Die Verdammten des Krieges
Casualties of War (1989), US Laufzeit 113 Minuten, FSK 16, Historienfilm, Drama, Kinostart 01.02.1990
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588 Bewertungen
29 Kommentare
Keine
von Brian de Palma, mit Michael J. Fox und Sean Penn
Gerade drei Wochen ist Eriksson (Michael J. Fox) an der Front, als er von seinem kaltschnäuzigen Sergeant Meserve (Sean Penn) aus einer Falle des Vietcong gerettet wird. Pausenlose Feindeinsätze im vietnamesischen Dschungel strapazieren die GI’s bis zum Äussersten. Wenig später, auf einem langen Erkundungsmarsch, befiehlt Meserve schier Unglaubliches: “Zur besseren Unterhaltung” der Truppe soll eine junge Vietnamesin gekidnappt, mitgenommen und vergewaltigt werden. Meserves Männer sind von der Idee begeistert. Eriksson ist schockiert und weigert sich mitzumachen, doch bald muss er sich mehr vor seinen Kameraden fürchten als vor dem Gegner.
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Cast & Crew
- Genre
- Anti-Kriegsfilm, Gerechtigkeitsdrama, Drama, Kriegsfilm
- Zeit
- 1966, Vietnamkrieg
- Ort
- Dorf, Vietnam
- Handlung
- Anführer, Angriff, Anklage, Außenseiter, Bedrohung, Befehl, Befehlsverweigerung, Berufsverbot, Bombardement, Dschungel, Duell, Entführung, Entführung und Mord, Friendly Fire, Frustration, Gericht, Gerichtsurteil, Gerichtsverhandlung, Gewehr, Gewissenskonflikt, Granate, Gruppe, Gruppendynamik, Helikopter, Hierarchie, Hilflosigkeit, Krieg, Kriegsverbrechen, Lebensretter, M16, Maschinengewehr, Militärgericht, Mitgefühl, Moral, Moralisches Dilemma, Mord, Patrouille, Rassismus, Rassist, Recht und Ethik, Scharfschütze, Schuld, Schuldgefühl, Schusswaffe, Sexualverbrechen, Sklave, Soldat, Töten, US-Amerikaner, Unmenschlichkeit, Unrecht, Verbrechen, Vergewaltigung, Vietcong, Vietnamese, Vorgesetzter, Waffe, Zeuge
- Stimmung
- Ernst, Hart, Spannend

Carlito's Way
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Blood In Blood Out - Verschworen auf Leben und Tod


















Kritiken (2) — Film: Die Verdammten des Krieges
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] DePalma, der 2007 mit 'Redacted' wieder ein solches Thema behandelt, diesmal im Irak-Krieg, hat mit 'Die Verdammten des Krieges' ein Kriegs-Drama inszeniert, das noch lange in den Köpfen der Zuschauer bleiben wird. Ein erschreckender und unvergesslicher Film, voll Wut und Verzweiflung. Aber auch ein Film der uns ein wenig Hoffnung gibt. Hoffnung auf Gerechtigkeit. [...]
Kritik im Original 21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
hoffman587 Tue, 16 Aug 2011 20:59:18 -0000
Antwort löschenFind zwar nicht, dass das ein Meistwerk ist, trotzdem sehr unterschätztes, feines Werk von De Palma, vergessen neben den Giganten Platoon, etc. und dann noch Morricone, hier besonders speziell komponiert*_*
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SoulReaver Tue, 16 Aug 2011 21:02:04 -0000
Antwort löschenOh ja :) einfach ein mehr als starker Film :) zu Platoon und Geboren am 4. Juli werd ich auch noch was schreiben :)
Oceanic6 Tue, 16 Aug 2011 21:14:46 -0000
Antwort löschenDas ist definitiv ein Meisterwerk, viel zu unterschätzt. Schön geschrieben. ;) Kann dir aber nur empfehlen den Film nochmal im Original anzuschauen...
Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschenBrian De Palma, der Bildermacher, der visuelle Erzähler, der Kameraflüsterer, ist nun nicht unbedingt jemand, der Filme aus dem Kopf heraus inszeniert, ein Diskursanstifter schon gar nicht. Mit "Casualties of War" hat er einen Kriegsfilm gedreht, auf der Höhe des US-Kinos über Vietnam. Durchaus vorstellbar, dass ein (mutmaßlich) ideologisch weitgehend unbefangener Ästhet wie De Palma sich Zugang zu jenem komplizierten Genre verschafft, das seit jeher den bekannten Widerspruch in sich trägt, Krieg bedienen und Krieg verurteilen zu müssen. Doch seine Verliebtheit in Stil und Formschönheit bricht dem Film schon nach wenigen Minuten das Genick, wenn er Marty McFly in einen unterirdischen Tunnel stürzen lässt und aus der Frage, ob er von einem herannahenden Vietnamesen erstochen oder doch noch in letzter Sekunde vom Sarge hochgezogen wird, mittels Montage einen klassischen Suspense-Moment zu kreieren versucht. Solche geschmacklosen Momente durchziehen den gesamten Film, sogar vor einer nur auf äußere Spannung ausgerichteten Giallo-Hommage schreckt De Palma nicht zurück. Krieg als Kintopp - statt Politik gibt’s den Film-Film der Woche. [...]
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Kommentare (27) — Film: Die Verdammten des Krieges
Alienator Mon, 15 Apr 2013 15:25:28 -0000
Kommentar löschenNichts großartiges
Jeder Regisseur will dem Trauma Krieg etwas abgewinnen und seine Sicht der Dinge der breiten Masse zugänglich machen. Bei Oliver Stone klappt das, bei Coppola auch,aber hier bei de Palma nur bedingt. Auch er hat seinen Stil geschriebenes in Wort und Bild umzusetzen. Blosst passt diese Art optischer Aufpuschung nicht so recht in das gezeigte Kriegsbild. Einige Szenen sind durchaus optisch und akustisch gut inszeniert, dennoch wird man das Gefühl nicht los, de Palma sollte lieber Thriller drehen. Dafür ist er abboniert und das kann er. Die inhaltliche Komponente des Grauens im Krieg und die unmenschliche Verunstaltung seelischer Zustände und ihre Auswirkungen auf die unschulidge Umwelt kommt auch hier nicht zu kurz,aber versinkt in platten Mono- bzw. Dialogen. Die sehr gern im kriegsfilm genommenen Monologe sind einfach zu flach und allgemeingültig, als das man sie ernst nehmen könnte. Schauspielerisch überzeugt jeder, ausser Michael J. Fox den man das Ernsthafte nicht abnimmt.
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Velly Mon, 15 Apr 2013 15:40:33 -0000
Antwort löschenMeiner Ansicht nach gehört er auf der Liste der besten Anti-Kriegsfilme GANZ weit nach oben.
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Alienator Mon, 15 Apr 2013 15:57:24 -0000
Antwort löschenDas ist ja das schöne an Filmen. Sie sind diskutabel und jeder hat seine Meinung dazu. Ich persönlich finde ihn eher inhaltlich flach und auch nur mässig inszeniert. Es gibt bessere Anti-Kriegsfilme. Aber gibt es wirklich Antikriegsfilme? Müssten solche Filme nicht 1 1/2 Stunden lang oder so unentwegt Kriegsgeballer zeigen um den Unsinn von Krieg zu zeigen? So wie die erste halbe Stunde von "Der Soldat James Ryan"? Kann ein Film überhaupt den Krieg in seiner Perversität darstellen? Ich denke nicht. Zumindestens nur im geringen Teil.
Velly Mon, 15 Apr 2013 16:30:06 -0000
Antwort löschen1 1/2 Stunden reines Kriegsgeballer würde meiner Meinung nach die Perversität des Krieges nicht zeigen.
Dann eher, was der Krieg aus den menschen machen kann. Das finde ich noch schlimmer.
Lori007101 Wed, 13 Feb 2013 05:04:53 -0000
Kommentar löschenEin heikles Thema, was uns hier Brian De Palma aufgetischt hat. Nicht nur Vietnam war früher die Bestie Krieg! Sondern auch sicher die Soldaten, die dort kämpften mussten. Michael J. Fox und Sean Penn spielen sehr intensiv. Auch Thuy Thu Le spielt ziemlich gut, dass es einem wirklich Leid tut, was sie durchmachen musste. Ein guter Film!
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Fedkek2 Sun, 27 Jan 2013 10:01:39 -0000
Kommentar löschenDas ist der erste und einzige Film bei dem ich wirklich geweint habe, vielleicht liegt das an meinem stark ausgeprägten Beschützerinstinkt, was willst du machen, kannst ja nur Zuschauen, aber wie oft habe ich damals als ich den Film zum ersten mal sah Michael J. Fox verflucht: "Mach doch was! Du Wichser wie kannst du das nur zulassen?!" Nicht mal auf Diaz war ich so wütend, der is ja nur ängstlicher Mitläufer und hat nicht die Stärke und den Charakter von Fox, das ist ja grade das schlimme, er beweist Heldenhaftigkeit tut aber nix! ich hätte sie alle übern Haufen geballert und danach auf ihre Leichen gekotet.
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uncut123 Fri, 20 Jul 2012 22:24:00 -0000
Kommentar löschentoller krasser schöner film...penn und fox...machen alles richtig...
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kidhan Sun, 24 Jun 2012 09:03:12 -0000
Kommentar löschenSchonungsloses Machwerk, das sich mit Courage und menschlichem Verhalten in unmenschlichen Situationen auseinandersetzt und die Gräuel des Krieges gut darstellt. Michael J Fox und Sean Penn liefern starke Leistungen ab.
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Markbln Tue, 10 Apr 2012 18:15:29 -0000
Kommentar löschenDer Film macht mich ehrlich gesagt fertig. Die Szenen mit dem Vietnamesenmädchen sind so auf Gefühl gefilmt, dass es grenzwertig ist. Morricone, der sich oft genug selbst zitiert, liefert hier aber einen seiner stärksten Kompositionen ab. Zusammen ist dies für mich mit "Apocalypse now" und "Die durch die Hölle gehen" der beste Beitrag zum Thema Vietnamkrieg. Hochemotional aber hochpolitisch.
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Markbln Wed, 11 Apr 2012 09:02:47 -0000
Antwort löschenIch finde nicht, dass er auf "shocking" macht. Er schildert, wenn auch sehr brutal, das Elend und die Grausamkeit auch durch Michael J. Fox hervorragendes Spiel. Auf einer Ebene mit "Apocalypse Now" ist er nicht, aber auf das Level von "Platoon" möcht ich ihn nicht drücken.
MartinNolan Mon, 09 Apr 2012 11:03:31 -0000
Kommentar löschenDer Film "Die Verdammten des Krieges" von Regisseur Brian de Palma erzählt vom Vietnam-Krieg und seinen Verbrechen. Der Protagonist des Films ist Michael J. Fox, den Part des Antagonisten übernimmt Sean Penn. Der Film beginnt wirklich vielversprechend bis die kleine Truppe unter dem Kommando von Sean Penn, ein Dorf überfällt und sich eine junge Vietnamesin mitnehmen, sie also entführen.Sie wollen das Mädchen vergewaltigen. Alle in der Truppe bis auf Michael J. Fox finden an ihrem Unternehmen nichts schlimmes. Am Ende kommt es wie es kommen muss. Alle Männer, die sie vergewaltigt haben werden vor ein Kriegsgericht gestellt und bestraft.
Der Anfang des Films ist zugegeben recht gut und lässt den Zuschauer glauben, es würde so weiter gehen. Doch der Film verschlechtertet sich als die Truppe die Vietnamesin entführen. Ständig kreischt sie, heult und wimmert das Mädchen. Das ist auch verständlich für ihre Situation kein Frage, doch drückt dies auf Dauer auf den Filmgenuss.
Der Film stellt wunderbar den Vietnamkrieg und seine Verbrechen dar. Das steht zweifelsfrei fest. Dennoch stört die konstant jammernde Vietnamesin den Film ungemein.
"Die Verdammten des Krieges" ist ein Film, den man sich gerne anschauen mag, wenn man einen weiteren Vietnamkriegsfilm sehen möchte. Für alle anderen gibt es bessere Alternativen.
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Markbln Wed, 11 Apr 2012 09:57:31 -0000
Antwort löschenWas auch ziemlich stört, sind Texte, die das Ende des Films auflösen.
Teezy123 Fri, 06 Apr 2012 17:35:31 -0000
Kommentar löschenEinfach ein umwerfender Film.
Penn und Fox und auch die restlichen Darsteller liefern sich hier ein sensationelles schauspielerisches Duell.
Die Story selbst ist unglaublich ergreifend und die Inszenierung nicht weniger.
Für mich einer der wichtigsten Filme, die es gibt.. der aber für meinen Geschmack viel zu wenig Beachtung bekommen hat.
Schwerer Tobak, aber PFLICHT !!!
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SoulReaver Fri, 06 Apr 2012 17:45:52 -0000
Antwort löschenGenialer Film. Fox war nie besser.
cpt. chaos Sun, 22 Jan 2012 00:09:36 -0000
Kommentar löschenSean Penn spielt in Brian de Palmas Kriegsdrama, welches auf einem wahren Ereignis beruht, wie gewohnt stark auf. Auch wenn Michael J. Fox nicht gerade zu den großen Charakterdarstellern gehört, weiß er dennoch in seiner Rolle zu überzeugen, ebenso wie Don Harvey, der als "Corporal Clark" richtig link rüberkommt.
"Nur weil wir jeden Moment abgeknallt werden können, benimmt sich jeder so, als käme es gar nicht drauf an, als ob es unwichtig wäre, was wir tun. Aber ich glaube, dass nämlich genau das Gegenteil der Fall ist. Weil wir in den nächsten paar Sekunden womöglich tot sein könnten, sollten wir vielleicht genau überlegen, was wir tun. Hier geht es nämlich um wesentlich mehr. Ich schätze es geht um viel mehr, mehr als wir überhaupt denken."
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Filmfanatiker Mon, 28 Nov 2011 23:48:34 -0000
Kommentar löschenIch muss zugeben, bis zum heutigen Tag, hab ich von diesem Film noch nie etwas gehört.
Ein weiterer Film der Amerikaner um mit dem Trauma Vietnamkrieg klarzukommen.
Solide gespielt mit jungen heute noch bekannten Schauspielern.
Dies ist bisher Micheal J. Fox erwachsenste, reifste Rolle, die ich von ihm gesehen habe.
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Filmfanatiker Mon, 28 Nov 2011 23:51:17 -0000
Antwort löschenWahrscheinlich wird es leider nicht mehr so viele Rollen mit ihm geben...
Framesurfer Tue, 06 Dec 2011 21:45:31 -0000
Antwort löschenEr lief exakt eine Woche im Kino.
Carmine Wed, 21 Sep 2011 12:43:30 -0000
Kommentar löschenWürde man Filme wie Apocalypse Now und Platoon ergänzen können, dann könnte man noch die Geschichte von diesem Film einfügen.
Regisseur Brian De Palma ("Scarface", "Carlitos Way") geht hier noch mehr auf die dunklen Seiten des Krieges ein und belichtet Stellen die andere (große) Kriegsfilme nicht so intensive behandelt haben.
Die Schauspielerischen Leistungen sind weitesgehend gut...vielleicht nicht so überzeugend wie ein Robert de Niro oder ein Martin Sheen.
Trotzdem wird man hier gut unterhalten, wenn man etwas mit dem Genre (Kriegs)Drama anfangen kann.
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Puni Wed, 21 Sep 2011 17:47:52 -0000
Antwort löschenSchöne Kritik! Unvergesslich die Szene auf den Zuggleisen..
Carmine Wed, 21 Sep 2011 18:14:54 -0000
Antwort löschenDanke! Und ja die Szene ist wirklich unvergesslich. Man müsste sich mal in die Lage des Hauptprotagonisten versetzen. Wie würde man sich an der Stelle dieser Person fühlen.
ash-williams Wed, 31 Aug 2011 07:03:02 -0000
Kommentar löschenWas ist es nur im Menschen, dass er immer Krieg führen muss? Und was ist es im Mann, dass er im Krieg zur Bestie wird? Die Verdammten des Krieges zeigt wie aus normalen Männern Bestien werden und wie ein Mann Standhaft bleibt, sich nicht in den Wahnsinn hineinziehen lässt; dieser Mann wird damit zum Feind seiner Kameraden. Die im Film gezeigte Tat ist zweifelsohne Grausam und ist als wahre Begebenheit nur ein Teil des Schreckens, welchen US-Amerikanische Truppen in Vietnam angerichtet haben. Der Film wartet mit einem tollen Cast aus guten Schauspielern auf, die dazu beitragen, dass die Geschichte glaubhaft vermittelt wird. Das Ende des Films ist weniger gut inszeniert und befriedigt nicht wirklich. DePalma baute außerdem ein paar Klischees zu viel ein. Ansonsten ist Die Verdammten des Krieges ein Film der zwar nicht unbedingt schockiert, aber einen trotzdem an die Schrecken des Krieges erinnert und klar macht warum er um jeden Preis vermieden werden sollte!
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ash-williams Wed, 31 Aug 2011 12:23:35 -0000
Antwort löschenBei einigen großen Kriegen magst du recht haben: 2.WK zur Einigung Europas, Vietnam zur gesellschaftlichen Revolution in den U.S.A....dazwischen gibt es leider immer wieder unnötige Kriege!
kurtel1105 Mon, 20 Jun 2011 17:56:40 -0000
Kommentar löschenEin guter bis teils sehr guter Vietnam-Film. Meiner Meinung nach einer der wenigen Filme über dieses Thema, der damit schonungslos und kompromislos umgeht und im Endeffekt realistisch aufklärt.
Stark gespielt von Sean Penn und Michael J. Fox bringt dieser Film fesselnde und dramatische 100 Minuten.
Absolut empfehlenswert, auch wenn wahrscheinlich nicht viele Leute diesen Film kennen...es lohnt sich...
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Tyler Durden 22 Wed, 16 Feb 2011 18:19:40 -0000
Kommentar löschenEin etwas anderer Kriegsfilm. Der Film spricht ein Thema an was immer schnell vergessen wird. Michael J. Fox überzeugt in einer seiner wenigen ernsten Rollen. Dazu kommt das Sean Penn richtig schön böse spielt. Natürlich nicht so gut wie Full Metal Jacket, Platoon und co. aber trotzdem ist die verdammten des Krieges ein richtig guter Kriegsfilm!!
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Filmkenner77 Wed, 29 Sep 2010 07:28:33 -0000
Kommentar löschenStarker Vietnam-Film mit Michael J. Fox in einer seiner besten Rollen.
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Movieking Wed, 25 Aug 2010 22:30:24 -0000
Kommentar löschenwas soll mann sagen ich schließ mich fast allen kommis an unterbewrtet vergessen ein fehler.fakt is das das einer der besten anti kriegsfilme ist
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JackoXL Wed, 25 Aug 2010 21:22:26 -0000
Kommentar löschenDer unterbewerteste Kriegsfilm aller Zeiten. Müsste normalerweise in einem Atemzug mit Platoon, Apocalypse Now & Full Metal Jacket genannt werden. Ich behaupte sogar, das er sie sogar noch topt. Hier werden halt nicht die üblichen Kriegsfilmthemen behandelt, es wird expliziet dargestellt, wie Ausnahmesituationen aus normalen Menschen ware Bestien machen können. Und zwar nicht aus reinem Selbsterhaltungstrieb, sondern aus dem Missbrauch von Macht und dem nicht mehr vorhandenen Gefühl von Moral.
Michael J. Fox zeigt hier die beste Leistung seines Schaffens, da er hier endlich mal außerhalb von Komödien beweisen darf, was er kann. Absolute Weltklasse ist das, was Sean Penn hier abliefert. Der komplette Werteverfall wird von ihm perfekt verkörpert.
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Becks87 Mon, 26 Apr 2010 21:05:52 -0000
Kommentar löschenSchonungsloser Anti-Kriegsfilm der wirklich sehr schwer zu ertragen ist. Ein grandioser Sean Penn egalisiert den etwas fehlbesetzten Michael J. Fox.
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Jason Bourne Sun, 17 Jan 2010 09:03:59 -0000
Kommentar löschenEin Beeindruckendes Werk. De Palma zeigt wie grausam doch Menschen seien können auf eine großartige art und weise hier Dargestellt von guten Schauspielern allen voran natürlich Sean Penn als abstoßender Anführer der Einheit die das Mädchen Entführen und dann Vergewaltigen. Gleichzeitig wird aber auch gezeigt wie gut Menschen seien können den Michael J. Fox steht in dem Film vor einem Menschlichen und Moralischen Problem und entscheidet sich richtig. Die Szene wo er sie gehen lassen will und sie ihn anfleht ihr zu helfen und seine Reaktion auf das ganze Erlebte ist die beste Schauspieleriche Leistung die ich von Michael J. Fox jeh gesehen habe. Bei mir sorgte diese Szene nachaltig für Gänsehaut. Dann das Dramatische geschehen in derem verlaufe das Mädchen getötet wird ist genial in Szene gesetzt. Das Ende des Films läst einen mit einem starken zweifel der Menschlichkeit zurück und man fragt sich wie man in solch einer Situation selbst Handeln würde.
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Chris12zero Sat, 14 Nov 2009 09:53:59 -0000
Kommentar löschenIn verstörend beklemmenden und bedrückend realistischen Bildern zeigt Allround-Regisseur Brian De Palma fernab allem unnötigen Patriotismus in diesem großartigen Kriegsdrama die Sinnlosigkeit dieses Krieges auf und zu welchen unmoralischen und abstoßenden Schandtaten der Mensch dabei im Stande ist !!
Neben Sean Penn brilliert vor allem Michael J. Fox in ungewohnter Rolle !!
Gehört mit zu den besten Kriegsfilmen überhaupt !!
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