John Q - Verzweifelte Wut
John Q (2002), US Laufzeit 116 Minuten, FSK 12, Thriller, Kinostart 13.06.2002
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von Nick Cassavetes, mit James Woods und Kimberly Elise
Fabrikarbeiter John Q. Archibald ist zum Äusersten entschlossen! Sein Sohn Michael ist schwer erkrankt und benötigt dringend eine Herztransplantation. Er selbst kann sich die Operation finanziell nicht leisten und die Versicherung will nicht für die Kosten aufkommen. Eine scheinbar aussichtslose Situation. Als es seinem Sohn immer schlechter geht, sieht John Q. nur einen Ausweg: um Michaels Leben zu retten, beschließt er kurzerhand, sich in der Notaufnahme des Krankenhauses zu verschanzen und alle Anwesenden als Geiseln zu nehmen. So will er erzwingen, dass Michael an erster Stelle der Organempfängerliste gesetzt wird. Ihm bleibt wenig Zeit für seinen Plan.
Cast & Crew
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Nick Cassavetes
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James Woods
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Turner
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Kimberly Elise
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Anne Heche
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rebecca Payne
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Denzel Washington
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Shawn Hatosy
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Keram Malicki-Sánchez
Regie
Schauspieler
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Laura Harring
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gina Palumbo
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Frank Cassavetes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Scharfschütze
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Dina Spybey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Debby Utley
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Ray Liotta
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chief Gus Monroe
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Claire Rankin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Verteidigerin
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Eddie Griffin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lester Matthews
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Troy Beyer
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Paul Johansson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tuck Lampley
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Ethan Suplee
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Jay Leno
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James Kearns
- Genre
- Thriller
- Zeit
- 2002
- Ort
- Chicago
- Handlung
- Erpresser, Erpressung, Geiselnahme, Geiselnehmer, Gericht, Herzinfarkt, Herzkrankheit, Intensivstation, Krankenhaus, Selbstverteidigung, Vater, Vater-Sohn-Beziehung, Verlust des Sohnes, Versicherung
- Stimmung
- Berührend, Spannend
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails John Q - Verzweifelte Wut
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Kritiken (2) — Film: John Q - Verzweifelte Wut
Stryke: inderzange.de
Kommentar löschenTeilweise wirklich sehr bewegend und spannend, was auch erheblich mit der schauspielerischen Leistungen von Denzel Washington zusammenhängt. Wirklich tolles Drama zum mitfiebern.
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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...
Kommentar löschen[Es bleibt zu sagen], dass in "John Q." die Weisheiten "Geld regiert die Welt" und "Jeder ist seines Glückes Schmied" derart klug gegeneinander ausgespielt werden, dass man viel über die Vereinigten Staaten lernt. Schön ist auch, dass sich Denzel Washington nach "Training Day" und dem damit verbundenem Ausflug in die Unterwelt wieder stolz und stur für die Sache des Guten einsetzt.
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Kommentare (16) — Film: John Q - Verzweifelte Wut
Kommentar schreibenvnfr33 2011/08/07 18:03:54
Kommentar löschen... zum Ende hin wird es doch zu sehr Schmierentheater fuer einen wirklich GUTEN Film.
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Hetarene 2011/06/08 21:24:10
Kommentar löschen"John Q" ist hochemotionales und an Sentimentalitäten kaum steigerbares Pathoskino, das naturgemäß nicht jedem gefallen wird. Wer sich darauf einlassen kann erhält ein packendes Drama mit kritischem Blick auf das marode Gesundheitssystem der Vereinigten Staaten. Und auch wenn die dabei Figurenzeichnung recht schwarz-weiß gefällig ausfällt, so verliert sie nichts an Intensität. Anne Heche lässt mit ihrer unterkühlten Art das Blut in den Adern gefrieren, während John Q zum nachvollziehbaren, dennoch zweifelhaften Helden der Massen avanciert.
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Mr. Goodkat 2011/04/28 18:26:24
Kommentar löschenJohn Quincy Archibald, das ist der Name der Hauptfigur des Films. Das Problem von John Q., wie er sich selbst später dem Verantwortlichen FBI-Agent am Funkgerät vorstellt, ist sein Sohn, der aufgrund von Herzproblemen eine Transplantation benötigt. Da sich John Q. diese nicht leisten kann, nimmt er im Krankenhaus Geiseln und versucht so, eine Operation zu erzwingen. Der Film übt ganz offensichtlich Kritik am amerikanischen Sozialsystem, was die prekäre Situation von John Q. verdeutlicht, der trotz einer in seinem Arbeitsvertrag vereinbarten Krankenversicherung den vollen Anteil von 250.000$ an der Herztransplantation seines Sohnes tragen muss. Das schafft der Film meiner Meinung ganz gut, allerdings wird die Handlung immer wieder vollkommen unntöig von der sehr pathetischen Inszenierung und den klischeebehafteten Dialogen unterbrochen und zieht so das gesamtbild des Films nach unten, woran das ebenfalls sentimentale Ende erst Recht nichts ändert. Pluspunkte gibt es aber ganz klar für die Darstellerriege; allen voran Denzel Washington, der den verzweifelten Vater, der bereit ist sich für seinen Sohn zu opfern, hervorragend darstellt, aber auch die Nebendarsteller Robert Duvall und Ray Liotta haben mich beeindruckt. Da ist mir vorallem eine Streitszene im Parkhaus zwischen den beiden im Gedächtnis hängen geblieben, die die Klasse der beiden Darsteller eindrucksvoll zeigt.
"John Q." hätte besser ausfallen können, wenn man etwas weniger sentimental an die Sache rangegangen wäre; so bleibt nur ein kurzweilig unterhaltender Film mit dramaturgischen Einbußen.
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terraNova 2011/04/21 23:35:13
Kommentar löschenDas Leben eines Menschen opfern oder Geld scheffeln?
Ein packender und vorallem inspirierender Film mit einer klaren Botschaft: Menschlichkeit.
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heikschn 2011/04/21 21:43:46
Kommentar löschenRichtig schlechter Film, der einzig durch die gute darstellerische Leistung von Denzel Washington noch ein paar Punkte verdient. Die Story ist extrem schwach, angefangen beim roten Faden: Ein Vater nimmt Geiseln um damit zu erreichen, dass sein herzkranker Sohn auf die Liste für Organspender gesetzt wird. Anstatt die Figur aber als verzweifelten ambivalenten Charakter zu etablieren, wird versucht den Vater noch als Helden zu stilisieren. Dafür wird eine Kritik am Sozialsystem (Geld regiert die Welt etc.) vorgeschoben. Vorgeschoben deshalb, weil die Sozialkritik nicht wirklich das Kernthema des Films ist. Alles wird nur angedeutet und in Brocken hingeworfen. Ziel ist es wirklich nur, zu zeigen, wie ein Vater alles für das Leben seines Sohnes tut. Dazu gehört, dass niemandem wirklich ein Leid geschieht, auf dem Weg zum Ziel reihenweise Nebencharaktere geläutert werden usw. Das triefend kitschige Ende kann dann gar nicht mehr enttäuschen, weil vorher bereits jede Erwartung an den Film abgetötet wurde.
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Imagination 2011/01/23 13:36:24
Kommentar löschenSozialkritischer und unglaublich mitreißend erzählter Kampf eines Vaters um das Leben seines Sohnes.
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iiicchh 2010/12/23 13:35:46
Kommentar löschenBerührend, bewegend und spannend. Man kann sich sehr gut in die Rolle hineinversetzen..."das würde ich genauso tun" SUPER
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Filmkenner77 2010/09/25 15:19:08
Kommentar löschenÜberraschend gut gelungenes Drama mit hervorragenden Schauspielleistungen.
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manitu17 2010/03/30 20:02:50
Kommentar löschenAls ich den Film gesehen hab, musste ich die ganze Zeit daran denken, dass eben jenes Systen, welches dort angeprangert wird, endlich von Obama (zuminndestens Teilweise) grundsaniert wurde/wird.
Einen Punkt Extra für die schauspielerische Leistung Denzel Washingtons.
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Melcon 2010/03/30 05:06:51
Kommentar löschenSchade das der Film Stellenweiße so emotional überzogen wurde und diese übertriebenen Jubelarien. Ansonsten war die Story gut und die Verlogenheit der Versicherer etc. ist auch gut rüber gekommen. Inzwischen fällt auf das Denzel Washington als Schauspieler wenig wandelbar ist, trotzdem gibt er jedem Film eine gewisse positive Dynamik die nur auf sein können zurück zu führen ist.
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Ben-jo 2010/03/22 22:02:21
Kommentar löschenEndlich mal wieder ein Film mit viel Spannung und Dramatik pur! Einer der wenigen Streifen, die wieder für eine gute Atmosphäre sorgten. Denzel Washington bereichterte sich gut in diesen Film. Die Story bot gute Handlungsbasis und versteht es den Zuschauern, welche Auswirkungen das Gesundheitssystem der USA haben könnte.
Nicht schlecht der Film!
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HauntedSaint 2010/03/20 22:34:50
Kommentar löschenDramatischer und spannender Film der gleichzeitig das amerikanische Sozialsystem kritisiert.
Und Denzel Washington weiß mich wie immer zu überzeugen.
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guggenheim 2009/05/08 16:54:31
Kommentar löschenKritik am US-Gesundheitssystem in einem Film der gut, aber nicht unbedingt spitze gemacht ist. Das Thema geht ein wenig in ausufernden Sentimentalitäten unter...
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AylaView 2009/02/09 10:50:11
Kommentar löschenBis zum vermurksten und gar nicht stimmigen Ende ein dramatischer Akt, der ab und an ein wenig zu aufgsetzte wirkt, die Situation Amerikas im Bereich Gesundheitswesen aber sehr deutlich macht - und immer noch aktuell ist.
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Mabele 2007/11/13 11:36:07
Kommentar löschenGuter Film mit denzel washington, gefällt mir sehr gut und es ist wahr das es Amerika sehr verdeutlicht was dort teilweise abgeht aber sehr bewegend.
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LB_FAN86 2007/08/30 22:10:04
Kommentar löschenAbsolut packend und bewegend. Denzel Washingten überzeugt und fesselt den Zuschauer durch sein intensives Spiel. Toll inszeniertes und absolut spannendes Drama.
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