Sleepers

Sleepers (1996), US
Laufzeit 152 Minuten, FSK 16, Drama, Kriminalfilm, Kinostart 30.01.1997

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7.2 Kritiker
33 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.7 Community
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noch nicht bewertet

von Barry Levinson, mit Brad Pitt und Robert De Niro

Eine Gruppe Jugendlicher wächst in “Hell’s Kitchen”, einem Arbeiterviertel von New York, auf. Ihre einzige Vertrauensperson ist der Pater Bobby, dem sie auch als Messdiener in deiner Kirche helfen. trotzdem besteht ihr Leben zu einem großen Teil aus Kriminalität, wenn auch nur im kleinen Rahmen: sie überbringen Schmiergelder an Polizisten und stehlen hier und da mal eine Kleinigkeit. Dieses schöne Leben verschwindet von einem Tag auf den anderen, weil sie durch einen Unfall einen Passanten schwer verletzen und zu einer Jugendstrafe verurteilt werden. Im Gefängnis werden die Jugendlichen von den Wärtern geschlagen, gefoltert und vergewaltigt, vor allem von Sean Nokes. Nachdem sie ihre Strafe abgesessen haben, ist nichts mehr so wie vorher. 13 Jahre später im Jahre 1981: Thommy und John leben immer noch in der gleichen Gegend. Eines abends entdecken sie ihren ehemaligen Peiniger in einer Bar ihres Viertels und töten ihn. Michael, der inzwischen Staatsanwalt geworden ist, bekommt den Fall zugesprochen, und versucht nun mit Hilfe von Lorenzo, der mittlerweile als kleiner Reporter sein Geld verdient, die Verhandlung vor Gericht so zu drehen, daß ihre beiden Jugendfreunde nicht verurteilt werden. Hierzu heuern sie den heruntergekommenen Anwalt Danny Snyder als Verteidiger an, der lediglich vorgefertigte Texte vor Gericht vorlesen soll, um den Fall zu gewinnen. Auch Pater Billy soll noch eine wichtige Rolle bei der Inszenierung vor dem Richter spielen.

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Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Sleepers

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.0Ganz gut

Tolle Besetzung, tolle Kamera, drittklassige Rachestory in einem dann doch eher belanglosen Selbstjustizfilm.

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Kommentare (62) — Film: Sleepers

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Jeff Lebowski

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die erste Stunde ist sehr dicht umgesetzt, danach kommt leider ein kleiner Durchhänger.
Bei der Gerichtshandlung kann der Film jedoch wieder Spannung aufbauen, und es macht sieder Spaß ihn zu gucken.
Das reicht für 8.0 Punkte, mit dem Brad Pitt bonus (0,5) wärens dann insgesamt 8,5 (;
Über 'Sleepers' kann man nur sagen, dass es sich alleine wegen der hochlarätigen Besetzung lohnt es sich anzusehen.
Dustin Hoffman hat hier eine Nebenrolle als versoffener Anwalt, die er solide spielt,
Ud Robert DeNiro kann mal wieder auf voller Bandbreite in einer für mich verhältnismäßig ungewöhnlichen Rolle (ein ziemlich 'anderer', sehr charismatischer Priester) überzeugen.
Brad Pitt hat hier auch eine Nebenrolle, die er standartmäßig gekonnt spielt.
Zu Kevin Bacons Leistung weiß ich im Moment nichts zu sagen, da ich keine anderen Filme von ihm gesehen habe (oder mich nicht erinnern kann, dass er mitgespielt hat) und mir daher der direkte Vergleich fehlt.

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Jeff Lebowski

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Mich konnte das gericht nur faszinieren, weil mich soetwas generell intreessiert. Dass die zweite hälfte nicht so ganz das wahre war ist klar..


RammManiac

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Der Film ist leider einfach zu lang geraten...
Teile aber deine Ansichten voll!


FlintPaper

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Bewertung6.0Ganz gut

Nett gemeinter Genre-Mix; Ein bißchen Jugend-Drama, ein bißchen 60er Jahre, ein bißchen Mafia und ganz viel Rache-Epos. In der ersten Hälfte stimmiger Abklatsch, in der zweiten Hälfte etwas trantütige und timinglose Trauma-Aufarbeitung sowie oberflächliche Dumas Hommage (?). In manchen Momenten herrlich überzeichnet und mit merkwürdigen, dramatischen Einstellungen versehen; Hier und da wird am Ziel vorbeigerauscht und so manch Ernstgemeintes ins Lächerliche verzogen. In anderen Momenten wiederum unterhaltsam gespielt, besonders von den Nebendarstellern, vorallem jedoch Kevin Beacons Wahnsinns-Tour - macht anscheinend unheimlich viel Spaß einen Kindervergewaltiger zu spielen. Als Zugabe gibt es immerhin noch De Niro und einen im Suff dahinsäuselnden Dustin Hoffman. Brad Pitt, Jason Patric, Ron Eldard, Billy Crudup - allesamt hübsche Jungs, aber letztendlich eine leichte Enttäuschung und eine der größten Schwächen des Films. Minnie Driver hätte man gleich weglassen können.

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Spielberg_Fan

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Bewertung7.0Sehenswert

Barry Levinson schuf mit „Sleepers“ einen prominent besetzten Rache-Thriller, welcher aber ganz andere Wege einschlägt, als man es von so einem Thriller dieser Art eigentlich erwartet. „Sleepers“ ist nicht nur ein Film über Rache und grauenhafte Taten. Nein, es ist vor allem ein Film über Freundschaft und Loyalität. Und genau das vermittelt der Film auf eine ganz besondere Weise.

Vieles hat der Streifen ganz klar seinen großartigen Schauspielern zu verdanken. Die tollen Jungdarsteller und natürlich auch die schon damals bekannten Gesichter wie Kevin Bacon, Dustin Hoffman, Robert De Niro und Brad Pitt verleihen dem Film den nötigen Tiefgang. Musikalisch bekommt der Film Unterstützung von Altmeister John Williams, der vielleicht nicht unbedingt einen seiner besten Scores hier abliefert, aber durchaus ein passendes und gelungenes Werk, welches gekonnt die Bilder unterstreicht.

„Sleepers“ mag zwar teilweise ein paar dramaturgische Schwächen aufweisen, welche aber völlig zu verschmerzen sind, den dieses sehenswerte Hollywood-Schauspielkino lässt mit Sicherheit jeden Zuschauer nach der Sichtung nachdenklich und leicht schockiert zurück.

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Oliver0403

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Bewertung9.0Herausragend

"Die Zukunft lag glitzernd vor uns und wir dachten wir würden auf ewig zusammenbleiben"
Wenn nach knapp 2,5 Stunden Laufzeit der Film mit diesem Zitat zuende geht, ist man geschafft, sehr nachdenklich und im meinem Fall fast den Tränen nahe, nach dem was man soeben gesehen hat.
Ein Drama über Rache, Selbstjustiz und eine Freundschaft, die sich kaum in Worte fassen lässt. Ein grossartiger Soundtrack rundet das Ganze noch ab.
Wenn man sich das Cast ansieht, erwartet man auch diese Leistung. Robert de Niro als Pater Bobby, Dustin Hoffman als abgehalfteter Anwalt mit Alkohol - und Drogenproblem, Kevin Bacon spielt den Bösewicht Sean Noces perfekt und man ist als Zuschauer desöfteren kurz davor, im die Fresse für sein Verhalten zu polieren, Brad Pitt als Staatsanwalt, Jason Patric als Reporter und die zwei Darsteller, die Tommy und Michael spielen. Besonders schön ist auch zum Ende hin neben dem durch Pater Bobby erwirkten Freispruch der gemeinsame Abend der 5 Freunde.
Zitat: "Es war unser Abend und wir hielten Ihn fest, solange wir konnten. Es war unser Happy-End und das letzte Mal, dass wir alle zusammen sein sollten.
Kurz und gut ein zeitloses Meisterwerk. Nur 9 Punkte deshalb, weil ich zb "Die Verurteilten" noch einen Tick besser finde.

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lori101007

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein dramatisches wie auch eine tragische Geschichte. Auch die Besetzung ist sehr sehenswert. Die jungen wie auch die alten Darsteller spielen die heikle Story souverän. Top!

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moviee

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kann man eine Racheaktion in Form eines Mordes gutheißen?! Diese Frage würde ich spontan ganz klar mit 'Nein' beantworten. Kennt man aber die Hintergründe, wirft das ein ganz anderes Licht auf die Sache. Plötzlich ist ein Rachemord doch eine Form, über die man nachdenken kann. "Sleepers" ist ein packendes Drama über die verlorene Jugend und eine ganz besondere Freundschaft, die durch dick und dünn geht. Bevor ich den Film hier in den Himmel lobe verweise ich einfach nur auf meine Bewertung und verleihe Sleepers das Prädikat "Besonders wertvoll".

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hoffman587

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Bewertung7.0Sehenswert

Sleepers

Sleepers. Wieder einer dieser wunderbaren Titel, der meines seltsam gestalteten Pseudobuches würdig sein müsste. Da ich mir in der Hinsicht dennoch etwas anderes vorstellte, insofern "Sleepers" gleichzusetzen wäre mit "Schläfern" (in Form von Agenten und nicht Menschen, die ständig schlafen), weder noch, denn "Sleepers" mag hierbei den Ausdruck von Jugendlichen bzw. Personen bzw. Leuten darstellen, die irgendwann mal in einer Jugendanstalt saßen bzw. dort untergebracht waren. Der Titel zum dazugehörigen Film von Barry Levinson aus dem Jahre 1996, nach dem gleichnamigen und kontrovers diskutierten Roman von Lorenzo Carcaterra.

Die Handlung an sich kann man dabei leicht in zwei Teile aufteilen, wobei die erste somit zunächst einerseits eine interessante Milieustudie, von Freundschaft und Zusammenhalt darstellt und andererseits auch von Machtmissbrauch und somit auch von Unterdrückung. Die zweite Hälfte dann doch eher irgendwas zwischen Rachedrama und Gerichts-Thriller, in jedem Fall auf den ersten Blick durchaus interessant, durch die Fülle an Themen: New York, in den 60er Jahren: Das Ende ihrer Kindheit beginnt für die Freunde Michael, Lorenzo bzw. Shakes, John und Tommy als durch einen dummen Streich fast eine Person stirbt, so landen sie in einer Jugendanstalt zur Besserung. Dort macht ihnen der sadistische Wärter Nokes das Leben zur puren Hölle...geschätzte 15 Jahre später begegnen Tommy und Michael Nokes wieder und töten ihn und landen vor Gericht. Und versuchen sich dort freizusprechen, mit ihrem Freund Michael auf der Bank des Staatsanwalts...

Eine große Stärke dabei stellt besonders der Cast dar, der weitläufig mit bekannten und berühmten Gesichtern gegliedert wurde. So sei auch zunächst gesagt, dass die Jungdarsteller von Brad Renfro bis Jonathan Tucker in ihren Rollen zu überzeugen wissen. Als auch ihre älteren "Ausgaben" hier einmal gut gespielt von Jason Patric als Shakes, aus dessen Sicht das Ganze erzählt wird bzw. somit als Hauptprotagonist dient, Patric weiß diesen Part gekonnt auszufüllen. In der Rolle des Michael außerdem noch Brad Pitt als späterer Staatsanwalt Michael, der versucht seinen Freunden zu helfen, aber auch selbst so vor einem Konflikt steht, zwar etwas verschwendet, in dieser doch recht "klein" angelegten Rolle, so bleibt Pitt hinter seinen Möglichkeiten doch an sich ist er grundsolide. Hervorzuheben wäre hierbei natürlich der herausragend agierende Kevin Bacon als sadistischer Wärter, der wiederum in seiner Rolle vollkommen aufgeht, mit seiner ganzen Kraft sich ins Zeugt legt und so einfach nur zu packen weiß. Und in weiteren Nebenrollen dazu noch einmal Hoffman, eh einer meiner absoluten Favoriten und ebenfalls ein grandioser Akteur, also Dustin Hoffman selbstverständlich, nur um das klar zu stellen, der selbst hier wieder als versoffener und abgewrackter Anwalt zu glänzen weiß, dies zusammen mit dem andererseits nicht minder starken Robert De Niro als Pater Bobby, der sich stets für die Jungen einsetze und für sie sogar gegen seinen Glauben in Frage stellen würde, von beiden souverän gespielt. Weiterhin noch zu bewundern Minnie Driver wie auch Vittorio Gassman. Hervorragend besetzt und sonst auch größtenteils stark.

Zu Levinsons Regie, eigentlich sehr gut, immerhin vermag er es durchaus zu fesseln, trotz der Langatmigkeit seines Werkes, welche besonders in der für mich doch etwas konstruierten zweiten Hälfte eintrat. Der Anfang wie eigentlich auch die gesamte erste Hälfte inszeniert dieser aber wirklich erstklassig, mit interessanten Aspekten, liefert er eine äußerst stimmige Analyse des Milieus und zeigt uns danach eine durchaus bedrückende Leidensgeschichte dieser Jungs, die dennoch nie gewollt sind den Mut verlieren. Bis dahin alles sehr fein gehandhabt, die Charaktere zudem noch glaubwürdig gestaltet, natürlich verfeinert durch die exzellente Darstellerriege. Doch im zweiten Teil verrennt (schon klar) sich Levinson (leider) in seiner eigenen Story und so wird das Ganze eher ein durchaus platter Selbstjustizakt - für mich sogar insofern fragwürdig- da er letztendlich nichts anderes tut als diese Selbstjustiz zu glorifizieren und sie einem so gesagt "ansprechend" zu präsentieren, gewollt oder ungewollt meiner Meinung nach dabei vollkommen irrelevant, denn letztendlich bleibt der Beigeschmack, da so auf das Mitgefühl des Zuschauers baut (Bei mir funktionierte das durchaus und man so tatsächlich Mitgefühl entwickelt). Somit lässt er diese Rache bzw. den Mord als fast einzigen Ausweg, so gesagt als Rettung ersichtlich sehen und so wird auch das gerechtfertigt auf diese Weise, für mich durchaus fragwürdig, aber man bilde sich sein eigenes Bild, ist ja eh stets alles subjektiv zu nehmen. Anderweitig weiß aber die Kamera (Michael Ballhaus) grandiose Bilder zu kreieren und besonders am Anfang eine brillante Atmosphäre eines New York der 60er Jahre zu präsentieren, oder auch die bedrückende Grundstimmung in der Jugendanstalt dort verziert mit einem düsteren Touch. Aber auch sonst recht sauber und stark gefilmt.

Und nicht zu vergessen wäre dabei noch der gut wie auch durchaus tragisch/dramatisch/kraftvoll komponierte und atmosphärische Score vom großen John Williams, passend eingesetzt.

Zum Schluss bleibt mir dann nur noch zu sagen, dass "Sleepers" ein ausgezeichnet inszeniertes und stark gespieltes (vielleicht sogar aufwühlendes oder kritisches) Drama ist, das sich leider einigen dramaturgischen Schwächen hingeben muss und die Aussage des Films für mich letztendlich doch eher fragwürdig war, doch man bilde sich sein eigenes Urteil, denn so bleibt "Sleepers" für mich noch ein immerhin sehenswertes Stück Zelluloid über Freundschaft.

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Ezra

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Witchi Tai To :)


hoffman587

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Okay^^


sam_ace_rothstein

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Super Gespieltes Drama. Die Szenen, die den Alltag der Jugendlichen zeigt und natürlich die Gefängnisszenen sind super Inszeniert.

Der Film hat einige Längen, dies kann er aber durch die gute Schauspielerische Leistung und einem guten Ende ausgleichen.

De Niro ist auch als Pfarrer Bobby Genial und ist einem auf den ersten Moment Symphatisch.

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based_god

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Bewertung9.0Herausragend

Starkes Epos, welches zwischen Drama und Gerichtsthriller hin und her wechselt.

Grandiose Schauspieler (herauszuheben: Kevin Bacon und Robert DeNiro) verkörpern die Figuren glaubwürdig. Der Film basiert auf einem umstrittenen Bestseller den ich nicht kenne. Die Inszenierung des Filmes ist auch sehr gut und fesselt bis zur letzten Minute.

Ein Meisterwerk, welches vielleicht ein Bisschen zu spät gekommen ist.

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AberHallo88

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Harte Kost die einen ziemlich mitnimmt. Der Film fesselt, von Anfang bis zum Ende. Man leidet mit den Figuren, kann die Emotionen spüren und versetzt sich hinein. Kevin Bacon verkörpert die Rolle des "Bösewichts" hervorragend, er hat das Talent für solche Rollen. Brad Pitt als nach Rache sinnender Anwalt , zeigt sich wie ich finde von einer ganz anderen Seite als sonst.
Diesen Film muss man gesehen haben!

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TinaCocaine

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine wunderbare Starbesetzung, gerade Kevin Bacon glänzt in seiner Rolle mehr als Gold. Die Story ist herzergreifend, die Kameraführung perfekt und die Atmosphäre spitzenmäßig. Mir ist der Film allerdings ein wenig zu lang, hätte einen Tacken weniger sein können. Mein absoluter Lieblingsfilm ist er jetzt nicht, ist aber auf alle Fälle sehenswert!!!

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teusus

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein Film der wohl nie "unmodern" oder "altmodisch" werden wird.
Ein Thema, das vielleicht schon so alt ist wie die Welt.
Ein Drama, das sich in das Hirn und in das Herz des mitfühlenden Zuschauers einbrennt, wach rüttelt, immer noch aktuell ist und sich wohl (leider !!!) jederzeit und überall wiederholen könnte.
Wie und in welcher Form prägen Grausamkeiten in der Kindheit einen Menschen? Wie weit (darf) wahre Freundschaft gehen? Wer kann entscheiden was Recht ist, wo beginnt oder endet Gerechtigkeit?

Dies ist ein Film der unbedingt zu den gesehenen "Must" gehört!

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theProphet

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Vor sehr vielen Jahren gesehen doch die Bilder dieses Meisterstücks bleiben einem doch im
Gedächnis. Absolut empfehlenswert.

Der Film beweist wie schnell sich das Leben bzw. die Handlung ändern kann.

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Moe

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Anfang in Hell's Kitchen erinnert mich an Sergio Leones Meisterwerk "Es war einmal in Amerika". Allgemein bin ich ein Fan von Filmen der USA in den 60ern. John Williams hat seinen musikalischen Beitrag wieder grandios abgeliefert. Von den darstellerischen Leistungen gibt es nichts Herausragendes: De Niro als Pater ist etwas ungewohnt, Hoffman war bisschen mehr als ein Statist und die anderen hätten auch durch andere ersetzt werden können.
Inhaltlich ist der Film klasse: Freundschaft ist eins der höchsten Güter und zahlt sich immer aus. Bei den Szenen im Erziehungsheim hatte ich schon einen Klos im Hals stecken, da findet die Gewalt auch in den Köpfen des Zuschauers statt.

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Mr. White

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Sleepers" ist ein ergreifendes Drama über Freundschaft, die über Jahre zusammenhält. Tief berührend, wird in langen Zügen die Geschichte von den Kindheitserlebnissen, über die ausschlaggebene Ereignisse, bis zum intelligenten Finale erzählt. Eine Geschichte die besticht und mit ernstzunehmder Atmosphäre und perfekten Darstellern einen Film erschafft, der unter die Haut geht.

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Dr.Hasenbein

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Anfang des Films erinnert erstmal an eine düstere Vaiante von Stand by Me!
Bis dann das richtige Drama seinen Lauf nimmt.
Nach der ersten sehr starken Hälfte nimmt die Qualität später ein wenig ab.
Das liegt zum Teil an dem Sprung vom Kinderdrama zum Gerichtsthriller!
Was erstmal nicht zusammen zupassen scheint,
sich dann aber auch sehr gut entfalltet.
Dustin Hoffman hat hier wohl die beste (Erwachsenen) Rolle abbekommen,
Robert De Niro spielt wie erwartet Souverän
und Kevin Bacon ist hier mal wieder so fies dass es einem unwohl wird!
Brad Pitt und Jason Patrick sind hier nur die Bekannten Namen.
Aber von den Rollen oder auch vom spielen her sind beide austauchbar!
Also, Anfangs Vergewaltigungsdrama und in der zweiten Hälfte Gerichtsthriller!
Wer das mag wird hier einen sehr guten Film sehen!

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Mr.Film

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Bewertung7.5Sehenswert

"Dies ist die Geschichte einer Freundschaft, die dicker ist als Blut. Es ist meine Geschichte und die der einzigen 3 Freunde die in meinem Leben wirklich zählten. 2 von ihnen waren Mörder die nicht mal ihr 30. Lebensjahr erreichten. Der 3. ist ein nichtmehr praktizierender Stattsanwalt der im Grauen seiner Vergangeheit lebt. Ich bin der Einzige der für sie sprechen kann... und für die Kinder die wir einst waren..."

"Sleepers" wurde in klare 3 Abschnitte gegliedert, im ersten Part dreht sich alles darum wie die 4 Jungs Shakes, Tommy, John und Michael leben, was sie in ihrem Viertel erleben und wie ihre Kindheit mit einem lauten Knall endet. Und das viel zu früh.
Der 2te Teil dreht sich um das Leben der Jungs im Jugenderziehungsheim Wilkinson und was sie dort durchstehen müssen. Diese 'kurze' Zeit die die Jungs dort absetzen müssen wird zu einer höllischen Tortur, zu einer Tortur die die Jungs für immer prägen wird.
Im 3. Part kommen die vier aus dem Jugendgefängnis raus und sie wollen nur eines. Rache.

Ganz klar sind die ersten zwei Abschnitte von "Sleepers" die stärksten, sie sind voller Freude und dann brutal, verstörend und man leidet als Zuschauer mit. Das traurige ist, das soetwas nicht selten in unserer Welt ist.
Doch spätestens als es mit der Selbstjustiz los geht, geht es auch mit dem Film bergab, anstatt das Leben der Jungs im Gefängnis zu vertiefen, wird der Film mit der Rache und den Gerichtsterminen immer langweiliger.
Also versaut das Ende einen sonst rundum gelungenens Drama.
Robert De Niro kann sein schauspielerischer Talent nicht ganz ausleben aber er spielt wie immer grandios. Brad Pitt, der zum Ende auftaucht war ganz solide. Als der fieseste Fiesling kam natürlich nur Kevin Bacon in Frage und meine Fresse, der spielt so überzeugend das man ihn beim anschauen einfach nur verachtet und hasst. Den Bösen kann er einfach immer spielen.

"Sleepers" wird aus der Perspektive des Ich-Erzählers Shakes erzählt, das ist erfrischend und passt perfekt zu der Geschichte, der Aufenthalt der Jungs in der Besserungsanstalt wird mit eindringlichen Bildern festgehalten, die Charaktere sind gefühlvoll inszeniert worden und das Motto "Gib-niemals-auf" wird hier mehrmals bejaht.

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Punsha

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Mr.Film: Und danach nicht 12 Monkeys gesehen? Dann hast du was verpasst. :(


Mr.Film

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Doch bis zur Hälfte, bin aber soo müde gewesen. Den Rest werde ich heute noch nachholen, mein Nachbar hat ihn auf DVD hab ich vorhin mitbekommen :D


MikeC.

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Was als Kindheitsfilm im Stile von "Es war einmal in Amerika" oder "Goodfellas" beginnt, wird ein Psycho-Horrorfilm, der in einem Gerichts- und Gerechtigkeitsdrama gipfelt.
Eine unangenehme Geschichte mit einem hervorragenden Cast, der einem noch lange nach der Schlussszene in Erinnerung bleiben wird.

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ruf mich an

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Psycho-Horrofilm? Haben wir den gleichen Film gesehen? :)


MikeC.

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Also ich würde die Szenen, wo die Jungs vergewaltigt wurden, schon als Psycho-Horror bezeichnen.
Ist allerdings wirklich rein subjektiv.


Muckelone97

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Bewertung9.0Herausragend

Von Anfang bis Ende super.

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*frenzy_punk<3

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Bewertung5.5Geht so

Barry Levinsons "Sleepers" hat einen starken Start. Die Musik ist ausgezeichnet, die Bilder faszinierend und die Story bewegend und mitreißend. Michael Ballhaus schenkt uns auch noch in der zweiten Hälfte wunderbare Bilder, der Score verschmäht zu den üblichen Posaunen und wehmütigen Klängen, die sich nicht von der Menge abheben können. Auch die Story schwächt enorm ab. Wo im ersten Teil das Tempo noch richtig flott war, die Spannung enorm, so schleppt sich der zweite Teil dahin und verkommt zu einem langweiligen Rachekomplott im Gerichtssaal.
Zwar ist der Cast stark besetzt, doch reist das wenig raus. De Niro spielt von Anfang bis Ende vorzüglich, auch Hoffmann ist ein Gigant und auch Bacon wusste zu überzeugen. Nur Pitt ödete mal wieder tierisch an. Immer mehr verkommt er zu einer Puppe, die ihren Text aufsagt und den immer gleich bleibenden Gesichtsausdruck vorbringt. Damals hatte er wesentlich mehr Feuer.
So begeisterungswürdig der Anfang, so schwach das Ende.
Ich hatte mir so viel erhofft und wurde schon wieder enttäuscht :(

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*frenzy_punk<3

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Ja richtig :)


Chris12zero

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:)


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