G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra

G.I. Joe: Rise of Cobra (2009), US
Laufzeit 118 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 13.08.2009

4.9 Kritiker
27 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.9 Community
4020 Bewertungen
149 Kommentare
G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra - Bild 1534173
  • DVD
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Stephen Sommers, mit Christopher Eccleston und Channing Tatum

Von der ägyptischen Wüste bis unter die polaren Eiskappen ist das Eliteteam G.I. JOE bei seiner Mission unterwegs. Dabei werden die brandneuesten Spionage- und Militärgeräte eingesetzt, um den korrupten Waffenhändler Destro zu bekämpfen und der Bedrohung durch die geheime Organisation COBRA Einhalt zu gebieten, bevor die Welt im Chaos versinkt. Ein erbitterter Kampf beginnt.

  • 37795279001_688048474001_vs-688044208001
  • 37795279001_1042958912001_4949716b059e8-thumb-square
  • G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra - Bild 1548866
  • G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra - Bild 1548879
  • G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra - Bild 1548892

Mehr Bilder und Videos zu G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra


Cast & Crew


Kritiken (9) — Film: G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra

Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Nachdem die Verfilmung der Spielzeugserie "Transformers" unter der Fuchtel vom Meister der Zerstörung Michael Bay finanziell gesehen ein voller Erfolg war, hat man sich bei dem Spielzeughersteller Hasbro entschlossen die Geschichte von G.I. Joe zu verfilmen.
Die "Joe's" waren die erste Action-Figuren-Serie und wurden im Jahre 1964 von der Firma Hasbro heraus gebracht. Die Serie wurde in den darauf folgenden Jahren regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht, wobei eine wesentliche Änderung war, dass die Bezeichnung "G.I. Joe" nicht mehr der Name einer Figur sondern eines kompletten Teams ist, deren Mitglieder eigene Namen tragen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Julio Sacchi: Das Manifest

Kommentar löschen
4.5Uninteressant

Ständig explodiert was und fliegt durch die Luft, der menschgewordene, wie üblich stumme Flummi Ray Park darf anständig herumspringen und letztlich wird mit einer Unterwasserbasis auch noch Bond-Nostalgie aufgerufen. Die ausgiebige Hatz durch Paris, bei der zahllose Autos herumgewirbelt werden und/oder zu Sprengsätzen umfunktioniert die Strassen in Flammenmeere verwandeln, könnte sogar richtig Laune machen, würde sie nicht ständig von überaus zweifelhaften Digitaleffekten unterbrochen. Mit dem so farblosen wie unsympathischen Channing Tatum in der konturlosen Hauptrolle baut sich aber leider zu keinem Zeitpunkt Spannung auf. G.I. JOE ist dann eben doch hauptsächlich was für Hohlbirnen, aber keineswegs verdammungswürdiger als die anderen vermeintlichen Knaller des Dummbrot-Jahrgangs 2009.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

Kommentar löschen
5.5Geht so

[...]„G.I. Joe“ oder: der Film, den man per Zeitmaschine seinem zwölfjährigen Selbst schicken würde, da er diesem sicher richtig gut gefallen würde. Gerade mit einem etwas präsenteren Hauptdarsteller hätte der Film das Potenzial zum „den lass ich immer mal wieder gerne laufen“-Reißer, mit Channing Tatum ist’s dann aber doch „nur“ ein radikal auf die größtmögliche Ausdehnung seines Unterhaltungswertes aufgeblasenes BOOM, BOOM, POW. Ein wenig bemüht sich das Drehbuch um ein Näherbringen der Figuren und gönnt zum Beispiel Duke, der Baroness und dem Superninja Snake Eyes ein paar Rückblenden, die dann aber in Kriegsgebieten stattfinden, oder die frühen Handkantenkonfrontationen Snakes mit seinem brüderlichen Widersacher Storm Shadow zeigen, sprich, in denen es auch wieder um Action geht. Aber wenigstens stimmt bei „G.I. Joe“ eindeutig die Selbsteinschätzung, die einem stets zu verstehen gibt, dass der Film sich selbst genauso bescheuert findet, wie er einem vorkommt. Und gemeinsam etwas dämlich zu finden ist durchaus ein Konsens, an dem man Vergnügen haben kann.[...]

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Corsovilla: SchönerDenken

Kommentar löschen
5.0Geht so

Dieser Film fällt schon in die Sparte “guilty pleasure”. Ungefähr so glaubwürdig wie “Solo für U.N.C.L.E.”, etwa so anspruchsvoll wie “Power Rangers”. Trotzdem sehr unterhaltsam – und weil der Film sich selbst nicht zu ernst nimmt, grinst man sich im Kino entspannt über Logiklöcher und vollverchromte Bösewichte hinweg. (Mehr im Podcast)

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

casique

Antwort löschen

und der NORTON virus sacnner ;)


Smoin

Antwort löschen

Haha, der is mir auch aufgefallen!


Rochus Wolff: freier Journalist

Kommentar löschen
5.5Geht so

Der Film kann sich nicht so recht entscheiden, ob er eher James-Bond-Spektakel mit Gruppendynamik sein will oder doch lieber ein Familien- und Freundschaftsdrama in der Traditionslinie eines terrestrisch orientierten Star Wars.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

So ernst Sommers das irrwitzige Geschehen um eine neue verheerende Waffentechnologie auch nimmt, es bleibt doch immer als überbordende Science-Fiction-Phantasie zu erkennen. Er spielt wahrhaft virtuos mit Ideen und Motiven, die einst Autoren wie H.G. Wells und Jules Verne entwickelt haben. In diesem gleichermaßen erfindungsreichen wie turbulenten Action-Abenteuer verbirgt sich auch eine moderne Variation auf Vernes Kapitän Nemo und auf Dumas' Mann mit der eisernen Maske.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

[...] Dass hier Kinderunterhaltung mit neuestem Militärgeschütz und Army-Helden-Pathos generiert wird, mag und muss man zu Recht genauso bedenklich finden wie bei der hausinternen Konkurrenz um die transformierenden Riesenroboter. Doch während das Baysche Actionkino einem technischen Perfektionismus hinterklotzt und dabei verbissen und überambitioniert fetischisierte Werbebilder zusammenträgt, bedient Sommers seine Zielgruppe ebenso solide wie er allen anderen, also einem Publikum jenseits der 12, erkennbar zuzwinkert: Das hier mag zwar ein bemerkenswert blöder Ulk sein, aber es ist zumindest veritabler Ulk. Verdächtig und angemessen dämlich.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

alviesinger: bummelkino

Kommentar löschen
5.5Geht so

„The Mummy“, „The Mummy Returns“, “The Scorpion King”, “The Scorpion King Returns” und mein Favorit „Van Helsing“ – üble Machwerke von Stephen Sommers, der jetzt mit “G.I. Joe”, der nach “Transformers” zweiten Hasbro-Spielzeugverfilmung, um die Ecke kommt. Sozusagen passt das ja auch. Denn Stephen Sommers Filme erinnern öfter an die Brachialfilme eines Michael Bays – nur mit schmalerem Budget und höherem Trash-Faktor. Das machte in der Vergangenheit selten Spaß und verbreitete dank der sparsamen Geschichte Kopfschmerzen und dank der pixeligen Effekte Augenkrebs. In Sachen „G.I. Joe“ verhinderte Sommers hingegen den erwartbaren Super-GAU: Diesmal schuf er eine kindgerechte oder vielmehr auf ein jugendliches Publikum zielende knallbunte „Universal Soldiers“ trifft auf „Wanted“-Variante, deren Reiz überflutenden Machart an das von den Kritikern weltweit zerrissene „Wolverine“-Abenteuer erinnert und trotz eines gewissen Spaß-Faktors unzählige…

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

Kommentar löschen
3.5Schwach

Kaum ist mit „Transformers – Die Rache“ die eine Kinderspielzeug-Verfilmung raus aus den Kinos, steht die zweite schon in den Startlöchern. Diesmal hat sich „Die Mumie“-Macher Stephen Sommers - seines Zeichens Garant für sommerlich-unbekümmertes Popcorn-Kino - der G.I. Joe-Actionfiguren angenommen. Diese bilden eine geheime, mit modernsten Technologien arbeitende Eliteeinheit der US-Armee, die es mit den Bösewichten dieser Welt aufnimmt. In diesem Fall mit Destro (Christopher Eccleston), dem skrupellosen Chef eines Waffenherstellers mit Weltherrschaftsambitionen. Um ihn genau davon abzuhalten treten gegen ihn und seine finsteren Schergen in der Verkörperung der Baroness (komplett brünett: Sienna Miller) und des Martial Arts-Fighters Storm Shadow (Byung-hun Lee) die vom raubeinigen Hawk (Dennis Quaid) angeführten Joes an. Unter ihnen die beiden Neulinge Duke (Channing Tatum) und Ripcord (Marlon Wayans), der Ninjakämpfer Snake Eyes (Ray Park) und die rothaarige Superweib-Intelligenzbestie Scarlett (Rachel Nichols).
Regisseur Sommers sorgt in erster Linie dafür, dass einem hier dauernd irgendetwas um die Ohren fliegt oder geballert, gekämpft und gerannt wird. Ist dies grade nicht der Fall, kippt sein Effektspektakel sofort ins unfreiwillig Komische oder peinlich Pathetische. Zwar kann man dieser überproduzierten, im Schnellfeuermodus erzählten Sandkastenspielfantasie bei kompletter Abschaltung sämtlicher Hirnfunktionen einen gewissen Spaßfaktor nicht absprechen, gelingt dies jedoch nicht, bleibt nicht vielmehr als teuer produzierter und nonstop scheppernder Quatsch mit Edel-Trash-Soße.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (140) — Film: G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra

Kommentar schreiben
Sortierung

metal1bob

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Herrlich überzogener Hochglanz-Trash ohne den geringsten Funken Sinn und Verstand. Pausenlos wird knallbunte Action in großartiger Optik mit (fast) ausnahmslos tollen CGI-Effekten geboten. Dramatik baut sich bei den ganzen Fights, Explosionen und Verfolgungen aber nicht wirklich auf, alles ist dermaßen übertrieben und unübersichtlich, dass ich teilweise nicht wusste, wer mit und gegen wen und warum überhaupt kämpft. Aber ist auch völlig wurscht, Spaß gemacht hat es, man muss halt sein Hirn rechtzeitig ausschalten, um nicht zu viel von der bescheuerten Story mitzukriegen und sich mit den dummen Sprüchen anfreunden zu können. Und wer den eine Spielzeugverfilmung mit einem Cast mit u.a. Dennis Quaid und Marlon Wayans an der Spitze überhaupt im Ansatz ernst nehmen möchte, der hat eh verloren. Und Sienna Miller mit schwarzen Haaren und Brille ist ja mal SOWAS von heiß.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Tom Friedel

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Satte Action mit einer menge gut aufgelegter Schauspieler. Hervorragende Effekte und Dialoge ohne Inhalt... Das sind eigentlich genau die Rezeptzutaten, die mich vollends überzeugen müssten. Aber leider wird der Film zum Schluss hin doch ziemlich kindisch. Auch ist es einer der Filme, der sich nicht entscheiden kann ob er nun ein Kino voller 12-16 Jähriger oder doch lieber Mit-Zwanziger haben möchte. Mal kitschig und kindisch, mal recht ernste und harte Actionsequenzen... Naja, unterhaltsam ist er allemal und der Trailer zum Nachfolger macht ja auch schon ordentlich Laune.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

silencebreak

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

Die einfach strukturierte Handlung, ebenso wie die Dialoge, die äußerst schwach waren hat mich am Film die schlechten Animationen genervt. Ich konnte mich nicht richtig auf den Film konzentrieren, weil man einfach z.B. in der Szene mit dem Eisbären einfach aus dem Film, wenn man es so nennen mag "herausgerissen" wurde.
Wenn man langeweile hat und unbedingt einen etwas abstrusen Action-Film gucken möchte, der etwas aus realem, sowie Sci-Fi hat und man keinen Wert auf Handlung hat, dann sollte dieser Film ideal sein...

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Real.

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Klar sind die Schauspieler, die Dialoge und die Story schwach bis unterirdisch. Aber ich persönlich bin jemand der von Kino und Filmen immer noch unterhalten werden will und die rassigen Explosionen, die sehr detailgetreuen CGI Effekte und die Kampf-Szenen haben mir einen super Abend beschert und reichen für 8.5 Pkt!

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Reload

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Seien wir mal ehrlich: Innovation sieht anders. Ebenso der oft zitierte Anspruch an Filmen. Und eigentlich ist „G.I. Joe“ auch ziemlicher Quatsch. Aber Quatsch, der Laune macht. Und viel besser daherkommt als der große Hasbro-Bruder „Transformers“. Mit dem Joe-Universum selbst kenne ich mich gar nicht aus. In deutschen Landen ist diese Spielzeug-Reihe bzw. die Comics auch längst nicht so populär wie in den Staaten. Aber wenn man als Grundlage vor allem nur ein paar Action-Figuren hat, dann sollte wohl so eine Verfilmung aussehen: Es gibt ein paar richtig coole Charaktere, bombastische, laute Action, die wirklich Spaß macht, fiese Bösewichte und 2 oberlässige Ninjas, die mir schon vorher wärmstens empfohlen worden sind. Mehr braucht man nicht zu wissen. Die Story kann man auch auf einem Blatt Toilettenpapier wiedergeben: Die Guten gegen die Bösen, die Bösen haben ganz tolle Waffen, die Welt ist in Gefahr, die Guten retten die Welt und vor allem die USA. Nix besonderes also. Aber wie schon erwähnt, macht das ganze halt unheimlich viel Spaß, auch wenn das gute Ding locker ne halbe Stunde weniger vertragen hätte. 120 Minuten sind ohne existenzielle Story einfach zu lang. Was auf den Magen schlägt ist vor allem Channing Tatum. Ich habe mich vorher nie groß mit dem Kerl beschäftigt, jetzt, wo ich ihn mal bewusst in einer Hauptrolle gesehen habe, muss man wirklich sagen: Der Typ ist ein Ärgernis. Irgendwie absolut unsympathisch und furchtbar. Vor allem das Rumgeeiere mit Sienna Miller, die trotz Catsuit ebenfalls nicht überzeugen kann, nervt. Wenn ich mir dann aber das ganze Getöse mit dem guten Bruce und dem Fels vorstelle, was in „G.I. Joe 2“ passieren wird, muss ich einfach grinsen. Das wird dann hoffentlich ein Film für die großen kleinen Jungs von noch höherer Qualität.

6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Looki

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

ich hatte das gefühl die vielen explosionen und das laute rumgeballer haben nur versucht von den schlechten dialogen abzulenken. ziemlich überflüssiger sci-fi-trash, mal sehen wie es mit "the rock" dwayne johnson und mr. willis wird...ich hoffe besser

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

der cineast

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Erstaunlich wie schlecht sich der Film doch in seinem Trailer verkauft, da er ja eindrucksvoll viele Schauwerte zu bieten hat und zuweilen oft an seinen großen (schlechteren) Filmbruder Transformers erinnert. Dabei ist der Film viel offensichtlich trashiger und auch ehrlich sympathischer. Der Film muss, zumindest schaut er so aus, viel Budget gefressen haben und zeigt aber auch wo es geblieben ist; Nonstop Action, krasse Explosionen, ein zerstörter Eifelturm, Kampfjets, Wüsten, Eis und viel technischer Blödsinn, dazu bekloppte Bösewichte und Bondstation unter dem Eis. Das ist alles ein großer Quatsch, aber nicht ganz so Militär solidarisiert wie Bays Orgien, sondern hanebüchen und doof, aber nie wirklich unerträglich. Einfach mit gehörigem Unterhaltungswert. Diese Joe's können gerne wieder kommen...

12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

Oceanic6

Antwort löschen

Jupp weitaus besser als der Bay-Blödsinn... hätte man trotzdem viel mehr draus machen können @Duffy. ;)


duffy

Antwort löschen

Nope.


Florian Albrecht

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Oh mein Gott. CGI-Fest der nervigen Sorte. Schlechte Darsteller, hanebüchne Geschichte und Action die irgendwann einfach zu nerven beginnt. Handkameraeinsatz sinnlos. Selbst dei CGI-Animationen lassen mich als Techiker völlig kalt. Mr. Sommers das war wohl nix

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

fkfilmkritik

Kommentar löschen
Bewertung1.0Ärgerlich

CGI-Porno und Millitär-Werbespot in einem. Das kann auch mal spaßig sein, ist es in diesem Fall aber nicht. Channing Tatum beweist mal wieder wie unfähig er agieren kann, wenn er sich anstrengt und Sienna Miller zeigt schnell wofür sie die Goldene Himbeere bekommen hat. Typisch teure, glatte, platte Popcorn-Hirn-Furzerei. Kompletter Unfug. Mehr schreib ich nicht, denn die New Yorks Times sagte es schon treffend genug:
“Dieser teure, trockene Quatsch könne niemals von Kritikern zerrissen werden, einfach weil der Film schon längst zerrissen ist.“

15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

wtfname

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

Ist mir ein totales Rätsel wie man dieses einzige Klischee nicht als "Größter Scheiß aller Zeiten" ansehen kann.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Spielberg_Fan

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

Es mag ja eine Hasbro-Spielzeug Verfilmung sein und es mag ja alles auf pures Popcorn-Action Kino bedacht sein, aber das kann man auch viel viel besser inszenieren. Und vor allem nicht so hektisch. Stephan Sommers bewies ja auch schon mit „Van Helsing“, dass er zum absoluten Overload in Sachen Effekte und Action neigt. Bei „G.I Joe-Geheimauftrag Cobra“ lässt er aber die Bombe platzen. Der Film ist mit irrer Action und einem wilden Farbenspiel an Effekten so was von vollgestopft, dass man schon nach einer halben Stunde erste Lähmungserscheinungen aufweist. Man starrt nur noch auf den Bildschirm und verfällt fast schon in einen Tiefschlaf, weil das ganze Geschehen so einseitig und spannungsarm ab gespult wird. Auch der gesamten Besetzung möchte man einen Tritt verpassen, obwohl sich eigentlich recht prominente Namen dort tummeln. Aber als erfahrener Filmfan weiß man ja, Namen müssen keine Garantie für gutes Kino sein. Dominiert wird der Streifen einzig und alleine von seiner wilden und hektischen Action, die so effektlastig ist, dass es schon wieder keinen Spaß macht. Man kann ja nicht mal behaupten, der Film sei so schlecht, dass er schon wieder gut sei. „G.I Joe“ ist einfach schlecht und zwar in allen Belangen. Es gibt keinen Charme, keine tollen Charaktere und nicht mal eine 08/15 Story, die den Zuschauer wenigstens ein bisschen bei der Stange halten würde. Da kann man sich auch 2 Stunden lang durch ein Videospiel ballern und hat da wahrscheinlich mehr Spaß dabei.

Nichts gegen Popcorn-Kino, aber auch hier haben schon viele andere Beispiele gezeigt, dass man Story, Effekte, Action und gute Darsteller perfekt miteinander verbinden kann, um ein optimales Unterhaltungsniveau zu erreichen. Wenn nur allein die Action und die Spezial Effekte zählen, ist das für mich kein guter Film. Auch wenn es sich um Blockbuster-Kino handelt.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

ewigkeit

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Für mich eine der übelsten Action-Film-Verwurstungen der letzten Jahre - das einzige, was dem Mist hier noch ein paar Punkte einbringt, ist Sienna Miller im Catsuit.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Jonas Hausdorf

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Sehenswert *-*

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

iNnnes

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

Die ersten paar Minuten kann man noch ertragen, dann wirds bedenklich und die letzte Szene schießt einfach den Vogel ab!

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Stadi

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Passable, kurzweilige Action , allerdings nichts für mich .. bleibt doch zuviel "Spielzeug" drin.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Prechtl

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Mäßiger Actionfilm, der von Anfang bis Ende mit seinen platten Dialogen zu langweilen weiß.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

filmfreak23

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Unkomplizierter, tadellos inszenierter und inhaltlich....joa recht ordentlicher Actionstreifen mit teilweise trashigem, comikhaftem Look und sympatischen, gut gelaunten Darstellern.
Beim Thema Logik kann ich mal durchaus ein Auge zudrücken.
Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und kann deshalb die vielen negativen Bewertungen nicht verstehen.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Ritaka009

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Ein waschechter Pop-Korn-Film. Kann man ihn mal sehen, aber dann reicht es auch wieder für eine lange Zeit.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Myce

Kommentar löschen
Bewertung3.5Schwach

so richtige miese hollywood schauspielkunst. da wird einem von zusehen schlecht und muss sich ständig fremdschämen. action gibt es sicher genug aber das wars auch schon...

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

19gerdi92

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Na ja was erwartet man von einem richtigen Actionfilm - Krasse Stunts, Feuer, Explosionen, Dramatik, ... - das dabei oft der Realismus leidet ist ganz normal. Deshalb lasst euch gehn und zieht euch den Film mit nicht so hohen Ansprüchen rein.
Dann machst auch spaß^^.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben

Fans dieses Films gefiel auch