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House at the End of the Street

House at the End of the Street (2012), CA/US Laufzeit 101 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 17.01.2013


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4.3
Kritiker
15 Bewertungen
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5.5
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126 Kommentare
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von Mark Tonderai, mit Jennifer Lawrence und Max Thieriot

In dem Horrorfilm House at the End of the Street verliebt sich Jennifer Lawrence in ihren Nachbarn, doch er hat eine dunkle Vergangenheit.

Die verwitwete Sarah Cassidy (Elisabeth Shue) und ihre Tochter Elissa (Jennifer Lawrence) ziehen in ein neues Haus. Es ist gemütlich, rustikal und zum wohlfühlen gemacht, Elissa fühlt sich sofort wohl und genießt die friedliche Umgebung in der Nähe eines Waldes. Nach kurzer Zeit gesteht ihre Mutter, dass das Domizil nur deshalb so erschwinglich war, weil vor Kurzem in einem Haus am Ende der Straße ein Mädchen ihre Eltern ermordet hat. Elissa ist schockiert, will sich favon jedoch nicht einschüchtern lassen. Sie trifft auf Ryan (Max Thieriot), den Bruder des (verschwundenen) mordlüsternen Mädchens und bemitleidet ihn für seine tragische Familiengeschichte. Zwar ist es verwunderlich, dass er dennoch im Elternhaus wohnen bleibt, doch zwischen den Beiden entwickelt sich schnell mehr als nur Freundschaft. Doch schon bald darauf ereignen sich unerklärliche Dinge und als Ryan Elissa in sein Haus einläd, schwebt sie bald in großer Gefahr.

Hintergrund & Infos zu House at the End of the Street
Mark Tonderai (Hush) führte bei House at the End of the Street Regie und verfilmte damit ein Drehbuch von Jonathan Mostow (Terminator 3 – Rebellion der Maschinen) und David Loucka (Dream House). Zunächst sollte der Horrorfilm mit Jennifer Lawrence (Winter’s Bone, Die Tribute von Panem – The Hunger Games) in der Hauptrolle bereits im April 2012 erscheinen, der US-Start wurde dann jedoch auf den 21. September 2012 verschoben. Zuvor wurde die Produktion des Films schon 2004 verschoben, damals sollten Jonathan Mostow und Richard Kelly für die Regie und das Drehbuch verantwortlich sein. House at the End of the Street wurde dann erst im Sommer 2010 gedreht. Die Dreharbeiten fanden hauptsächlich in Ottawa, Kanada statt. (AP)

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Mehr Bilder (28) und Videos (6) zu House at the End of the Street


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails House at the End of the Street
Genre
Horrorfilm, Psychothriller, Thriller
Zeit
Vergangenheit
Ort
Kleinstadt
Handlung
Angst, Betrunken, Bruder, Doppelmord, Dunkel, Elternhaus, Falltür, Feuerzeug, Flucht, Freundschaft, Gefahr, Gitarre, Hammer, Haus, Jugendlicher, Kontaktlinse, Liebe, Mord, Mutter, Mutter-Tochter-Beziehung, Picknick, Psychopath, Scheidung, Schwester, Straße, Swimming Pool, Teddybär, Tochter, Tod, Verlieben, Verlust der Schwester, Verschwinden, Waise, Witwe
Stimmung
Ernst, Gruselig, Spannend
Zielgruppe
Familienfilm
Verleiher
Universum / Squareone / Walt Disney Studios
Produktionsfirma
A Bigger Boat, FilmNation Entertainment, Relativity Media, Zed Filmworks

Kritiken (15) — Film: House at the End of the Street

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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2.0Ärgerlich

So 08/15, dass es eigentlich mehr 04/7,5 ist.

33 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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4.0Uninteressant

[...] Jennifer Lawrence und ich, wir hatten einfach keinen guten Start miteinander, denn das erste Mal bewusst wahrgenommen habe ich sie nun einmal in Die Tribute von Panem und dass dieser mir nur grenzwertig zu gefallen wusste ist ja ein offenes Geheimnis. Dann aber wusste sie sich mit und in Silver Linings zu rehabilitieren und deshalb war ich dann letztlich auch bereit, House at the End of the Street eine Chance einzuräumen, wenngleich mir natürlich bewusst war, dass sie in einem derartigen Genre-Beitrag nicht annähernd so würde glänzen können, aber man definiert einen Film ja nicht über seine Hauptfigur und auch wenn mir bewusst war, im Grunde konventionelle Kost serviert zu bekommen, wurde ich in mehrfacher Hinsicht überrascht, positiv wie negativ. [...]

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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4.5Uninteressant

Der versiert gefilmte "HOUSE AT THE END OF THE STREET" betritt am Ende des Tages einmal mehr altbekanntes Terrain, ohne ihm wirklich neue Nuancen abzugewinnen. Sowohl Spannungsaufbau als auch die schauspielerischen Leistungen folgen treu dem Genrestandard, woran auch die mittlerweile oscargekrönte Jennifer Lawrence trotz vollsten Körpereinsatzes nichts zu ändern vermag. Gekrönt von einem obligatorischen Story-Twist, der dann doch irgendwie mehr gewollt als gekonnt daherkommt, degradiert sich "HOUSE AT THE END OF THE STREET" letztlich selbst zu einem lediglich mittelprächtigen Psycho-Thriller, der leider weit hinter seinen tatsächlichen Möglichkeiten zurückbleibt. Kurzum: Ein klarer Fall für die Nachbarschaftshilfe.

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CineKie: CineKie.de

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5.0Geht so

“House At The End Of The Street” ist ein durchschnittlich inszenierter Thriller, dessen einzige Überraschung darin besteht, dass er trotz guter Voraussetzungen keine einzige Überraschung bietet. Für Thriller-Frischlinge sicherlich keine totale Zeitverschwendung, aber beileibe auch kein Film für die Ewigkeit.

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Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse

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5.5Geht so

Trotz guter Ideen kommt der Film als Psychoschocker über solide Klischeeverarbeitung nicht hinaus [...].

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Tobias Martin: BR Tobias Martin: BR

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5.0Geht so

House at the End of the Street bietet alles was man von einem Teenager-Thriller erwartet, aber leider auch nicht mehr. Dabei hätte es viele Möglichkeiten gegeben einen intelligenten, spannenden und überraschenden Film aus der Grundidee herauszuarbeiten.

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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4.0Uninteressant

Während sich The House at the End of the Street mit zunehmend wachsenden Plausibilitätsproblemen herumschlägt und im Grunde ärgerlicherweise davor warnt, sich bloß nicht mit Sonderlingen, Außenseitern und einsamen Eigenbrötlern einzulassen, wird Jennifer Lawrence kaum gefordert.

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alviesinger: bummelkino

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6.0Ganz gut

Mark Tonderais Film wildert ordentlich bei Alfred Hitchcock. Die Geschichte des „Terminator 3“-Regisseurs, Jonathan Mostow, presst eine erfolgreiche Produktion des Altmeisters aus den 1960er Jahren in einen zeitgemäßen Rahmen um zahlungswillige Teenager ins Kino zu locken. Die Thriller-Hausmannskost mit Horroranleihen – erwähnenswert ist der Schuss „Carrie“ - wird dazu noch äußerst gewagt in eine wildromantischen Romanze im schmierigen „Twilight“-Gewand gehüllt. Selbstverständlich dürfen in dieser blutarmen Mär auch die üblichen Wachrüttel-Schockmomente – größtenteils durch nerviges Lautstärke-Aufdrehen erzeugt – nicht fehlen. Dieser nette, kurzweilige, doppelbödige Thrill eignet sich bestens für Heranwachsende, die vom Spannungskino des Altmeisters namens Hitchcock noch nie etwas gehört haben. Bis auf den etwas bräsigen Run-And-Hide-Showdown ist „House At The End Of The Street“ ein anständiger Low-Budget-Thriller – für Genre-Fans empfehlenswert. Das ist sicherlich nur eine Kinorandnotiz, die schnell vergessen ist aber eins zeigt: Die wandelbare Jennifer Lawrence macht sich auch als Scream-Queen gut.

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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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5.0Geht so

Warum dieser im Prinzip eher harmlose PG-13 Gruseler in Amerika finanziell doch einigermaßen erfolgreich war? Nun, abgesehen von dem familienfreundlichen Rating, liegt dies sicher vor allem an der derzeitigen Zugkraft von Jennifer Lawrence (X-Men: First Class). Seit ihrem durch die “Hunger Games” erworbenen Ruhm, ziehen ihre Auftritte zahlreiche jugendliche Fans ins Kino. Vergleiche mit Kristen “Twilight” Stewart hat sie deswegen aber in keiner Weise verdient, sie ist nämlich eine sehr gute Schauspielerin und gehört sicherlich zu den talentiertesten ihrer Generation.

Dass ihr Einsatz in diesem Film eher manipulativ wirkt – Mädels werden sich mit ihrer starken, sich nicht der Norm anpassenden Art identifizieren, Jungs wissen ihre optischen Reize in ausgedehnten “im verschwitzten weissen Tank-Top ums Leben rennen” Szenen, sicherlich sehr zu schätzen – ist jedoch eine andere Sache. Das und der oben genannte Versuch, durch das konsequente sich nicht für ein Genre entscheiden zu wollen, für Spannung zu Sorgen, setzt dann doch ein eigenartiges Gefühl der Lähmung beim Zuschauer frei. So dumm sind wir modernen Kinogänger eben doch nicht und den achso überraschenden Gag am Ende, kann man im Prinzip schon in den ersten Minuten durchschauen, wenn man genau hinsieht.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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3.0Schwach

als Horrorfilm unsäglich, als Familiendrama peinlich. Next.

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Edward Nigma: CinemaForever

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1.5Ärgerlich

"What are you?"

Manchmal kann es vorkommen, dass fertige Filme erst Jahre nach ihrer Fertigstellung in die Kinos kommen. Die Gründe dafür sind vielfältig, laufen zumeist aber alle auf ein Ziel hinaus: Gewinnoptimierung. Natürlich geht dieser Plan nicht immer auf, wie man zuletzt an der Eddy-Murphy-Komödie „Noch 1000 Worte“ sehen konnte. Dieser wurde zwar bereits 2008 abgedreht, aber nach kolossalen Kassenflops wie „Mensch, Dave!“ hoffte man wohl darauf, dass wieder bessere Zeiten für den einstigen Publikumsliebling Murphy kommen würden. 2012 rang man sich endlich dazu durch, der Komödie doch noch einen Kinostart zu spendieren. Das Resultat: Ein finanzieller Totalausfall, denn gerade einmal die Hälfte der Produktionskosten konnte an den Kinokassen wieder eingespielt werden. Ein weitaus besseres Marketing-Händchen haben da die Verantwortlichen von „House at the End of the Street“ bewiesen, denn obwohl der Horror-Thriller mit Jennifer Lawrence in der Hauptrolle bereits kurz nach ihrem „Winter's Bone“-Erfolg gedreht wurde, lies man sich mit der Veröffentlichung noch ein wenig Zeit. Ein cleverer Schachzug, denn so konnte man gehörig vom grassierenden „Panem“-Fieber des vergangenen Jahres profitieren und allein in den USA das Dreifache des Filmbudgets wieder einspielen. Bleibt zu hoffen, dass nicht auch in Deutschland unzählige panemgeile Lawrence-Fans hungrig in die Kinos stürmen, denn dieser Film hätte gut und gerne noch ein paar Jahre unter Verschluss bleiben können.

Sarah (Elisabeth Sue) zieht mit ihrer Tochter Elissa (Jeniffer Lawrence) in einen kleinen Ort, weit weg vom Smog und Lärm der Großstadt. Hier hoffen sie, ein bisschen Ruhe und Frieden zu finden. Auch durch ihre Nachbarn ist keine Störung zu erwarten, da das einzige Haus in unmittelbarer Nähe nur von Zeit zu Zeit von einem jungen Mann (Max Thieriot) bewohnt wird, der sich tagsüber kaum blicken lässt. Bald schon erfahren die beiden von ihren neuen Dorf-Bekanntschaften, dass Ryan, so der Name ihres seltsamen Nachbarn der einzige Überlebende einer furchtbaren Familientragödie ist und man seine Bekanntschaft besser meiden sollte, da er etwas „eigen“ sei. Als Elissa jedoch eines Abends nach einer Party von einem Unwetter heimgesucht wird, erweist sich eben jener Sonderling als Retter in der Not, denn genau als ein Platzregen einsetzt, fährt dieser mit dem Auto an der jungen Schönheit vorbei und bietet ihr an, sie nach Hause zu fahren…

Tiefe Wälder, ein leer stehendes Haus, ein düsteres Familiendrama und Jennifer Lawrence – alles hätte so schön werden können. Doch in Mark Tonderais („Hush“) „House at the End of the Street“ passt einfach gar nichts zusammen: Hilflos stolpert der Film nach einer halbstündigen Aufwärmphase zwischen aufgesetztem Familiendrama, unbeholfener Teenie-Romanze und spannungsarmen Horror-Thriller-Elementen hin und her, ohne sich richtig entscheiden zu können, was er eigentlich sein möchte. Dafür wird hier aber mehr als einmal die Grenze zur Lächerlichkeit um ein ganzes Stück übertreten: Wenn die „coolen Kids“, die eher an eine Milchbubi-Version der Grease-Gang erinnern, auf einer Schulparty aus dem Nichts heraus und mit vollkommen überzogener Härte damit beginnen, erst Ryans Wagen und dann Ryan selbst mit Baseballschlägern und Tritten einzudecken, kann dies nur mit einem fragenden Kopfschütteln bedacht werden. Und auch die Szenen, die das Mutter-Tochter-Verhältnis näher beleuchten sollen, wirken plump und aufgesetzt und neigen dazu in die Extreme abzugleiten, unvorhersehbaren Gefühlsexplosionen, die einen mehr als einmal mit dem Gedanken „…und wo kam das jetzt bitte her“ im Kinositz zurücklassen, sind hier der Regelfall.

Wer erwartet schon tiefgründige Dialoge und komplexe Charakterstudien von einem Horrorfilm, in dem zumindest die Horror-Elemente funktionieren. Leider sind selbst diese nicht mehr als eine Aneinanderreihung altbekannter Klischees, die man so oder so ähnlich schon zig Mal besser in Horrorfilmen belächeln durfte. Hier kann man sein Popcorn darauf verwetten, dass das Opfer auf der Flucht vor dem Peiniger früher oder später über die eigenen Beine stolpern wird und der Killer schwerer kleinzukriegen ist, als Jason Voorhees persönlich. Bei so viel angestaubter Horror-Kost kann selbst ein durchaus interessanter Twist wenig Schwung in die Sache bringen, zumal sich dieser auch nach kurzer Zeit als vollkommen nebensächlich entpuppt. Wer noch einmal richtig Grund zum Schmunzeln haben will, der sollte unbedingt bis zum Ende sitzen bleiben, denn in einer kurzen Rückblende erfährt man hier, welches „traumatische“ Erlebnis ausschlaggebend dafür war, dass aus einem friedlichen Kind eine mordende Bestie wurde. Sigmund Freud würde im Grab rotieren.

Fazit: Warum es diese filmische Gurke in die Kinos geschafft hat, ist klar: Der aktuelle Jennifer-Lawrence-Hype soll trotz miserablem Endprodukt gehörig die Kassen klingeln lasse. Doch außer einer verschenkten Lawrence, riesigen Logiklöchern, einem Haufen ungeklärter Fragen und einigen unfreiwilligen Lachern hat „House at the End oft the Street“ rein gar nichts zu bieten.

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Filmchecker: http://filmchecker.wordpres...

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4.5Uninteressant

Wer bei "House at the End of the Street" spektakuläre Horrorkost erwartet, liegt gänzlich falsch. Denn hier wird nichts Neues geboten, was man zuvor nicht schon besser verpackt in anderen Filmen gesehen hat. Was anfänglich als bitter-süßes Außenseiter-Drama beginnt lasst in den letzten Minuten etwas unspektakulären Terror verpuffen. Mehr sollte der interessierte Filmfan von dieser dreist vorhersehbaren Filmgurke nicht erwarten. Was der Film überhaupt im Kino zu suchen hat, dürfte vermutlich nur der hiesige Filmvertrieb zu beantworten wissen, denn wer bei "House at the End of the Street" einen unheimlichen Horror-Schocker erhofft, dürfte bitter enttäuscht werden!

Fazit: 4,5/10 Punkte

Eine ausführliche Filmreview gibt es aktuell auf dem Filmchecker-Blog!

http://filmchecker.wordpress.com/2012/12/20/filmreview-house-at-the-end-of-the-street-2012/

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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de

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5.0Geht so

Die Rahmenhandlung darf man also getrost vergessen. Zudem ist alles wieder mal deutlich klischeebeladen, und die Charaktere sind auch zu stereotyp gezeichnet.

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Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de

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7.0Sehenswert

Nach etwas langatmigem Start entwickelt sich House at the End of the Street so doch noch zu einem spannenden Film, in dem vor allem Jennifer Lawrence herausragt.

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BlueSquirrel

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Tolle Sache


David Rooney: The Hollywood Reporter David Rooney: The Hollywood Reporter

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6.0Ganz gut

House at the End of the Street ist ein abgedroschener Horrorfilm, von dessen Sorte man schon hunderte Filme gesehen hat, auch wenn Jennifer Lawrence den Film wenigstens sehenswert macht. Trotzdem fehlt einfach ein intelligent geschriebenes Drehbuch.

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Kommentare (111) — Film: House at the End of the Street


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Marco.Madness

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Film ist gehobener Durchschnitt, aber Jennifer Lawrence spielt die Hauptrolle, daher kann ich nicht objektiv bleiben - 10 Punkte!

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DKennyK

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Bewertung4.0Uninteressant

Schema-F Coming of Age-Film mit kleineren Psychothriller-Einschüben.
Für erstere Bezeichnung ist das Ganze viel zu oberflächlich und belanglos, für letzteres ist es einfach zu lahm. Der Twist ist zwar an sich akzeptabel, hätte aber besser aufgebaut und pointierter erzählt werden müssen.
Komplett langweilig ist HOUSE AT THE END OF THE STREET zwar nicht, wenn ich jedoch während des Films zur Toilette gehe ohne diesen zu pausieren läuft aber gewaltig was schief.

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schroemasta

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Bewertung4.0Uninteressant

Ziemlich langweilig, unspektakulär und vorhersehbar. Reiht sich in die lange Reihe der tennie-Horror Filme ein, die man nach ner Woche wieder vergessen hat. Einziger Lichtblick, Jennifer Lawrence.

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pischti

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Bewertung5.5Geht so

"House at the end of the Street" ist mehr seichter Psychothriller als Horrorfilm. Der Spannungsaufbau zu Beginn ist gelungen, jedoch fällt der Spannungsbogen dann im weiteren Verlauf wieder stark ab. Am Ende gibt es zwar noch einen kleinen Twist der durchaus akzeptabel ist, aber im Genre keine Bäume ausreisst. Man hat das Gefühl, dass hier weniger auf Schockmomente wert gelegt wurde, vielmehr soll anscheinend der Verlauf der Story + Auflösung am Ende die Punkte einfahren. Das gelingt nicht so ganz. Jennifer Lawrence macht hier zwar gewohnt gute Arbeit, wird aber kaum gefordert, denn ihre Figur ist zwar im ganzen Geschehen noch die, die am detailliertesten charakterisiert ist, trotzdem aber keinen bleibenden Eindruck hinterlässt. Handwerklich lässt sich kaum meckern, die Atmosphäre hätte aber trotzdem durch geschicktere Schnitte oder besseres Timing dichter sein können. So bleibt "House at the end of the Street" zwar keine verlorene Lebenseit, aber gesellt sich zu anderen durchschnittlichen Produktionen dieser Art. Kann man gucken, muss man nicht.

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Moe Szyslak

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Bewertung4.5Uninteressant

Raus aus der Stadt und auf dem Land ein neues Leben beginnen, in einem neuen Haus am Ende der Straße, dunkle Vergangenheit inbegriffen - Teil 57893. Diesmal mit Jennifer Lawrence und Elizabeth Shue. Spannung sucht man hier aber lange Zeit vergebens. Stattdessen bekommt man ein recht schwerfälliges und arg sich dahinschleppendes Kleinstadtdrama mit so einigen Teenieliebeskram und ein paar kleineren Aufweckern in Form von sowas wie Schockmomenten geboten. Irgendwann passiert dann aber doch mal was und das letzte Drittel war einigermaßen ansprechend spannend inszeniert, auch wenn man wirklich jeden ausgetretenen Pfad des konventionellen Psychothrills beschreitet. Ein paar nette Twists gabs auch noch, die ich eigentlich weit vorher hätte kommen sehen können, wenn mein Gehirn vorher nicht so eingelullt worden wäre. Letztendlich war der Film ganz okay, aber irgendwie wollte die Mischung nicht so recht passen, wirkte doch alles etwas unausgewogen.

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Pinky86

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Bewertung1.0Ärgerlich

LLLLLLLAAAAAANNNNNWWWWEEEIIIILLLLIIIIGGGGGG!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Oliver0403

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Bewertung6.5Ganz gut

Also als Horror sehe ich den Film ganz sicher nicht an. Ein relativ solider Psycho Thriller, der aber ohne das Mitwirken von Jennifer Lawrence einiges an optischen Werten einbüßen würde. Habe mit den Film ohnehin nur wegen Jennifer angesehen, obwohl ich auf Blondinen und Brünetten eher nicht stehe, aber Jenny hat eben was.
*Spoiler*
Das Einzige, was ich nicht ganz verstanden habe war, wer denn eigentlich das Mädchen im Keller sein sollte...

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Movieboehmy

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Bewertung7.0Sehenswert

Ok, hier wurde der Psychothriller nicht neu erfunden. Aber dennoch war der Film durchgehend spannend, die Handlung war fesselnd und wendungsreich. Dazu gabs noch rechlich Schreckmomente. Die vielen negativen Beurteilungen hier bei MP sind für mich nur bedingt nachvollziehbar.
Übrigens: Bereits das Erstlingswerk "Hush" von Regiesseur Mark Tonderai war ein sehenswerter und raffinierter kleiner Thriller.

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BattlemasterIZ

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Keine Horror-Thriller Perle, aber wie du schon schreibst klein und irgendwie raffiniert :) ich mag ihn auch.


xceline98

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich würde ihn jetz nicht wirklich als 'Horror'-Film bezeichnen. Es waren keine richtigen Schreckensscenen oder so etwas in der Art dabei. Allerdings fand ich ihn als Film an sich gar nicht so übel. Mir gefiel die Story, auch wenn sie anfangs an den Film Beneath erinnerte. Dafür hat ja dann das Ende wieder alles geändert. An sich ein schöner Film, allerdings sollte man kein großes Horror-Film-feeling erwarten.

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williausphillie

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Bewertung5.0Geht so

ich hatte mich ja auf den Film gefreut...allein schon wegen der Jennifer :-)...
aber naja, vorfreude ist ja bekanntlich die schönste freude.

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Reaper13

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Bewertung5.5Geht so

Hatte mehr erwartet. Streckenweise spannend, aber irgendwie dann wieder langweilig und vorhersehbar...weiß nicht, was ich davon halten soll. (Und Jennifer Lawrence mag ich sowieso nicht, insbesondere weil sie hier völlig fehl am Platz wirkt...)
Daher "nur" 5.5/10 Punkten

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Wall

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Bewertung4.5Uninteressant

Mal ein etwas anderer "Teenie-Horrorfilm", welcher gegen einige genretypischen Regeln verstößt und isch mehr und mehr zu einem Psychothriller entwickelt. Daher zumindest zu Beginn schonmal interessant. So ganz geht diese Mischung dann aber auch nicht auf, da hier und da dann doch noch einige dumme Horror-Klischees ihren Weg in den Film finden (das ist bei diesem Film einfach fehl am Platz) und sich auch der Großteil der Charaktere nicht wirklich nachvollziehbar verhält. Dadurch wirkt auch der "Lovestory"-Part der Geschichte ein wenig konstruiert und aufgesetzt. Zudem ist der Plot auch größtenteils vorhersehbar, auch wenn hier und da noch mal für etwas Spannung gesorgt wird und der Film auch noch einen kleinen Story-Twist parat hat. Dennoch weiß ich nicht so ganz, was ich von dem Film halten soll. Er hat mich weder wirklich schockiert, noch ist er außerordentlich spannend oder lädt groß zum Nachdenken ein. Zwar von allem ein bisschen etwas aber dann doch nix Ganzes. Was bleibt ist ein Film der gerade so über seine kurzweilige Laufzeit unterhält und - ja klar der Jennifer-Lawrence-Bonus. ;)

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Melanie Neß

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Bewertung4.0Uninteressant

Einfach nur dämlich. Den Film hätte man sich wirklich sparen können und ich frage mich, wieso Jennifer Lawrence bei so was mitgemacht hat. Das einzige, was den Film davor bewahrt, ein totaler Reinfall zu werden, ist die kleine Wendung, die sich in der Geschichte des Nachbarsjungen ergibt. Ansonsten war daran eigentlich alles schlecht.

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Hades1987

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Bewertung5.5Geht so

Ein 08/15-Film...dessen dämliche Stroy nur durch das Schauspiel des Antagonisten unterboten wird. Ein besserer Cast hätte den Streifen sicherlich aufgewertet.

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michael.pliet

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Bewertung5.0Geht so

Ansich ein spannender Film der sich durchaus lohnt einmal gesehen zu werden. Allerdings ist er zu vorhersehbar und man kommt relativ schnell auf den Twist in der Geschichte. Dannach nur noch die übliche Standardkost die nicht mehr zu überraschen weiß.

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benjamin.zahnd

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein spannender Film!

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TheAvenger68

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Fand den allenfalls durchschnittlich.
Es gibt zu viele Filme dieser Art, so dass mir ziemlich alles irgendwie bekannt vorkam ;-(


benjamin.zahnd

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ich mag filme dieser art... naja nicht nur , aber zwischendurch...


VisitorQ

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Bewertung3.0Schwach

Wenn alle Filme so wären wie "House at the end of the street" würde ich häufiger mal raus an die frische Luft und unter Menschen gehen.

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VisitorQ

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Mir fällt zumindest spontan kein anderer Grund ein. :D


Der Witte

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Kann's dir nicht verübeln - wäre auch meine einzige Motivation für ne Sichtung davon^^


Dan Coma

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Bewertung6.5Ganz gut

Thriller mit ein Paar interessanten Twists und sehr fähigen Darstellern. Leider leidet der Film unter mehreren unlogischen Situationen, dem trägen Start sowie dem stellenweise ausbaufähigem Bild.

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ScarletsWalk

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Bewertung9.0Herausragend

Ich war positiv überrascht von dem Film. Nichts ist so, wie es scheint. Und alles hat eine logische Erklärung. Ich mag es, wenn Horror-Filme real scheinen, weil sie so tatsächlich passieren könnten. Und das ist hier definitiv der Fall. Es gibt einüberraschendes Ende, man ertappt sich dabei, die ganze Zeit gedanklich dem falschen beigestanden zu haben und leidet ein bisschen mit der Protagonistin mit. Davon abgesehen hab ich mich ein paar Mal gut erschrocken.

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Reli

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Bewertung1.0Ärgerlich

Horrorfilm? Thriller? Offensichtlich habe ich einen völlig anderen Film geschaut, denn das einzige was halbwegs gruselte war das rascheln der Baumblätter im Wald - oder so. Lustlose Story, kaum überzeugende Darsteller (leider muss ich mich meinen Vorrednern anschließen: Elisabeth Shue konnte es auch nicht rausreißen), mäßiger Soundtrack und die Erklärung für das Ganze war einfach nur hingerotzt....Nee, nee, da läuft es ja bei mir beim Fingernägelschneiden spannender ab...

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