Die Dolmetscherin

The Interpreter (2005), US Laufzeit 128 Minuten, FSK 12, Drama, Thriller, Actionfilm, Kinostart 21.04.2005

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6.3
Kritiker
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6.7
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von Sydney Pollack, mit Nicole Kidman und Sean Penn

UN-Dolmetscherin Silvia Broome wird zufällig Zeugin von einem Mordkomplott gegen einen afrikanischen Regierungsvertreter. Hilfesuchend wendet sie sich an die US-Behörden. Der zuständige Agent Tobin Keller glaubt ihr zunächst kein Wort und beginnt nur zögerlich mit den Ermittlungen. Währenddessen sind die Killer bereits auf Silvias Spur und versuchen sie einzuschüchtern. Silvia bleibt nur eine hauchdünne Chance: Sie muss das Komplott unter Einsatz ihres Lebens selbst aufdecken und vereiteln.

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Kritiken (2) — Film: Die Dolmetscherin

Julio Sacchi: Das Manifest

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3.0Schwach

Langatmiger, spannungsloser Film, der gern die Wiedergeburt des Politthrillers sein möchte, tatsächlich aber nur ein geschwätziger, verkitschter Schnulzenkrimi ist.

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neufelhi

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Ich stimme dir voll uns ganz zu. Anfangs war es noch etwas spannend, doch nach rund 20min wurde der Film immer langweiliger.
Einstein's Zeitdilatation lässt grüßen!


Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,... Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,...

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8.0Ausgezeichnet

Der Dolmetscherin eignet ein umsichtiger Erzählrhythmus, in dem sich behutsam Atmosphäre und Plot verdichten. Pollack nimmt sich gebührend Zeit für die privaten Tragödien seiner Protagonisten, für deren unverwundenen Verluste und die Schwierigkeit, heimzukehren. Er hat ein Faible für Charaktere, die die Liebe verlegen und befangen macht [...] Die Dolmetscherin richtet sich an aufmerksame Zuschauer, die auch eine Kinostunde später noch den Wortlaut erinnern, den eine Figur benutzt hat. In der Systematik, mit welcher der Film Schauplätze und Dialoge aufgreift, lädt er ein, an ihrem Erfahrungsprozess teilzuhaben.

Kritik im Original 26 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (40) — Film: Die Dolmetscherin


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ezemeze

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Bewertung5.5Geht so

Der Film ist ungefähr so wie die Szene mit Tim Robbins in "Mission to Mars": er trudelt durch den freien Raum und muss dann versuchen am Modul anzudocken, das schafft er zwar, jedoch schafft er für sich selbst nicht, Haftung zu bekommen und schrammt so über die Oberfläche des Moduls um im Gravitationsfeld des Marses schliesslich zu Staub zu verglühen. Schade !

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Abettertomorrow

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Bewertung7.0Sehenswert

Gelungener Politthriller mit einem starken Sean Penn, dem Film hätte allerdings etwas mehr Dynamik nicht geschadet.

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Uwe B.B.B.

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hier wird eine interessante Geschichte hervorragend erzählt.

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heiko.buschhaus

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Bewertung6.5Ganz gut

'The Interpreter' ist ein Polit-Thriller der Nobel-Klasse! Regisseur Sydney Pollack inszeniert hier nach dem für ihn typischen Schema, wie man es aus 'Die Firma' kennt! Dabei lässt er Charakterdarstellung und Spannung abwechselnt spielen, kratzt das letzte Bisschen aus aus der Story und den Schauspielern heraus! Das große Defizit des Films ist wohl, dass man Thriller- oder Verschwörungs-Filmfan sein muss, um an 'The Interpreter' seinen Spaß zu haben! Für alle anderen ist dieser Film bestimmt zu langweilig und in die Länge gezogen! Für solche Fans jedoch ist der Film sehr empfehlenswert!

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Frankenchrist

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Bewertung2.5Ärgerlich

Hochglanz-Langweiler zum Einschlafen, würde man durch die permanent in einem brodelnde Ärgernis nicht davon abgehalten. Darüber hinaus kamen mit der Zeit ein paar Fragen in mir auf betreffs Logik und Plausibilität:
- Spoilerwarnung -
Der Oppositionsführer nimmt nun also nicht mehr seine teure Limo, sondern den Linienbus Nr. soundso, ach sieh an, das muss natürlich sofort auf die Titelseite der hiesigen Klatschzeitung, dass alle Bösewichte, die es interessieren könnte, davon erfahren (noch dazu wird der Bombenleger ja noch von einem Beamten verfolgt, der mit ihm aus dem Bus steigt, doch dann hatte er offensichtlich keinen Bock mehr, ihn weiter zu verfolgen, ist ja nicht so wichtig); die gesuchte höchst verdächtige Dolmetscherin kann unbemerkt im UN-Sicherheitsraum übernachten, wo der soeben einem Mordanschlag entgangene Präsident unbewacht! untergebracht wird. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen; Und seit wann durchschlagen einfache Handfeuerwaffen so leicht Wände? Und erkläre mir bitte jemand, wieso sich der Freund (Philippe) das Leben nimmt? Das Motiv scheint mir entgangen zu sein, falls es ein nachvollziehbares gibt; Von dem Finale und der abstrusen Wendung will ich gar nicht erst anfangen; usw. usf.

Es ist ein Politkrimi von der Stange, einfallslos inszeniert, mit bleiernen Dialogen verwürzt, unnötig in die Länge (auf 2 Stunden!) gezogen und mit einer kitschigen, vor Trivialität triefenden Schlussszene (wie idyllisch, vor einer Baum-Kulisse am East River bei Abenddämmerung, mit einer Frau, die einen Präsidenten erschießen wollte und lediglich ausgewiesen wird? Sie ist ja so harmlos). Die Musik von James Newton Howard bemüht sich vergeblich, dem Ganzen eine mitreißende Note zu verleihen. Ein Ärgernis angesichts der Hochkaräter, die hier mitwirken, wobei ich nichts gegen Kidman, Penn & Co. einzuwenden habe. Allein Pollack, für mich einer der überbewertetsten Regisseure aller Zeiten, hat die eig. interessante Filmidee wieder mal verkorkst. Wobei ich jede Totenlästerung von mir weise.

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Vera 80

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Bewertung7.0Sehenswert

einer der wenigen filme, die man sich mehr als 3 mal ansehen kann. kidman und penn spielen wirklich klasse! wobei ich penn den trauernden wirklich abkaufe, wirklich gut gemacht. toll finde ich auch daß kidman das ganze so ruhig spielt. alles in allem wirklich gut und sehenswert.

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fimbul1988

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Bewertung6.0Ganz gut

"Die Dolmetscherin" ist zwar ein wirklich spannender Film, der über weite Strecken hinweg in seinen Bann zieht, er wirkt aber, gerade was die Verknüpfung der einzelnen Handlungsstränge angeht, manchmal zu konstruiert und unglaubwürdig. So ist die Verstrickung "Silvia Broomes" in den Bürgerkrieg des fiktiven Staates Matobo und der Zufall, dass gerade sie die Mordpläne an dessen amtierenden Präsidenten mithört, ein wenig zu viel des Guten. Auch die zeitnahe Ermordung ihres Bruders hätte man in den Film nicht unbedingt einweben müssen. Diese Komponenten wirken leider wie Fremdkörper in dem Film, gleichwohl sie als Versuch, dem Film zusätzliche Tiefe zu verleihen, gut gemeint sind.

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Rukus

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Bewertung7.5Sehenswert

Die Hintergrundgeschichte, respektive die Einleitung, ist schon arg überkonstruiert und mehr Zufall geht kaum. Dafür reizt mich persönlich der thematische Hintergrund, der anhand eines fiktiven Landes aufbereitet wird, umso mehr. Der Film ist auf seine Art schonungslos, und das ergibt eine gewisse Form des Realismus, und das rechne ich dem Film deutlich positiv an. Bei dem erzeugten Gesamtbild übersehe ich auch ausnahmsweise diverse Schwächen bei den Figuren, oder die hektische Auflösung. Für mich ein Film, der deutlich stärker über den Inhalt, denn die Umsetzung, wirkt.

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Sheeeeep

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Bewertung7.0Sehenswert

Sydney Pollacks Thriller mit Starpower ist ziemlich klischeebeladen, weiß aber dennoch durch eine packende Spannungskurve zu erzeugen. Kidman und Penn machen ihre Sache sehr gut und können den Zuschauer durch ihr emotionales Spiel für sich einnehmen. Schade, dass das Ende dann doch des guten ein wenig zu viel ist und sich zu lange hinzieht. Dennoch ein empfehlenswerter Film.

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kinogaengerin

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Bewertung6.0Ganz gut

Über weite Strecken kommt 'Die Dolmetscherin' ruhig und unaufgeregt daher. Nur selten bricht der Film aus und verfällt in Hektik. Das mag nicht schlecht sein, würde hier aber deutlich besser funktionieren, wenn die Dialoge in den ruhigen Szenen den Zuschauer etwas mehr fesseln würden. Der Einblick in die Kultur des fiktiven Landes Matobo ist dabei gar nicht so uninteressant, hätte aber auch spannender erzählt werden können. Selbst die Auflösung ist leider wenig innovativ. Nicole Kidman als Dolmetscherin, die unfreiwillig eine Morddrohung belauscht, spielt solide und um ihre Vespa beneide ich sie doch glatt. Sean Penn dagegen hat man durchaus auch schon in stärkeren Rollen bewundern dürfen. Insgesamt ist der Film für einen Thriller einfach zu langatmig, für ein Drama jedoch zu oberflächlich, dennoch fühlte ich mich auch beim zweiten Mal noch ganz gut unterhalten. "Selbst eine flüsternde Stimme kann ganze Armeen übertönen, wenn sie die Wahrheit spricht."

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hallidalli

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

guter, langatmiger & bis zum Schluss spannungsgeladener Film. Schauspieler sind gut ausgewählt. Der Schluss war jetzt vielleicht keine neue Erfindung des Films aber ich fand es sehr berührend und ergreifend.

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RoosterCogburn

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein Film wie dieser ist ein wahres Rätselfest - und verbirgt auch ein packendes Drama, das einen fiktiven Einblick hinter die dicken Mauern der Regierungsmächte liefert. Ein grundsolider, gut in Szene gesetzter Polit-Thriller, der durchaus zu unterhalten weiss.

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Gutschi

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr spannender Thriller.
Hat mir sehr gefallen. Kidman und Penn überzeugen in ihren Rollen.
Daumen hoch!

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angelmoonsoul

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr spannender Thriller, mit einer tollen Nicole Kidman und einem überzeugenden Sean Penn!

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altessockenfach

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Bewertung4.5Uninteressant

0815-Thriller, der mich durch "emotionale" Längen zwischen dem ganz ordentlichen Anfang und dem gut inszenierten aber vorhersehbaren Ende fast zu Tode gelangweilt hat. Wenigstens sah die Kidman noch nicht allzu künstlich aus, obwohl eine gewisse Ähnlichkeit mit dem späten Michael Jackson durchaus vorhanden war.

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fabel

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Bewertung5.5Geht so

Die USA macht neuerdings einen auf RTL. In ihren Diensten stehen neuerdings keine normalen Leute mehr. Nein, bei der Kandidatenauswahl wird penibel drauf geachtet das der Kandidat auch bitteschön eine tragische Geschichte zu erzählen hat. So auch in diesem Fall. Vor kurzem verlor der Secret Service Agent Keller, sehr gut dargestellt von Penn, seine Frau. Der ehrenwerte Herr Penn holte aus seiner Klischee beladenen Rolle des Alkohol schlürfenden und kaputten Staatsdiener noch das beste raus, was möglich war. Ebenso großartig Kidman als Weltverbesserin. Das die beiden zwischendurch auch noch eine kurze Liebesrunde drehten war dann auch mehr oder minder perfekt eingefügt in den Rest. Ein Präsident der wirklich alles versucht um unbeschadet von dannen ziehen zu können, nebenbei wimmelt es in Afrika auch nur so vor Kindern die aus Spaß an der Freude mit der Basuka oder manchmal auch kleineren Waffen herum rennen und einfach mal Leute abballern. "Afrika sucht den neuen Kindersoldaten"- in der Hauptrolle Dr. Zuwanie als schwarzer Dieter Bohlen.
Und wer da drauf kommt, dass die Geschichte nebenbei auch noch vollkommen konstruiert war, der ist auch völlig auf der schiefen Bahn. Denn es ist ja wohl logisch, dass die Dolmetscherin was vergisst, dabei natürlich genau die ausgefallene Sprache spricht in der unten in der "Lobby" (so nenn ich mal den Sitzungssaal...) über Mordspläne geredet wird. Es war alles nur purer Zufall. Auch des weiteren bogen sich Pollacks Autoren da den ein oder anderen Teil der Geschichte mächtig zurecht.
Wenigstens war diese Klischee- und Konstruktionsparade teilweise doch spannend, wenn auch vorhersehbar, inszeniert und somit fällt mein Urteil auch noch relativ milde aus. Doch beim nächsten Mal könnte man sich durchaus auch mal wieder was orginelleren widmen. Wenn Miss Kidman nicht da gewesen wäre und der Namensvetter von Sean Connery sich auch nicht hätte im Abspann eintragen lassen, dann wär das ganze hier vollkommen in die Hose gegangen. So wars einigermaßen zu ertragen....

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horro

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.... musste im Kindo den Wecker stellen und schreckte beim Nachspann aus meinen Träumen auf .... is schon vrbei?


fabel

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Ja, das hab ich mir zwischendurch auch gedacht...obwohl ich den nicht sooooo langweilig fande, aber wahrscheinlich aufgrund von Kidman+Penn...nicht auszudenken was dann geschehen wäre :p


frankcostello

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Bewertung7.0Sehenswert

Spannung kam bei mir bei dem FIlm nicht wirklich auf da die Story zu einfach konstruiert istund keine überraschende Wendungen aufweist. Sean Penn spielt solide auch wenn er weit unter den Leistungen in seinen bisherigen FIlmen liegt.

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Miike

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Bewertung7.0Sehenswert

Gut gemachter Thriller von Pollack, in dem vorallem Kidman punkten kann mit ihrem Spiel. Das ist wohl die beste Leistung, welche ich in einem Film von ihr gesehen habe. Der Streifen hat einen gut aufgebauten Spannungsbogen der zum Ende hin zwar etwas abflacht, da gewisse Szenen absehbar sind, allerdings hat der Film mich über die gesamte Länge hinweg unterhalten. Mir persönlich hätte es mehr gefallen wenn Pollack, das Leiden der Menschen in Maboto mehr in den Vordergrund gerückt hätte. Aber das ist wohl allein seine Entscheidung. Kann man auf jedenfall mal ansehen.

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DanielleJolie

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Meiner Meinung nach einer der besten Filme mit Nicole Kidman. Spannend bis zum Schluss...

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peterpit

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich finde einer der besten mit Kidman. Sean Pen gewohnt gut.

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DanielleJolie

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Hehe lustig, hab ich auch so geschrieben, dass ich find einer der besten mit Nicole Kidman, ohne dass ich deine Bewerung gelesen hab :-)



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