Das Lager
In Tranzit (2007), LU/GB/RU Laufzeit 107 Minuten, FSK 12, Drama, Historienfilm
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7 Kommentare
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von Tom Roberts, mit Vera Farmiga und Daniel Brühl
Aus Opfern wurden Richter, aus Henkern Gehängte! Alle haben verloren. Winter 1946: Max und Klaus erleiden das Schicksal vieler deutscher Soldaten, sie werden in einem russischen Kriegsgefangenenlager interniert. Abgemagert und müde vom Krieg und Gefangenschaft hegen sie nur noch einen Wunsch, zurückzukehren zur Familie. Die brutale Kälte und die unmenschlichen Wärterinnen machen das Lagerleben zur eisigen Hölle. Nur die Lagerärztin Natalya behandelt die Deutschen wie Menschen und fühlt sich zu Max hingezogen. Als der russische Offizier Pavlov den Auftrag erteilt, die SS-Kriegsverbrecher unter den Gefangenen ausfindig zu machen, beginnt ein perfides Spiel um Liebe und Verrat.
Cast & Crew
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Tom Roberts
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Vera Farmiga
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Daniel Brühl
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Natalie Press
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Thekla Reuten
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Yevgeni Mironov
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Beverly Hotsprings
Regie
Schauspieler
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Natalia Portnova
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Simon van der Borgh
- Genre
- Romanze, Kriegsfilm, Drama
Drehbuch
Filmdetails Das Lager
Trailer zum Film Das Lager
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Kommentare (7) — Film: Das Lager
Kommentar schreibenOskar Gleit 2012/03/10 19:02:59
Kommentar löschenAlso es gibt Filme und es gibt zum Glück so eine gute und verlässliche Community wie bei MoviePilot. Alles was ich gegoogelt habe und was hier geschrieben steht, sagt mir das ich heute besser in die Kneipe gehe.
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Quills 2011/09/23 18:32:00
Kommentar löschenEine Frau zwischen zwei Männern - nicht unbedingt der Plot, den man hier erwarten würde. Leider gibt das Cover keinerlei Hinweis, auf welche Soap man sich letztlich einlässt. Besonders ärgerlich ist aber vor allem der schreckliche Score. Mich wundert es, dass er hier noch nicht erwähnt wurde. Das Musikthema wird mir wohl noch lange Zeit als nerviger Ohrwurm im Kopf herumspuken.
Warum allerdings gerade John Malkovich hier ständig als "Garant" herangezogen wird, der angeblich ja in der Lage sein müsse, auch so ein schlechtes Drehbuch tragen zu können, ist mir schleierhaft. Ich erinnere mich da eher noch an seine Rolle in "Con Air" (einen Film, den ich durchaus mag), die beweist, dass er nicht immer ein Händchen für gelungene Drehbücher hat.
Brühl spielt gewohnt schlecht, den Nazi habe ich ihm noch nie abgenommen.
Der Rest des Cast ist nicht einmal eine Erwähnung wert, da ihre Darbietung austauschbar und blass bleibt.
Als Pluspunkt werte ich die kühle Ästhetik der Bilder.
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GeorgLander 2011/08/24 07:48:55
Kommentar löschenKriegsgefangene, Zweiter Weltkrieg, Russischer Winter, Malkovich.
Das klingt nach einem kalten, dunklen Film, voller Schrecken, voller Hass und v.a. voller Wahrheit. So stellt sich jeder Gefangenschaft in Russland vor und so oder so ähnlich war es wohl auch.
Was man dann im Film sieht, ist aber alles andere als das. 2 Stunden seines Lebens verbringt man mit der Hoffnung, dass mal was passiert. Dass die Hölle auf Erden von 1945 hereinbricht über die fiesen deutschen Gefangenen. Pustekuchen.
Bisschen im Schnee stehen, nackte Brüste anschauen, musizieren, tanzen, russische Frauen schwängern, essen. Das klingt mehr nach JVA irgendwo im Deutschland unserer Zeit.
John Malkovich soll den gnadenlosen russischen "Oberbefehlshaber" spielen- ist aber eher die gute Seele des Films.
Daniel Brühl versagt als Gefangener (liegt es an der Rolle oder an ihm?) auf ganzer Linie.
Wenigstens scheint er der einzige zu sein, der während seiner "Gefangenschaft" keine russische Bäuerin/Wächterin schwängert.
Alles in allem: Tut es euch lieber nicht an.
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patcharisma 2011/04/27 20:38:36
Kommentar löschenUnglaublich holprig und in fast naiver Harmlosigkeit schleppt sich das müde Nachkriegs-Drama von Szene zu Szene und die überlauten, pathetischen Soundtrackfetzen geben dem Zuschauer immer schön vor, wann die Dramatik so richtig packen soll - tut sie aber nicht! Viele Szenenfragmente werden nicht genauer beleuchtet und versickern im dramaturgischen Vakuum. Irgendwann ergeben sich zwischen den deutschen Lager-Gefangenen und den russischen Baboushkas vom Dorfe gar noch im Kollektiv die zarten Bande der gegengeschlechtlichen Reize. Und ein blöder "Twist" ärgert am Schluss noch zusätzlich. Auch wenn das gemäss Hülle alles stimmen soll, glaubhaft wirkt das lasche Kunstschnee-beschneite Laientheater keine Minute, nicht annähernd ist man mal davon gepackt oder gerührt.
Einzig Vera Farmiga bringt hier etwas emotionale Wärme herüber, aber auch sie kann das merkwürdige Drehbuch nicht vor dem Absturz retten, die Fassungslosigkeit des (ebenfalls schwachen) Schlussbildes spricht symbolisch grad nochmals Bände. Und John Malkovich bleibt in seiner Rollenzeichnung als "sadistischer Oberst" (Hüllentext) komplett unglaubwürdig. 'Soap-Niveau-Film' ist für diese fast geschlagenen 2 Stunden ein beinahe zu netter Ausdruck.
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rollkuchen 2011/01/26 19:55:11
Kommentar löschenNaja ging schon ist jetzt nicht das was ich unbedingt sehn musste... und hätte mir als ich die besetzung gelesen habe mehr erwartet
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stalker 2011/01/03 01:07:17
Kommentar löschenDer stalker hat den Film von seiner Kameradschaft DSO (Deutscher Schmerz im Osten) geschenkt bekommen und was soll er da sagen, Zeiten ändern sich, und mit ihnen auch die Filme und es möchte erfreulich erscheinen, dass der neuere russische Kriegsfilm eine andere Perspektive zeigt, Kritik am stalinistischen Terror, Würdigung der Rolle der Frau in der Roten Armee, nur doch bitte in nem richtigen Film und nicht solch aufgesetzten Melodramen wie "Leningrad - Die Blockade" oder "Das Lager".
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fabel 2011/01/03 01:53:53
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Aber in deine Kameradschaft möchte ich auch eintreten.:P
Ramses13 2010/11/09 23:43:28
Kommentar löschenAls Film über ein Gefangenenlager kurz nach dem Ende des 2. Weltkriegs ist er etwas zu seicht geraten. Und irgendwie ist für mich unklar, welchen Schwerpunkt der Film haben soll (Liebesdrama, Lagerdrama,...?) Also mir gefiel die Komposition dieser Elemente hier nicht so 100%ig.
Nichtsdestotrotz gut gespielte Performance der Hauptdarsteller und dramaturgischer Elemente.
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