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Die Vermessung der Welt

Die Vermessung der Welt (2012), AT/DE Laufzeit 123 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Kinostart 25.10.2012


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4.3
Kritiker
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5.6
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837 Bewertungen
68 Kommentare
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von Detlev Buck, mit Albrecht Schuch und Florian David Fitz

Detlev Buck inszeniert mit Die Vermessung der Welt den gleichnamigen Bestseller von Daniel Kehlmann. Florian David Fitz und Albrecht Schuch übernehmen in der 3D-Verfilmung die Hauptrollen und spielen Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß.

Die Vermessung der Welt widmet sich den Lebensläufen zweier berühmter Männer: Den Forscher Alexander von Humboldt (Albrecht Schuch) zieht es hinaus, denn er will die weite Welt vermessen. Sein Wissenschaftlerkollege Carl Friedrich Gauß (Florian David Fitz) zieht es eher vor, zu Hause zu bleiben, um eben diese Welt zu theoretisch zu berechnen. Zwei sehr verschiedene Arten, die Welt zu erfahren und zu verstehen… Zwei Männer, verbunden durch Lebenslust, ansteckende Neugier, Entdeckerfreude und den Wunsch, sich an Grenzen zu wagen beziehungsweise sie zu überschreiten. Der eine ist ein Vordenker der Globalisierung, ein zweiter Kolumbus, ein Exot, der andere ein Mathematiker und Wegbereiter jedes modernen Computers, doch beide prägen sie das Wissenschaftsverständnis unserer Welt bis heute und sie sind uns überraschend nahe.

Hintergrund & Infos zu Die Vermessung der Welt
Der gleichnamige Roman von Daniel Kehlmann wurde 2005 veröffentlicht, erreichte Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste und konnte diese Position für 37 Wochen halten. Der 1975 in München geborene österreichisch-deutscher Autor Daniel Kehlmann entwickelte darin eine fiktive Doppelbiographie der berühmten Wissenschaftler Alexander von Humboldt (1769-1859) und Carl Friedrich Gauß (1777-1855).

Sieben Jahre nach Veröffentlichung des Bestseller-Romans, der in Deutschland über zwei Millionen Mal verkauft wurde, inszenierte Detlev Buck (Männerpension, Rubbeldiekatz) Die Vermessung der Welt als bildgewaltiges, dreidimensionales Drama mit Florian David Fitz (Jesus liebt mich, Vincent will meer) und Albrecht Schuch in den Hauptrollen der beiden genialen Forscher, die unterschiedlicher nicht hätten sein können und die doch etwas verbindet: die unstillbare Neugier. Außerdem wirken in Die Vermessung der Welt David Kross und Katharina Thalbach mit und der Autor der literarischen Vorlage, Daniel Kehlmann, ist in einer kleinen Nebenrolle als unheimlicher Mann zu sehen.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Die Vermessung der Welt
Genre
Drama, Komödie
Zeit
1820er Jahre, 19. Jahrhundert
Ort
Berlin, Deutschland, Ecuador, Zentral- und Südamerika
Handlung
Adel, Besessenheit, Einsamkeit, Entdecker, Erforschung, Exotische Insel, Expedition, Fluss, Forschen, Forscher, Forschung, Genie, Geometrie, Herzog, Humor, Kongress, Mathematik, Mathematiker, Mathematikprofessor, Natur und Umwelt, Naturkunde, Pflanzenarten, Roman, Weltreise, Wissenschaftler, Zahlen
Tag
Literaturverfilmung
Verleiher
Warner Bros. Pictures Germany
Produktionsfirma
Boje Buck Produktion GmbH, Lotus Film

Kritiken (15) — Film: Die Vermessung der Welt

Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch

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4.0Uninteressant

Das epische Abenteuer bleibt sehr oberflächlich und die Figuren bleiben uns die ganze Zeit über fremd.

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evants.com: eventsandtrends.com

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5.5Geht so

Regisseur Detlev Buck geht nicht den einfachen Weg, denn die Verfilmung eines Bestsellers weckt automatisch Erwartungen. Zudem wurde der Roman in indirekter Rede geschrieben - schafft diese im Roman eine gewisse Distanz, fällt sie dank der Dialoge im Film weg. Doch identifizieren kann sich der Zuschauer mit den beiden Hauptfiguren nur selten. Dafür sind sie zu verschroben und zeitlich entfernt - die Handlung spielt Anfang des 19. Jahrhunderts. Die Erzählstruktur ist auch ungewohnt, zu oft ist es schwierig die Wichtigkeit der Geschehnisse einzuordnen. Buck liefert schöne Bilder, kann durch diese allein aber nicht fesseln. Da fehlt ein Stück, um aus einer netten Komödie eine wirklich gute zu machen.

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P. Bühler: Berliner Zeitung, fluter P. Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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4.0Uninteressant

Der schmale Grat zwischen liebevoller Vermenschlichung und blöder Karikatur wird deutlich überschritten, als wolle man nicht nur von dummem Geniekult, sondern überhaupt von der Bedeutung der zwei Wissenschaftler systematisch nichts wissen.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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6.0Ganz gut

Der Film ist eine zwar zweifellos interessante, aber doch auch sehr gemischte Angelegenheit. Und das Buch war halt wieder mal anders. Ganz anders, diesmal sogar.

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Markus Müller: Movie Maze Markus Müller: Movie Maze

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7.5Sehenswert

Die optischen Schauwerte und die sympathische Erzählweise machen Die Vermessung der Welt für einen Kinobesuch auf jeden Fall empfehlenswert.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

R.Worschech: epd-film R.Worschech: epd-film

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5.5Geht so

Die Vermessung der Welt wirkt vom Witz her wie eine Rückkehr zu Bucks Anfangstagen – nur grobhumoriger. Understatement ist nicht die Sache dieses Filmes, sondern die, um es vorsichtig zu formulieren, Überspitzung. Und da vergaloppiert sich Buck gern [...]. Witzig ist anderswo.

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Hannah Pilarczyk: Spiegel Online Hannah Pilarczyk: Spiegel Online

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5.5Geht so

Die Vermessung der Welt ist ein Film, der nicht mit seinen Mitteln hauszuhalten weiß - der bei den Bildern aus dem Vollen schöpft, aber erzählerisch nichts zu bieten hat.

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Harald Jähner: Berliner Zeitung Harald Jähner: Berliner Zeitung

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6.5Ganz gut

Die Vermessung der Welt ist dem Buch durchaus ebenbürtig. Natürlich musste jede Menge gestrichen, Überspitztes noch überspitzter gemacht werden, aber der geistreiche Witz dieser idealtypischen Vorführung von Theorie und Empirie als Gauß und Humboldt bleibt bestehen.

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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln

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3.0Schwach

Als Film ist 'Die Vermessung der Welt' ein recht oberflächliches Sehbuch, von Buck als feudaler Kostümschinken aber ohne wirklich funktionierende Dramaturgie inszeniert.

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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard

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4.0Uninteressant

Der Humor von Die Vermessung der Welt wirkt überzogen, dramatische Zuspitzungen gehen hingegen unter. Auch die Entscheidung, den Film in 3-D zu drehen, ist nicht nachvollziehbar.

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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3.0Schwach

Biederes deutsches Pädagogenkino [...]. Dieser neue deutschsprachige Film ist ein weiterer bedeutungsschwangerer, völlig spannungsloser, biederer Kultur-Flop von uninteressantem Deutsch-Kino.

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A. Busche: der Freitag A. Busche: der Freitag

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4.0Uninteressant

Mit Humboldts Amazonas-Expedition kann Buck, von einigen schönen Tieraufnahmen abgesehen, wenig anfangen. Einmal erstreckt sich das ansehnliche Hinterteil einer Prostituierten in den Kinosaal. Auch sonst erinnert der Humor eher an Bauerntheater.

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Katja Nicodemus: NDR Katja Nicodemus: NDR

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4.0Uninteressant

Angesichts von Detlev Bucks Die Vermessung der Welt bleibt nur Bedauern. Und Kopfschütteln. Darüber, wie so viel inszenatorischer, produktionstechnischer und darstellerischer Aufwand folgenlos und unspektakulär auf der Leinwand verpuffen kann.

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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR

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7.5Sehenswert

Statt ernsthaftem Geschichtskino mal ein unterhaltsamer Zugang zu zwei deutschen Wissenschafts-Pionieren. Über die groteske Überzeichnung nähert sich der Film den Charakteren. Detlev Buck hat Kehlmanns grandios verrücktes Buch stimmig verfilmt.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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1.0Ärgerlich

[...] Was immer Millionen von Menschen an Daniel Kehlmanns Roman begeistert haben dürfte, in diesem unausgegorenen deutschen Subventionsquatschfilm ist davon unter Garantie nichts mehr auffindbar. Der Rest muss dann nur noch eisern ausgesessen werden. Vermessen, in jeder Hinsicht.

Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Roco De Long

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Der Roman unterhält gut. Den Film werde ich mir nur ansehen, wenn es gar nicht anders geht. Der völlig absurde Trailer hat schon Schlimmstes erahnen lassen. Deine Kritik scheint es zu bestätigen.


trudi

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glaube niemals Trailern. Die sind oft falsch oder schlimmer. Aber dieser Film taugt wirklich kaum was...



Kommentare (53) — Film: Die Vermessung der Welt


Sortierung

Idlewild

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Bewertung7.0Sehenswert

Natürlich schwer zu verfilmen, aber Buck hat das für seine Verhältnisse gar nicht mal so schlecht gemacht und auch die beiden Hauptdarsteller waren wirklich gu

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RoosterCogburn

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Bewertung3.0Schwach

Der Bestseller galt als unverfilmbar. Die fiktive Doppel-Biografie über den Mathematiker Carl Friedrich Gauß und den Naturforscher Alexander von Humboldt war auch international ein grosser Erfolg. Der deutsche Roman war 2006 weltweit das zweit meistverkaufte Buch des Jahres (lt. New York Times). Bei einer solchen Vorlage erwarte ich dann etwas ensprechendes, wenn ich dann höre oder lese das es eine Verfilmung gibt. Nicht unbedingt Regisseur Detlev Buck oder Florian David Fitz, obwohl die beiden sich hier noch am besten geschlagen haben. Ich habe eher eine internationale Produktion in Richtung "Cloud Atlas" erwartet. Aber bildgewaltig ist Bucks Film geworden, das muss man ihm lassen. Sehr schöne Kameraführung.
Und sonst?! Joaa. Hm. Ein paar Türen hatten hübsche Beschläge ...

bedenklich? 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

cule0809

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Bewertung5.5Geht so

Nette Schauspieler, nette Atmosphäre aber irgendwie wurde ich mit dem Film nicht warm. Der eine oder andere deutsche Komiker nervt extrem und wirft mich ein wenig aus dem Film heraus und die Geschichte ist ziemlich belanglos und langweilig erzählt. Zudem fehlt es an sympathischen Charakteren. Alles andere als mitreißend.

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bonjovi84

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Bewertung3.0Schwach

nach 60 Minuten der langeweile hab ich ausgemacht!

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knusperzwieback

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr interessanter Film. Schönes/realistisches Setting, gute Schauspieler, gute Musik, nur leider viel zu kurz.
Trotz der 2 Stunden hätten es von mir aus auch gerne 4 oder gar 6 sein dürfen. Als 3 Teiler ideal, aber wohl zu teuer.

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Macintosh

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein ganz guter Film.
Eine fiktive aber doch interessante Geschichte. Schöne Farben und eine tolle Ausstattung täuschen gut über einige Schwächen hinweg. Und dann
das Zusammentreffen mit Kant: ein Desaster , köstlich.
Ein kleiner Hoffnungsschimmer beim deutschen Film
kann man mal glotzen

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Kill_Diether

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Bewertung7.5Sehenswert

Überwiegend gibts hier schlechte Kritiken für den Film, was teilweise damit zu tun hat, dass das Buch bestimmt wesentlich besser ist. Für einen wie mich, der sich noch nie mit den, Achtung Neudeutsch, Promis Carl Friedrich Gauß und Alexander von Humboldt befasst hat, ist "Die Vermessung der Welt" ziemlich interessant. Doch auch der Laie merkt, dass die Verfilmung kein Meisterwerk ist. Es fehlt Substanz, also Charaktere die einen mit Darstellung und Dialogen begeistern. Beispielsweise fehlt die Entwicklung vom Kind zum Genie bei beiden Hauptdarstellern fast komplett: Eben noch begabtes Kind, dann ein paar Momente Student und ohne Übergang danach gleich fertiger Wissenschaftler.
Trotzdem, wie gesagt, eine sehr interessante Geschichte mit tollen Bildern und passablen Schauspielern. Mit Sicherheit gibt es eine ganze Reihe deutscher Filme, die schlechter sind, z.B. der als so besonders gelobte Streifen "Hell".

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Cayopei

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Bewertung3.5Schwach

Es wäre wohl vermessen, den hier Beteiligten oder gar dem Ergebnis Weltformat attestieren zu wollen, versprüht diese Verfilmung des Kehlmann'schen Bestsellers trotz opulenter Ausstattung und teils exotischer Kulisse zumeist doch nur den Charme piefigsten Bauerntheaters. Chance vertan.

bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Solveig

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Dann schonmal danke für die Vorwarnung!


Cayopei

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Stets zu Diensten, Ma'am!


EVAkuierung

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich kenne das Buch zwar nicht, hatte mir aber doch irgendwie viel von dem Film versprochen. Bis auf die blöden deutschen Komödianten dazwischen, waren zumindest die Hauptrollen nicht schlecht besetzt und das Thema lässt absolut Raum einer durchschlagenden Umsetzung. Leider war der Film dann doch sehr öde. Was mich am meisten gestört hat, war aber sicherlich die Kälte der Schauspieler, so dass einem keiner sympathisch werden könnte, und die komplette Lieblosigkeit des Films. Er reißt nicht mit, es gibt keine Glücksgefühle. Jeder Tod war mir komplett egal und die Geschichte drum rum dann sehr bald auch.

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emacs

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Bewertung4.0Uninteressant

Enttäuschend! Ein so schlechter Film zu so einem überragenden Buch. Kehlmann hätte das Projekt stoppen sollen.

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bestseimon

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Er hat ja selbst das Drehbuch verfasst, also...


emacs

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Im Ernst? Dann kann ich nur sagen, er sollte die Finger von Drehbüchern lassen ;-)


StoniS

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Bewertung6.5Ganz gut

Hab den Film heute beim Freiluftkino in Salzburg gesehen :) also war die Kulisse natürlich super. Der Film hat mir für einen deutschen Film gut gefallen, ein bisschen Geschichtskunde ist ja auch nicht so schlecht. Das Ende fällt dafür wenig überraschend und irgendwie enttäuschend aus. Fazit: Solide werden die beiden Erzählstränge von Humboldt und Gauß miteinander verknüpft und - wie es ja auch im Film heißt, berühren sich die parallelen Linien am Ende doch wieder miteinander ;)

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freckle

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich mochte das Buch so sehr! Und dann hat Kehlmann auch noch mitgewirkt bei dem Film? Das war ein Schock zu viel für mich. Ich muss sagen, dass ich das Buch komplett anders wahrgenommen habe und ich würde sogar wagen zu behaupten auch besser, wenn das Kehlmanns Auffassung seines eigenen Werkes war.
Schlechte Witze, schlechte Umsetzung der Charaktere und hauptsache ein paar bekannte deutsche Komiker noch reingepackt, eben das typisch deutsche Wunsch-Erfolgsrezept, was auch hier mal wieder nicht aufgegangen ist.
Ich glaube ein Film hat im Vergleich zum Buch noch nie so unglaublich schlecht bei mir abgeschnitten. Es war leider wirklich eine Enttäuschung...

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Chriz85

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Bewertung4.5Uninteressant

Ziemlich langweiliger und öder Film. Schlechte Schauspieler und mit 2 Stunden auch viel zu lang.

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Marzellus

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Bewertung3.0Schwach

Extrem dröge Literaturverfilmung. Deutsches Erzählkino der schlechtesten Sorte - immerhin sieht's ganz hübsch aus. (3D)

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spanky

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Bewertung5.5Geht so

Schwachbrüstige Literaturverfilmung mit beeindruckenden Landschaftsaufnahhmen, die aber alleine nicht ausreichen, um dem Film die Größe einzuflößen, die er gerne haben würde. Am nervigsten ist diese irritierende Farbkomposition, die als misslungenes Stilmittel nur einen Beigeschmack von einem zwanghaften Bedürfnis, sich vom Einheitsbrei abheben zu wollen, hinterlässt.

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elFranzo

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Bewertung5.0Geht so

Ein netter Versuch die Biografien zweier Personen der Zeitgeschichte irgendwie "zusammenzuführen". Gegen Ende kam es mir fast so vor, als wenn sich die Drehbuchschreiber selber in der Geschichte verloren hätten. Und deshalb mal eben einen kleinen Sprung machen, um den Film endlich enden zu lassen.

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Bolzenschuss

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Bewertung4.0Uninteressant

der film ging viel zulange, die spielfiguren waren langweilig und der inhalt hat mir auch nicht gut gefallen

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CousinFly

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Bewertung3.0Schwach

Wirrer Film ohne viel Inhalt ... Die schönen Bilder sowie die Musik konnten in den (wirklich gelungenen) Trailern überzeugen, für einen 2 h langen Film reicht das allerdings nicht.

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kamerakind

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Bewertung2.5Ärgerlich

Wann schickt endlich mal einer diesen Buck in den Dschungel? Was schon bei "Same, same but different" gammelig war, ist hier schlicht oberranzig. Hölzerne Charaktere, blödes gesellschaftskritisches Einstreu, eine fürchterliche Farbkorrektur und komischer Fremdschämhumor. Einzig der Soundtrack ist ein Lichtblick in diesem ansonsten überflüssigen "Film". Wenn ich mir die Liste der Filmförderanstalten gleich zu Beginn betrachte, möchte ich weinen ob der wertvollen aber verschleuderten Moneten die dieser Schnulli gekostet haben muss.

Nicht unerwähnt darf aber das Buch bleiben. Das ist nämlich ein Kleinod der Literatur und gehört unbedingt gelesen. Dieser Film gehört in die Videothekenramschkiste. "Komplette Buck Filmografie 1,50€."

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Eigenbrötler

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich bin ein großer Bewunderer der Werke der Herren Gauß und von Humboldt, deshalb hab ich mich eigentlich auf den Film gefreut, auch ohne den zugrunde liegenden Roman gelesen habe. Nun ja...
Man bekommt schöne Landschaften zu sehen und im Kern ist der Plot schon interessant. Aber das wars auch schon. Die Schauspieler sind meistens arg hölzern und die Dialoge sehr gestelzt. Und was diese unangenehme klamaukige Art zwischendurch soll....keine Ahnung. Der ganze Film ist sehr monoton, die Arbeiten der beiden Herren werden nur oberflächlich erwähnt und keine Stelle kann wirklich fesseln oder auch nur interessieren. Schade.

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