Die WonderBoys

Wonder Boys (2000), US
Laufzeit 112 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 02.11.2000

7.3 Kritiker
20 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.4 Community
1198 Bewertungen
25 Kommentare
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von Curtis Hanson, mit Frances McDormand und Tobey Maguire

Ein knappes Jahrzehnt ist es her, seit der verschrobene Literatur-Professor Grady Tripp (Michael Douglas) seinen ersten und einzigen Roman veröffentlichte. Aber einst als Wonder Boy gefeiert, kann sich der müde Mann inzwischen nur noch wundern. Darüber, dass ihn gerade schon wieder eine Ehefrau verlassen hat – die dritte. Dass sein neues Buch immer noch nicht fertig ist – nach über 2000 Seiten Manuskript. Und dass mit James Leer (Tobey Maguire) einer seiner Studenten bedrohliche Anzeichen zum genialen Autoren zeigt, während mit Hannah Green (Katie Holmes) eine andere Schülerin bedrohliche Andeutungen zu gutem Sex macht. Eindeutig zu viele Entscheidungszwänge für einen, der die Lebenslethargie liebge-wonnen und dessen Tages bester Freund tatsächlich der Joint ist. Dabei ahnt der rammdösige Mittfünfziger Grady noch nicht einmal, dass er an diesem Wochenende förmlich zum Erwachsenwerden und Wachsein gezwungen zu werden scheint, als der alljährliche Literatur-Wettbewerb “Wordfest” ansteht. Dafür werden Gradys sehr spleeniger Lektor Crabtree (Robert Downey Jr.) und Gradys sehr geschwängerte Geliebte Sara (Frances McDormand) schon sorgen…

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Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: Die WonderBoys

Flibbo: wieistderfilm.de

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7.0Sehenswert

Ja, Curtis Hanson ist der Regisseur des Meisterwerks „L.A. Confidential“, doch sein Nachfolger „Die WonderBoys“ hat mit dem Gangster-Thriller so gar nichts gemein, bis auf die Tatsache, dass man auch hier eine stilsichere Inszenierung und eine starke Besetzung beobachten kann. Curtis gehört zu den vielseitigen Regisseuren, die sich in ganz verschiedenen Sparten niederlassen und dabei trotzdem etwa gleichstarke Werke hervorbringen. „Die WonderBoys“ ist seine kauzige Komödie mit dezenten, liebevollen Seitenhieben auf das Schriftstellertum und einem Faible für Außenseitercharaktere, die man nach und nach ins Herz schließt. [...]

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Flibbo

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Ha, ich wollte Sonse eh fragen, ob sie mir zustimmt, obwohl ich ihrem Lieblingsfilm nur eine 7 gab. Aber das erledigt sich ja sogar schon von selbst, wunderbar!
Der Vergleich der beiden Freak-Rollen wurde für mich vor allem dadurch bestärkt, dass der Film allgemein auch mit American Beauty verglichen wurde. Ich hab nur gerade vergessen wo, fand es aber einleuchtend.


phoenix409

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Tatsache! Habe mich verlesen und nehme das zurück. Hab nur schon viel zu oft erlebt, dass Wes Bentley mit Tobey Maguire verwechselt wird. Da schreit die Gerechtigkeit in mir auf... whatever, die WonderBoys will ich jetzt auch schon viel zu lange mal gucken. Nachholbedarf!


Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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9.0Herausragend

Ein richtig guter Schriftsteller hat augenscheinlich nicht mehr alle Tassen im Schrank, zumindest wenn man Grady Tripp (Michael Douglas) heißt. Der Professor für Englisch hat in seinem Leben genau ein Buch veröffentlicht, das war ein großer Knaller, doch seit diesem Erfolg arbeitet er vergeblich daran, diesen zu wiederholen. Seine Probleme sind von zahlreicher Natur, nicht nur beruflich, auch privat: Seine Frau hat ihn verlassen, seine Affaire mit der Kanzlerin der Uni mündet in einer Schwangerschaft, wer würde da nicht einmal nach einem Joint greifen? Das Beruhigt! Seine Probleme werden nicht geringer, als er eines Abends auf einen seiner talentiertesten Schüler trifft. James Leer (Tobey Maguire) ist vom Charakter ebenso so schwierig wie sein Professor – Beste Voraussetzungen also für zahlreiche Turbulenzen. Ich habe selten eine Komödie gesehen, die so entspannt inszeniert ist wie „Wonder Boys“. Ich mag so etwas. Die Geschichte wird in aller Unaufgeregtheit und Ruhe voran gebracht, obwohl sie einen Haken nach dem Anderen schlägt. Regisseur Curtis Hanson hat mit diesem Film ein Werk geschaffen das voller Liebe zum Detail ist. Begonnen bei den stimmigen Dialogen bis hin zu dem wunderbaren Soundtrack, der den den Film untermalt. Komplettiert wird das Vergnügen durch die herausragende Besetzung, aus der neben den beiden Hauptdarstellern insbesondere noch Robert Downey Jr. in der Rolle des freakigen Lektors heraus stechen kann.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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10.0Herausragend

[...]Mit unaufgeregter, im Timing beispielhaft stimmiger Inszenierung führt Hanson seine brillianten Darsteller durch die teils skurrilen Ereignisse, in denen es unter anderem um den Tod eines blinden Hundes, den Eigentümer eines geklauten Wagens und eine Jacke von Marilyn Monroe geht. Aber auch die ernsten Zwischentöne der Figuren, die allesamt auf halbem Weg irgendwo hängengeblieben sind, werden mit bissiger, nie übertriebener Sentimentalität beleuchtet und dabei scheut der Film nicht das Aufgreifen von Themen wie Drogenkonsum, Ehebruch samt Schwangerschaft oder Homosexualität. Wo diese sonst oft zu verkrampften und plattesten Gags benutzt werden, ist „WonderBoys“ stets mit einer (auf unvulgäre Art) enthemmten Aufgeschlossenheit unterwegs, die nicht künstlich skandalisiert und dem Film so einen Touch von warmer und aufrichtiger Lebensnähe verleiht. Und zudem ist „WonderBoys“ derart amüsant-pointiert, derart intelligent-ungekünstelt, dass das Zusehen zur uneingeschränkten Freude wird.[...]„WonderBoys“ ist exzentrisch, selbstironisch, beschwingt, inspirierend, meisterlich. Als Komödie ebenso zurückgenommen wie höchst vergnüglich, als Drama so unaufdringlich wie sublim. Als ganz leisen Kritikpunkt könnte man das allzu zuckersüße Ende ansehen, das sich mit der vorigen augenzwinkernd-sarkastischen Tonart des Films ein wenig beißt. Aber letztlich gönnt man den liebevollen Charakteren, die man zuvor durch 100 rückschlagsreiche und schadenfreudige Minuten begleitet hat, ihre kleinen persönlichen Triumpfe, hat man ihnen und ihren Leben doch eine tolle Zeit zu verdanken.[...]

Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten


Kommentare (22) — Film: Die WonderBoys

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as-aka-der-streuner

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Was ein lustiger, intelligenter, herzerwärmender Film, mit exzellenten
Darstellern, fein gewählter Musik & durchweg grandiosen Dialogen.
Einfach der Hammer.
Ich bin total begeistert !!!

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Schlegel

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Komplexes Drehbuch, immer eine Handbreit vom Absurden entfernt, mit Michael Douglas als Krönung. Aber das angepappte Ende, was kann man damit anfangen? Da ist Exegese nötig, es empfiehlt sich die Douglas-Sirk-Lesart.

8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

Sonse

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Curtis Hanson hat eben nicht nur LAC gemacht.


Schlegel

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Er hat NCW geschrieben, schon deshalb bin ich froh, dass es ihn gibt.


willy50

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Bewertung9.0Herausragend

einfach nur: Wonderbar !!

5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Bulletgirl

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Bewertung6.5Ganz gut

Wirklich ein gut gemachter Film, der das Leben von Schriftstellern wirklich schön klischeehaft darstellt. Und eine Geschichte, wie sie das Leben nicht besser hätte schreiben können, auch wenn ich mir in einigen Punkten einfach mehr Informationen erwartet hätte, wie z. B. warum James Leer so ist, wie er ist. Vielleicht macht aber eben genau diese Tatsache den Film so realistisch - einfach weil man wie im Leben auch - nicht alles über jemanden erfährt.

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Fernschreiber

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Bewertung5.0Geht so

Irgendwie hat mich dieser Film so gar nicht packen können. Mag daran liegen, dass mich als Germanistikstudenten Geschichten von Schriftstellernschon von Studiumswegen interessieren (müssen) - aber vielleicht ist das zu weit hergeholt.
Die WonderBoys hat auf dem Papier einen unglaublich guten Cast: Michael Douglas als Dozent und Schriftsteller, der ständig auf Drogen ist und nebenbei an einer Schreibblockade leidet. Irgendwie nett den ganzen Film über aber schnell vergessen. Tobey Maguire als schüchterner Außenseiter, der aber total tolle Bücher schreibt. Katie Holmes als...Katie Holmes?! Junge Studentin die beim Professor wohnt und wahrscheinlich als Gegenleistung...naja, das übliche halt. Aber Douglas merkt das nicht, weil es mit einer anderen Frau verheiratet und trotzdem in eine noch mal andere Frau verliebt ist. Diese Frau, gespielt ganz nett von Frances McDormand, ist aber natürlich die Frau vom Rektor, der auch gleichzeitig sein Freund ist. Was alles nur noch schwieriger macht. Als dann auch noch Robert Downey Jr., den ich auch schon mal besser gesehen hab, in die Stadt kommt, ein, wie sollte es anderes sein, schwuler Lektor, wird alles noch chaotischer, ein Hund wird getötet, ein Schal gestohlen und Katie Holmes will doch nicht mehr mit Michael Douglas poppen, weil der ja immer so viel Drogen nimmt.
Die Geschichte ist nur so gespickt von aberwitzigen Wendungen. Und trotzdem hat der Film für mich als Hauptproblem den fehlenden Drive. Obwohl so viel passiert, und auch so viel verrücktes, dümpelt der Film immer nur ganz gemächlich vor sich hin. Es fühlt sich an, als passiere nichts, dabei passiert aber so viel. So habe ich dann auch recht schnell eine gleichgültige Haltung eingenommen, die zwar gegen Ende des Films bröckelte, aber keinesfalls ganz wegfiel. Ich dachte am Ende nur so: „Ja, ganz nett, aber was habe ich noch mal die letzten 2 Stunden gemacht?“
Für mich also kein besonders guter Film. Auch nicht total schlecht, aber verdammt schnell zu vergessen.

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patcharisma

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Bewertung7.5Sehenswert

Für Michael Douglas-Fans ist "Wonder Boys" (2000) quasi das letzte Teil im Puzzle. Es zeigt einfach die unglaubliche Vielseitigkeit dieses grossen Talentes, dem nach "Wall Street" (1987) (zu) oft, die zu ähnlichen Charakter- und Rollenzeichnungen angeboten wurde, nämlich die des schneidig-schnittigen, übersolventen Arschlochs. Die waren denn auch immer ein Höllenspass, aber "Wonder Boys" hat wahrscheinlich auch für ihn selbst eine Schaffens-Grenze gesprengt.

Die Rolle als extrem gemütlichen, mit dünnen Lippen oftmals in Verlegenheit dauerlächelnden Schriftsteller in Schaffenskrise, der gerne für die fehlende Inspiration den Joint rollt und das reiche Nichts in den herrlich absurden Zwiegesprächen mit seinem Schützling Toby McGuire auffüllt, ist nicht nur urkomisch, bewegend und der Tragik nahe, sondern auch hochpoetisch und raffiniert gut in die Länge gezogen, mit dem Element des schönen Schwelgens darin. Hier ist es eben etwas wie nach dem Gras paffen, da kommt einem durch die THC-bedingte Zeitverschiebung auch alles viel länger vor.

Fazit: Der Film erzeugt ein ganz eigenes und seltenes Stimmung(-sbild), "Wonder Boys" = "Wonder Film"!

14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

patcharisma

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Ah cool, danke! Die Hülle hatte mich immer abgeschreckt... xD


facepalm

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Tolle Kritik, der steht auch schon ewig auf meiner Liste :)


Filmkenner77

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Bewertung7.0Sehenswert

Douglas spielt den Literaturprofessor glaubwürdig und gut. Auch die Story weiss zu überzeugen. Letztlich bleibt aber der Eindruck, dass man aus dem Film vielleicht noch ein wenig mehr hätte rausholen können.

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maslobojew

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Tja, irgendwie wurde ich sehr schnell von dieser leicht verrückten Geschichte gepackt. Die Protagonisten haben es allesamt nicht so mit Konventionen und das macht den Film sehr unterhaltsam. Das Douglas so leicht, locker und komisch spielen kann wusste ich gar nicht.

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phoenix409

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Bewertung9.0Herausragend

Ein halb zynisches, halb melancholisches Gefühlsspektakel, so angenehm entspannt wie ein heißes Bad im Winter. Curtis Hanson kümmert sich um seine absolut glänzend besetzten Figuren wie der Schäfer um seine Schäfchen und schafft damit einen ganz besonderen Wohlfühlfaktor, den man den Darstellern automatisch anmerkt. Michael Douglas' Alltagstrott irgendwo zwischen "The Big Lebowski" und "American Beauty" ist eine Wonne, der Soundtrack tut sein übriges.

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dae-su

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein Lehrstück des Drehbuchschreibens ist das hier. Köstliche Dialoge, schöne Wendungen, herrlich auf den Punkt geschriebene Charaktere und eine angenehme Mischung aus Komödie, Drama und Coming-of-Age. Zudem auf den Punkt besetzt, mit einem mehr als hervorragenden Soundtrack unterlegt und angenehm zurückhaltend inszeniert. Macht großen Spaß, kann man sicherlich immer wieder sehen und sollte viel bekannter sein, als er ist.

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Mr.Floppy

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Bewertung9.0Herausragend

Es lässt sich schwer formulieren, was an Wonder Boys so besonders sein kann, jedoch muss man beim Sehen feststellen, das man sich rund um wohlfühlt und alle abnormen Charaktere ins Herz geschlossen hat!! Wenn danach aber einer fragen würde, worum es in Wonder Boys geht, scheint diese Frage nicht einfach schwierig zu beantworten(blockierter Schriftsteller und seine paar Tage Abenteuer), sondern auch unwichtig, weil es darum eben nicht geht, wenn man Wonder Boys sieht!!! Zusammengefasst reicht also auch Sonses Kommentar am Ende der Seite!!

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brocklanders

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Bewertung9.0Herausragend

Ein sehr gutes Buch – sehr gut verfilmt. Michael Douglas spielt den kiffenden Autor sehr überzeugend und Tobey Maguire zeigt, dass er mehr kann, als Spinnenfäden aus den Handgelenken schießen. Und auch die anderen Darsteller (Downey Jr., McDormand, Thomas) überzeugen. Ich mag den Film – obwohl die Szene, in der die Boa überfahren wird, fehlt. Die hätte doch noch zum Hund und der Tuba in den Kofferraum gepasst.

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mar (-ion-)

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

ein echt schöne, witziger, kluger, durchweg gelungener film.
topbesetzung mit einem grandiosen m. douglas :-)

na was haben wir denn da? unser guter alter freund: codein :-D

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1oOwaCk

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Bewertung10.0Herausragend

Schon allein wegen Michael Douglas im rosa Bademantel sehenswert! Unübertrefflich

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

Sonse_mp

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Recht hast du. Das ist auch einer meiner Lieblingsfilme.


M. Kaiser

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Film wie ein gutes Buch. Herrlich kantige Charaktere, köstlich absurde Wendungen des Schicksals und eine stetige Selbstironie, die bis zum etwas braven Ende im Unterton mitschwingt. Beeindruckender Cast, virtuos angeführt von einem unrasierten Michael Douglas. Sympathische Geschichte liebenswerter Looser, die gerade in der achselzuckenden Hingabe an ein durch und durch literarisches Schicksal Glaubwürdigkeit gewinnen. Einziger Kritikpunkt neben dem Ende: der furchtbare Titel.

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König Leonidas

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Feinfühlige Tragik-Komödie mit ebenso sympathischen wie grandiosen Schauspielern.Ein richtig Toller Film...

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spanky

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Überraschendes Highlight! Douglas spielt ausnahmsweise nicht den aalglatten Arsch, sondern einen allzu menschlichen Literaturprof, der in seinem rosa Morgenmantel schon fast an Lebowski erinnert. Aber auch Maguire und Downey Jr. sind super. Ein Geheimtipp!

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AgentGuhl86

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Es heiß mal in einem Artikel über den Film "King Of California" von 2007, dass Michael Douglas seine letzte wirklich tolle Darstellung in "Die Wonderboys" rüberbrachte. Ich weiß nicht, was zwischen diesem Film und 2007 so in seiner Filmografie steht, aber ich kann dem nur beipflichten. Die Darstellung des etwas ungewöhnlichen Literaturprofessors, der seit Ewigkeiten ein Buch schreibt, ist sehr gut gelungen. Das Ensemble wird vervollständigt durch tolle Schauspieler, wie auch Tobey Maguire und Robert Downey Jr. es sind. Der Film ist eine Art Charakterstudie, der verschiedene Menschen dazu bringt aus ihrem Alltag auszubrechen, um zu sein, wie man wirklich ist!

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rkernst

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ganz großes Schauspiel, weil wunderbar zurückgenommen. Von Frances McDormand konnte man das erwarten, aber auch Micheal Douglas und Robert Downey kommen hier mal ohne große Gesten aus.

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Torsten

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Bewertung7.0Sehenswert

War da nicht oskar für Michael... jedenfalls ein netter dienstags-Film, wenn kein Fußball im TV kommt.

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mar (-ion-)

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schallallalalaaaa

würd sagen...kommt auf das spiel an


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