Horrors of War
Horrors of War (2006), US Laufzeit 89 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Historienfilm, Horrorfilm, Drama, Actionfilm
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5 Kommentare
Keine
von Peter John Ross und John Whitney, mit Jon Osbeck und Joe Lorenzo
Im Herbst 1944, gegen Ende des Zweiten Weltkrieges, packt Hitler seine letzte Geheimwaffe aus, die ihn und die Nazis im kampf gegen die Aliierten beschützen soll. Eine Gruppe amerikanischer GIs springt mit dem Fallschirm hinter feindlichen Linien ab, um der mysteriösen Geheimwaffe den Kampf anzusagen. Schnell merken die Soldaten, daß Hitlers Armee von Werwölfen unterstützt wird, und sie nun gegen eine Art von Gegner kämpfen müssen, mit dem sie es zuvor noch nie zu tun hatten.
Cast & Crew
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Peter John Ross
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John Whitney
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Jon Osbeck
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lieutenant John Schmidt
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Joe Lorenzo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Joe Russo
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Daniel Alan Kiely
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant Stephen Gary
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C. Alec Rossel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Mitchell
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David Carroll
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Heinrich Schaltur
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Chip Kocel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Corporal Simpson
Regie
Schauspieler
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Kim Carey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Colonel Parks
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Sean Velie
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant Dennison
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Jason Morris
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Private Underwood
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Louie Cowan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant Armstrong
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Milan A. Cargould
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Corporal Rueber
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Brandy Seymour
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Megan Pillar
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Philip R. Garrett
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Peter John Ross
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John Whitney
Drehbuch
Filmdetails Horrors of War
Trailer zum Film Horrors of War
Leider haben wir noch keinen Trailer.

















Kommentare (4) — Film: Horrors of War
Kommentar schreibenAfrin Alburu 2009/09/28 23:40:18
Kommentar löschenTrash hin oder her. Dieser Film ist ziemlich grober Unfug.
Trash muss, wenn er gut sein soll, zumindest lustig sein. Davon wird der Film nicht direkt besser, aber eben lustiger und damit unterhaltsamer. Ein gutes Beispiel dafür ist Death Race 3000.
Theoretisch hat Horrors Of War alles was ein guter Film braucht:
- Nazis
- Gewalt
- Titten
- Koole Typen
- Zombies
- Okkulte Experimente
Praktisch...
... kommen die Nazis nur als gesichts- und intentionslose Bösewichte vor, die zwar da sind, aber eben nicht den Stil ausspielen den Nazis haben könnten und bei dem es einem kalt den Rücken runter läuft oder man sich denkt: Herrje, diese Nazis, gut, dass die aufs Maul kriegen.
... ist die Gewalt so schlecht inszeniert und qualitativ einfach unterste Schublade, dass dadurch kein Unterhaltungswert auftkommt, höchstens der ein oder andere seitens der Filmemacher ungewollte Lacher, kann dem geneigten Zuschauer ab und an entweichen.
... sind die Titten nur kurz im Bild, teil einer stattfindenden aber nicht gezeigten Vergewaltigung und überhaupt und sowieso wirkt das alles recht hingerotzt. Wenn man einen Zombiefilm macht, dann soll man solche Ansätze wirklich nur bringen, wenn man es sich leisten kann.
... sollen die koolen Typen zwar eben kool sein, sind es aber nicht wirklich, sondern wirken eher lächerlich.
... gibt es nur ganz wenige Zombies und die sind auch nicht kool, sondern ähm... ja, unkool halt! Der Film schmeißt außerdem eine ganze Menge Zeug völlig unerklärt und unsinnig durcheinander. Es gibt Werwölfe und Zombies und die Untoten sind auch Werwölfe, aber die gleichen Wesen sind es dann aber trotzdem nicht und der eine von den Amis ist auch infiziert und kämpfe am Ende gegen den Oberzombie (Uuuuunspektakulär) und ... ach. Ein Krampf.
... sind die okkulten Experimente gar nicht so okkult.
Fazit: Der Film wirbt mit dies und jenem und kann nichts davon bieten. Auf dem Cover sieht man einen stilvollen Hitler im Hintergrund und eine Nazizombiearmee (ARMEE!!!) im Vordergrund. Im Film kommt weder das Eine noch das Andere vor.
Einen Punkt gibt es für unfreiwillige Komik.
1.0 von 10.0 Punkten
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delaVega 2009/08/07 23:44:06
Kommentar löschenTalentfrei. Taugt nichmal zum Splatter/Trash/whatever, weil man nicht genau weiss: Ärgern? Lachen? Darüber lachen, dass man sich ärgert? Die 2 Punkte sind für den Fall, dass man nen 24er Kasten intus hat und mit nem Joint in der Hand einpennt (soll ja vorkommen).
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arne 2008/03/25 23:07:45
Kommentar löschenkann man absolut nicht empfehlen. selbst ironie oder einfach nur kopfschütteln helfen hier nicht weiter.
wie dieser film die awards, mit der auf der "ofiziellen" homepage werbung gemacht wird, erhalten haben soll ist mir einfach nur schleierhaft
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DHARMA:thePearl 2008/02/22 13:05:45
Kommentar löschenDieser Film erfüllt jedes Klischee, dass man von ihm erwartet. Die Story ist banal und zieht sich wie amerikanisches Kaugummi, die Splattereffekte wollen sich klar vom Monsterdesign abheben; bekommen aber einfach zu wenig Spielraum, die Schauspieler agieren so gut sie eben können, die dt. Synchro wirkt lustlos bis übertrieben aufregend. Trotz allem beinhaltet dieser Streifen einen der genialsten Dialoge überhaupt: Lieutenant:'Da ist es! Hinter dieser Tür steckt das Geheheimnis!' Sergeant:' Sollen wir da jetzt reingehen?' Eigentlich gibt es keinen vernünftigen Grund diesen Film zu empfehlen; Trashfreunde können sich allerdings auf ein vollkommen sinn- /talentfreies Machhwerk freuen .
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