Intermission
Intermission (2003), IE/GB Laufzeit 105 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama
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von John Crowley, mit Colin Farrell und Shirley Henderson
John macht Schluss mit Deirdre, Deirdre macht rum mit Sam … dies ist der Auftakt zu einer herrlich verrückten und unheimlich schnellen urbanen Love & Crime Story mit Dublin und Dublinern, wie sie sicher in keinem Irlandreiseprospekt vorkommen. Ein authentisches Portrait über Leben und Lieben von ziemlich hübschen Mädchen und sehr bösen Jungs, deren Schicksale auf verblüffende Art und Weise miteinander verwoben sind.
Cast & Crew
-
John Crowley
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Colin Farrell
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Shirley Henderson
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Barbara Bergin
-
Colm Meaney
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jerry Lynch
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Kerry Condon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Café Kellnerin
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Ruth McCabe
Regie
Schauspieler
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Conor McDermottroe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective
-
Mark O'Rowe
Drehbuch
Filmdetails Intermission
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Kommentare (5) — Film: Intermission
Kommentar schreibendbeutner 2012/05/14 13:51:05
Kommentar löschen"Intermission" ist ein kleiner Film mit rel. großen Schauspielern - Colin Farrell, Colm Meaney & Cillian Murphy sind ja schon ein paar Namen (Farell & Murphy beide noch mehr oder minder am Anfang ihrer größeren Karriere). Und: es macht einfach Spaß!
Ein Potpourri kleiner Geschichten in einer kleinen Stadt, bei der eben alle irgendwie mit allen zusammenhängen; man kann es als Episodenfilm bezeichnen, letztlich wechseln aber die Orte und Personen in so hohem Tempo, dass schon die Vermischung des Ganzen mehr im Mittelpunkt steht als die Einzelgeschichten selbst.
Man könnte kritisieren, dass der Film - aber s.o., er will es auch gar nicht - keinen großen Bogen schlägt, keine große Geschichte vermittelt -- aber genau das ist ja der Reiz hier, die kleinen Gangster, die kleinen großen Lieben, die kleinen Fehlschritte, die kleinen dämlichen Bosse etc pp zu beleuchten.
Auch wenn die Eröffnungsszene sicherlich mit das Beste am Film ist - wer diese lustig findet, wird auch mit dem restlichen Film sein Vergnügen haben. Kein Kunstkino, nichts "Großes", aber verdammt kurzweilig. Irisch, schwarz, trocken - daher auf jeden Fall im O-Ton, alles andere nimmt diesem Film die Grundlage seines Charmes.
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JackoXL 2010/11/15 17:56:47
Kommentar löschenKein schlechter, aber absolut auch kein weltbewegender Film. Hat einige gelungene Momente und eine recht gute Besetzung, Colm Meany fand ich sehr gut. Diese Art von Filmen seh ich ganz gerne, kenne daher aber eben auch wesentlich bessere. Kann man sich anschauen, für ein zweites Mal reicht es bei mir nur bedingt.
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lioznnep 2010/11/05 08:47:10
Kommentar löschenwirkt oftmals wie ein low budget Erstlingswerk, was durch die topbesetzung ausgeglichen wird.
Was absolut zu bemängeln ist, ist die saumässige sincro, auf english ist der film jedoch richtig geil
warum werden immer so viele gute filme durch eine schlechte sincroniesierung verdorben
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dbeutner 2012/05/14 13:28:13
Antwort löschenWeil (leider) ausreichend Menschen bereit (gewohnt) sind, Synchros zu schauen. Kann man sich aber abgewöhnen. Auch zu 100%. Und lebt damit auch nicht anders als viele andere Menschen (außerhalb D's): Besser :-)
Und, zutreffend: Gerade der hier ist ein markantes Beispiel dafür, wie sich Witz wegsychronisieren lässt ;-)
Tyler 2009/10/20 20:11:11
Kommentar löschenEin cleverer und interessanter Episodenfilm, der vor allem durch seine guten Darsteller, Dialoge und irischen Charme glänzt. Die Charaktere sind so skurill wie authentisch. Das zentrale Thema bei allen Figuren ist die Liebe, auch wenn sie immer wieder anders definiert wird, und wie sie Leid, Hass und Rache hervorbringt. Zwar kein Film mit Riesenüberraschungen oder vielen denkwürdigen Ereignissen, aber gerade das macht ihn so realistisch. Mal bitterböse, süß, melancholisch oder nachdenklich stimmend, aber immer sehr nah dran an den Figuren. Schon die Anfangsszene zeigt, das man es nicht mit einem 08/15 Liebesfilm zu tun hat. Und vorsicht an alle Kitschliebhaber und Romantiker: Dies hier ist "Tatsächlich Liebe" auf irisch - es wird ordentlich und schonungslos geflucht, geliebt, geprügelt und getrunken. Auf die Iren!
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Deep Ford 2009/10/20 20:13:56
Antwort löschenIch liebe Irland! Werde mir diesen Film auf jeden Fall zu Gemüte führen. ;-)
facepalm 2011/03/26 01:40:07
Antwort löschenSchöner Kommentar :)
8martin 2009/08/23 12:10:53
Kommentar löschenEine prominent besetzte, temporeiche Komödie mit ersten Szenen. Man kann bei manchen Szenen schmunzeln, bei actionreichen mitfiebern und bei den anspruchsvollen nachdenklich werden. Aber immer überzeugend authentisch. Gute Unterhaltung die ganz nah am Puls der Zeit entlanggleitet und die Themen verarbeitet, die uns heute bewegen: Banküberfall, das Fernsehen, Arbeitslosigkeit, Seitensprung, frustrierte Einsame, Gewalt und Bindungsunfähigkeit. Und da am Ende fast alle glücklich sind oder glauben es zu sein, geht es dem Zuschauer ebenso.
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