Zu Listen hinzufügen

G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra

G.I. Joe: Rise of Cobra (2009), US Laufzeit 118 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 13.08.2009


Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
4.6
Kritiker
35 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.8
Community
7168 Bewertungen
239 Kommentare
admin image admin trailer admin edit edit group memberships sweep cache Moviemaster:Movie

von Stephen Sommers, mit Brendan Fraser und Channing Tatum

Ein Spielzeug wird zur Filmreihe: In G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra geben die Supersoldaten der Spezialeinheit G.I. Joe unter dem Kommando von Dennis Quaid alles, um die Welt vor der Terrororganisation Cobra zu retten.

Die zwei in Kasachstan stationierten Soldaten Captain Duke Hauser (Channing Tatum) und sein Partner Weems alias Ripcord (Marlon Wayans) haben die Aufgabe, den Transport von Raketensprengköpfen der Firma Mars zu eskortieren. Doch dann kommt ihnen die Terrororganisation Cobra in die Quere. Die beiden Soldaten werden schließlich von einer geheimen Spezialeinheit namens G.I. Joe gerettet. General Clayton ‘Hawk’ Abernathy (Dennis Quaid) und seine internationale Truppe versuchen, die mysteriöse Baroness (Sienna Miller) und den gemeingefährlichen Doctor (Joseph Gordon-Levitt) aufzuhalten, ehe Cobra die mit Nanotechnologie bestückten Sprengköpfe einsetzen kann.

Hintergrund & Infos zu G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra
Die Idee zu G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra entstand schon sehr früh, da Produzent Lorenzo di Bonaventura einen Film über hochmoderne Militärtechnologie drehen wollte. Durch den Kontakt zum Spielzeugkonzern Hasbro und deren Hilfe war dann 2003 eine Story zu dem Film gefunden. Da jedoch zu der Zeit der Irakkrieg ausbrach, empfanden die Produzenten es nicht mehr als angebracht, einem weltweiten Publikum diesen Film näherzubringen. Nachdem das Drehbuch über mehrere Jahre von diversen Autoren umgeschrieben wurde, und in der Zwischenzeit der ebenfalls auf den Hasbro Spielzeugen basierende Transformers gedreht wurde, kam es schließlich doch noch zu einer Umsetzung von G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra.

G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra wurde mit einem Budget von 175 Millionen Dollar gedreht und konnte über 300 Millionen einspielen. Passend zu dem Film gab es eine große Marketingkampagne. Hasbro brachte Actionfiguren mit den Gesichtern der echten Schauspieler auf den Markt und EA Games ein Computerspiel. Mit G.I. Joe: Die Abrechnung kam 2013 die Fortsetzung in die Kinos.

  • 37795279001_2324496586001_th-5177e6e1e4b09fa4de01a091-1592194014001
  • 37795279001_1860654263001_th-5061c2f24facb0e495991aee-672293876001
  • G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra
  • G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra
  • G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra

Mehr Bilder (36) und Videos (5) zu G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra
Genre
Actionfilm, Superhelden-Film, Science Fiction-Film
Zeit
Gegenwart
Ort
Eiffelturm, Frankreich, Japan, Kampfjet, Kasachstan, Moskau, Paris, Russland, Tokio, Vereinigte Staaten von Amerika, Washington D.C., Zug
Handlung
Amerikanischer Soldat, Armee, Armee-Einheit, Blockbuster, Bösewicht, Comic, Diebstahl, Duell, Elitesoldaten, Erfindung, Erforschung, Explodierendes Gebäude, Explosion, Flucht, Freundschaft, Geisel, Geiselnahme, General, Gewalt, Gut und Böse, Handgranate, Helikopter, Hologramm, Illegale Waffenlieferung, Kampf, Kampfkunst, Katana, Kämpfer, Laser, Liebe, Militär, Mord, Mörder, Nanotechnologie, Rache, Rakete, Raketenwerfer, Rettung, Rettung der Welt, Rettungsmission, Soldat, Spionage, Sprengkopf, Stumm, Stützpunkt, Technologie, Tempel, Terror, Terrorismus, Terrorist, Torpedo, U.S. Präsident, Undercover, Uniform, Verrat, Verrrückter Wissenschaftler, Waffe, Waffendiebstahl, Waffenhändler, Weltherrschaft, Wissenschaftler, Überfall
Stimmung
Aufregend, Spannend
Zielgruppe
Männerfilm
Tag
Blockbuster
Verleiher
Paramount Pictures Germany
Produktionsfirma
Paramount Pictures

Kritiken (11) — Film: G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra

Xander8112: Xanders Blog

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

Eine Spezialeinheit bekämpft das Böse mit High-Tech, dabei geht viel zu Bruch. Dank spezieller Kampfanzüge können die dabei auch rumspringen wie Flummis. Das klingt nicht nur blöd, das ist es auch, aber das muss wohl so bei Filmen, die auf Spielzeug basieren. Der Film ist so dermaßen vom Reißbrett produziert, dass es weh tut: Stereotype Charaktere, die ihren Ursprung spürbar in der Kalkulationsabteilung des Studios haben. Der lustige Schwarze, die strenge, pornoeske Böse mit Brille, die begehrenswerte, aber leider zu gefühlskalte Rothaarige, der schwarze und der weiße Ninja, und natürlich haben alle eine bewegende Vergangenheit, jeder hat seinen persönlichen Gegenspieler und wenn geredet wird, beginnt das Ohrenbluten. Ständig fliegt irgendwas in die Luft und die Neulinge im Team, mit dem sich der Zuschauer identifizieren soll sind natürlich von der U.S. Army und die besten Gutmenschen wo gibt, weswegen ich mich auch noch einschreiben werde. Zugute halten muss man dem Film, dass so manche Actionszene durchaus Laune macht, wie beispielsweise die Verfolgungsjagd in Paris.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Nachdem die Verfilmung der Spielzeugserie "Transformers" unter der Fuchtel vom Meister der Zerstörung Michael Bay finanziell gesehen ein voller Erfolg war, hat man sich bei dem Spielzeughersteller Hasbro entschlossen die Geschichte von G.I. Joe zu verfilmen.
Die "Joe's" waren die erste Action-Figuren-Serie und wurden im Jahre 1964 von der Firma Hasbro heraus gebracht. Die Serie wurde in den darauf folgenden Jahren regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht, wobei eine wesentliche Änderung war, dass die Bezeichnung "G.I. Joe" nicht mehr der Name einer Figur sondern eines kompletten Teams ist, deren Mitglieder eigene Namen tragen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

Kommentar löschen
5.0Geht so

Wie auch die "Transformers" ist "G.I. Joe- Geheimauftrag Cobra" eine Verfilmung von Plastikspielzeug der Marke Hasbro, die den Film mitproduziert haben.
Regisseur Stephen Sommers hatte über 200 Millionen Dollar Budget zur Verfügung, was gewiss damit zusammenhängt, dass die beiden "Transformers" Filme ordentlich die Kasse klingeln ließen. Genau wie die großen Roboter konzentriert sich der Film rund um das "G.I. Joe" Team auch primär auf Explosionen, dumme Sprüche, wilde Schießereien und Zerstörungswut im ganz großen Stil. Da muss man nach Logik, Spannung und Ironie gar nicht erst suchen. Gerade letzteres fehlt, denn obwohl Sommers durchaus einen unterhaltsamen, null IQ Blockbuster geschaffen hat, so wirkt die andauernde und qualvoll pathetische Glorifizierung von Waffengewalt auf die Dauer zermürbend. Ein fast zweistündiger High-Tech-Waffenporno, aufgepusht von überaus ansehnlichen Effekten. Aber trotz aller Kritik und allen Schwächen ist Stephen Sommers Materialschlacht durchaus unterhaltsam, auf eine fast schon debile Art und Weise. Ein 200 Millionen Dollar Trash Film.

5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Julio Sacchi: Das Manifest

Kommentar löschen
4.5Uninteressant

Ständig explodiert was und fliegt durch die Luft, der menschgewordene, wie üblich stumme Flummi Ray Park darf anständig herumspringen und letztlich wird mit einer Unterwasserbasis auch noch Bond-Nostalgie aufgerufen. Die ausgiebige Hatz durch Paris, bei der zahllose Autos herumgewirbelt werden und/oder zu Sprengsätzen umfunktioniert die Strassen in Flammenmeere verwandeln, könnte sogar richtig Laune machen, würde sie nicht ständig von überaus zweifelhaften Digitaleffekten unterbrochen. Mit dem so farblosen wie unsympathischen Channing Tatum in der konturlosen Hauptrolle baut sich aber leider zu keinem Zeitpunkt Spannung auf. G.I. JOE ist dann eben doch hauptsächlich was für Hohlbirnen, aber keineswegs verdammungswürdiger als die anderen vermeintlichen Knaller des Dummbrot-Jahrgangs 2009.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

ChristiansFoyer: Cellurizon.de

Kommentar löschen
5.5Geht so

[...]„G.I. Joe“ oder: der Film, den man per Zeitmaschine seinem zwölfjährigen Selbst schicken würde, da er diesem sicher richtig gut gefallen würde. Gerade mit einem etwas präsenteren Hauptdarsteller hätte der Film das Potenzial zum „den lass ich immer mal wieder gerne laufen“-Reißer, mit Channing Tatum ist’s dann aber doch „nur“ ein radikal auf die größtmögliche Ausdehnung seines Unterhaltungswertes aufgeblasenes BOOM, BOOM, POW. Ein wenig bemüht sich das Drehbuch um ein Näherbringen der Figuren und gönnt zum Beispiel Duke, der Baroness und dem Superninja Snake Eyes ein paar Rückblenden, die dann aber in Kriegsgebieten stattfinden, oder die frühen Handkantenkonfrontationen Snakes mit seinem brüderlichen Widersacher Storm Shadow zeigen, sprich, in denen es auch wieder um Action geht. Aber wenigstens stimmt bei „G.I. Joe“ eindeutig die Selbsteinschätzung, die einem stets zu verstehen gibt, dass der Film sich selbst genauso bescheuert findet, wie er einem vorkommt. Und gemeinsam etwas dämlich zu finden ist durchaus ein Konsens, an dem man Vergnügen haben kann.[...]

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Corsovilla: SchönerDenken

Kommentar löschen
5.0Geht so

Dieser Film fällt schon in die Sparte “guilty pleasure”. Ungefähr so glaubwürdig wie “Solo für U.N.C.L.E.”, etwa so anspruchsvoll wie “Power Rangers”. Trotzdem sehr unterhaltsam – und weil der Film sich selbst nicht zu ernst nimmt, grinst man sich im Kino entspannt über Logiklöcher und vollverchromte Bösewichte hinweg. (Mehr im Podcast)

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

casique

Antwort löschen

und der NORTON virus sacnner ;)


Smoin

Antwort löschen

Haha, der is mir auch aufgefallen!


Rochus Wolff: freier Journalist

Kommentar löschen
4.5Uninteressant

Der Film kann sich nicht so recht entscheiden, ob er eher James-Bond-Spektakel mit Gruppendynamik sein will oder doch lieber ein Familien- und Freundschaftsdrama in der Traditionslinie eines terrestrisch orientierten Star Wars.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

So ernst Sommers das irrwitzige Geschehen um eine neue verheerende Waffentechnologie auch nimmt, es bleibt doch immer als überbordende Science-Fiction-Phantasie zu erkennen. Er spielt wahrhaft virtuos mit Ideen und Motiven, die einst Autoren wie H.G. Wells und Jules Verne entwickelt haben. In diesem gleichermaßen erfindungsreichen wie turbulenten Action-Abenteuer verbirgt sich auch eine moderne Variation auf Vernes Kapitän Nemo und auf Dumas' Mann mit der eisernen Maske.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

[...] Dass hier Kinderunterhaltung mit neuestem Militärgeschütz und Army-Helden-Pathos generiert wird, mag und muss man zu Recht genauso bedenklich finden wie bei der hausinternen Konkurrenz um die transformierenden Riesenroboter. Doch während das Baysche Actionkino einem technischen Perfektionismus hinterklotzt und dabei verbissen und überambitioniert fetischisierte Werbebilder zusammenträgt, bedient Sommers seine Zielgruppe ebenso solide wie er allen anderen, also einem Publikum jenseits der 12, erkennbar zuzwinkert: Das hier mag zwar ein bemerkenswert blöder Ulk sein, aber es ist zumindest veritabler Ulk. Verdächtig und angemessen dämlich.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

alviesinger: bummelkino

Kommentar löschen
5.5Geht so

„The Mummy“, „The Mummy Returns“, “The Scorpion King”, “The Scorpion King Returns” und mein Favorit „Van Helsing“ – üble Machwerke von Stephen Sommers, der jetzt mit “G.I. Joe”, der nach “Transformers” zweiten Hasbro-Spielzeugverfilmung, um die Ecke kommt. Sozusagen passt das ja auch. Denn Stephen Sommers Filme erinnern öfter an die Brachialfilme eines Michael Bays – nur mit schmalerem Budget und höherem Trash-Faktor. Das machte in der Vergangenheit selten Spaß und verbreitete dank der sparsamen Geschichte Kopfschmerzen und dank der pixeligen Effekte Augenkrebs. In Sachen „G.I. Joe“ verhinderte Sommers hingegen den erwartbaren Super-GAU: Diesmal schuf er eine kindgerechte oder vielmehr auf ein jugendliches Publikum zielende knallbunte „Universal Soldiers“ trifft auf „Wanted“-Variante, deren Reiz überflutenden Machart an das von den Kritikern weltweit zerrissene „Wolverine“-Abenteuer erinnert und trotz eines gewissen Spaß-Faktors unzählige Kritikpunkte bereithält. Obwohl der ein oder andere Soldat stirbt, wird dank der Jugendfreiheit mit Blut gespart. Das B-Movie muss sich eine gewisse Kriegsverharmlosung und bisweilen eine Glorifizierung der Army durch die Ver“coolung“ dieses ganzen geheimen Elite-Firlefanz vorwerfen lassen. Denn für die geilen Typen und Tussis der Joes ist das alles ein Riesenspaß mit dicken Wummen und überaus reizvollem Zubehör. Aber das war doch bei den überaus erfolgreichen und abgedrehten James-Bond-Abenteuern der späten 1970 bis Mitte der 1980er Jahre mit Roger Moore in der Hauptrolle – siehe „Moonraker“ oder „Octopussy“ – auch nicht anders. Q lässt grüßen. Leider tobt sich Stephen Sommers wieder einmal viel zu lange aus. Und manche Effekte sehen einfach nur lächerlich aus. „G.I. Joe“ hätten 85 knackige Minuten ohne 34 weitere Explosionen und zwölf Schwertkämpfe besser gestanden als die schlussendlich fast zwei Stunden währende Action-Dauerberieselung. Sommers hat sich mit dieser gewollten Trash-Perle einmal mehr zur Scheunentor großen Zielscheibe für Hohn und Spott gemacht. Dazu gehört Mut.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

Kommentar löschen
3.5Schwach

Kaum ist mit „Transformers – Die Rache“ die eine Kinderspielzeug-Verfilmung raus aus den Kinos, steht die zweite schon in den Startlöchern. Diesmal hat sich „Die Mumie“-Macher Stephen Sommers - seines Zeichens Garant für sommerlich-unbekümmertes Popcorn-Kino - der G.I. Joe-Actionfiguren angenommen. Diese bilden eine geheime, mit modernsten Technologien arbeitende Eliteeinheit der US-Armee, die es mit den Bösewichten dieser Welt aufnimmt. In diesem Fall mit Destro (Christopher Eccleston), dem skrupellosen Chef eines Waffenherstellers mit Weltherrschaftsambitionen. Um ihn genau davon abzuhalten treten gegen ihn und seine finsteren Schergen in der Verkörperung der Baroness (komplett brünett: Sienna Miller) und des Martial Arts-Fighters Storm Shadow (Byung-hun Lee) die vom raubeinigen Hawk (Dennis Quaid) angeführten Joes an. Unter ihnen die beiden Neulinge Duke (Channing Tatum) und Ripcord (Marlon Wayans), der Ninjakämpfer Snake Eyes (Ray Park) und die rothaarige Superweib-Intelligenzbestie Scarlett (Rachel Nichols).
Regisseur Sommers sorgt in erster Linie dafür, dass einem hier dauernd irgendetwas um die Ohren fliegt oder geballert, gekämpft und gerannt wird. Ist dies grade nicht der Fall, kippt sein Effektspektakel sofort ins unfreiwillig Komische oder peinlich Pathetische. Zwar kann man dieser überproduzierten, im Schnellfeuermodus erzählten Sandkastenspielfantasie bei kompletter Abschaltung sämtlicher Hirnfunktionen einen gewissen Spaßfaktor nicht absprechen, gelingt dies jedoch nicht, bleibt nicht vielmehr als teuer produzierter und nonstop scheppernder Quatsch mit Edel-Trash-Soße.

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (228) — Film: G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra


Sortierung

RadouaneZHF

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dieser Film ist erste Klasse einfach Genial ich kriege die Action hier wirklich zu spüren es geht heiss zu und her wie der Eiffelturm Opfer der Nanomites geworden ist einfach wow. Es tut auch mal gut Hollywood Stars in Paris anzutreffen weil es umso spannender aussieht dieser Film ist wirklich 1A Daumen hoch. Meine Liebelingsschauspieler in diesem Film: Ganz klar Channing Tatum (Captain Duke) und Byung-Hun Lee (Storm-Shadow).

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Rukus

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

G.I. Joe, die wohl amerikanischste Toyline, die in den 80ern mittels der üblichen Kombination von Spielzeug und TV-Serie vermarktet wurde. Kein Wunder, dass sie bei uns im Vergleich zu M.A.S.K, He-Man und Transformers abgestunken ist. Zu verdanken haben wir die G.I. Joe vs. Cobra Kiste übrigens Marvel, wo man ursprünglich ein entsprechendes Konzept für S.H.I.E.L.D. und HYDRA vorliegen hatte. Aber das nur am Rande. Kommen wir zum Film.

Zunächst einmal muss man den Machern gratulieren, sie haben hier nicht wild an neuen Charakteren getüftelt, sondern samt und sonders Originalfiguren adaptiert. Schade eigentlich, dass Sgt. Slaughter nicht dabei war ... Allerdings steckt hier auch eine gewisse Schwäche des Films. Den meisten Figuren fehlt es am Esprit der Vorlagen, um es mal so zu nennen. Die Charaktere hätte man viel besser ausarbeiten können. Die Kurzauftritte von Sgt. Stone und Cover Girl waren fast schon lachhaft. Und auch bei Cobra gibt es eindeutig zu wenige der unzähligen Spezialisten. Ob der Kuschel-Subplot der Baroness nötig war, sei ebenfalls dahin gestellt. Eine wirklich konsequente Femme Fatale hätte mir besser gefallen. Insgesamt verschenkt der Film hier viel Potenzial. Die Vorlage liefert zahlreiche sehr unterschiedliche Charaktere. Okay, dass man die Überzeichnung des Comics bzw. Cartoons nicht übernimmt, kann ich sogar noch irgendwie nachvollziehen, aber wie bereits bei den X-Men, wo ich Rogue und Gambit in den Realfilmen nicht ansatzweise so cool fand, wie in den Vorlagen, ist es auch hier teilweise etwas "farblos".

Die Story ist soweit ganz okay, aber auch alles andere als ein Meisterwerk. Cobra kommt gut rüber, und es gibt ordentlich Action. Man muss aber auch über einigen Plot-Krampf hinwegsehen. Bei den Effekten haben sich ein paar kleine Macken eingeschlichen, wobei der Schnitt zwischen dem Jet und dem Turbo-U-Boot schon ziemlich geil war. Letztlich ist es aufwändiges Action-Kino, das sehr viel Potenzial der Vorlage verschenkt. Für eine wirklich gute Wertung ist mir das Franchise zu egal, und unter den Actionfilmen gibt es ungleich coolere Streifen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

3r3b05

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Absoluter 08/15-Actionfilm, Teilweise sehr schöne Kampfszenen, die Story läuft nur nebenbei und ist auch mäßig interessant. Der Film hat ein paar schön gruselige Ideen und ein paar absolut miese Ideen *hust* Hauptbasis in der Wüste *hust*
Der Film ist am Anfang in Ordnung und in der Mitte spannend, am Ende verliert er allerdings an Spannung, da die Story wirklich öde ist und die Kampfszenen, die mich bei Laune gehalten haben, nicht mehr auftreten.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Murphante

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Film Nummer: 1079
gesehen am: Freitag, den 28. Februar 2014
Stimmung: Muskel-AUA !!!
Wie oft gesehen: ERSTSICHTUNG !!!
Vorhersage: 5 Points und Kindheitssoldatenträume *ausgezeichnet*

So spielte ich schon früher mit Figuren, Fahrzeugen, Flugzeugen und manovrierten unsere Schergen in die wildesten Schlachten und Verfolgungsjagden. Mit derben Autocrash´s und Explosionen ... wenn ich in meinem Zimmer noch hätte kockeln und Feuer legen dürfen ... und hätte es damals schon so coole Cams oder Handys mit Videofunktionen gegeben ... dann hätte ich mein erstes eigenes Filmchen gedreht :D !!!!

Aber nun bedanke ich mich bei allen Beteiligten und sage: "DANKE"
Danke für diese tollen actionreichen Momente und Danke für eine neue Frau in meinem Leben :D "Rachel Nichols" ... WOOW ... watt ne Sahneschnitte mit rotem Schopf
Hier stimmte die Bildqualli voll über ein mit meiner Linse !!!!!!!
Bildformat war gigantisch rund und groß ... und die Effekte waren wenig am wackeln aber dafür sehr schön anzusehen !!!!

Die Action kam hier überhaupt nicht zu knapp und war von Anfang an, sogar mit Story versehen, bis zum Ende gut unterhalten !!!!

Zwischendurch dachte ich an das GAME "Army of TWO" ... als ich die Bösewichte mit ihren Masken gesehen hab !!! Hat mir super gefallen !!!

Hier gibt es wenig zu meckern ... außer so ein paar Kleinigkeiten !!!
- eine Animation war mir zu billig ...als das Raumschiff in der Wüste gelandet ist
- Den Hauptcharakter fand ich die Synchro nicht passend irgendwie !!!
- ICH WILL JETZT WISSEN wie es weitergeht :D

Rachel Nichols schau ich mir demnext mal wieder an in "P2 - Schrei im Parkhaus"
*woOP woOP* da wird die Bildqualli bestimmt ordentlich wackeln :D

bedenklich? 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 13 Antworten

Milano90

Antwort löschen

Kommentar wie jetzt?? :D Jo weiß ich aber Channing tatum mag ich auch daher geht der 1. Teil auch in Ordnung. :)


Murphante

Antwort löschen

Hab mir auch sagen lassen ... das der erste Teil besser sein soll als der zweite ... aber die Filmchen kennen wir ja schon ;) selten das mal ein zweiter Teil besser ist ... mir fällt auch gleich einer ein !!!
Persönlich fand ich "Expendables 2" viel cooler als den Ersten ;) :D


SevenOfMine

Kommentar löschen
Bewertung3.5Schwach

Autsch! Das Leben ist zu kurz für solche Filme..

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Nerada

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

0,1 Punkt für jede Expolsion und 0,5 Punkte für den geilen Schauspieler (und ich meine nicht den grottigen Tatum) ;)
Ansonsten ist es ein von der Story her sehenswerter Film, der aber leider von unsäglich schlechten Animationen und teilweise unendlich schlechten Schauspielern zerstört wird :/

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Tina Scheidt

Antwort löschen

Das Phänomen breitet sich mehr und mehr aus, dass unsäglich schlechtes Schauspiel und schlechte Animationen gute Filme verderben. :-(


Hueftgold

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Absolut grundsolider hirn und logikfreier knallig bunter Actiontrip nach Spielzeugmuster! Eine durchdachte Geschichte sucht man vergebens, aber wer sich von dieser absolut überladenen, cartoonhaften, überstylten Action und dem wunderbar erfrischenden Overacting von Arnold Vosloo nicht unterhalten fühlt, hat wohl vergessen sein Hirn auszuschalten! Ich habe mich prächtig amüsiert!

bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Hueftgold

Antwort löschen

Macht mir auch immer wieder Spaß (:


Cupio

Antwort löschen

Mit Hirn ausschalten habe ich immer so meine Probleme! ;)
Aber Du hast schon recht - solche Filme zu sehen und dann zu meckern ist schon etwas weltfremd.
Mich hat er ebenfalls gut unterhalten!^^


BergerKing

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

G.I.Joe erfüllt eigentlich genau das was einem der Trailer verspricht.
Starke Effekte, 0815 Charaktere und eine altbekannte Story.

Das alles würde prima unterhalten wären da nur nicht die Tatsache das sich der Film viel zu ernst nimmt und eben (wiedermal) eine Verfilmung von Spielzeug ist.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Moviegod

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Die Action und die Effekte stimmen. Der Rest dient nur, um das ganze zusammen zu halten.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Brainybab

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

Ballerfilm? Prima!
Stereotype Charaktere? Super!
Vorhersehbare Action? Toll!
Hirn abschalten beim Gucken? Klasse!
Sinnentstellte Dialoge? Hervorragend!
Keine Logik? Wozu denn auch!
Bis hierhin entspricht der Film den Erwartungen, also alles gut.
Langeweile? Check!
Humor? Not available!
Ab hier leider nicht mehr.
Wohl eher für Fans von Ballerspielen interessant. Für mich leider nicht.
Drei Anläufe habe ich getätigt bei dem Versuch, den Film zu sehen ohne dabei einzuschlafen. Erst der vierte war dann einigermaßen erfolgreich. Aber wohl auch nur, weil ich inzwischen ausgeschlafen hatte. Sollte man an einen Pharmakonzern als Schlafmittel weitervermitteln.
Der zweite Teil soll noch schlechter sein? Dann habe ich ja Hoffnung auf eine angenehme Nachtruhe.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

TV Einheit

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Wo man zu Beginn noch denkt, der Film sei gar nicht so schlecht, ertappt man sich mit der Zeit beim Schielen auf die Uhr und einer leichten Ungeduld über den scheinbar endlosen, halbstündigen Showdown, der den Zuschauer in eine Ja-Doch-Stimmung versetzt und schließlich in die Phase, in der man nur noch still betet, es möge endlich zu Ende sein ...

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Donzaffi

Kommentar löschen
Bewertung0.5Schmerzhaft

Gestern Abend, nach einem langen Tag kommt man nach Hause nicht böses ahnend, freut man sich natürlich auf diejenigen die einen zuhause erwarten. Hier beginnt nun das große Martyrium, leider war (in diesem Fall eine Sie) mitten bei ihrer Arbeit mit offenen Fernseher (einige brauchen ja Geräusche wen sie alleine sind) eingeschlafen, drum dachte ich mir lass sie schlafen und setz dich einfach neben sie.
Nun begann das große suchen nach der Fernbedienung da ich sah das ProSieben eingeschaltet war (ohne vorher zu wissen was läuft , nachdem ich sie gefunden habe entschied ich sie aber zwecks meiner Gesundheit dort zu lassen wo sie war (die oben erwähnte hielt sie festumklammert). Also ließ ich eingeschaltet: so soviel zur Overtüre.

Nun begann, na wie nennen wir es den naja der " Film" begann.
Nach den ersten 10 Minuten war mir schon klar charakterlose Stereotypen oh mein Gott doch ich war gezwungen weiter zuschauen, nicht das ihr denkt es war wie ein Autounfall wo man nicht hingucken will aber es trotzdem tut, nein vielmehr lag das Problem daran das wen man erstmal auf den Bett sitzt kommt man von da nicht wieder hoch ohne lautstark die halbe Nachbarschaft mit aufzuwecken.
Also schaute ich weiter und war doch sehr verwundert, der Film nahm sich sogar noch sehr ernst, ich spürte das ich die Wahl hatte, entweder bis zu Ende des Filmes den unsterblichen Barden vergessen zu haben oder ein Veilchen zu kassieren, ich war also kurz davor aufzustehen und den Fernseher auszumachen.
Langsam rutschte ich Richtung Kante vor, doch dann sah ich unruhige Bewegung, blieb also sitzen und verabschiedete mich von Shakespeare (Ein Frevel den mir mein Gehirn nicht verzeihen würde).
Also ging es weiter mit dem Guantanamo Bay Foltervideo (es handelt sich hierbei um eine entschärfte Version, das Original beinhaltet noch Musik von Tokio Hotel, Bushido und Sido)
Innerlich Weinend ging es bis kurz vor Ende des Filmes weiter, als bedingt durch die Rache meines Gehirnes ich urplötzlich lautstark Niesen musste, Dornröschen weckte und prombt eine sitzen hatte.
Die Moral von der Geschichte, ich hab vergessen um was es in "ein Sommernachtstraum" ging und hab einen netten Umriss von 5 Fingern welche nun meine rechte Gesichtshälfte verzieren.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Copper

Antwort löschen

Die vergisst die Macht der Fraune :D


Donzaffi

Antwort löschen

Ich denke du meinst Frauen :D, im wachen Zustand hätte sie sich den auch nicht gegeben ^^


Marc_McFly

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

der film hätte eine deutlich bessere gesamtwertung, wenn jeder der hater den film hier tatsächlich angesehen hätte. der war nämlich wirklich richtig gut.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Marc_McFly

Antwort löschen

fo realz? dir ist also nicht aufgefallen wie viele user hier sachen bewerten, ohne den film gesehen zu haben? grad bei diesem hier ist das ein super beispiel von: "sieht doof aus, kriegt ne 0.5!". eine der größten moviepilotkrankheiten.


Roger Murtaugh

Antwort löschen

Über die gesamte Laufzeit gequält und letztlich mit einem Ergebnis von 2,5 noch wohlwollend bewertet. Was willst du mit deiner Kritik an den Kritikern eigentlich sagen?

Das erinnert mich an die wunderbare Geschichte des Mannes, der auf einer Autofahrt im Radio vor der Gefahr eines Geisterfahrers gewarnt wird und sich denkt: ein Geisterfahrer? Das müssen Hunderte sein!

Deine Kritik, alle Negativbewerter seien "Hater" und würden sich solche Werke nicht genau anschauen, halte ich für eine Meinung die du wahrscheinlich exklusiv vertrittst. Der Großteil der Community hier ist sicherlich nicht so oberflächlich einen Film allein aufgrund negativer Publicity zu bewerten.

Ich für meine Person habe mich sogar durch alle 5 Twilight-Schnulzen gekämpft um mir ein objektives Bild zu machen - letztlich sind alle 5 Teile auf meiner Hass-Liste gelandet und die verlorene Lebenszeit schreibt mir niemand wieder gut. Und dennoch habe ich mir das "Recht" erarbeitet diese Filme nach meinem Gusto zu bewerten...


Martin Oberndorf

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

(Der Kommentar wird etwas weiter unten recht zynisch, ich bitte darum, manche Aussagen nicht für bare Münze zu nehmen)

Nach einer meiner in letzter Zeit leider zu häufig vorkommenden Schaffungspausen, bedingt durch viel längere Schultage als im letzten Jahr, melde ich mich zurück mit einem Kommentar.
Nach einem anstrengenden Tag im Unterricht des nutzlosen Wissens ist mein Hirn freilich gemartert, so wurde es mal wieder Zeit, auch meinen letzten Hirnzellen den Gnadenstoß zu geben.
Die vereinsamen mir noch.
Ich entschloss, mich selbst zu quälen, und wählte einen Film aus, den ich zurecht so im Kasten platziert habe, dass man ihn weder sieht, noch leicht herankommt.
Es handelt sich um "G. I. Joe - Geheimauftrag Cobra".
...
Und jetzt stellen sich alle die Frage: wieso hasst jemand, der offen sagt, dass er die Transformers-Reihe richtig gut findet, diesen Schund hier so sehr?
Meine höchst subjektiven Thesen:
-Transformers machte mir einfach mehr Spaß.
-Transformers traf genau meinen Nerv, weil ich mich schon als Kind gerne von Riesenrobotern, rebellischen Teenies und Propheziehungenweltrettungsshit beeindrucken ließ und das nicht nachgelassen hat.
-Würde es Transformers wirklich geben, fände ich das wahlweise "cool", "voll krass" oder "abgefahren".
Bei G. I. Joe würde es mich äußerst peripher tangieren.
-Ich habe keinen guten Filmgeschmack.

Ich würde mal sagen, alles vier ist richtig.
Nun denn, jetzt geht es nicht darum, mich für meine bay'sche Affinität zu rechtfertigen, sondern mich über einen in meinen Augen grottigen Film auszulassen.
Bei einem Blockbuster bin ich eigentlich nicht wählerisch. Es braucht nicht viel, um mich glücklich zu stimmen.
Logik? Nein, die brauche ich nicht.
Gute Schauspieler? In dieser Art von Film verzichtbar.
Handlung? Nicht zwangsläufig wichtig.
Spaß? Das Um und Auf.
Und das war hier zumindest bei mir absolut nicht gegeben.

Mit einer Laufzeit von etwas weniger als 2 Stunden plätschert der Streifen vor sich hin, man könnte ihn fast schnarchen hören. Es gibt kaum etwas sehenswertes, weder sind die Effekte besonders gut, noch gibt es irgendwelche aufregenden Actionsequenzen.
Coole Sprüche? Fehlanzeige. Es wurde nicht mal der Versuch unternommen, etwas derartiges zu fabrizieren. Dann hätte man wenigst darüber lachen können, dass sie so albern und misslungen sind.
Eigentlich sind all das keine Anzeichen für einen guten Film, aber bei puren Unterhaltungsblockbustern halte ich die Dinge eben etwas anders.
Denn dort will der Film ja nicht durch Qualität glänzen, sondern dem Zuseher eine kurzweilige Zeit bescheren. Entgegen einigen anderen hier halte ich solche Filme auch nicht für schlechter als sogenannte "ernste Filme", sondern sehe sie aus einem anderen Winkel.
Doch dann hat das Produkt auch zu erfüllen, was es sein will.
Und das tut dieses Machwerk nicht.

Für die, die es nicht wissen, ich vergebe keine 1-Punkte-Wertungen, um mit anderen Filmwebsites, die nur von 1-10 gehen, übereinzustimmen. Somit ist eine 2 Punkte-Wertung gerade an der Grenze des Genießbaren, beziehungsweise kratzt sie diese in diesem Fall schon so sehr an, dass es mir selbst physische Schmerzen zufügt.
Hauptfiguren, deren Unsympathie nur durch ihre Fehlbesetzung übertroffen wird - wir haben mal wieder den Stereotyp des kriegs- bzw. kampfliebhabenden, frauenhinterherlaufenden Machos, Halleluja, das liebe ich doch! - und auch die tägliche (Über-)Dosis Testostheron darf nicht fehlen, denn der Film schreit danach, von einem männlichen Publikum geliebt zu werden.
Konservative Leute werden den Film lieben. Hier gibt es noch echte Männer, die bereit sind, im Kampf zu sterben, Camouflage bedeckt die gesamte Landschaft und Waffen wohin man nur sehen kann!
Ihr beginnt bereits, während meiner Beschreibung zu sabbern? Dann seit ihr hier richtig!
Bewaffnet euch mit eurer Kuschelbaretta und genießt den Filmspaß!
Ich kann nur sagen, dass ich hier ungefähr so gut hinpasse wie in die Kirche, einem Treffen zur Huldigung von George W. Bush oder in die Tyra-Banks-Show.
Sprich: ohne mich!

Nach gefühlten achzig Jahren ist der Spaß dann auch vorbei.
Es glänzt der Abspann.
Im wahrsten Sinne des Wortes.
Zwei Gründe gibt es, warum das ein echtes Highlight darstellt:
1. Man hört einen schlechten Remix eines grandiosen Songs der Black Eyed Peas (und ausnahmsweise bin ich mal ernst, ich liebe die Band, die nur 5 Alben hat. Was anderes lass ich mir nicht einreden, das letzte war nicht von ihnen, das waren Hochstapler!)
2. Der Film ist endlich zu Ende.

Bei ersterem würde ich eher dazu raten, die CD herauszukramen, alternativ auch auf YouTube nachzusehen, denn dort klingt die Version auch wesentlich besser und man erspart sich 1 3/4 Stunden verschwendeter Lebenszeit.

Ich verscharre die DVD wieder in die hinterste Ecke des Kastens, stopfe alles, was geht, davor und schließe die Tür.
Die Mission wurde erfüllt: mein Kopf ist nun wirklich absolut frei von nervigen Gehirnzellen jeglicher Art!
Ich schwanke noch damit, dem Film auch die letzten Punkte abzuerkennen.
Mal sehen, was sich in den letzten Momenten vor der Veröffentlichung dieses Kommentars noch tut.
Ihr wisst es bereits, ich noch nicht.
Nun denn, das war echt eine große Scheiße!

bedenklich? 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 13 Antworten

relF

Antwort löschen

"Ich entschloss, mich selbst zu quälen" :D


Martin Oberndorf

Antwort löschen

Diese masochistischen Züge hab ich ab und an, das letzte Mal bei "I Want Candy".


FordFairlane

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Für Kinder im alter von 12 Jahren mag "G.I. Joe" vielleicht spaß machen, doch mir selber kam bei diesem kindischen Unsinn die Galle hoch. Die Effekte sind schlecht und die Geschichte war nicht die Rede wert. Die Actionszenen waren durchwachsen und haben mir nicht besonders zugesagt, wie auch der ganze Film.

Soviel zu den beliebtesten Spielzeugen aus den USA_

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

heiko.buschhaus

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Eine DER amerikanischen Kinder-Kultserien, von denen jeder patriotische Ami mindestens eine Actionspielfigur im Schrank stehen hat, wird verfilmt; auf die comichafteste Weise, die man nur nehmen kann. Mit dem damals noch unbekannten Channing Tatum ('Magic Mike', 'White House Down') in der Hauptrolle, einer auf sexy Bösewichtig getrimmten Sienna Miller ('Layer Cake', 'Der Sternwanderer') und einem auf Oberbösewicht-machenden Joseph Gordon-Levitt ('Inception', 'Looper') ist dieser Film aufgebaut wie jede Marvel-Comicverfilmung... versucht auf reif und erwachsen zu machen, driftet aber zu oft in kindischen Humor ab und nimmt sich und seinen Patriotismus vielleicht doch ein wenig zu Ernst. Mit Star-Nebendarstellern wie Dennis Quaid ('The Day after Tomorrow', 'Der Flug des Phönix') und Brendan Fraser ('Die Mumie', 'Tintenherz') bekommt man neben der tollen und gigantischen Action auch noch ein kleinen Fitzel mehr auf die Augen. Alles in allem ein Film, der nur durch seine Action lebt und auch komplett ohne Drehbuch ausgekommen wäre!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kohax

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Joa, ein Film über eine Actionfigur halt. Und so ist auch der Film. Viele Explosionen, viele Kämpfe, gefolgt von noch mehr Explosionen. Also genau das richtige für Jungs.
Anspruchsvoll ist er auf keinen Fall, stellenweise sehr verwirrend und Logikfehler sind sowieso da. Mehrere Orte werden quasi dem Erdboben gleich gemacht und die Dialoge versuchen witzig zu sein, was sie aber in etwa 75 % der Fälle nicht schaffen. Und wenn sies mal schaffen, schmunzelt man auch eher.
Der Film will bei den Großen mitspielen, schafft es aber nicht wirklich. Stellenweise hatte ich Mitleid. Muss man nicht nochmal sehen.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Gewitter.Kind

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

Es ist offiziel für mich der schlechteste Film aller Zeiten. Mit großem stolz überreiche ich die Goldene Toilettenschüssel an G.I "Schäm-Dich"!

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

RoosterCogburn

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

„Rise of cobra“
Der Spielwarenhersteller Hasbro will sich künftig als Unterhaltungsfirma verstanden wissen. Also besuchen uns mit Hasbrolizenz (ähnlich wie bei Marvel) nun immer Spielzeuge in den Kinos. Nach dem Beginn einer umsatzstarken Transformers-Filmreihe, einem rentablen „Battleship“ (Schiffe versenken), dürfen wir demnächst noch mit der Verfilmung des Brettspiels Monopoly rechnen und einem Film mit der Actionfigur Stretch Armstrong. - Hier handelt es sich nun um den Film zu Hasbro's fünfzig Jahre alter, erster Actionfigur: dem G.I. Joe. Die als US-Infanteriesoldat angelegte Spielfigur ist zum Elitesoldaten mutiert. Und G.I. J.O.E. steht für „Global Integrated Joint Operating Entity“. Okay, dramaturgische Änderungen nimmt man mal so hin. Gehört dazu. Dank Nanotechnologie sollen Über-Soldaten kreiert werden. Das fragwürdigste an diesem Streifen ist nicht einmal das Crossover zwischen überladener CGI und Actionsequenzen. Vielmehr die Story, die einem Schmierentheater gleicht. Da wird anfangs die Verlobte von Channing Tatum umgebracht und identifiziert. Als dieser mit den Joe's unterwegs ist, trifft er auf die Baroness, die sich als seine totgelaubte Liebe entpuppt. Und das ist nur der Anfang. Plötzlich tauchen alte Verwandschaften auf und Gangster sind in Wahrheit Brüder von einst. Zwischendurch ist mal eben Paris,Moskau und Washington in Gefahr. Wobei Paris dann auch mal sein Wahrzeichen los wird (was noch amüsant war). Dann werden die Raketen mit einem Notausschalter (!!!) ausser Gefecht gesetzt. Sicher, das läuft ja auch wie beim Licht an und aus schalten. Der Showdown erinnert stark an „Feuerball“. Sowieso wirken die Bösewichter als hätten die Skurrilitäten von 007 die Nase voll und legen sich jetzt mal mit der Realversion eines Spielzeug-Franchises an.
Lichtblick ist Byung-hun Lee mit seinen Actioneinlagen. Dieses Ninja-rumgefuchtel kommt irgendwie gut an. Ansonsten verstehe ich die Besetzung überhaupt nicht. Die können das nur wegen der Kohle gemacht haben. Was sonst?

bedenklich? 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

fuerchtegott

Antwort löschen

Ganz starker Kommi!


Laserdance

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Also ich glaube. Es kommt nicht drauf an, ob ein Film logisch ist. Viele haben Blödsinns Filme in der Sammlung.

Oder sind Crank oder Shoot 'Em Up logisch? Nicht mal Indiana Jones ist logisch.

Die frage ist aber, wie weit darf man es treiben. Wenn die Zuseher dann zum Facepalm neigen, dann ging man zu weit.

Der Humor war auch eher peinlich als lustig.

Demnach war der Unterhaltungsfaktor eher so lala. Dennoch kann man den Film gucken. Das ist ein No Brainer und das wusste man eben vorher.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Fans dieses Films mögen auch