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Der Tag, an dem die Erde stillstand

The Day the Earth Stood Still (2008), US Laufzeit 103 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Drama, Kinostart 11.12.2008


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4.6
Kritiker
48 Bewertungen
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5.6
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9050 Bewertungen
205 Kommentare
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von Scott Derrickson, mit Keanu Reeves und Jennifer Connelly

Keanu Reeves spielt in Der Tag, an dem die Erde stillstand einen Repräsentanten eines fremden Planeten.

Er ist gekommen – der Tag, an dem die Erde stillstand. Auf der ganzen Welt tauchen fremdartige Sphären auf, die global für Unruhen und Panik sorgen. Mit ihnen erscheint Klaatu (Keanu Reeves), Repräsentant einer mächtigen Allianz von fremden Planeten, die die Erde und die Menschheit schon seit geraumer Zeit beobachten. Eilig stellt die US-Regierung ein Team von Wissenschaftlern zusammen, um das Rätsel der Erscheinungen aufklären und sich einer möglichen Bedrohung stellen zu können. Unter ihnen ist auch die Biologin Helen (Jennifer Connelly), die nach und nach das gesamte Ausmaß von Klaatus Auftrag als ‘Freund der Erde’ begreift.

Hintergrund & Infos zu Der Tag, an dem die Erde stillstand
Die Neuverfilmung von Scott Derrickson und mit Jennifer Connelly und Keanu Reeves in den Hauptrollen ist ein Remake des gleichnamigen Science-Fiction-Klassikers Der Tag, an dem die Erde stillstand aus dem Jahr 1951.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Der Tag, an dem die Erde stillstand
Genre
Science Fiction-Film, Drama, Endzeitfilm
Zeit
2000er Jahre
Ort
Manhattan
Handlung
Alien, Außerirdische Technologie, Außerirdischer, Bedrohung, Ende der Menschheit, Frieden, Invasion aus dem All, Menschheit, Rettung der Menschheit, Roboter, Umweltzerstörung, Warnung, Wissenschaftler
Tag
Remake
Verleiher
Twentieth Century Fox of Germany GmbH
Produktionsfirma
20th Century Fox, Earth Canada Productions

Kritiken (26) — Film: Der Tag, an dem die Erde stillstand

Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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5.5Geht so

Es ist wirklich zum Schmunzeln, wenn man liest, dass Keanu Reeves für Regisseur Scott Derrickson die einzige Wahl für die Besetzung des außerirdischen Botschafters in „Der Tag, an dem die Erste still stand“ gewesen ist. Warum das so ist, erschließt sich, wenn man sich ins Gedächtnis ruft, dass One Face Reeves immer dann gut ist, wenn er mit seinem einzigen stoischen Gesichtsausdruck durch den Film stiefeln darf. Leichtes Spiel für Reeves also. Aber auch ansonsten erweist sich das Remake des gleichnamigen Vorgängers aus den Fünfziger Jahren, hier nun natürlich von der Metaphorik des Kalten Krieges befreit, als solide Science-Fiction Unterhaltung. Insbesondere der flotte Beginn, der die Erdenbürger mit einem urplötzlichen, alles zerstörenden Einschlag eines unbekannten Objekts konfrontiert, erweist sich als überaus gelungen. Der weitere Verlauf kann allerdings nicht halten, was der erfrischende Auftakt verspricht. Die dem Film zu Grunde liegende Botschaft des Films – Trottel Mensch zerstört die Erde – wird dem Publikum in der Folge mit dem Holzhammer eingetrichtert. Übertroffen wird dies nur noch von der stereotypen Darstellung der amerikanischen Regierung, die in ihrem militärischen Aktionismus natürlich alles falsch macht, was es falsch zu machen gibt. Zu Gefallen wissen in diesem Film hingegen die Darsteller. Jaden Smith, einer der Sprösslinge von Will Smith, präsentiert sich auch ohne seinen Vater als überzeugender Jungdarsteller, während der kleine Auftritt von John Cleese sicherlich zu den gelungensten Momenten des Films gehört. Jennifer Connelly schließlich müht sich redlich ihrer recht eindimensionalen Rolle ein wenig Profil zu verleihen, was ihr glücklicherweise auch gelingt.

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Brentano

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Etwas anders als einen liebevoll verpackte rHozhammer ist bei vielen, weiter unbewusst "hirntot" agierenden flächigen Repräsentanten der Species Mensch oder deren zu Schau getragen Hüllen aber auch ernsthaft notwendig! Sich darüber zu beklagen schon verstörend utopische, affirmnative Ironie?


Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Effektvolles Remake, das die Messiasallegorie aus Robert Wises Klassiker gegen die Schauwerte eines Blockbusters eintauscht. Unterhält aufgrund seiner temporeichen Stringenz und der Limitierung der Story aufs absolut Wesentliche mehr als ordentlich, leidet aber unter dem ständigen Verrat der eigenen Parameter und unter Will Smiths unerträglicher Brut. Während in Nebenrollen Kathy Bates und John Cleese glänzen, hat Keanu Reeves - Hollywoods bestes Steingesicht seit Buster Keaton - wohl endlich seine Idealrolle gefunden. Jennifer Connelly ist ungewohnt entspannt und zeigt in ihrer schicken Lederjacke die understated sexiness, die man in den öden Bikiniparaden Hollywoods derzeit so vermißt.
Angesichts der strunzdummen Konkurrenz schon fast zu empfehlen, nicht zuletzt dank des lärmigen Scores von Schrottkomponist Tyler Bates aber zu unsubtil und, unterm Strich, eben auch komplett überflüssig; vor allem, weil er seine Message nicht durchzieht.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

missplaced

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Keanu Reeves - bestes Steingesicht ^^ geil


Brentano

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Nicht jeder vermag sein Gesicht zsozu verzerren wie etwa Jim Carrey, der öfter damit kaum gar nichts mehr ausdrückt, als nur ein gekonntes, beiläufiges Gesichtsmuskelspiel, ?


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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4.0Uninteressant

Der gleichnamige Sci-Fi Klassikers von Robert Wise aus dem Jahre 1951 auf den Scott Derricksons Remake beruht war damals ein mutige, pazifistische wie religiöse Anklage gegen die Kommunistenjagd der McCarthy Ära, das nukleare Wettrüsten sowie ein Loblied auf Verständnis und Gleichberechtigung.
Die Neufassung versucht all dies beizubehalten, verliert diese Ambitionen allerdings in ihrem Dickicht aus modernen Schauwerten. Diese Abwandlung(en) zum Original sind dabei durchaus verständlich, denn es ist überaus fraglich ob die Geschichte vom außerirdischen Botschafter Klaatu (nein, dass hat nichts mit dem Necronomicon zu tun) in unserer heutigen Zeit noch so funktionieren würde wie damals. Dabei sind die Problematiken die er Film anspricht nicht weniger geworden, aber die Sprache der cineastischen Botschaften hat sich über die Jahrzehnten geändert, was die Macher des Remakes wohl dazu veranlasst hat ihre Version deutlich massenkompatibler aber auch simpler zu gestalten. Freunde von Sci-Fi die nicht nur bloßen Krawall bedient könnten mit "Der Tag, an dem die Erde still stand" glücklich werden, alle anderen verpassen nichts wirklich großes wenn sie diesen Film auslassen.

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mikkean

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Die Ambitionen der Macher sind recht löblich, reißen in der Tat aber nicht wirklich mit. War dennoch überrascht, wie sehr sich dieser Film von der meisten Sci-Fi-Ware der letzten Zeit abhob.


Ines Walk: film-zeit.de

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2.0Ärgerlich

Löcher in der Dramaturgie sind manchmal interessant, weil das Denken des Zuschauers sie füllen kann. Hier gibt es aber derart viele und große, so dass die gesamte Geschichte in einem einzigen schwarzen Loch verschwinden. Es bleibt völlig unklar, warum die Menschen hier noch eine Chance erhalten, das Filmteam sollte keine zweite bekommen.

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spacyfreak

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Yo das war wohl ein engagierter Griff ins Klo des SciFi Genres. Keanu Reeves ist eh einer der am überschätztesten Mimen Hollywoods uns wird meiner Meinung nach eigentlich nur vom farblosen Christian Bale untertroffen. Matrix - ja, dat war wohl die Rolle seines Lebens, wobei den Neo auch ein gutes Dutzend anderer Mimen nicht schlechter (eher besser?) gespielt hätten, aber war ganz ok da die STORY neu war und gut umgesetzt (mal von Morpheus Geschwafel und den Lackleder-Sunglas-Cool-Scheiss mal abgesehen).

Über "Der Tag an dem ich im Kino einschlief" kann man wenig sagen, ausser dass er der müde Abklatsch eines müden Originals ist. Da fand ich Tom Krutzifix in "Krieg der Welten" deutlich besser, diese Dreibeiner sind schon fiese Schweine, keine Frage!


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.0Ganz gut

«The Day the Earth Stood Still» ist ein zunächst mitreissender Science-Fiction-Film mit ausreichend Ironie, der aber zuletzt an fehlender Kohärenz und seiner eigenen Botschaft erstickt.

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Chris Tookey: Daily Mail Chris Tookey: Daily Mail

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0.0Hassfilm

Der Weihnachtsputer ist gelandet, in Form von 20th Century Fox' miesestem Blockbuster überhaupt!

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David Edwards: Daily Mirror David Edwards: Daily Mirror

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4.0Uninteressant

Ein paar unbeeindruckende CGI-Effekte und ein bizarr-abruptes Ende und Sie haben den Tag, an dem Ihr Hintern eingeschlafen, Ihr Hirn geschmolzen und Ihr Wille verdampft ist.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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4.0Uninteressant

[...] Größter Fehler der Neuverfilmung ist aber, dass sie alle Chancen auf einen passenden Einbezug von aktuellen Themen, wie z.B. der globalen Erwärmung, verschenkt. Schließlich bleibt nichts als eine verallgemeinerte, unausgegorene Pseudo-Moral, die dem Film als Remake keine Daseinsberechtigung mehr lässt. Die Darsteller können dabei nichts retten. Keanu Reeves ist völlig hölzern, was immerhin zu seiner Rolle als Alien passt, John Cleese wirkt in seinem Kurzauftritt unterfordert, Jennifer Connelly spielt durchschnittlich und der Will-Smith-Sprössling Jaden Smith ist hier nur nervig, im Vergleich mit dem wohlerzogenen Bengel aus der 1951er Version. Dann lieber das auf das Wesentliche reduzierte aber weniger flache Original mit dem amüsanten Trash-Faktor. [...]

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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4.5Uninteressant

Ohne uns jemals wirklich zu fesseln, hat Der Tag, an dem die Erde stillstand mehr Handlungslöcher als ein Stück Schweizer Käse. Und die Geschichte ist etwa so erfrischend wie ein schaler Keks.

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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4.5Uninteressant

Noch einmal kommt der außerirdische Messias Klaatu in dem Remake des SF-Klassikers auf die Erde um uns zu warnen. Wenn wir nicht aufhören dem Planeten Erde zu schaden, droht er die Apokalypse einzuleiten. Mit der Botschaft, wir Menschen würden unserem Planeten gar nicht gut tun rennt Regisseur Scott Derricksen längst offene Türen ein. Was in den Fünfzigern sicher Zeitkritisch und visionär war, wirkt heute banal und überholt. Der Film ist mit Keanu Reeves als Alien, Jennifer Connelly und John Cleese als weitsichtige Wissenschaftler hervorragend besetzt. Doch ihre Figuren bleiben eindimensional und verlieren sich in den eindrucksvollen Zerstörungsbildern des Finales.

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sushi25: movie-fan.de

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5.0Geht so

Wenn man schon einen Alt-Filmstoff aufgreift und neu verfilmt, dann bitte in einer Form die sehenswert ist. Ausser einigen guten Specialeffekten ist die Neuverfilmung leider nicht wirklich sehenswert.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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4.5Uninteressant

Das Remake ähnelt nun auch einer TV-Serie wie "Auf der Flucht", weil der Außerirdische kaum je zur Ruhe kommt. Aber auch hier funktioniert der Alien als Lupe, die die Sensibilitäten und Borniertheiten der Menschen deutlicher zum Vorschein bringt, zeigt, dass das Gegenwartsamerika in darwinistischem Denken und Militarismus gefangen ist.

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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard

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4.0Uninteressant

[Zum x-ten Mal wird] alles in Stellung gebracht, um eine Kleinfamilie zu retten: jenen Keim der Gesellschaft, der auch Klaatus kühles Herz zum Erweichen bringt - und computergenerierte, biblisch anmutende Heuschrecken zum Erlahmen. Der Mensch entwickle sich erst angesichts des eigenen Untergangs weiter, lautet dieses Mal die optimistische Devise. Da war Robert Wise 1951 schon skeptischer: Er ließ Roboter wie Gort als intergalaktische Polizeimacht dafür sorgen, dass niemand mit Atomwaffen spielt. Aber das ist eine andere Geschichte.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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2.0Ärgerlich

Das dieser Film offensichtlich völlig in die Hose gegangen ist, merkt man schon daran, dass die meisten Szenen, die im Trailer des Films groß herausgestellt werden, im Film herausgeschnitten sind! Abgesehen von...

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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5.0Geht so

[...] Letztlich bleibt der Film belanglos, die Botschaft „Sei gut zu deiner Umwelt“ will sich durch diesen Film auch nicht verfestigen. Immerhin die erste halbe Stunde hat mich gut unterhalten und teilweise sogar richtig gepackt. Doch danach kam das lange Gähnen: weder Effekte, noch gute Dialoge, sondern teilweise richtige Längen, die dem Film dann schnell die Spannung raubten.

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Corsovilla: SchönerDenken

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6.0Ganz gut

War das Remake naiv? Zumindest war es nicht niveaulos. Immerhin kommt Kenau Reeves mit einem von seinen drei Gesichtsausdrücken aus und ein Monthy Python tritt als intellektuelle Speerspitze der Menschheit auf - wenn das mal nichts ist. Emotional und intellektuell passiert mit dem Zuschauer nichts. Wen das nicht stört, hat einen schönen Kinoabend. Die anderen nicht. (Mehr im Podcast)

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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4.0Uninteressant

Die Aliens sind fortschrittlich genug durchs Weltall zu sausen, haben aber von Evolution wohl noch nie was gehört. Die hätte ihnen nämlich klar gemacht, dass die Erde sehr wohl den Tod der Menschheit überleben würde. Ihre Energiespähren sind überall auf der Welt gelandet und ganze Arten haben sich willig in sie hineingestürzt. Ein Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums sagt: "Es sind Archen! Was kommt als nächstes?" - Verteidigungsministerin Kathy Bates antwortet: "Die Flut" Damit ist das wohl der erste SciFi-Film der auf der Theorie des Intelligent Design basiert, nur das die Aliens alle Lebensformen retten, außer den intelligenten.

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TheCorey: MovieMaze

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8.0Ausgezeichnet

Scott Derrickson hat es geschafft ein Hollywood-Remake zu drehen, dass sein Original überflügelt, indem es die Schwachpunkte der Vorlage ausmerzt und zugleich die Handlungsebene einer vergangenen Epoche in die Gegenwart zu versetzen vermag. Man mag sich über die eine oder andere Szene des Remakes streiten, die durch ihre Belanglosigkeit auffallen, aber abgesehen von einem etwas fragwürdigen Weg, den bereits das Original einschlug, macht Derrickson in seinem zweiten Kinofilm alles richtig, was er richtig machen kann.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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2.0Ärgerlich

Die hauseigenen Remakes bei der Fox gehen mit "The Day the Earth Stood Still" in die nächste Runde. Qualitativ bleibt es weiterhin ganz gruselig. Aus der pazifistischen Meditation über den Kalten Krieg im Original von Robert Wise entwickelt Scott Derrickson nun eine theologisch angehauchte Öko-Parabel, in der Keanu Reeves als Alien-Gentlemen auf der Erde landet, um Jennifer Connelly und ihrem Filmsohn – der in Wirklichkeit zum verzogenen Nachwuchs von Will Smith gehört – die Botschaft zu verkünden, dass die Menschen die Erde zerstören. Connellys "We can change"-Plattitüden haben allerdings Erfolg und geben Reeves mal wieder die Gelegenheit, den noblen Messias zu geben. Der Film ist dümmlich, von der ersten bis zur letzten Minuten uninteressant und in seiner akribischen Nachstellung des bahnbrechenden Originals peinlich unbeholfen. Der vermeintliche Respekt, den das Remake dem Original mit seinem gesetzten Erzähltempo offenbar entgegenzubringen sucht, generiert dabei nur Langeweile. Richtig ärgerlich ist insbesondere die Musik von Tyler Bates, der hier das Erbe von Bernard Herrmann antritt: Dessen Score zum 1951er-Original ist natürlich unerreichbar, aber Bates’ primitives Hans Zimmel-Gedudel kann nur noch als Respektlosigkeit vor der Filmgeschichte verstanden werden.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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5.5Geht so

Der Tag an dem die Erde stillstand fühlt sich als rührendes Zukunftsmärchen sehr gegenwärtig an! Noch mehr als die Umweltverschmutzung und der Raubbau werden in der us-zentristischen Perspektive die beschränkten Politiker und Militärs vorgeführt. Sie verhalten sich genauso kindisch wie das trotzige Kind Jacob, das auch erst mal den Fremden erschießen will. Helen Benson hingegen lebt bis in die nicht gezeigte Biografie hinein, Vertrauen, Offenheit und ein sehr großes Herz vor. Connelly hält mit dieser Figur sogar neben Keanu Reeves, der minimalistischen Matrix für große Bedeutungen, stand. Dass der im Computer designte Gigant Gort und all die gewaltigen Effekten des teuren Films mit den kleinsten menschlichen Regungen harmonieren, macht den Film gelungen. Und lässt zumindest für den Fortbestand guter Blockbuster hoffen. Das mit der echten Erde ist leider keine einfache Hollywood-Geschichte mit eingebautem Happy End.

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Alle Kritiken (26)


Kommentare (178) — Film: Der Tag, an dem die Erde stillstand


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VFresh

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Bewertung4.0Uninteressant

Irgendwann im TV gesehen und war recht unterhaltsam bis mich der kleine Junge immer mehr aufgeregt hat. Plötzlich kam mir ein böser Verdacht. War dieser kleine Junge etwa ? .... nein das konnte und durfte nicht sein und dann doch. Jaden Smith. Warum zum Teufel
muss dieser Junge in Filmen mitspielen ? Er regt auf wo es nur geht unabhängig wie alt er ist. Sorry aber dieser Junge hatte es geschafft mir die Film zu versauen.

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Zak

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Bewertung7.5Sehenswert

den mag ich den Streifen....der hat Elektrizität und knattert im Hochfrequenzbereich

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mjk

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Bewertung5.0Geht so

Vielleicht nicht mein allergrößter Lieblingsfilm, aber ich mag den Roboter!

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Sommergirl

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Bewertung7.0Sehenswert

Zugegeben, es gibt sicher bessere SF-Kracher, aber ich habe mir auch die Message dahinter angesehen und die fand ich ebenso wichtig... weshalb ich den Streifen absolut unterhaltsam und interessant fand....

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demien.bartok

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Bewertung4.0Uninteressant

Der ideale Film, um dummen, fetten, arroganten, ignoranten US-Amerikanern zu sagen, dass sie schlechte Menschen sind. Wir "guten Europäer" müssen so ein Märchen natürlich schlecht finden - aber ich denke, in den USA funktioniert er ganz gut. Ich finde es nicht schlimm, wenn man den Leuten eine wichtige Botschaft in knalliges Hollywood-Theater packt.

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xlkmx

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Bewertung1.5Ärgerlich

Es ging so. Mmh. Langweilig, mal die Mails checken. Oh, ein Alien. Mmh. Das könnte interessant werden. Mmh. Laber laber. Mmh. Da kann ich auch mal die Augen schließen. Der Rest ist aber auch nicht viel besser. Aber was mach ich jetzt mit der DVD? Will die mir jemand abkaufen? Ein großartiger Film, jeder sollte ihn zuhause haben!

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Marc_McFly

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du kannst ihn mir schenken :)


xlkmx

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Hab 5 Euro bezahlt. Wenn du mir die gibst, kommt er portofrei zu dir nach Hause ;)


goomoonryong

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Bewertung3.0Schwach

Grundlegende Abweichungen vom Original machen diesen Film Sinnlos und Schwachsinnig.
Spoiler:

Die Aliens werden zudem, was im Original geradezu kritisiert wird.
Im Original sind Die Auserirdischen sind sich bewusst, dass die Menschliche Technologie solangsam soweit vorangeschritten ist, das diese Menschen auch außerirdisch den Frieden gefährden können. Klatu kam als warner, nicht mehr nicht weniger.
Im neuen Teil besitzt er die selbe Funktion wie die Troika über Griechenland.

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Copacabanasun

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Bewertung2.5Ärgerlich

Die Botschaft die der Film vermittelt ist das einzig gute. Alles andere ist uninteressant und schlecht gemacht.
.
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Fazit: Purer Stillstand.

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horro

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Film hatte noch so ein kleines Bisschen von etwas ... der Junge, Jaden Smith, atomisiert allerdings diesen kleinen Rest vollständig, da konnte nicht mal mehr die gute Jennifer Connelly was rausreissen und Keanu Reeves schon gar nicht ... hoffe die Produzenten des Films haben ihn und seinen Vater millionenfach verklagt.

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horro

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... überlege jetzt schon seit Tagen, was denn eigentlich eine Grimmelfalte ist ... klingt allerdings gut, von daher ... "thumb up" :D


lieber_tee

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Hihi, habe meine Wortschöpfung mal gegoogelt und stimmt, es gibt nur meinen Eintag hier. Ich grimmel jetzt mal so vor mich hin, bis mein Gesicht Falten wie die bei Jaden wirft. Siehe meinen MP-Eintrag bei ihm.


danklorix

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Bewertung4.0Uninteressant

Die blödeste Story im gesamten Universum...wer soll denn solche Dämelack-Aliens als Weltinvasoren ernst nehmen...ich sach ma, wer schon Keanu Reeves vorschickt um die Lage zu checken, der hat von Personalmenagement keinen blassen Dunst!
Ausnahmslos alle Schauspieler nerven und selbst die üppig gestalteten Zerstörungsszenen locken einem grade mal ein müdes Lächeln hervor...wirklich störend ist jedoch vor allem, dass der Film wahrscheinlich, alla "Con Air", alle 3 Tage in Endlosschleife als FilmFilm im Fernsehn verbraten wird. (Wenn ich nochmal ne Vorschau zu "Ghost Rider" sehen muß, begeh ich Suizid in Charlies Schokoladenfabrik!)

PRÄDIKAT: Schatz! Es ist entschlossen....wir schicken die Kinder zum Mond!

"Ich bin zwar synthetisch, aber ich bin nicht blöde..."
Alien - Die Rückkehr

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andosonnen

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Bewertung5.5Geht so

Story/Idee : 6/10
Umsetzung/Handlungsaufbau: 4/10
Schauspiel/Cast : 5/10
Bild/Kulisse/Effekte : 7/10
Ton/Soundtrack : 6/10
[Abzug]: \

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CyberExistenz

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Bewertung2.0Ärgerlich

Grottiges Remake eines Klassikers mit Neo als Vertreter einer dummen und arroganten Rasse von Baumknutscher- Aliens, der in letzter Sekunde von einem kleinen Kind überzeugt wird, daß die Menschheit nicht völlig und komplett verdammenswert ist...

Dümmer gehts nur schwerlich.

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patrick.rohrer.5

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Bewertung0.0Hassfilm

Sehr sehr langweiliger Film.
Zu keinem Zeitpunkt war dieser Film seine 7 Euro als DVD wert.
Das sich manche Schauspieler für so einen Mist hergeben, ist schon fast unglaublich !!!

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Masseltoff

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Bewertung2.0Ärgerlich

Hab für den Film 5 Euro bezahlt und hätte jetzt gern 4,80 zurück !
Langweilig !

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ShayaNova

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für sowas würde ich niemals geld ausgeben, der kommt doch immer mal wieder im fernsehen. es sei denn natürlich, du hast keinen fernseher. ansonsten muss ich dir leider zustimmen, der film war mehr als schwach.


Masseltoff

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Heute würde ich dafür auch kein Geld mehr ausgeben ;D Doch einen Fernseher besitze ich schon, nutze den nur eher zum DVD oder Blu-Ray gucken :)


JonnyvsSherlock

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Bewertung4.0Uninteressant

Selten so einen belanglosen und langweiligen Mist gesehen. Die 4 Punkte sind hauptsächlich für die teil sehr guten Effekte.

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thomas.posch.79

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Bewertung0.0Hassfilm

Der Film ist so bescheuert das es fast wehtut. Ich habe ihn mir nur gekauft da gerade in einem Geschäft die Aktion kaufe 4 zahle 3 lief. Es war der einzige Film der einen interresanten Cover hatte. Tja, da hätte ich besser zu StarWar- The Clone Wars gegriffen. Zurück zum Film: eine dämliche Story, unglaubwürdige Schauspieler und vieles mehr machen den Film zu einen Griff ins Klo.

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cyranorick

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Bewertung6.5Ganz gut

Film-Roulette, Tag 3

Trotz Kitsch und Keanu nicht ganz so schlimm, wie befürchtet. Und hat sein Gutes: Ich habe wieder richtig Lust bekommen, mir das Original noch mal anzusehen.
Gnädige 6.5 gibt´s in erster Linie für die Message...

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raukothaur

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Bewertung1.0Ärgerlich

Spoiler inbegriffen!

Als ob das Drehbuch von meiner 12-jährigen Schwester geschrieben wäre - so kommt es mir vor. Irgendwelche außerirdischen Spezies/Zivilisationen entscheiden, die ach so böse menschliche Spezies zu vernichten, weil die Menschheit angeblich das Leben auf der Erde gefährdet.
Keanu Reeves ist zwar als Vertreter der Außerirdischen mMn wie geschaffen und ich schätze ihn als Schauspieler, aber auch er kann diesen eindimensionalen Film nicht mehr retten.
Diese Außerirdischen wissen nämlich alles über die menschliche Spezies, haben abgewägt und sich eben etsprechend entschieden. Dass sich der Vertreter noch einmal umentscheidet, ist eine Logiklücke, wie ich sie in noch keinem anderen Film gesehen habe. Denn als absoluter Menschenkenner (da er ja die Menschheit erforscht hat mit seinen 'Verwandten') muss er zwangsweise auch diese erwähnte andere Seite der Menschen - das 'Gute' an ihnen - kennen. Daher ist es unfassbar unlogisch, dass ihm das erst zum Ende des Films hin auffallen soll und er gegen den Konsens der Abstimmung der Außerirdischen dennoch die menschliche Spezies rettet. Was soll denn das bitteschön für eine unterbelichtete extraterristrische Spezies sein, die zwar alles über die Menschen weiß, aber einen Vertreter schickt, der es sich dann spontan wegen der zwischenmenschlichen Beziehung eines Kindes und einer Stiefmutter anders überlegt - hallo? - Das ist ein Tiefpunkt an filmischer Überzeugungskraft: hier gibt es nämlich keine und die Eindimensionalität und Dummheit dieses Films kann ich kaum fassen.
Der eine Punkt geht an Keanu Reeves und den halbwegs spannenden Anfang des Films. Da hatte ich noch Hoffnung, dass aus dem Potential etwas gemacht wird - und es wurde tatsächlich etwas draus gemacht: ein Film für Kinder, denen man noch weismachen kann, dass wir Menschen zerstörerisch, böse, erdenfeindlich etc. sein sollen. Eine Botschaft, bei der ich zu kotzen anfangen muss. Diese Dämlichkeit ist unglaublich gigantisch - widerlicher Film!

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JAYonly

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wow

wollte gerade einen kommentar abgeben, aber dies kann ich mir nun sparen.
Genauso hätte ich es geschrieben.
Die Story ist so grottenschlecht, diese Eindimensionalität dieser Ausserirdischen die uns ja genug lange studiert haben um dann in letzter Sekunde wegen nichts die Meinung zu ändern...
So ein Scheiss...

1 Punkt ist noch zuviel...


raukothaur

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Schön, dass es noch jemanden gibt, der das erkannt hat. ;-D
Vllt schon, aber ich mag Keanu Reeves. ;)


craax

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Bewertung6.0Ganz gut

I. ist Richtung Batzmann verzogen
II. Eine extraterrestrische Lebensform-Expedition landet auf der Erde und entnimmt im Himalaya eine DNA-Probe. Gefühlt wenige Jahrzehnte später kehrt sie zurück, ausreichend modifiziert und in einer Art lokal angepaßt biodiversem Weltraum-Anzug (aha, das war’s) : denn sie möchte sich– in direktem Kontakt auf Augenhöhe - selbst überzeugen, bevor sie ihren naheliegenden mitgebrachten Urteilsspruch fällt: denn doch gilt 'Eine Rede ist keines Mannes Rede, du sollst sie billig hören beede'. Von daher lohnt sich von außen gesehen der ganze SchnickSchnack, um die Gestalt „die Sie nur erschrecken würde“, dem geschmacklichen Fassungsvermögen der Unterfehlentwickelten anzupassen.
Aber selbst die Chance dieses weitmöglichen Entgegenkommens wird von den gewaltirritierten Postprimativen nicht genutzt: sie verweigern jeglichen gleichberechtigten Austausch, und mit ihrer prähistorisch gewöhnlichen unilateralen Verhandlungsauffassung des Dein-Auge-Um-Deinen-Zahn- um-Zahn‘ versaubeuteln sie sich im Handumdrehen, was eh zum Schlechtesten nicht zu verhindern war: & der menschlich immerhin anfällige Auto-Alien-Organismus, der sich gewollt doch wohl durchaus aus Eigenem aus der Affäre hätte ziehen können,- nimmt schließlich lediglich die Geste des guten Willens einer schmucken Bio-Sachverständigen, die zudem sich noch seiner Heilmedizin bemopst, wohlwollend zur Kenntnis &mit auf den Weg.

Kaum ist sie feierabendlich nach Zuhause gekehrt, beabsichtigt er - ein Gleiches, und sammelt nur noch schnell unterwegs ein paar weitere Urinproben der speziellen Öko-Nische (im Sonderversum) zusammen (gibt es davon doch nur ein paar kosmosweit gestreute relevante Existenzpodien, die naturreservatlich entsprechend wertvoll gehalten – und geschützt- sind, so das es gar zu leger gemeint wäre, eins davon koppheister gehen zu lassen).. Kurz, spielt der quere Mensch nicht mit, ist er raus aus dem Spiel; und Klaatu trifft seine Wahl.

Alles schnurt (fast) nach Plan. Da aber unterwegs der unvollkommene menschliche Körper ein Pannenleck bekommt und einen Boxenstop benötigt, rezitiert er telefonisch seine Medizinquacksalbaderin herbei, welche als überbringendes Kurierpersonal ihn fürderhin – trotz familiärem Bypack - der Chauffeursbequemlichkeit halber in Dienstwagenfahrgelegenheiten begleiten darf; und aus dem Begleit-Service entwickelt sich unvorhergesehen eine darüber hinaus menschlich evaluierbare Lehr-Einheit. Nebenher wird zugleich ein bißchen humaneske Vergeblichkeit angesichts göttlich versiertem KnowHow-Suspense‘ demonstriert ; ein launiges good for the goods, bad for the bads –Gleichgewichtstremolo. - Bemerkenswert dahinein der achtbare Moment, dem wir eine dankbar belohnte Anerkennung bewahren: >(verzweifelt, flehentlich) “Aber d a s sind n i c h t unsere Führer...!“< (zum Tele-Reigen Merkel- Weißes Haus- Putin) „-Wenn Sie wollen, bringe ich Sie zu Einem“ : also zu einem der, glückliche Fügung, zufällig oder wie auch immer unkompliziert erreichbaren Nobelpreisträger (John Cleese) im näheren Nachbarschafts-&Bekanntenkreis, welcher dann anstelle der disqualifikativen herkömmlichen Führungselite goodwill – und wesentlicher auch eben: Befähigung dazu – demonstrieren darf (sogar vorn an der Tafel) ...- („- Ich habe unendlich viele Fragen-!“).

Als schließlich klar wird, das die Menschheit zwar problematisch – aber eben auch, als schwieriger Sprößling, dennoch Lieblingskindqualitäten – aufweisen mag, besinnt sich der Allmächtige, sein no risk-no fun-Programm /mit der Menschheit selbstüberlassen am Steuerdrücker: „kurz vor dem Abgrund- links- die-Kurve-kriegen“-Konzept /- doch noch konsequent durchzuziehen; er drückt lastbutnotleast den Notaus-Knopf der bereits partikulär eingeleiteten Artbereinigungsmaßnahme, und „der Mensch“ darf, so steht zu vermuten, ein allerweiter letztes Mal, diesmal jedoch mit gebotener Ernsthaftigkeit und Zurückhaltung, den letzten Versuch wagen, nachdrücklich verwarnt : bitte (sonst knallt’s) sorgfältiger mit der Erde umzugehen: denn: „sie gehört nicht ihr /uns“, sondern hat noch ein zwei Liebhaber-goodfriends da draußen. Und wenn wir uns zu weit aus dem Eisfenster lehnen, Esel, dann fährt jemand anders Brunnenschlitten für uns – bis wir den Krug ohne Deckel&Boden nasevoll haben mögen. Hört euch meine Worte. Wahrlich hugh, Klaatu hat gesprochen. Eingetragenes Wahrenzeichen. Made by c/o Evolution. Handle With Care Upside down. Wer die Hose nicht voll hat, muß fühlen. Arrivederci . Also. Bis demnächst.

III- Resumee: Was soll daran Jesus-Ökolatschen tragen? Klappt denn das alles nicht? Ist die CGI zu müsli? Sind die Lichtschwebe-Plasmakugeln aus konzentriertem Blaubeerschaum mit Vanille-Schauer als akzeptable Raumschiffe zu unterdimensional gegenüber einem respektierlichen Haufen passend zurechtgebogener Stahl-&Kunststoffelektronik? Nennen Sie das bequem reisen, ständig weit unterhalb Lichtgeschwindigkeit, im Bummelregionalweltraumzug, gemächlich einen Stern nach dem Nächsten vorüberzuschaukeln? – Das soll argumentative Schwäche ohne Schauwerte sein?- aber nicht doch: das ist kopfnussiger als ein phantasiemückernder Klingonen-Blaster im Kopf-an-Kopf-Gerenne mit einem ascotsemigleichen Enterprisepferdchen. Und ‚Gort‘ ist zu peinlich-dusselig? – Ach herrje; da ist eine Men-in-Black-Ultimoprotze für die Große-Herren/Kleine-Jungsabteilungs-Hosentasche wohl eindrücklicher? Oder darf’s lieber ein herkömmlich wolkenverhangener Emmerich–Independance-Klotzbrocken sein? – mein guter Mann: lassen Sie doch einfach mal etwas Potential spielend nachwalten, an Nebenschauplätzen, und konzentrieren Sie sich dafür auf das mitgebrachte Kernkeulenmus: und da war doch durchaus annehmbar kein Mangel, an Wesentlichem. - Da irre ich mich aber, das kennen wir doch alles schon, wir wissen doch längst, das die Erde zum Teufel geht? – Bravo! Dann ist ja soweit alles erledigt, Film aus, ab ins Bett, morgen gibt’s dann n’ Krimi, mal sehn, ob Sie da die Lösung ebenso fix raushaben. - Sie sind eben doch wohl exquisiter als ich. Ich habe mein Pausenbrot immer in der Tasche. Sie aber gehen auf Reisen mit nur einem Gepäckstück: wohlversehen prall in der Gesäßtasche,- und wenn Sie Etwas‘ bedürfen, besorgen Sie sich ein Geschäft, das es Ihnen macht, dafür. So reist sich’s natürlich am Leichtesten, obenhin, und Bequemsten: elegant; wenn’s reicht, was da hinten herum drinsteckt. Es darf nur nicht unterwegs zur Neige gehen. Denn stellen Sie sich vor: ohne einen nackten weiteren Heller – mitten allein in Singapore, wie auf irgendeinem so gotverdammten öden Planeten mitten im Weltraum. Da wären, bis zur Rückkunft, eine Menge Teller zu waschen und auszubügeln. Nein nein, ich bleibe dabei: lieber mit selbstgeschmiertem Pausenbrot unterwegs. Ist zwar nicht so elegant, und macht auch nicht soviel her: aber selber essen macht fett. Oder wie war das? Egal: ich meinte nur: mein Snack auf den Stufen von Irgendwas reicht. Es muß nicht immer drinnen sein. Rucksack-Tourismus geht 2.Klasse auch; ohne Knete,- und die Sehenswürdigkeiten und Kalorien sind dieselben: auch ohne teuer draufbezahlte Bewirtung. Aber wenn man tatsächlich so reich ist? – na denn: gratuliere. Dann brauchen Sie in Singapore ja niemals eine Nachdenklichkeit verschwenden..

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Eixenxxl

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Bewertung7.0Sehenswert

Es gibt bessere Alien Invasion Streifen aber der hier war auch nicht schlecht.
Hier gehts hauptsächlich um die Aliens selbst wie z.B. deren Entstehung und Vorhaben statt nur den üblichen Massenzerstörungsorgien wie man sie von anderen Filmen her kennt.

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