Der zerrissene Vorhang

Torn Curtain (1966), US
Laufzeit 126 Minuten, FSK 16, Thriller, Kinostart 07.10.1966

6.2 Kritiker
12 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.7 Community
303 Bewertungen
17 Kommentare
Der zerrissene Vorhang - Bild 6222682
  • DVD
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Alfred Hitchcock, mit Paul Newman und Julie Andrews

Der weltberühmte Wissenschaftler Michael Armstrong besucht gemeinsam mit seiner Verlobten und Assistentin Sarah Sherman einen internationalen Kongreß über Physik in Kopenhagen. Während ihres Aufenthaltes erhält Sarah eine für Armstrong bestimmte Nachricht, die in ihr die Vermutung weckt, daß er sich nach Ostdeutschland absetzen will. Als Armstrong schließlich untertaucht, um streng geheime Informationen herauszufinden, wird das Paar in eine rasende Verfolgungsjagd mit feindlichen Agenten verwickelt.

  • 37795279001_1034913900001_5011-thumb-square
  • 37795279001_1034916228001_5011-thumb-square
  • Der zerrissene Vorhang - Bild 6439930

Mehr Bilder und Videos zu Der zerrissene Vorhang


Cast & Crew


Kommentare (17) — Film: Der zerrissene Vorhang

Kommentar schreiben
Sortierung

Pyro 91

Kommentar löschen
Bewertung3.5Schwach

Hatte eigentlich eine längere Kritik geschrieben, doch aus mir unbekannten Gründen hat sich hier das Programm aufgehängt.

Daher die Kurzfassung (ENTHÄLT SPOILER!!!):

- Julie Andrews and Paul Newman sind falsch besetzt und versprühen keine Funken wenn sie zusammen sind. Er wirkt ständig als ob er im falschen Film ist und lehnt jede Annäherung (bis auf die erste Szene im Bett) seiner Frau ab. Kein Vergleich zu Jeff und Lisa aus "Fenster zum Hof" deren Flirten, Necken, Schlagfertigkeit zu Hitchs besten Leinwandpaaren gehören.
Ich hätte nichts gegen ein Paar gehabt dass sich eher fremd ist, jedoch bekommen wir wenig Einblick in die Partnerschaft und beide bleiben eher uninteressant bzw. der Konflikt wird nicht etabliert.

-Die Handlung dauert ewig bis sie in Schwung kommt. Bis zur Ankunft in Ostberlin ist der Zuschauer der Handlung schon voraus und der Konflikt zwischen den beiden ist ermüdend, da es nichts zu rätseln gibt und uns Armstrongs (Newman) gute Intentionen klar sind.

-Für einen Spion verhält sich Armstrong sehr auffällig. Sogar seine Frau kommt ihn auf die Schlichte und auch das Zurücklassen des Symbols auf der Farm, lässt ihn nicht vorsichtiger werden. Seine Versuche aus Prof. Brandt etwas herauszubekommen sind furchtbar offensichtlich. Auch die Doktorin verhält sich auf Prof. Brandt Party unpassend. Sie kommt rein, tanzt mit Armstrong, gibt ihm Infos und geht wieder. Wie unauffällig.

-Verfolgung im Museum und Mord im Farmhaus. Die einzige Sequenz, die vollkommen funktioniert. Wegen diesen Szenen sieht man sich einen Hitchcock-Film an. Brutal und doch kunstvoll konstruiert.

-Gromek ist wohl die interessanteste Figur im ganzen Film, was schon einiges aussagt.

-Das lautlose Geständnis auf dem Hügel ist hervorragend eingefangen und erinnert an einen guten Hitchcock wie "North by Northwest".

-Die Tafel-Szene wäre spannend würde die Geschichte nicht so langweilig und die Charaktere sympathisch sein. Professor Brandt finde ich allerdings unterhaltsam.

-Die Busfahrt ist voll von Absurditäten (nervige Mitfahrerin, Raub durch Deserteure, Polizisten feuern mit MPs) so dass es schwierig ist, noch irgendetwas ernstzunehmen.

-Der Subplot um die Frau, die Bürgen braucht, führt zu nichts und streckt die Laufzeit nur noch weiter in die Länge. Warum zwei Gesuchte sich gut als Bürgen machen, ist mir auch nicht klar.

-Der beste Plan ist es die beiden Gesuchten in einen völlig gepacktes Theater zu setzen wo sie jeder erkennen könnte? Nur damit sie dann in Körben flüchten können? Wie wärs mit Perücke und anderen Verkleidungen?

-Der Running Gag um die Sängerin ist überstrapaziert und wenig witzig.

Fazit: Dieser Film kommt mir beinahe wie eine Parodie auf Hitchcocks "Unschuldiger auf der Flucht"-Thriller vor. Bis auf die Szene in der Farm gibt es wenig Interessantes zu sehen und auch Hitchcock selbst hat "Torn Curtain" für einen seiner weniger gelungen Werke gehalten. Sogar seine Regie wirkt mehr wie eine Aufftragsarbeit und bis auf die weiter oben genannte Szene gibt es wenig Anzeichen, dass es sich um einen Film des "Master of Suspense" handelt.
Als großer Hitchcock-Fan tut es mir leid eine schlechte Wertung zu vergeben, aber dieser Film war wie eine Überdosis an Schlaftabletten.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Schlegel

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Nur eine Handbreit vom "Top Secret" der Zuckers entfernt.

10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Joe Gillis

Antwort löschen

Eine Kinderhandbreit.


Joe Gillis

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Brian Moore, der irische Schriftsteller, der das Drehbuch zu »Torn Curtain« verfaßte, meinte über das Script selbstkritisch, daß er es weggeschmissen hätte, wenn es einer seiner Romane gewesen wäre. Auch sonst läßt sich über Alfred Hitchcocks fünfzigsten Film wenig Positives sagen: Die Spionage-Story um einen amerikanischen Wissenschaftler (lasch: Paul Newman), der in der DDR die entscheidende Komponente einer kernphysikalischen Formel auskundschaften will (wobei ihm ungebetenerweise seine Verlobte (bieder: Julie Andrews) hinterdreinkommt), funktioniert weder auf der emotionalen noch auf der Spannungsebene, ist dabei zumeist schwunglos inszeniert, häufig ungelenk geschnitten und (trick-)technisch oft genug nachlässig realisiert. Daß Hitchcock, dem an äußerem Realismus nie viel lag, bei der Darstellung der Ostzone jede Authentizität in die Tonne tritt, daß durch seine Gips-, Papp- und Rückpro-DDR idealistische Untergrundkämpfer, marodierende russische Soldaten und durchgeknallte polnische Gräfinnen irrlichtern, wäre ihm nicht anzukreiden, hätte er die absurden Momente nur nicht so rar gesäht. Größtes Manko des faden Streifens sind jedoch die aberwitzig fehlbesetzten Hauptrollen: ›Fast‹ Eddie Felson und Mary Poppins passen in ein Hitchcock-Abenteuer wie W. C. Fields in eine chorus line. Einen gewissen mimischen Ausgleich schaffen hier die deutschen Nebendarsteller Günter Strack, Hansjörg Felmy und – insbesondere! – Wolfgang Kieling (der kurze Zeit später selbst ins Weltfriedenslager übersiedeln sollte): Als lederbejackter Stasi-Scherge darf er anschaulich zeigen, wie schwierig es ist totzugehen.

12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 19 Antworten

Sigrun

Antwort löschen

@Joe Gillis: Herrlicher Verriss.


Joe Gillis

Antwort löschen

@ Sigrun: Danke. Es gibt Filme, die kann man sich einfach nicht schönschreiben... :)


Hagen Hagen

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Hier stimmt ja nun mal garnichts. Die Story ist Humbug, nie sahen Kulissen kulissenartiger aus und wenn in einem Hollywoodfilm mit so einer Besetzung die deutschen Schauspieler die Glanzlicher setzen - ja auch Günter Strack - stimmt ja wohl was nicht.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

ElMagico

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Sehr durchschnittliches Spätwerk von Hitchcock, dass vor allem an einer uninspirierten Story krankt. So wirklich will einem hier nichts bei der Stange halten, alles wird irgendwie zu einem faden Brei zusammengerührt, garniert mit einem Haufen Klischees, die wohl selbst 1966 schon relativ ausgelutscht waren.
Und wo es sonst der Normal-Bürger ist, den Hitchcock in ein Abenteuer schmeisst, ist es hier ein Wissenschaftler. Und hier beginnt das Dilemma schon, denn diese Figur eignet sich einfach nicht, um sie herum eine glaubhafte und spannende Story zu spinnen. Das alles soll wohl Intelligent wirken, ist aber letztendlich nur sehr oberflächlich und stellenweise fast schon etwas Langweilig. Hitchcock zieht das ganze auch noch unnötig in die Länge, inszeniert Szenen, die er sonst mit seinem Können veredelte, völlig belanglos und kopiert sich teilweise selbst...und das leider nicht sonderlich gut.
Auch der Cast, der eigentlich viel verspricht, schliesst sich der allgegenwärtigen Mittelmässigkeit an. Aber wie soll man auch ein ernsthaftes Wissenschaftlerpärchen spielen, ohne relativ spröde zu wirken? Die Ausnahme, die die Regel bestätigt, ist hier Wolfgang Kieling, der seine kleine Rolle sehr intensiv und bedrohlich spielt. Sehr schön anzusehen!
Durchaus OK für Zwischendurch, aber hier versprechen die Namen viel, viel mehr, als das sie einhalten können.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

8martin

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Schon die Eröffnung ist genial: symbolisch für den Kalten Krieg, fällt auf dem Schiff die Heizung aus. In wenigen unvergesslichen Bildern sind wir mitten drin in einer Liebes- und Spionagegeschichte. In beiden Parallel-Handlungen herrscht Misstrauen, das alle Akteure in höchste Gefahr bringt und das in der Love Story erst nach und nach beseitigt wird. Hitchcocks einziger Film, der in Ostberlin spielt, der Schnittstelle der Geheimdienste, mit vielen renommierten deutschen Darstellern. Herausragend der diabolische Wolfgang Kieling. Zum Verständnis der Spannung braucht man im Hinterkopf die Furcht des Kalten Krieges und das Misstrauen beider Seiten. Von daher speist sich die Spannung. Die sterile Atmosphäre des Ostens ist perfekt getroffen und die legendär lange Pause beim Verhör bleibt im Gedächtnis. Das Größte ist aber der Spannungsaufbau bei der fluchtartigen Rückkehr in den Westen. Immer wieder verzögern es Personen und Situationen das rettende Ufer zu erreichen. Nach über 40 Jahren ist Der Film besonders für uns Deutsche ein historisches Dokument.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Filmkenner77

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Trotz guter Besetzung eher ein mäßiger, bisweilen gar langweiliger Spionagethriller des Meisterregisseurs, dem in der Spätphase seines Schaffens nur noch mit "Frenzy" (1971) ein größerer Wurf gelang. Sonderlich erfolgreich war "Der zerrissene Vorhang" an den Kinokassen nicht. Die Tötungssequenz mit Wolfgang Kieling als Opfer gilt als Höhepunkt des Films, in der Hitchcock zeigt, dass es nicht so einfach ist, einen anderen Menschen zu töten, wie dies in vielen Film der Fall ist.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Sonse

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Auch ein schwacher Hitchcock ist kein mäßiger Film. Doch misst man "Torn Curtain" am hohen Standard des Regisseurs enttäuscht er doch sehr. Kalter Krieg, Spione, Stasi, Paul Newman, Julie Andrews, Hansjörg Felmy... Klingt doch nach wunderbarem Stoff und dann auch noch in den Händen des Master of Suspense? Was ist da nur schief gegangen?

Ein paar wenige beeindruckende Szenen wie die brutale, lange Mordszene oder auch die auf unterhaltsame Weise spannende Busfahrt gegen Ende retten den Film nicht aus einem über weite Strecken dahinplätscherndem Einerlei mit uninspirierten Dialogen, in dem er sich nicht entscheiden kann, ob Newmans Mission oder dessen Beziehung mit Andrews im Vordergrund stehen soll.

Das Mängel am Drehbuch vorlagen war offensichtlich. Vielleicht hätte der Meister die konstruktive Kritik seines jungen Hauptdarstellers an eben diesem annehmen, und nicht empört über das für ihn neuartige Feedback des Method Actors Newman auf seinem hohen Regiestuhl sitzen bleiben sollen?

Paul Newman schrieb, wie er es wohl meist tat, Hitch nach der Lektüre des Drehbuchs am 30. August 1965 einen vierseitigen Brief, in dem er viele einzelne Punkte und Szenen benennt, die er für verbesserungsbedürftig hält und Vorschläge macht. Er äußert Zweifel am Humor von "Torn Curtain" und wie dies seine Figur unweigerlich beeinflusse und stellt zahlreiche Logik-Fragen. Ich habe leider nur ein paar Screenshots aus dem Feature auf der DVD, in welchem das Memo ganz kurz gezeigt wird und kann daraus nur wenige Punkte lesen. Diese erscheinen mir aber größtenteils recht vernünftig und mich würde gerne der Rest interessieren. Leider habe ich den Brief nirgends online finden können. Angeblich war er vor ein paar Jahren teil einer Ausstellung. Falls also irgendjemand den Text hat oder findet, bitte melden, ich würde das gerne mal lesen. Danke.

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

makatu

Antwort löschen

Am traurigsten an den Film ist eigentlich, dass er das Ende der Zusammenarbeit mit Bernard Herrmann darstellt und die beiden sich hier sogar überworfen haben. Es wäre schön gewesen, wenn er auch die Musik zu Hitchs letzten Filmen komponiert hätte.

Ansonsten hatte Hitch wohl schlicht nach dem Marnie-Misserfolg stark an Selbstvertrauen verloren. Schön, dass er später mit "Frenzy" zumindest noch einen wirklich guten Film gemacht hat.


Sonse

Antwort löschen

Stimmt, die Bernard Herrmann-Geschichte habe ich völlig vergessen zu erwähnen. Danke. :) Da meinte Hitch, er sei nicht mehr zeitgemäß und wolle was popigeres. Wie so etwas ausgeht habe ich ja auch erst wieder an dem Synth-Geschwurbel in "Ladyhawke" gesehen bzw. gehört.


Kubrick_obscura

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Es gibt nichts interessanteres als der ausländische Blick auf das eigene Land. Bei Filmen ist das ganz besonders toll und was Hitchcock von der DDR für ein Bild hatte, das kann man in "Torn Curtain" bewundern. Der eigentliche Grund aber warum ich diesen Film schnellstmöglich sehen wollte, war die Besetzung. Ich meine PAUL NEWMAN und JULIE ANDREWS in EINEM HITCHCOCK Film? Immer her damit! Leider ist auch "Torn Curtain" wie "Marnie" ein schwächeres Werk, dennoch gespickt mit tollen Szenen, wie z.B. einer Verfolgungsjagd mit rein akustischen Mitteln (Museum), einer spannenden Matheaufgabe ohne Fachwissen und einer quälend-langen Mordszene, die als Kommentar zur Duschszene aus "Psycho" gelten kann. Das bedrohliche Szenario von Überwachung und Verfolgung schafft der Film erst in der zweiten Hälfte aufzubauen. Die erste ist dagegen reichlich zäh, klammert sich zu sehr am Konflikt der Verlobten und schafft es noch nicht mal den mit würzigen Dialogen zu bereichern. Das Drehbuch trägt hier eindeutig die Schuld. Schade das Hitch danach nicht mehr mit Andrews und Newman gearbeitet hat...

5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Kubrick_obscura

Antwort löschen

Die erste Hälfte hatte gute Momente, aber im ganzen war die öde. Hitchcock fand gerade die Idee gut, was passiert wenn eine Frau herausfindet, dass ihr Mann ein Verräter/Spion ist. Dafür gibts sich der FIlm aber in der ersten Hälfte nicht allzu viel Mühe. Zwar ist die zweite Hälfte übersäht mit Logiklöchern, aber das war wenigstens noch richtig unterhaltsam und spannend irgenwie auch.


Tyler_D

Antwort löschen

Newman hat es sich mit dem Meister versaut, als er sich bei einem Diner statt des angebotenen Weines eine Bierdose schnappte. Newman und Andrews hätten in Hitchcocks folgendem Film "Topas" - der westliche Agent schlüpft unter Protest des Eheweibs erneut hinter den eisernen Vorhang - ein wirklich tolles Fortsetzungspaar abgegeben.


alanger

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

der kalte krieg war nicht sooo das ding vom meister des suspense.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

patcharisma

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Die legendär garstige, nicht enden wollende Mordszene ist im TV oft rausgeschnitten, darum nur auf DVD anschauen.
Der Rest des Filmes ist leider recht abgestandene Kost, aber das 60's- & Kalte Krieg-Feeling ist immerhin geblieben.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

davidpm

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Fürchterlich langatmiger verquerer DDR-Hitchkock-"Krimi"

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

xtheunknown

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

sehr spannender thriller. muss bei hitchcock aber glaube ich nicht extra erwähnt werden.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

neumann2000

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Für mich einer der besten Hitchcocks. Durchweg spannend.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

regev

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

viel zu langer, langweiliger unglaubhafter Thriller, der leider in
keiner Kathegorie( nicht einmal musikalisch) überzeugt.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Xpander

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

ein schwacher Hitchcock, trotzdem sehr spannend. Sehenswert weil er in der DDR spielt.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

rainman82

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Einfach rasend spannend und von vorne bis hinten überzeugend, vielleicht nicht Hitchcocks bester, aber trotzdem einer der besten Spy Thriller!!

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben

Fans dieses Films gefiel auch