Rubbeldiekatz
Rubbeldiekatz (2011), DE Laufzeit 113 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 15.12.2011
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87 Kommentare
Keine
von Detlev Buck, mit Alexandra Maria Lara und Matthias Schweighöfer
In Rubbeldiekatz läuft es für Alexander Honk (Matthias Schweighöfer) zunächst alles andere als rund. Der Schauspieler wird nicht gerade mit Rollenangeboten überschüttet und sein Agent und Bruder Jürgen (Detlev Buck) ist ihm auch keine Hilfe. Weil Geld aber nicht auf Bäumen wächst, muss dringend Arbeit her. Da kommt Alexander das Motto ‘Selbst ist die Frau’ in den Sinn und er legt sich ein zweites Ich zu – die hübsche Blondine Alexandra. Der Plan geht besser auf als gedacht. Sein perfekt gestyltes Alter Ego wird nicht nur prompt als deutsches Mädel für einen Hollywood-Nazifilm engagiert, ‘Alexandra’ ist auch noch hartnäckigen Flirtattacken seitens ihrer männlichen Schauspielkollegen ausgesetzt. Die ganze Sache wird immer komplizierter als sich zwischen ‘Alexandra’ und Sarah Voss (Alexandra Maria Lara), Kollegin und Star der Produktion, eine Mädchenfreundschaft entwickelt. Dummerweise haben Alexander und Sarah nämlich bereits eine leidenschaftliche Nacht miteinander verbracht und Alexander empfindet mehr als nur Freundschaft für Sarah.
Hintergrund und Infos zu Rubbeldiekatz
Bei diesem Titel horcht man auf: Rubbeldiekatz, das kann vieles bedeuten. Da wäre einmal die Katze der Honks mit Namen Rubbel. Aber um die geht es gar nicht im Film. Dann ist das noch ein Lieblingsausdruck von Drehbuchautorin Anika Decker, wenn etwas schnell erledigt werden muss. Laut Regisseur Detlef Buck (Knallhart) hat der Titel seinen Urspung aber in der Historie und steht für schnelles Geld. Ein Schelm also, wer da Böses denkt.
Ein erfolgloser Schauspieler, der sich als Frau verkleidet und sich plötzlich vor Angeboten aller Art nicht mehr retten kann? Das hatten wir doch schon mal. Man fühlt sich nicht ohne Grund an Tootsie erinnert, Buck selbst brachte seinen Film mit dem Komödienklassiker in Verbindung, versteht Rubbeldiekatz jedoch nicht als bloße Reminiszenz an Sydney Pollacks Regiewerk. Die Verwechslungskomödie ist nach Keinohrhasen und Zweiohrküken die dritte Zusammenarbeit von Matthias Schweighöfer und Drehbuchautorin Anika Decker. Zudem holte sich Detlev Buck mit Eva Padberg und Milan Peschel weitere prominente Unterstützung. (JL)
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Cast & Crew
- Genre
- Romantische Komödie, Verwechslungskomödie, Komödie
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Berlin, Hollywood
- Handlung
- Agent, Arbeitslosigkeit, Aufstieg, Beförderung, Besetzung, Blondine, Bruder, Bruder-Bruder-Beziehung, Casting, Doppelte Identität, Entdeckung, Enttäuschung, Erfolg, Falsche Identität, Filmkulisse, Filmproduzent, Filmset, Filmstar, Flirt, Frauenfreundschaft, Geldnot, Karriere, Kollege, Liebe, Lüge, Make up, Manager, Mann als Frau verkleidet, Misserfolg, Nazi, Neue Identität, Schauspieler, Schauspielerin, Schauspielern, Schönheit, Travestie, Täuschung, Verkleidung, Verlieben, Verwirrung
- Stimmung
- Gutgelaunt, Witzig
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- Rubbeldiekatz: film-zeit.de


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Kritiken (16) — Film: Rubbeldiekatz
Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net
Kommentar löschenAlles in Allem ist Rubbeldiekatz ein Film mit einigen vermeidbaren Schwächen. Sollte euch das nicht abschrecken, dann kann ich nur empfehlen ihn euch anzusehen.
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Elmar Mertens: ARTiBerlin Elmar Mertens: ARTiBerlin
Kommentar löschenRubbeldiekatz schwankt zwischen Amüsanz und Albernheit, ist aber leider mehr peinlich als humorvoll.
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LuGr: MovieMaze / multimania u.a.
Kommentar löschenMatthias Schweighöfer wird auch durch "RubbelDieKatz" keine neuen Freunde gewinnen, doch Detlev Buck beweist einmal mehr, welch formidables Gespür er für sein Sujet besitzt – und sei es auch noch so ein plattes und klischeehaftes wie die Travestiekomödie.
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Birgit Glombitza: EPD-Film Birgit Glombitza: EPD-Film
Kommentar löschenWas von der Komödie Rubbeldiekatz übrig bleibt, ist, wie die Hauptfigur, ein seltsamer Zwitter aus dämlichem Knallerbsenhumor und kleinen, feinen Spielblüten.
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Jan Schulz-Ojala: der Tagesspiegel Jan Schulz-Ojala: der Tagesspiegel
Kommentar löschenSydney Pollacks Tootsie von 1982 lässt so heftig grüßen, dass eine hymnische Danksagung im Abspann das Mindeste gewesen wäre. Immerhin gelingen Rubbeldiekatz in der umständlichen Abwicklung der genretypischen Nöte einige amüsante und anrührende Augenblicke.
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Andreas Banaski: Der Spiegel Andreas Banaski: Der Spiegel
Kommentar löschenRegisseur Detlev Buck verspricht eine freche Umsetzung "ohne Platthumor", dafür mit Matthias Schweighöfer in Frauenklamotten. Wer könnte da widerstehen?
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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung
Kommentar löschenSo sympathisch und unterhaltsam Rubbeldiekatz bisweilen auch ist: Da wäre eigentlich deutlich mehr drin gewesen.
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Patrick Seyboth: epd-film Patrick Seyboth: epd-film
Kommentar löschenBuck und seine Autorin haben in Rubbeldiekatz zu der erklecklichen Menge an Handlungsklischees hemmungslos noch eine große Portion weiterer Klischees dazugepackt und alles durch den Mixer gejagt, was – bisweilen – zu einer erfrischenden Überdosierung führt.
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Ulrike Reiß: mdr Ulrike Reiß: mdr
Kommentar löschenNicht immer findet Buck in dieser Komödie den richtigen Ton, übertreibt es manchmal und riskiert auch mal nen platten Witz. Trotzdem amüsiert man sich prächtig bei "Rubbeldiekatz".
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Jörg Taszman: Deutschlandradio Jörg Taszman: Deutschlandradio
Kommentar löschenRubbeldiekatz ist [...] eine Klamotte, die sich im Niemandsland zwischen Tootsie und den Schweigerkomödien wiederfindet.
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Marisa Meier: Outnow.ch Marisa Meier: Outnow.ch
Kommentar löschenDie versteckten Skurrilitäten sind meist amüsanter als die offensichtlichen Gags. Schweighöfer-Fans werden den Kinosaal sicherlich nicht enttäuscht verlassen.
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Christina Freko: Radio Köln Christina Freko: Radio Köln
Kommentar löschenObwohl Detlev Buck sich in "Rubbeldiekatz" eines altbewährten Rezepts bedient, gelingt es ihm, der Story durch teils stark überspitzte Charaktere und großartig schrägen Humor die richtige Würze zu verleihen.
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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de
Kommentar löschenKlischeehaft und voller Stereotypen, mit denen einfach nicht ausreichend genug ironisch-distanziert umgegangen wird sowie oft bemühte Film-in-Film-Motive, die keinen mehr hinterm Ofen hervor zu locken vermögen, lassen das Ganze wenig kreativ erscheinen.
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Michael Kohler: www.filmdienst.de
Kommentar löschenBesonders schade ist, dass „Rubbeldiekatz“ als Buck-Komödie firmiert. Von ihm weiß man, dass er auch anders kann.
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Wolfram Hannemann: Stuttgarter Nachrichten Wolfram Hannemann: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenRUBBELDIEKATZ ist Detlev Bucks Antwort auf den Klassiker TOOTSIE. Leider dauert die ganze Angelegenheit gefühlte viereinhalb Stunden! Buck lässt leider viele Gelegenheiten aus, seinen Film zu einem Abschluss zu bringen – und es gibt viele solcher Gelegenheiten. Zu dem verfehlten Timing gesellen sich auch noch einige Sequenzen, die im Film eigentlich gar nichts zu suchen haben und den Verdacht aufkommen lassen, dass der Regisseur hier nur mal etws ausprobieren wollte. [...]
Auch das Drehbuch überzeugt leider nicht. Der Film läuft nach bekanntem Schema ab und hält keine großen Überraschungen parat. Zu allem Überfluss wird der Film auch noch mit einem überzogenen, nicht enden wollenden filmmusikalischen Klangteppich (eingespielt von den Prager Philharmonikern) ausgestattet. Das ist einfach zuviel des Guten. Weniger wäre hier mehr gewesen.
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Dieter Oßwald: programmkino.de Dieter Oßwald: programmkino.de
Kommentar löschenFür das Drehbuch hat sich Detlev Buck diesmal Unterstützung geholt bei „Keinohrhasen”-Autorin Anika Decker. [...] Dogmatische „Buckisten” mögen solche gefälligen Kuschel-Gags gewöhnungsbedürftig finden, doch für die Buck-Fraktion bleibt ausreichend lakonisches Pointen-Potenzial, von der trefflichen Tarantino-Persiflage des Hollywood-Regisseurs in Babelsberg über die grotesk eitle „Cinema for Fun“-Gala bis zur höchst gelungenen Hitler-im-Film-Parodie von „Switch“-Star Max Giermann. Last not least gibt’s als schräge Sidekicks noch die Brüder und Kumpels von Alex, den durchgeknallt derben Honk-Clan vom Schrottplatz. Sahnehäubchen im spielfreudigen Ensemble ist der überaus wandlungsfähige Milan Peschel: Gerade noch tragisch als Krebskranker bei Andreas Dresen zu sehen, und nun als schwuler Schneider – grandios komisch.
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Kommentare (71) — Film: Rubbeldiekatz
Cracker Wed, 17 Apr 2013 06:02:28 -0000
Kommentar löschenGanz spaßig ist dieser Film, der wirklich klasse besetzt ist.
Wäre das Ende nicht so über kitschig und etwas realitätsnaher gemacht worden, gäbe es sogar 7,5 Punkte.
Aber es gibt dann doch einige Schwachpunkte.
Musste in der ersten Szene zweimal hinschauen um zu merken, dass es keine Frau ist :D Sehr schöne Maske!
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Hushpuppy Mon, 04 Mar 2013 13:03:31 -0000
Kommentar löschenKommt nicht an Tootsie ran.
"Or nee!"
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angelmoonsoul Tue, 05 Feb 2013 14:28:55 -0000
Kommentar löschenJa also ich fand den Film ja ganz lustig! Jedoch wurden einige lustige Szenen bereits im Trailer gezeigt.
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Julian1860 Sun, 03 Feb 2013 19:01:27 -0000
Kommentar löschenNicht wirklich mein Genre aber für einen DVD Abend mit der Freundin genau das richtige ;)
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his_poisongirl Sat, 29 Dec 2012 17:55:57 -0000
Kommentar löschenEinfach herrlich :D
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dannydiaz Sun, 16 Dec 2012 07:00:22 -0000
Kommentar löschen(tootsie x notting hill : der untergang + detlev buck) x ?xyz? = guter film
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Ailton32 Fri, 02 Nov 2012 14:32:05 -0000
Kommentar löschenSpätestens seit diesem Film meide ich alles mit Mathias Schweighöfer.
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Oliver0403 Wed, 24 Oct 2012 16:58:57 -0000
Kommentar löschenEin weiterer Film der Kategorie "deutsche Filmemacher haben es einfach nicht drauf".
Was ist den eigentlich der Hauptunterschied zwischen US und deutschen Produktionen? Das Budget auch, aber es macht auch vieles die Ausstrahlung her.
Fakt ist doch, dass man die deutschen Filme, die wirklich gut sind, an ein bis maximal zwei Händen abzählen kann.
*Spoiler*
Man sollte Matthias Schweighöfer in den Passagen, in denen er als Frau auftritt vielleicht mal mit auf den Weg geben, dort seiner Stimme einen weiblichen Touch zu geben und nicht mit der selben Stimmlage zu sprechen, die er als Mann auch drauf hat.
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sadsunintherain Fri, 12 Oct 2012 14:28:25 -0000
Kommentar löschenDer Film hat mich zum lachen gebracht und unterhalten. Natürlich ist er nicht perfekt aber das muss der Film auch nicht sein. Matthias Schweighöfer gibt eine gute Leistung ab und auch der restliche Cast schlägt sich nicht schlecht.
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DonChris Wed, 10 Oct 2012 19:12:59 -0000
Kommentar löschenDetlev Buck hat in der Vergangenheit schon öfter ein richtig gutes Händchen bewiesen, aber der Film ist lediglich belangloses Mittelmaß. Tut nicht weh, macht allerdings auch nie richtig Spaß. Und der größte Witz ist, dass das Ding unter der Rubrik "Komödie" läuft.
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Kinogandalf Sun, 30 Sep 2012 20:22:36 -0000
Kommentar löschengute besetzung, habe viel gelacht, danke
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stuforcedyou Fri, 07 Sep 2012 14:24:06 -0000
Kommentar löschenEr ist schon ein echtes Original, dieser Detlev Buck. Angefangen als junger Independent-Filmer, gehört er zwar schon seit Jahren zu den bekanntesten deutschen Filmemachern, aber nicht zu den erfolgreichsten. Bucks letzte Filme waren allesamt ambitioniert fielen aber beim Publikum und meist auch bei der Kritik durch. Mit „Rubbeldiekatz“ inszenierte Buck jetzt seine erste Hochglanzproduktion. Waren seine früheren Werke wie „Wir können auch anders“, „Männerpension“ oder „Knallhart“ mit einem rauen Charme ausgestattet, ist seine Komödie mit Matthias Schweighöfer ein perfekt polierter Film. Keine Kratzer, keine Verschmutzung. Optisch und inszenatorisch erinnert „Rubbeldiekatz“ an die großen deutschen Kinoerfolg der letzten Jahre. Es hat geholfen. Bucks Film ist einer seiner kommerziellsten, aber gewiss nicht sein bester.
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Andy Dufresne Fri, 07 Sep 2012 20:50:45 -0000
Antwort löschenOh Mann... Der Typ hat mal "Wir können auch anders" und "Karniggels" gemacht,und überdurchnittliches wie "Männerpension" und "Knallhart". Mann ey...
torsam Wed, 29 Aug 2012 09:21:09 -0000
Kommentar löschenSchon wieder eine romantische Komödie, die ich völlig unromantisch finde. Stattdessen baut der Film seine Story auf kurzlebigen Bettgeschichten auf. Da lobe ich mir doch die RomComs der 90er (E-Mail für dich, Harry und Sally usw.)
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CrazyWizard Mon, 13 Aug 2012 21:56:08 -0000
Kommentar löschenRelativ schlichtes, unkompliziertes Kino mit vielen bekannten Gesichtern. Die gesamte Honk-Sippe ist genauso kauzig wie liebevoll und daher sehr symphatisch. Insgesamt kann man an der Schauspielleistung wenig bemängeln, vielleicht mit Ausnahme von Max Giermann, der teilweise etwas stark überdreht rüberkommt, obwohl ich ihn eigentlich sehr schätze als Comedian und er auch eine gute Hitler-Parodie macht, trotzdessen dies ja eher der Part von switch-reloaded-Kollegen Michael Kessler ist. Die Grundidee ist sehr gut, für die Hauptrolle hätte es meines Erachtens nach auch niemand passenderen gegeben als Matthias Schweighöfer. Schade is allerdings, dass die Probleme, die damit verbunden sind, plötzliche durch und durch eine Frau zu sein nicht ganz durchgedacht wurden, hier hat man definitiv Potential und damit auch Pointen verschenkt. Unkompliziert, nett, kein Meisterwerk, ein Film für den gemütlichen Abend unter Freunden nachdem die ersten Flaschen Bier oder Wein geleert wurden.
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Kill_Diether Sat, 21 Jul 2012 11:31:19 -0000
Kommentar löschenBuck hat sich entwickelt. Klar, dass er keine Filme mehr wie in den 80th machen kann. Ob das gut, besser, schlechter oder unnötig ist, lässt sich wenn alles in Betracht gezogen wird, nicht einfach so sagen. Deswegen ist es richtig, dass "Rubbeldiekatz" unabhängig von D. Bucks bisherigem Schaffen beurteilt wird.
Seicht, jedoch nicht unwitzig präsentiert sich das Team um Matthias Schweighöfer, der seine Frauenrolle ziemlich gut meistert. Alexandra Maria Lara, die Angebetete, verrichtet ihre Rolle ohne Höhen und Tiefen. Am überflüssigsten neben Buck als Schauspieler, ist die Rolle von Denis Moschitto besetzt. Zusammengefasst hat diese Form von moderner Heimat-Komödie einen gewissen Unterhaltungswert, was teilweise gut funktioniert, wenn der eigene Anspruch auf Hintergründiges für die Spieldauer abgeschaltet werden kann.
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BlueEyedDevil80 Tue, 10 Jul 2012 16:56:00 -0000
Kommentar löschenIch konnte bei dem Streifen lediglich ein paar mal schmunzeln. Für eine wirkliche Komödie zu unlustig. Nicht einmal Switch-Comedian Max Giermann kann hier großartig punkten.
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Tizilla Fri, 29 Jun 2012 06:51:41 -0000
Kommentar löschenIch wusste genau was auch mich zukommt, mir war von anfang an klar wie der Film enden wird und was passieren wird aber was solls? Nur weil man das weiß muss es ja nicht zwingend heißen das es schlecht ist. Aber für ne Komödie hat der Film mich von vorne bis hinten nur gelangweilt. Es war mühsellig bis zum Ende durchzuhalten. Es gab wirklich wenige Szenen wo ich wenigstens mal Schmunzeln konnte. Den "Hitler" fand ich eigentlich recht lustig, aber die Szenen mit ihm in der Bar waren dann doch zuviel des guten. Schade fand ich das der Film nicht auch nur eine klitzekleine Überraschung parat hatte. Schauspielerisch gibt es für mich an sich nichts zu bemängeln und Schweighöffer als Frau sah gar nicht mal so schlecht aus, aber der Film konnte mich einfach nicht vom Hocker hauen.
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Moviedealer Sun, 24 Jun 2012 11:01:47 -0000
Kommentar löschenTrailer verspricht mehr als der Film hält. Naja typisch Deutsche Produktion halt.
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LowRidah Sun, 17 Jun 2012 19:52:17 -0000
Kommentar löschenSchade, für 'ne Komödie nicht wirklich witzig... :/
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DonMunich Fri, 08 Jun 2012 09:08:35 -0000
Kommentar löschenein gute solide deutsche Komödie. Teilweise sehr lustig, teilweise sind einige Sachen ein wenig übertrieben (die Hitlerparodie, der Regisseur...) aber im Großen und Ganzen ist der Film wirklich lustig und die Schauspieler absolut Top.
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