Gamer

Gamer (2009), US
Laufzeit 94 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Kinostart 07.01.2010

5.2 Kritiker
32 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.4 Community
6525 Bewertungen
197 Kommentare
Gamer - Bild 2411756
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von Mark Neveldine und Brian Taylor, mit Gerard Butler und Amber Valletta

Was, wenn ein Spiel grausame Wirklichkeit wird? Milliardär Ken Castle (Michael C. Hall) ist Erfinder von “Slayers”, einem perfiden Online-Game, in dem zum Tode Verurteilte zu realen Spielfiguren werden. In riesigen Wettkampfzonen treten sie als moderne Gladiatoren auf Leben und Tod an. Von Spielern fremdgesteuert, kämpfen sie gegen ihren Willen und ohne Kontrolle über das, was sie tun. Kable (Gerard Butler) ist unangefochtener Held der Arena. Von dem Teenager Simon kontrolliert und von Millionen von Zuschauern weltweit live verfolgt, hat er das tödliche Spiel am längsten überlebt. Doch um sein Leben und auch das seiner Frau Angie (Amber Valletta) und seiner Tochter zu retten, muss er Castles Spiel entkommen. Als die Untergrundbewegung “Humanz” zu Kable Kontakt aufnimmt, scheint es endlich einen Ausweg aus dieser Hölle zu geben…

HandlungGamer spielt in einer nahen Zukunft, in der es möglich ist, dass Menschen andere Menschen ebenso fernsteuern können, wie Computerspieler ihre Spielfigur kontrollieren. Der skrupellose Milliardär Castle (Michael C. Hall) schlägt aus dieser Errungenschaft mit dem Multiplayerspiel “Slayers” Kapital: Von Onlinespielern gesteuerte Todeskandidaten bekriegen sich in riesigen Kampfzonen auf Leben und Tod, wobei das Spektakel live in alle Welt übertragen wird.

Kable (Gerard Butler), der erfolgreichste dieser modernen Gladiatoren, wird von dem Teenager Simon ferngesteuert. Da er erfährt, dass seine Frau und seine Tochter in großer Gefahr schweben, sucht Kable nach einem Ausweg aus dem Spiel. Dabei kommt er mit der mysteriösen Untergrundbewegung “Humanz” in Kontakt.

Weiterführende Informationen
Gamer auf KultHit.de
Gamer auf moviepilot.de
Gamer – Pressespiegel auf film-zeit.de

Gamer – Trailer auf KultHit.de
Gamer – Trailer auf moviepilot.de
Gamer – Trailer auf film-zeit.de

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Cast & Crew


Kritiken (14) — Film: Gamer

Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Wie so viele artverwandte Genrefilme zum Thema "pervertierte Unterhaltungsindustrie" gefällt auch GAMER das zu sehr, was er doch eigentlich anprangert. Die Uninspiriertheit des Plots wird jedoch zum einen vom herzhaft hasserfüllten Blick auf grenzdebile Onlinenerds ausgeglichen, zum anderen durch die Inszenierung: Hier ergibt der hyperkinetische Stil des CRANK-Duos ebenso Sinn wie ihre ästhetischen Übertreibungen. Ein Overkill mit Hand und Fuss, der erst gegen Ende schwächelt. Die Action hat Druck wie 16 Kessel.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Julio Sacchi

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Bring doch mal Dein Profil in Ordnung!!!


Hisayasu S

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Müsste jetzt wieder gehen!


evants.com: eventsandtrends.com

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6.0Ganz gut

Wer „Crank“ kennt, ahnt, was den Zuschauer mit „Gamer“ erwartet. Die Handschrift des Regie-Duos Neveldine/Taylor ist klar zu erkennen: Es gibt viele skurrile sowie übertriebene Szenen, die zum Lachen einladen, und natürlich jede Menge Action. Fans von „Crank“ dürften also auch bei „Gamer“ auf ihre Kosten kommen – es reicht, sich in den Sessel zu lümmeln und einfach Action und schnelle Schnitte auf sich wirken zu lassen. Abzüge jedoch gibt es in der B-Note, denn die Handlung, die durchaus gesellschaftskritisch hätte sein können, geht in der Inszenierung unter und lehnt sich zudem arg an neuzeitlichen Filmen wie „Death Race“ und „Die Todeskandidaten“ bzw. am etwas älteren „Running Man“ an.

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Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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0.5Schmerzhaft

Die - verzeiht mir diesen Ausdruck - bescheuerte Idee einen Shooter zu verfilmen entwickelte sich zu einem verachtenswerten Film: "Gamer".
Die direct-to-dump-Veröffentlichung "Gamer" versteht sich als Kritik an der Inhumanität und Anonymität der Mediengesellschaft und Generation "Facebook", bedient sich aber zum einen selbst auf anbiedernste Art und Weise den (von den Machern prognostizierten) optischen Affinitäten und Gewaltgeilheit eben dieser Zielgruppe und ist zum anderen dabei noch flacher und oberflächlicher als Titelreportagen in pseudohippen Studentenblättchen a la NEON. "Gamer" ist auf DVD gebanntes Handlungsvakuum mit Bildschnitten und einer Kameraführung auf Drogen (aber anscheinend einer sehr sehr schlechten, ADS-auslösenden...), peinlichen CGI-Blutfontänen und weiblichen Sekundärgeschlechtsmerkmalen im Sekundentakt. All das macht jeglichen kritischen Ansatz so verlogen und selbstzweckhaft, wie man es sonst nur aus Machwerken wie "Hostel" und Co gewohnt ist. Im Gegensatz zu den "Killerspielen" auf dem PC ist "Gamer" zudem wirklich gewaltverherrlichend, weil er - anders als der Großteil der PC-Vertreter - Gewaltexzesse und Brutalität ohne jeglichen Kontext, Reflexion oder Ironie zelebriert und abfeiert.
Und das man nach Mimiklegastheniker Statham in "Crank" noch einen schlechteren Darsteller für eine Hauptrolle casten konnte, erschien mir persönlich ja fast nicht mehr möglich, aber schau an, schau an - da haben sie doch tatsächlich noch den Gerald Butler aus der Thermopylen-Schlucht gekratzt...

18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Coach T

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Klasse Kommentar!


duffy

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Bei dem Film gibt es nichts zu verstehen.


ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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5.5Geht so

[...]Weder zimperlich mit Sex & Violence, da fliegen Gliedmaßen und Gedärme ebenso wie Titten und Ärsche und schräge Fetischfantasien durch’s Bild, ist „Gamer“ ein zeitweise schmutziges Vergnügen mit ein paar völlig abgespacten Freakshit-Momenten und einer Story, wie sie banaler und direct-to-DVD-mäßiger nicht konstruiert sein könnte. Um das, was mit dem eigentlichen Konzept möglich gewesen wäre, nämlich eine zynische Betrachtung einer in Avatarismus entarteten Gesellschaft, deren Taten nur noch auf die exzessivste Auslebung der nächsten Perversion abzielen, ohne den eigenen Sessel verlassen zu müssen, geht es in „Gamer“ bloß nebenher und höchst kurzsichtig gedacht. Drum bleibt nur die verschluckende Wildheit der Neveldine/Taylor’schen Zutatenmixtur, die rücksichtslose, grimmige Action und ein Gerard Butler, der hier nicht viel mit Schauspiel zu tun hat, sondern rohste, brutalst-urmenschliche Präsenz einbringt, mit der er den Film über einige Hürden wuchtet, an denen er sich ohne Butlers Führung gnadenlos den Schädel einrennen würde.[...]

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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8.0Ausgezeichnet

Dass Film eigentlich ein Endprodukt ist, eine Kombination aus verschiedenen Schichten, die in ihrer Summe das Medium ergeben, ist uns eigentlich nur selten bewusst. Natürlich fallen Darsteller, Musik oder Dialoge stets ins Gewicht, mal nehmen wir sie stärker wahr, mal weniger. Film ist vor allem ein visuelles Medium, das uns mit Bildern verzaubern soll, die wir konsumieren, hinter die wir aber nur selten bewusst blicken (können). Gamer ist so ein Film, der seinem Rezipienten wieder ins Bewusstsein ruft, welch enorme Arbeit eigentlich hinter einem Film steckt. Diese wilden Ego-Shooter-ähnlichen Szenen, die uns vorgesetzt werden, und in denen wir uns fast wie ein Spieler oder gar Teilnehmer fühlen. Sie sind es, von der die größte Faszination des Filmes ausgeht. Doch es ist nicht nur die Action allein, die einen mittendrin statt nur dabei sein lässt. Es ist die gesamte Zukunftsvision des Regieduos Neveldine/Taylor.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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5.0Geht so

[...]„Gamer“ ist rein aus unterhaltungstechnischer Hinsicht die konsequente Weiterführung von den vorhergegangenen „Crank“-Abenteuern, nur das Jason Statham hier von Gerad Butler ersetzt wird, der seine Sache ganz ordentlich macht. Ansonsten ist von der ersten Sekunde an unschwer zu erkennen, dass man es mit einem Film von Nelvedine/Taylor zu tun hat. Ohne große Pause scheppert und kracht es, was das Zeug hält. Auch was die mal mehr und mal weniger gelungenen schrillen Einfälle angeht, weiß man jederzeit in wessen Haus man sich da verirrt hat. Das alles ist ganz spaßig und funktioniert in diesem Sinne auch von der ersten bis zur letzten Sekunde, zumal der Soundtrack über Marilyn Manson bis hin zur Bloodhound Gang überaus passend ist. Doch während „Crank“ und „Crank 2“ gar nicht erst versuchten irgendeinen Inhalt zu vermitteln, meinen sich Neveldine und Taylor in „Gamer“ einer in der gegenwärtigen Gesellschaft aktuellen Debatte anzunehmen müssen, und dieser Schuss geht erwartungsgemäß nach Hinten los. Sicherlich böte das Thema an sich genug Potential, um sich kritisch mit den Fragen nach (zukünftigen) Grenzen und Auswirkungen der Unterhaltungsindustrie zu beschäftigen, welche die eigene und die künstliche Identität immer weiter miteinander verschmelzen lässt, beziehungsweise immer neue Tabus auslotet. Wenn man aber, so wie in „Gamer“, genau das abfeiert, was man kritisiert, beziehungsweise vorgibt zu kritisieren, dann ist das eine höchst scheinheilige Angelegenheit.[...]

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Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info... Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info...

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5.0Geht so

Was bleibt, ist ein Film, der trotz seines Hauptdarstellers und seines hohen Budgets im Videomarkt besser aufgehoben wäre und jenseits seines reizvoll überzeichneten Bösewichts kaum Qualitäten aufweist, die ihn aus dem Meer der Exploitationfilme herausheben würde. Während die Spieler als emotionslose, sadistische Sklavenschinder gezeichnet werden, bleibt die Frage offen, wer diesen Film überhaupt sehen soll – oder will.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

In naher Zukunft sind die Visionen von Second Life, The Sims und Ego-Shootern noch einen Schritt weiter. Statt mit Computerfiguren wird mit echten Menschen gespielt, die per Chipimpuls im Hirn von außen fremdgesteuert werden können. Der als Mörder verurteilte Kable (Gerard Butler) lässt sich von Teenie Simon (Logan Lehrmann) durch mörderische Gefechte navigieren, in der Hoffnung irgendwann seine Freiheit erspielen zu können. Doch Ken Castle (Michael C. Hall) der Erfinder diesen realen Videospiele, hat ganz andere Pläne...

Mit Gamer erleben die Crank-Macher Neveldine/Taylor einen Rückschlag, sowohl was Fan-Zuspruch, als auch die Kritiker-Liebe angeht. Nicht ganz zu unrecht, denn Gamer ist leider nur ein mittelprächtiger Film, auch wenn er einige inspirierte Momente hat.

Faszinierend ist nach wie vor, wie sehr die beiden Game-Mechaniken imitieren und vom sinnlos herumstolpernden Passanten, über Power-Ups und typische Ego-Shooter-Choreographien vieles aufgreifen…

6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Wombat

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Vielleicht fehlt aber noch die erschreckende Annäherung an Death Race, die mir durchweg durch den Kopf spukte.


BigDi

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Na sowas, es gibt tatsächlich auch eher positive Kommentare zum Film, ausgerechnet von dir Ôo


Evie: www.inderzange.de

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1.5Ärgerlich

Crank und Crank 2: High Voltage ließen schon erste Rückschlüsse geben was uns mit “Gamer” bevorsteht. Sinnlose Action mit verdammt viel Humor und einer verrückten Story.

Kable gespielt von Gerard Butler (“300″) ist ein zum Todeverurteilter Sträfling der in dem Spiel Slayers versucht sich seine Freihheit zu “erspielen”. Slayers wurde erfunden vom Milliardär Ken Castle (Michael C. Hall – “Dexter”), der zuvor mit Society sein Geld machte. Um Society zu ermöglichen erfand er Nanotechs die den Menschen ins Gehirn eingepflanzt wurden um sie “fernzusteuern” wenn sie in einen bestimmten Bereich kommen. Man könnte also sagen Die Sims im echten Leben mit echten ferngesteuerten Menschen. D.h. jeder, der sich einen “Charakter” kauft kann den von zu Hause steuern, alles mit ihm machen wozu man selber nicht in der Lage wäre, oder wovor man zu viel Angst hat. Slayers ist nun das neuste Spiel von Castle, wer in diesem Spiel 30 mal gewinnt wird freigelassen und kann zurück in die ach so heile Welt.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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7.0Sehenswert

[...]Viele Versatzstücke aus Blade Runner, Running Man oder dem Cronenberg-Streifen eXistenZ werden hier recycled, aber durchaus konsequent zu einem innovativen Sci-Fi Mix mit frischen Ideen zusammengerührt. [...] Wie eine Welt aussieht, in der die Figuren von leicht perversen Freaks hinter dem Computer gesteuert sind, ist schon sehr lustig anzusehen (und vermutlich sehr authentisch): Die Avatare in “Society” laufen in geschmacklosen Kostümierungen ziemlich planlos durch das Spielgelände, haben spontan wilden Sex in jeglichen Konstellationen, oder idlen auch gerne mal in der Gegend herum. [...]

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Enk

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Das fängt bei der düsteren Optik vieler Einstellungen an, die klar von Ridley Scott inspiriert ist (wie bei so ziemlich jedem Sci-Fi Film der letzten Jahre) geht über die Ambivalenz der Figuren, ob sie sie selbst sind oder gesteuert werden, bis hin zur Schlußszene, in der der Protagonist mit seiner Familie auf dem Highway in eine vermeintlich glückliche Zukunft fährt, eine sehr deutliche Anspielung an das Ende von Blade Runner.


kittycat20

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Musste auch kurz an Blade Runner denken, als der fette Typ für Kables Frau das Outfit ausgewählt hat, war eines davon das von Daryl Hannah und die Frisur war auch die selbe.


E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film

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6.5Ganz gut

"Gamer" tut videospielkritisch. Niemand nimmt dem Film und seinen Machern, dem Regie- und Autorenteam Mark Neveldine und Brian Taylor das ab; was keine Kritik sein soll, denn das Manöver ist für jeden durchschaubar. [...] Die Lust, die sie am Metzeln haben, spritzt blutrot aus jedem ihrer hochbeschleunigten Bilder. Ebenso wie der Spaß, den sie am Spritzen haben, an der Hochbeschleunigung, am Druck des schnellen Drehs, an der jeden Übergang, jede Pause wegpustenden Montage, dem unverbundenen Ineinander von Bildtypen, der umstandslosen Wiederverwendung von Genreversatzstücken. Das Kino ist ihnen ein optisch-akustisches Maschinengewehr.

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alviesinger: bummelkino

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2.5Ärgerlich

„Gamer“ ist ein schlagendes Argument für handgemachte Old-School-Action. Nach Konsum dieses wirren und stumpfsinnigen Cyber-Thrillers, der die Subversivität eines „Blade Runners“ anvisiert und dabei noch oberflächlicher als „Dr. Frankensteins Todesrennen“ zur Tat schreitet, wünscht man sich im Bereich des anspruchslosen Genres lieber einen bodenständige Segal meets Dudikoff-Klopper aus den guten alten 1980er Jahren auf der sich bald auflösenden VHS-Kassette. Denn dieser Real-Life „Sims“, „GTA“ und „Doom“-Unsinn mit Knastis, der von einem weltweit mächtigen Medien-Mogul konzipiert wurde und verschwörungstechnisch alle Fäden in der Hand hält, ist doch in Wahrheit ganz großer Kokolores. „Gamer“ leidet wie die filmischen Vorgänger – die beiden „Crank“-Teile - von Neveldine und Taylor an dem audiovisuellen Overkill. Obendrein ist die Geschichte des aus schrägen Video-Clips bestehenden Streifens so alt wie das römische Brot & Spiele-Konzept. Die Filmemacher kopieren bei Genre-Größen wie „Running Man“ und „Rollerball“ und werkeln sich eine auf die Kids-Konsolen-Generation getrimmte FSK-18-Low-Budget-Variante einer typischen Bruckheimer-Produktion zusammen: Baller, Bumms und Titten – alles etwas expliziter, sprich rabiater. Anstatt eines A-Cast-Schauspielers darf Mister „300“-Gerald Butler als Hauptdarsteller ran und der unvermeidliche Weirdo – eine Paraderolle für Buscemi – darf in „Gamer“ von der C-Mime John Leguizamo gespielt werden. „Gamer“ ist ein überdrehter Langweiler mit unterirdischem Schnitt und hat im Kino eigentlich nichts zu suchen. Vielmehr spricht er die Klientel an, die sich von der Blue-ray-Metal-Super-Box – limitiert auf 1.000 Stück – mit der Ultra-Uncut-Version („nur so ist der richtig cool“) und zehn weiteren Bonusminuten voller geplatzter Gedärme und rasierter Intimbereiche ködern lässt: noch blutiger, noch sinnloser, noch geiler.

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Sm0K1ngGnu

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6.0Ganz gut

"Running Man" on Steroids. Gamer will die Killerspiele-Diskussion auf die nächste Ebene katapultieren und lässt Kids zu Hause im Spiel echte Menschen kontrollieren und sich töten. Klar, dass einer da gut genug ist, das System zu schlagen, weshalb die Guten auf ihn aufmerksam werden und die Bösen ihn aus dem Weg räumen möchte. Er selbst möchte nur zurück zu Frau und Kind. Das kann man kaum als kritische Betrachtung der Killerspiel-Debatte bezeichnen, denn auf dem Weg zu seiner Frau tötel Kable wirklich jeden, der ihm im Weg steht. Der unschuldig verurteilte wird bei seinem Kampf um die Freiheit zum hundertfachen Mörder. Aber die anderen haben ja angefangen.
Effektmäßig hat Gamer einiges zu bieten, schauspielerisch eher nicht. Gamer ist auch nur ein Actionfilm wie jeder andere, die Story eine Entschuldigung, für zahlreiches Töten und Explosionen. Die Moral bleibt auf der Strecke, da hatte ich mir mehr erhofft, ich habe mich trotzdem unterhalten gefühlt.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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3.5Schwach

Ich frage mich, ob Gamer ein gutes Videospiel abgeben würde; es ist jedenfalls kein gutes Material für einen Film. Wenn man ein Element von Interaktivität in die hyperkinetische, sich endlos wiederholende Action, die mühsame Narration und den dümmlich offensichtlichen Sozialkommentar einfügen könnte, wäre das Potential für etwas Unterhaltsames zu finden. So allerdings - als Serie von an die Wand geworfenen Bildern - ist es reine Verschwendung von Zeit und Talent. Der Regisseure/Drehbuchautoren Neveldine und Taylor, die Männer hinter der Crank-Serie, unterwerfen hier jeglichen Inhalt dem visuellen Stil – jedoch ohne den Esprit und die Dreistigkeit, welche die zwei Filme mit Jason Statham auszeichnete. Gamer ist düster und eintönig, sogar die „Katharsis“ am Ende ist eingehüllt in Schwermut.

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Kommentare (183) — Film: Gamer

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Mr. Pink

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Gamer" ist im Grunde ein schnellerer, lauterer, bunterer "Running Man", der einige gute gesellschaftskritische Ansätze bietet. Diese rücken allerdings schnell in den Hintergrund und werden leider nicht bis zu Ende gedacht, da Neveldine und Taylor wie schon bei "Crank" vor allem auf rasante Unterhaltung und non stop Action setzen.

Das funktioniert allerdings bestens. "Gamer" macht keinen Augenblick Pause und lässt einem keine Chance zum Durchatmen, es kracht und knallt ohne Unterbrechung. Dass die Story dabei zwangsläufig etwas auf der Strecke bleibt, stört mich insgesamt eher weniger, da "Gamer" einfach großartige Unterhaltung bietet. Der Film fährt jede Menge abgefahrener, verrückter Ideen auf, die Schauspieler sind cool, und auch optisch kann der Streifen durch die innovative Kameraarbeit, die mir sehr gefällt, durchweg überzeugen, auch wenn der Schnitt manchmal vielleicht etwas hektisch daherkommt.

Sicherlich nutzt der Film beileibe nicht all seine Möglichkeiten, insbesondere was eben die Story angeht, aber trotzdem habe ich jede Sekunde dieses Actionfeuerwerks voll und ganz genießen können und wurde ganz vortrefflich unterhalten. Außerdem ist die Tanzszene von Michael C. Hall einfach exzellent.

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Nudelapache

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Bewertung7.5Sehenswert

Solange man kein Epileptiker ist, kann man sich Gamer gut mit ein paar Kumpels, Beer und diversen Fressalien reinziehen.

Klar, die Story ist platt wie 'ne Flunder, aber die Action ist durchaus erhaben. Gerald Butler macht seine Sache gut. Die Grundidee des Films ist mal etwas anderes, gerade da ich selbst in der Gamingindustrie als feier Redakteur arbeite ist sowas mal grundsätzlich interessant.

Ich habe mich zu jedem Zeitpunkt gut unterhalten gefühlt, gerade die Shaky-Cam hat gefallen und das "Mittendrin-Feeling" gut transportiert.

Es ist so wie bei vielen Filmen/Spielen. Love it or hate it. Dazwischen gibts kaum was. Ich kann Gamer nur empfehlen. Hirn aus. Beer rein. Enjoy.

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FordFairlane

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Bewertung2.0Ärgerlich

Boah ey, was für ein Scheiss war das denn? Und ich dachte mit "Crank II - High Voltage" hätte man einen der schlechtesten Film überhaupt gedreht, doch "Gamer" könnte ihm diesen Platz streitig machen.

Das Hauptproblem ist erstmal das man nicht mehr als Action geboten bekommt, die zwar teilweise sehr schick inszeniert wurden ist, aber sich oftmals nur wiederholt.
Was mich ziemlich stark gestört hat, waren die schnellen Kameraeinstellungen die einem wirklich Augenschmerzen erzeugen und ich gebe es echt zu, mir war nach einer weile wirklich schlecht davon. Die Actionszenen sind viel zu schnell geschnitten und man erkennt oftmals garnichts, weil es einfach viel zu schnell wieder vorbei ist. Keine Minute steht die Kamera still, abgesehen von den Szenen die außerhalb des Spiels spielen.

Der Film ist eindeutlich einer dieser Verteter der mehr sein will, als er in Wirklichkeit darstellt. Genau das gleiche hatten die beiden Regie-Heinies Bryan Tylor und Mark Neveldine schon bei Crank 2 versucht, doch auch wie hier ist das sowas von in die Hose gegangen.

Der Storyverlauf ist dünn wie Butter und stellt nur eine Aneinanderreihung von Actionszenen dar und einen dermaßen unterforderten Gerard Butler. Ich würde gerne mal wissen, wieso er sich für so einen Rotz hergibt. Besonders wenn man bedenkt, welche Spitzenrollen er die letzten Jahre mit Erfolg absolviert hat.

Selten war es so das ich mich bei einem Actionfilm so gelangweilt habe, wie hier!

Zum Positiven bleibt zusagen Das mir Michael C. Hall sehr gefallen hat, seine Rolle war wirklich bitterböse gespielt und vollkommen überzeichnet, was wahrscheinlich so vorgesehen war. Aufjedenfall der beste Darsteller des Filmes, mit viel zu wenig Screentime.

Fazit:
Einer der schlechtesten Film der letzten Jahre , welcher wirklich nur der Generation von Internet, Facebook, Videospiele und dem Second-Life Scheiss gefallen wird. Aber so einen so dermaßen hohlen und inhaltlich leeren Müll habe ich selten gesehen. Das macht mich wirklich Krank!!! Die beiden Regie-Heinies sollten sich wirklich mal in die Videospielhölle verpissen! Sowas ist nicht Cool, sowas ist Dreck! Keine Unterhaltung mehr!

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Tytus

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eigentlich ist die Grundidee Gut, die Umsetzung ist einfach nur grausig schlecht und ich behaupte immer noch "irgendwie haben die Macher wohl selbst diese nicht verstanden!"


M4x1k1ng

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Bewertung7.0Sehenswert

Action satt mit halbwegs interessanter Story, aber das ist vollkommen okay, denn die Action kann sich sehen lassen. Viele gutaussehende, verrückte Bilder und ein rockiger Soundtrack runden das Gesamtpacket noch ab und machen aus Gamer einen sehebswerten Film.

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sachsenkrieger

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Tja, was willste machen? Eigentlich ´n hohler Zukunftstrasher, aber obwohl ich versucht habe, diesen Film nicht zu mögen, hat er mir irgendwie Spaß gemacht. Weiß nicht genau warum, aber mußte auch gleich hinterher n´paar Stunden Battlefield 3 zocken. Gehirn aus, Plastik-M16 im Anschlag, vielleicht n´paar Cracker für die Feuerpausen ... ab geht die Luzi!

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Merkenau

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Bewertung0.0Hassfilm

Da war ja sogar Death Race geschmackvoller...

In jeder Sekunde geschmacklos und abstoßend. Und wenn jetzt einer kommt und sagt das soll so, ändert es trotzdem nix daran, dass es unrealistisch und widerlich bleibt. Bei so einem Film möchte ich kotzen.

Nur Michael C. Hall ist bombe wie immer.

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sachsenkrieger

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Wer ist Michael C. Hall?


Dopeter

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ey doug heffanen war auch ganz gut


HxC_Moe

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Bewertung6.5Ganz gut

Dass der Film von "den Machern von Crank" ist merkt man ihn zu jeder Sekunde an. Die Charaktere sind randvoll schräg, die Kamera ist stets wackelig und alles ist höchsthektisch gehalten. Das funktioniert eine Weile recht eindringlich, aber irgendwann verliert der Film irgendwie an seiner Eindringlichkeit, weil er einfach versucht zuviel davon zu haben. Im Endeffekt wirkt "Gamer" wie ein Crank 3 oder so, nur mit einer anderen Story.

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Rukus

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Bewertung5.0Geht so

Running Man trifft auf Web 2.0. Eigentlich eine interessante Interpretation des Stoffes. Allerdings überdreht der Film nicht zuletzt bei den "Society"-Klischées deutlich. Auch gibt es einige dumme Logiklücken - Hauptsache, Action.

Achtung Spoiler:
Wieso wird Simon plötzlich freigelassen? Wie will man die ganzen "Fraggs" unter den lebenden Marionetten erklären? Wieso kann die Reporterin so leicht alles per Knopfdruck über sämtliche Kanäle jagen?

Alles in allem lob ich mir dann doch Running Man mit Arnie, auch wenn der für den heutigen Technikstand ziemlich seltsam anmuten mag. Zwar wird auch in Gamer die Sozialkritik klar und es werden auch "moderne" Gefahren des Cyberspace angerissen, aber Arnie kommt schlicht besser rüber als Butler und Killian ist ein viel coolerer Schurke als Castle. Zudem ist das Ende in Gamer doch ne ziemlich maue Nummer. Außerdem gibt es keine Kettensäge und keinen Kurzschluss. ;)

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ewigkeit

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Bewertung4.0Uninteressant

Vor einigen Jahren wurde diversen Animes vorgeworfen, sie könnten epileptische Anfälle hervorrufen, durch manch schnellen Schnitt sowie Farbwechsel. Jener Streifen treibt das Ganze aber ungelogen auf die Spitze - denn obwohl mein Hirn von jahrzehntelangem Videospielen, Musikvideo-Genuss und unzähligen Action-Hämmern abgehärtet ist, muss ich bei einigen Szenen die Augen schließen, weil es wirklich schmerzhaft wird. Ich bin definitiv keine Zielgruppe für diese inhaltslose, neumodische, unverschämt zügellose Schmerzgrenzerfahrung.

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J!GS4W

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Bewertung6.5Ganz gut

Für Michael C. Hall zücke ich sogar 6.5

http://www.youtube.com/watch?v=GeScI9JN_Tc

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stuforcedyou

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Es tat mir so leid ihn in so einem Scheiß zu sehen :(


J!GS4W

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Ja, ist schade. Der hat eigentlich auch nichts mehr bei Dexter verloren. Bei Six Feet Under hat man wenigstens am richtigen Punkt schluss gemacht ;)


cruzha

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Bewertung5.0Geht so

Was als Running Man 2.0 daherkommt, ist in Wirklichkeit ein Blender. Hier wird Special Effect-technisch alles Mögliche aufgefahren, die Actionszenen wirken wie direkt aus dem Krieg - dennoch lässt einen der Film unberührt und achselzuckend zurück. So richtig mit den Figuren hab ich auch nicht mitgefiebert. Klassischer Fall von Style Over Substance, dem kratergroße Logiklöcher den Rest geben.

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aberaber

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein abgefahrener Film. Nicht lustig abgefahren wie Crank, sondern eher bösartig. Es gibt nicht einen sympathischen Charakter in diesem Film. Die Actionszenen sind gut gemacht, der Rest der Story ist eher sperrig, aber auf eine irgendwie stimmige Art. Es hat in den letzten Jahrzehnten einige Millionenspiel/RunningMan-Varianten gegeben, diese ist eine von den besten.

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Mampfii

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Bewertung9.0Herausragend

Ein sehr gelungener Film für Gerard Butler. Er passt perfekt in den Film.
Der Film ist sehr gut gespielt und die Story ist auch sehr interessant gestalltet.
Desswegen 9 Punkte von mir. :)

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Rukus

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Ach, da wurde geschauspielert? Cool, jetzt weiß ich auch, was die da die ganze Zeit getrieben haben. :D


Weltenkind

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Michael C. Hall ist wohl der Einzige, der in diesem Film was brauchbares und ziemlich gutes zustande gebracht hat.


guggenheim

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Bewertung6.5Ganz gut

Auch wenn das Regieduo Neveldine und Taylor ganz offensichtlich seine Befriedigung aus Schnelligkeit, Krach und Kawumm zieht, haben mich die Filme, die ich bisher von ihnen gesehen habe, immer wahnsinnig gut unterhalten. Auf "Gamer" trifft das nicht ganz zu, hier war es 'nur' gute Unterhaltung.

Der Film ist Running Man 2.0, nur noch stärker dem No-Brainer-Konzept unterworfen, aber stets darum bemüht, einem viel Gehalt vorzugaukeln. Das wirkt leider arg verschroben, ungeordnet und beim genauen Hinsehen nicht sonderlich smart. Die Lösung für Neveldine und Taylor liegt natürlich im Style, der der Substanz vorgezogen wird - und der macht zugegebenermaßen was her, ist rau, dreckig und knallhart.

Als Actionfilm nach Neveldine/Taylor-Gusto ist "Gamer" ein passables Werk. Das setzt allerdings voraus, dass man den Geschmack in gewissem Maße teilt.

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dr_caligari20580

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Bewertung4.0Uninteressant

Gerard Butler wieder in einem waschechtem Actioner, womit auch schon der positivste Punkt an "Gamer" genannt ist.
Der legitime Vorbote von Verfilmungen 1st-Person Shootern hegt einerseits konsequent einen eher negativen Blick auf die Gamer, hat aber in narrativer Hinsicht genretypisch sehr wenig zu bieten, was hier in sofern schade ist, als das die Grundidee zwar eine Abwandlung von Kings "Menschenjagd" ist, aber dennoch theoretisch die nötige Faszination hat. Der dystopische, aber dünne Plot wird zu einem Aufhänger für durchgestylte, zelebrierte Action der Post-Arnie/Stallone-Ära mit allzu blutigen Shoot-outs, hektischen Schnitten und CGI-Effekten, wohin man nur blickt, degradiert, womit das Regie-Duo Neveldine und Taylor ("Crank"), die auch das Skript schrieben, zu maßlosen Heuchlern geraten, wodurch die platt aufgetragene Kritik völlig ad absurdum geführt wird.
Die Actionszenen, das was hier eigentlich zählt, ist auf mäßigem Standard, immerhin wird hier nicht mit Brutalität gegeizt und die Kamera hält genüßlich drauf (siehe weiter oben). Einzig Gerard Butler macht das ganze erträglich, der hier zeigt, dass er ein Actionstar ist und den man gerne öfter als solchen sehen will. Des Weiteren gibt Michael C. Hall aka "Dexter" einen guten exzentrischen Milliardär + bizarrer Tanz/-Gesangeinlage ab; der Rest des Cast bleibt im Rahmen des im Skript vorgesehenen Auffüllpersonals.
Insgesamt ein äußerst mäßiges B-Movie, das vor allem hinsichtlich des gehobenen Gewaltfaktors, sowie der Divergenz zwischen Idee und Umsetzung auffällt.

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Pardus

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Bewertung4.5Uninteressant

eigentlich ne richtig coole idee, aber in der umsetzung von allem etwas zu viel... butler zu kernig, valetta zu billig, videospiel tlw. zu schnell um überhaupt etwas erfassen zu können. ein plus für logan lerman und den castle darsteller.

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Marie Krolock

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Bewertung3.5Schwach

Die beste Szene ist die, in der Dexter... ähm... Michael C. Hall um Gerard Butler herum tanzt und singt. Sehr cool!
Ansonsten.... :-p

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stalker

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Schau mal stattdessen "Avalon", http://www.moviepilot.de/movies/avalon-spiel-um-dein-leben, kleiner Genre-Geheimtipp von mir.


Marie Krolock

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Habe ich mir mal vorgemerkt! Danke :)


MrModicum

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Bewertung3.0Schwach

Der Film hätte so viel Potenzial! Die Geschichte um das Computerspiel Slayers (was für ein Name...) ist vom Grundprinzip spannend und kritisch, aber die Umsetzung versaut alles. Man könnte meinen, der Regisseur sah den Film im Verhältnis 10% Kritik und 90% $ Zeichen in den Augen..

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stalker

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Wenn dir das Grundprinzip gefiel, muss ich dir jetzt einfach mal "Avalon" empfehlen, http://www.moviepilot.de/movies/avalon-spiel-um-dein-leben , und kleine Warnung, der Trailer enthält nen fiesen Spoiler, meidest du ihn, wirste im Finale was Großes erleben, versprochen!


jedi37

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Bewertung6.5Ganz gut

Gamer hat mir durchaus gefallen, eine schöne Mischung aus Running Man und Tron mit starken Einflüssen aus der heutigen realitätsnahen Ego-Shooter Games-Szene. Und ein paar durchaus nachdenklich machenden sozialkritischen Ansätzen. Leider nutzt der Film sein Potential nicht voll aus. Gerard Butler ist derzeit eindeutig einer der besten Actionstars!

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derblonde

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Bewertung7.0Sehenswert

Rasant geschnittenes Krawallkino des Crank-Regieduos. Diesmal hat sich sogar Kritik eingeschlichen, die aber in den vielen Stakkatoschnitten und hohem Bodycount untergeht.
Warum in der dreist genannten "Extended Version" die Genickbrüche tonal reduziert wurden, bleibt das Geheimnis von Universum. Einmal kurz auf den O-Ton gewechselt und es knackt richtig.

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