House at the End of the Street

House at the End of the Street (2012), CA/US Laufzeit 101 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 17.01.2013

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4.6
Kritiker
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5.1
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von Mark Tonderai, mit Jennifer Lawrence und Elisabeth Shue

In dem Horrorfilm House at the End of the Street verliebt sich Jennifer Lawrence in ihren Nachbarn, doch er hat eine dunkle Vergangenheit.

Die verwitwete Sarah Cassidy (Elisabeth Shue) und ihre Tochter Elissa (Jennifer Lawrence) ziehen in ein neues Haus. Es ist gemütlich, rustikal und zum wohlfühlen gemacht, Elissa fühlt sich sofort wohl und genießt die friedliche Umgebung in der Nähe eines Waldes. Nach kurzer Zeit gesteht ihre Mutter, dass das Domizil nur deshalb so erschwinglich war, weil vor Kurzem in einem Haus am Ende der Straße ein Mädchen ihre Eltern ermordet hat. Elissa ist schockiert, will sich favon jedoch nicht einschüchtern lassen. Sie trifft auf Ryan (Max Thieriot), den Bruder des (verschwundenen) mordlüsternen Mädchens und bemitleidet ihn für seine tragische Familiengeschichte. Zwar ist es verwunderlich, dass er dennoch im Elternhaus wohnen bleibt, doch zwischen den Beiden entwickelt sich schnell mehr als nur Freundschaft. Doch schon bald darauf ereignen sich unerklärliche Dinge und als Ryan Elissa in sein Haus einläd, schwebt sie bald in großer Gefahr.

Hintergrund & Infos zu House at the End of the Street
Mark Tonderai (Hush) führte bei House at the End of the Street Regie und verfilmte damit ein Drehbuch von Jonathan Mostow (Terminator 3 – Rebellion der Maschinen) und David Loucka (Dream House). Zunächst sollte der Horrorfilm mit Jennifer Lawrence (Winter’s Bone, Die Tribute von Panem – The Hunger Games ) in der Hauptrolle bereits im April 2012 erscheinen, der US-Start wurde dann jedoch auf den 21. September 2012 verschoben. Zuvor wurde die Produktion des Films schon 2004 verschoben, damals sollten Jonathan Mostow und Richard Kelly für die Regie und das Drehbuch verantwortlich sein. House at the End of the Street wurde dann erst im Sommer 2010 gedreht. Die Dreharbeiten fanden hauptsächlich in Ottawa, Kanada statt. (AP)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (11) — Film: House at the End of the Street

CineKie: CineKie.de

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5.0Geht so

“House At The End Of The Street” ist ein durchschnittlich inszenierter Thriller, dessen einzige Überraschung darin besteht, dass er trotz guter Voraussetzungen keine einzige Überraschung bietet. Für Thriller-Frischlinge sicherlich keine totale Zeitverschwendung, aber beileibe auch kein Film für die Ewigkeit.

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Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse

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5.5Geht so

Trotz guter Ideen kommt der Film als Psychoschocker über solide Klischeeverarbeitung nicht hinaus [...].

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Tobias Martin: BR Tobias Martin: BR

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5.0Geht so

House at the End of the Street bietet alles was man von einem Teenager-Thriller erwartet, aber leider auch nicht mehr. Dabei hätte es viele Möglichkeiten gegeben einen intelligenten, spannenden und überraschenden Film aus der Grundidee herauszuarbeiten.

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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4.0Uninteressant

Während sich The House at the End of the Street mit zunehmend wachsenden Plausibilitätsproblemen herumschlägt und im Grunde ärgerlicherweise davor warnt, sich bloß nicht mit Sonderlingen, Außenseitern und einsamen Eigenbrötlern einzulassen, wird Jennifer Lawrence kaum gefordert.

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alviesinger: bummelkino

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6.0Ganz gut

Mark Tonderais Film wildert ordentlich bei Alfred Hitchcock. Die Geschichte des „Terminator 3“-Regisseurs, Jonathan Mostow, presst eine erfolgreiche Produktion des Altmeisters aus den 1960er Jahren in einen zeitgemäßen Rahmen um zahlungswillige Teenager ins Kino zu locken. Die Thriller-Hausmannskost mit Horroranleihen – erwähnenswert ist der Schuss „Carrie“ - wird dazu noch äußerst gewagt in eine wildromantischen Romanze im schmierigen „Twilight“-Gewand gehüllt. Selbstverständlich dürfen in dieser blutarmen Mär auch die üblichen Wachrüttel-Schockmomente – größtenteils durch nerviges Lautstärke-Aufdrehen erzeugt – nicht fehlen. Dieser nette, kurzweilige, doppelbödige Thrill eignet sich bestens für Heranwachsende, die vom Spannungskino des Altmeisters namens Hitchcock noch nie etwas gehört haben. Bis auf den etwas bräsigen Run-And-Hide-Showdown ist „House At The End Of The Street“ ein anständiger Low-Budget-Thriller – für Genre-Fans empfehlenswert. Das ist sicherlich nur eine Kinorandnotiz, die schnell vergessen ist aber eins zeigt: Die wandelbare Jennifer Lawrence macht sich auch als Scream-Queen gut.

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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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5.0Geht so

Warum dieser im Prinzip eher harmlose PG-13 Gruseler in Amerika finanziell doch einigermaßen erfolgreich war? Nun, abgesehen von dem familienfreundlichen Rating, liegt dies sicher vor allem an der derzeitigen Zugkraft von Jennifer Lawrence (X-Men: First Class). Seit ihrem durch die “Hunger Games” erworbenen Ruhm, ziehen ihre Auftritte zahlreiche jugendliche Fans ins Kino. Vergleiche mit Kristen “Twilight” Stewart hat sie deswegen aber in keiner Weise verdient, sie ist nämlich eine sehr gute Schauspielerin und gehört sicherlich zu den talentiertesten ihrer Generation.

Dass ihr Einsatz in diesem Film eher manipulativ wirkt – Mädels werden sich mit ihrer starken, sich nicht der Norm anpassenden Art identifizieren, Jungs wissen ihre optischen Reize in ausgedehnten “im verschwitzten weissen Tank-Top ums Leben rennen” Szenen, sicherlich sehr zu schätzen – ist jedoch eine andere Sache. Das und der oben genannte Versuch, durch das konsequente sich nicht für ein Genre entscheiden zu wollen, für Spannung zu Sorgen, setzt dann doch ein eigenartiges Gefühl der Lähmung beim Zuschauer frei. So dumm sind wir modernen Kinogänger eben doch nicht und den achso überraschenden Gag am Ende, kann man im Prinzip schon in den ersten Minuten durchschauen, wenn man genau hinsieht.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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3.0Schwach

als Horrorfilm unsäglich, als Familiendrama peinlich. Next.

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Edward Nigma: CinemaForever

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1.5Ärgerlich

"What are you?"

Manchmal kann es vorkommen, dass fertige Filme erst Jahre nach ihrer Fertigstellung in die Kinos kommen. Die Gründe dafür sind vielfältig, laufen zumeist aber alle auf ein Ziel hinaus: Gewinnoptimierung. Natürlich geht dieser Plan nicht immer auf, wie man zuletzt an der Eddy-Murphy-Komödie „Noch 1000 Worte“ sehen konnte. Dieser wurde zwar bereits 2008 abgedreht, aber nach kolossalen Kassenflops wie „Mensch, Dave!“ hoffte man wohl darauf, dass wieder bessere Zeiten für den einstigen Publikumsliebling Murphy kommen würden. 2012 rang man sich endlich dazu durch, der Komödie doch noch einen Kinostart zu spendieren. Das Resultat: Ein finanzieller Totalausfall, denn gerade einmal die Hälfte der Produktionskosten konnte an den Kinokassen wieder eingespielt werden. Ein weitaus besseres Marketing-Händchen haben da die Verantwortlichen von „House at the End of the Street“ bewiesen, denn obwohl der Horror-Thriller mit Jennifer Lawrence in der Hauptrolle bereits…

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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de

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5.0Geht so

Die Rahmenhandlung darf man also getrost vergessen. Zudem ist alles wieder mal deutlich klischeebeladen, und die Charaktere sind auch zu stereotyp gezeichnet.

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Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de

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7.0Sehenswert

Nach etwas langatmigem Start entwickelt sich House at the End of the Street so doch noch zu einem spannenden Film, in dem vor allem Jennifer Lawrence herausragt.

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BlueSquirrel

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Tolle Sache


David Rooney: The Hollywood Reporter David Rooney: The Hollywood Reporter

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6.0Ganz gut

House at the End of the Street ist ein abgedroschener Horrorfilm, von dessen Sorte man schon hunderte Filme gesehen hat, auch wenn Jennifer Lawrence den Film wenigstens sehenswert macht. Trotzdem fehlt einfach ein intelligent geschriebenes Drehbuch.

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Kommentare (65) — Film: House at the End of the Street


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jenny.troll.3

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Also ich weiß gar nicht was alle haben, klar es war kein ultra blutiger Horrorfilm eigentlich wirklich ein Psycho Thriller. Aber ich fand ihn wirklich sehr spannend.
Der Film war mal was anderes und die Figuren gut überlegt, so dass man sich für diese auch interessiert, nicht irgendwelche Idioten bei denen es eigentlich keinen juckt ob die gerade abgekratzt sind...
Es wird alles so aufgebaut,dass es einen am Ende trotzdem noch leid tut,dass aus denen nichts geworden ist, so hab ichs jedenfalls empfunden.

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Beavis15574

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Bewertung4.0Uninteressant

Die Vorfreude war gross....endlich mal wieder mit der Freundin einen Gruselthriller schauen.....ohne sich vorher zu informieren.....
Es fing ja vielversprechend an....ein Mädchen (scheinbar besessen) tötet seine Eltern und verschwindet dann spuros..nette Idee...auch wenn nix neues....
Dann aber duselt der Film so vor sich hin mit sämtlichen bekannten Klischees (Familie zieht in altes Haus aufs Land, Aussenseitertochter freundet sich mit mysteriösen Typen an...). Der anfangs gedachte Horrorfilm entpuppt sich dann als harmloser Thriller, der wenig überraschendes bietet und auch keine Schockmomente hat......nur dank der Schauspieler einigermassen zu ertragen....

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Paatzee

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Bewertung5.0Geht so

Jen ist meine absoulte Lieblingsschauspielerin!
Der Film und die Handlung waren gut, jedoch hat meiner Meinung nach der Kick gefehlt.

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Rob Stark

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Bewertung4.0Uninteressant

So gerne ich Jennifer Lawrence auch auf der Leinwand sehe - das war wohl nichts.
"House at the End of the Street" präsentiert sich als Horrorfilm, in dem eigentlich alle für dieses Genre gegebenen Elemente vorhanden sind. Elissa (Jenny Lawrence) und Ihre Mutter ziehen in ein Haus in der ländlichen Gegend, wo Jeder Jeden kennt. Nebenan steht ein düsteres Haus, in dem früher ein Mord begangen wurde. Nur noch der Sohn dieser Familie lebt dort und kümmert sich um die Immobilie. Und natürlich, wie sollte es auch anders sein, findet Elissa gefallen an dem mysteriösene aber interessanten Typen in ihrer Altersklasse. Nach und nach findet sie heraus welche Geheimnisse er und seine Vorgeschichte mit sich bringen.

Klingt erstmal nicht so schlecht. Es wurde zwar so in der Art schon mal durchgekaut, aber davon mal ab. Ich finde es einfach nur eine herbe Enttäuschung, dass dieser Film in der Kategorie Horrorfilm vorgstellt wird. Klar, bei FSK16 kann man nicht so viel erwarten. Das habe ich aber auch erst im nach hinein gesehen. Aber da ist ja wirklich tote Hose. Als Horrorfilme hat er definitiv versagt. Als Drama, das Genre das ich passender finde denn ein Thriller ist es auch nicht unbedingt, ist der Film auch nicht überzeugend. Dann wäre er "Okay" und man kann sich darauf einstellen. Dann würde ich ihn wahrscheinlich auch mit zwischen "Geht So" ung "Gut" bewerten. Dem ist aber nicht so. Ich mag die Jenny, aber den Film fand ich eher öde. Auch das Ende war nicht der Bringer. Ein Puzzle das man viel zu schnell zusammenstellen kann. Die Punkte gebe ich trotzdem, denn ein Paar stellen haben wir doch gut gefallen. Nur im Gesamtwerk ist es uninteressant und nicht sehenswert. Einmal angeschaut und gut ist!

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daverock

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Twist am Ende war ganz nett, leider hat der Film ziemliche Längen. Ohne Jennifer Lawrence, die wunderbar spielt, wäre der Film wohl zu Recht direkt auf DVD gelandet anstatt auf der grossen Leinwand.

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florian.knoke.5

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Bewertung7.0Sehenswert

Meine Erwartungen waren auf einen Haunted House Film gespannt, aber dann haben sie einen Psycho Thriller bekommen mit Teenies. Die Story ist nicht allzu neu und der Twist kommt nciht allzu unerwartet. Die Schauspieler sind überzeugend, aber leider bietet der Film nicht viel neues und leider auch keine wirklichen Schockmomente. Dennoch ein unterhaltsamer Film.

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DonChris

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Bewertung5.0Geht so

Als erstes empfinde ich "House at the End of the Street" vom Horror-Genre so weit entfernt, wie mein Fahrrad von einem Formel 1 Wagen. Wieso der unter Horror läuft ist mir ein Rätzel, vermutlich genügt es heutzutage Nachtaufnahmen im Wald zu zeigen um diesem Genre anzugehören.
Also gut - kein Horror, nur Thriller. Als solches macht der Film dann auch das, was man von einem Teeny-Thriller erwartet. Er bietet häusliche Teeny-Probleme, wiederspiegelt das typische amerikanische Highschool-Hierarchie-Gedöns und hält ganz genrelike hier und da die Spannung oben, jedoch ohne dabei durch die Decke zu gehen.

Wirklich neues bietet der Film leider nicht, da kann Jennifer Lawrence noch so süß dreinschauen ;). Sicherlich habe ich auch schon eine Menge schlechteres gesehen, weswegen eine 5.0 allemal berechtigt ist, doch unterm Strich hat man dann auch alles im Film verarbeitete woanders auch schon mal besser gesehen. Eine wirkliche Empfehlung kann ich nicht aussprechen...

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Boogers666

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Na dann ;)


SuperXenon

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genau XD


roannia

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Bewertung6.0Ganz gut

Unterhaltung einer guten Mittelklasse.
Zwischendurch zieht es sich etwas, aber die Spannung baut sich dennoch nach und nach gut auf. Kann man mal gesehen haben, wenn man nichts in Richtung Saw mag.

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Purpurwelten

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Bewertung5.5Geht so

Man, kam mir der Film übelst lang vor.
Irgendwie hätte dem Ganzen etwas weniger gut getan.
Kann man mal gucken, muss man aber nicht.

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caccia.dreiachtfunf

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Bewertung1.0Ärgerlich

kein thriller,kein horror...einfach nur langweilig und schlecht

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Nachtblume80

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Bewertung6.0Ganz gut

Nicht schlecht und auch nicht überragend.Ich würde sagen der Film ist gutes Mittelmaß und für eine seichte Abendunterhaltung durchaus brauchbar.Das Gute ist,dass man glaubt der Film wäre vorhersehbar und am Ende kommt die Wende...;)

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Jeppers Creep

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Bewertung5.0Geht so

Ja was soll man groß dazu sagen.
Jennifer Lawrence ist heiß.

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Jeppers Creep

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und jetzt ist sie auch noch Oscar Preisträgerin ;)


agynessa

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film hat mich irgendwie an Teenieabende mit Kumpels erinnert. Wen kann man hier trauen? Wer hat Dreck am stecken? Wer ist wirklich das was er vorgibt zu sein? Ich fand ihn für nen Filmabend plus Sixpack bzw. nen schönen Wein für uns Mädels ganz gut. Aber ich mag eh solche Filme in denen ne Family (hier zwar nur ne Mum mit ihrer Tochter) ins neue Haus zieht und dann seltsame Sachen passieren. Gut man hätte hier noch mehr auf Nervenkitzel setzen können, war aber trotzdem ein solider gemachter Teeniethriller.

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cyberpunky

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Bewertung5.5Geht so

So schlecht ist der jetzt auch nicht, kann man sich dank Jennifer ruhig mal ansehen!

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Timo Ja

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Bewertung3.5Schwach

der twist ist ganz nett, jedoch ist der rest des films ziemlich lahm.

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einSchluss

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Bewertung1.0Ärgerlich

Movie at the end of creative ideas.
Die Pflicht, sprich die A-Note, hat mit seinen technischen und schauspielerischen Mitteln den Standard erreicht.
In der Kür ist das einfach nur so aufregend wie ein Außentemperaturwechsel von minus 2 auf minus 1 Grad Celsius.
Den Film braucht niemand. Anleihen an myriadenfach da gewesene Flicks (und Titel) als ginge es um Wertpapiere.
SO nicht.

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TonyStark

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Bewertung3.0Schwach

Gäähhhnnn! Wäre ohne den Hype um Jennifer Lawrence wohl in der Versenkung verschwunden geblieben und das hätte er auch bleiben sollen. Der Film ist zwar als Horrorfilm gelistet, er ist aber keiner. Es ist nicht mal ein Psycho-Thriller, eher ein Teeniedrama. Gähnende Langeweile trifft 08/15 Story gewürzt mit etwas Spannung in den letzten 10 min. Das reicht bei weitem nicht. Kann man sich getrost sparen. Schade

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LowRidah

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Bewertung5.5Geht so

erst nach über einer Stunde fängt der Film an interessant zu werden, viel zu lange für meinen Geschmack.
Aber das Ende ist ein netter Einfall, wenn auch nichts Neues...

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Johnzy

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Bewertung6.5Ganz gut

Grundsolider Thriller mit Genretypischer Story+ (vorhersehbarem) Twist, der allerdings durch eine gelungene Inszenierung sowie Jennifer Lawrence, die wie immer gut spielt und auch ein paar nette Gesangseinlagen liefert, punkten kann... Grußeln werden sich bei diesem Film jedoch nur die u14 Teens... Solide mit Lawrencebonus=> 6pkt

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Hawaii91

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Bewertung2.5Ärgerlich

Kein Grusel-/Schockfaktor, die Charaktere wussten auch nicht sonderlich zu überzeugen und es gab Stellen (besonders die mit dem Mädchen Carry-Ann), die für mich gar keinen Sinn ergaben. Und wo zum Geier blieb eigentlich die Spannung? Über ein Stunde pure Langweile ohne irgendwelche Höhepunkte...nee sorry Mrs. Lawrence, so sehr ich auch Horrorfilme mag, aber das ist leider ein schwacher Film.

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