Ip Man 2
Yip Man 2 (2010), HK Laufzeit 104 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Drama, Eastern
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76 Kommentare
Keine
von Wilson Yip, mit Donnie Yen und Lynn Hung
In Ip Man 2 muss sich der Lehrer von Bruce Lee einer neuen Herausforderung stellen: Ein britischer Boxer behauptet, jeden Chinesen besiegen zu können und beleidigt damit die Ehre der Nation.
Nachdem Ip Man im zweiten Sino-Japanischen Krieg seine Kampfkünste gegen die Japaner einsetzte, flüchtet er 1949 nach Hongkong und versucht dort, eine Wing Tsun-Schule zu etablieren. Als der mächtige Master Hung dies erfährt, stellt er Ip Man vor eine heikle Aufgabe. Dieser soll sich zunächst in einem Kampf auf Zeit gegen Kämpfer aller möglichen Stile den nötigen Respekt verdienen. Auch seitens eines korrupten Polizei-Intendants und dem britischen Box-Champion Twister droht weitere Gefahr. Für Ip Man geht es erneut um die Ehre des chinesischen Volks aber auch um die Möglichkeit, seine Kampfschule zu eröffnen.
Mehr Bilder (3) und Videos (3) zu Ip Man 2
Cast & Crew
- Genre
- Actionfilm, Biopic, Martial-Arts-Film
- Zeit
- 1949
- Ort
- Hong Kong
- Handlung
- Kampfkunst, Kämpfer, Lehrer-Schüler-Beziehung, Unterricht
- Stimmung
- Aufregend, Hart

Ip Man
Fearless
Warrior
Ip Man Zero
Django Unchained




















Kritiken (1) — Film: Ip Man 2
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenKnüpft nahtlos an die Geschichte des ersten Teils an, gleiches Strickmuster der Handlung (gääähn) - aber trotzdem: Es gibt niemanden, der so perfekte und schnelle Trommelwirbel auf dem Brustkorb seines Gegners niederprasseln lassen kann wie Donnie Yen. Meint: Wer den Vorgänger mag, wird den hier auch mögen. Auch wenn er in Punkto Innovation und guter Erzähldynamik nicht an Teil 1 heranreicht...
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Kommentare (75) — Film: Ip Man 2
KuroiKarasu89 Sun, 28 Apr 2013 07:40:07 -0000
Kommentar löschenNaja fand den Film nicht ganz so spannend,wie den ersten Teil und dieser Boxer mit seinem rumgeschreie nervt mal tierisch.Und diese IP Man verhaut die Ausländer Thematik ist auch ein bischen überzogen aber dennoch ein guter Martial Arts Film der die Geschichte des ersten Teils weiterführt.
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damian.thorne.3 Mon, 22 Apr 2013 11:06:55 -0000
Kommentar löschenNicht ganz so gut wie der erste aber trotzdem ein Kracher den man gesehen haben muss.Was auch gut war,war der Endkampf, wo es Ip Man deutlich schwerer hatte mit seinem Endgegner als noch im ersten Teil.
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centurio Sat, 30 Mar 2013 14:01:09 -0000
Kommentar löschenKommt leider nicht ganz an dem ersten Teil ran, was auch total schwer ist , aber dennoch ein sehr klasse Karate Film.
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Holger91180 Thu, 31 Jan 2013 08:54:04 -0000
Kommentar löschenWas "IP-Man" meines Erachtens nach in einem so hervorragenden Licht da stehen lässt, geht in "IP-Man 2" leider etwas verloren.
IP-Man 2 setzt im Vergleich zu IP-Man spührbar mehr auf eine realitätsferne Szenerie in der die physikalischen Kräfte nur eine Nebenrolle zu spielen scheinen.
Auch Donnie Yen der IP-Man im vorherigen Teil auf eine beeindruckend gelassene Art und Weise verkörpert hat, verliert in IP-Man 2 ebenfalls etwas an Ausdruckskraft.
Nichtsdestotrotz ein sehenswerter Film der gerade zum Ende hin immer besser wird.
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LeMovieKritiker Fri, 04 Jan 2013 13:05:41 -0000
Kommentar löschenDer zweite hat am ersten gemessen viele lange Momente, zwar hat er zu beginn einen Kampf der Extraklasse, aber so genial wie der erste kann er nunmahl nicht sein.
Trotzdem verdient auch dieser Teil sein Publikum, denn ein gutes Ende kann vieles rausholen und hier wird einem noch was wichtiges erklärt.
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Prestigeww Mon, 12 Nov 2012 16:57:53 -0000
Kommentar löschenIp Man gegen Ausländer - Teil 2.
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Bourbon Sun, 11 Nov 2012 09:58:45 -0000
Kommentar löschenWas folgt nach 'IP-Man'? 'IP-Man 2', genau! Was folgt nach dem grandiosen ersten Teil? Tja, da lag anfangs meine unbeantwortete Frage. Nach dem ich 'IP-Man' schon gesehen habe, habe ich mich dies gefragt. Nach so einem Ende und so einer Handlung ist es fraglich, was als nächstes passieren würde. Klar, es spielt in Hongkong, aber dies hört sich langweilig an. Zum Glück hörte es sich nur langweilig an, denn die Umsetzung war auch hier wieder gut gemacht. Wieder konnten die Produzenten den Zuschauer einen Augenschmaus an Kampfkunst darlegen. Kaum eine Szene wurde zu übertrieben und unwirklich dargestellt und auch hier konnte man bei einigen Szenen wieder lachen. Daneben wurde das Leben von IP-Man wieder gut inszeniert: Die Trauer, die Freude, die Porbleme, die Konflikte und die Situation. Letztere beiden Punkte sind besonders aufgefallen. Nicht nur der Konflikt zwischen den Kampfschulen, sondern auch zwischen West und Ost. Zwar sind beide Aspekte langsam ausgelutscht, jedoch hat man es beim zweiten Teil durch diverse Szenen interessanter gemacht.
Fazit: 'Ip-Man 2' setzt da an, wo der erste Teil aufgehört hat. Wieder finden sich schöne Kampfkunst-Szenen vor, sowie die Lebenssituation und die Problematik des Protagonisten wurde gut inszeniert. Aufgefrischt wird es durch gute Dialoge, die uns auch wieder etwas näher an Wing-Tsun bringen. Auch das altbackene wird ansehnlich und gut dargestellt. 'IP-Man Zero', du bist an der Reihe.
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Oliver0403 Sat, 20 Oct 2012 23:23:12 -0000
Kommentar löschenEndlich mal wieder ein Sequel, dass dem Original in fast nichts nachsteht. Donnie Yen spielt den Großmeister wie bereits im ersten Teil mit Bescheidenheit, Mut, Tapferkeit und allen anderen Eigenschaften, die einen wahren Meister des Martial-Arts ausmachen.
Besonders die letzte Szene des Films hätte besser kaum sein können....
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longus69 Tue, 16 Oct 2012 19:31:37 -0000
Kommentar löschenMann Mann Mann... Ip Mann Mann Mann... Da hat der Regisseur aber mindestens einmal zu oft Rocky 4 (und auch Rocky 3) geschaut.... Und das passt leider gar nicht zu der Brillanz und schon gar nicht zu der Aussage des ersten Films...
Nichtsdestotrotz schöne Unterhaltung ... aber nicht mehr mehr...
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chmul_cr0n Mon, 10 Sep 2012 22:40:01 -0000
Kommentar löschenWie verfickt geil war der Fight am Ende, bitte???? :o
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based_god Thu, 06 Sep 2012 18:38:57 -0000
Kommentar löschenVon allem etwas weniger als Teil 1.
Behandelt wird die Geschichte über "Ip Mans" Kampfschul-Gründung, welche bereits im Abspann von Teil 1 erwähnt wurde. Unterdessen steht "Ip Man" aber in keinem innren Konflikt mehr. Er muss sich nur noch um "Feinde" jeglicher Sorte kümmern. Dieses Mal kommen als böse Ausländer die Briten hinzu. Es kommt auch zum durchaus interessanten Duell zwischen Wing Chun und "klassischem", westlichem Boxen.
Die Story scheint leider zum unnötigen Mitbringsel geworden zu sein. Viel scheint dies nicht mehr mit der wahren Begebenheit zu tun zu haben. Die Kämpfe sind im Gegensatz zum ersten Teil nun deutlich erkennbar mit "Special Effects" aufgepeppt. Allgemein wirkt alles etwas künstlich und somit unmenschlich.
Als "masslos übertreibende Kampf-Sport-Unterhaltung" geht "Ip Man 2" aber überraschend gut durch. Trotz der oben erwähnten Abstriche.
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Tytus Sun, 19 Aug 2012 06:52:43 -0000
Kommentar löschenhttp://www.whatismyip.com/
also meine IP ist 168.255.2.144
ach neee darum geht es hier nicht.
Die Kampfszenen sind nice und das war es dann auch, die Handlung ist mehr als 08/15
hat man schon öfter zB bei Jackie Chan gesehen, sogar mit Bruce Lee gibt es ähnliche Handlungsstränge.
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drbami Sun, 19 Aug 2012 10:24:13 -0000
Antwort löschender kommentar ist so bekackt schlecht das er wieder gut ist :)
mike.mori.3538 Sun, 22 Jul 2012 08:17:58 -0000
Kommentar löschenEine gelugene Fortsetung, welche aber nicht ganz an die genialität des 1. Teils anschließen konnte.Zwar waren die Kämpfe wieder sehr gut(besonders der zwischen donnie yen und sammo hung), jedoch wirkte der plot auf mich etwas an den haaren herbegezogen und er hatte die nicht die ernsthaftigkeit des ersten Teils.Außerdem war die story recht vorhersehbar und es lief halt einfach alles auf diesen einen Endkampf zu.
So war die Story zwar nur durschnichttlich, aber dafür hatten es die Kämpfe ordentlich in sich und ich persönlich habe immer sehr mitgefiebert. ( besodners als der Boxer sammo hung verprügelt hat).
Am Ende hat der Meister dann nochmal ne Weißheit abgegeben und dann war der Film auch schon vorbei. :)
Alles in allem eine solide Fortsetzung die mich nicht entäuscht hat.
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DonMunich Tue, 17 Jul 2012 08:34:33 -0000
Kommentar löschenWas könnte im Kampfkunstbereich interessanter sein, als den Ausbilder vom großen Bruce Lee in seiner Blütezeit noch einmal zu erleben? Der Großmeister Ip Man wird als respektvoller, sympathischer und ehrlicher Mann dargestellt der nie mit seinem Können prahlt und stets zurückhaltend ist. Außer er wird gefordert, dann platzt es aus ihm heraus und er schlägt mit einer Härte und Eleganz zu die man nicht oft gesehen hat in solchen Filmen. Ip Man, Ip Man 2 und Ip Man Zero, diese Reihe hat alles was ein Kampfkunstfilm braucht, fantastische Kampfszenen, einen tollen Hauptdarsteller dem man von der ersten bis zur letzten Sekunde die Rolle zu 100% abnimmt, eine Wiederspiegelung der damaligen Zeit und Bräuche und tolle Nebendarsteller. Einfach ein Klasse Film!
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Florian Albrecht Wed, 04 Jul 2012 13:27:53 -0000
Kommentar löschenIp Man 2 ist eine richtig gelungene Fortsetzung auch wenn die Ausgangssituation fast die gleiche ist.
Dennoch kann Ip Man 2 wie der erste Teil überzeugen. Die Kämpfe sind großartig und das philosophische kommt auch nicht zu kurz.
Der Film schließt nahtlos an den Vorgänger und beide Filme wirken, als wären sie aus einem Guss. Das haben Forsetzungen bis jetzt kaum geschafft.
Natürlich krankt der Film an den gleichen kleinen Schwächen wie der Vorgänger:
- klischeehafte Bösewichter
- einige Kurze Längen.
Dennoch ist der Film nie langweilig.
Besonders die Reminenz an Master Bruce zum Schluss ist gelungen.
grüße
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-={(TATANKA)}=- Thu, 16 May 2013 18:54:33 -0000
Antwort löschen"Kurze Längen" is geil!
Florian Albrecht Thu, 16 May 2013 19:13:51 -0000
Antwort löschen^^
Marco Smud Tue, 19 Jun 2012 10:19:40 -0000
Kommentar löschenIm ersten Teil wird einem vermittelt, wie überlegen Wing Chun ist, der Meister persönlich haut alle um: Kung Fu Kämpfer, 10 Karatekas und einen Karatemeister. Im zweiten Teil steigt er in den Ring und wird von einem westlichen Boxer fast ins Krankenhaus befördert. Das war die einzige realistische Szene von allen drei Teilen. Nur der Ausgang des Kampfes wurde natürlich an der Logik vorbeigehauen: Ip Man geht zwar mehrmals zu Boden und wird nach allen Regeln der Kunst verkloppt, aaaber: er ist schließlich der Meister, und demzufolge rappelt er sich auf und verkloppt mit einer einzigen Aktion die überhebliche, westliche Kampfmaschine - und das nicht einmal mit 100% Wing Chun. Zudem mußte der "Endgegner" selbstmurmelnd ein fieser Möpp sein, der - wer hätte das für möglich gehalten - kein Chinese ist.
Soll ich das ernst nehmen? Hat Ip Man schon so oft Schläge ins Gesicht bekommen, daß er das alles so locker wegstecken kann? Wieso braucht er Techniken des Kung Fu seines befreundeten Meisters, der von dem fiesen Möpp totgeschlagen wurde, wenn Wing Chun doch so überlegend ist?
Kein überragender Film, jedoch gut geeignet, für leichte Unterhaltung.
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Tytus Sun, 19 Aug 2012 06:54:15 -0000
Antwort löschenDito :)
TheBruceWayne Sat, 01 Sep 2012 14:05:30 -0000
Antwort löschenEs wurde im Film gesagt das nicht die Kampfkunst zeigt wer überlegen ist sondern die Fähigkeiten des Kämpfers.
Marco Smud Sat, 01 Sep 2012 15:52:54 -0000
Antwort löschenUnd genau diese Fähigkeiten hat man im Film bewundern können: Ip Man wurde von einem westlichen Boxer verkloppt. Es ging um den berühmtesten Großmeisters des Wing Chun und nicht um die Fähigkeiten eines Meisters eines anderen Kampfstils.
Der Boxkampf zeigte, daß das so hochgelobte Wing Chun des Großmeisters gegen einen westlichen Boxer kläglich scheiterte (auch der andere Meister wurde verkloppt und sogar totgeschlagen). Hätte Ip Man nicht die wundersame "Fähigkeit" besessen, mehrmals zu Boden zu gehen, ohne das Bewußtsein zu verlieren, wäre er beim ersten Niederschlag erledigt gewesen.
TheBruceWayne Sat, 01 Sep 2012 20:51:53 -0000
Antwort löschenDer westliche Kämpfer war ein Muskelberg, ein entsprechender Muskelberg der Kung Fu kann würde ihm auch Probleme machen ...
Tytus Sat, 01 Sep 2012 21:24:45 -0000
Antwort löschen@theBruceWayne
wenn euch das thema interessiert solltet ihr euch mal Bruce Lees aussagen zu denn Verschiedenen Kampfsportstielen durchlesen.
Meiner Meinung war die Interessanteste das dass verharren/beharren auf einen Stiel/regeln einfach Blödsinn ist, aus diesem ein Ritual/Tanz macht und ihm somit der Essenz des Kampfes beraubt.
zu"Muskelberg der Kung Fu kann" es gibt viele Kampfsportarten die abhängig von denn körperlichen Fähigkeiten der Person unterschiedlich gut passen.
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Marco Smud Sun, 02 Sep 2012 05:05:21 -0000
Antwort löschen@theBruceWayne
Man braucht kein Muskelberg zu sein, um jemanden k.o. schlagen zu können. Fakt ist, daß Ip Man, mit all seiner Technik und Reflexen, in der Lage gewesen sein hätte müssen, den Schlägen des Boxers auszuweichen oder diese zu blocken und ihn k.o. zu schlagen. Die Wing Chun Meister behaupten stets, daß Schlagkraft nicht auf Körpergröße, Körpergewicht und Körperkraft beruht, sondern lediglich auf Technik. Wing Chun ist für den Nahkampf konzipiert d.h. Schläge aus kurzer Distanz sollen - mit entsprechender Technik - genauso hart sein.
Die ganze Wing Chun Philosophie ist mit diesem Boxkampf verletzt worden. Ist auch nicht verwunderlich, denn wenn Größe, Gewicht und Kraft nicht ausschlaggebend sind, warum gibt es dann Gewichtsklassen?
Marco Smud Sun, 02 Sep 2012 05:11:41 -0000
Antwort löschen@Tytus
Ich habe mich intensiv mit Bruce Lee befaßt und seine Bücher gelesen. Zudem habe ich selbst Kampfkunst betrieben (erst traditionelles Kung Fu, dann Jeet Kune Do). Du hast recht. Wer nach der Philosophie "wenn der Angreifer das macht, dann muß ich dies tun" vorgeht, wird nie das ganze Spektrum des Kampfes erfassen.
the assassin 666 Fri, 01 Jun 2012 13:46:28 -0000
Kommentar löschenDer erste Teil ist ein sehr sehr guter Film, gehört zweifellos zur Oberliga im Easterngenre der letzten 10 Jahre, der zweite Teil gefiel mir aber ein kleines bisschen besser als der Brilliante Vorgänger.
Wieder ist Donnie Yen über jeden Zweifel erhaben und man merkt das er viel Herzblut in die Darstellung des legedären Kampfkunstmeisters Ip Man gesteckt hat, mir hat die Story sehr gut gefallen so wie beim Vorgänger, wurde auch der zweite Teil packend und mitreißend inszeniert, aber warum gefällt dieser Film mir besser als die Nummer 1, das liegt daran das westliches Boxen mit der zerstöreischen Kraft auf Wing Chun trifft ein filigrane und auf technick basierende Kampfkunst, beide sind schnell um nicht zu sagen sehr schnell, aber am Ende gewinnt immer nur einer,.... wer wird nicht verraten.
Wilson Yip und Donnie Yen sind ein sehr gutes Gespann wie sie bereits in Killzone SPL und IP Man bewiesen haben, und ich hoffe das sie sich dazu entscheiden in mehr Filmen zusammen zu arbeiten.
Für Easternfans ein klarer Pflichtfilm. :)
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Tarokko Sun, 15 Apr 2012 12:03:13 -0000
Kommentar löschenEinfach der beste Kampffilm den ich je gesehen hab. !!!! Super umgesetzt.
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Benjamin Barker Sun, 04 Mar 2012 01:12:28 -0000
Kommentar löschenIn den ersten 45 Minuten ist man noch geneigt zu sagen, "wahrhaftig, steht dem Vorgänger in nichts nach." Die Kämpfe sind Sahne und auch die Geschichte verläuft knackig und spannend. Doch dann erfolgte nach und nach ein überraschender Bruch, der den Film gegen Ende noch mächtig runterziehen sollte.
Es begann mit den Kämpfen gegen die anderen Meister. Scheinbar urplötzlich vergaß der Film das Merkmal des großartigen ersten Teils, nämlich die Bodenständigkeit. Auch die Fortsetzung hatte dies eigentlich verinnerlicht, doch mit besagten Kämpfen kamen auf einmal ausurfernde Manöver und durch die Luft fliegende Akteure dazu. Ein Umstand, der mir gar nicht zusagte, da, wie gesagt, es das Markenzeichen des Vorgängers war, eben jene Aktionen zu vermeiden.
Überraschend, aber verschmerzbar, hätte dieser Vorgang nicht den Anfang vom Ende markiert. Endgültig kippte der Film mit Ankunft der Engländer. Diese verkörperten ein Paradebeispiel des Over-Actings und brachten das größte Ärgernis mit, das der Film sich erlaubte - den Boxer. Ebenfalls grauenhaft gespielt war er Mittelpunkt eines klaffendes Logik-Lochs. Jetzt mal ganz ehrlich: Als hätte ein gewöhnlicher Boxer auch nur den Hauch einer Chance gegen einen wirklichen Martial-Arts-Künstler. Sorry, aber das war selbst mir, der doch einiges durchgehen lässt, zu unrealistisch und gewollt. Ebenfalls störend waren die anschließenden Moralpredigten. Wurde schon in erzwungenen Nebenplots um Familie & Co auffällig an die Gefühle des Zuschauers appelliert, nutzte man gen Ende auch noch den historischen Hintergrund für ein ans Herz gehende Rede. Unnötig und peinlich.
Lediglich die augenzwinkernde letzte Szene versöhnt den Zuschauer noch einigermaßen. Zugegeben, eine gelungene Aktion.
Alles in allem jedoch ein enttäuschender Nachfolger des Überraschungshits "Ip Man", welchen ein folgenschwerer Bruch im Erzählton zeitweise stark aus der Bahn wirft. Zwar retten starke Kämpfe und eine gelungene Atmosphäre gerade so über das Mittelmaß, doch ging es hier übertrieben und zu ernsthaft zu. Gerade in Bezug auf den unkonventionellen Vorgänger ist diese Wandlung hin zum Mainstream wirklich bedauerlich.
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donatboy Thu, 23 Feb 2012 23:13:42 -0000
Kommentar löschenLeider leider nicht so stark wie der erste. Dünnere Story, weniger spektakuläre Kämpfe und viel zu sehr wie Rocky. Trotzdem ein sehenswerter Film für Genrefans.
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