Kings of Rock - Tenacious D

Tenacious D in: The Pick of Destiny (2006), US Laufzeit 94 Minuten, FSK 12, Komödie, Musikfilm, Kinostart 08.02.2007

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6.9
Kritiker
29 Bewertungen
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7.2
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5472 Bewertungen
89 Kommentare
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von Liam Lynch, mit Jack Black und Kyle Gass

Dies ist die unglaubliche Geschichte von Jack Black alias JB und Kyle Glass alias KG und ihrer Band Tenacious D, und wie aus den beiden Jungs die größten Stars der Welt wurden.

Die beiden angehenden Rock-Stars Jack (Jack Black) und Kyle (Kyle Gass) stehen ziemlich auf dem Schlauch: Gerade erst haben sie die Gründung ihrer Rock-Band Tenacious D gefeiert, als KGs Eltern ihrem nicht mehr ganz so jungen Sprössling mitteilen, ihm künftig keine Unterstützung mehr zu zahlen.
Doch was tun, wenn die Miete bereits überfällig, aber weder Kohle noch ein Band-Erfolg in Sicht sind? Den beiden leidenschaftlichen Rock-Fans bleibt nur eine letzte Chance: der Sieg im Wettbewerb ‘Offenes Mikro’ in ihrer Stammkneipe Al’s Bar. Um den Wettbewerb zu gewinnen, müssten sie aber erst mal ein Meisterwerk schreiben.
Das gestaltet sich schwieriger als erwartet. Doch da kommt ihnen das Schicksal zu Hilfe: Sie entdecken, dass alle berühmten Rocker auf den Titelfotos ihrer gesammelten Rolling-Stone-Magazine eines gemeinsam haben: Sie scheinen alle das gleiche, mysteriöse Gitarren-Plektron zu benutzen. Als die beiden ihrem Verdacht nachspüren, bestätigt ihnen der Gitarrenhändler ihres Vertrauens die schicksalhafte Verbindung zwischen dem Besitz des mysteriösen Plektrons und dem Aufstieg in den Rock’n’Roll-Olymp. KB und JB versuchen fortan alles, um das Plektron des Schicksals zu ergattern – denn nur so werden sie vielleicht zur Größten Band der Welt.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (3) — Film: Kings of Rock - Tenacious D

Khitos: Kälte Reich

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7.0Sehenswert

Dass viele Menschen eine Musikrichtung nicht nur als Musikrichtung ansehen ist schon lange klar. Es gibt Emos, Punks und dann gibt es noch Rocker. Letzteres ist genau das was JB ( Jack Black ) werden will und deshalb seine religiöse Familie Tschüss sagt und seinen eigenen Weg auf der Suche nach wahrem Rrock macht. Auf seinem Weg nach Hollywood, der Ursprung des Rrrock, trifft er auf Gitarrengenie KG ( Kyle Gass ) und schon sehr früh erkennen sie, dass sie das Schicksal zusammengeführt hat. Beide haben von Geburt an eine Tättowierung auf der Pobacke, der eine ‘Tenac’, der andere ‘ious D’ - Zusammen sind sie: Tenacious D!

Dass Tenacious D rocken kann ist schon allseits bekannt. Mit Titeln wie Tribute, Wonderboy oder Fuck her gently haben sie mich und viele andere schon begeistert. Und gerade letzteres Lied unterstreicht auch ungemein ihren Musikstil, der derb, witzig, auf cock und fuck fixiert ist und doch so originell wie genial ist. So auch die erste Begegnung von JB und KG in The Pick of Destiny: Jack Blacks Performance neben dem Gitarrenspiel von Kyle Gass auf den Straßen von Hollywood - so überzeugend glaubhaft spontan, dass es wirklich improvisiert hätte sein können, das ist einfach der Stil von Tenacious D, welcher sie ausmacht.

Natürlich übertreiben sie es auch manchmal mit der Unlustigkeit, wenn sie zum Beispiel eine Laseralarmvorrichtung mit ihrem cock deaktivieren oder mit Sasquatch durch eine Traumwelt fliegen, aber im Gesamtbild kann man das doch schnell wieder vergessen, weil das Powerduo unfassbar sympathisch ist und man sich nichts sehnlicher wünscht als wieder ein neues Lied von ihnen zu Ohren zu bekommen. Höhepunkt ist dann auch der Rock-Showdown mit Belzebub persönlich, den man einfach gesehen haben muss, um ihn zu glauben.

Imho: Tenacious D in The Pick of Destiny ist Tenacious D in ihrer reinsten Form und das macht Spass und will man sehen.

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The_Comedian

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Dave Grohl spielt den Teufel, hier mal ohne Schlagzeug, aber affengeil!


Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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6.5Ganz gut

Nicht nur an diesem Punkt spielen Black und Gass virtuos mit allen Klischees der Heavy-Metal-Kultur - allein ihre bombastischen Song-Persiflagen enthalten alles, was das Genre verlangt: fette Gitarrenriffs, Schlagzeuggewitter, bedeutungsschwangere Texte und einen stimmgewaltigen Sänger (Black), der große Posen beherrscht.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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9.5Herausragend

Er kennt ihn genau, den Weg nach oben, lehrte dem Kinopublikum vor drei Jahren das Rocken und startete anschließend auch als Schauspieler so richtig durch. Auf reichlich Theorie in der "School Of Rock" folgt nun die weitaus beschwerlichere Praxis: Jack Black und sein Kompagnon Kyle Gass spielen sich im Pseudo-Biopic über ihre in den Staaten längst zum Kult avancierte Hobby-Band vernünftigerweise gleich selbst. Tenacious D - zwei angehende "Kings Of Rock" und ihr "Long Way To The Top".

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (86) — Film: Kings of Rock - Tenacious D


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Hamztar

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Guter Film mit einem Top Soundtrack!

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Suki93

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Bewertung7.0Sehenswert

"What's it gonna be, Kyle? You have to decide:
tits... or destiny?" he whispered.
But Kyle pulled up his shirt and replied with "tits".
\m/(-__-)\m/
"Kings of Rock - Tenacious D" ist als wenn ein Kollege, von dem man es an wenigsten erwartet, hinter einer Tür hervorspringt und dir mit seinem bunt bemalten, nackten Arsch ins Gesicht springt, dich auf die Erde drückt und auf einmal ruft: "Machts gut, ihr Trottel!" und dann mit großen Plänen kichernd im Wald verschwindet, während sich die anderen denken: "was zur Hölle?"... kurz gesagt: der Film ist der reinste, ungefiltertste Blödsinn mit allerlei kunterbuntem Trallafitti und beabsichtigt schlecht gepimpten Effekten.
Aber er macht Spaß! Besonders aus dem Grund, weil die Rockmusik einfach cool ist.
Also wenn man kein Freund von Jack Black, Satan, Rockmusik und nackten Ärschen ist, sollte man den Highway to Hell wieder verlassen und sich einen anderen bekloppten entertainment Film suchen.

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Mr. Pink

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Ja, ja...wer ist denn kein Freund von Satan!?! ;)


Suki93

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Das ist hier die Frage :)


Isostar2k

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Bewertung5.5Geht so

Kurz und knapp: Für Tenacious Fans empfehlenswert, mein Fall wars nicht.

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schickse77

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Total banane, total geil

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mrvans26

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Bewertung9.5Herausragend

Ein genialer Film.
Von vorne bis hinten.

Und die beiden Herren live sehen zu dürfen war eine große Ehre.
Es hat sehr viel Spaß gemacht.
Danke dafür!

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Ornlu

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein Film, der zwar eine sehr beschränkte Zielgruppe (Rock/Metal-Fans) bedient, in diesen Kreisen aber mittlerweile Kultstatus erlangt hat. Selten eine Szene gesehen, die gleichzeitig so episch und so witzig ist, wie der finale Showdown gegen Dave Grohl.

You are the Devil, we are the D!

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Drumhead92

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein genialer Rockfilm mit einem grandiosen Finale mit Dave Grohl als Teufel! :D

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demien.bartok

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Bewertung5.5Geht so

Albern, klischeehaft, konservativ, ... ein Film für Loser, Kiffer, Trash-Fans und Hobby-Musiker, die vom großen Durchbruch träumen. - Die Musik ist größtenteils nervig, zumindest ich kann mit dem hochgestylten, glatten, protzigen Gitarren-Gedudel nichts anfangen. Ich finde generell dieses rebellische Gepose unglaubwürdig und hohl - und allen voran langweilig. Als würde Rockmusik bedeuten: "Scheiß auf deine Eltern, lass es rocken. Schnapp dir eine Gitarre und hab Spaß." Ernst nehmen kann man das jedenfalls nicht, zumindest nicht mehr heute, wo wir sehen, was aus denen geworden ist, die früher Lederjacke anhatten und gekifft haben. - Ich konnte mich aber trotzdem amüsieren, weil ich mir vorgestellt habe, dass der Film sich eigentlich über die ganzen Rock-Loser lustig macht, ohne sie zu beschämen - am Ende finden die Loser ihren Trost in dem Film, weil sie sich mit den sympathischen Losern im Film identifizieren können. Und das ist doch auch schon was. Es gibt nicht schlimmeres als Loser, die sich vor sich selbst schämen.

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demien.bartok

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Bekomm ich jetzt ne Auszeichnung oder so?


demien.bartok

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Den kann ich nicht annehmen. Weil ich das alles viel zu ernst nehme. Mir ist letztens ein Spruch gekommen (gleich Ejakulat schoss er heraus): "Ironie ist das Opium meiner Generation."


Rukus

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Bewertung7.5Sehenswert

Der herrlich selbstironische Auftritt von Meat Loaf ist großartig, und selbst Ben Stiller nervt hier nicht. Es schadet übrigens nicht, wenn man die Tenacious D "Serie" vorher gesehen hat, im Gegenteil. Der Film enthält diverse, teils subtile, teils sehr offensichtlichen Anspielungen auf diverse andere Filme und natürlich Rock! Das Versprechen, das er zu Anfang gibt, kann er leider nicht halten. Insbesondere das Ende ist irgendwie mau. Dennoch ist der Film an sich sehr erheiternd. ;)

P.S.: Tenacious D ist sowas von am Arsch! :D

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mnw92

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Bewertung7.0Sehenswert

absolut nicht meine musik, macht trotzdem spaß zu gucken

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InfantinMaja

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

GENI(T)AL!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Frederik Meiser

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

da kann man gar keine ordentliche Analyse machen ! der Film ist einfach geil und Basta
klasse Musik gepaart mit super Hauptcharakteren und vielen Gaststars ;)

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Raphael_S

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

POOOWWWWEEEERRRRRRR SSSLLLIIIIIDEEEE!!!
Ich liebe diesen Film!

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Commentator

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Bewertung9.0Herausragend

Rock your fucking socks off!

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Benjamin Barker

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Bewertung7.0Sehenswert

Wahnsinnig überdreht, herrlich anarchisch, immer wieder mit durchdachten Anspielungen & großartigen Cameos und obwohl ab und an mit infantilen Ausfällen doch wirklich lustig. Da die Musik ungefähr 3/4 des Films ausmacht, sollte man in dieser Hinsicht gewisse Voraussetzungen mitbringen - dann wird es ein echtes Fest. Hat das Herz fühlbar am rechten Fleck & macht einfach verdammt Spaß!

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Stormbringer

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wenn mich ein (Musik-)Film subtil dazu zwingt, von Zeit zu Zeit den Soundtrack des selbigen anzuhören und wenn es ebendieser Film schafft, dass, während ich den Soundtrack höre, die passenden Szenen zum jeweils passenden Lied in meinem Kopf abläuft, dann hat er voll ins Schwarze getroffen! Kings Of Rock ist so etwas wie, und da lehne ich mich gerne aus dem Fenster, die visualisierte Bibel der Rock- und Metalfans (und das nicht nur, weil Ronnie James Dio einen Gastauftritt hat). Es ist nicht die Story, die den Film ausmacht, es sind die Lieder, die nahezu jedes für sich ins Ohr gehen sowie die beiden Hauptdarsteller Kyle Gass und Jack Black, denen man ansieht, dass es ihnen Spaß macht, in ihrem eigenen Filmchen einfach nur abzurocken. Es zündet beiweilen nicht jeder Gag, aber das Gesamtpaket macht dermaßen Bock, dass man ihn alleine zum Mitsingen, mit der Freundin zur Unterhaltung und mit einer ganzen Truppe gröhlender, biertrinkender Männer angucken kann - und der Streifen gewinnt. Immer.

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midnight moe

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Bewertung3.0Schwach

Ich sehe Jack Black wirklich sehr gerne und bin auch Fan seiner Musik und Band "Tenacious D", allerdings ist dieses Machwerk das Schlechteste, was ich von J. Black bis dato gesehen habe.
Der Trailer ließ mich auf einen Film im Stile von "School of Rock" hoffen, doch weit gefehlt! Diesem Film fehlt es - meinem Geschmack nach - an Dynamik und (einigermaßen geistreichem) Witz.
Ein Werk, in dem sich JB und KG lediglich selbst feiern, ohne irgendeine Aussage zu treffen. Ich denke, man hätte mit einem anderen Anspruch an sich selbst an die Sache gehen sollen.

Wem's gefällt... Mir nicht.

Da der Soundtrack wie gesagt Bombe ist, gibt's eine 3.0. Alles andere hat mich leider sehr entäuscht.
Schade. Jack Black kann's deutlich besser!

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schimpanse

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Habe ihn grad noch mal in "High-Fidelity" gesehen, da isser saugeil.


Skywalker_

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Bewertung9.0Herausragend

"This comment is not the greatest comment in the world its just a tribute to the greatest film in the world"
Tenacious D ist wohl neben den Blues Brothers die beste Musikkomödie in unserer weiten Filmwelt.Er rockt einfach, auch wenn es abgedroschen klingt.
JB und KG zollen ihrem geliebten Rock jetzt also auch schon in Filmform ihren tribut.
Dabei schwanken sie zwischen Hommage und Paraodie sehr gut hin und her.
Sie sind als Haupdarsteller sehr sympatisch und es gibt auch noch einiges zu lachen.
Die handlung ist zwar ziemlicher Nonsense und der ein oder andere Gag ist ein wenig zu überzogen. Der geneigt Zuschauer bekommt aber trotzdem 90 Minuten geballte Unterhaltung mit sehr vielen erinnerungswürdigen Momenten.
Ein paar kultige Gastautritte gibts dann auch noch obendrauf(Dio und Meatloaf).
Das ware Highlight des Films ist aber die Musik. Genau wie es bei einem Rock-Comedy-Musical auch seien soll. Die beiden rocken wirklich um ihr leben (am ende sogar wörtlich) und der geneigte Musikfan will schon beim eröffnungssong vor freude aufspringen.
Ich hab nach ende des films gleich mal die alben der beiden bestellt und bin jetzt bekennender Tenaicous D Fan.
Egal welchen Song bzw. welche Szene man auswäht, man spürt sofort die Energie des Rocks. Ich hätte nie gedacht dass Jack Black so eine gute Stimme hat .
Rockfans und Comedyfans dort draussen preißet Tenacious D für diese geballte Rockladung in Filmform.

"Well needless to say, i was stunned.
i asked them: be you angels? And they said Nay ! We are just man Rock
This is not the greatest Film in the world its just a tribute to the greatest Music in the world"

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DerDude_

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"POOOWWWWEEEERRRRRRR SSSLLLIIIIIDEEEE"

Als wären sie zwei Hobbits in der Moderne : JB und KG müssen mit ihrer Band "Tenacious D" Musikgeschichte schreiben ,doch dass können sie nur mit dem "Pick of Destiny" ,bei welchem es sich rein zufällig um den Zahn des Teufels handelt. Und wer sich jetzt schon fragt ,was diese Story soll ,der kann sich eine Sichtung sparen.
Ich bin ein großer Gegner des Argumentes "Wer da ne große Story erwartet liegt falsch" ,welches oft in Bezug auf die "Transformers" Filme fällt ,aber bei "Tenacious D" trifft es absolut zu.
Zu mal verdient der Film ein großes Lob ,das die Songeinlagen des Filmes in der deutschen Synchro unangetastet blieben. Letztendlich verhelfen diese dem Film auch zu seinen größten Momenten. Diese werden meist unterstüzt von grandiosen Gaststars wie Dave Grohl oder Meat Loaf. Macht jedoch das fast Musical mal Pause ,so gibt es zwar immer noch grandiose Momente wie die Auftritte von Ben Stiller und Tim Robbins ,aber die besten und lustigsten Szenen finden sich in den Songeinlagen.
Fazit : "Tenacious D" ist Liebhabern von Jack Black Humor ,Rock Musik oder totalem Schwachsinn empfohlen. Alle anderen werden schreiend vor dem Film davon rennen. Ich fand den Film sehr lustig und sehr kurzweilig. In diesem Sinne :

"Use the Cock"

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earl23

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"I'm the Devil
I love Metal!!!" :D


MrModicum

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"Als wären sie zwei Hobbits in der Moderne : JB und KG"
Bester Vergleich ever?


CatafalqueForFallenFlies

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Bewertung0.0Hassfilm

Für mein Empfinden einer der miserabelsten Filme, die jemals auf einer Leinwand zu sehen waren. Eine zwanghaft lustige Geschichte vermeintlicher Rock-Kenner, mit einem wie immer überdreht-nervigen Jack Black, welcher einem scheinbar ernsthaft verkaufen möchte, dass er auch noch Ahnung von Musik hat (das hätte er wohl gern..). In High Fidelity war das wenigstens noch halbwegs glaubhaft, aber das ist einfach nur peinlich. Hinzu kommt die einfach grauenhafte musikalische Untermalung, dieser Möchtegernspaßkanonen, welche schlichtweg einfallslos, wie textlich erneut nicht lustig ist. Dass Dave Grohl hierbei mitmischt verwundert kaum, aber warum sich ein geschätzter Mister Ronnie James Dio oder ein Meat Loaf für soetwas hergegeben haben bleibt mir schleierhaft. Man sollte es vielleicht nicht so ernst nehmen, wenn dieses Disaster auch nur etwas humoristisch daherkommen würde, doch so ist es im Großen und Ganzen ein filmisches, wie musikalisches Trauerspiel, wobei dies schon eine Beleidigung für ein jedes Trauerspiel darstellen dürfte. In den Sondermüll damit oder in irgendeinen entfernten Teil des Universums..

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CatafalqueForFallenFlies

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Warum zeigen sie dies dann nie? Die Herren kommen doch eher wie EXTREM spätpubertäre Teenies daher, die ach so rebellisch sein wollen und auf ihre alten Tage nochmal in der Klischeekiste kramen um sich irgendein Pxseudoimage aufzubauen, was letztlich nur in Mittelmäßigkeit und Angepasstheit ausufert.. Wer seine Zeit damit verschwenden mag, von mir aus, der peinliche Darbietung tut es keinen Abbruch..


CatafalqueForFallenFlies

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Es mag respektvoll gemeint sein, auch ist mir die Ironie durchaus bewusst, dennoch dringt nichts davon zu mir durch außer vielleicht Fremdschämen. So bleibt es mal wieder Ansichtssache..



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