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Jerry Maguire - Spiel des Lebens
Jerry Maguire (1996), US Laufzeit 138 Minuten, FSK 6, Drama, Komödie, Abenteuerfilm, Sportfilm, Kinostart 27.02.1997
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von Cameron Crowe, mit Tom Cruise und Cuba Gooding Jr.
Zu viel Moral ist oftmals auch nicht gut! Dies muß der Sportagent Jerry Maguire an eigenem Leib erfahren, denn nachdem er ein kritisches Papier über seinen Berufsstand veröffentlicht hat, erlöst sein Arbeitgeber ihn von seinen Bedenken und setzt ihn auf die Straße. Nur zwei Menschen haben den Glauben an ihn nicht verloren: ein angehender Footballspieler und eine Sekretärin.
Mehr Bilder (13) und Videos (1) zu Jerry Maguire - Spiel des Lebens
Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Jerry Maguire - Spiel des Lebens
- Genre
- Drama, Komödie, Romantische Komödie, Gross-Out-Film, Sportfilm
- Zeit
- 1990er Jahre
- Ort
- Auto, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Agent, Alleinerziehende Mutter, Alleinsein, Au-Pair-Mädchen, Babysitter, Bewusstsein, Ehe, Footballspieler, Frühreife, Geld, Gier, Heuchelei, Idealismus, Karriere, Liebe, Mandant, Mannschaft, Moral, Mutter-Sohn-Beziehung, Oscargewinner, Scheidung, Schwangerschaft, Sekretärin, Stadion
- Stimmung
- Entspannt, Gutgelaunt
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Kommentare (46) — Film: Jerry Maguire - Spiel des Lebens
Spike1990 Mon, 06 May 2013 09:05:15 -0000
Kommentar löschenGelungene Sport-Komödie. Ein tieferer Einblick in die Welt des Sportmanagements bleibt dem Zuschauer zwar verwehrt, aber das macht die spielfreudige Darstellerriege angeführt von Tom Cruise und Renée Zellweger mehr als wieder wett. Abschließend kann man nur sagen: http://www.youtube.com/watch?v=da6REyD-7yA
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8martin Wed, 10 Apr 2013 17:21:59 -0000
Kommentar löschenMan kann diesen Film mit der gedrückten Schnell-Vorlauf-Taste anschauen, sich etwa alle fünf bis zehn Minuten einklinken und verpasst nichts. In unverständlichem, blindem Aktionismus schreien sich verschiedene Personen live oder am Telefon an. Die Geschäftsbeziehungen sind weitgehend unverständlich beziehungsweise so überschaubar wie das Meer bei Windstille. Es geht wohl um den Bereich American Football. Hier zieht der gefeierte Manager Tom Cruise seine Kreise, wird gefeuert und ist wieder erfolgreich, weil er sich mehrmals am Tag gebetsmühlenartig sagt ‘Du kannst es! Du bist der Beste! Du bist der Größte!‘ Der ironische Blick auf diese Gesellschaft geht ins Leere, ertrinkt in unverständlichem Dauergequatsche. Wenn man mal vom schlichten Blondchen Renée Zellweger, die auch ruhigere Momente hat, absieht, haben alle Personen Logorrhö. Die Lovestory ist mehr als tausendmal abgenudelt und folglich vorhersehbar. Da es ja eigentlich keine Probleme gibt, zieht man irgendwelche aus dem Hut, die an Lächerlichkeit kaum zu überbieten sind. Und damit man auch noch den letzten Hillbilly hinterm Ofen vorlockt, kommt Kleinkind und Vater ins Spiel. Fehlt nur der Hund. Aber der war anfangs dann doch mal kurz im Bild. Selbst die Football-Szenen sind so spannungsgeladen wie Synchronschwimmen. Bleibt nur Tom Cruise. Er spielt einen Star. Wen sonst?! Und was heißt schon ‘ Spiel des Lebens‘ das ist Spiel mit der Einfalt! K.V.
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Alienator Wed, 03 Apr 2013 17:06:07 -0000
Kommentar löschenTrotz Tom Cruise gut
Eins vorweg: Ich finde Tom Cruise absolut überbewertet und halte ihn für einen der schlechtesten Schauspieler die es gibt. Dennoch: Ohne sentimentale Gefühlsduselei erzählte Existenzgeschichte eines Menschen, der versucht neue Hoffnung in sein Leben zu bekommen, der aber an seinen selbst gestellten Menschlichkeitsanspruch in einer korrupten Welt scheitert. Vorerst, denn erst durch die Wahrnehmung von Liebe in solch einer Welt erkennt er seinen Wert und gibt diesen Wert erst zum Schluss weiter. Diese Lebensabschnittsgeschichte kommt ohne Klischees aus dafür mit einem grandiosen Schauspielensemble und einem leichten Touch von Kritik des erfolgsorientierten Amerikaners, der seine Menschlichkeit verliert und erst ganz unten angekommen sie wiederfindet..
Eine ungewöhnlich wohltuende Midlifecrisis-Geschichte von der man nicht genug bekommt. Ansehen!
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MikeC. Sun, 23 Dec 2012 20:20:57 -0000
Kommentar löschen"Jerry Maguire" ist ein naiver Gute-Laune-Streifen, der mit seiner stereotypen Story, viel Herz und herausragenden Schauspielern genau die richtigen Knöpfe drückt, um tolle Unterhaltung zu bieten.
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bengalkatze Wed, 28 Nov 2012 13:54:52 -0000
Kommentar löschenDieser Maguire Film ist einfach Balsam für die Seele, natürlich durch TC. seine unwiderstehliche Performance. Hoffentlich kriegt Er das auch in seinem richtigen Familienhimmel hin. Irgendwie hat man das Gefühl das kann Ihm nicht gelingen,weil Hollywood Ihn benutzt als Gelddruckmaschine(dieses Jahr: Rock of Ages; Oblivion; Jack Reacher und All You need is kill),mehr geht wohl nicht. Tom mach endlich mal ne Pause und denk mal zur Abwechslung mal an dich, sonst endest Du noch wie Whitney Houston oder auch wie dein Kumpel Toni Scott.
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Schokokueken Thu, 01 Nov 2012 15:56:05 -0000
Kommentar löschenZusammen mit "Besser geht's nicht" der perfekte Sonntag-Nachmittag-Kater-Film.
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Peter Hofbauer Thu, 05 Jul 2012 22:07:09 -0000
Kommentar löschenNach vielen Jahren nun das zweite mal gesehen, und ich finde ihn auch heute noch toll. Tom Cruise glänzt in der Hauptrolle, und seine Oscarnominierung damals ging völlig in Ordnung. Renee Zellweger die ich eigentlich gar nicht ab kann harmoniert mit Cruise super. Gooding Jr. der nach dieser Rolle bis heute nicht mehr groß glänzen konnte, stielt in seinen Szenen Cruise die Show. Klasse Perfomance von ihm!
Der heimliche Star jedoch ist Jonathan Lipnicki als Zellwegers Sohn, ein so süsses Auftreten eines Kindes im Film gibts heute leider sehr selten.
Ansonsten, ein immer noch sehenswerter Film, auch für Cruise hasser (zu denen ich nicht gehöre).
Jedoch gefiehlen mir Regisseur Cameron Crowes beide Folgewerke "Vanilla Sky" und "Almost Famous" dann doch deutlich besser!!!!
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Prestigeww Tue, 26 Jun 2012 15:22:40 -0000
Kommentar löschenAlleine die Krawatten machen den Film schon historisch wertvoll.
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Oliver0403 Mon, 07 May 2012 22:43:45 -0000
Kommentar löschenDas erste Ding, was mir hierbei nicht gefallen hat, war die Synchronstimme von Tom Cruise, da ich ja die andere gewohnt bin. Der Film selber hat einige Längen drin, ist aber sonst ganz gut. Mein letzter Sportfilm mit Denzel Washington war aber besser.
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Tobe Berg Sun, 08 Apr 2012 19:43:01 -0000
Kommentar löschen"Bring mich zum Schotter" oder "Show me the money", wie es im O-Ton so schön heißt. Sehenswertes Sportdrama, das durchaus einige Momente zum schmunzeln bereithält. Auch was für Leute (so wie mich), die Tom Cruise ansonsten nur wenig abgewinnen können.
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CaptainHowdy Sun, 01 Apr 2012 16:47:50 -0000
Kommentar löschenWie, den hab ich bisher nicht bewertet? Gleich mal nachholen... Ich bin eigentlich kein großer Fan von Zellweger und Gooding Jr., aber ohne diese beiden würde der Film nicht funktionieren, außerdem stören mich normal Kinder in solchen Rollen, aber dieser hier ist einfach cool^^
Also: Führ mich zum Schotter!
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et7 Fri, 10 Feb 2012 17:27:54 -0000
Kommentar löschenLaaaaaangweilig!!! Man wartet die ganze Zeit darauf das was passiert, aber man wartet vergebens. Nur was für Tom Cruise Fans. Von denen gibt es ja aber glücklicherweise nicht mehr viele.
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kinogaengerin Fri, 23 Dec 2011 09:53:45 -0000
Kommentar löschenAbgesehen davon, dass ich mit Football noch nie wirklich etwas anfangen konnte, kann sich 'Jerry Maguire – Spiel des Lebens' durchaus sehen lassen. "Ich kümmere mich um das Leben und die Träume von 72 Klienten und werde im Schnitt 264 Mal am Tag angerufen, das ist mein Job. Und meinen Job beherrsche ich!" Jerry Maguire ist auf der Karriereleiter ganz oben angekommen, doch wie sagt man so schön? Hochmut kommt vor dem Fall. In einer Nacht und Nebel Aktion gibt er seine wahre Meinung kund und wird prompt gefeuert. Daraufhin gründet er seine eigene Agentur und wird dabei nur von Dorothy Boyd unterstützt. Beide versuchen nun das Leben gemeinsam zu meistern, doch einfach ist das nicht. Tom Cruise spielt den Sportagenten absolut überzeugend. Bei Renée Zellweger gibt es ein paar Abstriche, wobei sie ihre Sache auch nicht gänzlich schlecht macht. Die Rolle von Cuba Gooding Jr. ist anfangs noch lustig, nervt dann aber immer mehr...
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mikadoapache Thu, 22 Sep 2011 01:59:07 -0000
Kommentar löschenzellweger gibt ne gute performance als launische alleinerzeihende witwe aber ansonsten bietet der film die absolute bigotterie, da wird am anfang was von menschlichkeit und bescheidenheit im profisport gefaselt und am ende holt sich jeder einen runter weil der sorgende familienvater endlich seinen fetten vertrag hat - hallo? - dann lieber "an jedem verdammten sonntag" - wüsste man nicht, dass cruise scientologe ist, dieser film gibt den besten beweis - was die realität profisportler werden nich dafür bezahlt ein hochanständiges famililenleben zu führen und auf ihre mitmenschen besonders viel rücksicht zu nehmen, sie werden bezahlt um die Illusion ! aufrecht zu erhalten es gäbe nur treusorgende familienväter im profisport und fairness wäre oberstes gebot - aber wehe die weiße weste bekommt mal flecke
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cpt. chaos Mon, 19 Sep 2011 07:37:35 -0000
Kommentar löschenEin Film über die Schattenseiten des Sport-Business - dachte ich zunächst - der wirklich stark begann, dann jedoch im weiteren Verlauf spürbar nachließ und auch noch zu allem Überfluss mehr und mehr zu einer Art Beziehungskistentragikomödie verkam, allerdings auch auf diesem Gebiet mich nicht wirklich überzeugen konnte.
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robin.fleu Sat, 09 Jul 2011 00:39:37 -0000
Kommentar löschenAch wisst ihr was!? Ich mach's jetzt wie der Dackel mit dem Bürgersteig. Ich scheiß drauf. Ich scheiß drauf, dass es Leute gibt, die mich auslachen könnten, weil ich auf diese Szene stehe, in der Tom Cruise sagt: "I love you. You... you complete me. And I just..."
und Renée Zellweger ihn unterbricht und sagt:"Shut up, just shut up. You had me at "hello"."
Ich hab die Szene in zwei anderen Filmen gesehen und wollte sofort wissen, welcher Film das ist. Grade eben geguckt und ganz ehrlich, ich musste weinen.
Lacht mich aus, stellt mich an den Internetpranger, sagt ich wäre 'ne Heulsuse. Mir egal. Ich mag den Film und damit hat's sich.
So ist es halt mit Kunst. Man kann sich drüber streiten. Tatsache ist aber, dass gegen mich niemand einen Streit gewinnen kann, da ich, selbst wenn ich sehe, dass ich im Unrecht bin, unter keinen Umständen nachgeben werde. Das ist aber 'ne andere Geschichte. Tatsache ist, dass mir der Film gefällt und kein Mensch mich dazu bringen kann, das Gegenteil zu behaupten.
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phoenix409 Wed, 18 May 2011 13:11:17 -0000
Kommentar löschen"I hated myself... no, I hated my place in the world."
Irgendwie ist es schon unglaublich sympathisch, wie Cameron Crowe seine Figuren inszeniert. Wäre das nicht der Fall, müsste man hier von klebrigem Love Story-Kitsch sprechen. Muss man aber nicht. Cruise zieht den Wandel vom zielstrebigen, unterkühlten Workaholic zum offenherzigen Familienmenschen durchaus glaubwürdig durch, muss dafür aber erst ganz tief fallen. Gut so. Crowe's Skript funktioniert jedenfalls wunderbar, hat tragische, herzerwärmende und wirklich witzige Momente, ehrliche und pointierte Dialoge, nachvollziehbare Hürden einer niemals reibungslosen Liebesgeschichte und ein Happy End, das tatsächlich Existenzberechtigung hat.
Cuba Gooding Jr. kann man übrigens hassen wie man will, er macht hier trotzdem nen starken Job und ist nur eins der vielen Highlights des gesamten Casts. Der kleine Jonathan Lipnicki ist schon verdammt putzig und Bonnie Hunt, die "missbilligende Schwester", ist eh große Klasse.
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lopalopa Wed, 11 May 2011 20:53:04 -0000
Kommentar löschenNoch nie so abstossend schmieriges Schmalzkino gesehen...
Höhepunkt des Brechreizes: als der ach so süsse kleine Lipnicki den ach so gutaussehenden, tollen Tom Cruise mit einem Kuss als Vaterersatz anerkennt... mir fallen echt keine Worte ein, die mein Ekel vor dieser Art Kitsch ausdrücken könnte.
Ausserdem muss man über die Besetzung ja gar nicht erst diskutieren.
Hatte zeitweise grosse Lust mit meinem Stuhl auf den Bildschim einzuschlagen.... kein Witz.
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KASAKA Mon, 09 May 2011 00:14:05 -0000
Kommentar löschenWenn sich der Film einen Zacken ernster nehmen wuerde, waere er deutlich authentischer, so bleibt er recht leichte Kost die aber doch zu unterhalten weiß.In einigen Szenen kommt mir Tom Cruise wie seine eigene Parodie vor, was doch etwas laecherlich wirkt.Alles in Allem aber ein Film den man gucken kann ohne sich danach ueber verschwendete Zeit zu Aergern.
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*frenzy_punk<3 Tue, 28 Dec 2010 17:40:58 -0000
Kommentar löschenUnd zum Schluss lässt noch Bob Dylan Cameron Crowes "Jerry Maguire" ausklingen und bildet somit einen gelungenen Abschluss. Der Film ist zwar etwas arg gefühlsduselig, sogar die Männer weinen sehr viel, doch gibt das dem Streifen keinen schlechten Dämpfer. Die Darsteller harmonieren perfekt miteinander, besonders der kleine Jonathan Lipnicki ist süß und man merkt, wie sehr die Chemie zwischen ihm und Tom Cruise stimmte.
"Jerry Maguire" ist ein Film über Loyalität, Liebe, Freundschaft und eine gemeinsame Sache. Sport. Niemals aufgeben ist oberste Priorität.
Der Film unterhält gut, hat seine Lacher und auch traurige und rührselige Momente. Tom Cruise spiel klasse, die Musik ist harmonisch und die Story nicht ganz der übliche Plot.
Durchaus gelungen und sollte nicht im DVD-Regal fehlen ,)
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