Excalibur

Excalibur (1981), GB/US Laufzeit 140 Minuten, FSK 12, Drama, Fantasyfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 29.10.1981

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7.1
Kritiker
8 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.9
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630 Bewertungen
33 Kommentare
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von John Boorman, mit Nigel Terry und Helen Mirren

Die Legende von König Arthur und den Rittern der Tafelrunde ist fürs Kino niemals beeindruckender aufbereitet worden als in “Excalibur”. Alle Elemente des Klassikers bleiben erhalten: Arthur zieht das Schwert Excalibur aus dem Stein; die noble Einsetzung und der tragische Niedergang der Tafelrunde; die Heldentaten auf der Suche nach dem Heiligen Gral; der Machtkampf zwischen dem listigen Zauberer Merlin und der bösen Zauberin Morgana. Bedeutende frühe Filmrollen übernehmen Patrick Stewart, Gabriel Byrne und Liam Neeson.

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Kommentare (32) — Film: Excalibur


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FilmFreak2K13

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Bewertung6.5Ganz gut

Eine gute König Arthur Verfilmung die mit tollen Kulissen, einem guten Score sowie den tollen Darstellern zu unterhalten weiß. Die Geschichte wird glaubhaft erzählt und ist gut inszeniert.
Dennoch hätten dem Film ca. 20min weniger gut getan. So zieht er sich etwas in der Hälfte und schafft nicht den Zuschauer vom Anfang bis zum Ende zu fesseln. Ich muss aber auch zugeben dass ich kein großer Fan solcher Ritter und Mittelalterfilme bin
Nach so vielen Jahren den Film mal wieder zu sehen war ok aber das reicht dann auch für die nächsten Jahre wieder.

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movie.max

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Bewertung9.0Herausragend

Die ersten 23 Minuten sind aufgeladen mit Gier, Eifer, Sex, Verantwortung und allem anderen, was moderner Fantasy fehlt, obwohl Protagonist Arthur noch nicht einmal erschienen ist. Jedoch ist Boorman's 'Excalibur' alles andere als Fantasy: Mit seinen trägen, unspektakulären und brutalen Kämpfen demontiert John Boorman seine silberglänzenden Krieger zu sich im Schlamm suhlenden Opfern blanken Realismus. Zwar taucht er seine Ritter stets in überstilisierte Farben und Lichter und erzeugt eine Welt voller Mythen und Märchenhaftigkeit, besinnt sich jedoch stets des kalten Steines, des Schmutzes und der Gewalt - So werden Magie und Authentizität in ständiger Reibung aneinandergeführt, bis schließlich auf zauberhafte Weise die zeitliche Sprunghaftigkeit akzeptiert werden kann. Wir verschmerzen Dramaturgie-Schwächen, wie das Hin- und Herreiten von Perceval am Ende, sowie die vollkommen unpassende Karikatur des stolzen und intriganten Magiers Merlin, um uns fallen zu lassen in das für Arthur geschaufelte Grab. Legen wir uns zu all den anderen, seien es loyale Ritter oder trügerische Magier.

Mit dem Namen Boorman riecht die Luft sofort nach Leidenschaft und Verlangen. Die sexuellen Ladungen gipfeln wie gewohnt in zahlreichen Momenten. Da erwürgt Mordred selbst seine Mutter, weil diese plötzlich nicht mehr schön und jung ist.
Kampf und Sex liegen in 'Excalibur' dicht beisammen. Auf Sex folgt Geburt, mit Geburt kommt ein Mensch und dieser Mensch wird bereit sein, alles für eine Nacht mit einer Frau zu geben. Er wird kämpfen, kämpfen lassen, sterben, sterben lassen und im Endeffekt ist nur der Trieb Schuld. "The Gun is good! The Penis is evil! The Penis shoots Seeds, and makes new Life to poison the Earth with a plague of men, as once it was. But the Gun shoots Death and purifies the Earth of the filth of Brutals." hieß es in 'Zardoz'. Attackiert Boorman hier auch mit weniger Ironie, so erzeugt er dennoch ein seltsames Bild vom Geschlechtsakt, was aber eine anziehende und aufregende Spannung bringt. Das ist es, was ich von diesem Mann erwarte und auch hier werde ich nicht enttäuscht. Hinzu kommt, dass Boorman eine Überdramatisierung erzeugt, bei der wir vor Ehrfurcht in die Knie gehen dürfen. Die mit Abstand besten Carmina Buranas der Filmgeschichte.

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udo.schmitt.77

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich sah diesen Film das erste Mal 1986 beim Wehrdienst im Zeltlager. Dieses lag mitten in einem Wald und es war am Abend und schon dunkel. Der Filmprojektor stand auf einem LKW und die Leinwand hatte man zwischen Bäumen aufgespannt. Die Käuzchen riefen, das Blattwerk rauschte leicht, es knackte immer wieder - also die perfekte Kulisse für einen solchen Film! Ich war mehr als beeindruckt und träumte viele Nächte davon. Damals hätte ich dem Streifen glatt 2x 10 Punkte gegeben! ;-)) Heute gebe ich dem Film reelle 8 Punkte.

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aberaber

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Bewertung7.5Sehenswert

Boromans bester Film. Und sicherlich eine der bester King Arthur-Verfilmungen.

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HonkHaenk

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Bewertung2.0Ärgerlich

Helden in Konservendosen.

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Tetsumi

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Obwohl der Film schon ein paar Jährchen am Buckel hat und obwohl die Technik damals noch in den Kinderschuhen steckten, ist es einer der besten Filme die Es Gibt.

Dieser Film sollte in keiner Sammlung eines Fantasy MIttelalterfilms fehlen.

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Rukus

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Der Film selbst sollte eigentlich nicht fehlen ... aber eine komplette Überarbeitung von Bild und Ton wäre vielleicht doch angebracht. Selbst auf einem recht kleinen Computermonitor ist das nicht gerade sauber und klingt teilweise dumpf und hallig. Besitzer eines High-End-Fernsehers dürften da wenig Spaß dran haben. ;)


Tetsumi

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Jetzt dank der modernen Blue-Ray technologie gibt es solche Filme nun auch in einer deutlich besseren Ton und Bildqualität..


guilecourier

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Was "Die Verurteilten" für das Knastfilmgenre und "Spiel mir das Lied vom Tod" für den Western, das ist "Excalibur" für das Mittelalter-/Ritterfilmgenre: Eine unantastbare, elegische Perle mit eposalem Ausmaß!

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seniorem

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

mystisch, dreckig, düster, beste Artus Verfilmung

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Moe Szyslak

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Anál nathrach, orth’ bháis’s bethad, do chél dénmha

Zeitloser und nach wie vor grandioser Klassiker, der mich damals als Kind ungemein begeistert hat und der auch heute, trotz der zugegebenermaßen dicken Staubschicht, mit der er mittlerweile behaftet ist, nichts von seiner Faszination verloren hat. Die Geschichte ist altbekannt und hat schon tausend Verfilmungen über sich ergehen lassen müssen, aber "Excalibur" ist und bleibt meiner Meinung nach unbestreitbar die mit großem Abstand beste von allen. Ein düsteres, brutales, grausames, monumentales, schonungsloses und bildgewaltiges Epos, dass zudem mit einem genialem gänsehauterzeugenden Score, wahnsinnig guten Bildern, klasse Darstellern und einer ungemein hohen Portion mystischer und unheimlicher Fantasy aufwarten kann, die der sagenumwobenen Legende rund um Artus, Lancelot, Merlin, der Tafelrunde, dem Gral, den Drachen und natürlich Excalibur den einzigartigen Schliff und die Genialität verleiht, die diesen Film, trotz seiner Schwächen wie etwa holprigen Dialogen und trashigen Effekte, unvergleichbar und unvergessen macht. Oft gesehen, immer wieder gut!
Und es ist immer wieder interessant, was man in alten Filmen für Stars entdeckt. Patrick "Jean-Luc Picard" Stewart spielt hier zum Beispiel einen treuen Gefolgsmann und einen von den Pfeifen, die am Anfang Excalibur nicht aus dem Stein ziehen konnten :-D

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Filmkenner77

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Ein Film, den ich mir ab und an auch immer wieder gerne ansehe. Aber der Fantasyfaktor gefällt mir nicht so recht an diesem Werk.


Spielberg_Fan

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Bewertung6.0Ganz gut

„Excalibur“ ist wohl die Sorte Film, der man ganz schwer etwas abgewinnen kann, es sei den man ist genau darauf gepolt. Ich empfand den Streifen als einen 140 minütigen Drogentrip, der durch seinen sprunghaften Schnitt etwas zusammengeschustert wirkte.

Eines allerdings muss man „Excalibur“ lassen. Nämlich die Tatsache, dass der Film wohl die beste filmische Interpretation der Arthur-Saga ist. Meiner Ansicht nach, wurde dieses Thema noch nie wirklich gut verfilmt. John Boormans Arbeit kommt dem schon etwas näher. Großartige Ausstattung und mystisch gefilmte Bilder tragen auch noch etwas positives dazu bei.

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film_fan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die wahrscheinlich beste Umsetzung der Artus Sage überhaupt. Auch wenn der Film aufgrund des Alters und einiger Szenen fast schon trashig wirkt, kann "Excalibur" durch hervorragende Musik, Helen Mirren als Morgana und sowohl durch packende als auch ziemlich brutale Kämpfe punkten. Insgesamt wird das Mittelalter trotz einiger Fantasy Elemente hervorragend dargestellt.

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Filmkenner77

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Bewertung6.5Ganz gut

Eine aufwändige Verfilmung der Sage, aber man wird das Gefühl nicht los, dass dem Film etwas weniger Fantasy gut getan hätte.

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Sonse

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Bewertung7.0Sehenswert

Boorman-athon I:
"Excalibur" ist die Sorte Film, die gut und gleichzeitig auch richtig schlecht ist. Vor allem ist das Boormansche Familienprojekt jedoch ambitioniert und trotz einiger Verkürzungen und Auslassungen, die aber legitim sind, da es hierfür nicht die eine Quelle gibt, wohl immer noch die beste im Sinne von getreuste Verfilmung der King Arthur-Sage, die ich bisher gesehen habe.

Ohne Sentimentalitäten, aber mit reichlich Blut, Energie und Mystik, ist "Excalibur" voller Auftritte damals unbekannter und heute geläufiger Namen: Liam Neeson als Gawain, Helen Mirren als Morgana, Gabriel Byrne als Uther und Patrick Stewart als Leondegrance.

Leider sind die Schauspieler kaum zu loben, mit Ausnahme von Nicol Williamson, dessen Merlin den richtigen Ton zum Film findet. Denn man muss sich dieser Welt hingeben oder man schlägt nur lauthals lachend die Hände über dem Kopf zusammen, wenn die Ritter zu Orffs Carmina Burana durch die Lande reiten und um sie plötzlich alles erblüht. Oder, und diese Szene gleich zu Anfang ist wohl die beste Bewährungsprobe für jeden Zuschauer, wenn der brünftige Uther in Gestalt ihres Ehemanns Cornwall, die nackte Igrayne mit voller Rüstung vögelt, umgeben von Feuer und Weichzeichner, plus kurzen Cutscenes zum wahren Cornwall, wie er analog aufgespießt wird und stirbt. Hier hört man auf oder man schaut weiter. Denn obwohl die Szene Sinn macht und konsequent ist, wirkt sie eben doch unfreiwillig komisch.

In den miesen Momenten des Films konnte ich nicht umhin an "300" denken zu müssen, damit tue ich "Excalibur" jedoch weitgehend unrecht, schon allein weil er natürlich CGI-frei ist und das hundertfache an Handlung hat. Trotzdem war er mir zu lang, man beobachtet die Charaktere nur und ist nicht dabei, und Boormans Flucht in den Weichzeichner oder Nebelschwaden tut einem Film nicht gut, für den ein Kameramann Tage eine Krähe filmte, bis sie endlich der Leichenrequisite das Auge auspickte. Aber sehenswert ist "Excalibur" allemal.

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Sonse

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Eben. Aber warte mal ab, die Tage komme ich u.a. noch zu "ZaRRRRdoz". Dagegen ist Excalibur harmlos. :)


BlueSquirrel

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Ich warte es ab. :)


Ben-jo

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Bewertung7.5Sehenswert

Excalibur, für mich eine Augenweite, wenn es um Mittelalter-Filme geht. Viele glätzende Rüstung und atemberaubende Landschaften verursachen fantastsiche britische Äshtetik und gelungene Atmosphäre, das von John Boorman herrvoragend umgestzt wurde. Musikalisch bot dieser Streifen ein Meisterwerk, das in meinen Augen auf jeden Fall zu den Klassikern gehört. Eines der besten Artus-Filme, die ich je gesehen habe. Die Dialoge waren sehr episch und poetisch gewesen, das den Film dadurch zum Leuchten an Mittelalter-Filmen prägt. Die Handlung war wie immer nichts außergewöhnliches, brachte aber eine gute "Grals-Geschichte" zum vorscheinen, die den Zuschauer zu glauben vermag. Mir gefällt dieser Film, und hatte es auf jeden Fall nicht bereuen können, als mir meine Mutter diesen Film vor Jahren empfahl. Im Gegenteil! Ein sehr guter Film, das wirklich darauf basiert, es zur Legende zu machen.

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mikkean

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Blutig, mystisch und gemein. Eine dreckige Fantasy-Mär, die weniger Märchen spielt und die alten Tage noch angemessen schonungslos inszeniert.

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BlueSquirrel

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Bewertung2.0Ärgerlich

Wenn ihr mal sehen wollt wie eine Frau von einem Ritter in voller Rüstung gebummst wird, greift zu! Unfreiwillge Komödie die sich auf ihrem Höhepunkt mit Carmina Burana der absoluten Lächerlichkeit preis gibt.

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ursusmajor

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein Hammer von einem Film. Gewaltig, grandios, genial. Das ist es!
Ich hab ihn letztens erst wieder gesehen und immer wieder fallen einem Dinge auf. Die Rüstungen glänzen nur dann, wenn sie "Gutes", wenns um Niederträchtighkeiten geht sind sie verdreckt. Dann die Dialoge-wie in einem Theaterstück. Und es paßt wunderbar.
Die Filmmusik und Carmina Burana und die Ritter, die in ihrem letzten Kampf zur Vernichtung des Bösen reiten und wissen, dass sie alle sterben werden..."Laß mich Dich umarmen, Vater!"
Genial.

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Flominator

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Bewertung5.0Geht so

Kommt wegen des Alters verglichen mit dem ersten Ritter und King Arthur ein wenig lahm daher, hat aber seine Stärken. Dazu gehört die Szene, in der Artus sich im Fluß vom aufrührerischen Ritter zum Ritter schlagen lässt, damit der Ritter seine Befehle als König entgegennimmt. Ebenso gefallen hat mir das Liebesgeständnis von Lancelot an Guinevere. Da kam Richard Gere einfach nicht heran.

Der Film war mir ein wenig zu lang und stellenweise zu abgehoben (Morgana vs. Merlin). Angenehm überrascht war ich von Liam Neeson als Sir Garwain.

Vergessen konnte man aber die Musik. Der exzessive und absolute unpassende Gebrauch der Carmina Burana hätte wirklich nicht sein müssen!

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Pengoblin

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Bewertung0.0Hassfilm

Definitiv einer der schlechtesten Filme, die ich jemals im Kino zu betrachten die mehr als zweifelhafte Ehre hatte. Die Artussage ist ja bis heute bestenfalls mittelmäßig filmisch umgesetzt worden, aber das hier ist für mich der klare Tiefpunkt; ein willkürlich zusammengeschnippeltes, quellenverdrehendes Machwerk voller unpassender Requisiten und zahlreicher schlicht lächerlicher Szenen (die Zeugung Artus' ist für mich die definitiv mißratendst-denkbare Erotikszene übehaupt, und beim Anblick der Maske Lancelots hat mich damals im Kino schon der Lachkrampf gepackt). Nichts, aber auch wirklich gar nichts kann mir diesen Film sympathisch machen.

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huckleberry

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

die beste verfilmung der artus-sage die je gedreht wurde

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