Hinter dem Horizont - Das Ende ist nur der Anfang
What Dreams May Come (1998), US Laufzeit 113 Minuten, FSK 12, Drama, Fantasyfilm, Kinostart 26.11.1998
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von Vincent Ward, mit Robin Williams und Cuba Gooding Jr.
Gibt es ein Leben nach dem Tod? Schon viele Filme versuchten diese Frage zu beantworten beziehungsweise neuen Diskussionsstoff für eine der wichtigsten Fragen der Menschheit zu liefern. Noch vor wenigen Monaten konnten wir in Stadt der Engel Bilder aus dem Jenseits sehen, nun sehen wir Robin Williams und andere durch ihren persönlichen Garten Eden wandeln. Aber auch das Leben im Paradies ist nicht unbedingt sorgenfrei.
Cast & Crew
-
Vincent Ward
-
Robin Williams
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chris Nielsen
-
Cuba Gooding Jr.
-
Annabella Sciorra
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Annie Nielsen
-
Max von Sydow
-
Jessica Brooks Grant
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marie Nielsen
-
Josh Paddock
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ian Nielsen
Regie
Schauspieler
-
Rosalind Chao
-
Maggie McCarthy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stacey Jacobs
-
Lucinda Jenney
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Jacobs
-
Wilma Bonet
-
Werner Herzog
-
Ronald Bass
- Genre
- Romanze, Gegenwartsfantasy
- Zeit
- 1990er Jahre, 1990er Jahre
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Arzt, Autounfall, Gemälde, Jenseits, Liebe, Liebeskummer, Liebeskummer, Liebesszene, Paradies, Roman, Sinn des Lebens, Sinn des Lebens, Spuren, Spuren, Suche, Suche, Suche nach vermisster Person, Suche nach vermisster Person, Unterwelt
- Stimmung
- Berührend, Berührend, Traurig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Hinter dem Horizont - Das Ende ist nur der Anfang
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Kritiken (1) — Film: Hinter dem Horizont - Das Ende ist nur der Anfang
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenTolle Bilder, aber der Plot ist doch recht rührselig. Wer sich darauf einstellt, sieht Bilder, wie er sie noch nie vorher gesehen hat.
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Kommentare (33) — Film: Hinter dem Horizont - Das Ende ist nur der Anfang
Kommentar schreiben-NooN- 2011/10/24 01:49:47
Kommentar löschenEinfach nur wunderschön dieser Film. Zudem zeigt er uns allen , worauf wir uns freuen können ;)
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Anton Chigurh 2011/10/24 03:35:24
Antwort löschenJemand kommt in die Hölle steht vorm Teufel und darf sich eine von drei Kammern aussuchen in die er gesteckt werden soll. In der ersten Kammer werden alle mit glühenden Eisen verbrannt - das sagt ihm nicht sehr zu. In der zweiten Kammer wird bloß noch fürchterlich ausgepeitscht - ist ihm immer noch zu hart. In der dritten Kammer schließlich stehen sämtliche Probanden bis zum Hals in der Scheiße und rauchen eine Zigarette. Ja, ruft der Kandidat erfreut, ich glaube das sagt mir zu. Ich nehme die dritte Kammer. Er stellt sich also zu den anderen bis zum Hals in die Scheiße und steckt sich eine an. Da kommt plötzlich ein kleines Teufelchen und sagt: "Zigarettenpause ist zu Ende, alle wieder untertauchen"
doctorgonzo 2011/10/24 11:14:48
Antwort löschenWorauf können wir uns denn freuen? Die kleinste Eigentumswohnung der Welt? 200cm x 60 cm.
Glücksritter 2011/10/12 11:18:32
Kommentar löschenVisuell ist 'What Dreams May Come' geradezu gigantisch. Selten wurde das Leben nach dem Tod so expressiv, malerisch und anschaulich wie hier gestaltet, die Interpretation von Himmel und Hölle nach christlichem Glauben ist wirklich mehr als gelungen. Williams Gesichtausdrücke wirken manchmal unfreiwillig komisch, irgendwie hatte ich das Gefühl dass seine Mimik teilweise nicht mit seinen Gefühlen übereinstimmt. Alles in allem aber ist 'Hinter dem Horizont' ein Streifen mit atemberaubenden, wirklich kreativen Bildern und sehr sehenswert. Er ähnelt in gewisser Weise der göttlichen Komödie, wobei die Hölle hier nicht ganz so ausführlich dargestellt wurde.
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razcal 2011/09/14 13:29:13
Kommentar löschenich mag solche filme eigentlich nicht , aber dank dieses grandiosen schauspielers und vorallem seiner mimik, sehe ich mir solche filme sogar an, ohne unentwegt in einen paratstehenden eimer zu brechen oder mich rotangelaufenderweise fremd zu schämen. mehr noch ich hätte sogar fast geflennt und das mache ich nie. einer der besten filme von robin williams.
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Henchman #2 2011/09/09 21:51:37
Kommentar löschenEmotionaler Kitsch... aber die Qualität kann schritthalten. Was sagt man dazu!?
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lastadiel 2011/08/07 17:06:31
Kommentar löschenDie zunächst kitschig erscheinende Story wird in so wunderbaren Bildern umgesetzt, dass es wirklich eine Freude ist, zuzuschauen. Auch gar nicht oberflächlich.
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G.a.G Spencer 2011/07/29 18:12:32
Kommentar löschenWilliams in einer seiner besten Rollen! Ein wahres Meisterwerk und einer der besten Filme der Filmgeschichte!
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sylviandrea 2011/03/23 21:43:21
Kommentar löschenAnspruchsvoller Film, der es geschafft hat, das Jenseits für unsere "diesseitige Wahrnehmung" in gewisser Weise sichtbar zu machen, mit Hilfe vieler Symbole aus dem Religionsbereich. Wer natürlich mit einem logischen Intellekt herangeht, kann dies nicht nachvollziehen. Den tieferen Sinn kann man nur erkennen, wenn man sich auf die Symbolebene einlassen kann....
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ElMagico 2011/03/17 13:46:29
Kommentar löschenVon Anfang bis Ende ein vor Pathos triefender Film, der sich selbstverliebt in seinem Schmerz suhlt. Zu keinem Augenblick hatte ich das Gefühl, dass es hier um echte Menschen geht und echte Liebe, vielmehr hatte ich den Eindruck die verfilmten Phantasien einer hoffnungslos verliebten 12jährigen zu sehen. Apropos Phantasie; die wird dem Film zugeschrieben, ich jedoch kann sie nur selten finden. Zuviele der Bilder hat man vorher schon gesehen, zuviele der visuellen Ideen kannte man schon.
Und...um es mal ganz bös zu sagen: Robin Williams interpretiert seine Rolle teilweise so unbeholfen, man meint einem geistig Behinderten Kind zuzusehen.
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horro 2011/10/04 12:38:20
Antwort löschenDu hast ja sowas von recht!
Jonassi 2011/10/04 20:06:33
Antwort löschenja. schrecklicher, schrecklicher Film.
BattlemasterIZ 2011/02/02 02:05:48
Kommentar löschenBildgewaltiger schöner Film, gute visuelle Effekte, Der Film hat mich nicht umgehauen aber die Art wie sie den Himmel und die Hölle darstellen und über Leben und Tod hinweisen fand ich schon toll.
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metal1bob 2010/11/02 20:24:28
Kommentar löschenEigentlich ganz guter Film, wird mir zunehmender Laufzeit, vor allem ab der Hälfte, aber viel zu melodramatisch und schnulzig, das Ende setzt dem ganzen dann noch die schmalzige Krona auf. Irgendwann war ich dann raus und das war mir alles zu viel. Vom Thema her ist er "In meinem Himmel" von Peter Jackson nicht unähnlich, aber meiner Meinung nach ist das Thema mit dem visualisierten Leben nach dem Tod und dem Leben des/der Hinterbliebenen dort weit besser umgesetzt als hier.
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m.laterne 2010/11/02 08:51:08
Kommentar löschenInspiriert durch Künstler wie Vincent van Gogh oder Caspar David Friedrich sollte im Film "Hinter dem Horizont" dem nach christlichen Verständnis Himmel und Hölle dargestellt werden. Diese Idee ist interessant und lädt zum munteren philosophieren ein. Gehemmt wird dies allerdings durch darstellerische Leistungen welche mich absolut unberührt ließen. Wenn jemand versucht sich ernsthaft mit dem Leben nach dem Tod zu beschäftigen dann muss dieser Jemand selbst schon in unbekannten Sphären wandeln wenn dieser dann Robin Williams besetzt. Dann doch lieber Robby Williams. Aber es war nicht nur Mr. Williams selbst, der den Film herunterzog, es war vor allem die schnöde und aus allen Körperöffnungen honigtriefende Story. Der Kitschfaktor und Schmalz ist über alle Maßen zu gegenwärtig und für mich nicht ertragbar. Und das gipfelt in ein Ende bei welchem ich zur Nierenschale greifen musste. Das war einfach too much.
Aber der Film hat durchaus seine Momente, welche aus grandiosen Bildern bestehen, tollen Animationen, lebendigen Gemälden. Ich werde den Film mir nochmal ansehen. Allerdings mit ausgeschalteten Ton und Sigur Ros Musik im Hintergrund.
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mikkean 2010/11/24 22:01:22
Antwort löschenSuper Idee, da kämen träumerische Musik und Bildgewalt endlich zusammen. Ist sicherlich arg an das Katastrophe vorbeigeschrammt. Aber irgendwie sehe ich ihn mir doch immer wieder an.
m.laterne 2010/11/25 06:59:41
Antwort löschenSo gehts mir auch. Wenn der läuft, guck ich ihn. Einfach bildgewaltig. Wenn nur die Story nicht wäre. Faszination und Fremdschämen reichen sich die Hände.
Filmkenner77 2010/10/09 11:51:32
Kommentar löschenIntensiv gespielter Bilderrausch, der auch dank Robin Williams überzeugt. Dennoch hätte man aus dem Film noch mehr rausholen können.
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mtd1963 2010/09/30 10:19:44
Kommentar löschen+ = Unglaubliche Bilder...
- = Eine Adaption frei nach Göttliche Komödie aka Dantes Inferno
von Dante Alighieri (1265-1321)
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Brennegan 2010/08/11 02:19:59
Kommentar löschenEtwas schmalzig, dafür hat er schöne Bilder, im Grunde wie ein l'Orfeo mit Happy End. Vor allem Max von Sydow überzeugt gewohnt in seiner doch eher kleinen Rolle ...
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Bandrix 2010/07/18 01:57:02
Kommentar löschen„What Dreams May Come“ ist ein über weite Strecken schöner Film.
Er bietet eine packende Story um eine Liebe, die sogar über Himmel und Hölle hinaus existiert und besteht. Klingt eigentlich ganz kitschig und ist es auch, doch auf eine seltsam angenehme Art. Zumindest meistens.
Der Film beginnt mit einem Autounfall von Williams, den dieser leider nicht übersteht.
Er findet sich, wie soll es auch anders sein, im Himmel wieder. Zuerst hält er das alles für einen Witz, doch nach kurzer Eingewöhnungszeit gewöhnt er sich daran und hat eine Menge Spaß. Das ändert sich jedoch, als er merkt, dass es seiner Frau immer schlechter geht und sie schließlich Suizid begeht.
Was man dem Film auf jeden Fall zu Gute halten muss, sind seine Bilder. Die nehmen einen nämlich völlig in Besitz und beeindrucken. Dafür gabs zurecht den Oscar. Hier gibt es Phantasiewesen, einen Himmel komplett aus Farbe, fliegende Menschen, Traumstädte, aber auch das genaue Gegenteil. Wenn Williams auf der Suche nach seiner Frau die Hölle betritt, denkt man wirklich er wäre dort. So stelle ich mir die Hölle vor. Ein Meer aus bleichen Köpfen und in einem fort weh klagen. Das sind Bilder, die man nicht mehr so schnell vergisst. Dort ist alles düster, es wird sogar gekämpft, es gibt zombieartige Wesen und alles wirkt bedrohlich. Thumps up!
Leider endet das alles mit einem braven Happy End, aber das verzeihe ich dem Film. Denn so bildgewaltig wie er ist, hat er einfach vorher zu gut unterhalten.
Die Darsteller sind alle hervorragend. Natürlich ist zuerst Robin Williams zu nennen, der zeigt was ein Ausnahmetalent er doch eigentlich ist. Dann haben wir noch Annabelle Sciorra als Witwe, die mit ihrem Leben nicht mehr klar kommt. Und natürlich der gefallene Stern Hollywoods Cuba Gooding Jr., der die Filme, die er heute dreht nicht verdient hat.
Fazit: Ein über weite Strecken überzeugendes und auch bildgewaltiges Epos, das dann an etwas zu viel Schmalz leidet. Trotzdem noch empfehlenswert!
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Tyler 2010/08/01 09:12:51
Antwort löschenGenauso seh ich das auch! Der Schmalz ist manchmal echt zuviel des Guten, aber ab und zu braucht man das^^
Pardus 2010/07/01 00:04:31
Kommentar löscheneine prise emotionaler kitsch weniger, hätte dem film unheimlich gut getan.
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Lea<33 2010/02/17 18:38:37
Kommentar löschenOptisch ist der Film herrausragend, ein wahrhafter opulenter Bilderrausch über das Leben nach dem Tod.
Traurig, phantasievoll und anrührend beschreibt "Hinter dem Horizont" mit einem gut spielenden Robin Williams eine weitere Vorstellung der Menschen, was nach dem Leben mit uns passiert.
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peterpit 2010/02/04 12:18:37
Kommentar löschenEine etwas schon zu übertrieben dargestellte Melancholie, eines Liebeslebens, das zerstört wurde. Sicher, extrem schmalzig, aber auch wieder wunderschön präsentiert, mit atemberaubenden Welten, und einen sehr guten Robin Williams.
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guggenheim 2009/12/19 15:17:16
Kommentar löschenTypisch amerikanischer Schmalzfilm. Er will Emotionen erwecken, wirkt aber ob der faden Geschichte wie eine verzweifelt rührselige Tapete in einem Teenagermädchen-Zimmer. Allerdings ist die Optik stark, was (zu Recht) einen Oscar nach sich zog.
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doctorgonzo 2009/12/18 14:33:56
Kommentar löschenWirkt auch aufgrund der rührseligen Story ein bisschen zu sehr wie ein wahrhaft guter Bildschirmschoner: Schön anzusehen, nervt nicht, aber eigentlich passiert auch nichts.
Trotz der guten Idee kommt hier kaum wirkliche Atmosphäre auf, was ich wirklich bedaure, denn das Konzept hätte das Zeug gehabt, mich trotz Robin Williams wirklich zu fesseln.
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