I'm a Cyborg, But That's OK
Saibogujiman kwenchana (2006), KR Laufzeit 107 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 17.01.2008
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1333 Bewertungen
58 Kommentare
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von Chan-wook Park, mit Lim Soo-jung und Su-jeong Lim
Young-gun ist überzeugt, ein Cyborg zu sein. Sie spricht mit Getränkeautomaten und Lampen, verweigert menschliche Nahrung und trägt eine Brotdose mit Batterien bei sich, um sich jederzeit wieder aufladen zu können. In einer Nervenklinik begegnet sie Il-sun, der glaubt, er könne anderen Menschen ihre Fähigkeiten klauen. Und auch wenn sich das für einen Cyborg nicht gehört, entwickelt Young-gun Gefühle für Il-sun. Ihre exzentrisch-zarte Romanze, voller Schlafflüge und Jodeleinlagen, ist in Gefahr, als Young-gun wegen Unterernährung zu sterben droht. Doch Il-sun ist zu allem bereit und nutzt seine Gabe, um Young-gun zurückzuholen.
Handlung
Kindheitsproblem
Die junge Young-gun (Lim Soo-jung) ist davon überzeugt, ein Cyborg zu sein. Diese Gewissheit hat sie bereits seit ihrer Kindheit. Da ihre Mutter (Lee Young-nyeo) damit jedoch kein Problem zu haben scheint, wird nicht weiter darüber gesprochen. Als Young-guns Großmutter (Sohn Young-soon), die der Meinung ist, eine Maus zu sein und deshalb nur Rettich isst, in ein Krankenhaus eingeliefert wird, wird die Lage der Enkeltochter bedrohlich.
Der Auftrag
Fortan steigert sie sich in den Gedanken, als Cyborg den Auftrag zu haben, ihre Großmutter aus dem Krankenhaus zu befreien. Da ihre Batterien, die ihr Kraft geben, fast leer sind, beginnt sie zu jeder Mahlzeit Batterien zu lutschen und sich mittels Elektrogeräten Stromstöße zu geben. Normale Nahrung verweigert sie völlig, da diese ihr System zerstören würden.
In der Psychiatrie
Daraufhin wird sie in eine Nervenklinik eingewiesen, wo zunächst Lampen, Getränkeautomaten und andere elektrische Apparate ihre Gesprächspartner werden. Mittels des Gebisses ihrer Großmutter kann sie mit diesen in Kontakt treten. Zudem ist Young-gun der Meinung, ihre geliebte Großmutter sei von Weißkitteln entführt worden. Ihre Aufgabe ist es nun, alle Ärzte umzubringen, um ihre Oma befreien zu können. Dazu muss sie jegliches…
Young-gun ist überzeugt, ein Cyborg zu sein. Sie spricht mit Getränkeautomaten und Lampen, verweigert menschliche Nahrung und trägt eine Brotdose mit Batterien bei sich, um sich jederzeit wieder aufladen zu können. In einer Nervenklinik begegnet sie Il-sun, der glaubt, er könne anderen Menschen ihre Fähigkeiten klauen. Und auch wenn sich das für einen Cyborg nicht gehört, entwickelt Young-gun Gefühle für Il-sun. Ihre exzentrisch-zarte Romanze, voller Schlafflüge und Jodeleinlagen, ist in Gefahr, als Young-gun wegen Unterernährung zu sterben droht. Doch Il-sun ist zu allem bereit und nutzt seine Gabe, um Young-gun zurückzuholen.
Handlung
Kindheitsproblem
Die junge Young-gun (Lim Soo-jung) ist davon überzeugt, ein Cyborg zu sein. Diese Gewissheit hat sie bereits seit ihrer Kindheit. Da ihre Mutter (Lee Young-nyeo) damit jedoch kein Problem zu haben scheint, wird nicht weiter darüber gesprochen. Als Young-guns Großmutter (Sohn Young-soon), die der Meinung ist, eine Maus zu sein und deshalb nur Rettich isst, in ein Krankenhaus eingeliefert wird, wird die Lage der Enkeltochter bedrohlich.
Der Auftrag
Fortan steigert sie sich in den Gedanken, als Cyborg den Auftrag zu haben, ihre Großmutter aus dem Krankenhaus zu befreien. Da ihre Batterien, die ihr Kraft geben, fast leer sind, beginnt sie zu jeder Mahlzeit Batterien zu lutschen und sich mittels Elektrogeräten Stromstöße zu geben. Normale Nahrung verweigert sie völlig, da diese ihr System zerstören würden.
In der Psychiatrie
Daraufhin wird sie in eine Nervenklinik eingewiesen, wo zunächst Lampen, Getränkeautomaten und andere elektrische Apparate ihre Gesprächspartner werden. Mittels des Gebisses ihrer Großmutter kann sie mit diesen in Kontakt treten. Zudem ist Young-gun der Meinung, ihre geliebte Großmutter sei von Weißkitteln entführt worden. Ihre Aufgabe ist es nun, alle Ärzte umzubringen, um ihre Oma befreien zu können. Dazu muss sie jegliches Mitgefühl ablegen und ihren Akku voll aufladen. Des öfteren hat sie die Vision, ihre letzten Energiereserven dazu zu verwenden, als Kampfmaschine ein Blutbad in der Psychiatrie anzurichten.
Der Patient Il-Sun
Währenddessen beginnt sich der Patient Il-Sun (Jung Ji-hoon) für Young-gun zu interessieren. Er leidet darunter, dass seine Mutter die Familie vor 15 Jahren von einem Tag auf den anderen verlassen hat. Seitdem hat er Angst zu verschwinden und ist ein begnadeter Dieb, der auch nicht davor zurückschreckt, Wochentage zu stehlen. Er begibt sich fast nur mit einer Maske vor dem Gesicht unter Menschen. Zu ihm fasst Young-gun Vertrauen und sie bittet ihn, ihr den letzten Rest Mitgefühl zu nehmen.
Vertrauen fassen
Zwischen den beiden entwickelt sich eine zarte Romanze und Il-Sun erkennt, dass er seine neue Freundin dazu bewegen muss, wieder Nahrung aufzunehmen, da sie sonst sterben wird. Mit einer List überzeugt er sie davon, ihr ein Reismegatron implantiert zu haben, welches in der Lage ist, Reis in die für einen Cyborg nötige elektrische Energie zu transformieren. Young-gun beginnt endlich wieder zu essen.
Auf dem Weg der Besserung
Die gegenseitige Hilfe und das Vertrauen, dass beide in der Nervenklinik zueinander aufbauen hilft ihnen letztlich, sich ihren Problemen zu stellen und sie vor anderen zuzugeben. So gelingt es Young-goon am Ende, den Ärzten zu gestehen, dass sie ein Cyborg ist.
Weiterführende Informationen
Weitere Filme von Park Chan-wook
Weitere Filme, die in der Irrenanstalt spielen
Wissenswertes zum Film
Weitere Informationen im Internet
Offizielle deutsche Website zum Film
Rezension unter f3a.net
Rezension von Julia Stache unter stadtkind.de
Auf dem Weg zum Cyborg, wissenschaftlicher Artikel aus der Zellforschung von Matthias Gräbner unter heise.de
Quellen
Presseheft des Verleihs
Cast & Crew
-
Chan-wook Park
-
Su-jeong Lim
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cha Young-goon
-
Lim Soo-jung
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Young-gun
-
Rain
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Park Il-sun
-
Hie-jin Choi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Choi Seul-gi
-
Byeong-ok Kim
-
Yong-nyeo Lee
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Young-goons Mutter
Regie
Schauspieler
-
Dal-su Oh
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Shin Duk-cheon
-
Ho-jeong Yu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Il-suns Mutter
-
Seo-Gyeong Jeong
-
Chan-wook Park
- Genre
- Komödie, Drama
- Handlung
- Großmutter-Enkeltochter-Beziehung, Irrenanstalt, Maschinenpistole, Maske, Maus, Patient, Psychiatrie, Strom
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails I'm a Cyborg, But That's OK
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Kritiken (8) — Film: I'm a Cyborg, But That's OK
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"I’m a Cyborg, but that’s OK" muss man gesehen haben. Der Film erzählt eine ungewöhnliche Geschichte, von ungewöhnlichen Personen, die einem sofort in ihren Bann zieht und spannend erzählt wurde. Chan-wook Parks Film ist ein kleines filmisches Meisterwerk, das man sich nicht entgehen lassen sollte.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Perry Simm
Kommentar löschen"I'm A Cyborg, But That's OK" verfügt über immensen erzählerischen als auch visuellen Ideenreichtum, und schafft es trotz seiner offensichtlichen Verspieltheit, ein sensibles Gleichgewicht zwischen Humor und Gefühl zu bewahren.
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Sneakerpimp
Kommentar löschenCyborg sprüht gerade so vor abgedrehten, nicht nur durch das knallbunte Setting inspirierte Ideen und hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Park versteht es, die skurrilen Bewohner der Klinik und ihre Besonderheiten zu präsentieren, ohne das ganze respektlos erscheinen zu lassen. Daß dabei manchmal die eigentlich recht simple Liebesgeschichte zwischen Cyborg und maskierten Dieb auf der Strecke bleibt, ist zu verzeihen. Man merkt sofort, daß Park hier vieles an Ideen, Einfällen und Szenen eingebracht hat die seit vielen Jahren in ihm gewachsen ist und nun endlich ihren Platz, u.a. in den vielen hervorragend gefilmten Traumsequenzen gefunden haben.
Ob einem I’m a Cyborg gefällt oder nicht, hängt deutlich von der persönlichen Toleranzgrenze Parks abgedrehten Ideen gegenüber ab. Von der erzählten Geschichte her reicht der Film nicht an frühere Werke des Regisseurs heran, die Art der Inszenierung und gerade seine Andersartigkeit hingegen machen ihn jedoch zu etwas besonderem und das ist, wie man im Film selbst gelernt hat, auch OK.
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenPark bombardiert den Zuschauer nicht nur mit visuellen Spielereien und abgedrehten Ideen, zu denen jodelbesessene Asiaten und blinkende Zehennägel gehören, vor allem erzählt er eine ergreifende Geschichte von der häufig schwierigen Suche nach Identität und Individualität. Man muss dazu nur die skurrile Fassade beiseite schieben.
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Julia Teichmann: film-dienst Julia Teichmann: film-dienst
Kommentar löschen"I'm a Cyborg, but that's ok" ist Kino der surrealen Schauwerte: Es gibt viel zu sehen und wenig zu verstehen. Dass die narrative Stringenz in den Hintergrund tritt, fällt ob der Ideensalve, die auf den Zuschauer abgefeuert wird, ohnehin kaum auf.
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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenTaugt eine psychiatrische Anstalt als Kulisse für eine romantische Komödie? Park Chan-wook wagt den Versuch.
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenVisuell gilt für den Zuschauer: What you see is, what you get. Das Ergebnis ist ein furioses Feuerwerk im besten Stil ostasiatischer Popkultur: schrillbunt, überbordend, lärmend, inklusive einiger Splatter-Effekte, grandiosem Nonsense. Es passt auch gut in die überbordenden Bilder und überraschenden Geschichten der koreanischen Filmlandschaft der letzten Jahre.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenNach der Revenge-Trilogie widmet sich Park der tragischen Komödie. Bis "Cyborg" allerdings richtig in Fahrt kommt, vergeht eine gute halbe Stunde in der das bloße Zurschaustellen von skurrilen Charakteren redundant abgefeiert wird. Danach konzentriert sich der Koreaner allerdings auf seine zwei Hauptcharaktere, natürlich in der typisch verschachtelten Park-Erzählmanier, und präsentiert dem erwartunsfreudigen Zuschauer ein stringentes - wenn auch routiniertes - Filmwerk, dass mal wieder in subtiler Form Kritik an der koreanischen Leistungsgesellschaft übt.
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Kommentare (50) — Film: I'm a Cyborg, But That's OK
Kommentar schreibendustyOn3 2012/01/05 04:24:52
Kommentar löschen"I'm a Cyborg, But That's OK" ist zum verrückt werden. Eigentlich dachte ich nicht, dass ich jemals wieder einen Film in einem Absatz mit "Einer flog über das Kuckucksnest" nennen werde. Das ändert sich ab sofort. Denn wenn Chan-wook Parks Meisterwerk irgendwie einem anderen Film ähnelt, dann eben erwähntem Paradebeispiel für das Zusammenspiel aus Psychose und Zuneigung.
Einer der besten koreanischen Regisseure überhaupt, hat mit "I'm a Cyborg, But That's OK" einen weiteren Meilenstein gesetzt. An keiner Ecke gekünzelt oder maßlos übertrieben, sondern einfach nur ausgefeilt und mit einer romantischen, tieftraurigen aber dezent humorvollen Melancholie belegt, dass einem die Schaltkreise durchbrennen.
"Liebe ist, den Anderen so zu akzeptieren, wie er ist." Chan-wook Parks Botschaft auf der Berlinale 2007 war eindeutig.
Sind wir nicht alle ein bisschen Cyborg?
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timotion 2011/12/30 15:17:29
Kommentar löschenEine liebenswerte Geschichte über eine junge Frau, die glaubt sie sei ein cyborg und sich auf die schwierige suche nach dem sinn ihres lebens macht. Ein Film voller Fantasie, Freundschaft bis hin zur Liebe. Schön erzählt, toll geschauspielert und noch besser bebildert. Ein weiteres tolles Werk aus dem für mich immer interessanter werdenden koreanischen Kino.
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Hagen Hagen 2011/12/15 00:16:00
Kommentar löschenDurchgeknallt, aber voller Liebe und schöner Bilder. Weil ich das Glück habe, eine ebenso liebreizende, wie abgedrehte Südkoreanerin zu kennen, gibt's noch'n Punkt oben drauf.
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entfremdete 2011/10/29 14:38:03
Kommentar löschenGerade das asiatische Kino scheint wie dazu prädestiniert zu sein, um die Grenze zwischen Fantasie (hier: Wahn) und Realität verschwimmen zu lassen. Anders als bei Jelineks Verfilmung "Die Klavierspielerin" gelingt dies hier sogar mit einer großen Ladung Humor. Bewundernswert!
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satura82 2011/10/14 17:26:11
Kommentar löschenÄhnlich wie "Big Fish" und K-Pax" kann man diesem viel solche Attribute wie einfallsreich, skurril, fantasie- und liebvoll durchaus zuschreiben. Und ich liebe diese beiden Fiilme sehr. Aber bei "I'm a Cyborg but thats OK" zündet es einfach nicht. Die Personen agieren zusammen aber nicht miteinander. Es tritt gelegentlich ein wenig von dem Zauber zu Tage der diese Art von Film so liebenswert macht aber dieser Zauber verpufft immer wieder und am Ende fragt man sich, was soll das alles? Sehr schade. Hatte mir auf Grund der vielen hohen Bewertungen mehr davon versprochen.
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Hooded Justice 2011/09/23 16:30:59
Kommentar löschen„Ich bin ein Cyborg, aber das ist okay.“ Erwarte genau das, was der Titel des Films dir verspricht: Schiere Außergewöhnlichkeit, die verdammte Fähigkeit, dich total verrückt zu machen und bei all jenem verrückten Kram so angenehm zu sein. Auf total abgedrehte, total charmante und dennoch fast tragische Art ist diese koreanische Produktion total psycho und macht ein chaotisches Vergnügen. Das kann man wie ich lieben, oder man wird es verabscheuen. Das Nerv- und Hasspotenzial liegt hierfür jedenfalls sehr hoch.
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Thanatos1 2011/09/22 13:59:47
Kommentar löschenEinen Film der es einem derartig schwer macht eine Bewertung zu geben, hab ich noch nicht oft gesehen, vorallem nach dem Ende war ich mir nicht sicher ob mir der Film jetzt gefallen hat, oder ob ich ihn total scheiße fand.
Auf jeden Fall ist es ein sehr innovativer Film, ein vergleich ist also so gut wie ausgeschlossen, auch die Geschichte ist eigentlich sehr interessant und kreativ umgesetzt.
Die Schauspieler waren gut, ich hab ihnen ihre Rollen die ganze Zeit abgenommen und über jene Rollen musste ich auch einige male Lachen... wenn ich so darüber nachdenke sind das alles sehr positive Punkte und negative fallen mir spontan garkeine ein... Muss also ein guter Film sein.
Ich denke wer offen für neue, oder zumindest ungewohnte, sehr fantasievolle Filme ist, könnte an "I'm a Cyborg, But That's OK" durchaus seine Freude haben, ich musste erstmal ne Nacht drüber schlafen, im nachhinein denke ich aber doch sehr Positiv über den Film.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
lioznnep 2011/09/23 08:56:46
Antwort löschen"war ich mir nicht sicher ob mir der Film jetzt gefallen hat, oder ob ich ihn total scheiße fand." - dies ging mir ganz genauso
Thanatos1 2011/09/23 12:44:23
Antwort löschenSchön das ich nicht alleine bin :)
Broda 2011/09/22 09:11:30
Kommentar löschenIch persönlich kenne mich mit dem Asiatischen Kino nicht sehr gut aus. Bis auf ein paar Horrorfilme, in denen ein kleines weißes, böses Kind mitspielt kenne ich fast gar keine. Eher gesagt, ich habe sie noch nicht gesehen. Denn gehört habe ich von diesen Perlen viel. Von "I’m a Cyborg, But That’s OK" habe ich allerdings noch fast gar nichts gehört. Warum, frage ich mich. Wie gut müssen all die anderen "Asia-Perlen" denn sein. Denn jener hier war ein absolut seltsames, schönes, trauriges, überdrehtes Film - Erlebnis. Die Idee die hier hinter steckt, dass Cha Young-goon ein Cyborg ist, ist schon ziemlich abgedreht. Doch als man diesem Batterie leckenden, mit Uhren, Getränkeautomaten, Lampen redenden Mädchen weiter zu sieht, versteht man nach und nach immer mehr. Auch ihre "Beziehung" zu Park Il-sun, der Wochentage, und Persönlichkeitszüge stehlen kann, ist anders. Anders, aber doch wundervoll. Auch alle anderen aus der Nervenklinik waren anders! Sehr anders. Sehr skurril. Sehr bizarr. Kurz: Einzigartige Charaktere. Park Chan-wook inszenierte hier einen Film, wie ich ihn noch nie gesehen habe. Einen Film, mit so unendlich vielen schönen Szenen. Viele seltsame. Bspw als sie mit ihren Fingern um sich schießt, oder als Park sun ihr ein selbstgebautes gerät einbauen will, dass Essen in Energie umwandelt. Gefühlvoll. Liebevoll. Außergewöhnlich. Überdreht. Traurig. Witzig. Kreativ. Fantasievoll. Kurz: Ein Meisterwerk!
„Liebe ist, den Anderen so zu akzeptieren, wie er ist.“
29 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten
seven 2011/09/22 09:28:28
Antwort löschenNice!^^
slangbanger! 2011/09/22 09:58:26
Antwort löschenSehr schön! :)
Broda 2011/09/22 10:26:14
Antwort löschenDanke!;) ^^
Baumkopf Holzfaust 2011/09/23 09:37:15
Antwort löschenLeider nur den Anfang gesehen und er war großartig. Muss ich mir dann doch mal besorgen.
Broda 2011/09/23 09:42:58
Antwort löschenJa, musst du! :)
Thanatos1 2011/09/23 12:51:57
Antwort löschenWie gut müssen all die anderen "Asia-Perlen" denn sein.
Napoleon II 2011/09/23 20:00:43
Antwort löschenmein Tip Old Boy!
slangbanger! 2011/09/24 11:42:33
Antwort löschenmein Tipp wäre Oldboy. :P
Broda 2011/09/24 11:51:47
Antwort löschen:D Schauen wa mal, was ich mir nachher mit nehme ... ^^
Alle 11 Antworten zeigen
Dox 2011/09/24 22:32:42
Antwort löschenebenfalls Oldboy, auch wenn die Messlatte für folgende Asia-Filme damit ziemlich hoch gesetzt sein dürfte ;)
Broda 2011/09/24 22:37:42
Antwort löschenMhmm, vielleicht warte ich dann erstmal mit Oldboy! ;)
CarrionFairy 2011/09/22 08:11:38
Kommentar löschenin der ersten halben stunde habe ich gedacht, ich würde den abgedrehten film nicht aushalten und war mir sicher, hier den bisher verrücktesten aller asiatischen filme vor mir zu haben. jedoch mag ich ihre besonderen, ästhetischen aufnahmen, die man im westlichen film nur noch selten findet, die besondere atmosphäre, das schöne licht und nach und nach hab ich festgestellt, dass es der normalste aller aisatischen filme ist, die ich je gesehen habe.
ein verlust, der so schmerzlich ist, dass die realität zur qual wird und eine verarbeitungsstrategie so grotesk und ineffizient, dass sie fast das leben fordert - aber zutiefst menschlich und in ihrer essenz absolut kulturübergreifend.
wir sind doch alle ein bißchen irre.
19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 21 Antworten
Sozionaut 2011/09/22 08:36:32
Antwort löschenEin Beitrag aus dem Herzen. Gefällt mir sehr :-)
CarrionFairy 2011/09/22 08:39:23
Antwort löschen<3
Haschbeutel 2011/09/22 08:49:30
Antwort löschenKam der irgendwo, weil die Bewertungen momentan aus dem Boden sprießen? Aber du hast recht, habe den Film vor ca nem Jahr auf DVD gekauft und war damals total platt - auch wenn er sich hinten raus etwas zieht. Was für Filme solcher Art, die ja am Ende immer aufdrehen, wirklich sehr "westlich" wirkt. Oder eben auch normal. :D
CarrionFairy 2011/09/22 08:50:39
Antwort löschenja, er lief auf 3sat - moviepilot sei dank hab ich eine empfehlung gehabt.
Commentator 2011/09/22 08:52:01
Antwort löschenFreut mich, dass er dir so sehr gefallen hat.
Haschbeutel 2011/09/22 08:55:26
Antwort löschenFreut mich, dass sowas auch im deutschen TV läuft. Jetzt muss nur noch LOVE EXPOSURE irgendwie laufen :D
CarrionFairy 2011/09/22 10:22:01
Antwort löschenallerdings - er hat meine höchste vorhersage von 9.3!!!!
ihre-herrlichkeit 2011/09/22 10:27:19
Antwort löschenWär der auch was für mich? Du weißt ja, dass ich es mi den Asiaten nicht so hab.
ihre-herrlichkeit 2011/09/22 10:28:28
Antwort löschenAch, jetzt fällt mir ein, dass ich gestern noch diese ellenlange Kussszene gesehen und weggeschaltet hab.
CarrionFairy 2011/09/22 10:34:14
Antwort löschenhmmmm, schwer zu sagen, wobei die tendenz eher zu einem "nein" geht
ihre-herrlichkeit 2011/09/22 10:49:44
Antwort löschenIch glaub auch. Ich spar mir das.
Sozionaut 2011/09/22 11:15:47
Antwort löschen@ihre-herrlichkeit: Warum? Bist Du gegen langens Kntuschen? :)
CarrionFairy 2011/09/22 11:24:45
Antwort löschenwer ist "langens" und warum sollte sie ihn knutschen? ^^ hihihi
Sozionaut 2011/09/22 11:47:10
Antwort löschenHier ist Herr Langens: http://zeitgeistmagazin.com/images/stories/Norman_Langen4.jpg
Sie sollte ihn auf jeden Fall knutschen, eil der ist nämlich auch ein Cyborg *grinsüberbeideOhren* --> http://portal.fal-clan.de/vw/images/gallery/317_grinsen.jpeg
CarrionFairy 2011/09/22 11:50:34
Antwort löschenhm, der erste wird ihr besser gefallen, denke ich
Sozionaut 2011/09/22 11:56:05
Antwort löschenNein, ich tippe auf den zweiten ;-)
ihre-herrlichkeit 2011/09/22 12:41:27
Antwort löschenGrundsätzlich hab ich nichts gegen Knutschen, aber die Knutschszene war 1. zu lang und 2. nicht sonderlich geil.
Zu den Bildern: Keiner von beiden.
ihre-herrlichkeit 2011/09/22 12:55:38
Antwort löschenHihi, Langens knutschen. Fairy und ich kennen einen, der so heißt. xD
Sozionaut 2011/09/22 12:57:40
Antwort löschenWirklich? Der heißt "Langens Knutschen" oder nur "Langens"? ...und knutscht der wirklich gut?
Alle 21 Antworten zeigen
CarrionFairy 2011/09/22 13:11:28
Antwort löschenrofl!!!! langens, knutschen und seine kollegin enge, inga.... sehr schön :D
ihre-herrlichkeit 2011/09/22 13:59:40
Antwort löschenIch durfte noch nicht in den Genuss kommen. xD
peppermind 2011/09/22 00:35:57
Kommentar löschenDas Emotionale springt einem nicht ins Auge und die Art des Humors sorgt nicht für Lachkrämpfe. Der Spannungsbogen ist nicht sonderlich ausgeprägt und die Skurrilität scheint alles zu ersticken.
Und dennoch ist Parks Film herausragend. Es sind die kleinen Details, die Liebe in der Inszenierung, die Ausgestaltung der Charaktere. Der Film hebt sich selbst von der ersten Minute an ab von allem, was irgendwo Realität bedeuten könnte - er wirkt immer irgendwie fremd, sogar noch für einen Park-Film.
Man muss sich darauf einlassen, vielleicht auch in der Stimmung sein. Dann wird man ihn lieben. Ansonsten sollte man die Finger davon lassen.
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lysergide 2011/09/22 00:29:45
Kommentar löschen"I'm a Cyborg, but that's ok" erzählt die Geschichte von Young-Goon auf eine unglaublich liebenswerte, detailreiche und farbenfrohe Art und Weise.
Die Charakte sind interessant, der Film lebt von skurril-witzigen Szenen und kreativen Einfällen. Auch der Soundtrack macht was her. Allerdings fehlt oft der rote Faden, an manchen Stellen kommt doch etwas Langeweile und Unschlüssigkeit auf, richtig spannend wird es nie und insgesamt hat der Film, trotz des Potentials der (Liebes)geschichte wenig Tiefgang.
Trotzallem: die süße Aufmachung, außergewöhnlichen Szenen und visuellen Komponente des Films machen ihn als seichtere Unterhaltung für den geneigten Zuschauer auf jeden Fall sehenswert.
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Frank_White 2011/09/22 00:17:51
Kommentar löschenEin gepflegtes "lol wtf?" kommt mir während des Films öfters über die Lippen.
Ich liebe verrücktwirkende Film, und dieser war dazu noch äußerst lustig wie ich finde.
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Commentator 2011/09/21 11:06:59
Kommentar löschen"I'm a Cyborg, But That's OK" ist ein romantisches Drama, mit Humorelementen. Es bricht völlig aus dem Hollywood-Romantik-Kitsch-Einerlei aus und liefert visuell, geschichtsmäßig und schauspielerisch ein beeindruckendes Paket ab. Die Liebe, die in jedem Detail des Films und in jedem der abgefahrenen Charaktere steckt, macht den Film zu einer Perle in diesem Genre. So wachsen einem schnell die Charaktere ans Herz und man kann sich in die Gefühlswelten, die durchaus komplex aufgebaut sind, einfühlen.
Etwas schade, deswegen auch der Punktabzug, waren die 2 etwas blutigen Einlagen, die meiner Meinung nach weder gepasst, noch nötig waren. Doch der Film an sich ist spitze und für mich so noch nie dagewesen.
Tolles Kino!
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SpiceWeasel 2011/09/21 13:00:29
Antwort löschenWuaaaa der kam gestern im Fernsehen oder? *heul* schon wieder verpasst verdammt!
Broda 2011/09/21 14:26:12
Antwort löschenHeute erst. ;)
SpiceWeasel 2011/09/21 15:41:45
Antwort löschenYES! *Becker Faust schwingt* Danke! ;-)
Commentator 2011/09/21 16:40:46
Antwort löschen:-D Glück gehabt!
Ich habe ihn allerdings auf DVD. So einen Film hat man gerne im Regal stehen.
SpiceWeasel 2011/09/21 16:46:48
Antwort löschenHab von Chan-wook Park fast alle schon daheim aber bei dem wollt ich keinen Blindkauf wagen da er doch sehr "speziell" sein soll! =)
Alle 7 Antworten zeigen
Commentator 2011/09/22 07:40:17
Antwort löschenUnd gesehen? Gibts eine Kritik?
SpiceWeasel 2011/09/22 09:37:12
Antwort löschenhab ihn aufgenommen und kritik kommt "zeitnah" sobald ich ihn geschaut habe. ;-)
moep0r 2011/08/25 12:31:14
Kommentar löschenCha Young-goon ist ein Cyborg. Jedenfalls ist sie der festen Ueberzeugung, dass dies so sei. Als sie ihrer Mutter davon erzaehlt, bittet diese sie darum “es aber niemandem zu erzaehlen. Denn niemand isst im Restaurant einer Frau, dessen tochter ein ‘Cybo’ ist.”
Eines Tages setzt sie sich bei der Arbeit in einer Radiofertigung unter Strom, da sie fuerchtet, dass ihre Batterien sich sonst entleeren. Sie wird darauf hin in eine Nervenheilanstalt eingewiesen. Da sie ihrer Mutter versprach, niemandem von ihrem Geheimnis zu erzaehlen, erfaehrt also auch niemand, warum sie dort ist und auch nicht, warum sie nichts isst: Cyborgs brauchen keine Nahrung; nur Strom. Nach einiger Zeit freundet sich Young-goon mit dem ebenfalls eingewiesenen Park Il-sun an, bald auch auf ihr Geheimnis stoesst und sie vor dem Hungertod bewahrt..
Die Story ist ziemlich abgefahren und die anderen Irren in der Anstalt sind ziemlich witzig, sodass alles immer sehr locker ist. Ganz im Gegenteil zu Oldboy ist I’m a Cyborg, but it’s OK durchweg positiv gehalten, was den Surrealismus noch weiter aufleben laesst. Sowohl visuell als auch auditiv hat Park Chan-wook hier Grosses geleistet.
Bereits die Opening Credits machen Spass, denn diese sind (zwar auf Koreanisch) als Logos und Namen auf Computermonitoren und anderen technischen Geraeten untergebracht, was ich fuer ganz unterhaltsam halte, denn so wird dem Zuschauer nicht bloss eine triste Auflistung der Mitwirkenden Personen vorgehalten sondern er liest die Namen aus eigener Neugier und Interesse. Und nicht, weil er muss.
Auch sonst hat sich Chan Park-wook hier optisch einiges einfallen lassen. Das Ganze spielt zwar im Irrenhaus und ist somit mehr oder weniger in steriles Weiss gezwungen, aber dennoch wurden besonders die Szenen, die im Freien spielen sehr farbenfroh und liebevoll gestaltet. Die Spezialffekte sind ebenfalls sehr klasse und auch vorallem auch passend eingesetzt, da es sich in den meisten Faellen nicht um Actioneffekte handelt, sondern beispielsweise das Cyborg-Innenleben von Young-goon gezeigt wird.
Auch der Soundtrack ist wiedereinmal sehr schoen geworden, denn Park Chan-wook hat abermals Jo Yeong-wook engagiert, der diesesmal von den Streichern mehr zum Piano wechselte und meiner Meinung nach dort ebenso begabt ist. Die Mischung aus Ragtime, Blues und klassichen Instrumentalstuecken macht den Soundtrack von I’m a Cyborg, but that’s OK auch auf Dauer noch interessant und wird durch die Abwechslung auch bei mehrmaligem Hoeren nicht langweilig.
Im Grunde ist I’m a Cyborg, but that’s OK ein einziger Feelgoodfilm, der durch Surrealismus und sympathische Charaktere punktet. Park Chan-wook hat hier einen Film abgeliefert, der gaenzlich in eine andere Richtung geht als seine bisherigen Werke. Aber warum soll man nicht offen fuer neue sein, wenn es funktioniert. Bei Aronofsky, Jackson und Raimi hat es ja bekanntlich auch geklappt. :)
-moep0r.com
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Bibabiest 2011/08/15 22:02:13
Kommentar löschenIrgendwie... verstörend. Und liebenswert. Und herzzerreißend. Sollte man auf jeden Fall selbst gesehen haben! :)
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mad02 2011/06/11 18:39:30
Kommentar löschenEigentlich ein wirklich sehr interessanter Film. Die Story ist sehr skurill aber trotzdem schön. Die Charaktere sind auch sehr gut herausgearbeitet und die Musik ist auch passend. Trotzdem konnte mich der Film nicht ganz überzeugen. Teilweise hatte der Film doch kleine Längen und irgendwie fehlte auch etwas Spannung.
Für Leute die auf Filme in Psychatrien, mit skurillen Charakteren und ungewöhnlicher Handlung mögen kan ich den Film nur empfehlen.
Guter Film jenseits des Hollywood-Mainstreams.
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schokoeis87 2011/04/02 08:03:22
Kommentar löschenIch erwarte sehnsüchtig eine Amélie die über das Kuckucksnest flog ;P
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gewichtslimit 2011/03/25 23:30:04
Kommentar löschenFiiiieeeeel zu psycho!!! Ich meine bei anderen Filmen, brillieren gute Schauspieler in der Rolle des Verrückten. Bei manchen filmen bestimmt irgendeine mehr oder minder verrückte Idee den film wie es auch hier bei Cyborg der Fall ist. Allerdings sind diese Ideen irgendwie besser verpackt. Irgwie errinnert mich dieser Film an "Big Fish". Bei beiden filmen habe ich eine gewisse erwartung gehabt und mich am anfang über die vollkommen skurile Welt gewundert. Irgendwie war bei Big Fish das ganze aber besser verknüpft und hatte mehr tiefgang.
Ich glaube der film hätte gar nicht schlecht seien können, ist aber durch den verschiedenen unerklährten ideen die auch nur ansatzweise zusammengefügt sind und an der übertriebenen, nicht erklährten skurilität zerstört worden.
Anstandspunkte für die Ideen und den Mut einen Film ohne fundierten Spannungsbogen zu machen.
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betti.boo 2011/02/14 20:40:59
Kommentar löschenIch kenne mich mit dem asiatischen Kino bisher praktisch gar nicht aus und war etwas irritiert, dass mir hier bei moviepilot einige Filme aus der Ecke empfohlen bekam. Nun habe ich mit I´m a cyborg... einen ersten Versuch gestartet und es nicht bereut.
Die Geschichte ist schon ziemlich durchgebimmelt: eine Art Liebesgeschichte in einem Irrenhaus mit vielen kuriosen Charakteren und phantasievollen Details.
Eine junge Frau, die sich für einen Cyborg (halb Mensch/halb Roboter) hält, freundet sich in der Anstalt zunächst mit einem Getränkeautomaten an. Sie verweigert jegliches Essen und lädt stattdessen ihre Batterien auf. Die Ärzte können ihr nicht helfen. Aber ein junger Mann, der befürchtet, sich zu einem Punkt aufzulösen und der Eigenschaften anderer Menschen stehlen kann, kümmert sich um sie...
Sicher ist der Film nichts für jedermann, da man einen konsequenten roten Faden oder eine eindeutige Botschaft nicht finden wird. Ich fand ihn aber sehr sehenswert und werde mal am "Asien-Thema" dranbleiben. Bin gespannt, was mich da noch erwartet!
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mellowmood 2011/02/14 21:03:23
Antwort löschenwenn dir der hier gefallen hat, solltest du dir unbedingt "love exposure" ansehen. echt empfehlenswert!! viel spaß
betti.boo 2011/02/15 11:05:42
Antwort löschenIst schon vorgemerkt. Danke für den Tipp!
Chris12zero 2011/02/13 04:27:45
Kommentar löschen"I'm a Cyborg, But That's OK !!"
Willkommen in der fabelhaften Welt der Klapsmühle !! ^^
Das junge, koreanische Mädchen Young-gun ist felsenfest davon überzeugt,
ein Cyborg zu sein !!
Und so ist es nicht verwunderlich, dass sie eines Tages einfach nur ihre "Batterien" wieder aufladen will !! ;) ^^
Was schließlich dazu führt, dass ihre Mutter Sie in eine Nervenheilanstalt einliefert !!
Aber liebe Young-gun, sei dir gesagt,
in einer Welt, in der andere Menschen einfach rückwärts gehen statt vorwärts, gar Katzen für die seeeeeehr behaarte Ex-Frau halten, sich bei jedem für alles entschuldigen obwohl Sie völlig schuldlos sind, sich statisch mit Wärme-Socken aufladen um fliegen zu können, sich auch an anderen Orten mit einem Gummiband um der Hüfte wohlfühlen, ständig Rettich essen weil Sie sich für Mäuse halten, sogar Dinge wie Mitgefühl und gar Wochentage stehlen können ...
... dann, liebe Young-gun, ist es völlig OK wenn du mit der"Schluckauf-Uhr", den Lampen, dem Radio, dem Telefon und dem Getränkeautomaten redest ... und selbstverständlich auch jeden Tag im Essensraum an deinen Batterien lutschst um dich aufzuladen statt ganz normal zu essen ...
... denn Mädel du bist verdammt nochmal ein Cyborg !!
Und das ist so was von OOOOOOOOOOOOOKKKKKKKKKKKKKKK !!!! ;)
Fazit: Skurril, bizarr, kreativ, fantasievoll, gefühlvoll, einfallsreich, liebevoll, melancholisch, witzig, traurig, exzentrisch, zart, poetisch, überdreht, wunderschön ...
... kurzum: Ein kleines, leises Meisterwerk !!
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momopipi 2011/02/13 11:40:46
Antwort löschenwäre der streifen bloss nicht so verdammt anstrengend :/
Chris12zero 2011/02/13 15:09:17
Antwort löschenJaaaa dasser bissel anstrengend ist, will ich nicht abstreiten !! Besonders der Anfang ist sehr ... nun ja .. wie soll ich sagen ... gewöhnungsbedürftig trifft es wohl ganz gut !! ;)
Aber mit der Zeit hab ich mich einfach dem Charme der beiden Hauptprotagonisten ergeben und mich in ihre kleine, verrückt schöne Welt ziehen lassen !! Und so etwas gelingt nicht vielen Filmen heutzutage !! ;)
xXxWantedxXx 2011/02/13 22:36:07
Antwort löschenHast mich richtig neugierig gemacht, wird vorgemerkt ;)
BigDi 2011/02/13 23:07:12
Antwort löschenYeahyeahyeah! :D Wirklich ein genialer Film.
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Chris12zero 2011/02/13 23:11:19
Antwort löschenHehe, das freut mich !! ;)
Hoffe nur er gefällt dir dann auch, weil "I´m a Cyborg, But That´s OK" ist echt ziemlich eigenwillig und somit echt Geschmackssache !! ;) Aber ich bin guter Dinge !! ;)
Chris12zero 2011/02/14 00:58:48
Antwort löschen@ Dmitrij: :D .... aber so was von GENIAL !! ;)