G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra

G.I. Joe: Rise of Cobra (2009), US Laufzeit 118 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 13.08.2009

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4.6
Kritiker
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5.7
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von Stephen Sommers, mit Brendan Fraser und Channing Tatum

Ein Spielzeug wird zur Filmreihe: In G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra geben die Supersoldaten der Spezialeinheit G.I. Joe unter dem Kommando von Dennis Quaid alles, um die Welt vor der Terrororganisation Cobra zu retten.

Die zwei in Kasachstan stationierten Soldaten Captain Duke Hauser (Channing Tatum) und sein Partner Weems alias Ripcord (Marlon Wayans) haben die Aufgabe, den Transport von Raketensprengköpfen der Firma Mars zu eskortieren. Doch dann kommt ihnen die Terrororganisation Cobra in die Quere. Die beiden Soldaten werden schließlich von einer geheimen Spezialeinheit namens G.I. Joe gerettet. General Clayton ‘Hawk’ Abernathy (Dennis Quaid) und seine internationale Truppe versuchen, die mysteriöse Baroness (Sienna Miller) und den gemeingefährlichen Doctor (Joseph Gordon-Levitt) aufzuhalten, ehe Cobra die mit Nanotechnologie bestückten Sprengköpfe einsetzen kann.

Hintergrund & Infos zu G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra
Die Idee zu G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra entstand schon sehr früh, da Produzent Lorenzo di Bonaventura einen Film über hochmoderne Militärtechnologie drehen wollte. Durch den Kontakt zum Spielzeugkonzern Hasbro und deren Hilfe war dann 2003 eine Story zu dem Film gefunden. Da jedoch zu der Zeit der Irakkrieg ausbrach, empfanden die Produzenten es nicht mehr als angebracht, einem weltweiten Publikum diesen Film näherzubringen. Nachdem das Drehbuch über mehrere Jahre von diversen Autoren umgeschrieben wurde, und in der Zwischenzeit der ebenfalls auf den Hasbro Spielzeugen basierende Transformers gedreht wurde, kam es schließlich doch noch zu einer Umsetzung von G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra.

G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra wurde mit einem Budget von 175 Millionen Dollar gedreht und konnte über 300 Millionen einspielen. Passend zu dem Film gab es eine große Marketingkampagne. Hasbro brachte Actionfiguren mit den Gesichtern der echten Schauspieler auf den Markt und EA Games ein Computerspiel. Mit G.I. Joe 3D: Die Abrechnung kam 2013 die Fortsetzung in die Kinos.

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Cast & Crew


Kritiken (10) — Film: G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra

Xander8112: Xanders Blog

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4.0Uninteressant

Eine Spezialeinheit bekämpft das Böse mit High-Tech, dabei geht viel zu Bruch. Dank spezieller Kampfanzüge können die dabei auch rumspringen wie Flummis. Das klingt nicht nur blöd, das ist es auch, aber das muss wohl so bei Filmen, die auf Spielzeug basieren. Der Film ist so dermaßen vom Reißbrett produziert, dass es weh tut: Stereotype Charaktere, die ihren Ursprung spürbar in der Kalkulationsabteilung des Studios haben. Der lustige Schwarze, die strenge, pornoeske Böse mit Brille, die begehrenswerte, aber leider zu gefühlskalte Rothaarige, der schwarze und der weiße Ninja, und natürlich haben alle eine bewegende Vergangenheit, jeder hat seinen persönlichen Gegenspieler und wenn geredet wird, beginnt das Ohrenbluten. Ständig fliegt irgendwas in die Luft und die Neulinge im Team, mit dem sich der Zuschauer identifizieren soll sind natürlich von der U.S. Army und die besten Gutmenschen wo gibt, weswegen ich mich auch noch einschreiben werde. Zugute halten muss man dem Film, dass so manche Actionszene durchaus Laune macht, wie beispielsweise die Verfolgungsjagd in Paris.

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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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7.5Sehenswert

Nachdem die Verfilmung der Spielzeugserie "Transformers" unter der Fuchtel vom Meister der Zerstörung Michael Bay finanziell gesehen ein voller Erfolg war, hat man sich bei dem Spielzeughersteller Hasbro entschlossen die Geschichte von G.I. Joe zu verfilmen.
Die "Joe's" waren die erste Action-Figuren-Serie und wurden im Jahre 1964 von der Firma Hasbro heraus gebracht. Die Serie wurde in den darauf folgenden Jahren regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht, wobei eine wesentliche Änderung war, dass die Bezeichnung "G.I. Joe" nicht mehr der Name einer Figur sondern eines kompletten Teams ist, deren Mitglieder eigene Namen tragen.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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4.5Uninteressant

Ständig explodiert was und fliegt durch die Luft, der menschgewordene, wie üblich stumme Flummi Ray Park darf anständig herumspringen und letztlich wird mit einer Unterwasserbasis auch noch Bond-Nostalgie aufgerufen. Die ausgiebige Hatz durch Paris, bei der zahllose Autos herumgewirbelt werden und/oder zu Sprengsätzen umfunktioniert die Strassen in Flammenmeere verwandeln, könnte sogar richtig Laune machen, würde sie nicht ständig von überaus zweifelhaften Digitaleffekten unterbrochen. Mit dem so farblosen wie unsympathischen Channing Tatum in der konturlosen Hauptrolle baut sich aber leider zu keinem Zeitpunkt Spannung auf. G.I. JOE ist dann eben doch hauptsächlich was für Hohlbirnen, aber keineswegs verdammungswürdiger als die anderen vermeintlichen Knaller des Dummbrot-Jahrgangs 2009.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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5.5Geht so

[...]„G.I. Joe“ oder: der Film, den man per Zeitmaschine seinem zwölfjährigen Selbst schicken würde, da er diesem sicher richtig gut gefallen würde. Gerade mit einem etwas präsenteren Hauptdarsteller hätte der Film das Potenzial zum „den lass ich immer mal wieder gerne laufen“-Reißer, mit Channing Tatum ist’s dann aber doch „nur“ ein radikal auf die größtmögliche Ausdehnung seines Unterhaltungswertes aufgeblasenes BOOM, BOOM, POW. Ein wenig bemüht sich das Drehbuch um ein Näherbringen der Figuren und gönnt zum Beispiel Duke, der Baroness und dem Superninja Snake Eyes ein paar Rückblenden, die dann aber in Kriegsgebieten stattfinden, oder die frühen Handkantenkonfrontationen Snakes mit seinem brüderlichen Widersacher Storm Shadow zeigen, sprich, in denen es auch wieder um Action geht. Aber wenigstens stimmt bei „G.I. Joe“ eindeutig die Selbsteinschätzung, die einem stets zu verstehen gibt, dass der Film sich selbst genauso bescheuert findet, wie er einem vorkommt. Und gemeinsam etwas dämlich zu finden ist durchaus ein Konsens, an dem man Vergnügen haben kann.[...]

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Corsovilla: SchönerDenken

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5.0Geht so

Dieser Film fällt schon in die Sparte “guilty pleasure”. Ungefähr so glaubwürdig wie “Solo für U.N.C.L.E.”, etwa so anspruchsvoll wie “Power Rangers”. Trotzdem sehr unterhaltsam – und weil der Film sich selbst nicht zu ernst nimmt, grinst man sich im Kino entspannt über Logiklöcher und vollverchromte Bösewichte hinweg. (Mehr im Podcast)

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casique

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und der NORTON virus sacnner ;)


Smoin

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Haha, der is mir auch aufgefallen!


Rochus Wolff: freier Journalist

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4.5Uninteressant

Der Film kann sich nicht so recht entscheiden, ob er eher James-Bond-Spektakel mit Gruppendynamik sein will oder doch lieber ein Familien- und Freundschaftsdrama in der Traditionslinie eines terrestrisch orientierten Star Wars.

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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt

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7.0Sehenswert

So ernst Sommers das irrwitzige Geschehen um eine neue verheerende Waffentechnologie auch nimmt, es bleibt doch immer als überbordende Science-Fiction-Phantasie zu erkennen. Er spielt wahrhaft virtuos mit Ideen und Motiven, die einst Autoren wie H.G. Wells und Jules Verne entwickelt haben. In diesem gleichermaßen erfindungsreichen wie turbulenten Action-Abenteuer verbirgt sich auch eine moderne Variation auf Vernes Kapitän Nemo und auf Dumas' Mann mit der eisernen Maske.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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6.0Ganz gut

[...] Dass hier Kinderunterhaltung mit neuestem Militärgeschütz und Army-Helden-Pathos generiert wird, mag und muss man zu Recht genauso bedenklich finden wie bei der hausinternen Konkurrenz um die transformierenden Riesenroboter. Doch während das Baysche Actionkino einem technischen Perfektionismus hinterklotzt und dabei verbissen und überambitioniert fetischisierte Werbebilder zusammenträgt, bedient Sommers seine Zielgruppe ebenso solide wie er allen anderen, also einem Publikum jenseits der 12, erkennbar zuzwinkert: Das hier mag zwar ein bemerkenswert blöder Ulk sein, aber es ist zumindest veritabler Ulk. Verdächtig und angemessen dämlich.

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alviesinger: bummelkino

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5.5Geht so

„The Mummy“, „The Mummy Returns“, “The Scorpion King”, “The Scorpion King Returns” und mein Favorit „Van Helsing“ – üble Machwerke von Stephen Sommers, der jetzt mit “G.I. Joe”, der nach “Transformers” zweiten Hasbro-Spielzeugverfilmung, um die Ecke kommt. Sozusagen passt das ja auch. Denn Stephen Sommers Filme erinnern öfter an die Brachialfilme eines Michael Bays – nur mit schmalerem Budget und höherem Trash-Faktor. Das machte in der Vergangenheit selten Spaß und verbreitete dank der sparsamen Geschichte Kopfschmerzen und dank der pixeligen Effekte Augenkrebs. In Sachen „G.I. Joe“ verhinderte Sommers hingegen den erwartbaren Super-GAU: Diesmal schuf er eine kindgerechte oder vielmehr auf ein jugendliches Publikum zielende knallbunte „Universal Soldiers“ trifft auf „Wanted“-Variante, deren Reiz überflutenden Machart an das von den Kritikern weltweit zerrissene „Wolverine“-Abenteuer erinnert und trotz eines gewissen Spaß-Faktors unzählige Kritikpunkte bereithält. Obwohl der ein oder…

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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3.5Schwach

Kaum ist mit „Transformers – Die Rache“ die eine Kinderspielzeug-Verfilmung raus aus den Kinos, steht die zweite schon in den Startlöchern. Diesmal hat sich „Die Mumie“-Macher Stephen Sommers - seines Zeichens Garant für sommerlich-unbekümmertes Popcorn-Kino - der G.I. Joe-Actionfiguren angenommen. Diese bilden eine geheime, mit modernsten Technologien arbeitende Eliteeinheit der US-Armee, die es mit den Bösewichten dieser Welt aufnimmt. In diesem Fall mit Destro (Christopher Eccleston), dem skrupellosen Chef eines Waffenherstellers mit Weltherrschaftsambitionen. Um ihn genau davon abzuhalten treten gegen ihn und seine finsteren Schergen in der Verkörperung der Baroness (komplett brünett: Sienna Miller) und des Martial Arts-Fighters Storm Shadow (Byung-hun Lee) die vom raubeinigen Hawk (Dennis Quaid) angeführten Joes an. Unter ihnen die beiden Neulinge Duke (Channing Tatum) und Ripcord (Marlon Wayans), der Ninjakämpfer Snake Eyes (Ray Park) und die rothaarige Superweib-Intelligenzbestie Scarlett (Rachel Nichols).
Regisseur Sommers sorgt in erster Linie dafür, dass einem hier dauernd irgendetwas um die Ohren fliegt oder geballert, gekämpft und gerannt wird. Ist dies grade nicht der Fall, kippt sein Effektspektakel sofort ins unfreiwillig Komische oder peinlich Pathetische. Zwar kann man dieser überproduzierten, im Schnellfeuermodus erzählten Sandkastenspielfantasie bei kompletter Abschaltung sämtlicher Hirnfunktionen einen gewissen Spaßfaktor nicht absprechen, gelingt dies jedoch nicht, bleibt nicht vielmehr als teuer produzierter und nonstop scheppernder Quatsch mit Edel-Trash-Soße.

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Kommentare (211) — Film: G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra


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Cayopei

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Bewertung2.5Ärgerlich

Stumpf ist Trumpf, Hasbro-Style.

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Andy the X

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Bewertung3.5Schwach

Es gibt Filme, die haben eine belanglose und trashige Story, die aber trotzdem Spaß machen, beim Anschauen.
G.I. Joe gehört nicht dazu. Obwohl die Handlung total bescheuert und viel zu übertrieben ist, nimmt sich der Film dabei total ernst. Ein "Augenzwinkern" hätte hier vieles retten können. So bleibt eine Mängelliste:
Die Charaktere sind flach und klischeehaft und die Dialoge unter aller Sau. Dazu kommen sehr schlechte - weil sofort als solche Erkennbare - CGI Effekte.
Dem Film fehlt zudem jedes Gespür für guten Stil: Egal ob das Timing, Bildkomposition oder Charakterdesign ist: Belanglos, austauschbar, fad. [kleiner Spoiler folgt] Bis vllt. auf den zusammenstürzenden Eiffelturm bleibt keine einzige Szene länger als ein paar Tage im Gedächtnis.

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Uwe B.B.B.

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Bewertung3.0Schwach

Extrem dämliches Actionmachwerk.

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Nichts

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Bewertung5.0Geht so

Es ist ja schon ganz geil…

Im Normalfall erhält der erste Teil einer Reihe kurz vor dem Kinostart des Nachfolgers eine (weitere) TV-Ausstrahlung um nochmals Lust auf einen weiteren Teil zu machen… bei G.I. Joe ist das wohl der gegenteilige Fall. Kaum verschwindet die Fortsetzung aus den Kinos wird der Erstling ausgestrahlt, um nochmals allen zu beweisen, wie viel besser die Fortsetzung doch ist…

Eine goldrichtige Entscheidung!
Jetzt wo ich mir den ersten Teil noch mal ansehe krieg ich echt das Kotzen.

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VIGILANTE84

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Bewertung6.5Ganz gut

Nää du....Viel zu viel CGI und Effektebombast und das selbst für ein stephen Sommers inszeniertes Guilty Pleasure.....G.I Joe war/ist einer der jüngsten Filme dieser Gattung und die fortsetzung sieht ein ganzes stück besser aus
Die wenigen mehr oder weniger handgemachten Actionszenen zb der Ostafrika rückblick wussten mich weit besser zu amüsieren ,als die ganzen Pixar welten in denen Highspeed Super U-Boote sich mit anderem Spielzeug-Kriegsgerät wie flügel- und rotorlosen Fluggerät animierte Kämpfe liefern
Also wenn die Bilderwelten in einem Realfilm mehr an so einen Scheiss wie Speed Racer oder den grossartigen Tron Legacy erinnern(letzterer käme ohne CG allerdings nicht aus und befindet sich wohlverdienterweise in meiner BD sammlung)
Wer seinen spass daran hat dem sei es ja gegönnt ,aber die altersfreigabe ab 16 würde ich persönlich in eine Altersgrenze umwandeln
Klamauk und CG sind way over the line oder ich bin mitlerweile ''zu alt für diesen scheiss''
ich denke ich verkaufe den Film nun wieder.....kp warum ich ihn überhaupt haben wollte

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Xellus

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Bewertung4.5Uninteressant

Zur Vorbereitung auf meinen heutige Kinobesuch des zweiten Teils habe ich mir gestern Abend den ersten G.I.Joe angetan. Um es mal grob zu umreißen:

Action: Top
CGI: wirkte merkwürdig künstlich und nicht wirklich realistisch
Story: hanebüchen
Verlauf: zu hektisch, zu verworren ... ihr versteht was ich meine
Charaktere: Klischee über Klischee ... aber naja; den Sienna Miller Bonus gibts von mir

Alles in allem: Ein eher mittelprächtiger Film. Schaun wir mal, ob Teil 2 besser wird

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HomerSimpson09

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film ist im Grunde genau das was er auch verspricht. Sinnfreie Blockbuster Action, nicht mehr. Aber auch nicht wirklich weniger. Die Action war gut und ausreichend vorhanden. Dass die Story natürlich hanebüchen ist, braucht man ja nicht zu erwähnen aber es ist schließlich auch ein FIlm der letzendlich auf Action Spielzeug basiert. Wenn man mal anspruchslos sein will kann man den gut gucken.

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zmpfl

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Bewertung6.5Ganz gut

Der perfekte Film für den 8-jährigen Jungen in seiner Kriegsspielzeugphase.... in uns allen :)
Naiver Spaß-PängPuff für die Denkpause, nicht mehr, nicht weniger.

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CyberExistenz

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich kann die schlechte Kritik, die der Film allerorten kassiert nicht ganz nachvollziehen.
Der film ist handwerklich gut gemacht, und wer sich bei diesem Film über Logik- Löcher und eine hanebüchene Story, beschwert soll sich doch mal bitte in Erinnerung rufen, worauf dieser Film basiert. Auf einem Comic und einer Toy Line der 1980er Jahre.
Was wissen wir über Toylines der 80er und die dazu gehörigen Hintergrundgeschichten?
Keine einzige davon hat eine logisch aufgebaute Story!
Insofern wird der Film doch nur glänzend seiner Vorlage gerecht. Ich hätte es furchtbar gefunden, wenn man quasi den Christopher Nolan- Ansatz verfolgt, und versucht hätte die G.I. Joe- Filme erwachsen und ernsthaft zu inszenieren.

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Alienator

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Bewertung5.5Geht so

Hirn aus, dann passt das schon

Ok, klar ist diese Spielfigurenverfilmung aufs militärische Publikum in Amerika angesetzt worden. Mal ehrlich: wer kennt hier denn schon G.I.Joe? Und das der Film (wie im übrigen viele andere Actionfilme auch und das seit den 80ern) pathetisch daherkommt und viel platte Dialoge ausweist ist doch fast verständlich. Das ist ein klassischer Popcornfilm und kein Autorenkino auch Frankreich. Darüber muss manh sich im klaren sein und darf nicht zuviel erwarten. Wer seinen Kopf mal für 2 Stunden ausschalten kann und will, wird aber durchaus sehr gut unterhalten. Denn der Film schafft es, trotz aller Unzulänglichkeiten und der altbackenen Story Gut gegen Böse, einfach nur zu unterhalten. Und das ohne Pause. Ohne Unterbechungen zum Luftholen wird hier gnadenlos gejagt, zerstört, gelaufen, gekämpft und alles in die Luft gejagt. Viele Überraschungen hält der Film nun nicht parat,aber den ein oder anderen Knaller durchaus. Also alles in allem kann man ihn ruhig ansehen

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TheRambostar007

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Bewertung4.0Uninteressant

Wirklich ? Filme basiren jetzt nicht nur auf Computerspielen, nein sie basieren jetzt auch auf Spielzeug ! Wie Transformers. Welch ein Zufall das es dann eine selten dämliche Story, unglaublich langweilige Charaktere (vor allem der Held) und immer einschläferndere Actionsequenzen gibt. Jetzt fehlt nur noch Michael Bay als Regisseur, welcher wohl mit Transformersgülle XVII beschäftigt war. Warum dieser Stuss also noch eine Fortsetzung kassiert, welche noch dazu mit Bruce Willis und The Rock besetzt ist, verstehe ich bei Leibe nicht. Nun ja, die beiden findet man ja momentan in jedem dritten Film. Der Trailer (und vor allem der Tv Spot) hat mir mit seinem fremdschäm Sprüchen schonmal gar nicht gefallen. Es hat mich gefreut einige bekannte Gesichter wie Brendan Freaser und Dennis Quaid zu sehen und es hat mir sorgen gmacht sie in diesem Machwerk zu sehen.

Fazit: Wem Transformers zu klein und anspruchsvoll war.

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Comicverkäufer

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Bewertung6.5Ganz gut

Was für eine unglaubliche Aneinanderreiung von schwachsinnigen Klischees!! Total hohle Action, haufenweise Logikfehler und sinnlose Dialoge........einfach nur GEIL! :-)

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Cinemen

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kann die schlechte Kritik nicht so ganz Nachvollziehen.
Mir hat G.I Joe sehr gut Gefallen.
Actionszenen hat man Pur. Cast einwandfrei.
Freue mich schon auf Teil 2

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Tellus Co.

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Bewertung7.5Sehenswert

Abgesehen davon dass Eis im "G.I. Joe-Universum" nicht schwimmen kann ;) fand ich den Film eig recht amüsierend und den Humor zwischendurch recht unterhaltsam. Ich find als Popkornkino, wenn man einfach mal nur entspannen will, kann man sich den film ruhig antun! :)

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Rob Stark

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Bewertung4.5Uninteressant

Der Film will mehr sein als er ist und in seinem Genre heraus stechen. Ich finde, der Plan ist nicht aufgegangen. Möglichst viele verschiedene Kämpfer mit unterschiedlichen Stärken wurden hier in eine Story reingekloppt. Einmal geguckt und das reicht auch.

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Marco Smud

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Bewertung0.0Hassfilm

Dieser Film hat die goldene Klabusterbeere verdient.

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LionelLuthor

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Bewertung5.0Geht so

Einziger Kommentar: Solche Filme ertrage ich nur ,wenn ich entweder krank bin oder zu aufgedreht für alles andere bin. Im ersteren Fall gucke ich sowas schon mal gerne mit einer warmen Decke auf der Couche. Dann lache ich mich über die übertriebene Unlogik kaputt und erfreue mich gleichzeitig an den primitivesten Dinge der (Film)Welt... :)

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kasem

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Bewertung5.5Geht so

Dieser Film ist von allem zu viel: Er ist zu cool, es wurde zu viel schlecht geklaut, die Bösen sind einfach zu offensichtlich und klischeehaft böse, sogar die Effekte sind zu viel. Trotzdem habe mich irgendwie gut unterhalten gefühlt.

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craax

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Bewertung2.0Ärgerlich

ungefähr 2 Minuten braucht Stephen Sommers, um klar zu machen, das es blöder nimmer geht.

Ich hab da mit Armageddon etwas wiedergutzumachen. Also hier die Richtigstellung: Trash ist nicht gleich Trash-, ganz&gar nicht, auch nicht punktemäßig. Es gibt "die Guten" (gern zur Selbstbeglaubigigung in irgendeiner Klemme, womöglich auch moralischen); + - aber mancherorts Gelegenheit /auch übersatter Klemme/ wird eine Lücke so richtig deutlich auffällig: warum fehlt egal wie eindeutig das *WIR SIND ja DIE SCHLECHTEN**! - ?

also wenn das von selbst nicht geht: muß es wohl von anderen erledigt werden. Hiermit bitte X ( -

das ist so blöd, das es schon nicht mal mehr Spaß macht nachzugrinsen, wie blöd das ist.

ach ja: je ein Punkt für die jeweilige Körbchengröße rechts+links am Kampfanzug, welche die Waffen einer Amazone mit Babybonusblick und wohl eindrücklichste Rechtfertigung ihrer Anwesenheit solchenorts vorzüglich zur Geltung bringen.

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smartyx

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Bewertung4.0Uninteressant

Pseudo-Superhelden-Spezialeinheit-Kram mit lächerlicher Story und nicht überzeugenden Schauspielern...

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