Kings of Rock - Tenacious D
Tenacious D in: The Pick of Destiny (2006), US Laufzeit 94 Minuten, FSK 12, Komödie, Musikfilm, Kinostart 08.02.2007
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89 Kommentare
Keine
von Liam Lynch, mit Jack Black und Kyle Gass
Dies ist die unglaubliche Geschichte von Jack Black alias JB und Kyle Glass alias KG und ihrer Band Tenacious D, und wie aus den beiden Jungs die größten Stars der Welt wurden.
Die beiden angehenden Rock-Stars Jack (Jack Black) und Kyle (Kyle Gass) stehen ziemlich auf dem Schlauch: Gerade erst haben sie die Gründung ihrer Rock-Band Tenacious D gefeiert, als KGs Eltern ihrem nicht mehr ganz so jungen Sprössling mitteilen, ihm künftig keine Unterstützung mehr zu zahlen.
Doch was tun, wenn die Miete bereits überfällig, aber weder Kohle noch ein Band-Erfolg in Sicht sind? Den beiden leidenschaftlichen Rock-Fans bleibt nur eine letzte Chance: der Sieg im Wettbewerb ‘Offenes Mikro’ in ihrer Stammkneipe Al’s Bar. Um den Wettbewerb zu gewinnen, müssten sie aber erst mal ein Meisterwerk schreiben.
Das gestaltet sich schwieriger als erwartet. Doch da kommt ihnen das Schicksal zu Hilfe: Sie entdecken, dass alle berühmten Rocker auf den Titelfotos ihrer gesammelten Rolling-Stone-Magazine eines gemeinsam haben: Sie scheinen alle das gleiche, mysteriöse Gitarren-Plektron zu benutzen. Als die beiden ihrem Verdacht nachspüren, bestätigt ihnen der Gitarrenhändler ihres Vertrauens die schicksalhafte Verbindung zwischen dem Besitz des mysteriösen Plektrons und dem Aufstieg in den Rock’n’Roll-Olymp. KB und JB versuchen fortan alles, um das Plektron des Schicksals zu ergattern – denn nur so werden sie vielleicht zur Größten Band der Welt.
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Kritiken (3) — Film: Kings of Rock - Tenacious D
Khitos: Kälte Reich
Kommentar löschenDass viele Menschen eine Musikrichtung nicht nur als Musikrichtung ansehen ist schon lange klar. Es gibt Emos, Punks und dann gibt es noch Rocker. Letzteres ist genau das was JB ( Jack Black ) werden will und deshalb seine religiöse Familie Tschüss sagt und seinen eigenen Weg auf der Suche nach wahrem Rrock macht. Auf seinem Weg nach Hollywood, der Ursprung des Rrrock, trifft er auf Gitarrengenie KG ( Kyle Gass ) und schon sehr früh erkennen sie, dass sie das Schicksal zusammengeführt hat. Beide haben von Geburt an eine Tättowierung auf der Pobacke, der eine ‘Tenac’, der andere ‘ious D’ - Zusammen sind sie: Tenacious D!
Dass Tenacious D rocken kann ist schon allseits bekannt. Mit Titeln wie Tribute, Wonderboy oder Fuck her gently haben sie mich und viele andere schon begeistert. Und gerade letzteres Lied unterstreicht auch ungemein ihren Musikstil, der derb, witzig, auf cock und fuck fixiert ist und doch so originell wie genial ist. So auch die erste Begegnung von JB und KG in The Pick of Destiny: Jack Blacks Performance neben dem Gitarrenspiel von Kyle Gass auf den Straßen von Hollywood - so überzeugend glaubhaft spontan, dass es wirklich improvisiert hätte sein können, das ist einfach der Stil von Tenacious D, welcher sie ausmacht.
Natürlich übertreiben sie es auch manchmal mit der Unlustigkeit, wenn sie zum Beispiel eine Laseralarmvorrichtung mit ihrem cock deaktivieren oder mit Sasquatch durch eine Traumwelt fliegen, aber im Gesamtbild kann man das doch schnell wieder vergessen, weil das Powerduo unfassbar sympathisch ist und man sich nichts sehnlicher wünscht als wieder ein neues Lied von ihnen zu Ohren zu bekommen. Höhepunkt ist dann auch der Rock-Showdown mit Belzebub persönlich, den man einfach gesehen haben muss, um ihn zu glauben.
Imho: Tenacious D in The Pick of Destiny ist Tenacious D in ihrer reinsten Form und das macht Spass und will man sehen.
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The_Comedian Thu, 07 Jul 2011 22:08:34 -0000
Antwort löschenDave Grohl spielt den Teufel, hier mal ohne Schlagzeug, aber affengeil!
Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenNicht nur an diesem Punkt spielen Black und Gass virtuos mit allen Klischees der Heavy-Metal-Kultur - allein ihre bombastischen Song-Persiflagen enthalten alles, was das Genre verlangt: fette Gitarrenriffs, Schlagzeuggewitter, bedeutungsschwangere Texte und einen stimmgewaltigen Sänger (Black), der große Posen beherrscht.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenEr kennt ihn genau, den Weg nach oben, lehrte dem Kinopublikum vor drei Jahren das Rocken und startete anschließend auch als Schauspieler so richtig durch. Auf reichlich Theorie in der "School Of Rock" folgt nun die weitaus beschwerlichere Praxis: Jack Black und sein Kompagnon Kyle Gass spielen sich im Pseudo-Biopic über ihre in den Staaten längst zum Kult avancierte Hobby-Band vernünftigerweise gleich selbst. Tenacious D - zwei angehende "Kings Of Rock" und ihr "Long Way To The Top".
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (86) — Film: Kings of Rock - Tenacious D
Hamztar Mon, 13 May 2013 23:15:36 -0000
Kommentar löschenGuter Film mit einem Top Soundtrack!
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Suki93 Sun, 05 May 2013 18:02:35 -0000
Kommentar löschen"What's it gonna be, Kyle? You have to decide:
tits... or destiny?" he whispered.
But Kyle pulled up his shirt and replied with "tits".
\m/(-__-)\m/
"Kings of Rock - Tenacious D" ist als wenn ein Kollege, von dem man es an wenigsten erwartet, hinter einer Tür hervorspringt und dir mit seinem bunt bemalten, nackten Arsch ins Gesicht springt, dich auf die Erde drückt und auf einmal ruft: "Machts gut, ihr Trottel!" und dann mit großen Plänen kichernd im Wald verschwindet, während sich die anderen denken: "was zur Hölle?"... kurz gesagt: der Film ist der reinste, ungefiltertste Blödsinn mit allerlei kunterbuntem Trallafitti und beabsichtigt schlecht gepimpten Effekten.
Aber er macht Spaß! Besonders aus dem Grund, weil die Rockmusik einfach cool ist.
Also wenn man kein Freund von Jack Black, Satan, Rockmusik und nackten Ärschen ist, sollte man den Highway to Hell wieder verlassen und sich einen anderen bekloppten entertainment Film suchen.
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Martin Oberndorf Sun, 05 May 2013 18:41:58 -0000
Antwort löschenIch mag die Band, aber der Film hatte nir irgendwie zu wenig Witz.
Aber dieses epische Ende war geil, genauso wie die Eröffnung mit Kickapoo.
Suki93 Sun, 05 May 2013 21:13:31 -0000
Antwort löschenIst wohl Geschmackssache. Aber stimmt, der Anfang/Ende waren waren sehr nett :D
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Mr. Pink Mon, 06 May 2013 14:17:37 -0000
Antwort löschenJa, ja...wer ist denn kein Freund von Satan!?! ;)
Suki93 Mon, 06 May 2013 16:30:07 -0000
Antwort löschenDas ist hier die Frage :)
Isostar2k Tue, 16 Apr 2013 00:17:25 -0000
Kommentar löschenKurz und knapp: Für Tenacious Fans empfehlenswert, mein Fall wars nicht.
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schickse77 Sat, 09 Feb 2013 20:17:19 -0000
Kommentar löschenTotal banane, total geil
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mrvans26 Fri, 11 Jan 2013 09:59:41 -0000
Kommentar löschenEin genialer Film.
Von vorne bis hinten.
Und die beiden Herren live sehen zu dürfen war eine große Ehre.
Es hat sehr viel Spaß gemacht.
Danke dafür!
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Ornlu Tue, 25 Dec 2012 17:18:02 -0000
Kommentar löschenEin Film, der zwar eine sehr beschränkte Zielgruppe (Rock/Metal-Fans) bedient, in diesen Kreisen aber mittlerweile Kultstatus erlangt hat. Selten eine Szene gesehen, die gleichzeitig so episch und so witzig ist, wie der finale Showdown gegen Dave Grohl.
You are the Devil, we are the D!
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Drumhead92 Tue, 31 Jul 2012 14:09:35 -0000
Kommentar löschenEin genialer Rockfilm mit einem grandiosen Finale mit Dave Grohl als Teufel! :D
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demien.bartok Sat, 21 Jul 2012 00:54:58 -0000
Kommentar löschenAlbern, klischeehaft, konservativ, ... ein Film für Loser, Kiffer, Trash-Fans und Hobby-Musiker, die vom großen Durchbruch träumen. - Die Musik ist größtenteils nervig, zumindest ich kann mit dem hochgestylten, glatten, protzigen Gitarren-Gedudel nichts anfangen. Ich finde generell dieses rebellische Gepose unglaubwürdig und hohl - und allen voran langweilig. Als würde Rockmusik bedeuten: "Scheiß auf deine Eltern, lass es rocken. Schnapp dir eine Gitarre und hab Spaß." Ernst nehmen kann man das jedenfalls nicht, zumindest nicht mehr heute, wo wir sehen, was aus denen geworden ist, die früher Lederjacke anhatten und gekifft haben. - Ich konnte mich aber trotzdem amüsieren, weil ich mir vorgestellt habe, dass der Film sich eigentlich über die ganzen Rock-Loser lustig macht, ohne sie zu beschämen - am Ende finden die Loser ihren Trost in dem Film, weil sie sich mit den sympathischen Losern im Film identifizieren können. Und das ist doch auch schon was. Es gibt nicht schlimmeres als Loser, die sich vor sich selbst schämen.
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demien.bartok Wed, 22 Aug 2012 19:15:26 -0000
Antwort löschens. PN
kiwisch Mon, 01 Oct 2012 21:20:03 -0000
Antwort löschenDu schreibst eine Scheiße, dass es kracht.. Wirklich krass wie man so viel Schwachsinn von sich lassen kann. Selten sowas beschränktes und ignorantes gelesen.
demien.bartok Wed, 10 Oct 2012 13:25:23 -0000
Antwort löschenDanke, deine Meinung wird gezählt. Auch wenn ich nicht mehr höre als ein "bääääääähhh" ;-)
Wurstleber Sat, 20 Oct 2012 18:54:03 -0000
Antwort löschenSelten so eine Scheiße gehört...
demien.bartok Sun, 11 Nov 2012 17:00:55 -0000
Antwort löschenIch finde den Review sehr gelungen. Rockmusik ist wirklich nicht mehr das, was sie vielleicht nie gewesen ist.
fooaholic Tue, 27 Nov 2012 04:21:33 -0000
Antwort löschenAlbern soll es sein, klischeehaft bist Du bzw. deine Review... Aber egal, ich rauch jetzt erstmal einen, zieh meine Lederjacke an und finde mich damit ab, dass aus mir wohl niemals was werden wird...:D
SaidSlaid Thu, 20 Dec 2012 14:46:49 -0000
Antwort löschenKrass......da merkt man,das du von Rock'n'Roll keine ahnung hast!Ist klar das du den Film so kake bewertest.....echt schade,von dir gibt es zum glück nicht so viele leute....
demien.bartok Tue, 25 Dec 2012 16:24:47 -0000
Antwort löschenIch habe schon verstanden, worum es in eurem Rock'n'Roll geht... Ihr wollt einfach bisschen laut sein, bisschen krass, bisschen lustig, bisschen wild - und wichst euch gegenseitig die Hucke voll. So gesellschaftlich relevant wie ihr hofft zu sein seid ihr nicht. Ihr seid einfach irgendwelche pubertären Rotzer. Dieses infame "Rock n Roll forever" ist es, was die Musik von heute zum Stagnieren bringt. Ihr seid einfach blöde, idealistische Beton-Köpfe. - Ich strecke euch weihnachtlich die Zunge raus und verbleibe mit krassen, individuellen Grüßen ehehehehehhee
Ornlu Tue, 25 Dec 2012 17:23:31 -0000
Antwort löschenGut dass es Menschen wie dich gibt, die gewissenhaft gegen gesellschaftlich irrelevante Dinge wie Spaß und Kulturschädlinge wie Rock'n'Roller vorgehen. Weiter so.
WhityWeissmann Fri, 11 Jan 2013 20:57:05 -0000
Antwort löschenHipster halt.
demien.bartok Mon, 04 Feb 2013 00:13:21 -0000
Antwort löschenDie einen hören subversiven, rebellischen, kritischen Wohlfühl-Rock, die anderen hören glatte, fettige, gefühlsverkrüppelte Plastik-Dance-Musik von der Stange - und beide Seiten vertragen ihr Nebeneinander, "weil Geschmäcker nun mal verschieden sind und nichts wirkliches bedeuten und jeder das hören soll was er will" - hahhaa.. euer Selbstbewusstsein wird einzig durch euer Selbstbewusstsein gerechtfertigt: durch nichts weiter. Ihr "Rocker" seid cool und habt Spaß - und denkt höchstens noch, dass ihr irgendwie auf der relevanteren Seite seit - im Grunde seid ihr genau so dekadent und widerlich und falsch wie die Glitzer-Pop-Welt. Doch heutzutage scheut man vor lauter Hipster-Ironie alles Große, Erhabene, Verbindliche... also muss ja alles zu Grunde gehen!
WhityWeissmann Mon, 04 Feb 2013 18:50:10 -0000
Antwort löschenNa, vielleicht hat der Scheff ja auch einfach bloß im Wahn seinen Jutebeutel geraucht.
demien.bartok Tue, 05 Feb 2013 04:44:22 -0000
Antwort löschenSo einer fundamentalen Kritik halte ich natürlich nicht stand. Ich gebe auf. Im Zeichen der Heiligen Matelimonade
WhityWeissmann Wed, 06 Feb 2013 11:36:45 -0000
Antwort löschenWenigstens der Verfasser selbst kann über seinen forcierten Wort- und Sprachwitz lachen. So ist es immerhin einer.
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demien.bartok Tue, 26 Mar 2013 00:45:06 -0000
Antwort löschenBekomm ich jetzt ne Auszeichnung oder so?
demien.bartok Thu, 28 Mar 2013 05:19:45 -0000
Antwort löschenDen kann ich nicht annehmen. Weil ich das alles viel zu ernst nehme. Mir ist letztens ein Spruch gekommen (gleich Ejakulat schoss er heraus): "Ironie ist das Opium meiner Generation."
Rukus Fri, 20 Jul 2012 20:56:35 -0000
Kommentar löschenDer herrlich selbstironische Auftritt von Meat Loaf ist großartig, und selbst Ben Stiller nervt hier nicht. Es schadet übrigens nicht, wenn man die Tenacious D "Serie" vorher gesehen hat, im Gegenteil. Der Film enthält diverse, teils subtile, teils sehr offensichtlichen Anspielungen auf diverse andere Filme und natürlich Rock! Das Versprechen, das er zu Anfang gibt, kann er leider nicht halten. Insbesondere das Ende ist irgendwie mau. Dennoch ist der Film an sich sehr erheiternd. ;)
P.S.: Tenacious D ist sowas von am Arsch! :D
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mnw92 Tue, 19 Jun 2012 21:04:21 -0000
Kommentar löschenabsolut nicht meine musik, macht trotzdem spaß zu gucken
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InfantinMaja Sun, 17 Jun 2012 16:35:49 -0000
Kommentar löschenGENI(T)AL!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Frederik Meiser Thu, 14 Jun 2012 15:28:42 -0000
Kommentar löschenda kann man gar keine ordentliche Analyse machen ! der Film ist einfach geil und Basta
klasse Musik gepaart mit super Hauptcharakteren und vielen Gaststars ;)
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Raphael_S Wed, 13 Jun 2012 14:09:15 -0000
Kommentar löschenPOOOWWWWEEEERRRRRRR SSSLLLIIIIIDEEEE!!!
Ich liebe diesen Film!
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Commentator Sat, 26 May 2012 14:24:08 -0000
Kommentar löschenRock your fucking socks off!
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Benjamin Barker Sat, 28 Apr 2012 13:27:10 -0000
Kommentar löschenWahnsinnig überdreht, herrlich anarchisch, immer wieder mit durchdachten Anspielungen & großartigen Cameos und obwohl ab und an mit infantilen Ausfällen doch wirklich lustig. Da die Musik ungefähr 3/4 des Films ausmacht, sollte man in dieser Hinsicht gewisse Voraussetzungen mitbringen - dann wird es ein echtes Fest. Hat das Herz fühlbar am rechten Fleck & macht einfach verdammt Spaß!
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Stormbringer Mon, 16 Apr 2012 12:00:23 -0000
Kommentar löschenWenn mich ein (Musik-)Film subtil dazu zwingt, von Zeit zu Zeit den Soundtrack des selbigen anzuhören und wenn es ebendieser Film schafft, dass, während ich den Soundtrack höre, die passenden Szenen zum jeweils passenden Lied in meinem Kopf abläuft, dann hat er voll ins Schwarze getroffen! Kings Of Rock ist so etwas wie, und da lehne ich mich gerne aus dem Fenster, die visualisierte Bibel der Rock- und Metalfans (und das nicht nur, weil Ronnie James Dio einen Gastauftritt hat). Es ist nicht die Story, die den Film ausmacht, es sind die Lieder, die nahezu jedes für sich ins Ohr gehen sowie die beiden Hauptdarsteller Kyle Gass und Jack Black, denen man ansieht, dass es ihnen Spaß macht, in ihrem eigenen Filmchen einfach nur abzurocken. Es zündet beiweilen nicht jeder Gag, aber das Gesamtpaket macht dermaßen Bock, dass man ihn alleine zum Mitsingen, mit der Freundin zur Unterhaltung und mit einer ganzen Truppe gröhlender, biertrinkender Männer angucken kann - und der Streifen gewinnt. Immer.
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midnight moe Fri, 13 Jan 2012 00:29:54 -0000
Kommentar löschenIch sehe Jack Black wirklich sehr gerne und bin auch Fan seiner Musik und Band "Tenacious D", allerdings ist dieses Machwerk das Schlechteste, was ich von J. Black bis dato gesehen habe.
Der Trailer ließ mich auf einen Film im Stile von "School of Rock" hoffen, doch weit gefehlt! Diesem Film fehlt es - meinem Geschmack nach - an Dynamik und (einigermaßen geistreichem) Witz.
Ein Werk, in dem sich JB und KG lediglich selbst feiern, ohne irgendeine Aussage zu treffen. Ich denke, man hätte mit einem anderen Anspruch an sich selbst an die Sache gehen sollen.
Wem's gefällt... Mir nicht.
Da der Soundtrack wie gesagt Bombe ist, gibt's eine 3.0. Alles andere hat mich leider sehr entäuscht.
Schade. Jack Black kann's deutlich besser!
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schimpanse Wed, 29 Aug 2012 00:07:10 -0000
Antwort löschenHabe ihn grad noch mal in "High-Fidelity" gesehen, da isser saugeil.
Skywalker_ Tue, 03 Jan 2012 20:31:23 -0000
Kommentar löschen"This comment is not the greatest comment in the world its just a tribute to the greatest film in the world"
Tenacious D ist wohl neben den Blues Brothers die beste Musikkomödie in unserer weiten Filmwelt.Er rockt einfach, auch wenn es abgedroschen klingt.
JB und KG zollen ihrem geliebten Rock jetzt also auch schon in Filmform ihren tribut.
Dabei schwanken sie zwischen Hommage und Paraodie sehr gut hin und her.
Sie sind als Haupdarsteller sehr sympatisch und es gibt auch noch einiges zu lachen.
Die handlung ist zwar ziemlicher Nonsense und der ein oder andere Gag ist ein wenig zu überzogen. Der geneigt Zuschauer bekommt aber trotzdem 90 Minuten geballte Unterhaltung mit sehr vielen erinnerungswürdigen Momenten.
Ein paar kultige Gastautritte gibts dann auch noch obendrauf(Dio und Meatloaf).
Das ware Highlight des Films ist aber die Musik. Genau wie es bei einem Rock-Comedy-Musical auch seien soll. Die beiden rocken wirklich um ihr leben (am ende sogar wörtlich) und der geneigte Musikfan will schon beim eröffnungssong vor freude aufspringen.
Ich hab nach ende des films gleich mal die alben der beiden bestellt und bin jetzt bekennender Tenaicous D Fan.
Egal welchen Song bzw. welche Szene man auswäht, man spürt sofort die Energie des Rocks. Ich hätte nie gedacht dass Jack Black so eine gute Stimme hat .
Rockfans und Comedyfans dort draussen preißet Tenacious D für diese geballte Rockladung in Filmform.
"Well needless to say, i was stunned.
i asked them: be you angels? And they said Nay ! We are just man Rock
This is not the greatest Film in the world its just a tribute to the greatest Music in the world"
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DerDude_ Mon, 21 Nov 2011 05:37:55 -0000
Kommentar löschen"POOOWWWWEEEERRRRRRR SSSLLLIIIIIDEEEE"
Als wären sie zwei Hobbits in der Moderne : JB und KG müssen mit ihrer Band "Tenacious D" Musikgeschichte schreiben ,doch dass können sie nur mit dem "Pick of Destiny" ,bei welchem es sich rein zufällig um den Zahn des Teufels handelt. Und wer sich jetzt schon fragt ,was diese Story soll ,der kann sich eine Sichtung sparen.
Ich bin ein großer Gegner des Argumentes "Wer da ne große Story erwartet liegt falsch" ,welches oft in Bezug auf die "Transformers" Filme fällt ,aber bei "Tenacious D" trifft es absolut zu.
Zu mal verdient der Film ein großes Lob ,das die Songeinlagen des Filmes in der deutschen Synchro unangetastet blieben. Letztendlich verhelfen diese dem Film auch zu seinen größten Momenten. Diese werden meist unterstüzt von grandiosen Gaststars wie Dave Grohl oder Meat Loaf. Macht jedoch das fast Musical mal Pause ,so gibt es zwar immer noch grandiose Momente wie die Auftritte von Ben Stiller und Tim Robbins ,aber die besten und lustigsten Szenen finden sich in den Songeinlagen.
Fazit : "Tenacious D" ist Liebhabern von Jack Black Humor ,Rock Musik oder totalem Schwachsinn empfohlen. Alle anderen werden schreiend vor dem Film davon rennen. Ich fand den Film sehr lustig und sehr kurzweilig. In diesem Sinne :
"Use the Cock"
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CarrionFairy Mon, 21 Nov 2011 06:54:46 -0000
Antwort löschencock push ups!
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earl23 Mon, 21 Nov 2011 08:40:35 -0000
Antwort löschen"I'm the Devil
I love Metal!!!" :D
MrModicum Mon, 05 Dec 2011 15:41:45 -0000
Antwort löschen"Als wären sie zwei Hobbits in der Moderne : JB und KG"
Bester Vergleich ever?
CatafalqueForFallenFlies Sun, 04 Sep 2011 13:51:36 -0000
Kommentar löschenFür mein Empfinden einer der miserabelsten Filme, die jemals auf einer Leinwand zu sehen waren. Eine zwanghaft lustige Geschichte vermeintlicher Rock-Kenner, mit einem wie immer überdreht-nervigen Jack Black, welcher einem scheinbar ernsthaft verkaufen möchte, dass er auch noch Ahnung von Musik hat (das hätte er wohl gern..). In High Fidelity war das wenigstens noch halbwegs glaubhaft, aber das ist einfach nur peinlich. Hinzu kommt die einfach grauenhafte musikalische Untermalung, dieser Möchtegernspaßkanonen, welche schlichtweg einfallslos, wie textlich erneut nicht lustig ist. Dass Dave Grohl hierbei mitmischt verwundert kaum, aber warum sich ein geschätzter Mister Ronnie James Dio oder ein Meat Loaf für soetwas hergegeben haben bleibt mir schleierhaft. Man sollte es vielleicht nicht so ernst nehmen, wenn dieses Disaster auch nur etwas humoristisch daherkommen würde, doch so ist es im Großen und Ganzen ein filmisches, wie musikalisches Trauerspiel, wobei dies schon eine Beleidigung für ein jedes Trauerspiel darstellen dürfte. In den Sondermüll damit oder in irgendeinen entfernten Teil des Universums..
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CatafalqueForFallenFlies Sun, 04 Sep 2011 14:06:23 -0000
Antwort löschenWarum zeigen sie dies dann nie? Die Herren kommen doch eher wie EXTREM spätpubertäre Teenies daher, die ach so rebellisch sein wollen und auf ihre alten Tage nochmal in der Klischeekiste kramen um sich irgendein Pxseudoimage aufzubauen, was letztlich nur in Mittelmäßigkeit und Angepasstheit ausufert.. Wer seine Zeit damit verschwenden mag, von mir aus, der peinliche Darbietung tut es keinen Abbruch..
CatafalqueForFallenFlies Sun, 04 Sep 2011 14:25:03 -0000
Antwort löschenEs mag respektvoll gemeint sein, auch ist mir die Ironie durchaus bewusst, dennoch dringt nichts davon zu mir durch außer vielleicht Fremdschämen. So bleibt es mal wieder Ansichtssache..