Frances McDormand

Beteiligt an 35 Filmen (als Akteur) und 2 Serien

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Frances McDormand
Geburtstag: 23. Juni 1957
Geschlecht: weiblich
Anzahl Fans: 129

Die am 23. Juni 1957 in Chicago, Illinois geborene Frances McDormand machte ihren Master of Fine Arts an der berühmten Yale University (Yale School of Drama) und stand danach zuerst auf der Theaterbühne. Gleich mit ihrer ersten Filmrolle in Blood Simple konnte sich Frances McDormand einen Namen machen. Am Set des Filmes lernte sie auch den Regisseur Joel Coen kennen, der den Thriller zusammen mit seinem Bruder Ethan Coen drehte und den sie noch im gleichen Jahr heiratete. Seitdem tritt Frances McDormand oft in Coen-Filmen wie Fargo (für den sie 1997 einen Oscar als beste Hauptdarstellerin gewann) oder Burn After Reading – Wer verbrennt sich hier die Finger? auf. Dem Theater ist Frances McDormand auch treu geblieben, immer wieder ist sie in verschiedenen Stücken auf der Bühne zu sehen.

Frances McDormand ist seit 1984 mit Joel Coen verheiratet. Das Paar adoptierte einen Jungen aus Paraguay und lebt in Manhattan. (GP)


Populäre Filme

von Frances McDormand

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4 Kommentare

über Frances McDormand

H_B_C

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Frances McDormand hat das lustigste Gesicht der Welt! Sie erscheint auf der Leinwand und flasht das Publikum weg. Zum Brüllen komisch, aber auch einfühlsam, fast zärtlich, und so wunderbar durchgeknallt. Eine der wenigen Hollywood-Damen, die immer wieder zu überzeugen UND zu überraschen wissen.
Kult: "Fargo" (ihre wohl schönste Rolle, zu recht oscarprämiert, eine der wenigen Nicht-Fehlentscheidungen der Academy in den letzten 20 Jahren)
auch sehr empfehlenswert: Burn after Reading, Cheyenne-This must be the place und Miss Pettigrews großer Tag
Geheimtipp: The Man who wasn't there! und Short Cuts
Mainstream: Transformers 3 (einzig schlechter Film in ihrer Karriere)
wunderbare Frau, großartige Schauspielerin, einzigartig
awesome, brillant, strange!

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patcharisma

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Komplett überschätzt. Hat dank "Fargo" ominösen Kult-Status. Im armseligen "Burn after Reading" bewies sie defintiv, dass sie eine schlechte Schauspielerin ist. Sie spielte das Blödchen dort so übertrieben doof um zu zeigen: "Seht nur, wie ich mich selbst so total nicht ernst zu nehmem weiss, das beweist einfach, wie cool ich ja wahrlich bin."
"City by the Sea" & "Laurel Canyon" waren ebenso tragisch. Sonst meistens als Nebendarstellerin gebucht, wo nix schiefgehen kann.

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HoleInMyHeart

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man könnte sich auch einfach so einigen: Burn After Reading - war schlicht & ergreifend ein doofer Film !


H_B_C

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Das, denke ich, ist einfach Meinungssache. Ein eigener Stil stößt immer auf Kritik, positive und negative. Verallgemeinerungen in dieser Hinsicht sind einfach unangemessen, einfach auch deshalb, weil jeder eine andere Sicht darauf hat, welche Filme doof oder nicht doof sind. Und gegen diese "Aniston-Sandler-Bullock"-Komödien, wo zum Beispiel ich immer das Gefühl habe, als Zuschauer für dumm erklärt zu werden, beweisen die Coens und McDormand, dass ihr Humor eben nicht diese Art und lebloser, unattraktiver Dummheit besitzt!


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