Invasion
The Invasion (2007), US Laufzeit 99 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 18.10.2007
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47 Kommentare
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von Oliver Hirschbiegel, mit Nicole Kidman und Daniel Craig
Invasion ist ein Remake des Horrorklassikers Die Dämonischen aus dem Jahr 1956, der schon 1978 mit Donald Sutherland unter dem Titel Die Körperfresser kommen und 1993 als Body Snatchers – Die Körperfresser kommen neu verfilmt worden ist.
Eine gewaltige Explosion zerreißt den Himmel zwischen Dallas und Washington/DC – die Trümmer des zerborstenen Spaceshuttle Patriot regnen auf die USA herab. Die Behörden bekommen die Katastrophe zwar sofort unter Kontrolle, doch bald tauchen Gerüchte auf, dass an den Wrackteilen eine merkwürdige Substanz klebt: Sie hat die extreme Kälte des Weltalls ebenso überstanden wie die glühende Hitze beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre. Und wer mit ihr in Berührung kommt, ist nicht mehr derselbe… Doch niemand will eine Panik auslösen. Carol Bennell arbeitet als Psychiaterin in Washington/DC. Zunächst erkennt sie keine Verbindung zwischen dem Shuttle-Absturz und den bizarren Vorfällen in ihrer Umgebung: Eine Patientin ist völlig verängstigt, weil ihr Mann angeblich durch einen Doppelgänger ersetzt wurde. Gewalttätige Ausschreitungen auf den Straßen werden im Keim erstickt. Und Carol entdeckt eine sehr seltsame Substanz an den Süßigkeiten, die ihr Sohn Oliver zu Halloween geschenkt bekommt – diese Substanz enthält möglicherweise lebende Materie. Sie alarmiert ihren Freund und Kollegen Ben Driscoll, weil etwas Unheimliches vor sich geht, obwohl die Regierung abwiegelt: Offiziell handelt es sich um einen neuartigen Grippevirus. Noch bevor Carol das ganze Ausmaß des Phänomens begreift, verbringt Oliver das Wochenende bei seinem getrennt lebenden Vater Tucker. Als hoher Beamter des Seuchenzentrums ist Tucker nach Washington gekommen, nachdem er als einer der Ersten das Shuttle-Wrack untersucht hat. Während sich die Epidemie ausweitet, stellt Carol entsetzt fest, dass ausgerechnet die für die Grippeimpfung Verantwortlichen offenbar bewusst eine viel gefährlichere Krankheit verbreiten: Sporen unbekannter Herkunft greifen das menschliche Erbmaterial an, während die Opfer schlafen: Die Infizierten verlieren jedes menschliche Gefühl, ohne sich dabei äußerlich zu verändern. Buchstäblich über Nacht mutieren die Menschen in Carols Umgebung zu willenlosen Wesen, die nur ein Ziel kennen: andere zu infizieren und in ihre Gewalt zu bringen. Verzweifelt sucht Carol nach ihrem Sohn. Um in dieser pervertierten Welt nicht aufzufallen, muss sie äußerlich absolut gelassen wirken… darf keinerlei Gefühl zeigen… und vor allem nicht einschlafen.
Cast & Crew
-
Oliver Hirschbiegel
-
Nicole Kidman
-
Daniel Craig
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Jeremy Northam
-
Jackson Bond
-
Jeffrey Wright
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Galeano
-
Veronica Cartwright
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wendy Lenk
Regie
Schauspieler
-
Malin Akerman
-
Josef Sommer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Henryk Belicec
-
Q-Tip
-
Celia Weston
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ludmilla Belicec
-
Alexis Raben
-
Roger Rees
-
John M. Jackson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Präsident
-
Robert Stanton
-
Jeff Wincott
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schuster
-
David Kajganich
- Genre
- Science Fiction-Film, Mysterythriller
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Washington D.C.
- Handlung
- Außerirdische Phänomene, Außerirdische Technologie, Außerirdischer, Ex-Frau, Exmann, Fremde Lebensform, Frieden, Invasion aus dem All, Mord, Mutter-Sohn-Beziehung, Mutterliebe, Scheidung, Schlaf, Schlaflosigkeit, Virus
- Stimmung
- Gruselig, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Invasion
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- Invasion: critic.de















Kritiken (8) — Film: Invasion
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen“Invasion” ist kein wirkliches Highlight, sondern ein Film, der sich im soliden Mittelmaß bewegt. Die Story funktioniert bei der ersten Sichtung und dank der beiden Hauptdarsteller Nicole Kidman und Daniel Craig, schaut man sich den Film auch gerne bis zum Ende an. Ein Film für die heimische Filmsammlung ist “Invasion” allerdings nicht, dafür fehlt dem Film einfach das gewisse etwas!
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Xander8112: at the movies
Kommentar löschenIch mach das ja auch ganz gerne, Remakes mit Originalen zu vergleichen - sofern ich die Originale kenne. Bei “Invasion” verhält sich das ganze etwas anders - weder kenne ich das Original, noch wusste ich vorher, worum es überhaupt geht. Das das wohl in diesem Fall auch von Vorteil war, habe ich erst im Nachhinein bei der Lektüre diverser Kritiken gemerkt. Beim direkten Vergleich scheint diese Fassung gegen die originalen “Körperfresser” klar zu verlieren.
Doch unvoreingenommen ist dieser Film besser. Hier wird sich auch nicht lange mit einer Vorgeschichte aufgehalten - gleich zu Anfang stürzt das Shuttle ab, es ist von einer “Kontermination” die Rede und von einer Grippewelle. Parallel beginnt dann die Charaktereinführung und dafür bleibt ja auch Zeit, denn die “Invasion” beginnt schleichend und während man die Hauptpersonen kennen lernt, bemerkt man zusammen mit diesen die schleichenden Veränderungen der Mitmenschen, bis dann schlussendlich alle Karten…
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenDer stand eigentlich nicht auf meiner Liste. Ich nehme Hirschbiegel den "Untergang" immer noch übel und die ganzen Produktionsquerelen machten das Teil auch nicht reizvoller. Allerdings gibt's zwei hochkarätige Hauptdarsteller (in die Kidman verknall' ich mich mittlerweile mit jedem Film auf's Neue) und ich finde den Körperfresser-Plot dann doch zu faszinierend. Abel Ferrara inszenierte die Thematik '93 in einer Militärbasis und bewies damit einiges Geschick. Wie sollte man in der gedrillten Uniformität auf Anhieb einen infizierten Charakter erkennen? "Body Snatchers" war nicht nur mordsspannend, sondern konnte auch mit einem irrsinnig eindringlichen Schlussbild aufwarten. "Where you gonna go?...".
In dieser Version prallen zwei Welten aufeinander. Über weite Strecken ist "Invasion" richtig gut! Die Darsteller sind zum subtilen Spiel gefordert und es gibt einige gänsehautreibende Suspense-Szenen, für die es nicht viel braucht. Es…
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...] So sehr es mich ja auch freut, dass der deutsche Regisseur Oliver Hirschbiegel es nach Hollywood geschafft hat: Das Ergebnis enttäuscht auf ganzer Linie. „Invasion“ lässt jegliche Spannung, jegliche Bedrohung, jegliche Dramatik der Vorgänger völlig vermissen. Selbst der eher harmlose Ableger „The Faculty“ weiß mehr zu fesseln als Hirschbiegels Version der außerirdischen Übernahme. [...]
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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenOb die Änderungen dem Film geschadet haben, wie vor allem in Internetforen oft gemutmaßt wird, kann frühestens anhand eines Director’s Cut auf DVD entschieden werden. Zweifel daran sind jedoch angebracht. Denn die actionreichen Szenen in den letzten beiden Dritteln, die wohl McTeigue zuzuschreiben sind, gehören zu den wenigen Stärken des Films.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenDas Studio hat Hirschbiegel nach dem ersten Schnitt die Kontrolle entzogen, ohne ihn nachgedreht und dem Film das Profil genommen. Wer Spannung ohne Rücksicht auf den Inhalt mag, kann sich dabei womöglich trotzdem unterhalten - für alle anderen gibt's die Originale auf DVD.
Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenMan kann nur ahnen, wie der Stoff ausgesehen hätte, wäre er Hirschbiegel nicht aus den Händen genommen worden. Er wollte ihn "politischer" gestalten. Fraglos ist er den Produzenten schon so zu politisch.
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Synopsis: zeitgeist Print & Online
Kommentar löschenHier sind sie also, die Body Snatchers Reloaded, Version 4.0. Alle 15 bis 20 Jahre „verwöhnt“ man uns mit einem Remake, abgestimmt auf den Zeitgeist des jeweiligen Jahrzehnts. Ob Hollywood wohl Angst hat, man könnte die fieseste aller außerirdischen Invasionen vergessen? „Die Körperfresser kommen“ aus dem Jahre 78 haben sich in mein Zellgedächtnis eingebrannt. Das wird mit dieser, der neuen Fassung, wohl kaum passieren. Zu nah am Original, zu wenig echte Spannungsmomente - einzig das „positive“ Ende macht nachdenklich.
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Kommentare (39) — Film: Invasion
Kommentar schreibenAdamWest 2012/02/01 14:20:29
Kommentar löschenzu schlecht um ihn ein zweites mal an zu sehen, gut genug um nicht zwischendurch ab zu schalten
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Chewbacca 2011/11/15 18:34:05
Kommentar löschenManch ein Grippe-Virus scheint aggressiver als der andere, beiden gemein sind Symptome, wie Schnupfen, Unwohlsein und Schläfrigkeit. Seltsam, dass man diese Symptome beim Schauen zeigt, denn genau wie Nicole Kidman im Film, kämpft man als Zuschauer genauso mit der Müdigkeit und schafft es nur schwer das Ende zu erleben. Somit ist „Invasion“ kein gutes Aushängeschild für Oliver Hirschbiegel, der zwar einige Stars für sein Projekt gewinnen konnte, sie aber nicht in Szene zu setzen vermag.
Vielleicht gab aber auch der Plot nicht mehr her, als diesen müden Abklatsch der Körperfresser.
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HelloItsMe 2011/10/14 15:52:16
Kommentar löschenBis auf das Ende, das mich überhaupt nicht zufriedengestellt hat, ein ganz gewöhnlicher, nicht wirklich reizvoller Film mit einer oftmals durchkauten Thematik. Für einen anspruchslosen, aber relativ unterhaltsamen Abend reicht es dennoch.
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RoosterCogburn 2011/10/09 21:37:38
Kommentar löschenDas hier verfilmte Thema kennt der Zuschauer zu genüge. Aufgrund Jack Finneys Roman sind bereits drei Verfilmungen entstanden. Mein Liebling ist der Kultfilm "Die Körperfresser kommen" mit Donald Sutherland und Leonard Nimoy! Alle Verfilmungen haben ihren eigen Stil zum Thema gefunden und sind alle auf ihre Weise spannend. Deshalb ist jede vorherige Verfilmung besser als dieser unterdurchschnittliche Film, der eher lahm und gefühlskalt daher kommt. Die an sich emotionale Story der Protagonisten ergreift bei "Invasion" in keinem Moment mich als Zuschauer. Besonders Daniel Craig hat mich mit seiner blassen Darstellung entäuscht. Ein müdes Hollywood-Debüt von Oliver Hirschbiegel.
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countcount 2011/09/13 13:41:00
Kommentar löschenohje... eine wirklich schlechtes Remake. Am Anfang noch spannend aber im Verlaufe des Films total unglaubwürdig und billig das ganze. Sowas braucht kein Mensch, denn die Geschichte wurde schon paar mal in anderen Filmen besser rübergebracht.
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RX1 2011/08/30 23:48:20
Kommentar löschenPro: Top Spannung / Schauspieler
Contra: Story
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kinogaengerin 2011/07/31 20:00:08
Kommentar löschenOha, Vorhersage von 4,5 Punkten und von Kommentar zu Kommentar wird der Film noch schlechter gemacht? Da muss ich doch vehement widersprechen. Ich fand 'Invasion' gar nicht so schlecht, was aber vor allem an Nicole Kidman liegt. Von mir aus werft Steine, aber ich sehe sie wirklich sehr gerne. So spielt sie auch hier die besorgte Mutter glaubhaft und unterhaltsam. Mit Daniel Craig zu werben empfinde ich allerdings beinahe als Frechheit, denn wie viel Screen-Time hat der Gute denn? 10 Minuten? Maximal? Dabei wollte ich doch so gerne seine blauen Augen genießen. ;-) Gefreut habe ich mich über die Nebenrolle von Jeffrey Wright, der neue Bond... ach halt, Verbindungsmann für Bond! Na, war ja fast richtig. Der Anfang des Films ist zwar etwas undurchsichtig, im Mittelteil funktioniert die Sache mit der Spannung aber doch recht gut. Das Ende fand ich persönlich gelungen, auch wenn da hätte durchaus etwas mehr passieren dürfen.
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Isolation 2011/06/24 17:41:36
Kommentar löschenPhilosophie mit Aliens, oder was war das jetzt für komisches Zeug?
Die Geschichte kenne ich, kenne ich besser und "Invasion" ist in keiner Sekunde wirklich reizvoll.
Die Ansätze sind auch zum Teil ziemlich merkwürdig, aber unterhalten kann der Film - zumindest für einen Abend.
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hoffman587 2011/06/24 17:43:32
Antwort löschenExakt, auch wenn ich ihn etwas schlechter bewertet habe, das Original ist besser und das Finale sehr einprägsam, auch wenn ichs doof fand:)
Tyler.Fincher 2011/04/06 15:34:51
Kommentar löschenVor kurzem Kaufman's Version gesehen und war sehr zufrieden. Ganz im Gegenteil zur 2007-Version der Körperfresser. "Invasion" präsentiert sich nämlich sowas von uninteressant, unspektakulär und unspannend. Der Anfang allein kommt extrem überhastet daher und ist zudem recht komisch geschnitten. Atmosphäre kommt hier kaum auf. Später weiß der Film auch nicht mehr was er sein will. Action, Thriller, Horror, Sci-Fi...hier wird alles bedient aber sehr lieblos dargestellt. Neben dem vorhersehbaren Plot häufen sich zudem gegen Ende die unglaubwürdigen Aktionen mancher Personen wo man schonmal gerne die Augen verdreht.
Ich hätte ebenfalls gerne gesehen wie Hirschbiegels Version ausgesehen hätte, da er mit "Das Experiment" und "Der Untergang" zwei deutsche Top-Filme abgeliefert hat. Aber das hier war nicht’s. Wodran es lag kann man sich ja denken.
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Der Freak 2011/01/22 22:55:32
Kommentar löschenDas ist der Erste Film der Körperfresser Reihe den ich gesehen habe und hoffe das nicht alle Teile so sind. Der Film ist sehr spannend gemacht und hat mich von der ersten bis zur letzten minute gefesselt aber, der Film ist Gehirnwäsche, achtet mal auf die Botchaft die da heißt: Kriege zu führen ist Menschlich !!! Diesen Film ab 12 freizugeben grenzt schon an Volksverhetzung. Achtet mal auf das Ende wo Ihr Mann die Zeitung ließt und er sich über das geschehen in Bagdat beschwert und sie verwirrt aus der Wäsche schaut. Und dann noch der Satz zum abschluss (Werbung für die Republikaner?)
So kann man Kriege auch verharmlosen.
Ohne dieses wäre der Film wahrscheinlich einer meiner Lieblingsfilme geworden
Peace for ever,
und nein ich bin nicht infiziert !!!
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draco2111 2011/01/25 11:45:48
Antwort löschenAlso Krieg wird in diesem Film ganz und gar nicht verherrlicht. Im Gegenteil. Am Schluss des Films steht die Frage im Raum, ob sie nun das Richtige getan hat und ob die Freiheit der Menschheit diese Grausamkeiten wert ist.
moviereporter 2011/01/15 12:52:14
Kommentar löschenInvasion garantiert Hochspannung von der ersten bis zur letzten Sekunde, bietet einen sehr passenden Cast ( auch wenn Frau Kidman durch offensichtliche Gesichtsunterspritzungen ein wenig eingeschränkt agiert), der Soundtrack drückt einen in den Sessel und eine äußerst erfrischende Inszenierung mit einigen wirklich meisterhaften Parallelmontagen runden das beachtliche Gesamtbild ab. Unbedingt ansehen, wenn man dem Genre auch nur ein wenig abgewinnen kann!
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stalker 2011/01/03 01:00:58
Kommentar löschenGibt es eine richtig schlechten Bodysnatchers-Film? Der stalker kennt keinen und auch von Invasion konnte er sich durchaus unterhalten lassen, nur musste das sein, war das nötig, hätte ihn eine Wiederholung von "Die Körperfresser kommen" nicht besser unterhalten? Das hätte sie. Ja, das hätte sie.
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Janus Winter 2011/01/01 23:03:49
Kommentar löschenDer philosophische, quasimisanthropische Ansatz des Films ist durchaus spannend. Nachdem der positive Effekt der Invasion auf das zwischenmenschliche Zusammenleben offenkundig wurde, hätte ich mich der Transformation aus humanistischen Motiven freiwillig unterzogen. Am Ende heißt es lapidar: "Ob es uns gefällt oder nicht, wir sind wieder menschlich." Somit hat INVASION dem Zombiemotiv einen neuen Aspekt hinzugefügt und hat damit durchaus eine Daseinsberechtigung, trotz der hier schon mannigfaltig diskutierten Mängel im Spannungsaufbau und der Visualität. DIE FRAUEN VON STEPFORD und DER TAG AN DEM DIE ERDE STILLSTAND haben das Thema besser umgesetzt.
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mikkean 2010/12/02 22:37:49
Kommentar löschenDas soll's also gewesen? So viel Aufregung wegen ein bisschen heißer Invasions-Luft? Nach langer Wartezeit gab ich "Invasion" tatsächlich zwei Chancen - und fühle mich danach einfach leblos. Von allen "Bodysnatchers"-Adaptionen ist diese eine recht teilnahmslose Angelegenheit. Keine Spur von Identitäts-Paranoia, bedrohlichen Momenten mit gespenstischen Repliken oder einfach nur ein spannender Plot. Dabei kann nicht mal Regisseur Oliver Hirschbiegel als Buh-Mann herhalten, wurde seine ursprüngliche Fassung doch nachträglich aufgepeppt. Angeblich wünschten sich die Produzenten actionreiche Verfolgungsjagden und weniger Palaver. Und dann kommt ein zäher Brei dabei heraus: Einerseits der Versuch, all die Krisen unserer Welt mit dem propagierten Ideal der Gleichschaltung zu koppeln. Wie friedlich wäre die Erde, wenn wir uns nur aufgeben würden. - Und dann ziemlich ziellose Hetzjagden, die allesamt deplatziert wirken. Aber was soll's, es passt zum Rest. Denn in "Invasion" wird die Original-Story der Körperfresser eher lieblos runtergespult und geradezu zerfleddert. Die packenden Momente der Gefahr sind passe, kein Schreien und mit dem-Finger-deuten. Stattdessen begnügt sich der Film mit spuckenden Infizierten - was aber eher an ein glitschiges Kotzen erinnert, würg. Die Übernahme erfolgt in passenden sterilen Bildern, die Betroffenen laufen durch die Gegend und verziehen keine Miene. Welch Ironie, dass ausgerechnet die, als Botox-Junkie verschriene, Nicole Kidman hier die Hauptrolle übernimmt. Ihr darf Daniel Craig zur Hilfe eilen, was jedoch keine besondere Spannung ins Debakel bringen. Beide verbindet auch vor der Invasion keine glaubhafte Chemie. Ziemlich gestelzt liebeln sie da rum, die beiden Blondinen. Wenn ein Film uns das Fürchten lehren will durchaus ein Fehlstart. Womit wir auch schon beim absoluten Schwachpunkt des ganzen Streifens sind: Bei aller modernen Nachdenklichkeit, die Umsetzung ist ziemlich spannungsfrei, überraschungslos und eben emotionslos ausgefallen. Wie die Betroffenen werden wir diese "Invasion" schnell wieder vergessen. Eine belanglose Sache halt, die von ihren Vorgängern gnadenlos abgehängt wurde. Bis zum fünften Körperfresser-Streich.
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Mr. Ogi 2010/12/01 00:56:40
Kommentar löschenDer Film ging an mir die ganze Zeit vorbei. Erst als er im Fernseh lief dachte ich, "Wey, schau ihn dir doch an, wird schon solide sein." Haha..denkste!!
Was bitte ist das? Kann mir mal einer erklären was diese Schnitte sollten? Zack im Auto, zack am Bestimmungsort, Zack zack...zur Hölle hat das genervt! In der U-Bahn, Bam zu Hause...wer bitte hat einem Regisseur, der durchaus gute Filme gemacht hat, so etwas beigebracht? Und Nicole Kidman, dass gleiche Mimik-Spiel wie immer. Man kann sie irgendwie nie "normal" sehen. Immer diesen komischen Blick als sei Sie permanent unter Stress, kurz vorm heulen, psychisch labil und weiss nicht was abgeht. "The Others" ist der Höhepunkt.
Und hier kann man sagen, so ein Kind nervt. Es ist der Schlüssel..ja natürlich, nee es ist die Krankheit die er mal hatte.
Eine Szene brannte sich sofort ins Hirn.
Jeffrey Wright, Nicole Kidman, Daniel Craig und eine unbekannte machen sich auf den weg. Craig und Kidman nach Baltimore, Wright und Begleitung ins 50 meilen entfernte Lager, zack 5 minuten später am Telefeon ja wir sind da! Und gleich am Mikroskop und hat die Antwort parat was denn nun los ist! Häh..was zum Teufel soll das bitte sein? Schnitt-Hölle! Die einen bescheuerten Film noch tiefer runtereißen.
Zeit, in der ich das Drehbuch genauso geschrieben hätte!
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Reload 2010/11/29 20:16:08
Kommentar löschenBezeichnend, dass ich bis gestern noch nie etwas von diesem Film gehört habe, obwohl es ein Remake ist, einen deutschen Regisseur (das wird in deutschen Landen ja immer oft erwähnt, wenn ein Deutscher einen Hollywood Film dreht)hat, und einen doch recht bekannten Cast.
"Invasion" ist einfach ziemlich strukturlos, springt teilweise wirr von Szene zu Szene und kann sich dabei einfach nicht entscheiden, welches Genre hier nun wiedergespiegelt wird. Weiterhin herrschen unmotivierte Darsteller, ab und an Logiklöcher und ziemlich viel Tristesse.
Fazit: Ein Film, den man ziemlich schnell vergisst. Wahrscheinlich auch besser so.
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mikkean 2010/11/30 20:33:05
Antwort löschenSo wie die Infizierten ihre Gehirnwäsche. Echt ein schlimmes Ereignis.
duffy 2010/11/29 17:01:08
Kommentar löschenIch hatte gestern zwar schon 2 Schlaftabletten intus, würde aber jede Wette eingehen, daß ich auch ohne mit dem Einschlafen hätte kämpfen müssen. Auf dem Papier mag das sogar interessant gewesen sein, nur was Hirschbiegel daraus machte war ein überstilisierter und äusserst fader Klumpatsch aus pseudo-sozialkritischen Gefasel und lahmarschiger Zombies-mal-anders Geschichte. Hätte die Kidman nicht dauernd hautenge Oberteile getragen, wäre die Zeitverschwendung nahezu tragisch gewesen.
Inpirationslos runtergekurbelt, sicher mit Routine, aber da hätte mehr drin sein müssen. Besonders das Ende war dann einfach nur fade. Remake hin oder her, das geht besser.
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Reload 2010/11/29 21:41:47
Antwort löschenIst mir sonst bei Frau Kidman auch nicht so aufgefallen, aber die ist da echt gut proportioniert.
jollyroger 2010/11/29 21:52:06
Antwort löschenDas Ende gehört mit zum Schlimmsten, was ich je gesehen habe. Das Hirschbiegel es tatsächlich hinkriegt, ** SPOILER **daraus noch ein Friede-Freude-Eierkuchen Happy End zu zaubern ist ein Armutszeugnis für alle Beteiligten.
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duffy 2010/11/30 22:14:51
Antwort löschenIch dachte schon RTL hat was vergessen. Aber das Ende war wohl tatsächlich so gewollt. Reichlich gaga, aber seit ich das mit den Wachowskis gelesen habe, wundert mich das nicht sonderlich.
freakualizer 2011/09/13 21:37:23
Antwort löschenSchlaftabletten gibt es viele. Und einige Filme ( sogar ohne Altersbeschränkung), die viel verheerendere Wirkungen haben. Ich will ja nicht fragen was Du da...
Filmkenner77 2010/11/29 15:58:31
Kommentar löschenEs ist schon erstaunlich, dass man auf drei mehr oder minder gute Vorgänger zurückblicken kann und dann auf einen so uninspirierten und unoriginellen Nachfolger stösst, der zu keiner Zeit auch nur ansatzweise mit den Vorbildern konkurrieren kann. Während das Original "Die Dämonischen" von 1956 kommunistische Ängste schürte und somit auch als Parabel auf die politsche Situation der McCarthy-Ära zu interpretieren ist, gelang es dem ersten Remake "Die Körperfresser kommen", die Paranoia-Story erfolgreich in die 70er Jahre zu verlegen. Abel Ferrera wiederum schaffte 1993 eine weitere Modifizierung der Story mit "Body Snatchers", dessen Schauplatz nun von einer Kleinstadt auf eine Militärbasis verlegt wurde. Zwar reichte dieser intelligent erzählte Film nicht ganz an die beiden Vorgänger heran, konnte der altbekannten Geschichte aber dennoch neues Leben einhauchen. Dies gelingt "Invasion" nie. Die Schauspieler spulen ihre Rollen lieblos herunter und die Charaktere bleiben oberflächlich. Das Ende, stets das Highlight der Vorgänger, ist dermaßen platt und unlogisch, dass die Vermutung nahe liegt, die Filmrolle des Regisseurs sei zur Neige gegangen und dieser hätte noch flott ein Ende drehen müssen. Insgesamt ein enttäuschender Film, bei dem die Stars unter ihren Möglichkeiten bleiben. In diesem Werk zählen nur vordergründige Spannungsmomente, während die psychologische Tiefe der Vorlage nie ausgeschöpft wird.
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mikkean 2010/11/30 20:34:49
Antwort löschenEin ganz unentschlossenes Opfer der Studiopolitik: Zerfleddert, nachgedreht und neu zusammengesetzt. Da helfen auch die emotionslos vorgetragenen philosophischen Ansätze nichts.
Filmkenner77 2010/11/30 20:47:04
Antwort löschenIn der Tat. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob der Film ohne diese Eingriffe wirklich besser geworden wäre. Die Schauspieler wirken eher gelangweilt als engagiert und das hat wohl weniger mit der Studiopolitik zu tun.
guggenheim 2010/11/29 10:10:57
Kommentar löschenDie Verfilmung mit Donald Sutherland ist mir bekannt und sehr viel schlechter ist "Invasion" jetzt auch nicht. Klar, alles wurde auf Hochglanz getrimmt und auch das andere Ende ist nicht das Gelbe vom Ei, aber richtig mies ist Hirschbiegels Body-Snatcher-Film nicht. Allerdings muss man auch festhalten, dass es viel Luft nach oben gibt. Weder wird durchgängig eine fesselnde Atmosphäre geschaffen, noch ist es überhaupt mal richtig spannend. Dafür macht Kidman, von der ich eigentlich nicht viel halte, ihre Sache wirklich gut.
Fazit: Kann man sich definitiv angucken, mit gedämpfter Erwartungshaltung versteht sich...
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Bandrix 2010/11/29 14:46:28
Antwort löschenNoch dazu haben die Wachoswki- Brüder reingepfuscht. Hirschbiegels Fassung wurde vom Studio ja gar nicht angenommen. Hab ich mal gelesen...^^
Filmkenner77 2010/11/29 16:01:39
Antwort löschenSchau dir mal "Die Dämonischen" an, dann weisst du, warum dieser Film hier um einiges schlechter ist.
duffy 2010/11/29 18:35:24
Antwort löschenIch fand Kidmans 2 Sachen auch echt gut, das war es dann aber auch. xD
guggenheim 2010/11/29 18:44:15
Antwort löschen@duffy: enge Pullover führen bei mir grundsätzlich zu besserer Bewertung ;)
btw.: schön, dass du wieder am Start bist :)
duffy 2010/11/29 18:46:57
Antwort löschenWir verstehen uns. :D
Und danke sehr! :)
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Filmkenner77 2010/11/29 20:04:55
Antwort löschenIhr habt den falschen Film gesehen. Eyes Wide Shut ist das richtige für euch. Da stimmt wenigstens das Gesamtpaket ;-)
guggenheim 2010/11/29 22:27:44
Antwort löschenAber Eyes Wide Shut ist bohrend langweilig, Erotik hin, Erotik her :)
Oskar Gleit 2010/11/29 01:26:29
Kommentar löschen====SPOILER====
Wow, welch ein Meisterwerk!
Endlich mal ein Film, der sich an der Aussage; "Du kotzt mich an!" orientiert.
Ne, der Remake eines Remake eines Film geht so gar nicht. Das liegt an der Lieblosigkeit mit der dieser Film gemacht ist und des vorhersehbaren Verlaufs. Einzig spaßig dagegen waren die Kellner, die in den Kaffee kotzten um diesen infizierten Dreck, dann den Mitgliedern des G8 Gipfeltreffens einzuflößen. Da waren die Körperfresser dann doch spannender inszeniert.
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