ist eine Logiklücke, wie ich sie in noch keinem anderen Film gesehen habe. Denn als absoluter Menschenkenner (da er ja die Menschheit erforscht hat mit seinen 'Verwandten') muss er zwangsweise auch diese erwähnte andere Seite der Menschen - das 'Gute' an ihnen - kennen. Daher ist es unfassbar unlogisch, dass ihm das erst zum Ende des Films hin auffallen soll und er gegen den Konsens der Abstimmung der Außerirdischen dennoch die menschliche Spezies rettet. Was soll denn das bitteschön für eine unterbelichtete extraterristrische Spezies sein, die zwar alles über die Menschen weiß, aber einen Vertreter schickt, der es sich dann spontan wegen der zwischenmenschlichen Beziehung eines Kindes und einer Stiefmutter anders überlegt - hallo? - Das ist ein Tiefpunkt an filmischer Überzeugungskraft: hier gibt es nämlich keine und die Eindimensionalität und Dummheit dieses Films kann ich kaum fassen.
Der eine Punkt geht an Keanu Reeves und den halbwegs spannenden Anfang des Films. Da hatte ich noch Hoffnung, dass aus dem Potential etwas gemacht wird - und es wurde tatsächlich etwas draus gemacht: ein Film für Kinder, denen man noch weismachen kann, dass wir Menschen zerstörerisch, böse, erdenfeindlich etc. sein sollen. Eine Botschaft, bei der ich zu kotzen anfangen muss. Diese Dämlichkeit ist unglaublich gigantisch - widerlicher Film!
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JAYonly Fri, 18 Jan 2013 00:55:41 -0000
Antwort löschenwow
wollte gerade einen kommentar abgeben, aber dies kann ich mir nun sparen.
Genauso hätte ich es geschrieben.
Die Story ist so grottenschlecht, diese Eindimensionalität dieser Ausserirdischen die uns ja genug lange studiert haben um dann in letzter Sekunde wegen nichts die Meinung zu ändern...
So ein Scheiss...
1 Punkt ist noch zuviel...
seregthaur Fri, 18 Jan 2013 10:27:02 -0000
Antwort löschenSchön, dass es noch jemanden gibt, der das erkannt hat. ;-D
Vllt schon, aber ich mag Keanu Reeves. ;)
craax Mon, 19 Nov 2012 18:18:27 -0000
Kommentar löschenI. ist Richtung Batzmann verzogen
II. Eine extraterrestrische Lebensform-Expedition landet auf der Erde und entnimmt im Himalaya eine DNA-Probe. Gefühlt wenige Jahrzehnte später kehrt sie zurück, ausreichend modifiziert und in einer Art lokal angepaßt biodiversem Weltraum-Anzug (aha, das war’s) : denn sie möchte sich– in direktem Kontakt auf Augenhöhe - selbst überzeugen, bevor sie ihren naheliegenden mitgebrachten Urteilsspruch fällt: denn doch gilt 'Eine Rede ist keines Mannes Rede, du sollst sie billig hören beede'. Von daher lohnt sich von außen gesehen der ganze SchnickSchnack, um die Gestalt „die Sie nur erschrecken würde“, dem geschmacklichen Fassungsvermögen der Unterfehlentwickelten anzupassen.
Aber selbst die Chance dieses weitmöglichen Entgegenkommens wird von den gewaltirritierten Postprimativen nicht genutzt: sie verweigern jeglichen gleichberechtigten Austausch, und mit ihrer prähistorisch gewöhnlichen unilateralen Verhandlungsauffassung des Dein-Auge-Um-Deinen-Zahn- um-Zahn‘ versaubeuteln sie sich im Handumdrehen, was eh zum Schlechtesten nicht zu verhindern war: & der menschlich immerhin anfällige Auto-Alien-Organismus, der sich gewollt doch wohl durchaus aus Eigenem aus der Affäre hätte ziehen können,- nimmt schließlich lediglich die Geste des guten Willens einer schmucken Bio-Sachverständigen, die zudem sich noch seiner Heilmedizin bemopst, wohlwollend zur Kenntnis &mit auf den Weg.
Kaum ist sie feierabendlich nach Zuhause gekehrt, beabsichtigt er - ein Gleiches, und sammelt nur noch schnell unterwegs ein paar weitere Urinproben der speziellen Öko-Nische (im Sonderversum) zusammen (gibt es davon doch nur ein paar kosmosweit gestreute relevante Existenzpodien, die naturreservatlich entsprechend wertvoll gehalten – und geschützt- sind, so das es gar zu leger gemeint wäre, eins davon koppheister gehen zu lassen).. Kurz, spielt der quere Mensch nicht mit, ist er raus aus dem Spiel; und Klaatu trifft seine Wahl.
Alles schnurt (fast) nach Plan. Da aber unterwegs der unvollkommene menschliche Körper ein Pannenleck bekommt und einen Boxenstop benötigt, rezitiert er telefonisch seine Medizinquacksalbaderin herbei, welche als überbringendes Kurierpersonal ihn fürderhin – trotz familiärem Bypack - der Chauffeursbequemlichkeit halber in Dienstwagenfahrgelegenheiten begleiten darf; und aus dem Begleit-Service entwickelt sich unvorhergesehen eine darüber hinaus menschlich evaluierbare Lehr-Einheit. Nebenher wird zugleich ein bißchen humaneske Vergeblichkeit angesichts göttlich versiertem KnowHow-Suspense‘ demonstriert ; ein launiges good for the goods, bad for the bads –Gleichgewichtstremolo. - Bemerkenswert dahinein der achtbare Moment, dem wir eine dankbar belohnte Anerkennung bewahren: >(verzweifelt, flehentlich) “Aber d a s sind n i c h t unsere Führer...!“< (zum Tele-Reigen Merkel- Weißes Haus- Putin) „-Wenn Sie wollen, bringe ich Sie zu Einem“ : also zu einem der, glückliche Fügung, zufällig oder wie auch immer unkompliziert erreichbaren Nobelpreisträger (John Cleese) im näheren Nachbarschafts-&Bekanntenkreis, welcher dann anstelle der disqualifikativen herkömmlichen Führungselite goodwill – und wesentlicher auch eben: Befähigung dazu – demonstrieren darf (sogar vorn an der Tafel) ...- („- Ich habe unendlich viele Fragen-!“).
Als schließlich klar wird, das die Menschheit zwar problematisch – aber eben auch, als schwieriger Sprößling, dennoch Lieblingskindqualitäten – aufweisen mag, besinnt sich der Allmächtige, sein no risk-no fun-Programm /mit der Menschheit selbstüberlassen am Steuerdrücker: „kurz vor dem Abgrund- links- die-Kurve-kriegen“-Konzept /- doch noch konsequent durchzuziehen; er drückt lastbutnotleast den Notaus-Knopf der bereits partikulär eingeleiteten Artbereinigungsmaßnahme, und „der Mensch“ darf, so steht zu vermuten, ein allerweiter letztes Mal, diesmal jedoch mit gebotener Ernsthaftigkeit und Zurückhaltung, den letzten Versuch wagen, nachdrücklich verwarnt : bitte (sonst knallt’s) sorgfältiger mit der Erde umzugehen: denn: „sie gehört nicht ihr /uns“, sondern hat noch ein zwei Liebhaber-goodfriends da draußen. Und wenn wir uns zu weit aus dem Eisfenster lehnen, Esel, dann fährt jemand anders Brunnenschlitten für uns – bis wir den Krug ohne Deckel&Boden nasevoll haben mögen. Hört euch meine Worte. Wahrlich hugh, Klaatu hat gesprochen. Eingetragenes Wahrenzeichen. Made by c/o Evolution. Handle With Care Upside down. Wer die Hose nicht voll hat, muß fühlen. Arrivederci . Also. Bis demnächst.
III- Resumee: Was soll daran Jesus-Ökolatschen tragen? Klappt denn das alles nicht? Ist die CGI zu müsli? Sind die Lichtschwebe-Plasmakugeln aus konzentriertem Blaubeerschaum mit Vanille-Schauer als akzeptable Raumschiffe zu unterdimensional gegenüber einem respektierlichen Haufen passend zurechtgebogener Stahl-&Kunststoffelektronik? Nennen Sie das bequem reisen, ständig weit unterhalb Lichtgeschwindigkeit, im Bummelregionalweltraumzug, gemächlich einen Stern nach dem Nächsten vorüberzuschaukeln? – Das soll argumentative Schwäche ohne Schauwerte sein?- aber nicht doch: das ist kopfnussiger als ein phantasiemückernder Klingonen-Blaster im Kopf-an-Kopf-Gerenne mit einem ascotsemigleichen Enterprisepferdchen. Und ‚Gort‘ ist zu peinlich-dusselig? – Ach herrje; da ist eine Men-in-Black-Ultimoprotze für die Große-Herren/Kleine-Jungsabteilungs-Hosentasche wohl eindrücklicher? Oder darf’s lieber ein herkömmlich wolkenverhangener Emmerich–Independance-Klotzbrocken sein? – mein guter Mann: lassen Sie doch einfach mal etwas Potential spielend nachwalten, an Nebenschauplätzen, und konzentrieren Sie sich dafür auf das mitgebrachte Kernkeulenmus: und da war doch durchaus annehmbar kein Mangel, an Wesentlichem. - Da irre ich mich aber, das kennen wir doch alles schon, wir wissen doch längst, das die Erde zum Teufel geht? – Bravo! Dann ist ja soweit alles erledigt, Film aus, ab ins Bett, morgen gibt’s dann n’ Krimi, mal sehn, ob Sie da die Lösung ebenso fix raushaben. - Sie sind eben doch wohl exquisiter als ich. Ich habe mein Pausenbrot immer in der Tasche. Sie aber gehen auf Reisen mit nur einem Gepäckstück: wohlversehen prall in der Gesäßtasche,- und wenn Sie Etwas‘ bedürfen, besorgen Sie sich ein Geschäft, das es Ihnen macht, dafür. So reist sich’s natürlich am Leichtesten, obenhin, und Bequemsten: elegant; wenn’s reicht, was da hinten herum drinsteckt. Es darf nur nicht unterwegs zur Neige gehen. Denn stellen Sie sich vor: ohne einen nackten weiteren Heller – mitten allein in Singapore, wie auf irgendeinem so gotverdammten öden Planeten mitten im Weltraum. Da wären, bis zur Rückkunft, eine Menge Teller zu waschen und auszubügeln. Nein nein, ich bleibe dabei: lieber mit selbstgeschmiertem Pausenbrot unterwegs. Ist zwar nicht so elegant, und macht auch nicht soviel her: aber selber essen macht fett. Oder wie war das? Egal: ich meinte nur: mein Snack auf den Stufen von Irgendwas reicht. Es muß nicht immer drinnen sein. Rucksack-Tourismus geht 2.Klasse auch; ohne Knete,- und die Sehenswürdigkeiten und Kalorien sind dieselben: auch ohne teuer draufbezahlte Bewirtung. Aber wenn man tatsächlich so reich ist? – na denn: gratuliere. Dann brauchen Sie in Singapore ja niemals eine Nachdenklichkeit verschwenden..
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Eixenxxl Mon, 01 Oct 2012 16:47:15 -0000
Kommentar löschenEs gibt bessere Alien Invasion Streifen aber der hier war auch nicht schlecht.
Hier gehts hauptsächlich um die Aliens selbst wie z.B. deren Entstehung und Vorhaben statt nur den üblichen Massenzerstörungsorgien wie man sie von anderen Filmen her kennt.
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Optimus Daim Fri, 28 Sep 2012 13:03:28 -0000
Kommentar löschenDer Tag, an dem die Erde stillstand. Ich weiß dass es Geschmackssache ist, aber ich fand den Film im Großen und Ganzen eine hervorragende Wahl zum Gemütlichen Abend mit einem Film den ein nach langer Zeit mal wieder gut Gefällt.
Ich mag Keanu Reeves als Schauspieler sehr gern. Schon seit Speed. Der erste Film den ich jemals mit Ihm sah.
Ich war schon damals von seinen Schauspielerischen Fähigkeiten begeistert und lobe ihn als großen Charakter Darsteller. In diesen Film als Ausserirdischer Freund der Erde der erst bei seiner Ankunft auf der Erde geboren wird. Seine hoffnungslose Bitte an die Repräsentanten der verbitterten Vereinigten Staaten sich gemäßigt zu Verhalten schlagen selbstverständlich fehl und zudem wird das Alien auch noch kurz nach seiner Ankunft von einem Übereifrigen unsicheren Soldaten angeschossen.
Als Remake des Film´s " The Day the Earth Stood Still " von 1951 finde ich dieser Version eine richtig tolle Neuverfilmung.
Das Viele Elemente aus den alten Schinken übernommen wurden und mit neuen guten Ideen umgesetzt hat den Streifen schön abgerundet. Die Sphären die Benutzt worden sind anstelle eines Raumschiff´s fand ich auch besser. Das GoRt fast 1 zu 1 übernommen wurde war mein Highlight. Die Story ging auch insgesamt sehr rasant los ohne lange Vorgeschichte. Hatte erst Angst dass es ein Film wird ohne Atem Pause. Aber zwischen durch kurz hatte man Zeit zum Verschnaufen auf dem Weg zurück in die Stadt. Endlich nach langer Gewalt und Test´s an GoRt gibt die US-Regierung Helen Benson den Freifahrt Schein es auf ihre Art und Weise mit Klaatu ins Reine zu bringen.
Und dann geschah es was der Film Titel Wörtlich verspricht. Klaatu sorgt dafür das ein EMP von Globalen Ausmaßen ausgelöst wird und Der Tag an dem die Erde still steht ist herbei geführt.
Eine herrliche Geschichte den Menschen eine 2. Chance zu geben. Ob´s natürlich klappt steht ausser Frage. Aber der Moment als alles in die Steinzeit verbannt wird als hohen Preis dafür das die gesamte Rasse weiter Leben darf fand ich einfach nur Umwerfend inszeniert. Endlich mal wieder ein Film Titel der verspricht was er aussagt und zudem auch noch ein Guter Anstoß zum Nachdenken.
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Ralph_Wiggum Mon, 20 Aug 2012 18:26:45 -0000
Kommentar löschenEigentlich dachte ich, dass es nach 2012 von Roland Emmerich nicht mehr schlechter gehen würde... da hatte ich leider weit gefehlt. Abgesehen von den üblichen Logiklöchern, wie bei den meisten Untergangsfilmen, nervt Jaden Smith so dermaßen, dass man sich schon alleine wegen ihm wünscht, dass die Erde von der Menschheit befreit wird. Aber ich glaube, damit hat der Film seine ursprünglich gedachte Aussage bei mir leider weit verfehlt.
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Rukus Tue, 14 Aug 2012 18:56:42 -0000
Kommentar löschenDie Message ist ja noch okay, aber die Vermittlung hat was von einem Totalausfall aller Systeme. Eine unspannende Inszenierung misglückter Cowboy-Diplomatie. Glückwunsch, nun weiß man auch in Amerika, dass "erst schiessen, dann fragen" eher wenig mit zivilisierter Kontaktaufnahme zu tun hat. Eine Frau und ein Kind, das kaum besser das Klischée des dummen Amis, der alles töten will, was ihm nicht in den Kram passt, symbolisieren könnte, stehen im Fokus. Dazu wird uns mal wieder gezeigt, wie überwichtig sich Amerika nimmt. Glückwunsch. Als Lehrvideo für (nicht nur amerikanische) Politiker und Diplomaten taugt der Film vermutlich, zur Unterhaltung eher nicht. Zu dümmlich sind einige Passagen. Ganz groß die Szene, als all die wertvollen Wissenschaftler mit einem Heli dahin geflogen werden, wo etwas richtig großes einschlagen soll. Nicht, dass das Teil wegen der Schockwelle oder eines möglichen EMP abschmieren könnte. Wenn der Film ausser einer durchaus wichtigen Botschaft und ein paar netten Effekten nichts zu bieten hat, taugt er auch nichts.
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lieber_tee Tue, 14 Aug 2012 21:02:12 -0000
Antwort löschenEin wirklich schlechter Film.
Oliver0403 Mon, 06 Aug 2012 18:41:34 -0000
Kommentar löschenIch teile die Meinung der anderen hier auch. Ich kenne zwar das Original von 1951 noch nicht, aber das Remake hat mich relativ kalt gelassen. Keanu Reeves und Jennifer Connelly hin, Effekte her, aber wenn die Umsetzung zu wünschen übrig lässt, dann ist der Film einfach mal schlecht.
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ezemeze Fri, 03 Aug 2012 12:13:28 -0000
Kommentar löschenDas Original aus den 50gern ist wirklich meilenweit besser. Ich bin Kloot !!!!
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Baumkopf Holzfaust Fri, 03 Aug 2012 13:01:50 -0000
Antwort löschenin der Tat. man fragt sich, wie man diesen Stoff so dilettantisch verbocken konnte.
ezemeze Fri, 03 Aug 2012 16:30:54 -0000
Antwort löschenCGI ist glaub ich die Antwort, die haben sich zu sehr darauf verlassen.
StevenStone Wed, 18 Jul 2012 15:03:16 -0000
Kommentar löschenWas fürne Scheiße. Pure Langeweile. 3 Punkte für Keanu Reeves
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Baumkopf Holzfaust Wed, 18 Jul 2012 16:28:36 -0000
Antwort löschenJa. Das kann man genau so sagen.
Thomas Hetzel Wed, 18 Jul 2012 10:06:00 -0000
Kommentar löschenFand den Film eigentlich gar nicht so schlecht. Nur Jaden Smith, der hat hier unheimlich genervt. Der kam ja so dermaßen arrogant und quänkelig rüber, dass man sich schon nach 10 Minuten wünschte Keanu Reeves würde ihn ins Jenseits befördern. Aber ansonsten hatte der Film schon irgendwie was, war zwar an manchen Stellen etwas kitschig, aber für einen gemütlichen Abend war der Film genau richtig.
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styx.canomo Sat, 21 Jul 2012 10:34:03 -0000
Antwort löschenjaden smith versaut einem echt alles. ohne papi smith wäre der bei seiner talentlosigkeit niemals im filmgeschäft. find ja papi smith außerhalb der comedy schon nur mäßig...
Thomas Hetzel Sat, 21 Jul 2012 17:26:51 -0000
Antwort löschenGebe dir ganz recht.
Sinister Kid Wed, 18 Jul 2012 09:46:21 -0000
Kommentar löschenÖde und vorhersehbar, keine Spannung. Eine Dystopie, in die ich mich auch mit viel Fantasie nicht hineinversetzen konnte. #SPOILER# Ein bisschen Geschluchze auf einem Friedhof und schon war dem Alien klar, dass die Menschen doch nicht so schlecht sind, wie er dachte. Allenfalls niedlich!
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the assassin 666 Thu, 12 Jul 2012 22:54:40 -0000
Kommentar löschenSeelenlose Neuauflage zu einem Film mit Botschaft, das Remake das eigentlcih keines ist ist erstaunlich farblos. Ein richtig schlechter Film ist es jetzt nicht geworden die Effekte passen Keanu Reeves spielt überzeugend, manchmal kommt ein bisschen Matrix-Stimmung auf zumindest irgenwie. Aber leider haftet dem Film der bittere Nachgeshmack an, das in etwa so klingt,.... nicht schon wieder ein Remake. Bedingt ansehbar.
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lieber_tee Thu, 12 Jul 2012 23:11:07 -0000
Antwort löschengrausig-öde, der Film...
thomas.eisi.3 Tue, 05 Jun 2012 16:52:57 -0000
Kommentar löschenEine schöne sozialkritische Story mit fetten Szenen, einigermaßen spannend und recht actionreich.
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taumeltierchen Wed, 21 Mar 2012 16:00:05 -0000
Kommentar löschenDer eine Punkt ist für die Idee dahinter, die hier aber nicht genutzt wird sondern nur in Langeweile ertränkt...
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Brentano Wed, 06 Jun 2012 11:31:37 -0000
Antwort löschenSchon mal das Original gesehen (Klaatu barada nikto?) und was sind denn dann bitte "deutsche Film" für dich, etwa von "Til Schweiger" (nicht die auch "Guten" - mit ihm, ...) etwa, in denen überhaupt keiné "ideen" enthalten sind, so etwa die ohne Katzen oder Einohren "Triologie"?
taumeltierchen Thu, 07 Jun 2012 11:31:15 -0000
Antwort löschenOriginal hab ich nicht gesehen und wie kommst du auf deutsche Filme und so? Ich kann nicht ganz folgen... Falls du meinst, dass es deutschen Filme oft an Ideen mangelt, da stimme ich voll zu!
Brentano Thu, 07 Jun 2012 12:45:35 -0000
Antwort löschenja war nur eine "Idee" als Vorschlag
taumeltierchen Fri, 08 Jun 2012 09:10:19 -0000
Antwort löschenAch so.
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HxC_Moe Mon, 30 Jul 2012 20:32:21 -0000
Antwort löschenIch erkenn schon an einem Kommentar mit so übertrieben vielen " dass der Kommentar von Brentano sein muss ohne den Namen gelesen zu haben
Brentano Mon, 30 Jul 2012 22:29:45 -0000
Antwort löschensicher, "doofe" gibt es auch hier, (en masse) etc. "yxz" bla bla bla
nevbelethien Thu, 15 Mar 2012 15:28:03 -0000
Kommentar löschenMeh.
Kitschig, langgezogen und vorhersehbar. Logik muss nicht immer sein, wäre aber manchmal nett...
Nicht schlecht gespielt, aber auch keine überragenden Leistungen. Hat mich unterhalten, aber nicht besonders gut. Gesehen, abgehakt, fertig. Den guck ich mir aber sicher nicht nochmal an...
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Brentano Wed, 06 Jun 2012 11:33:42 -0000
Antwort löschenund etwas von der Message verstanden / rezipiert? Oder ist etwa brutaler, aktueller "Verwertunsgkapitalismus" (wie hier angeprangert und zur Ahndung ausstehend, ....) zu vernachlässigende, humane Routine, as usual?
nevbelethien Wed, 06 Jun 2012 13:37:03 -0000
Antwort löschenzu vernachlässigen vielleicht nicht allerdings schon tausend mal besser gesehen/gehört/gespielt, daher schon as usual. Wer so eine "Message" vermitteln will sollte vielleicht ein wenig mehr auf Logik achten? *kopfschüttel*
fuchur Sat, 08 Dec 2012 01:04:50 -0000
Antwort löschendoppel Meh.
hab ich auch leider einmal gesehen!!
das mr. reeves sich für eine rolle hergibt, die von einem scientologen hätte gespielt werden können (damit is nich mr. cruise gemeint, sondern wie er sich gibt, eine mischung aus roboter und tom cruise), fand ich sehr offensichtlich. das dazu noch nur wenig gute s/fx kommen, die mehr als mittel zum zweck dienten, war es um den Film geschehen. ein gekauftes debakel, das zu einer zeit entstand als "die Autoren" (die armen) streikten, gelder an produktionsfirmen bereites ausgezahlt waren. und man nun dessen ertrag so schnell wie es nur möglich war, wieder einzufahren. das ergebnis ist ein ganz unmotiviertes stück filmgeschichte, dass nicht nur dem original, sondern auch der vorlage zu keiner zeit gerecht wird. wirkt für mich wie nen später shamalyan oder wie der heißt........
Brentano Sat, 08 Dec 2012 14:49:29 -0000
Antwort löschen@ fuchur
Oben beschriebenes ist sicher eine Meinung, ,
aber sie lässt aus (bei einseitigem Blickwinkel?) und vergisst daneben, das es sich hier im dem Film um die Umsetzung und Bearbeitung einer grundsätzlichen Problemstellung und vitalen, vielschichtigen Problematik handelt, die dafür (also besser als überhaupt nie und permanent geleugnet und ausgeblendet, „ach die heile Konsumwelt erlöst uns alle“,..?) auch mal hölzern „rüberkommen“ darf, wenn sie dabei nur engagiert und motiviert genug ist.
Und dazu passt auch ein Keanu Reeves, der als Darsteller ein betonte Fehlentwicklung insgesamt aufgreift und dazu sogar stellenweise dezidierter, als das auch im hübschen Original geschieht, engagierte System-Kritik übt und nicht wieder seicht, dumpfen Bedarfs- und Konsumhintergrund für allseits demobilisierte, entgeistigte, unintellektuelle und abgesumpfte Konsumroboter liefert. Für jene Zombies also, die schon lange nicht mehr ihre Umwelt, ihren Lebenszusammenhang und die darin angetroffenen, real politischen Verhälntisse überhaupt noch begreifen oder entsprechend reflektieren können, etwa,
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nevbelethien Sat, 08 Dec 2012 15:30:26 -0000
Antwort löschen@Brentano:
Ja, der Film hat eine Message, aber wenn die Logik aussen vor bleibt und die Langeweile überhand nimmt, dann ist der Film eben nicht gut. Und nein, ein Hollywood-Film darf eben nicht hölzern rüberkommen. Ziel verfehlt.
Oder stellst du jemanden ein, in dessen Zeugnis steht "er bemühte sich redlich" ?
Wenn es nicht funktioniert ist es nicht mehr als eine verpasste Gelegenheit. Und das muss nicht heißen, daß ich es nicht verstanden habe oder es mir egal ist. Aus meiner Sicht (als Filmfreund) hat es nicht funktioniert. Und wenn ich das richtig sehe hat es als Message eben auch nicht für Konsumgegner funktioniert.
Wobei ich hoffe, daß jedem Konsumgegner da klar wird, daß Millionen Dollar in einen Film gesteckt wurden, statt in den Kampf gegen Kapitalismus und ich schmunzle, wenn ich denke, daß diese Leute die DVD gekauft haben...
(Nicht persönlich nehmen, hab nen schrägen Humor. War kein Angriff.)
Brentano Sat, 08 Dec 2012 21:34:54 -0000
Antwort löschenNun ja du bist eventuell noch etwas zu jung (gerade der Kindheit entwachsen) um den Inhalt des Films in seiner ganzen Tiefe und Dimension zu begreifen und zu erfassen, ..`?
Auch dezidierte „Dokumentarfilme“ scheinen manchmal „langweilig“, obschon sie in der Tiefe ernsthafte Themen aufgreifen und diskutieren, und werden absolut sinnverzerrend bewertet ( wie hier auf MP auch in der negativen Kritik sogar von "Profis" bei vielerlei Filmen nach zu lesen, etwa bei "lokale Lösungen für globale Probleme" einem kritischen Agrar-Landwirtschaftsfilm der Französin Colline Serreau, etc.)
Und Filme müssen nicht generell „aktionreich“ und einheitlich dogmatisch aufgestellt, etwa technisch aufwendig „4D“ abgefilmt sein, um ernsthafte und erstaunliche Inhalte zu transportieren, die etwas bewegen können,
diese technokratisch, affirmative Grundhaltung und einseitige, fast Macho-mässige Glorifizierung von „technokratische, vordergründiger Vermittlung“ von Inhalten und Formen ist zudem recht bedauerlich einseitig und zeigt zoft keinen hohen Grad an tieferer Reflektiertheit,.sondern eher eine Entfremdung von radikal humanen Grundbedürfnissen und Vermittlungsabsichten, oder deren komplette Ignoranz.
Ist etwa eine griechische Tragödie, an Originalschauplätzen aufgeführt und mit entsprechender Thematik (Antigone) etwa sinnlos und gehaltlos, bloss weil darin nicht aktuelle sogn, „moderne Mittel“ der technischen Visualisierung darin vorkommen oder angewendet werden, das ist enorm oberflächlich (im tieferen Sinne) und kurz gedacht. Natürlich können diese Aufführungen eben diese Sinne unmittelbarer ansprechend und wichtigen Themen und human relevanten Situationen vermitteln, gerade wen sie reduzier t und verkürzt, wesentliches aufzeigen
Wieso soll obiger Film mit Keanu, der effektiv gesehen, schon eine Art archetypischer Darsteller in Filmen mit ähnlicher Thematik geworden ist (Matrix, The Watcher, Johnny Mnemonic, etc. , gemessen an seinen Auftritten darin, nicht gerade auch hier eine anspruchsvolle aber reduzierte Haltung mit vtransportieren? Denn der vllt. grundsätzliche, basale Auftrag des Films, eine differenzierte Vermittlungsebene darzustellen ist damit zumindest auch gut erfüllt.
kawummbaby Mon, 30 Jan 2012 11:56:25 -0000
Kommentar löschenDer Tag an dem mein Hirn stillstand, vor lauter Langeweile.
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C_C Mon, 30 Jan 2012 15:42:41 -0000
Antwort löschendas muß vorher schon stillgestanden haben, sonst hättest du ja was kapiert.
kawummbaby Mon, 30 Jan 2012 16:22:14 -0000
Antwort löschenWas gabs denn zu kapieren?
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C_C Mon, 30 Jan 2012 16:50:50 -0000
Antwort löschenHa! Was weiß ich? Irgendwas? Interpretier halt!
Brentano Wed, 06 Jun 2012 11:35:49 -0000
Antwort löschenEin Tipp mal zur Güte:
Die Menschen (oder deren Füherer) zerstören die Erde und ihre Lebensverhältnisse, indem sie naiven Raubbau an der sie umgebenden, sie ernährenden, hervorbringenden Biosphäre betreiben, na, "blinkt" es irgendwo?