Im Weltraum gibt es keine Gefühle

I rymden finns inga känslor (2010), SE Laufzeit 86 Minuten, FSK 6, Drama, Komödie, Abenteuerfilm, Kinostart 24.11.2011

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6.7
Kritiker
15 Bewertungen
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7.6
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530 Bewertungen
39 Kommentare
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von Andreas Öhman, mit Bill Skarsgård und Martin Wallström

Andreas Öhman erzählt in Im Weltraum gibt es keine Gefühle die Geschichte des an Asperger erkrankten Simon, der am liebsten in seiner Tonne sitzt und Astronaut spielt.

Das Leben des 18-jährigen Sonderlings Simon (Bill Skarsgård) mit Asperger-Syndrom gerät durcheinander, als sein Bruder Sam (Martin Wallström) von seiner Freundin verlassen wird. Simon braucht feste Strukturen, damit er zurecht kommt. Alles muss einem bestimmten Muster folgen – immer der gleiche Tagesablauf, die gleichen Mahlzeiten, die gleichen Klamotten – in wöchentlichem Rhythmus. Das hat Sam bisher immer erledigt. Aber Sam ist über die Trennung von seiner Freundin so deprimiert, dass alles ins Wanken gerät und Simons Welt ins Chaos stürzt. Damit alles wieder normal wird, macht sich Simon auf eine Mission: eine neue Freundin für Sam zu finden. Unglücklicherweise weiß Simon nichts von der Liebe und versteht auch nichts von Gefühlen, aber er hat einen wissenschaftlich todsicheren Plan.

Hintergrund & Infos zu Im Weltraum gibt es keine Gefühle
Im Weltraum gibt es keine Gefühle war im Jahr 2010 schwedischer Oscar-Beitrag in der Kategorie ‘Bester fremdsprachiger Film’ und wurde visuell von Jean-Pierre Jeunets Die fabelhafte Welt der Amélie inspiriert.

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Cast & Crew


Kritiken (13) — Film: Im Weltraum gibt es keine Gefühle

Flibbo: Wie ist der Film?

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7.5Sehenswert

[...] Der schrullige Charme dieser Drama-Komödie ist so bemüht und berechnet, dass er schon wieder funktioniert. Ganz ähnlich wie der Plan der Hauptfigur, gut gespielt von Bill Skarsgård, Sohn von Stellan Skarsgård („Thor“, „Melancholia“). Hervorzuheben ist noch Cecilia Forss, welche in ihrer ersten Spielfilm-Hauptrolle die eigentlich sehr klischeebeladene Rolle des chaotischen Liebchens als Gegenpol des Protagonisten angenehm frisch interpretiert. [...]

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Thomas Klein: Berliner Zeitung, Tip Thomas Klein: Berliner Zeitung, Tip

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7.0Sehenswert

In verspielten, knallbunten Bildern erzählt der Film seine Geschichte als amüsante, nur kurz melancholische Sinnsuche.

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Christina Wittich: Sächsische Zeitung Christina Wittich: Sächsische Zeitung

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4.5Uninteressant

Statt zu respektieren, dass nicht ist, was nicht sein kann, muss der Asperger-Junge begreifen und empfinden, weil’s besser ins Drehbuch passt.

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mariega

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Woher weiß man was nicht sein kann? Ich glaube, man sollte diesen Film nicht als eine Studie über das Asperger-Syndrom betrachten. Es ist "nur" eine schöne Geschichte. Ein Film sollte nicht "respektieren"oder "sich anpassen" oder "berichten" sondern sich die Freiheit nehmen.... Mir hat dieser Blickwinkel ;) einfach gefallen.


Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de

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6.0Ganz gut

Also ein ernsthafter und zugleich lustig-witziger Film war das Ziel. Das ist einigermaßen gelungen.

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Peter Claus: Getidan Peter Claus: Getidan

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7.0Sehenswert

Die Szenen wirken oft geradezu impressionistisch, wie hingetupft. Das ist von schöner Leichtigkeit, ohne, dass es seicht wird.

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Dieter Oßwald: programmkino.de Dieter Oßwald: programmkino.de

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7.5Sehenswert

Die kleine, feine Komödie hat es bis zur Shortlist für die Oscars gebracht – dass das Kinodebüt in der Zielgeraden ausschied, kann durchaus auch als Kompliment genommen werden.

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Magali-Ann Thomas: BR Magali-Ann Thomas: BR

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6.5Ganz gut

Nett, aber nicht herausragend, da die ganze Geschichte sich auf ihren Skurrilitäten zu sehr ausruht.

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Stefan Stiletto: fluter Stefan Stiletto: fluter

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8.0Ausgezeichnet

Mit einer verspielten Inszenierung und schönen visuellen Einfällen versetzt uns die schwedische Komödie in den Kopf von Simon und zeigt uns diese andere Welt. Dabei gelingt es Andreas Öhmann, die Sichtweise eines jungen Mannes mit Asperger-Syndrom auf Augenhöhe darzustellen, ohne aus seiner Geschichte einen Betroffenheitsfilm zu machen.

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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln

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7.0Sehenswert

Der locker-fluffige Schwedenhappen, gewinnt dem Thema Autismus zwar keine neuen Seiten ab, ist aber überaus charmant und glaubwürdig erzählt. Auch wenn sich Andreas Öhmann hin wieder zu einem Best of Kitsch hinreißen lässt: "Im Weltraum gibt es keine Gefühle" steckt voller Poesie und Lebensfreude, ist einfühlsam und sehr, sehr lustig.

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Thomas Volkmann: Programmkino.de Thomas Volkmann: Programmkino.de

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7.5Sehenswert

Unverkrampft, das ist auch das Stichwort für den Inszenierungsstil von Andreas Öhmans Spielfilmdebüt. Die von kleinen Schwierigkeiten begleitete Liebesgeschichte lässt sich durchaus einreihen in die Reihe zahlreicher skandinavischer Wohlfühlkomödien [...]

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Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de

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7.5Sehenswert

Was auf den ersten Blick ein angestrengter Problemfilm über eine ungewöhnliche Krankheit zu werden droht, erweißt sich letztlich als sehr amüsanter, pointierter Film, der nicht zuletzt durch die originelle visuelle Umsetzung seiner Geschichte überzeugt.

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M. Semenowicz: Filmszene.de M. Semenowicz: Filmszene.de

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7.0Sehenswert

Visuell erinnernd an „Die Tiefseetaucher“ und mit Diagrammeinblendungen wie in „Stranger than Fiction“ ist „Im Weltraum gibt es keine Gefühle“ ein Fest an Farben, Formen und gemusterten Tapeten. Öhmans Film besticht durch einen einheitlichen Stil und eine durchgängig schöne Komposition, die nur durch dramaturgische Längen und ein Nachlassen von Ideen und Wendungen im zweiten Teil des Werks an Wirkung verliert. Dies ist kein „Elling“, in dem die Abgründe von Behinderung nicht nur komisch, sondern auch tragisch sind, sondern eher ein Film für die Fans leicht schräger Indie-Unterhaltung.

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José Garcia: Textezumfilm

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7.5Sehenswert

Andreas Öhman zitiert zwar von Barry Levisons „Rain Man“ (1988) bis „Ben X“ bekannte Spielfilme über Autismus beziehungsweise Asperger-Syndrom. Der schwedische Nachwuchs-Regisseur findet jedoch zu seinem eigenen Stil insbesondere dank eines lakonischen Humors mit interessanten Beobachtungen am Rande, ob nun ein Polizist Eis schleckt oder in einem Polizeiauto ein Clown sitzt. Die teilweise an der Grenze zum Slapstick stehende oder ins Absurde gleitende Situationskomik teilt Öhmans „Im Weltraum gibt es keine Gefühle“ mit etlichen skandinavischen Filmen. Wie so oft bei schwedischen oder norwegischen Filmen steht in Öhmans Spielfilmdebüt ein Außenseiter im Mittelpunkt, der jedoch nicht als Sonderling gezeichnet wird, sondern auf den der Regisseur einen wohlwollenden Blick wirft. Die in keinem Augenblick in Rührseligkeit umschlagende Warmherzigkeit erlaubt es dem Regisseur, ein ernstes Thema mit leichter Hand zu behandeln, ohne seine Hauptfigur der Lächerlichkeit preiszugeben.

Regisseur Öhman findet darüber hinaus ein eindrucksvolles Gleichgewicht zwischen komischen Augenblicken und einer der Ernsthaftigkeit des Themas angemessenen Nachdenklichkeit, womit er einen Charakter erschafft, der sich als in Öhmans Worten „komisch und schlicht und doch sehr komplex“ herausstellt. Indem der Nachwuchsregisseur manche Klischees umschifft und intelligenterweise Einiges offen lässt, schafft er eine teilweise skurrile, insgesamt aber schöne Liebeskomödie, die sich von den üblichen „Teenager“- Komödien wohltuend abhebt.

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Kommentare (26) — Film: Im Weltraum gibt es keine Gefühle


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countcount

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

In dieser Komödie geht es um Beziehungen, Gleichungen, Liebe, Asberger Syndrom, Gefühle, Zeit und vieles mehr.

"Aber bei einer komplizierten Gleichung muß man lange überlegen, denn Liebe braucht Zeit wie Soße.."

Zudem wirft er viele Fragen auf, die Simon zu beantworten zu versucht...

Er versucht die Welt stets zu ordnen und wieder ins Lot zu bringen...

Er stellt Fragen um etwas herauszufinden....
"Magst du..
Liebeskomödien oder Science Fiction?
Hund oder Katze?
Machst du Geräusche beim Sex?
Sport oder "kein Sport" ?
Lakritz oder Weingummi?
Kannst du abwaschen?
Senf oder Ketchup?
Magst du Simon, ja oder nein?"
---
Magst du diesen Film?
Die Antwort auf letztere Frage kann ich sehr mit einem Ja beantworten....Sehr sogar.

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Janus Winter

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Die Asperger-Logik ist ein treffsicherer Spiegel für das illusionäre Unterfangen menschlicher Kommunikation. Der Film hätte doppelt so lang sein können, ohne dass ich mich eine Sekunde gelangweilt hätte. Unterhaltsam, spannend, lehrreich!

Bunnyfaktor.de: 7
Queerfaktor.de: 2

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barneyhase

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Bewertung5.5Geht so

Naja, hatte leider etwas mehr Witz oder alternativ mehr Tiefgang erwartet.
War von beidem ein bisschen was dabei aber für meinen Geschmack jeweils zu wenig und zu vorhersehbar.

Besonders die schauspielerische Leistung und das Verhalten des autistischen Bruders Simon konnten mich leider nicht überzeugen (ich hatte selbst schon mit Autisten zu tun und die Darstellung im Film passte zwar formal, aber emotional irgendwie nicht so richtig).
Fairerweise muss ich dazusagen, dass ich erst kürzlich den Film "Ben X" gesehen habe, welcher das Asperger-Syndrom nach meinem Empfinden sehr authentisch und nachfühlbar (sofern sowas geht) darstellt. Dagegen wirkte "Im Weltraum gibt es keine Gefühle" einfach zu flach.

Trotzdem:
Der Film war nicht schlecht, hatte durch die relativ kurze Spielzeit (~80min) eigentlich keine wirklichen Längen und ist mit seiner farbenfrohen Gestaltung durchaus nett anzusehen wenn es mal eher leichte Kost sein soll.

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Aldo_Valletti

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich bin ja mit skandinavischen Feelgood Movies vorsichtig, diesen aber kann man sich getrost antun. Dauert ja auch nur 80min.

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Curryman1312

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Weniger ein Drama, viel mehr ein Wohlfühlfilm ohne die ganz großen Lacher, dafür frei von Kitsch und überzogenen Charakteren. So schafft es der Film, den Hauptcharakter trotz seiner Krankheit und der Ähnlichkeit zu der Ochsenknechtbrut zum absoluten Sympathieträger zu stemmen.
Mal wieder Daumen hoch Skandinavien.

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Shady95

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich danke Moviepilot für diesen TV-Tipp!
Ich hätte sonst nie von diesem großartigen Film erfahren.
Eine wirklich erfrischende Komödie aus Schweden und eine absolute Überraschung.
Auch wenn natürlich Schwächen vorhanden sind, ich war einfach so begeistert, dass mich diese nicht einmal interessiert haben.
Man kann nicht beschreiben, was man bei diesem Film fühlt und wahrnimmt.
Die 80 Minuten waren viel zu kurz...
Unbedingt ansehen!

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Velly

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Oh ja, ohne MP wäre ich evtl. auch nicht auf den Film gekommen. Der war wirklich schön!


Shady95

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Schön? Verdammt schön ! Eine richtige Filmsperle


kawummbaby

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Bewertung6.5Ganz gut

Das ist ein netter Film mit ein paar Augenreibern, teilweise sehr lustig, teilweise langatmig. Er lebt davon, dass man Autisten (Spezialfall hier: Asperger) noch nicht so kennt. Weiß man aber zur Genüge, was das ist, gehen viele Witze den Bach runter, weil man die Pointen erwartet. (Merke: Witz ist, wenn man es nicht erwartet hat)

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U-Turn

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein warmherziger Film.

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martin-van-hueuet

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Bewertung9.0Herausragend

Auf der einen Seite haben wir den völlig durchgeknallten, erfrischenden, extrem liebenswerten "I'm a cyborg, but that's ok", auf der anderen Seite den bodenständigen, erfrischenden, extrem liebenswerten "500 days of summer" und genau in der Mitte macht "Im Weltraum gibt es keine Gefühle" genau so viel Freude und Mut.

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zmpfl

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Genausoisses. :)


martin-van-hueuet

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:-)


rkuehne

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Bewertung9.0Herausragend

Großes, lustiges, herzliches schwedisches Kino. Sicher ist so manches überzeichnet und so einiges vorhersehbar - aber ich war 80 Minuten bestens unterhalten. Und darauf kommt es mir an.

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mrcrunch

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Bewertung7.5Sehenswert

"13 ist eine Primzahl und nur durch sich selbst teilbar - genau wie ich."

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mrcrunch

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Simon hat's wohl nicht so mit Mathe ;)


ritchi

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein bisschen zu vorhersehbar und mit zu stereotypische Charakteren besetzt. Jedem, der mit dieser Thematik etwas anfangen kann, empfehle ich "Mary & Max, oder - Schrumpfen Schafe, wenn es regnet". Der ist wirklich etwas besonderes!

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ritchi

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Schieben wir es doch einfach auf die Verschiedenheit unserer Geschmäcker.


countcount

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Ja und sorry das ich etwas böse war deinem Film gegenüber... ;) Das ist natürlich auch kein Schrott!


Sozionaut

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Bewertung6.5Ganz gut

Das Klische vom Asperger Syndrom liefert wieder einmal die humoristische Vorlage für eine Komödie. Gewürzt ist das Ganze zwar mit der sozialen Dramatik, das ein Zusammenleben mit einem Asperger Erkrankten mit sich bringt (bringen kann), doch m. E. wurde zu sehr auf die Tube des Stereotypen gedrückt. Daher kam für mich bei diesem Film nicht mehr als eine ganz gute Unterhaltung heraus...

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crab1973

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Schade. Ich hatte einige Hoffnung in den Film gesteckt.


Sozionaut

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Hm, schau ihn Dir unbedingt an. Ich bin gespannt auf Dein Kommentar.


Nicki Minaj Lover

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Bewertung9.0Herausragend

ganz großes Schwedisches Kino
gefiel mir wirklich sehr gut
von der Idee bis zu den Schauspielern alles top

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maria.maria

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Bewertung9.5Herausragend

Zutiefst berührend, trotzdem witzig und teilweise auch skurril.
"Im Weltraum gibt es keine Gefühle" hat unglaublich viel zu bieten. Geschichte, sowie Charaktere sind sehr liebevoll und innovativ gestaltet.
Trotz vieler skurrilen Situationen und Witze die zum Lachen anregen, schafft es der Film das Thema, also die Krankheit des Protagonisten, auch ernst zu beleuchten.
Eine wirkliche Ausnahme und sehr schade, dass dieser Film doch noch relativ unbekannt ist.. wirklich sehr empfehlenswert!

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lil_phoenix88

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Bewertung9.0Herausragend

Wow ... also ich hatte mich auf einen entspannten Abend mit ein wenig Comedy eingestellt, und dann bekomme ich so ein Meisterwerk präsentiert. Der Wahnsinn, echt! Ich kann gar nicht genau sagen, was ich so toll finde, aber es ist alles in Allem ein total gelungener Film.

Beste Szene in meinen Augen: bei ungefähr 69 min .. "haaaaaaaaaalllooooo?hallo?- hallo?-hallo ... hallooohoooo?-halloo ..." xD

Die einzige Stelle -wirklich einzige!- an der ich etwas dran auszusetzen hätte, war die, wo Sam Simon am Ende auf der Bank erklärt, dass Jennifer weg ist, und der Kamera-Mann dann vor Simon losläuft .. das kommt irgendwie komisch… :D

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Martin Quilitz

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Film ist einfach nur großartig! Gehobenes Kino. Tolle schauspielerische Leistung der Darsteller.

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Oskar Gleit

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Herzerfrischende schwedische Komödie.

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plattfuss69

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Bewertung7.0Sehenswert

Witziger, skurriler, erfrischender Film. Ein bisschen "nerdig", und unterhaltsam, auf seine Weise.

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Wumz

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Simon hat das Asperger-Syndrom, mag Sci-Fi Abenteuer lieber als romantische Komödien und verzieht sich bei Streit in seine Raumkapsel, denn dort gibt es keine Gefühle. Als sich aber eines Tages sein Bruder von seiner Freundin trennt, gerät Simons Welt aus den Fugen. Wer soll jetzt den Abwasch machen?
"Im Weltraum gibt es keine Gefühle" ist eine locker leichte Komödie, die mit ihren bunten Bildern genau den richtigen Ton trifft und mithilfe von Witz und Humor nicht ins kitschige abdriftet. Alles andere als ein Betroffenheitsfilm, dafür aber eine charmante Wohlfühlkomödie.

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