Jerry Maguire - Spiel des Lebens

Jerry Maguire (1996), US
Laufzeit 138 Minuten, FSK 6, Drama, Komödie, Kinostart 27.02.1997

6.5 Kritiker
30 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.6 Community
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35 Kommentare
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von Cameron Crowe, mit Tom Cruise und Cuba Gooding Jr.

Zu viel Moral ist oftmals auch nicht gut! Dies muß der Sportagent Jerry Maguire an eigenem Leib erfahren, denn nachdem er ein kritisches Papier über seinen Berufsstand veröffentlicht hat, erlöst sein Arbeitgeber ihn von seinen Bedenken und setzt ihn auf die Straße. Nur zwei Menschen haben den Glauben an ihn nicht verloren: ein angehender Footballspieler und eine Sekretärin.

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Kommentare (35) — Film: Jerry Maguire - Spiel des Lebens

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et7

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Bewertung0.0Hassfilm

Laaaaaangweilig!!! Man wartet die ganze Zeit darauf das was passiert, aber man wartet vergebens. Nur was für Tom Cruise Fans. Von denen gibt es ja aber glücklicherweise nicht mehr viele.

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kinogaengerin

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Bewertung7.0Sehenswert

Abgesehen davon, dass ich mit Football noch nie wirklich etwas anfangen konnte, kann sich 'Jerry Maguire – Spiel des Lebens' durchaus sehen lassen. "Ich kümmere mich um das Leben und die Träume von 72 Klienten und werde im Schnitt 264 Mal am Tag angerufen, das ist mein Job. Und meinen Job beherrsche ich!" Jerry Maguire ist auf der Karriereleiter ganz oben angekommen, doch wie sagt man so schön? Hochmut kommt vor dem Fall. In einer Nacht und Nebel Aktion gibt er seine wahre Meinung kund und wird prompt gefeuert. Daraufhin gründet er seine eigene Agentur und wird dabei nur von Dorothy Boyd unterstützt. Beide versuchen nun das Leben gemeinsam zu meistern, doch einfach ist das nicht. Tom Cruise spielt den Sportagenten absolut überzeugend. Bei Renée Zellweger gibt es ein paar Abstriche, wobei sie ihre Sache auch nicht gänzlich schlecht macht. Die Rolle von Cuba Gooding Jr. ist anfangs noch lustig, nervt dann aber immer mehr...

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mikadoapache

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Bewertung1.0Ärgerlich

zellweger gibt ne gute performance als launische alleinerzeihende witwe aber ansonsten bietet der film die absolute bigotterie, da wird am anfang was von menschlichkeit und bescheidenheit im profisport gefaselt und am ende holt sich jeder einen runter weil der sorgende familienvater endlich seinen fetten vertrag hat - hallo? - dann lieber "an jedem verdammten sonntag" - wüsste man nicht, dass cruise scientologe ist, dieser film gibt den besten beweis - was die realität profisportler werden nich dafür bezahlt ein hochanständiges famililenleben zu führen und auf ihre mitmenschen besonders viel rücksicht zu nehmen, sie werden bezahlt um die Illusion ! aufrecht zu erhalten es gäbe nur treusorgende familienväter im profisport und fairness wäre oberstes gebot - aber wehe die weiße weste bekommt mal flecke

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cpt. chaos

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein Film über die Schattenseiten des Sport-Business - dachte ich zunächst - der wirklich stark begann, dann jedoch im weiteren Verlauf spürbar nachließ und auch noch zu allem Überfluss mehr und mehr zu einer Art Beziehungskistentragikomödie verkam, allerdings auch auf diesem Gebiet mich nicht wirklich überzeugen konnte.

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robin.fleu

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Bewertung10.0Herausragend

Ach wisst ihr was!? Ich mach's jetzt wie der Dackel mit dem Bürgersteig. Ich scheiß drauf. Ich scheiß drauf, dass es Leute gibt, die mich auslachen könnten, weil ich auf diese Szene stehe, in der Tom Cruise sagt: "I love you. You... you complete me. And I just..."
und Renée Zellweger ihn unterbricht und sagt:"Shut up, just shut up. You had me at "hello"."
Ich hab die Szene in zwei anderen Filmen gesehen und wollte sofort wissen, welcher Film das ist. Grade eben geguckt und ganz ehrlich, ich musste weinen.
Lacht mich aus, stellt mich an den Internetpranger, sagt ich wäre 'ne Heulsuse. Mir egal. Ich mag den Film und damit hat's sich.
So ist es halt mit Kunst. Man kann sich drüber streiten. Tatsache ist aber, dass gegen mich niemand einen Streit gewinnen kann, da ich, selbst wenn ich sehe, dass ich im Unrecht bin, unter keinen Umständen nachgeben werde. Das ist aber 'ne andere Geschichte. Tatsache ist, dass mir der Film gefällt und kein Mensch mich dazu bringen kann, das Gegenteil zu behaupten.

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phoenix409

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"I hated myself... no, I hated my place in the world."

Irgendwie ist es schon unglaublich sympathisch, wie Cameron Crowe seine Figuren inszeniert. Wäre das nicht der Fall, müsste man hier von klebrigem Love Story-Kitsch sprechen. Muss man aber nicht. Cruise zieht den Wandel vom zielstrebigen, unterkühlten Workaholic zum offenherzigen Familienmenschen durchaus glaubwürdig durch, muss dafür aber erst ganz tief fallen. Gut so. Crowe's Skript funktioniert jedenfalls wunderbar, hat tragische, herzerwärmende und wirklich witzige Momente, ehrliche und pointierte Dialoge, nachvollziehbare Hürden einer niemals reibungslosen Liebesgeschichte und ein Happy End, das tatsächlich Existenzberechtigung hat.
Cuba Gooding Jr. kann man übrigens hassen wie man will, er macht hier trotzdem nen starken Job und ist nur eins der vielen Highlights des gesamten Casts. Der kleine Jonathan Lipnicki ist schon verdammt putzig und Bonnie Hunt, die "missbilligende Schwester", ist eh große Klasse.

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lopalopa

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Bewertung1.5Ärgerlich

Noch nie so abstossend schmieriges Schmalzkino gesehen...
Höhepunkt des Brechreizes: als der ach so süsse kleine Lipnicki den ach so gutaussehenden, tollen Tom Cruise mit einem Kuss als Vaterersatz anerkennt... mir fallen echt keine Worte ein, die mein Ekel vor dieser Art Kitsch ausdrücken könnte.
Ausserdem muss man über die Besetzung ja gar nicht erst diskutieren.
Hatte zeitweise grosse Lust mit meinem Stuhl auf den Bildschim einzuschlagen.... kein Witz.

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KASAKA

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Bewertung7.5Sehenswert

Wenn sich der Film einen Zacken ernster nehmen wuerde, waere er deutlich authentischer, so bleibt er recht leichte Kost die aber doch zu unterhalten weiß.In einigen Szenen kommt mir Tom Cruise wie seine eigene Parodie vor, was doch etwas laecherlich wirkt.Alles in Allem aber ein Film den man gucken kann ohne sich danach ueber verschwendete Zeit zu Aergern.

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*frenzy_punk<3

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Bewertung7.5Sehenswert

Und zum Schluss lässt noch Bob Dylan Cameron Crowes "Jerry Maguire" ausklingen und bildet somit einen gelungenen Abschluss. Der Film ist zwar etwas arg gefühlsduselig, sogar die Männer weinen sehr viel, doch gibt das dem Streifen keinen schlechten Dämpfer. Die Darsteller harmonieren perfekt miteinander, besonders der kleine Jonathan Lipnicki ist süß und man merkt, wie sehr die Chemie zwischen ihm und Tom Cruise stimmte.
"Jerry Maguire" ist ein Film über Loyalität, Liebe, Freundschaft und eine gemeinsame Sache. Sport. Niemals aufgeben ist oberste Priorität.
Der Film unterhält gut, hat seine Lacher und auch traurige und rührselige Momente. Tom Cruise spiel klasse, die Musik ist harmonisch und die Story nicht ganz der übliche Plot.
Durchaus gelungen und sollte nicht im DVD-Regal fehlen ,)

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BobbyIII

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Bewertung9.0Herausragend

1996: Deutschland wird durch das erste "Golden Goal" der Fussballgeschichte Europameister, Tupac Shakur wird in Las Vegas an einer roten Ampel niedergeschossen, Über dem Luftraum Indiens sterben bei einer Kollision zweier Flugzeuge 349 Menschen, KISS spielen ein MTV unplugged bei welchem die Originalmitglieder Ace Frehley und Peter Criss zurückkehren, Henry Maske verliert seinen (für über 10 Jahre jedenfalls) letzten Kampf und dieses Filmchen eines damals noch relativ unbekannten Cameron Crowe kommt raus. Und ein gewisser Cuba Gooding jr. wird im Frühjahr darauf für diesen Film mit einem Oscar prämiert und hält eine der denkwürdigsten Oscar-Ansprachen aller Zeiten. Und ganz ehrlich, diesen Oscar hatte sich der gute Cuba Gooding jr. sowas von verdient. Denn im Gegensatz zu heute war er damals noch nicht so tierisch verspannt in seinen Rollen, hat locker aufgespielt und jede Szene in der er vorkam ansich gerissen (Cuba? Was ist nur aus dir geworden). In den Szenen ohne ihn überzeugt ein Tom Cruise (dessen Image damals noch nicht so ramponiert war, was allerdings ja auch heutzutage weniger an seinem Talent als Schaupieler liegt), der sich sehr harmonisch der ihm auferlegten Rolle fügt und die vielen Sinneswandlungen Maguires glaubhaft rüber bringt. Renée Zellweger sollte nie wieder so "adorable" sein wie in diesem Film. Und dann gibts da noch dieses niedliche Kind das, wenn man nicht grade Kinder hasst, jedem ein Schmunzeln aufs Gesicht zaubert. Ein bisschen Football dazu (ich oute mich als großer Sportfilmfan), Denkwürdige Dialoge ("Ich steh auf Naturtrocknen", "Führ mich zum SCHOTTER!!", "Ich sag dir was: Scheiß auf Reebok!"), plus eine nette Geschichte und Cameron Crowe sollte nach diesem Film die Möglichkeit bekommen Filme wie "Almost Famous" und "Vanilla Sky" machen zu können.
Und auch wenn ich wie ein klischeebeladener Greis klinge: Ach ... Die gute alte Zeit!

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Nayuma

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Kleine ist süß, Cuba Gooding Jr. ist zwar etwas nervig, aber überzeugt alle mal. Die Story läuft zwar flüssig, aber irgendwie etwas monoton, es fehlen ein paar wirkliche Highlights! Tom Cruise und Rene Zellweger sind ein gutes Team. Schöne Idee isses allemal, das sman sich als Manager noch um seine Klienten kümmert, aber die Realität sieht da ja wohl n bissl anders aus, daher hat mich die Story auch nicht 100pro überzeugt.

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Marie Krolock

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wieder ein Sportfilm mit Tom Cruise.
Diesmal lässt er aber andere den Sport machen und das ist auch gut so. Dadurch besteht der Film doch viel mehr aus Tom als aus Sport und siegt auf ganzer Linie. Tom Cruise ist wundervoll, lustig, charmant und einfach unwiderstehlich und der kleine Jonathan Lipnicki ist sooo süüüß, mit seinen schlauen Sprüchen und der Brille (das will was heißen, ich mag Kinder meistens nicht). Dazu Bonnie Hunt als Schwester von Renee Zellweger, die Tom Cruise (anfangs zu recht) nicht über den Weg traut; Cuba Gooding jr., der als einziges bei Tom bleibt (neben Renee) - alle super.
Nicht zu vergessen die schönste Szene des Filmes:
Jerry: "I love you. You... you complete me. And I just..."
Dorothy: "Shut up, just shut up. You had me at "hello""
*SEUFZ*.
( "You complete me" taucht im übrigen in einer ganzen Reihe von Filmen auf).

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NWO@Movie

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Schmier doch Honig ums Maul.


*frenzy_punk<3

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What's your problem, man?


xiudt

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Bewertung9.5Herausragend

Wirklich einer der besten Filme mit Tom Cruise, obwohl er hier - und das ist wohl der einzigste Kritikpukt von mir - teilweise Overacting betreibt. Wie auch immer, das tut dem Vergnügen keinen Abbruch: Cuba Gooding jr. glänzt in seiner OSCAR-prämierten Rolle (schade, dass er dann so abgestürzt ist...), Rene Zellweger war danach nie wieder so süss wie in "Jerry Maguire" - und die Szenen mit dem Kleinen Jonathan Lipnicki sind einfach goldig. Klasse!

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MartyMcFly1987

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein sympathischer Tom Cruise und ein guter Spruch:Für mich zum Schotter!!!!!!! machen den Film sehenswert.

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felifee

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Bewertung6.5Ganz gut

führ mich zum schotteeeeeeeeer ;-)
damals war tom cruise noch sympathisch

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Cingiz

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Bewertung7.5Sehenswert

Yeah man Jerry hat vieles wieder gerade zu biegen. Die Schauspielerische Leistung gibt diesem Film dieses gewisse Touch so als wäre man mittem im geschehen. Sehenswert

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FordFairlane

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Für mich zum Schotter!!!

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König Leonidas

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr gute schauspielerische Leisungen von allen Beteiligten..Der einzig gute Film in dem Cuba Gooding Jr mitgewirkt hat.Danach ist er im Mittelmaß verschwunden..

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ersguterjunge27

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Brauch man nicht viel zu sagen. Ein Klasse Film von Tom Crusie,aber auch Cuba in einer Klasse rolle. Nur zu Empfehlen.

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swarcy

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Nette Geschichte mit optimaler Besetzung

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