Die Vermessung der Welt

Die Vermessung der Welt (2012), AT/DE Laufzeit 123 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Kinostart 25.10.2012


Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
4.3
Kritiker
21 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.6
Community
889 Bewertungen
71 Kommentare
admin image admin trailer admin edit edit group memberships sweep cache Moviemaster:Movie

von Detlev Buck, mit Albrecht Schuch und Florian David Fitz

Detlev Buck inszeniert mit Die Vermessung der Welt den gleichnamigen Bestseller von Daniel Kehlmann. Florian David Fitz und Albrecht Schuch übernehmen in der 3D-Verfilmung die Hauptrollen und spielen Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß.

Die Vermessung der Welt widmet sich den Lebensläufen zweier berühmter Männer: Den Forscher Alexander von Humboldt (Albrecht Schuch) zieht es hinaus, denn er will die weite Welt vermessen. Sein Wissenschaftlerkollege Carl Friedrich Gauß (Florian David Fitz) zieht es eher vor, zu Hause zu bleiben, um eben diese Welt zu theoretisch zu berechnen. Zwei sehr verschiedene Arten, die Welt zu erfahren und zu verstehen… Zwei Männer, verbunden durch Lebenslust, ansteckende Neugier, Entdeckerfreude und den Wunsch, sich an Grenzen zu wagen beziehungsweise sie zu überschreiten. Der eine ist ein Vordenker der Globalisierung, ein zweiter Kolumbus, ein Exot, der andere ein Mathematiker und Wegbereiter jedes modernen Computers, doch beide prägen sie das Wissenschaftsverständnis unserer Welt bis heute und sie sind uns überraschend nahe.

Hintergrund & Infos zu Die Vermessung der Welt
Der gleichnamige Roman von Daniel Kehlmann wurde 2005 veröffentlicht, erreichte Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste und konnte diese Position für 37 Wochen halten. Der 1975 in München geborene österreichisch-deutscher Autor Daniel Kehlmann entwickelte darin eine fiktive Doppelbiographie der berühmten Wissenschaftler Alexander von Humboldt (1769-1859) und Carl Friedrich Gauß (1777-1855).

Sieben Jahre nach Veröffentlichung des Bestseller-Romans, der in Deutschland über zwei Millionen Mal verkauft wurde, inszenierte Detlev Buck (Männerpension, Rubbeldiekatz) Die Vermessung der Welt als bildgewaltiges, dreidimensionales Drama mit Florian David Fitz (Jesus liebt mich, Vincent will meer) und Albrecht Schuch in den Hauptrollen der beiden genialen Forscher, die unterschiedlicher nicht hätten sein können und die doch etwas verbindet: die unstillbare Neugier. Außerdem wirken in Die Vermessung der Welt David Kross und Katharina Thalbach mit und der Autor der literarischen Vorlage, Daniel Kehlmann, ist in einer kleinen Nebenrolle als unheimlicher Mann zu sehen.

  • 37795279001_1639335875001_ari-origin06-arc-151-1337079111400
  • Die Vermessung der Welt
  • Die Vermessung der Welt
  • Die Vermessung der Welt
  • Die Vermessung der Welt

Mehr Bilder (21) und Videos (2) zu Die Vermessung der Welt


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Die Vermessung der Welt
Genre
Drama, Komödie
Zeit
1820er Jahre, 19. Jahrhundert
Ort
Berlin, Deutschland, Ecuador, Zentral- und Südamerika
Handlung
Adel, Besessenheit, Einsamkeit, Entdecker, Erforschung, Exotische Insel, Expedition, Fluss, Forschen, Forscher, Forschung, Genie, Geometrie, Herzog, Humor, Kongress, Mathematik, Mathematiker, Mathematikprofessor, Natur und Umwelt, Naturkunde, Pflanzenarten, Roman, Weltreise, Wissenschaftler, Zahlen
Tag
Literaturverfilmung
Verleiher
Warner Bros. Pictures Germany
Produktionsfirma
Boje Buck Produktion GmbH, Lotus Film

Kommentare (55) — Film: Die Vermessung der Welt


Sortierung

jacker

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Die Vermessung der Welt ist eine Romanverfilmung, die es geschafft hat sich zumindest optisch ein wenig von den typischen deutschen Fernsehanstalt-Produktionen zu emanzipieren. Warum denn Fernsehanstalt, das war doch ein Kinofilm, sogar in 3D? Antwort: Von BR, über WDR, bis NDR - sie hängen mal wieder alle mit drin, doch das sieht man nicht, viel mehr sieht der Film aus, wie ein internationaler Kinoblockbuster. Ob das so wie es umgesetzt wurde gut ist, sei dahingestellt - ein Colorgrading wie Tony Scott, die grauen Kulissen im 18. Jahrhundert erinnern sehr an so manchem Tim Burton Film, etc. Das wirkt alles nicht besonders eigen, aber es wirkt aus deutscher Feder zumindest etwas ungewohnt.

DIE VERMESSUNG DER WELT ist die Definition von Kulissen- und Ausstattungskino. Ohne Frage ist reichlich (fähige!) Arbeit in den Kulissenbau, die Kostüme, das Location-Scouting in Ecuador, also generell die Erschaffung eines ausladenden Historien-Szenarios geflossen. Was man sieht ist - wenn auch zeitweise in Design und Ausleuchtung etwas zu übertrieben bunt - erste Sahne. Das war sie aber auch die Kernqualität dieses Doppel-Biopics, denn inhaltlich wird es schaurig.

Was uns hier erzählt wird, krankt an den üblichen Phänomenen eines jeglichen Biopics, egal ob fiktiv ausgeschmückt oder faktentreu. Und das gleich doppelt. Gauß und Humboldt, zwei völlig gegensätzliche Pioniere der Wissenschaft - der eine stiller, kauziger Mathematiker, der andere ein die Welt bereisender, von der Katalogisierung der Tier- und Pflanzenwelt besessener "Abenteurer" - werden hier von Kind an in ihrer Entwicklung begleitet und bleiben dabei leider über die komplette Laufzeit von über zwei Stunden maximal uninteressant. DIE VERMESUNG DER WELT plätschert vor sich hin, die ganze Zeit wird höchstens beiläufig angedeutet was Humboldt und/oder Gauß antreibt, bewegt, ihnen ihr Glück beschert, oder sie zweifeln lässt. Oder eher: Es wird versucht all dies fühl- und erlebbar zu machen. Da die Charakterzeichnung nicht gänzlich scheitert, bekommt man eine vage Ahnung all dieser Aspekte, wird aber nicht im entferntesten dazu motiviert diese Ahnung weiter zu verfolgen.

Kurz: Der Film von Detlev Buck verlässt sich viel zu viel auf das dauerhafte Eye-Candy aus malerischen Kulissen und üppigen Schauwerten, verfehlt aber uns seine zwei Protagonisten emotional nah zu bringen und lässt gerade deswegen ein kaltes, unbeteiligtes Gefühl zurück. Wenn die Figuren um die es geht den Zuschauer nicht die Bohne interessieren, ist etwas falsch gelaufen.

[http://weltamdraht.blogsport.de/2014/06/03/die-vermessung-der-welt-2012]

bedenklich? 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

jacker

Antwort löschen

Na immerhin ;)
Sah ja auch chique aus, hat mich aber inhaltlich echt gar nicht mitgenommen..


Ben Kenobi

Antwort löschen

Vielleicht lag's bei mir dran, dass ich auch die Romanvorlage sehr gern mag, und mich dann einfach so sehr über die visuelle Umsetzung davon gefreut habe, dass ich manche Schwächen besser verzeihen konnte. Würde den aber auch wirklich gerne nochmal sehen, das war also nicht so ein reines 7-Punkte-weil-ich-das-Buch-mag-Ding. Naja, each to their own. ;)


Troublemaker69

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Gar nicht mal schlecht!
Die Vermessung der Welt-Diesen Film haben leider viel zu wenige gesehen, denn er ist eigentlich sogar ganz gut.
Es ist selbstverständlich schwer gewesen, diesen Film zu machen, dafür ist er wirklich gut geworden.
Trotz einiger Längen schaffen es die Hauptdarsteller, dass man immer am Ball bleibt, außerdem ist die Story sehr interessant und auch gut umgesetzt.
Nur das 3D das damals in den Kinos lief, hätte nicht zwingend sein müssen.
Insgesamt trotzdem ein Film, der durchaus mal einen Blick wert ist.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Rukus

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Aha, das ist also eine Literaturverfilmung eines sogenannten Bestseller. Ein derartiger Titel beeindruckt mich nicht im Geringsten. Das mag daran liegen, dass Twilight und Feuchtgebiete als solche gelten, und ich nach Sichtung der Filme keine Ahnung habe, wieso Millionen von Menschen diese Werke in Buchform "verschlungen" haben. Auch in diesem Fall ist es für mich schwer nachvollziehbar, wie es zu diesem Bestseller kam. Das Buch mag clever geschrieben sein, aber inhaltlich ist das doch eher intellektuelle Schonkost. Die Idee ist ja im Grunde gut, aber wieso muss man denn da so einen historischen Mumpitz draus fabrizieren? Ich weiß schon, weshalb ich meine Dokumentationen lieber wissenschaftlich mag. Und jetzt bitte keine Diskussion, dass es ein Doppel-Biopic ist. Als mehrteilige Doku über die beiden Wissenschaftler, inklusiver etwaiger Verbindungen, wäre es durchaus interessant. Gerne auch in den Kontext der Epoche eingebettet. Dann aber bitte nicht so reingeschlonzt, wie hier. Es bedarf schon einer gewissen Vorbildung, um zu verstehen, was mit Gauß' Sohn passiert ist. Ein Stichwort wäre Turnvater Jahn. Ein weiterer Kritikpunkt für mich ist, dass das Werk - offenbar intendiert - jedwedes Zeitgefühl vermissen lässt. Ich mag es, wenn historische Dinge, aber auch Geschichten im Allgemeinen, eine verständliche Zeitordnung haben. Zeitsprünge, auch wild hin und her als Stilmittel, sind eine andere Sache, aber hier passieren Dinge, ohne dass sie richtig nachvollziehbar sind. Ich mag sowas nicht. Das hat mich beim Herrn der Ringe gestört, und das stört mich aktuell bei Game of Thrones. Da werde ich aber zumindest gut unterhalten.

10 Millionen soll der Film gekostet haben, und ein vermutlich mehr als stattlicher Teil kam - mal wieder - aus öffentlichen Fördertöpfen. Wieviele gute Dokumentationen hätte man damit finanzieren können? Dokumentationen, die BBC und Co. dankbar in ihr Programm aufnehmen würden. Mir bleibt da nur ein bedauerndes Kopfschütteln, denn ändern kann ich es nicht.

Nimmt man den theoretischen Inhalt, also die Biographien, fügt die wissenschaftlichen Aspekte in angemessenem Umfang verständlich hinzu, bindet die Zeitgeschichte und den Zeitgeist adäquat ein, streicht den Klamauk und die Kaspereien - inklusive der Waldorf und Statler Gedächtnisfrotzelei - und behält die bildliche Qualität bei, die das Beste an diesem Werk ist, dann würde man vermutlich eine mehr als ansehnliche Dokumentation erhalten. Dass man den 3D-Schnickschnack ebenfalls streichen sollte, erübrigt sich eigentlich zu erwähnen, aber ich tue es trotzdem.

So, wie hier präsentiert, kann ich diesem "Biopic" nicht viel abgewinnen. Einzig die visuelle Darstellung der Natur und die Sets, inklusive Requisite, sind ansprechend. Davon kann ich mir aber ebenso wenig kaufen, wie Gauß von seinen hochtheoretischen Formeln. Vom Auge gibt's 2 Punkte, vom Kopf 0.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Idlewild

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Natürlich schwer zu verfilmen, aber Buck hat das für seine Verhältnisse gar nicht mal so schlecht gemacht und auch die beiden Hauptdarsteller waren wirklich gu

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

RoosterCogburn

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Der Bestseller galt als unverfilmbar. Die fiktive Doppel-Biografie über den Mathematiker Carl Friedrich Gauß und den Naturforscher Alexander von Humboldt war auch international ein grosser Erfolg. Der deutsche Roman war 2006 weltweit das zweit meistverkaufte Buch des Jahres (lt. New York Times). Bei einer solchen Vorlage erwarte ich dann etwas ensprechendes, wenn ich dann höre oder lese das es eine Verfilmung gibt. Nicht unbedingt Regisseur Detlev Buck oder Florian David Fitz, obwohl die beiden sich hier noch am besten geschlagen haben. Ich habe eher eine internationale Produktion in Richtung "Cloud Atlas" erwartet. Aber bildgewaltig ist Bucks Film geworden, das muss man ihm lassen. Sehr schöne Kameraführung.
Und sonst?! Joaa. Hm. Ein paar Türen hatten hübsche Beschläge ...

bedenklich? 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

cule0809

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Nette Schauspieler, nette Atmosphäre aber irgendwie wurde ich mit dem Film nicht warm. Der eine oder andere deutsche Komiker nervt extrem und wirft mich ein wenig aus dem Film heraus und die Geschichte ist ziemlich belanglos und langweilig erzählt. Zudem fehlt es an sympathischen Charakteren. Alles andere als mitreißend.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

bonjovi84

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

nach 60 Minuten der langeweile hab ich ausgemacht!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

knusperzwieback

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr interessanter Film. Schönes/realistisches Setting, gute Schauspieler, gute Musik, nur leider viel zu kurz.
Trotz der 2 Stunden hätten es von mir aus auch gerne 4 oder gar 6 sein dürfen. Als 3 Teiler ideal, aber wohl zu teuer.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Macintosh

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Ein ganz guter Film.
Eine fiktive aber doch interessante Geschichte. Schöne Farben und eine tolle Ausstattung täuschen gut über einige Schwächen hinweg. Und dann
das Zusammentreffen mit Kant: ein Desaster , köstlich.
Ein kleiner Hoffnungsschimmer beim deutschen Film
kann man mal glotzen

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kill_Diether

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Überwiegend gibts hier schlechte Kritiken für den Film, was teilweise damit zu tun hat, dass das Buch bestimmt wesentlich besser ist. Für einen wie mich, der sich noch nie mit den, Achtung Neudeutsch, Promis Carl Friedrich Gauß und Alexander von Humboldt befasst hat, ist "Die Vermessung der Welt" ziemlich interessant. Doch auch der Laie merkt, dass die Verfilmung kein Meisterwerk ist. Es fehlt Substanz, also Charaktere die einen mit Darstellung und Dialogen begeistern. Beispielsweise fehlt die Entwicklung vom Kind zum Genie bei beiden Hauptdarstellern fast komplett: Eben noch begabtes Kind, dann ein paar Momente Student und ohne Übergang danach gleich fertiger Wissenschaftler.
Trotzdem, wie gesagt, eine sehr interessante Geschichte mit tollen Bildern und passablen Schauspielern. Mit Sicherheit gibt es eine ganze Reihe deutscher Filme, die schlechter sind, z.B. der als so besonders gelobte Streifen "Hell".

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Cayopei

Kommentar löschen
Bewertung3.5Schwach

Es wäre wohl vermessen, den hier Beteiligten oder gar dem Ergebnis Weltformat attestieren zu wollen, versprüht diese Verfilmung des Kehlmann'schen Bestsellers trotz opulenter Ausstattung und teils exotischer Kulisse zumeist doch nur den Charme piefigsten Bauerntheaters. Chance vertan.

bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Solveig

Antwort löschen

Dann schonmal danke für die Vorwarnung!


Cayopei

Antwort löschen

Stets zu Diensten, Ma'am!


EVAkuierung

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Ich kenne das Buch zwar nicht, hatte mir aber doch irgendwie viel von dem Film versprochen. Bis auf die blöden deutschen Komödianten dazwischen, waren zumindest die Hauptrollen nicht schlecht besetzt und das Thema lässt absolut Raum einer durchschlagenden Umsetzung. Leider war der Film dann doch sehr öde. Was mich am meisten gestört hat, war aber sicherlich die Kälte der Schauspieler, so dass einem keiner sympathisch werden könnte, und die komplette Lieblosigkeit des Films. Er reißt nicht mit, es gibt keine Glücksgefühle. Jeder Tod war mir komplett egal und die Geschichte drum rum dann sehr bald auch.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

emacs

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Enttäuschend! Ein so schlechter Film zu so einem überragenden Buch. Kehlmann hätte das Projekt stoppen sollen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

bestseimon

Antwort löschen

Er hat ja selbst das Drehbuch verfasst, also...


emacs

Antwort löschen

Im Ernst? Dann kann ich nur sagen, er sollte die Finger von Drehbüchern lassen ;-)


StoniS

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Hab den Film heute beim Freiluftkino in Salzburg gesehen :) also war die Kulisse natürlich super. Der Film hat mir für einen deutschen Film gut gefallen, ein bisschen Geschichtskunde ist ja auch nicht so schlecht. Das Ende fällt dafür wenig überraschend und irgendwie enttäuschend aus. Fazit: Solide werden die beiden Erzählstränge von Humboldt und Gauß miteinander verknüpft und - wie es ja auch im Film heißt, berühren sich die parallelen Linien am Ende doch wieder miteinander ;)

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

freckle

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

Ich mochte das Buch so sehr! Und dann hat Kehlmann auch noch mitgewirkt bei dem Film? Das war ein Schock zu viel für mich. Ich muss sagen, dass ich das Buch komplett anders wahrgenommen habe und ich würde sogar wagen zu behaupten auch besser, wenn das Kehlmanns Auffassung seines eigenen Werkes war.
Schlechte Witze, schlechte Umsetzung der Charaktere und hauptsache ein paar bekannte deutsche Komiker noch reingepackt, eben das typisch deutsche Wunsch-Erfolgsrezept, was auch hier mal wieder nicht aufgegangen ist.
Ich glaube ein Film hat im Vergleich zum Buch noch nie so unglaublich schlecht bei mir abgeschnitten. Es war leider wirklich eine Enttäuschung...

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Chriz85

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

Ziemlich langweiliger und öder Film. Schlechte Schauspieler und mit 2 Stunden auch viel zu lang.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Marzellus

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Extrem dröge Literaturverfilmung. Deutsches Erzählkino der schlechtesten Sorte - immerhin sieht's ganz hübsch aus. (3D)

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

spanky

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Schwachbrüstige Literaturverfilmung mit beeindruckenden Landschaftsaufnahhmen, die aber alleine nicht ausreichen, um dem Film die Größe einzuflößen, die er gerne haben würde. Am nervigsten ist diese irritierende Farbkomposition, die als misslungenes Stilmittel nur einen Beigeschmack von einem zwanghaften Bedürfnis, sich vom Einheitsbrei abheben zu wollen, hinterlässt.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

elFranzo

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Ein netter Versuch die Biografien zweier Personen der Zeitgeschichte irgendwie "zusammenzuführen". Gegen Ende kam es mir fast so vor, als wenn sich die Drehbuchschreiber selber in der Geschichte verloren hätten. Und deshalb mal eben einen kleinen Sprung machen, um den Film endlich enden zu lassen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Bolzenschuss

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

der film ging viel zulange, die spielfiguren waren langweilig und der inhalt hat mir auch nicht gut gefallen

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Fans dieses Films mögen auch